Die Lustagentur

Bitte nehmen Sie Platz.“ Mit hochrotem Kopf setzte sich der junge Mann vor meinen Schreibtisch. Ich betrachtete ihn von oben bis unten, was seine Verlegenheit noch verstärkte. Er hatte ein schmales, normalerweise sicher blasses Gesicht, eine hagere Knabengestalt und spärlichen Bartwuchs – man konnte getrost ^Flaum; dazu sagen, denn rasiert hatte er sich bestimmt noch nicht. ,Sie suchen also eine Ehefrau“, eröffnete ich das Gespräch.

Dabei zog ich meinen kurzen Rock über den Knien glatt und starrte den Jungen direkt an. .Geben Sie mir bitte Ihre Personalien.“ .Adresse auch?“ .Natürlich“, antwortete ich. .Irgendwohin muß ich ja die Rechnung schicken. Also – Name?“ .Wolfram…

, Er stockte. .Wolfram Kallus.“ .Adresse?“ .Also… geht das nicht ohne?Ich möchte nicht, dass meine Eltern davon erfahren.“ Soso, dachte ich. Wohnt also noch bei den Eltern, und dann gleich heiraten, nur um das häusliche Nest zu verlassen! Da begibst du dich von einer Abhängigkeit vielleicht in eine viel größere, Bürschchen.

,Wir werden sehen, wie wir das regeln können“, beruhigte ich ihn erst einmal.

,Unser Institut ist natürlich für seine Diskretion bekannt. In Ehefragen – Scharbach fragen -weitersagen. Das ist unser Werbespruch.“Der Spruch war nicht von mir und deshalb auch nicht gut, aber weil wir an die Werbeagentur dreihundert Mark für diese dusseligen Zeilen gezahlt hatten, benutzten wir sie, so oft wir konnten.

Wir – das waren meine Partnerin Helga Hohaus und ich, Viktoria Scharbach, von Freunden einfach Vicky genannt. Wir hatten vor zwei Jahren, dieses Eheanbahnungsinstitut gegründet, das, wenn das Geschäft so weiterging, kurz vor der Pleite stand. Und kam mal ein Kunde, dann war bestimmt nichts mit ihm los – so wie in diesem Fall.

,Alter?“ fragte ich gespannt. .Zweiundzwanzig“, sagte er.

Ich traute meinen Ohren nicht. Achtzehn hätte ich ihm vielleicht noch abgenommen – aber zweiundzwanzig? Dieses Bürschchen? Ich stand auf. .Wir sind ein seriöses Institut“, erklärte ich. .Unsere Kundinnen und Kunden erwarten von uns wahrheitsgetreue Angaben, und dementsprechend müssen sie selbst auch ehrlich sein.

Also – wie alt sind Sie wirklich?“ Er blickte auf seine frisch geputzten Schuhe. .Sechzehn“, hörte ich ihn flüstern. .Kommen Sie mal mit.“ Ich ging um den Schreibtisch herum und führte ihn in eine Ecke des Büros, wo eine bequeme Sitzgruppe stand. Ich ließ ihnauf einem Sessel Platz nehmen und holte aus dem Bar-fach einen Martini und zwei Gläser.

Ich fand ihn richtig süß, wie er in sich zusammengesunken dasaß – wie ein Häuflein Elend. Ich goß ihm etwas zu trinken ein und prostete ihm zu.

,Nun erzählen Sie mal von Anfang an“, sagte ich. .Oder darf ich ^Duj sagen? Ich heiße Vicky.“ Er nickte. Als er weiter schwieg, forderte ich ihn direkt auf: ,was wollen Sie hier, bei einem Eheinstitut? Heiraten können Sie wohl noch nicht.

Nun…?“ Er trank einen tiefen Schluck, bevor er stockend antwortete. Es entging mir dabei nicht, wie sein Blick sich auf meine Knie hefteten. Der Rock war ein wenig hochgerutscht, aber ich tat nichts dagegen, denn ich weidete mich an der beginnenden Erregung dieses Jungen. .Ich…

ich wollte… einfach eine Frau kennenlernen. Die mir alles zeigt.“ ,Was zeigt?“ hakte ich nach. ,Na…

wie das ist mit Frauen. Im Bett und so.

Ich wollte das mal kennenlernen.“ ,Du wolltest also einfach nur mit einer Frau schlafen?“ Er errötete wieder, als ich das sagte. .Also… da ist ein Eheinstitut natürlich die falsche Adresse.

