Deutsche Hure

aus dem Netz

ViccaX

Prolog

Langsam wich der Dampf aus dem Badezimmer als sich die Duschkabine öffnete. Nur mit einem Handtuch bekleidet kam Julia zum Waschbecken und wischte fast schon apathisch mit ihren Handflächen den Spiegel sauber. Als sich ihr Spiegelbild abzeichnete legte sich ein Lächeln auf Julias Lippen. Sie sah immer noch sehr attraktiv aus, trotz 12 Jahren Ehe und 2 Kindern. Sie kämmte ihr nasses, langes Haar und wischte sich ein paar Strähnchen ihrer schwarzen Mähne von den meerblauen Augen. Schnell ein Blick zur Digitaluhr auf der Ablage. Es war noch genug Zeit… Ok, es war noch genug Zeit diesmal..

War es ihr doch schon oft genug passiert, das sie unter der Dusche länger blieb als sie vorhatte. Die prickelnden Tropfen der Brause auf ihren festen Brüsten und die Zärtlichkeit der Fingerspitzen auf ihrem Körper taten das Übrige um den Alltag zu entfliehen.

Sie nahm ihr Lieblingshandtuch und trocknete zunächst ganz behutsam ihre Brüste ab, dann immer stärker und stärker, bis ihre Nippel ganz hart davon waren. Danach zog sie sich das Badetuch immer wieder durch ihre Beine, vor und zurück, zurück und wieder vor. Sie schloß ihre Augen und begann lustvoll zu stöhnen. Sie spürte wie sie feucht wurde. Ein glänzender Film bildete sich auf ihrer Muschi, den sie durch das heftige Reiben des Badetuchs auf Schamhaare und Innenschenkel verteilte. Noch einen Augenblick rieb sie das Frottiertuch an ihrer Spalte, dann lies sie es auf den Boden fallen. Leicht zitternd vor Lust setzte sie sich auf den Rand der Badewanne. Mit ihrem Zeigefinger streifte sie noch ein winziges Tröpfchen von ihrer Pussy und konnte nicht widerstehen zu kosten. Während der Geschmack ihres Saftes sich in ihrem Gaumen verteilte, dachte sie sich: „Mensch Mädel, du bist doch ein verdorbenes Luder. Spielst die treue brave Mutter und machst es Dir heimlich im Bad.“

In dem Moment klopfte es an der Badezimmertür. „Mami, Mami Timmi will sich nicht anziehen.“ rief Jennifer ihre Tochter. Julia seufzte. Nur gut das sie älter werden dachte sie, griff das Handtuch am Boden und warf es in den Wäschekorb.

Der Familienalltag hatte sie wieder. Schnell ließ sie ich nochmal alles im Kopf durchging was heute zu erledigen hatte. Jennifer zur Schule fahren, Timmi im Kindergarten absetzen und dann war heute ja noch ihr Meeting bei AJ Touristic. Zwar hatte die gelernte Reiseverkehrskauffrau gute zehn Jahre Familienpause eingelegt, aber nun nachdem ihr Mann Peter und sie das neue Haus, das sie sich schon immer wünschten auch irgendwie finanzieren mußten, drängte sie ihn doch wieder das sie wieder arbeiten gehen könnte. Zumal sie insgeheim das Hausfrauendahsein eh nie leiden konnte…

Mustafa, Chef von AJ Touristic liebte es… Entspannt saß er zurückgelehnt in seinem schwarzen Lederchefsessel und beobachtete genüßlich wie der blonde Scheitel seiner Angestellten vor seinem Becken hoch und runter wippte. Mit dem Mund machte sie es ihm immer so hingebungsvoll das seine Nervenenden zu rotieren begannen. Ihre Technik war echt beachtlich, sie wußte immer instinktiv wann es an der Zeit war den Rhythmus zu beschleunigen. Als er dann seine Ladung in ihren Mund schoß und ihr kicherhaftes Seufzen vernahm, dem ein kräftiges Schluckgeräusch folgte, schloß er kurz die Augen und atmete tief aus. Als er wieder die Augen öffnete sah er wie sich Simone seine Spermaspuren von den Lippen mit der Hand abwischte und ihre Bluse zuknöpfte. Während er seinen Schwanz wieder einpackte fiel sein Blick auf den Überwachungsmonitor des Verkaufsraumes. Dort sah er seinen Neffen mit einer bruenetten Frau reden.

„Wer ist denn die da?“ raunte er Simone an.

„Das? Das muß die König sein, die Neue Bewerberin.“ sagte die Blondine.

„Soso… ne Neue, das ist mal wieder typisch, das mir mein Neffe das verheimlicht – mhhh ich glaub die wird sich hier gut einleben, vielleicht ist sie sogar noch besser als Du Blondie.“ grinste Mustafa.

„Na, wenn sie meinen Chef.“ erwiderte Simone eingeschnappt.

„Nana – jetzt sei doch nicht sauer, Du weißt doch das Du meine kleine deutsche Hure bist oder? Los geh nach vorn und stell Dich brav vor, und sag Mehmet daß wir die Fotoshootings schon heute machen.

„Los raus jetzt!“ keifte er seine Angestellte nach, als diese fluchtartig den Raum verließ.

Julia staunte nicht schlecht, gleich am ersten Tag als sie anfing war sie Teil der Familie geworden. Alle nannten sich beim Vornamen und waren sehr nett was die Arbeitseingewöhnung sehr erleichterte.

„Soso sie sind also Julia.“ sagte der grauhaarige Mann mit dem Schnauzer vor ihr.

„Richtig, und sie wahrscheinlich Mr. Agebarr.“

„Nennen sie mich wie alle hier – einfach Mustafa“ erwiderte er und reichte Julia zur Begrüßung die Hand.

Mustafa war ein gutaussehender Mann mittleren Alters. Sein dunklerer Teint verriet seinem Gegenüber sofort, das es sich bei ihm um einen Südländer handelte.

„Und haben sie sich schon mit ihren Aufgaben vertraut gemacht?“ fragte er

„Ich werd mein bestes tun…“

„Ich muß gestehen ich habe da ein kleines Attentat auf sie und alle anderen Angestellten vor.“ unterbrach er sie.

„Sie müssen mir helfen. Also, mein Reisebüro feiert sein 20jähriges Bestehen in 2 Wochen. Mein

Werbefachmann riet mir zu einem Plakat wo alle Mitarbeiter in Strandmode abgebildet sind mit der Überschrift: wünschen unvergessliche Ferien… etc. Jetzt, der Termin für die Fotosession ist Morgen, also, Samstag mittag um genau zu sein. Ich weiß es ist sehr kurzfristig, aber der Termin wurde mir vorgegeben.“

Was blieb Julia anderes übrig als zu akzeptieren, an ihrem ersten Tag hier. Noch dazu da alle anderen auch zustimmten.

SAMSTAG:

Die Aufnahmen wurden dann bei Mustafa daheim im Garten gemacht. Ehefrau und Kinder schickte er solange zu Verwandten. Julia fuhr mit ihrem VW Passat vor das Haus ihres Chefes. Dort standen schon 3 andere Wagen. Sie klingelte. Ein hagerer, jüngerer Mann mit Oberlippenbart öffnete die Tür. Er trug bereits Badehose und Slippers.

„He da bist du ja, bist zeitig dran, es geht in ca. 30 min los.“ begrüßte sie Mehmet. Er ging mit ihr zu einem Zimmer und öffnete die Türe.

„Hier ist das Bad, da könnt ihr Ladys Euch umziehen. Wir sind dann alle draußen am Pool.“

„Ok,“ sagte Julia, „ich bin dann gleich soweit.“ und schloß die Türe. Die zog ihr Sommerkleid und ihre Sandaletten aus. Und trug drunter bereits ihren roten Badeanzug. Gerade machte sie sich noch die Haare zurecht und legte nochmals etwas Makeup auf als es pochte…

„Hi, Du hier is Simone, ich bring die Outfits“

„Outfits? Ich hab mein Dress doch schon an?“ entgegnete Julia als sie die Badezimmertüre öffnete.

„Guter Witz“, sagte Simone“ Hey vergiß dieses spießige Familienmami-Teil, der Chef hat für uns alle schon was ausgesucht. Hier nimm. Mann, das werden coole Fotos werden.“ Damit drückte sie Julia eine kleine Plastiktüte in die Hand und verschwand. Oh mein Gott, ein String- Bikini. Das kann ich doch unmöglich anziehen dachte sich Julia.

Zwei Räume weiter saßen Mustafa und Mehmet im Arbeitszimmer und starrten auf den Fernseher, der das Innere des Badezimmers zeigte. Sie sahen wie Julia ihren roten Badeanzug auszog.

„Wow, die Schlampe sieht echt gut aus. Hast du ihre geilen Titten gesehn?“

„Klar doch, sind zwar nicht so groß wie die von unserem blonden Miststück aber straffer, heheh“ sagte Mehmet.

Die versteckte Kamera zeigte wie Julia ihre Brüste in das viel zu enge Top zwaengte. Ihre Nippel zeichneten sich deutlich in den dünnen, weissgoldenen Stoff des Oberteils.

Jetzt zog sie das knappe Höschen über ihre strammen Schenkel und bemerkte das es ihre starke Schambehaarung erwartungsgemäß nicht abdecken konnte.

„Scheint als hättest du die Behaarung der Schlampe unterschätzt? lachte Mustafa.

