Der Diebstahl und die Folgen

Es ist 22 Jahre her, als ich das erlebt habe, ich versuche das gerade aus der Erinnerung wieder zu geben:

Ich war damals 15, als ich in einem Laden was geklaut hatte. Eie Bekannte hat es gesehen. Wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Sie hat mich dann zum Kaffeeklatsch eingeladen.

Nichtsahnend kam ich dann dorthin, klingelte, sie öffnete mir die Tür und bat mich herein. Ich ging ins Wohnzimmer, dort saßen dann 4 Ihrer Freundinnen, alle recht nett angezogen, viele Miniröcke, teils sehr hohe Stiefel. Ich sollte mich einfach in ie Runde setzen. Wir aßen Kuchen, tranken Kaffee, bis meine damalige Bekannte sagte:

„Ich hab dich im Rewe beobachtet, als Du geklaut hattest“

Stille in der Runde…

mir blieb das Stück Kuchen im Hals stecken.

Getuschel ging los… Mir war das ganze sehr unangenehm.

„Soll ich das Deinen Eltern erzählen, oder möchtest Du hie rbei uns Buße leisten ? Du hast die Wahl, ich gebe Dir 5 Minuten um Dich zu entscheiden. Du gehst jetzt in die Abstellkammer, und wenn Du Dich entscheidest, hier die Strafe zu bekommen, donn folgst Du den Anweisungen in dem Briefumschlag.“

Ich gehe folgsam in die Abstellkammer. Heftiges Kopfkino.

Ich blicke immer wieder auf den Umschlag. Und den Karton der darunter liegt. NICHT ÖFFNEN, vor dem Brief lesen, steht darauf geschrieben. Ich bin hin und her gerissen.

Ich entscheide mich dafür, den Brief zu öffnen.

Dort steht in großen Buchstaben:

Du hast geklaut, ich kann es jederzeit Deinen Eltern erzählen.

Du kannst es abwenden, wenn Du Dich bereit erklärst, mir zu gehorchen, das zu tun, was ich verlange, widerspruchslos, ohne zu zögern. Und das so lange, bis ich der Meinung bin, daß Du genug Strafe bekommen hast. Es wird hart für Dich werden, teilweise auch schmerzhaft, aber das ist das einzige wie Du es abwenden kannst, daß ich morgen mit Deinen Eltern sprechen werde.

Wenn Du damit einverstanden bist, dann zieh Dich komplett aus, öffne den Karton und lege Dir die dort befindlichen Sachen an.“

Ich zögerte hin und her. Als ich zusammenzucke, weil sie ruft: „Du hast noch 1 Minute, Dich zu entscheiden“

Ich entscheide mich für den Karton.

Ich öffne ihn, darin sind ein ledernes Halsband, und 4 Lederfesseln für Hand und Fuß. Ich zittere…. „Worauf lasse ich mich grad ein?“ Andererseits denke ich an die heissen Mädels im Wohnzimmer und bekomme einen steifen, der nicht mehr runter gehen will. Ich ziehe mich aus, lege mir die Fesseln an Arme und Beine, und lege das Halsband an.

Das Halsband schränkt meinen Blick nach unten ein, ich kann den Kopf nur noch gerade halten.

Mein Schwanz pulsiert.

Wieder die Stimme „Wenn Du umgezogen bist, so knie nieder, verschränke die Arme hinter den Rücken und rufe: „Ich bein bereit, Herrin“ … Bist Du noch angezogen, so rufe: „Bitte geh zu meinen Eltern“

Schlagartig falle ich auf die Knie, der Kopf geht auf den Boden, die Hände in den Nacken. Ich rufe „Herrin, ich bin bereit“.

Mein Schwanz pulsiert immer heftiger.

Die Tür geht auf, ich schiele nach den Füßen, als die Stimme kommt: „Sklave, Du hast nicht zu schauen, Augen auf den Boden!“

Schnell bemühe ich mich, dem nachzukommen.

„Nett schaust Du so aus, das gefällt mir…. nicht wahr Mädels?“ Ich merke, daß sie alle vor der Tür stehen und mich prüfend begutachten.