Warum gehst du nicht in eine Diskothek und suchst dir ein Mädchen aus, das dir gefällt – ein Mädchen deiner Altersgruppe? Oder du könntest, wenn es dir lieber ist, in ein Bordell gehen.“ Er fuhr hoch .Nein… dazu bin ich zu… zu feige, jawohl. Und ein Mädchen in der Diskothek ansprechen? Es hat noch nie geklappt bei mir.

Und wie soll ich sie dazu bringen, mit mir zu kommen? Und dann wüßte ich sowieso nicht, wie’s weitergeht…“Ich weiß nicht, ob es gerade dieser Moment war, in dem mir der Gedanke kam, aber ich überlegte, wie ichdiesem Jungen helfen konnte.

Ich fand ihn ganz nett, abgesehen von seiner Schüchternheit, aber gerade die machte ihn so niedlich. Warum sollte ich nicht die Frau sein, die ihm ^alles zeigte;? Ich fing prompt damit an. Seine Augen wurden weit, als ich, scheinbar unbeabsichtigt, meinen Schritt etwas öffnete.

Sein Blick mußte genau auf die weiße Spitze meines Höschens fallen. Seine Hände zitterten leicht, als er zum Glas griff. ,Du bist ehrlich“, begann ich ihm Mut zu machen. .Ehrlichkeit gegenüber Frauen ist immer der erste Schritt, um sie zu erobern.

Und da wir gerade bei Ehrlichkeit sind – was hältst du von mir? Was würdest du sagen, wenn ich mich anböte, deine Lehrerin in Sachen Liebe zu sein?“ Fast wäre ihm das Glas aus der Hand gefallen. ,L… lieber nicht“, stotterte er. ,An so tolle Frauen wage ich mich noch nicht ‘ran.“ Ich mußte über dieses unbeholfene und vielleicht nicht einmal beabsichtigte Kompliment lachen.

.Danke“, sagte ich.

,Nun? Ich möchte aber. Würdest du wagen, mich zurückzuweisen?“ Er schüttelte mit gesenktem Blick den Kopf. .Nächste Woche sind meine Eltern nicht da. Sollten wir uns dann irgendwo treffen und anschließend…

zu mir gehen?“ Aha, der Junge wollte Zeit gewinnen. Bestimmt hatte er einen Mordsbammel vor mir. Wenn ich mich jetzt mit ihm verabredete, würde er bestimmt kneifen und gar nicht erst erscheinen. Nein, die Sache mußte sofort erledigt werden, wenn sie Erfolg haben sollte.

Ich goß ihm etwas Martini nach und sagte bestimmt: .Also… nächste Woche… darüber können wir hinterher noch reden. Jetzt gebe ich dir erst einmal einen Vorkursus , sozusagen eine Lektion für Anfänger.“ Ehe er etwas antworten konnte, nahm ich ihn forsch bei seinerschweißnassen Hand und zog ihn aus dem Büro.

Eine Etage höher liegt das Appartement, das ich zusammen mit Helga bewohnte. Sie war an diesem Tag nicht da, weil sie Außendienst hatte, sie mußte Treffen mit Kunden arrangieren, und so hatte ich für meinen Plan freie Bahn.

Ich führte den Jungen schnurstracks in mein Zimmer. ,Ich… ich möchte lieber doch nicht“, versuchte er sich herauszuwinden.

,Ich komme heute abend wieder, wenn ich frisch gebadet habe.“ Ich lachte. ,Ach, Junge“, sagte ich. ,Du bist goldig! Meinst du, ich hätte kein Bad? Du kannst sogar duschen. Komm, zieh dich aus!“ Umständlich nestelte er an den Knöpfen seines Oberhemdes herum.

Mein Blick forschte nach einer Schwellung an seiner Hose, fand aber nicht die geringste Spur davon. .Können Sie… kannst du bitte die Vorhänge schließen?“ bat er. Ich schüttelte den Kopf.

.Merksatz eins: Keine Scham voreinander haben. Paß auf – ich schäme mich auch nicht.“ Und damit zog ich mich mit wenigen Handgriffen splitternackt aus und drehte mich vor ihm im Kreis, damit er mich von allen Seiten betrachten konnte. Sein Mund hing vor Stauen offen.

.Alles echt…!“ hörte ich ihn flüstern. Er machte einen halben Schritt auf mich zu und streckte eine Hand aus.

Seine Fingerspitzen berührten vorsichtig meine linke Brust. Ein leichter Schauer durchfuhr mich. Ich zog ihn ganz an mich heran und zeigte ihm, wie man küßt. Na, gelehrig war er jedenfalls, denn er begriff schnell, worauf es ankam.

