Die Schwiegermütter

Die drei Männer waren Freunde seit ihrer Grundschulzeit. Ihre Freundschaft enthielt aber auch einen gesunden Schuss Konkurrenz. So hatten sie als Jungens die Länge ihrer Schwänze oder ihre Schulnoten verglichen. Wer mehr Tore beim Fußball geschossen oder die erste Freundin hatte. Nachdem Studium trennten sich ihre Wege, aber sie trafen sich ein Mal im Jahr zu einem zünftigen Männerwochenende. Dann soffen sie, und spielten „mein Auto, mein Haus, meine Yacht“. Nach ein paar Jahren waren keine wirklich neuen Errungenschaften mehr an den Wochenenden zu präsentieren, darum hatten sie begonnen die guten alten Zeiten Revue passieren zulassen, und bestimmten ein Thema durch das Los. Dieses Jahr hatte Klaus, der gutaussehende Sonnyboy der drei, mit dem Thema „Sex mit meiner Schwiegermutter“ gewonnen. Thomas, der kreative, etwas chaotische Kopf der kleinen Gruppe, wollte aber unter keinen Umständen. Die beiden anderen redeten auf ihn ein. Er solle doch kein Schlappschwanz sein, und sich nicht so anstellen, aber es nützte alles nichts. Erst als Martin, der kleine pummlige Nerd, erklärte das dann ja dieses Mal nicht sein Schwanz mit schwarzer Schuhcreme, als Zeichen des Verlierers, eingeschmiert würde, und er dann nicht wochenlang auf Sex mit seiner Frau verzichten müsste, gab Thomas nach, aber nur unter der Zusicherung das niemand seine Geschichte weiter erzählen würde.

Klaus
Klaus als Vorschlagender begann. Seine Frau Vivian war eine groß gewachsene, schlanke Frau mit langen blonden Haaren, kleinen Brüsten und wahnsinnig langen Beinen. Klaus und sie lebten schon seit mehreren Jahren zusammen, aber er hatte noch nie ihre Mutter kennen gelernt. Sie hatte jeden seiner Versuche dieses Thema zur Sprache zu bringen abblitzen lassen. Als sie dann heiraten wollten, bestand er kategorisch auf einem Treffen. Seine Frau versuchte ihm das aus zu reden, aber er blieb hart, und verlangte eine Erklärung für ihr seltsames Verhalten. Zögernd und mit Tränen in den Augen, erzählte sie schließlich von ihrer Mutter. Wobei sie meist nicht dieses Wort benutzte, sondern eher von Klara, der da oder dieser geilen Schlampe sprach. Ihre Mutter war noch sehr jung gewesen als sie geboren wurde, und ihre Mutter war allein erziehend. Sie versuchte die Familie, den Job und ihre sonstigen Bedürfnisse unter einen Hut zu bekommen. Sie hatte nicht so viel Zeit für Vivian, und vielleicht hatte sich deshalb nie ein besonders tiefes emotionales Verhältnis zwischen den Beiden entwickelt. Die Situation eskalierte aber erst richtig als Vivian ihren ersten Freund mit nach Hause brachte. Denn nach ein paar Tagen beendete er ihre Freundschaft, weil sie eine prüde Zicke sei. Sie sollte sich lieber ein Beispiel an ihrer Mutter nehmen, die hätte ihm einen geblasen, und sich dann in den Arsch ficken lassen. So erging es ihr mit jedem ihrer Freunde, oder auch mit einigen ihrer Lehrer. Nachdem Abitur hatte sie den Kontakt zu ihrer Mutter abgebrochen, und war in eine andere Stadt zum Studium gezogen. Klaus staunte nicht schlecht, und versuchte seine Frau zu beruhigen. Er würde nie etwas mit ihrer Mutter anfangen, er liebe sie doch. Aber sie winkte nur resigniert ab. Das lässt sich nicht vermeiden, glaub mir. Du kennst sie nicht. Also wenn sie uns besucht dann läuft der Abend so ab wie ich es sage. Ihr Gesicht drückte absolute Entschlossenheit aus. Klaus nickte etwas beklommen, denn er sah sich schon mit einem unbequemen Keuschheitsgürtel beim Abendessen