„So Mädels, der gehört jetzt erstmal uns. Aber nicht so zaghaft wie mit dem letzten, klar ?“

Kichern und Lachen und „Jawoll, die Sau verdient es diesmal richtiog bestraft zu werden“ höre ich.

Ich bekomme Angst, andererseits steht mein Schwanz noch straffer als vorher von meinem Körper ab.

„Krieche auf allen 4en raus, der Blick bleibt auf dem Fußboden“ höre ich. Ich bemühe mich, zu gehorchen, in der Hoffnung, daß das alles schnell vorbei ist. Doch es kommt anders, wie ich dann später erfahren habe.

„Krieche in das Wohnzimmer, knie unter dem Glastisch nieder“ bekomme ich als Anweisung.

Mit den Händen im Nacken läßt sich nur schwer kriechen. Ich nehme die Hände zur Hilfe, was deutlich mißfällt. „Sklave, die Hände auf den Rücken“ bekomme ich angewiesen. Ich komme dem schnell nach und kaum habe ich die Hände auf dem Rücken, so schnell bekomme ich stählerne Handschellen umgelegt.

Mein Puls rast nun kopmplett, ich bekomme Angst, mein Schwanz jedoch regt es immer weiter an….

Ich versuche dann unter den Glastisch zu kriechen, muss mich dort auf den Rücken legen, damit man mein Gemächt begutachten könne. Die Frauen trinken weiter Kaffee, essen Kuchen, stoßen mir die Absätze Ihrer Stiefel in die Rippen, zwischen die Lippen, spielen am Schwanz und an den Eiern…..

„Hey, der schaut so komisch, ich will das nicht mehr sehen, und das Halsband ist scheinbar auch noch zu lose“ häre ich. „Auch sollten wir ihm Ohropax verpassen, damit wir erstmal planen können wie wir weiter vorgehen“…

eine andere “ Und den Schwanz will ich auch abgebunden sehen, straff soll die Eichel sehr prall rausstehen, damit ich sehen kann, was ich ihm antuen will“… mehr bekomme ich nicht mit, da mein Kopf hochgerissen wird, ich Ohropax in die Ohren bekomme und als ich protestire auch noch einen klatschnassen Slip in den Mund geschoben bekomme, während dann schnell eine lederne Maske über meinen Kopf gezogen wird. Ich kann kaum noch was hören, habe diesen geilen Geschmack im Mund, während ich weiter mit Absätzen gepeikst werde. Mein Schwanz steht so extrem stramm senkrecht in die Luft.

Ich spüre eine Schnur, oder einen Lederriemen im Bauchbereich… Dann spüre ich den am Schwanz. Kann erstmal gar nicht verstehen, was da jetzt kommt oder passiert.

Dann spüre ich, wie mein Schwanz sehr stramm eingewickelt wird. Kreuzweise über die Eier, die Vorhaut wird dadurch auch um ein Maximum nach hinten gezogen.

Es pumpt sich noch mehr Blut in meinen Schwanz, ich denke, ich platze gleich….

Und immer wieder diese scharfkantigen kleinen Absätze, die sich mir nun vermehrt in die Brustwarzen, udn in die Eier sowie den Schwanz bohren. Es ist eine Mischung aus Schmerz und steigender Geilheit. Ich möchte schreien, doch der Slip in meinem Mund verhindert das. Es kommt wohl nur ein MMMMMMMMPF MMMMMPF aus mir.

Direkt neben meinem Ohr werde ich angebrüllt. Halt die Schnauze, damit du es verstehst bekommst Du noch etwas nettes. Ich spüre erst an der rechten Brustwarze einen gewaltigen zuckenden Schmerz, danach an der linken. Der Schmerz ist stark, aber auszuhalten.

Ich habe das erste Mal in meinem Leben Klammern an den Brustwarzen. Ein einschneidender, wenn auch doch angenehmer Schmerz, der meinen Schwanz nochmal etwas dicker werden lies. Dank der Verschnürung konnte das Blut gar nicht zurück. Ich wra dahingerissen, zwischen Schmerz und Geilheit.

Innerlich hoffte ich, daß ich bald losgebunden werde und nach Hause darf.

*** wird fortgesetzt ***

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