Allmählich wurde er zutraulicher und ließ es bebend geschehen, dass ich ihn nach und nachauszog. Sein Mannesstolz hing klein und schlapp unter seinem bleichen, flachen Bauch. Er hatte sehr wenig Schamhaare, die sich in einem lichten Wäldchen um sein Geschlechtsteil verstreuten. Seine Hoden waren kahl und glatt.

.Einen süßen Schwanz hast du da“, hauchte ich und drückte ihm einen warmen Kuß darauf. ,Ich muß schnell duschen“, sagte er hastig. ,Wo ist das Bad?“ ,Ich komme mit.“ Ich führte ihn zur Dusche und stellte den Strahl auf lauwarm. Glänzend perlte das Wasser über seine jugendliche Haut.

Mein Blick fiel auf Helgas Duschcreme, die sie sich neulich bei einem Sexversand bestellt hatte.

Gedacht- getan. Ich schüttete etwas von der Creme in meine Hand und fing an, sie über Wolframs Knabenkörper zu verteilen. Das Zeug begann gewaltig zu schäumen, und ein betörender Duft breitete sich im Bad aus und verfehlte bei uns beiden seine Wirkung nicht. In Wolframs Körpermitte erhob sich plötzlich eine erstaunliche Lanze, die mich faszinierte.

Verblüffend, immer wieder verblüffend, wie aus dem kleinsten Ding der prächtigste Schwanz werden kann! Seine Vorhaut hatte die Eichel eng umschlossen. Ich zog sie ihm nach hinten und spürte, wie er unter meiner Berührung immer erregter wurde. Ich rieb seinen Schwanz mit der Duschcreme ein und fing an, das glitschige Glied langsam und gleichmäßig zu wichsen. Wolfram stöhnte.

Immer kräftiger rieb ich an seinem Pfriem herum, knetete und walkte den nackten Eierbeutel, rieb schneller, schneller- .Achtung!“ rief Wolfram, weil ich mich mit dem Gesicht direkt vor seiner Feuerwehrspritze befand, aber ich wichste weiter und empfing die zuckende, heiße Saftladung in drei schweren, klatschenden Stößen aufGesicht, Hals und Brüste.

.Verzeihung, ich…“, stotterte Wolfram. Ich drängte mich an seinen schlanken Leib und ließ das erfrischende Wasser über mich spülen. .Warum?“ meinte ich. ,Du brauchst dich doch nicht zu entschuldigen! Das war übrigens eine fantastische Ladung – alle Achtung! Du hast nicht den geringsten Anlaß, schüchtern zu sein.“ Zum erstenmal gab er mir unaufgefordert einen Kuß.

Seine Lippen schmeckten ein wenig seifig. Nach dem Duschen trockneten wir uns gegenseitig ab. Zuerst frottierte ich ihn kräftig, was seine Haut rötlich färbte und kräftig durchblutete – die richtige Voraussetzung für eine neue Runde. Als er dann mit dem Handtuch erst behutsam, dann energisch meinen Körper abtrocknete und gleichzeitig eingehend erforschte, bekam er wieder einen richtigen Steifen.

Ich lachte, als er versuchte, meine Fotze zu trocknen – es ging nämlich nicht, weil immer neue Feuchtigkeit nachkam. Ich war hochgradig erregt. .Komm“, forderte ich ihn auf und ging in mein Zimmer voraus. Ich warf mich auf das Bett, hielt ihm meine gespreizten Beine entgegen und rief: .Jetzt fick mich richtig!“Zögernd kam er auf mich zu.

Sein Schwanz wippte vor ihm her und zeigte ihm den Weg. Den richtigen Eingang fand er nicht sofort. Ich war so aufgegeilt, dass ich gar kein weiteres Vorspiel brauchte. Ich nahm den fleischigen Hammer zwischen meine Hände und stieß ihn mir zwischen die Schamlippen.

Ich zerrte an den Eiern, um ihn noch weiter in mich hineinzuzwängen. ,Oh, ist das herrlich! So habe ich es mir nicht vorgestellt!“ hörte ich den Jungen jubeln. Regungslos lag er auf mirund genoß erst einmal das für ihn völlig neue Gefühl. ,Nun mach schon: rein – raus, rein raus!“ wies ich ihn an.

Er begann mit langsamen, stoßenden Bewegungen.

,Jaaa – so ist’s richtig“, entfuhr es mir. ,Du kannst es, du kannst es, jaa, gut, sehr guuut! Weiter!“ .Herrlich!“ hauchte er mir heiß ins Ohr. ,Es ist so schön… aaahh!“ Die Lust hatte ihn nun dermaßen gepackt, dass er sein Hirn samt Ängsten ausschaltete und sich allein von seinem Fleisch leiten ließ: Er ritt mich wie ein Wahnsinniger – sein Pfahl schien plötzlich an allen Seiten Stacheln zu haben, die mir die Scheide zerfetzen wollten.