„Nene die kriegt das schon noch hin…ansonsten helf ich ihr beim Glätten. Die Tussie ist echt geil. Die muß ich unbedingt haben.“ lechzte Mustafa.

Julia zupfte geschickt etwas an ihrem Busch und verdeckte schließlich die meisten Härchen, schlüpfte in ihre Sandaletten und marschierte zum Pool. Ein kleiner Mann mir lichtem Haar und Sonnenbrille stand dort inmitten ihrer Arbeitskollegen, der dort eine Kamera auf ein Stativ schraubte.

„Julia schön das Du hier bist, Du siehst echt phantastisch aus.“ sagte Mustafa und reichte ihr ein Glas Champagner, nachdem er eine kleine Kapsel darin aufgelöst hatte.

„Ok, ich bin dann soweit.“ sagte der Fotograph, der sich als Frank vorstellte. Die Bilder die sie machten zeigten nun die Mädels im Sandkasten, beim Wasserball zuwerfen und die ganze Mannschaft im Pool mit kleinen Fahnen in den Händen. Darauf war die türkische Fahne mit dem Aufdruck von AJ Touristic. Eine halbe Stunde später war dann auch die Show schon vorbei und Frank verabschiedete sich und wurde von Mustafa und Mehmet zum Ausgang geleitet. Simone lag inzwischen neben Julia auf einer Sonnenliege am Pool und streichelte zärtlich durch ihr schwarzes Haar.

„Soll ich Dich eincremen, deine Haut wird es Dir danken.“

„Aber ich dachte wir sind jetzt fertig.“ sagte Julia

„Richtig, aber nun fängt das Wochenende und die Party an. Keine Angst du kommst schon noch früh genug zu deinem Gatten und deinen Kleinen… Enjoy.“

Julia nickte und dachte sich warum auch nicht, sie hatte ja ihrer Familie eh gesagt das es Abend werden könnte. Simone verteilte die Creme auf Julias Rücken und begann sie zärtlich einzumassieren.

Die langsamen treibenden Bewegungen ließen Julias Nippel hart werden und auch im Bereich ihrer

Muschi vernahm sie ein zucken.

Julia überraschte sich selber bei dem Gedanken, daß Simone ja vielleicht auf Frauen steht und aus dieser Szenerie Sex werden könnte.

Im nächsten Moment spürte sie Simones Lippen auf ihren Schultern, ihrem Nacken, spürte den Atem der heißen Blonden an ihrem Ohr.

Blitzartig fuhr Julia hoch und drehte sich um: „Nein nicht…“ noch ehe sie mehr sagen konnte hatte auch schon Simone ihren Mund auf den ihren gepreßt, während ihre rechte Hand langsam Julias linke Brust aus dem Top zog und massierte.

Julia spürte wieder dieses vibrieren in ihrem Körper, das sie sonst von ihren Duschabenteuern her kannte. Ohne jegliche Abwehrversuche erwiderte die verheiratete Frau die Küsse der blonden Verführerin. Simone setzte sich nun auf Julias Schenkel. Die Finger ihrer linken Hand umkreisten langsam und zart den Tanga von Julia bis an die Stelle, wo der Stoff versuchte ihren schwarzen Busch zu verbergen und der mittlerweile von Julias Geilheit ziemlich durchfeuchtet war. Langsam glitten ihre Finger unter den Stoff und fanden den Weg in Julias Lustspalte, die lustvoll aufstöhnte.

Das Vibrieren in ihrem Körper wich purem Verlangen und Feuer. Dutzendfach folgten nun heiße Zungenküsse. Langsam wanderten Julias Lippen über den Hals ihrer Partnerin zu den üppigen, prallen Titten und saugte die großen Nippel. Indessen steckte Simone ihren Zeige- und Mittelfinger in die Pussy ihrer dunkelhaarigen Gespielin.

Die beiden Männer im Hintergrund schauten verzückt diesem homoerotischen Akt zu. Julia schoß gerade der Gedanke durch den Kopf was wohl ihr Mann und ihre Kinder jetzt von ihr denken würden, was sie aber gegen alle Logik noch geiler werden ließ. Sie setzte Simone während hunderter Liebkosungen sanft zurück. Sie wollte jetzt nur noch eins IHRE PUSSY schmecken. Blind vor Gier riß sie den String der Blondine von deren Pussy und vergrub ihre Zunge in Simones Spalte. Ihre Feuchtigkeit war das Wasser für Julias Feuer im Leib. Beide Frauen waren viel zu beschäftigt miteinander um zu bemerken, das sich Mustafa und Mehmet mit einem

Camcorder näherten.

„Siehst du Mehmet, es gibt einfach keine besseren Huren als deutsche Frauen. Du mußt sie aber auch so behandeln.“

In Simones blauen Augen spiegelte sich der 50jährige Mann, der seine Badehose mittlerweile bei den Knöcheln hatte und nur noch einen halben Schritt von Julia weg war. Julia war so vertieft in Simones Pussy, das sie das Geschehen, nur flüchtig mitbekam. Gerade war sie wieder einigermaßen Herrin ihrer Sinne und wollte sich umdrehen, als Simones Hand ihren Kopf noch fester auf ihre Scheide preßte.

In diesem Moment drang Mustafa von hinten in Julia ein. Durch die Droge in dem Champagner nahm sie willenlos sein Eindringen in ihre Vagina hin. Ihre vor Geilheit tropfende Muschi spürte die Wärme seines Schwanzes. Mustafas Penis war doch länger und auch dicker als der ihres Gatten. Bei jedem Anschlag von

Mustafas Prügel in ihrer Grotte zitterte ihr Körper und sie stöhnte während sie immernoch versuchte Simone so gut es ging zu lecken.

Du bist verheiratet! … Du hast Familie! … Du willst es trotzdem… ja ich will es… Julias Lust war stärker als alle ihre Ängste und Hemmungen, und dieser dicke Schwanz ihres Chefs fickte so gut und tief. Peter konnte da mit seiner 3 Minuten Nummer nie mithalten. Mustafa versuchte es wirklich so lange wie möglich hinauszuzögern, aber bei diesen zwei Schlampen kam es ihm schneller als ihm lieb war. Mit lautem Gestöhne spritzte er seinen kindermachenden Samen tief in die verheiratete Bruenette und sank schwer schnaubend auf den Rücken seiner neuen Hure. Simone sah deutlich das Lächeln und diesen Glücksausdruck im Gesicht einer Frau wenn man es ihr gut besorgt hatte bei Julia. Mustafa hatte seine Badehose wieder über seine Lenden gezogen und sah mit verschmitztem Grinsen wie sein Sperma aus Julias Fotze lief.

„Wird ein gutes Tape werden, har har har.“ höhnte er stolz. Er hatte was er wollte. Das Lachen ihres Chefs war das letzte was Julia vernahm…

Sonntag:

Julia erwachte erst um die Mittagszeit. Die Betthälfte neben ihr war leer und auch von den Kindern war kein Laut zu hören. Sie konnte sich an einfach nichts erinnern. Wie ging es gestern zu Ende? Wie und wann kam sie heim?

Mit T-Shirt und Slip torkelte sie in die Küche. Offenbar hat Peter die Kinder mitgenommen. Oh mein Gott, er wird es doch nicht wissen…

Plötzlich war sie hellwach. Sie zündete sich eine Zigarette an und schnappte sich das Handy. Sie rief Peters Mutter an…wo waren ihre Kinder und ihr Mann. Sie ahnte schlimmes. Gerade meldete sich die Stimme am Telefon mit: „König!“, da ging auch schon die Haustür auf Peter und die Kinder kamen herein. „Mama, du wirst nich raten wo Papa mit uns war!“ rief Jennifer.

„Hey Liebes, bist du endlich munter?“ küßte Peter sie auf die Wange. Julia atmete tief durch und lachte: „Hey ihr hättet mich doch mitnehmen können.“

Montag:

Eigentlich wollte Julia heute nicht zur Arbeit. Nie mehr wollte sie dahin. Doch dann entschloß sie sich doch zu gehen. Schließlich hatte sie Peter die Geschehnisse im Hause ihres Chefes verschwiegen. Und nach dem 1.Tag zu kündigen wäre doch etwas verdächtig. Kaum betrat sie das Reisebüro wurde sie von Simone begrüßt, der sie aber nur einen giftigen Blick zuwarf. Die Augen, die ein paar Räume weiter alles mit der Kamera verfolgten leuchteten auf. Julia würde ihrem Chef jetzt mal ordentlich die Meinung sagen. Ohne Anzuklopfen riß sie die Tür von Mustafas Büros auf und wollte gerade so richtig loslegen…

Ihr Chef saß mit seinem Neffen vor dem riesigen Digitalfernseher und sahen sich einen netten Streifen an. Wie vom Blitz getroffen erstarrte die Frau. Sie erkannte sofort wovon der Film handelte. Diese Schweine sahen sich das an, was Mehmet am Samstag gefilmt hatte.

„Oh Julia“ schön das Du da bist. Willst Du auch noch ein bißchen zuschauen wie geil du am Wochenende warst?“ fragte Mehmet. „Jetzt kommt gleich mein Lieblingspart“, juchzte der junge Mann.“

Voller Abscheu starrte Julia auf die Bildfläche und sah sich dort nackt auf der Sonnenliege wie sie Mehmets Penis lutschte. Während Simone die Kamera hielt und wilde Anfeuerungsrufe ausstieß. Schnell schloß sie die Bürotür von innen.