sitzen … aber hier irrte er gewaltig. Als Vivian ihm von ihrem Plan erzählte hellte sich seine Miene merklich auf. Der Abend kam an dem sie sich mit Klara in ihrer gemeinsamen Wohnung treffen wollten, und ihre Mutter stellte sich als eine schlanke Frau, die ihrer Tochter sehr ähnlich sah, nur das sie brünett war. Sie hatte ein langes Strickkleid, das eng anlag, und deutlich erkennen ließ das sie keinen BH trug, sich aber dafür lange harte Nippel unter dem Stoff abzeichneten. Das Gespräch während des Essens verlief schleppend, denn die beiden Frauen vermieden jeden Blickkontakt und sprachen kaum ein Wort mit einander. Nach dem Dessert schaute Vivian ihrer Mutter offen ins Gesicht, und erklärte ihr, dass sie Klaus alles von ihrer geilen Schlampenmutter erzählt habe. Klara schien gar nicht erstaunt oder beschämt zu sein, stattdessen umspielte ein lüsternes Lächeln ihre Lippen. Paff fing sie sich eine gewaltige Ohrfeige von Vivian ein, die ihr erklärte, dass dieser Abend etwas anders verlaufen würde. Erstaunen zeichnete sich auf dem Gesicht von Klara ab, und schon fing sie sich wieder eine Ohrfeige. Also Klaus wird dich hier auf diesem Tisch vor meinen Augen ficken, erst dann wirst du zur Hochzeit eingeladen, und danach sehen wir uns nie wieder. Alles klar? Klara grinste breit und bekam die nächste Backpfeife. Macht dich das eigentlich geil, fragte sie Klara mit einem Augenzwinkern. Diese Mal kam die Maulschelle von Klaus. Ich werte das Mal als Ja … Vivian stand auf, griff die langen Haare ihrer Mutter und zog sie nach oben. Dann klebte sie ihr wieder eine und zog ihren Oberkörper auf die Tischplatte. Willig ließ Klara alles mit sich geschehen. Vivian zog das Strickkleid nach oben, so dass Klaras kleiner Arsch entblößt wurde, und sagte: Ich hab es gewusst die kleine Sau hat nicht mal heute einen Slip an, und schlug ihr mit der freien Hand auf den Hintern. Klaus Trat hinter die über den Tisch gebeugte Klara, öffnete seine Hose, während er versonnen auf ihren Arsch schaute. Er war nicht groß und auch nicht mehr so fest und rund wie bei ihrer Tochter, aber trotzdem entzückend in seinem marmornen Weiß. Er holte seinen erigierten Schwanz heraus, und als Klara die Spitze an ihrem Arsch fühlte, griff sie mit beiden Händen nach hinten, und zog die Backen auseinander. Klaus spuckte ihr auf die Rosette, und schob ihr dann seinen strammen Riemen tief ins Arschloch. Seine Schwiegermutter grunzte befriedigt auf, worauf ihr Kopf von Vivian mit beiden Händen fest auf die Tischplatte gedrückt wurde. Klaus fickte seine Schwiegermutter mit gleichmäßigen, rhythmischen Stößen, bis sie ihren Orgasmus hatte und sich auf den Boden des Esszimmers ergoss. Er zog den Schwanz aus ihr, hob sie an den Schultern hoch, und drückte sie dann vor ihm auf die Knie. Sein Schwanz verwandt in ihrem Mund bis zum Anschlag. Klara schien auch das zu genießen, denn sie schlüpfte aus den Ärmeln des Kleides und entblößte die Brüste. Während Klaus ihren Kopf mit beiden Händen hielt, und sie immer tiefer ins Maul fickte, begann sie genüsslich ihre bemerkenswert langen dunklen Nippel zu bearbeiten. Nachdem sich Klaus in ihrem Mund erleichtert hatte, und Klara seinen ordentlich sauber geleckt hatte, gingen er und seine Frau ins Schlafzimmer, und hatten großartigen Sex. Sie hörten währenddessen noch eineige Male ein leises Kratzen und Miauen an der verschlossenen Schlafzimmertür. Aber als sie am nächsten Morgen das Zimmer verließen war seine Schwiegermutter verschwunden.