Ich konnte nicht anders – ich schrie vor Geilheit, und dann kam ein Orgasmus, meine Güte!Mein Unterleib wurde von einer Faust geschüttelt, meine Fotze krampfte sich zusammen, ich krallte meine Finger in Wolframs Schulterblätter und peitschte meinen Kopf von einer Seite zur anderen, bis ich glaubte, jetzt sei mein Ende gekommen. Schlaff sank ich in mich selbst zusammen und fühlte nur noch den heißen Schwanz durch mein weiches, entspanntes Fleisch gleiten. Durch die Knabenlenden ging ein Zittern, seinem Mund entrang sich ein langgezogenes Stöhnen, und dann spritzte seine brodelnde Samenladung in mich hinein, in die Tiefen meiner Fotze, der heiße Strahl knallte kochend gegen meinen Muttermund und füllte mich bis an den Rand mit Sperma, so dass es mir ein zweites mal kam.

.Nun… wie war’s?“ fragte ich, als ich einigermaßen wieder bei Sinnen war.

.Herrlich – großartig – wundervoll!“ strahlte er. .Hätte nie gedacht, dass Sex so schön ist! Ich meine, ich habe mich ja schon selbst bedient, aber…
mit dir ist es am schönsten!“ Er küßte mir das ganze Gesicht ab. ,Nun… nun…“, versuchte ich zu sagen.

.Jetzt mußt du’s auch mal mit andren Mädchen tun, sonst weißt du ja gar nicht, ob es bei mir am schönsten war.“ ,Ich will es immer nur mit dir machen!“ Na, dass er sich in mich verliebte, das hatte mir gerade noch gefehlt. Im Überschwang seiner Gefühle interpretierte er wohl seine Empfindungen ein bißchen falsch. Es war zwar ganz nett, von ihm gevögelt zu werden, aber ansonsten war er mir noch zu unreif. Ich mußte ihn irgendwie schockieren, um ihn mir vom Leibe zu halten.

Dann mußt du meinen Verlobten fragen, ob er etwas dagegen hat“, meinte ich. Ich bin zwar nicht verlobt und ich habe auch nie vor, so etwas wie ein Eheversprechen zu geben, weil ich meine Freiheit einfach brauche, aber meine Behauptung tat ihre Wirkung. ,Oh!“ fuhr er auf. ,Das…

das wußte ich nicht. Ich glaube, ich… ich sollte unter diesen Umständen lieber verschwinden, nicht wahr? Aber…“

er gab mir einen Kuß auf die Nase. .Dein Unterricht war klasse, und ich glaube, ich fürchte mich jetzt auch nicht mehr davor, bei einem Mädchen zu versagen.“,Du bist sehr lieb.

Auch mir hat’s Spaß gemacht.“ Ich streichelte seine Wangen, die vor Stolz glühten. Hastig zog er sich an und fummelte in seiner Hosentasche herum. ,Da… ich…

ach, ich habe Angst, dich zu beleidigen.“ ,Wie meinst du das?“ ich forschte in seinem Gesicht, entdeckte aber keinen Hinweis auf das, was er meinte. ,Ich… bin ja zu dir gekommen, um… um so zu tun, als wäre ich ein Kunde, und du hast damit gerechnet, an mir zu verdienen.

Ich glaube, wenn ich… wenn ich das Geld jetzt hierlassen würde, dann würdestdu denken, es sei Bezahlung für das, was wir gemacht haben, obwohl ich… dir nur deine verlorene Arbeitszeit und den Verdienstausfall ersetzen möchte…“ .Das laß mal schön stecken.“ Ich war nicht beleidigt, tat aber so. .Wirklich – es hat Spaß mit dir gemacht.

Statt mir Geld zu geben, solltest du mir lieber etwas versprechen.“ .Alles, was du willst“, meinte er eifrig. ,Na schön. Also – du läßt mir deine Adresse und deine Telefonnummer hier, und wenn ich dich mal brauchen sollte -“ verschwörerisch zwinkerte ich ihm zu – .dann rufe ich dich an, und du kommst zu mir, ja?“ .Bestimmt!“ versprach er begeistert. Er freute sich wie ein Kind zu Heiligabend.

2.