„He Julia du warst echt super, du bläst wie ne Professionelle,“ lachte Mehmet, „He, mußt schon hinschauen…da jetzt…!“

Mit knallrotem Kopf sahen Julias Augen auf dem Screen wie Mehmet seinen Schwanz aus ihrem Mund zog und seine Ladung über ihrem Gesicht verteilte. Danach sah man sie in Nahaufnahme wie sie seinen Prügel sauberleckte und sich sein Sperma auf ihrem Gesicht und ihren Titten verschmierte.

In diesem Moment schnappte sich Julia einen Aschenbecher und schleuderte ihn voller Wut in den teueren TV.

Während beide Männer durch den plötzlichen Zornesausbruch der Frau verwirrt dasaßen, griff sich die Bruenette den Camcorder, der ihre Sünden der Lust aufgezeichnet und wiedergegeben hat, riß das Deck auf und zerbrach das kleine Tape.

„So ihr Dreckskerle, soviel zu euren perversen Aufnahmen. Tut mit Leid um euren Fernseher und um die Cam!“ fauchte Julia und warf das Teil zu Boden.

„Ach übrigens, ich kündige!“ fügte sie noch hinzu als sie schon als sie die Türe wieder öffnete.

„HAHAHA, dumme, dumme Schlampe, glaubst du etwa wir hätten keine Kopien von dem Band. Wir haben uns nur das Orginaltape reingezogen um zu sehn wie Du reagierst. Tja, tut mir leid für dich mit dem TV und der Cam, wird nich billig werden, du Hure,“ entgegnete ihr Mustafa gelassen, „aber vielleicht verzichte ich ja lieber auf Schadensersatz und zeig deinem Mann mal was du so treibst.“

Julia fühlte wie weich ihre Beine wurden. Ein Schwindelgefühl ergriff sie und sie wurde blass.

„Jetzt steh da nich dumm rum sondern mach Dich nützlich verstanden? Komm her und machs mir mit dem Mund“ fuhr Mustafa sie an. Julia wußte nicht ob sie in Ohnmacht fallen oder einfach losheulen sollte.

„Ich sagte komm her und mach es mir mit dem Mund du Mammi!“ schrie er sie an. Langsam kam sie näher

„Los mach dich mal ein bißchen freier.“ grinste Mehmet. Sie öffnete die Bluse.

„Los den Rock auch, mach schon“ Nur mit ihrer Unterwäsche am Körper ging sie weiter.

„Auf alle Viere du Fotze. So, brav und nun hol es Dir.“ lachte Mustafa. Langsam öffnete sie den Hosenladen vor ihrem Gesicht schob die Unterhose ihres Chefs beiseite und holte mit ihren rotlackierten Fingernägeln den langen dicken Schwanz heraus. Es brauchte nur wenige Sekunden, bis sein Penis in ihrem Mund zur vollen Größe erigierte. Julia merkte wie sein Riesengeschoß ihre Kehle hinabgleitete. …raus, rein, raus, rein…

Sie konnte es nicht begreifen und sie hasste sich selbst dafür, aber sie spürte wie ihre Nippel langsam hart wurden und ein unbändiges Verlangen wieder einsetzte. Seine beiden kräftigen Hände drückten ihren Kopf so tief wie möglich nach unten Richtung Peniswurzel. Sie japste nach Luft. Julia hatte das Gefühl zu ersticken, bis Mustafa mit einem lauten Stöhnen ihr sein weißes Zeug tief in den Rachen schoß. Erst als er ein schmatzen aus ihrem Mund vernahm lies er los. Sofort zog sie ihre Lippen von seinem Schwanz und ringte nach Luft.

„Na also meine Süße, ungefähr so hab ich mir unsere Arbeitsbeziehung auch vorgestellt. Hör gut zu. Jeden Tag vor der Mittagspause kommst du in mein Büro und bläst mir einen – verstanden! Und wechsle mal deine Outfit. Dein Mami-Image ist nicht gut dem Laden, ok. Du hast jetzt den Rest vom Tag frei, dafür gehst du dich mal richtig Einkleiden und kaufst Dir ein paar anständige Klamotten. Morgen erscheinst Du in High Heels, Strapse und Mini- Rock und das wird deine alltägliche Kleidung hier sein, verstanden?“ fragte Mustafa sie.

„Wir hören nix..hallo!“ raunte Mehmet.

„Ja Mustafa, ich hab vertanden“, nickte Julia unterwürfig. Beide Männer verließen das Büro. Julia saß noch ein paar Minuten am Boden, ehe sie sich aufrappelte, anzog und in die City zum shoppen ging.

Ihr Leben würde nie wieder so werden wie es früher mal war.

Dienstag:

„Mami kann ich heute Mittag zu Alica zum spielen?“ rief Jennifer vom Rücksitz des VWs. „Wie, was? Oh.. na klar darfst Du“ antwortete Julia, die total in Gedanken war. Der Verkehr glitt an ihr wie in einem Film vorbei. Zu sehr nahm sie die Geschehnisse der letzten Tage mit. Das grauenvolle Gestern mit Mustafas Drohung und seinen Bedingungen verfolgte sie ohne Pause, genauso wie sie anscheinend alles billigend hinnahm was man von ihr verlangte. Wie würde es ihr wohl heute ergehen? Sie wollte gar nicht dran denken.

Hätte sie doch nie einen Fuß in dieses verdammte Reisebüro gesetzt. Verdammtes Geld! verdammtes Haus!

„Mami, wir haben doch noch soviel Zeit, können wir noch schnell…?“ fragte ihre Tochter.

„Nein können wir nicht, Ok! Ich bring Dich jetzt in die Schule, setzt Timmi in der Kita ab und muß dann arbeiten. OK!“ fuhr sie Julia an. Im Rückspiegel erkannte sie Jennifers verdutzten Gesichtsausdruck.

„Hey tut mir Leid kleines, war nicht so gemeint? Weißt Du Mami ist heute nur total im Streß.“ Entschuldigte sie sich bei ihrer Tochter.

Nachdem sie Kinder abgesetzt hatte düste sie so schnell wie möglich wieder Heim. Kaum schlug sie die Haustüre hinter sich zu, begann sie sofort damit sich auszuziehen. Der Grund warum sie ihre Kinder heute schon so rechtzeitig außer Haus brachte war der, daß sie noch Zeit brauchte die Klamotten anzuziehen, die ihr Chef von ihr verlangte. Die Bluse flog schon auf dem Weh zum Schlafzimmer auf den Boden. Vor dem großen Spiegel, der die Schiebetür ihrer Schrankhälfte war knöpfte sie sich die Jeans auf, zog ihre Hose aus und warf sie hinter sich auf das Ehebett. Slip und BH folgten. Nackt wie Gott sie schuf, begutachtete sie für einen flüchtigen Moment ihr Spiegelbild, bevor die schwere Schiebetür des Kleiderschranks zur Seite geschoben wurde. Zwischen einigen ihrer älteren Kleider gut versteckt tauchten dann die neuen Outfits auf, die sie sich gestern Mittag besorgt hatte.

Einige Sachen stammten von exklusiven Boutiquen. Manche auch aus dem Intimladen am Bahnhofsviertel, an dem sie sich schon vor einiger Zeit heimlich den Massagestab gekauft hat, der ihr doch schon so manch grauen Tag des hausfrauendahseins für kurze Augenblicken versüßte und der gut verborgen immer in Griffnähe war, wenn sie ihn brauchte. Sie zog einen Kleiderbügel raus, an dem ein schwarzer Minirock und ein kleines Beutelchen hing. Sie öffnete ihn und hervor kamen Tangaslip, sowie ein dazu passendes enges Top im knalligem Rot. Beide Teile streifte sie über, überprüfte den Sitz und griff erneut in den Beutel.

Schwarze Netzstrapse und der dazugehörige Gürtel kamen zum Vorschein. Sie legte den Gürtel über ihrer Taille an. Anschließend setzte Sie sich auf die Bettkante, überkreuzte die Beine und schlängelte die zarten Nylons ihr rechtes Bein hinauf. Sorgfältig rückte sie den Stoff zurecht, der Dank der luftigen Netzstruktur aufregende Einblicke auf Julias sonnengebräunte Schenkel gewährte. Sie nahm die Bändchen des Gürtels und hackte sie am oberen Ende des Strumpfes fest, bevor sie die Prozedur an ihrem anderen Bein wiederholte. Jetzt kamen noch der Mini- Rock, der gerade den Strapsansatz beim Laufen verbarg und eine weiße seidene Bluse.

Die Bruenette bückte sich nun um eine Tüte vom Boden des Schrankes aufzuheben, die sie dort zuvor dort versteckte und die zwei paar High Heels beinhaltete. In ihrer normalen Schuhsammlung befanden sich schon einige höhere Absätze, aber das war natürlich kein Vergleich zu diesen Dingern hier. Sie entschied sich für die schwarzen Schuhe. Die Roten kamen ihr doch irgendwie zu nuttig vor, obwohl das wahrscheinlich eh nichts mehr ausmachen würde. Mein Gott, wenn ihr Mann sie so auf der Straße sehen würde, oder eine von ihren Bekannten. Ein Blick auf den Radiowecker, es war höchste Zeit zu gehen. Kaum hatte sie ihren Arbeitsplatz betreten bemerkte sie sofort Simones und Mehmets Blicke. „Morgen Frau König.“ sagte der Juniorchef.

