Ausflug in die Wüste

Wir hatten uns von dem Fahrer in die Wüste fahren lassen, um von dort zu Fuß zurück in die Siedlung zum Hotel zu wandern. Endlich mal weg von der Reisegruppe. Auf einer Düne wollten wir dann den Sonnenuntergang beobachten um dann im Sternenlicht zurückzukommen. Am frühen Nachmittag hatte uns das gemietete Auto abgesetzt um mit den beiden unterwegs aufgelesenen Beduinen weiterzufahren.
Aber sie waren wiedergekommen. Sie hatten uns wiedergefunden, Christine und mich. Erst waren sie freundlich, dann immer aufdringlicher. Aber wer sollte uns hier draußen im Wadi Rum helfen? Das war eine Scheißsituation. Schließlich sagten sie, sie würden uns zurück in die Siedlung fahren. Und wir waren so blöd, hinten auf den Pickup zu steigen. Erst ging es wirklich in die Richtung, aber dann bog der Fahrer plötzlich nach Süden ab. Christine machte mir Vorwürfe, und fragte dauernd, wo die denn jetzt hin wollten. Dann stoppte der Toyota. Zwei von den Beduinen stiegen aus, kamen nach hinten, und dann ging alles schnell: sie packten mich und zogen mich von der Ladefläche, stießen mich zu Boden, so dass ich Sterne sah. Dann sprangen sie auf den Wagen, der Fahrer gab Gas und sie brausten los in die Dunkelheit. Als ich zu mir kam waren noch die roten Rücklichter in der Staubwolke zu sehen und ich hörte den Motor des sich schnell entfernenden Autos, das in Richtung saudische Grenze verschwand. Und mit ihm meine Frau Christine! Das Motorengeräusch wurde leiser und leiser, bald war nur noch die Staubfahne zu sehen, hinten, wo die Felsenberge sind… Dann Stille. Ich kniete im Sand, der von den Reifenspuren durchzogen war. Und kam erst richtig wieder zu mir. Und mir wurde klar, was eigentlich passiert war. Die Sonne brannte. Ich hatte Durst. Ich ging zu einem Felsen unweit der Piste, setzte mich in den Schatten und starrte in die Ferne, in die Richtung wo der Wagen verschwunden war.
Mein Kopf war ganz leer. Aber nach einer Weile merkte ich, dass ich einen Steifen bekam. Irgendwie machte mich die Vorstellung dessen, was meine Frau jetzt durchmachen würde, sogar ein bisschen geil. Vielleicht wird sie gerade schon da hinter den Bergen das erste Mal von den drei Beduinen benutzt. Der ältere der drei von heute mittag hatte schon so lüstern auf Christines Brüste geglotzt. Jetzt hat er was er will: er wird Christine als erster besteigen. Sie wird seinen geilen Schwanz in den Mund nehmen müssen. Vielleicht bis zum abspritzen. Vielleicht binden sie mein Weib nackt an den Wagen und lassen sie hinterherlaufen wie eine Sklavin. Und spätestens heute Nacht wird Christine als billige Hure mit allen Männern des Stammes schlafen…

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