Eine grandiose IdeeIch lag mit Helga im Bett, und wir wichsten uns gegenseitig, so wie wir es jeden Abend vor dem Einschlafen taten, während wir uns das Wichtigste vom Tage erzählten. Und bei mir war das Wichtigste eben das Erlebnis mit Wolfram, das ich in allen Einzelheiten erzählte. Helgas Muschi wurde dabei ganz naß, und wir schafften einen gemeinsamen Höhepunkt, gerade als ich erzählte, wie der Junge mich vollgespritzt hatte. .Und das Lustigste ist“, setzte ich meinen Bericht fort, als ich wieder bei Atem war, ,der Kleine wollte auch noch dafür bezahlen, dass ich’s ihm beigebracht habe, hatte aber Angst, dass ich mir dann wie eine Dirne vorkäme.

Ist das nicht süß?“ ,Du hast das Geld etwa nicht genommen?“ meinte Helga. .Ganz schön blöd, wo wir doch fast pleite sind.“ Sie ist in diesen Dingen ein wenig abgebrühter als ich. ,Das konnte ich nicht. Der arme Junge…

wieviele von seiner Sorte mag es wohl geben?“.Mensch!“ Helga boxte mich schmerzhaft in die Seite.

.Weißt du, was mir da für eine Idee kommt? Damit könnten wir unsere Kasse aufbessern!“ .Du spinnst!“ rief ich entgeistert. .Wir sind doch kein Puff für Minderjährige! Mit so etwas können wir ganz schön Ärger bekommen.“ .Du hast mich falsch verstanden.“ Helga setzte sich aufrecht hin. Ihre vollen Brüste, auf die sie oberhalb der Warzen ein Augenpaar hatte tätowieren lassen, hingen verlockend dicht vor mir. ,Hör zu“, begann sie ihre Erklärung.

,Es gibt also eine ganze Menge Leute, die noch nie gebumst haben und es gern mal tun möchten. Andererseits gibt es welche, die ganz scharf auf unerfahrene Partner sind – Männer, die gern mal ein Mädchen entjungfern wollen, und Frauen, die einmal die Lehrmeisterin spielen möchten. Wie wäre es, wenn wir als Vermittler diese Leute zusammenbrächten?“ .Ich weiß nicht.“ Ich war noch ein wenig skeptisch. .

Und dafür kassieren wir dann Gebühren?“,Na klar.

Wir können die Sache auch noch ein wenig ausdehnen. Weißt du, jeder Mensch hat doch sexuelle Wunschträume, und die meisten können ihren Lieblingstraum nicht verwirklichen, weil ihnen dazu der Mut oder der Ideenreichtum fehlt. Wir könnten die notwendigen Arrangements treffen… und diesen Leuten helfen, ihren Traum wahr werden zu lassen.

Meistens geht das ganz einfach: In vielen eingefahrenen Ehen gibt’s nichts anderes als die Missionarstellung – er oben, sie unten – dazu im abgedunkelten Schlafzimmer. Und einer von beiden möchte nun mal gern lecken und saugen, oder das Ganze gern von hinten probieren, oder…“ ,Hör auf, hör auf!“ unterbrach ich lachend.

,Du machst mir ja den Mund wäßrig, und nicht nur den!“ Tatsächlich wurde meine Muschi wieder ziem-lieh feucht. ,Und wie soll dabei unsere Gebührenordnung aussehen?“ Halb war ich soweit. Helga kicherte.

.Gebührenordnung! Das schreckt die Leute doch ab! Nein, wir machen unsere Sache gut, und dann sollen die Leute freiwillig etwas geben – Einen Betrag, der ihre Zufriedenheit ausdrückt. Du wirst sehen – die meisten werden sehr zufrieden sein. Verlaß dich da auf meinen Einfallsreichtum! “Sie hatte mich glatt überredet. Den ganzen Abend saßen wir nun da und schmiedeten Pläne.

Die Heiratsvermittlung würde geschlossen werden, das restliche Geld käme in den Werbeetat unserer neuen Agentur. Wir würden morgen in einen Sexshop gehen und massenweise Kontaktmagazine kaufen, in denen wir dann inserieren wollten. Das gäbe eine Sache! ,Wie wollen wir unsere Agentur denn nennen?“ überlegte Helga.

,Wie wär’s mit… «^Agentur der Lüste; oder ^unerfüllte Wünsche GmbH; oder…“ .Lustvermittlung!“ warf ich ein.

.Nein, ich hab’s!“ rief sie. .Institut für angewandte Lüste!“ .Klingt richtig seriös“, sagte ich. Der Name gefiel mir auch, und so wurde darüber beschlossen. Auf einmal fiel mir etwas ein.