„Morgen.“ gab sie kurz zurück während sie auf ihrem Drehstuhl hinter dem Pult platznahm.

„Hey, na also, haben wir aus der braven Ehefrau ein verruchtes Mädchen gemacht!“, grinste Mehmet und Simone lächelte. Julias Kopf errötete, diese Schweine kosteten die Szene bis zum allerletztem Moment aus, dachte sie sich. Julia schaltete ihren PCs an und allmählich stellte sich soetwas wie Arbeitsatmosphäre ein. Stunde um Stunde verflog. Julias Augen wanderten nun immer öfter zu der Uhr in ihrer Windowsleiste.

11.45 Uhr! Was schon so spät, schoß es ihr durch den Kopf, als Mehmet ihr einen Blick zuwarf und nickte.

Langsam stand Julia auf und ging auf ihren hohen Hacken zum Büro ihres Chefs. Sie klopfte.

„Komm rein!“ hörte sie Mustafa rufen.

Sie öffnete die Tür und stand im Rahmen.

„Hier bin ich Mustafa.“ begann sie verlegen.

„Komm rein und schließ die Tür hinter dir!“ brummelte ihr Chef.

„Mhh, doch ja. Bin sehr zufrieden mit deiner Kleidungswahl.“ Mit diesen Worten erhob sich Mustafa von

seinem Ledersessel und begutachtete die verheiratete Frau näher. Nun stand er direkt hinter hier. Sie spürte seinen heißen Atem in ihrem Nacken. Diese Mischung aus Angst und Neugier sorgte bei ihr für ein flaues Gefühl im Magen. Langsam fuhren Mustafas Hände von hinten um ihre Hüfte. Sie gleiteten über Julias Minirock zu der Innenseite ihrer Schenkel. Er schob den schwarzen Mini etwas nach oben und lies seine Finger an der Stelle kreisen, wo der schwarze Stoffansatz der Nylons begann. Julias Atem stockte. Jeder Muskel ihres Körpers war angespannt.

„So meine Süße und jetzt erzähl mir was du empfunden hast, als du deine heißen Sachen für mich angelegt hast.“ verlangte Mustafa.

„Ich…?,…äh? „stotterte Julia, während die Hände ihres Chefs sich langsam den Bereich um ihren Tanga

näherten.

„Du warst erregt?Habe ich recht?“ flüstere er Julia ins Ohr.

„Ich…“ stotterte Julia erneut.

Mustafas linke Hand strich nun über das kleine rote Höschen.

„Julia, du Luder. Ich weiß das Du scharf darauf warst die Klamotten für mich anzuziehen. Für den Mann, der deine wahren Gefühle aus Dir hervorholt und der dein Eheglück bedroht. Ist es nicht so?“ flüstere er und griff mit seiner rechten Hand ihren Busen. Julias Angst war verflogen. Sie spürte nur noch eines. Verlangen! Mein Gott er hatte recht! Mit allem was er sagte. Ihre Muschi wurde feucht und die Säfte durchnäßten ihr Höschen.

Mustafa spürte das ebenfalls, worauf er nun gierig seinen Zeigefinger mitsamt den dünnen Tangastoff in Julias Scheide bohrte.

„Ich hab also recht? Los sag es. Sag es!“ hauchte er. Julias Körper bebte. Sie hatte die Kontrolle über sich verloren. Sie spürte seine Finger in ihrer Pussy. Seine Hand an ihrer Brust. Selber hörte sie sich dann sagen:

„Ja Mustafa, du hast recht und es ist mir egal. Ich will nur…Dich“.

Das war das Signal auf das Mustafa gewartet hatte. Mit einem Ruck riß er ihren Slip runter und öffnete rasch seinen Hosenladen. Julia indessen knöpfte sich schnell die weiße Bluse auf, als auch schon der lange Schwanz

des Türken durch ihre buschige, schwarze Schambehaarung drang und sie ihn in ihrer Fotze spürte. Mustafa umfaßte nun ihr Becken und zog sie fester an sich. Tief, sehr tief spürte die geile Bruenette den dicken Schwanz in sich, was sie mit einem lustvollen Aufstöhnen quittierte. Sofort begann Mustafa mit einem treibenden Rhythmus seine deutsche Hure zu bearbeiten. Sein Schwanz pumpte und pumpte. Julia spürte sein Verlangen nach ihrem Körper und sie wollte es nur liebendgerne stillen. Sie fuhr sich mit ihren Händen über die Titten und knetete sie. Ihre Nippel waren steinhart. Mustafas Libido wurde dadurch noch mehr angeregt. Sein Mund küßte ihren Hals und ihr Ohrläppchen. Julia drehte ihren Kopf leicht zu ihrem Liebhaber. Er erkannte das zarte Lächeln und die Glut der Begierde in ihren Augen. Noch nie war sie im Stehen von hinten gefickt worden. Während ihrer gesamten Ehe hatte sie fast immer nur vorlieb mit der Missionarsstellung gehabt. Zwar drängte sie Peter oft zu neuen Experimenten, aber seit die beiden Kinder da waren, kam irgendwie nie die richtige Stimmung auf. Ob sie wohl nach dem heutigen Tag jemals wieder mit Peter Sex haben und vorgeben könnte befriedigt zu sein?

Mustafas Atem und der Rhythmus seines Schwanzes wurde nun schneller und energischer. Julia spürte die Kraft seiner ganzen Männlichkeit. „Meine kleine Hure!“ quiekte er vergnügt, während sie nur lachte und konterte: „Schieß bitte tief in mich ab. Ich will alles spüren“. Da war es soweit. Unter lautem Gestöhne schoß Mustafa sein weißes Zeug in Julias Muschi. Sie spürte seinen geilen Saft tief in sich. Es war warm und sehr viel. Julia zitterte leicht und stützte sich mit ihren Armen leicht erschöpft gegen die Wand des Büros.

„Das war gut,“ sagte sie, “das war echt gut!“

Mustafa nickte. Sein Schwanz glitt langsam aus Julia. Seine Hand griff ihren Nacken und ein langer dankbarer Kuß setzte sich auf Julias blutroten Lippen.

„Es ist Mittagspause Frau König, die haben wir uns verdient!“ stammelte er.

Julia schloß beim Rausgehen die Türe hinter sich an verharrte noch einen Moment in Gedanken. Das war der beste Fick seit Jahren und das schlimme war, daß sie es im Gegensatz zu den letzten Tagen nicht bedauerte. Die Mittagspause verbrachte sie alleine in einem kleinen Imbiss. Ihr stand nicht der Sinn nach Simones und Mehmets Gesellschaft. Sie aß eine kleine Portion Pommes Frites mit Ketchup und zündete sich danach eine Zigarette an. Sofort bemerkte sie die Blicke, die ihr der Besitzer und die zwei andere Männer zuwarfen. Doch diese Mini- Peepshow nahm sie mit Genugtuung entgegen. Sie rief bei Martina, der Mutter von Jennifers Freundin an und erkundigte nach ihrer Tochter. Alles hatte perfekt geklappt und beide Mädchen aßen gerade. Nach den Hausaufgaben wollte Jennifer dann ins Kino mit ihrer Freundin.

„Ja Prima Schatz, mach das. Um 18 Uhr hol ich Dich dann am Kino ab, ja? Dann holen wir noch Timmi. Viel Spaß kleines bis dann, und seit vorsichtig!“, mahnte sie noch bevor sie ihr Handy ausschaltete. Zurück am Arbeitsplatz war alles so als wäre nie etwas passiert. Ihr Chef lies sich nicht blicken. Mehmet, Simone und Sie waren total mit Arbeit ausgelastet. Immer diese Lastminute Kunden. Schnelle Buchungen, dann doch wieder Stornierungen, der Scheiß PC tut eh nicht immer gleich das was man möchte. Dankbar entnahm sie der Uhr das in 10 Minuten Feierabend war. Alle Arbeit erledigt lies sich Julia in die Lehne ihres Drehstuhles fallen und war in Gedanken schon daheim, als ein leiser Summton den Raum erfüllte, daß war der Chef. Mehmet ging nach hinten und kam sofort wieder vor.

„Mustafa will Dich kurz nochmal sprechen.“, sprach er dann zu Julia.

Sichtlich verdutzt erhob sie sich und stöckelte wieder in das Zimmer ihres Chefs.

„Ja? was gibts noch?“, fragte sie.

„Kannst Du dir doch denken oder?“ antwortete Mustafa ihr trocken.

„Aber es ist doch Ferierabend!“, wandte sie ein.

„Es ist Schluß, wenn ich es Dir sage Süße, verstanden?“, fauchte Musfafa, „ich will Dich schmecken Du geile Fotze, also sei ein braves Mädchen und komm her.“ Willenlos kam sie zu seinem Schreibtisch. „Setz Dich hier drauf,“, sagte ihr Chef, “so, und nun spreiz deine Beine so weit wie du kannst.“

Julia gehorchte. Sie sah wie ihr Chef seinen Schwanz auspackte und anfing sich zu massieren.

„Sehr gut. Zeig mir wie sich meine Angestellte fingert!“, verlangte er, „um so besser du es machst, desto schneller kommst du Heim.“

„Mustafa bitte, ich muß echt gehn“ bat Julia.