,Hör mal zu – können wir die Firma denn auch mit diesem Namen beim Gewerbeamt anmelden?“ .Die würden Augen machen!“ Helga kicherte. .Nein – ich würde sagen, wir nennen uns Hohaus Scharbach, Privatdetektive;. Schließlich sind wir das dann wirklich – nur, dass wir nach Möglichkeiten forschen, wie man seine Sexträume erfüllen kann. Na?“ ,Okay“, stimmte ich zu.

Mir begann das Ganze riesigen Spaß zu machen, und am liebsten hätte ich mir gleich die ersten drei Kundenpersönlich vorgenommen.

Ich stand auf und ging zu meinem Schreibsekretär. ,Ich entwerfe jetzt die Anzeige“, erklärte ich. Auf einem Block kritzelte ich eine Weile herum, bis ich meinte, den richtigen Text gefunden zu haben. Laut laß ich vor.

IM BETT DARF KEIN WUNSCH OFFEN BLEIBEN! Haben Sie unerfüllte Wünsche im Sexualleben? Wollen Sie Ihren schönsten Traum verwirklichen? Kommen Sie zu uns oder schreiben Sie uns Ihr Problem. Bezahlung nur bei Erfolg nach eigenem Ermessen. Wenden Sie sich an das INSTITUT FÜR ANGEWANDTE LÜSTE. Noch heute! .Fantastisch!“ rief Helga aus.

.Warum haben wir bloß dieses viele Geld für den blöden Werbetexter hinausgeschmissen? Du hättest das viel besser gemacht!“ Ich war zwar skeptisch, sonnte mich aber in ihrem Lob.

Plötzlich fuhr sie auf. .Ich hab’ etwas vergessen!“ rief sie. .Hier!“ Sie holte aus ihrer Handtasche ein kleines Päckchen, das in Geschenkpapier eingewickelt war. Verwundert nahm ich es entgegen.

,Für mich?“ Sie nickte. .Heute vor zwei Jahren haben wir unser Eheanbahnungsinstitut gegründet – Friede seiner Asche -und sind zusammengezogen. Ich bin seitdem immer glücklich gewesen.“ Sie umarmte mich und gab mir einen tiefen, langen Kuß, der mich in Feuer und Flamme versetzte. Neugierig wickelte ich das Päckchen auf, während Helga mir lächelnd zusah.

Ich bedauerte, dass ich kein Geschenk für sie hatte, doch sie winkte ab. .Eigentlich ist dies hier für uns beide.

Du wirst es mir bestimmt gern leihen, ja!“ Ich nickte, noch ohne zu wissen, was es war. Aus dem Geschenkpapier tauchte eine neutrale Schachtel auf.

Ich öffnete den Deckel -und lachte. Ein riesiger, weicher Gummischwanz! Mitnachgebildeten Hoden, die man mit warmen Wasser oder Milch füllte, damit das Ding richtig spritzen konnte! Hinter den Eiern waren mehrere kleine Knöpfe. ,Da kannst du ihn einschalten“, erklärte Helga. ,Es ist ein Vibrator darin.

Und hier… kannst du drehen und den Moment bestimmen, wann es spritzen soll. Stufenlos regelbar, zwischen fünfzehn und dreißig Minuten.“ .Fantastisch!“ rief ich. ,Den probier ich gleich aus!“Tatsächlich hatte der Anblick und die Vorfreude mich ganz scharf gemacht, und meine Muschi triefte, das mir der Saft an den Innenseiten der Oberschenkel hinunterlief.

Helga nahm mir den Gummischwanz ab und ging in das Bad, um warmes Wasser hineinzufüllen

. Ächzend legte ich mich unterdessen flach auf das Bett und schloß die Augen. Ich hörte, wie Helga hereinkam, wie sie sich über mich beugte… und dann fühlte ich eine leichte, zitternde Berührung an meiner Klitoris! Wie ein elektrischer Schlag rann die Erregung mir durch sämtliche Adern meines Körpers.

Helga hatte den Vibrator auch noch eingecremt, was gar nicht nötig gewesen wäre, denn ich war so naß, so naß! Glitschig flutschte der vibrierende Schwanz bis zum Anschlag in mein gieriges Loch, als würde er von innen angesaugt. Ah, wie gut das tat! .Komm!“ lockte ich Helga leise. ,Hock dich über mich, ich will…“