„Och, wie niedlich,“ ,verhöhnte er sie, “mußt du Heim zu deinem Mann und deinen Kindern. Hier ist dein neues Heim kleines!“ Mit einem wilden Ruck packte er ihren Tanga vor seinem Gesicht und riß ihn entzwei.

„So, und nun fang an!“, befahl er, als seine Augen gierig Julias Busch anstarrten. Von dieser Aktion eingeschüchtert begann sie Zeige- und Mittelfinger in ihrem Mund anzufeuchten. „Ja gut… denk Dir es wäre mein Schwanz den du grade bläst. Steck sie tiefer rein!“ Julia lies ihre Finger ganz in ihrem Mund verschwinden und saugte, und lutschte. Sie wußte nicht wie lange sie diesen Vorgang wiederholte bis sie endlich ihre Finger in ihre Fotze steckte und zusammenzuckte.

Mustafa genoß diesen Anblick. Sein Schwanz richtete sich von alleine auf. Nun begannen er ihre Bluse zu öffnen. Langsam streiften seine Finger ihrem BH entlang und schoben die beiden Körbchen über ihre strammen Titten. Mustafas Fingerspitzen fuhren zu ihren Nippeln, die sich zu unglaublicher Größe aufgerichtet hatten, und zwickte sie zusammen. Julia stöhnte auf und warf ihren Kopf nach hinten.

„Das gefällt Dir was?“. Julia nickte und biß sich vor Lust sinnlich auf die Lippe. Ihre Finger arbeiteten nun auch ohne weitere Kommando schneller in ihrer Pussy. Mustafa kniff noch fester in die Nippel seiner Partnerin. Die Frau auf dem Schreibtisch war auf dem Höhepunkt ihrer Lust. Ihre Finger wanderten immer schneller in ihrer Scheide, die vor Erregung einen Sekretfleck auf Mustafas Schreibtisch ausschied. Julia wollte Sex. Sie wollte Mustafa. Dieser ließ die Brüste der Frau los. Und schaute in ihr wollüsternes Gesicht.

„So Liebes“ sagte er.“ Unser kleiner Arbeitsvertrag wird nochmals modifiziert verstanden?“

Julia nickte. „Klar Mustafa, wie Du willst, aber bitte Fick mich jetzt, ja?“ flehten die blauen Augen der Frau.

„Hahaha“, lachte der Türke. „Noch nicht du Schlampe. Erst zum Geschäftlichen. Morgen und von da an jeden Tag wirst Du sobald Du den Summton im Büro hörst zu mir kommen und mit mir ficken, klar? Außerdem wirst du nur noch ohne Slip zur Arbeit erscheinen. Unten ohne verstanden!“ Julia nickte eifrig und flehte mit ihren Blicken ihn an sie doch endlich zu nehmen. Mit wilder Gier zog er Julias Finger aus ihrem Loch und leckte ihren Geschmack von den Fingern. Er musterte ihre nasse Fotze. Spielerisch zupfte er dann mit den Fingern in ihrem Busch und sagte: „Und ab morgen ist hier auch das noch so kleinste Haar verschwunden. Ich will das die Pussy meiner Schlampe total blank ist, kapiert?“

Julia schaute ihn verdutzt an. Auf seinen strenger werdenden Blick hin begann sie dann aber zu nicken. Mustafa lächelte zufrieden und klaschte mit der Hand auf ihre triefende Spalte.

„Ich würde Dich ja echt furchtbar gerne ficken Süße, aber wie sagtest Du doch schon. Du solltest wohl Heim.“

„Nein ich will Dich. Ich will deinen Schwanz!“, bettelte Julia förmlich.

„Na gut wie Du willst, aber ich will Dich zu nix zwingen“, höhnte er. Julia sah auf die Uhr. Es war 15 Min. nach Sechs. Jennifer würde schon ungeduldig warten. Aber Ihr Verlangen nach dem dicken Prügel des Türken war unstillbar. Sie glitt von der Schreibtischplatte direkt auf seinen Schoß und führte seinen Penis mit ihren

Händen in ihre Spalte. Schnell und zügellos ritt sie auf ihm sitzend los. Was ist nur los mit Dir? dachte sie.

Sind Dir deine Kinder denn scheißegal? Deine Ehe? – Egal!

Julia spürte es in ihr kommen. Ihr Orgasmus setzte sich wie ein Beben durch ihren ganzen Körper. Sie schloß die Augen und genoß das Gefühl, als sie merkte das auch Mustafa am kommen war.

Er nahm ihren Körper etwas nach oben und zog seine Lanze raus. In dem Moment schoßen ihm

seine Eizellen auch schon aus seiner Eichel und verteilten sich breitflächig auf Julias Muschi und ihrem

Mini- Rock.

„Gut. Und jetzt ab mit Dir nach Hause kleine Mami.“

Julia kam wieder zu Sinnen. Sie stand auf.

„Deinen kaputten Slip behalte ich als Andenken, du kleine Hure… Harharhar“ juchzte er,als er ihr ein Kleenex reichte. Hastig wischte sie das weißes Zeug von ihren Klamotten und ihrer Pussy, als sie auch schon

Richtung Ausgang verschwand.

„Halt!“, rief er ihr hinterher,“ wenn ich dich wäre, würde ich mich für morgen gut vorbereiten, falls Du keine Übung hast!“

„Übung…? Vorbereiten…? auf was…?“ fragte Julia.

„Weil ich morgen deinen kleinen, engen, deutschen Arsch ficken will und Du weißt ja wie dick mein Willie ist.“ Prahlte er stolz.

„Wie bitte? Nein. Mustafa das geht echt nicht.“ legte Julia ein.

„Du hast mich doch wohl verstanden. Ich wiederhole mich nur ungern. Also Du weißt bescheid, klar? Und nun raus mit Dir“ befahl er.

Schnell huschte sie durch den Verkaufsraum auf die Straße hinaus und huschte zu ihrem Passat. Im Kofferraum war ein langer hellgrauer Mantel. Sie zog ihn schnell über ihre verschwitzen, angespritzen Klamotten und gab Gas. Mit 25min. Verspätung dann sammelte sie Jennifer vor dem Kino auf. Holte Timmi von der

Kita ab und war nun wieder eine fast normale Hausfrau.

Was würde der morgige Tag wohl alles bringen?

“ Na dann Schatz bis heute Abend, und pass auf Dich auf,“ mit diesen Worten gab Julia ihrem Gatten einen Kuß auf die Wange und öffnete im die Haustür. „Ja mach ich, viel Spaß bei Deiner Arbeit“ sagte Peter und ging hinaus.

Hast Du Ahnung wieviel Spaß ich haben werde, dachte sich seine Frau und sah im hinterher. Er stand gerade in der Hofeinfahrt vor seinem Auto, dem silbernen 3-BMW, und fummelte die Schlüssel aus der Hosentasche, als ein dunkler Van in die Einfahrt einbog und zweimal hubte. Julia winkte der Fahrerin zu und rief nach ihrer Tochter. „Jenny-Schätzchen beeil Dich, Martina ist schon da.“ Gleich darauf hörte sie Füße die Treppe runter poltern „Jaja ich komm ja schon“ rief die Kleine“ und zog noch die Jacke an. „Vergiß deinen Schulranzen nicht“ erinnerte die Mutter. „Jaja mach ich schon nicht“ erwiderte Jennifer. „So, dann sei brav und lern auch was“ sagte Julia während sie die Kleidung ihrer Tochter noch schnell musterte und ihr ein Küßchen auf die Stirn gab.

Peter war mit seinem BMW inzwischen losgefahren. Die Fahrerin des Vans stieg aus und öffnete die linke Rücktür. „Danke Martina echt sehr nett von Dir, das Du Jenny heut zur Schule bringen kannst“ bedankte sich Julia. „Hey gar kein Problem. Ob ich jetzt nur mein Kind oder zwei in die Schule fahre. Das spielt doch echt keine Rolle.“ meinte die leicht untersetzte Frau im Jogginganzug. „Komm Kleine hinein mit Dir“ sagte Martina und half dem Mädchen beim einsteigen.

“ Na denn bis heute Abend, tschüß „sagte Julia und sah wie der Van rückwärts aus der Einfahrt fuhr.

Rums! Sie ließ die Haustür hinter sich zu fallen. Jetzt war sie endlich allein. Timmi war zwar auch noch im Haus, aber es war noch früh und er schlief. Dadurch das sie ihre Tochter heute abholen ließ sparte sie Zeit. Und Zeit brauchte sie auch heute,um alles das machen was Mustafa gestern von ihr verlangte.

Sie lief zur Badezimmertüre und zog sich den hellgrünen Pyjama aus. Hemd und Hose ließ sie auf den Boden fallen und betrat nur ihre weißen Söckchen tragend die kalten Kacheln des Bads. Hinter sich schloß sie die Türe und verriegelte sie. Sie ging zur Badewanne und ließ heißes Wasser ein. Nun streifte sie die Socken ab und warf sie in den Wäschekorb, der über quoll mit schmutzigen Kleidungstücken.

Mist! dachte Julia, seit ich wieder schaffe geht einiges unter. Sie drehte sich zur Wanne, die sich schnell füllte, goß ihr Lieblingsschaumbad ein und vermischte es mit dem Wasser. Sie sah in den großen Badezimmerspiegel. Ihr Spiegelbild zeigte eine nackte und unsichere Frau.

„Willst du das wirklich tun?. Feigling hättest Du doch mit Peter darüber gesprochen. Irgend- wie hätte er es schon verstanden, irgendwie?

Sie öffnete die linke Site des Spiegels und holte mit der rechten Hand ihren Ladyshaver heraus. mit der linken schnappte sie sich die Dose Rasierschaum ihres Mannes. Beides legte sie auf die Ablage der Badewanne. Wieder in Gedanken sagte sie zu sich selbst.

Nein, hätte er doch nicht vertstanden redete sie sich ein. Wie soll er verstehen, daß ich es mit meinem türkischen Chef treibe. Es ist zuspät.

Während sie so in Gedanken mit sich haderte, hätte sie beinahe übersehen, daß die Badewanne voll war. Sie drehte den Wasserhahn zu und stieg langsam in den warmen Schaum. Sie nahm die parfümierte Seife aus ihrem Schälchen am Beckenrand und begann sich gründlich zu waschen.

Dann war es soweit.

Sie griff die Dose Rasierschaum, schüttelte sie kurz und hob sie genau vor ihre Scheide. Sie betätigte den Knopf und ein Handballen großer weißer Schaumberg ergoß sich auch ihren Unterleib. Mit den Fingern spürte sie nochmals ihren schwarzen Urwald und zupfte ihn sanft.

Mit kreisförmigen Bewegungen dann massierte sie den weichen weißen Schaum auf ihren Busch. Sie verhaarte einige Sekunden und spürte deutlich wie ein Teil des Schaumes den Weg in ihre Pussy fand. Julia nahm ihren Ladyshaver in die Hand und prüfte mit den Augen noch schnell die bläuliche Klinge. Nun war es soweit. Sie setzte den Shaver genau auf ihrer Vagina an. Sie spürte wie das Metall den Schaum durchglitt und auf ihren Lippen inne hielt.

„Wenn du das jetzt machst gibts keinen Weg zurück mehr. Peter ahnt doch schon bereits das was nicht stimmt. Nie und nimmer wird er glauben das Du das für ihn gemacht hast. Er kennt Dich zugut dafür.“

Die Bruenette ließ die letzten Tage nochmal Revue passieren, an die Demutütigung, die Lust und den Sex, den sie mit ihrem Chef hatte und an die Orgasmen die er ihr beschehrte. Sie sah in Gedanken sich mit ihrer Familie. Den Tag als ihre kinder geboren wurden und ihren Hochzeitstag als sie ihrem Peter das Ja-Wort gab.

In diesem Moment begann die Schneide des Shavers seiner Bestimmung. Die scharfe Klinge auf ihren Schamlippen reizten Julias Nerven und ein angenehmer Schauer ließ ihren Körper durchzucken. Zentimeter für Zentimeter befreite das kalte Metall ihren Intimbereich von dem überflüssig- gewordenen Härchen und ihrem bisherigen Leben. Streifen für Streifen wurde der Schaumberg abgetragen und ließ nur weiße glatte Haut zurück. Der rechte Schenkelansatz und ihre Pussy lagen nun frei da. Julia wurde durch den Anblick ihrer eigenen glattrasierten Fotze noch mehr erregt, was sich dadurch wiedergab, daß ihre Badeschaumbedeckten Nippel anschwollen. Die Rasierbewegungen wurden jetzt schneller. Sie wollte fertig werden um das Ergebnis ganz zu sehen und um es sich sofort hier in der Wanne selber zu machen. Sie lächelte und ihre Zunge fuhr über ihre Lippen vor Geilheit.

Nur noch die linke Schenkelseite dann, dann…

Plötzlich wurde sie unsanft aus ihren Masturbationsträumen gerissen. Ein lautes Geschrei drang von draußen ins Bad. Timmi muß aufgewacht sein, fuhr ihr es durch den Kopf. Das ist ja echt klasse. So eine Scheiße! dachte sie sich. Sie zögerte nur eine Sekunde und machte dann mit der Rasur weiter. Der Bengel wird schon noch warten können, dachte sie sich und sah genüßlich wie der Rasierer den letzten Streifen Schaum und Haare abtrug. Mit etwas Wasser entfernte sie die letzten Spuren des Schaumes und begutachtete ihr Werk. Oh! fast hätte sie nochwas vergessen.

Aus dem kleinen Badebeutel holte sie eine kleine Tube. Sie laß die Aufschrift Vaseline. Sie ging auf alle Viere und schob die Tube hintersich an ihrer Pussy vorbei, zu ihrem Hintern. Mit den Fingern nachhelfend fand die Tube ihren Weg an ihre Rosette, wo sich das Vasiline verteilte. Julia war schon immer Luder genug um sich bei ihren sonstigen Duschorgien mal den Zeigefinger oder Mittelfinger in den Arsch zu stecken, was ihr immer einen ziemlichen Sexdrive gab. Ihrem Mann sagte sie nie etwas davon, weil sie ihm schon immer Analsex verwehrte, obwohl er sie am Anfang ihrer Beziehung einige Male drum bat. Doch diesmal machte sie es ja auch nicht für ihren Mann, sondern für Mustafa. Und sie wußte wie dick sein Schwanz war.

Deshalb brauchte sie auch die halbe Tube, bevor sie anfing den Zeigefinger einzuführen. Der Finger ruschte mit Leichtigkeit rein, so daß Julia sofort einen weiteren folgen ließ. Ihre Schließmuskeln spannten nun etwas, gaben aber nach. Julia wußte das das immernoch nicht genug war für den Penis des Türken, also führte sie auch noch einen dritten Finger in ihren Arsch. Unter leichten Schmerzen verhaarte sie so und ver- suchte sich zu entspannen. Sie drehte ihre Hand und dehnte sich damit solange bis die Schmerzen verflogen waren und nur das geile Gefühl der Penetration zurückblieb. Jetzt war ihr Knackarsch bereit für die Entjungferung.

Hochzufrieden leckte sie sich 2 Finger ihrer Linken Hand und ließ sie in den frisch freigelegten Spalt ihrer Lust verschwinden. Auf den Knien sitzend mastubierte sie in der Wanne und zwickte sich mit der anderen Hand fest in die Brust. Ein leichtes keuchen setzte ein. Sie warf ihre langen schwarzen Haare weit in den Nacken während sie sich zum Gipfel ihrer Lust kitzelte.

Das Schreien von Timmi wurde immer energischer.

„MMmaaaaaaaaaammmmiii“ ertönte es aus dem oberen Stockwerk des Hauses, gefolgt von einem lautes Geheule.“

“ Ja,ja Mami kommt ja gleich.“ stöhnte Julia vor sich her und knief so fest sie konnt in ihrenrechten Nippel.

„Mammi muß es sich nur noch machen“ hauchte sie noch aus, als der Orgasmus sie von ihrer Geilheit erlöste.

Sie stieg aus der Wanne, legte sich ein Handtuch um den Körper und ging zügig zu ihrem Kind. Timmi war schnell versorgt. Sie zog ihn an und setzte ihn ins Wohnzimmer vor den TV.

„Da wartest DU! Bis Mami sich angezogen hat, ja?. Dann gehen wir beide“ erklärte sie ihm. Im Schlafzimmer, dann folgte dann die Prozedur wie am vorigen Tag. Sie schlüpfte in ihre Strapse, den Mini und ihre High-Heels. Im Gegensatz zu gestern legte sie die Sachen auch ohne Vorbehalte an. Waren ihr die roten Schuhe gestern noch zu nuttig, waren sie heute mehr als willkommen.

Julia stöckelte zurück ins Bad zum Spiegel um Make Up und Nagellack für ihren türkischen Lover aufzulegen.

Knallig dickrote Lippen malte sie sich an. Die meerblauen Augen wurden mit blaugrünem Lidschatten verstärkt. Ihre schwarzen Haare band sie heute zum Pferdeschwanz zusammen. musterte sich kurz im Spiegel und stackste ins Wohnzimmer. Timmi sah überrascht aus, als er seine Mama so sah.

„So dann wollen wir mal gehen Timmi“ sagte die Hure.

Kaum hatte die scharfe Bruenette das Reisebüro betreten und hinter ihrem Schreibtisch Platz genommen, reichte ihr Simone einen Stapel Blätter“

„Das da sollst du nach Rom faxen. He Mädel heut siehst du ja scharf aus. Was haste denn deinem Göttergatten gesagt wegen dem Outfit? Laß mich raten, er weiß es nicht“ lachte Simone Julia konnte Simone und ihre Sprüche nicht leiden und sagte forsch

„Er sagte wörtlich, wenn Dir das dabei hilft, deine Arbeitskollegin loszuwerden tu es“ Simone schnaufte erboßt. Offentbar hatte Julia einen Wunden Punkt gertroffen. War doch sonst sie sie immer Mustafas Gespielin gewesen, in den Pausen, oft auch während der Arbeit. Die Blondine wollte gerade zum Gegenschlag ausholen, als ein Summton den Raum erfüllte. Julia lächelte Simone an und sagte: Ich glaub Du muß dein Zeug selber faxen, Schätzchen.Aber der Chef will mich“. Sie stand auf und ging zu Mustafas Büro. „Das kriegst Du noch zurück, Mammi“ schrie ihr Simone nach.

Unbeeindruckt davon batrat Julia da Büro ihres Chefs.

“ Guten Morgen Chef“ begrüßte sie den Mann hinter dem riesigen Schreibtisch“

„Morgen Frau König, irgendwie siehst du so noch besser aus als gestern.“ schmeichelte ihr der Fünfzigjährige.