Weiter kam ich nicht, denn sie hatte meinen Wunsch schon erfüllt und kniete mit gespreizten Beinen über meinem Gesicht. Ich bekam ihre äußeren Schamlippen mit meinem Mund zu fassen, sog und kaute daran, rieb sie gegeneinander, umkreiste mit der Zunge den spitzen, harten Kitzler, stieß mit meiner Zunge tief in ihre heiße, enge Röhre hinauf, und die ganze Zeit fühlte ich diesen herrlichenKitzel in meiner Fotze, eine wonnige Wärme, die sich in meinem Unterleib ausbreitete, und meine Hände kneteten und drückten Helgas herrlichen, festen Hintern -ein Zeigefinger wühlte sich in ihr kleines, unschuldiges Arschloch, ein zweiter dehnte ihre Rosette behutsam, um…

,Aaahh…

hmmm!“ Plötzlich dieser markerschütternde Orgasmusschrei! Zuckend knallte sie mir ihre saftnassen Schenkel um das Gesicht, dass mir Hören und Sehen verging, und ihr scharfer Mösensaft lief mir in Strömen das Gesicht herunter. Noch immer stöhnend erhob sie sich, drehte sich herum – ich bekam wieder Luft – und küßte meine Brüste, saugte und knabberte an meinen steifen Warzen, legte ihr Gesicht schließlich auf meinen Bauch, um dem fast verschwundenen Vibrator bei der Arbeit zuzusehen. Der hatte mich fast geschafft.

Ich wußte nicht, auf welche Zeit Helga den Spritzmechanismus eingestellt hatte, und so wurde ich von dem nassen, warmen Strahl völlig überrascht.

In Strömen jagte die Nässe in mich hinein, mehrfach zuckend, immer wieder. ,H,,! Das war ein Kaiser-Orgasmus! Den gibt’s nur einmal im Jahr“, sagte ich schließlich keuchend zu Helga. ,Da irrst du dich hoffentlich“, entgegnete sie und zog den Vibrator heraus, um sanft über das rosa-weiche Material zu streicheln. .Erstens haben wir dieses hübsche Ding hier -und zweitens liegt eine erlebnisreiche Zeit vor uns, vergiß das nicht!“ ,Wie könnte ich“, erklärte ich.

.Und… ich kann’s kaum erwarten.“

. Ein flotter DreierSo viel Post hatten wir noch nie bekommen. EinenMonat nach der Eröffnung unserer Lustvermittlung schwammen wir förmlich in Arbeit.

Das war natürlich zunächst nur Bürokram: Wir legten Kundenkarteien an und vermerkten auf den Eintragungen Personalien, persönliche Eigenschaften und Sonderwünsche. Danach kamen verschiedene Nebenkarteien mit Querverweisen, damit wir für jeden Interessenten schnell den richtigen Partner finden konnten. Routine wurden bald die einfachen Dinge. Manche Ehemänner wollten einfach nur mal fremdgehen – um die kümmerten Helga und ich uns abwechselnd, oder wir vermittelten sie an Frauen, die den gleichen Wunsch hatten.

Ebenso leicht war es bei Leuten, die eine bestimmte Stellung beim Bumsen erleben wollten: Meistens fand sich ein oder mehrere Partner, und wir konnten unseren Kunden sogar eine Auswahl bieten. Die Zufriedenheit zeigte sich in unserer Kasse. Viele Leute schickten uns Dankbriefe mit großzügigen Scheinen darin, die nicht nur unseren Eifer anspornten, sondern auch die Spesen für künftige Sonderfälle decken halfen.

Schwierigkeiten gab es nur, wenn Leute etwas wünschten, was illegal war. Man ahnt gar nicht, wie viele erwachsene Männer geil auf kleine Mädchen sind, richtige kleine Mädchen, meine ich, die noch keinen Busen und keine Schambehaarung haben.

Irgendwie taten mir diese Leute leid, aber wir mußten sie abwimmeln: Auf illegale Sachen wollten wir uns nicht einlassen. Oder die Leute, die auf Gewalt aus waren, die gern jemanden auspeitschen wollten oder sich nach einem Blutbad sehnten. Dass wir jede Art von Gewalt ablehnten, darin war ich mir mit Helga einig. Gewalt ist die einzige echte Perversion, und darin wollten wir niemandenunterstützen.

Ab und zu mischten wir natürlich auch selbst mit, wenn eine Sache Spaß versprach. Neulich zum Beispiel laß Helga mir einen Brief vor, in dem ein junger Mann sich wünschte, einmal dabei Zusehen zu dürfen, wie zwei Frauen sich liebten. Ich würde mir dann dabei einen ‘runterholen, und wenn ich danach noch könnte, würde ich am Schluß auch mitmischen, schrieb er. So offen waren die meisten Briefe, und die direkten Worte überraschten uns nicht.

.Was meinst du?“ schlug Helga vor.

.Ist das kein Fall für uns beide?“ .Klar!“ Ich war sofort begeistert. .Machst du einen Termin aus? Wenn’s geht, bei ihm zu Hause. Ich hätte gern mal eine neue Umgebung, weißt du.“ Sie nickte und verschwand nach oben. Sie telefonierte gern von der Wohnung aus – dadurch kamen ihr intimen Dinge leichter von der Zunge, als wenn sie zwischen Akten und Karteien im Büro gesessen hätte.

Ich beschäftigte mich weiter mit der Post. Es war wieder ein Brief von jemanden dabei, der unbedingt in einem Pornofilm mitspielen wollte. Meistens waren das Männer: Wenn das so weiterging, konnten wir eine richtige Homo-Orgie drehen. Es dauerte mindestens eine halbe Stunde, bis Helga zurückkam.

.Mensch“, sagte sie. ,Das ist ‘ne Sache!

Der Typ ist Mitte zwanzig und hat eine nette Stimme. Verheiratet, und seine Frau ist ohne ihn in Urlaub gefahren. Er ist Computerfachmann und hat eine eigene kleine Firma.

Scheint Geld dahinter zu sein. Heute Nachmittag treffen wir ihn.“ ,Bei ihm zu Hause?“ fragte ich. Sie schüttelte den Kopf. ,Er holt uns um drei Uhr ab, und dann fahren wir mit ihm zu einer Waldhütte.

Er hat eine kleine Jagd gepachtet – wir könnten uns sogar im Freien tummeln, ohne dass unsjemand stört. Er hat gefragt, ob er seinen Fotoapparat mitbringen darf.“,Klar.“ Mir machte es nichts aus, beim Sex fotografiert zu werden – im Gegenteil, das reizte die exhibitionisti-sche Ader in mir und erfüllte mich auch ein wenig mit Stolz, denn ich habe allerhand zu zeigen, bestimmt. ,Ich habe auch nichts dagegen“, meinte sie. .Deshalb habe ich ihm zugesagt, denn ich kenne dich.“ Unwillkürlich mußte ich lachen.

,komm jetzt, hilf mir“, forderte ich sie auf.

,wenn wir nachmittags frei haben wollen, müssen wir uns ganz schön sputen.“ Ehe wir uns versahen, war unser Besucher schon da. Ich war noch nicht ganz fertig, also machte Helga ihm auf und führte ihn ins Büro. Zehn Minuten später kam ich nach.

.Jochen“, stellte er sich vor und reichte mir die Hand. Wir musterten uns gegenseitig. Er war schlank und gerade gewachsen, eine ansehnliche Erscheinung. Sein Gesicht wirkte intelligent, er hatte einen sauber gestutzten Vollbart und trug eine Metallbrille, durch die mich zwei blaugraue Augen anstarrten.

Sein Blick wanderte zwischen mir und Helga hin und her, bis er nach einer kleinen Weile in unser Schweigen hinein sagte: .Ihr seht ja vielversprechend aus. Na dann… worauf warten wir hier?“ .

Richtig“, pflichtete ich ihm bei. .Worauf warten wir? Also los.“Draußen stand ein gewaltiger Schlitten, ein chromblitzender amerikanischer Chrysler, einer dieser ungeheuer gefederten Wagen.

Damit hatte er nicht nötig, draufgängerisch zu fahren, und mit aller Ruhe kutschierte er uns aus der Stadt heraus. Es dauerte fast eine Stunde, während der wir durch eine einsame, länd-liehe Gegend fuhren, bis wir endlich in einen Waldweg einbogen. Nach hundert Metern etwa kamen wir an ein Schild, auf dem & Privatgrundstück – Betreten fürieder spritzte ich unglaubliche Mengen ab. Langsam klang der Orgasmus ab während ich noch immer langsamer werdend auswixte.

Ich setzte mich erst mal wieder normal hin und betrachtete meinen vollgewixten Oberkörper, während das Sperma langsam an meinem Gesicht herunter lief.

“Soviel habe ich noch nie jemanden abspritzen sehen. Das war echt geil. Eigentlich wollte ich mir nur noch eine rauchen. Das ich dabei nun so etwas zu sehen bekam ist echt irre.

Ich bin jetzt auch total aufgegeilt. Am liebsten hätte ich es, wenn du mich jetzt ordentlich durchficken würdest. Aber das kann ich meiner Schwester gegenüber nicht verantworten. So schwer es mir fällt, ich gehe jetzt wieder ins Bett.

Gute Nacht.“

Kommentare

Norbert November 12, 2015 um 4:45 pm

Die Geschichte ist sehr gut geschrieben. Nur fehlt irgendwas im vorletzten ?? Abschnitt.

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