„Gibt es Probleme mit Simone?“ wollte er wissen.

„Nein nicht direkt“ erwiderte Julia.

„Weißt Du sie ist eifersüchtig auf Dich“ bemerkte Mustafa und ergob sich. Er ging zu der Frau ,die noch im offenem Türrahmen und sagte leise“Ja Eifersüchtig weil ichs mit Dir treibe und sie kalt liegenlasse. Komm wir sollten unser kleines Blondchen noch ein bisschen mehr ärgern.“ Julia sah in die gierigen Augen des Türken. „Und wie machen wir das?“ stellte sie sich dumm.

„Na wir Ficken natürlich“ grinste Mustafa und zog die Deutsche dicht an sich ran. Julia war regungslos, als die starken Hände ihr Becken griffen. Sie wußte das sie sich ihm heute von anfang an freiwillig hingeben würde. Sie verschrenkte ihre Arme hinter seinem Kopf und küßte ihn. Mustafa erwiderte den Kuß, der roten Lippen sah ihr in die Augen und hauchte.

„Hat meine kleine Schlampe alles gemacht was ich ihr gestern sagte?“ Julia nickte und küßte ihren Liebhaber erneut.

„Gut dann laß mal sehn, los beug dich mal nach vorn“ forderte er von seiner Angestellten. Julia trat zwei schritte zurück drehte ihm den Rücken zu und bückte sich.

Mustafa sah sofort wie ihn Julias Pussy unter dem sliplosen Minirock einladend anlachte. Vor Aufregung klatschte er in die Hände und schrie „Los bück dich noch tiefer du Hure“ Julia tat was ihr Lover von ihr verlangte und bückte sich so weit runter, daß ihre Finger spitzen den Boden erreichten. Mit Julias glattrasierter Pussy und ihrem Arsch vor Augen hielt Mustafa es nicht länger aus. So schnell es ging zog er seine Hosen nach unten, wo sein schon total errigierter Schwanz schon auf Julias Löcher wartete.

Seine Finger glitten über ihre kahle Muschi und spürten das sich schon ein feuchter Film über ihre Lippen verteilt hatte, die im nächsten Moment das Fleisch seines Schwanzes umschlossen. Julia merkte wie tief ihr Mustafa in sie eindringte und gab laute juchzende Schreie von sich. Angefeuert durch ihre Schreie begann Mustafa den Rhythmus zu beschleunigen. Erst jetzt fiel Julia ein, daß die Türe ja immer noch geöffnet war. Mein Gott, ich las mich hier nahezu vor allen anderen Ficken. Was ist wenn gerade Kunden im Verkaufsraum sind und das hören. Was ist wenn sie herkommen und uns beobachten? Sie überraschte sich dabei das ihr diese Fantasien gefielen. Mustafas spürte, daß er nur noch Augenblicke davor entfernt war sein Sperma in die Deutsche zu schießen. Er biß auf die Zähne und verzögerte diesen Moment noch so lang es ging, denn sein Schwanz wollte noch nicht aus dieser Spalte. Eine Minute später mußte es dann aber sein. Während er sein Sperma spürte wie es durch seinen Schwanz pumpte, zog er seinen dicken Prügel aus Julias Pussy und verteilte seinen weißen Samen auf ihrer Pussy, ihren Schenkeln und ihrem Arsch. Schwer schnaubend sank er auf die gebückte Julia, die sich grade wieder erheben wollte, als er sagte. “ Nein ich will nochmal. Ich will in deinen Arsch.“

Damit nahm er seinen immernoch steifen Schwanz und steckte ihn in die Rosette der Bruenetten, auf der sich bereits eine Spermalache von seinem ersten Abschuß befand.

Julia dachte für einen Moment das es sie verreißen würde, so lang und hart war Mustafas Penis. Ein „Aua“ kam über ihre Lippen, daß jedoch nur bewirkte ihr Chef versuchte, noch tiefer in sie hineinzukommen. Julia konnte sich kaum bewegen, so groß schien der Schock und der Schmerz zusein, den sie vernahm. Trotzdem wollte sie das er weitermacht und sie noch härter fickt. Es dauerte nur wenige Augenblicke bis Mustafa laut aufstöhnte.

Julia merkte wie sein Glied in ihrem Arsch zu pumpen begann und sie spürte wie sein Ejakulat in ihren Darm geschossen wurde. Sie atmete aus.

Mustafa zog seinen Schwanz aus Julia raus trat einen Schritt zurück und sah sich den Unterleib der Frau an. Glücklich sahen seine Augen, daß aus allen Löchern der Deutschen sein Sperma tropfte.

Er küsste ihre beiden Pobacken und dankte Julia dann.

„Sehr gut. gut gemacht. Dein Arsch ist noch besser als ich es mir es gewünscht hatte.“ Julia erhob sich wieder. Ihre Hand griff sofort zu ihrem Arsch. Ihre Finger spürten die klebrige Masse die aus ihr rauslief.

Mustafa reichte ihr die Packung Kleenex ging dann zu seinem Schreibtisch und holte ein Bübdel Geldscheine raus.

„Hier ich möchte das du das geld nimmst, es sind 300 Mark. Den Rest vom Vormittag hast du im Büro frei. Deine Arbeit ist es, sich einen neuen Miniroch zu kaufen. Einen der 2 Nummern kleiner ist wie der hier.“

„Aber Mustafa das heißt ja dann, daß“ sagte die Ehefrau.

„Ja, daß man beim laufen, wenn man aufpaßt und Du nicht Vorsichtig genug bist deine Muschi sieht.“

„Du wirst mir heute Mittag Gesellschaft leisten, also schau das Du bis 12 Uhr wieder da bist, verstanden?“

Gerade hatte sich die Angestellte gesäubert und eriwiderte. „Verstanden, bis 12 bin ich wieder hier.“

Julia ließ sich Zeit mit dem Einkauf. Sie schlenderte noch ein bisschen durch die City und verarbeitete das was sie gerade erlebt hat. Ihr Körper und ihr Arsch gehörten nun Mustafa. Mit Peter konnte sie nun unmöglich nochmal schlafen.

Um zehn vor 12 kehrte sie dann mit ihrem neuen Mini zurück zu ihrem Lover, dem das Leder- teil gut gefiel.

„Ja genau sowas hab ich mir vorgestellt. Gut las uns gehen“

Hand in Hand an Simone und Mehmet vorbei verließen sie das Geschäft und stiegen in den schwarzen Mercedes des Türken.

Julia versuchte so kleine Schritte wie möglich zu machen. Sie spürte die kälte der Luft an ihrer Fotze.

Den Mittag verbrachte Julia in einem türkischen Lokal. Das „Alibaba“, war eine stadtbekannte Szenekneipe und Julia hätte nie gedacht jemals hier einen Schritt hineinzusetzen. Der Saal bestand aus einem langen U-förmigen Laufsteg der beidseitig von langen Tischen umstellt war. Die Gäste waren fast aussnahmslos Türken und die meisten kannte Mustafa. Sofort setze er sich mit der Deutschen an die lange Kurve zu den anderen und wurde herz- lichst begrüßt.

Mustafa stellte Julia all seinen Freunden als seine deutsche Hure vor, worauf alle lachten und einige ihnen eindeutige Handzeichen machten.

Mustafa bestellte das Essen für sich und Julia und gab dem Wirt offenbar ein Kommando, denn dieser ging sofort hinter den Thresen und es erklang orientalische Musik.

Alle Gäste applaudierten und juchzten auf vor Freude. Gleich danach ging das Licht aus und Scheinwerfer in allen möglichen Farben setzen ein. Von beiden Enden des U-formigen Laufsteges erschienen nun die Silhouetten zweier Frauen. Beide stöckelten langsam, mit der Hüfte zur türkischen Musik schwingend über den Steg und boten einen gelungenen Tribut der Weiblichkeit. Die Menge in dem Lokal war nun nicht mehr zu halten. Wildes Gejohle und Geschrei brach aus, als die Körper der Tänzerinnen sich direktvor den Augen der Männer schlangengleich veränkten. Beide Frauen hatten lange blonde Haare und waren nur mit StringBikinis bekleidet. Vor beinahe jedem der Gäste gingen sie tief in die Hocke, ließen ihre Finger über ihre makel- losen Körper fahren und kreisten ihre Becken in einladender Weise um mit Geld entlohnt zu werden. Mustafa saß neben Julia und beobachtete die Darbietung mit Verzücken. Julia dachte gerade warum Ihr Lover sie hierher mitnahm, da spürte sie auch schon wie seine Hand die Innenseite ihrer Schenkel hochfuhr. Und das vor allen Leuten hier. Ihr Kopf wurde knallrot während seine Finger leicht hin und herstreiften und endlich an ihrer Pussy zur Ruhe zu kamen Sein Kopf näherte sich ihrem Ohr und er flüsterte.

„Na gefällt Dir deine neue Arbeitsstätte meine Süße?“

„Wie?“ stockte Julia.

„Ja das hier wird deine neue Heimat. Du wirst nun nicht länger im Reisebüro arbeiten sondern hier vor meinen Freunden. Und du wirst sie alle scharf machen, da bin ich sicher hahaha. Morgen um diese Zeit bist Du da oben an der Reihe. Bestimmt freust Du Dich schon drauf? Zumindest läßt deine zuckende Pussy drauf schließen.“ Julia sagte gar nix und schaute Mustafa tief in die Augen. Das Alibaba hatte eine neue Attraktion.

„Na dann ist ja alles klar. Morgen früh kommst du nicht ins Reisebüro sondern direkt hier her zu Kemal. Er wird Dich morgen einweisen und dann zu Monika schicken, die wird Dir alles notwendige zeigen um hier eine große Nummer zu werden. Nichts schätzen die Gäste hier mehr als treue brave Ehefrauen hehe. Du wirst sie alle verrückt machen, aber laß keinen an Dich ran, du bist mein, verstanden? „

„Mal sehn“ sagte Julia provokativ und lächelte ihren Chef an. Dieser fuhr mit seinen Händen durch ihre langen schwarzen Haare, als er nach Kemal rief.

Dieser kam zu ihnen und sprach mit Mustafa in Türkisch.

Julia verstand zwar kein Wort was sie sagten, aber einen Namen kannte sie ganz genau. Viagra sagte Mustafa, woraufhin Kemal ihm ein kleines Päckchen zusteckte.

Mustafa nahm das Paket an und sagte“ Damit ich Dich heut mittag noch weiterficken kann“ Dann küsste er Julia und sah sich noch ein bisschen den Stripperinnen zu bevor sie gegen 15 Uhr zurück ins Büro gingen.

In Mustafas Büro wartete bereits Simone, die sich wohl einige Zärtlichkeiten von ihrem Chef erhofft hat, nun aber schnell erkannte daß sie heute nur das fünfte Rad am Wagen war. Noch ohne das auch nur ein Wort fiel stand sie von der Schreibtischplatte auf, auf der sie saß und marschierte trotzig an dem Pärchen vorbei.

„Willst Du lieber sie heute mittag?“ fragte Julia.

Mustafa erwiderte“ Red keinen Unsinn, diese Schlampe kann ich immer haben, heute gehört dein Körper mir. Und ich will ihn den ganzen Nachmittag ok?“

Mustafa wußte, daß er sich was einfallen lassen mußte. Simone die kalte Schulter zu zeigen, war sonst nicht seine Art, naja ab morgen ist Julia jaim Alibaba und er konnte sich wieder um das Blondchen kümmern.

Außerdem hatte er immernoch seinen Neffen, den er zur Not auf sie ansetzen könnte. Julia willigte ein. Sie hatte keinen Bock nach dem Vormittag noch irgendwas zu arbeiten. Und das Angebot, den mittag mit ihm zu verbringen und Sex zu haben, war genau das, was ihr Körper verlangte.

Stunde für Stunde verging. Das Pärchen in dem Zimmer verlor jegliches Gefühl zur Außenwelt. Nur ihre beiden Körper, der Sex und das Verlangen beherrschte das Geschehen. Die hemmungslose Ehefrau strippte auf dem Schreibtisch ihres Chefs.

Nackt nahm er sie dann auf seinen Schoß und liebte sie. Später versanken beide in einer 69 Stellung, wo Julias Körperöffnungen nahezu ausgeleckt wurden. Und sie wirklich alles schluckte was er ihr gab.

Er nahm sie Anal auf dem Boden liegend und ließ sich anschließend von ihr reiten. Die zahl ihrer Orgasmen hatten beide vergessen, zu tief waren sie damit beschäftigt ihre nackten Körper immer wieder in andere Stellungen zu bewegen und sich zu lieben. Unterbrechungen gab es nur wenn Mustafa nach einer neuen Pille Viagra griff und wartete bis ihre Wirkung begann. Während Julia ihren Liebhaber damit anturnte, daß sie in der Zwischenzeit ihren Arsch und ihre Pussy mit den Fingern selber fickte.

Es piepste. Die Digitaluhr zeigte 18 Uhr. Feierabend. Als die beiden Körper endlich auf dem Boden zur Ruhe kamen. Julia lag neben Mustafa.

„Ich muß meinen Sohn von der Kita holen.“ sagte sie ihm während sie mit ihren langen roten Fingernägel die beharrte Brust kraulte.

„Nicht bevor ich noch einmal deinen Arsch ficken durfte.

Ruf deine Mann an und sag er soll ihn holen. Wir beide haben noch noch mehr zu erledigen “ Julia sah in verdutzt an, als er ihre Brüste streichelte und das von sich gab.

Sie wußte das sie es tun würde, alles tun würde was er von ihr verlangte. Obwohl er alles andere als ein attraktiver Mann war, mit seiner Halbglatze und dem kleinen Bäuchlein, fühlte sich Julia von ihm hundert mal mehr angezogen, als von ihrem eigenem Ehegatten.

Er reichte ihr den Hörer des Telefons und sie sagte ihrem Mann, daß er Timmi holen sollte, während sie auf dem Rücken lag und ihr Lover ihr die langen Beine hinaufleckte.

Peter war stinksauer. Mußte er seinen Arbeitsplatz früher als sonst verlassen, um seinen Sohn zu holen. Jennifer stand auch schon vor der Haustüre und wartete auf Einlaß. Was war nur los mit seiner Ehefrau, war das seine Julia. Diese Nachläßigkeiten pasten gar nicht zu ihr. Nun war er es schon 18 Uhr 45 und seine Frau war immer noch nicht zu Hause und die Kinder quängelten. Beiden machte er ein Fertiggericht mit der Mikrowelle. Wo blieb nur seine Frau? Nach dem Essen ließ er die Kleinen fernsehen während er sich nervös eine Zigarette anzündete und aus dem Fenster sah.

Ja, sie hatte gesagt das es spät werden könne, aber was zum Geier machte sie wohl noch mitten in der Nacht?

Es tat ihm in der Seele weh und er hasste sich auch für sein mangelndes Vertrauen in seine Frau, aber er mußte es tun. Auf der Suche nach irgendwelchen Hinweisen durchsuchte er das gesamte Haus. Es dauerte nicht lange

bis er in ihrem Schlafzimmerandschrank verräterische Spuren entdeckte. Strapse, High Heels, Strings etc. Wann und wofür hat sie sich sowas gekauft? Ein flaues Gefühl setzte in seiner Magengegend ein. Sollte er seine Frau wegen ein paar Wäscheteilen gleich der Untreue bezichtigen?

Peter wußte nicht mehr wann er seine Kinder ins Bett gebracht hatte und wielange er noch auf seinem Ehebett lag und grübelte bis die Müdigkeit ihn überkam.

Es war beinahe Mitternacht, als Julias Passat langam und leise in die Hauseinfahrt fuhr. Sie zog schon beim Aussteigen aus dem PKW ihre hohen High Heels aus und huschte geschwind zur Haustür. Sanft öffnete sie die Tür und schlich durch ihr Haus hinauf ins Bad. Sie schloß ab und entledigte sich ihrer Einblick-gewährenden Kleidung. Sie nahm es zu einem Bündel zusammen, daß sie ganz nach unten in den Wäschekorb queschte. Die Strapse und der Mini rochen nach Sex. Nach Mustafas Samen und ihrer Feuchtigkeit, die sie heute nachmittag so innig miteinander austauschten.

Schnell nahm sie noch eine Dusche, schnappte sich einen alten BH und Slip aus dem Korb und ging auf Zehenspitzen ins Schlafzimmer ihres Mannes. Wie in Zeitlupe sank sie auf ihre Hälfte des Bettes und atmete tief aus. Geschafft. Was für ein Tag. Gut das ihr Mann schon eingeschlafen war. Sie hätte jetzt echt keinen Bock auf lange Erklärungs- versuche gehabt. Was hätte sie auch sagen sollen.

Du Schatz der Grund warum ich erst so spät nach Hause komme ist der, da mich mein türkischer Chef nochmal in den Arsch ficken wollte, da es ihm heute mittag noch nicht reichte. Oh danach ging es mir echt besser, darling. Er hat mich mit seinem dicken Schwanz so gut gefickt, daß ich kaum noch laufen konnte. Ach übrigens arbeite ich ab morgen im ´Alibaba´, du weißt schon dieses berüchtigte Lokal, wo sich Türken mit deutschen Frauen amüsieren. Julia lachte innerlich bei dem Gedanken, wie Peter wohl in Realität darauf reagieren würde, wenn er nicht grad so sanft neben ihr schlafen würde.

Die dachte noch an den Abend mit Mustafa. Wie er mit Ihr Arm in Arm noch einen Stadtbummel machte, um für den morgigen Auftritt neue Klamotten zu besorgen, die guteingepackt noch im Kofferraum des Passats liegen. Und sie hatte noch den Geschmack des Champagners im Mund, den sie danach mit ihm zusammen auf der kleinen Privatfeier trank. Sie kicherte versehentlich, als sie dran dachte wie sie es mit der Flasche trieb , während sie auf Mustafas Autohaube saß und er zusah. Wie er den Perlensaft in sie heineinleerte, nur um es danach aus ihrer Spalte lecken zu können. Und wie sie ihm zum Abschluß dieser Sünde versprach niewieder mit ihrem Mann Peter zu schlafen, sondern nur noch mit Mustafa, sowie den Männern und Frauen, die er ihr zuwies.

„Fühl ich denn gar nichst mehr für Peter und die Kinder? Warum machst Du das?“dachte sie noch bevor sie endlich einschlief. Morgen würde sie für Mustafa tanzen….

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*

Alle Texte, Handlungen & Personen auf ErotischeGeschichten.net sind Fiktion und frei erfunden. Alle Akteure in Geschichten und auf Bildern sind volljährig!