Thomas
Nachdem Thomas sich entschlossen hatte seine Geschichte zu erzählen, wollte er es auch gleich hinter sich bringen. Aber zuerst mussten seine beiden Freunde schwören, das hier erzählte für immer für sich zu behalten. Beide versprachen es lachend. Thomas begann ihnen zu erklären, dass seine Schwiegermutter eine der größten deutschen Werbeagenturen hatte. So hatte seine Heirat ihm nicht nur eine wundervolle Frau, sondern auch eine hochbezahlte Stelle in eben jener Agentur eingebracht. Nach ca. 2 Jahren wurde er von seiner Schwiegermutter in ihr Büro gerufen. Sie saß hinter ihrem Schreibtisch als er eintrat, und gab ihrem Sekretär die Anweisung sie auf keinen Fall in den nächsten 30 min zu stören. Dann bat sie ihn Platz zu nehmen. Ein kurzes Schweigen trat ein. Dann erhob sie sich und kam langsam um den Schreibtisch herum, während sie Thomas erklärte, dass er ja schon wisse das Jule, seine Frau, nicht ihr leibliches Kind sei. Denn sie käme aus Thailand und Jule hätte nun ja offensichtlich überhaupt nichts asiatisches an sich. Thomas nickte zustimmend. Aber sie wolle ihm nun, da er ja jetzt voll und ganz zur Familie gehöre, ein weiteres Familiengeheimnis erzählen. Dabei lehnte sie sich, genau ihm gegenüber, gegen die Schreibtischplatte. Es gäbe einen weiteren Grund warum sie nicht Jules Mutter sein könnte. Dabei zog sie langsam ihren Rock nach oben. Thomas war irritiert über dieses Verhalten, aber fassungslos als kein Fötzchen, sondern ein recht kräftiger glattrasierter Schwanz zum Vorschein kam. Er guckte sicherlich ziemlich blöd aus der Wäsche. Aber seine Schwiegermutter ließ ihm keine Zeit zum Nachdenken. Wenn er jemals über diese Situation zu irgendjemanden ein Sterbenswort sagen würde, würde sie sein Ehe- und Arbeitsleben zur Hölle machen und dafür sorgen, dass er nirgendwo in der Werbeindustrie jemals wieder einen Job bekommen würde. Dann forderte sie ihn auf ihr den Schwanz zu blasen. Er hätte 30 Sekunden Zeit, damit sah sie auf ihre Uhr. Thomas Kopf war wie leer gefegt, wie in Trance ging er vor ihr auf die Knie, und umspielte mit seiner Zunge ihre Eichel. Sanft knete er mit der rechten Hand die Eier seiner Schwiegermutter, und begann dann den langsam erwachenden Schwanz zu blasen. Als er ihn kaum noch in den Mund bekam, er griff sie seinen Kopf, hämmerte ihren Riemen ein paar Mal tief in sein Maul, und spritzte ihm eine beachtliche Ladung Sperma in den Rachen. Schön sauber machen … Gehorsam säuberte er ihren Schwanz, die Eier und den Anus von möglichen Spermaspuren. Dann schob sie den Rock nach unten, und ging wieder zum Tagesgeschäft über. Thomas verbrachte noch ein paar Jahre unter dem Schreibtisch seiner Schwiegermutter, brav ihren Schwanz blasend, bis er ihren Posten als Agenturchef übernahm. Komischerweise hat sie ihn nie selber berührt, oder ihn einen Blick auf ihre durchaus beachtlichen Titten werfen zu lassen. Sie war zufrieden wenn er zu ihren Füssen lag und ihren Schwanz im Mund hatte. Die beiden Anderen schauten ihn etwas betreten an. Dann aber war Martin an der Reihe.

Martin
Alle kannten Martins Schweigervater von der Hochzeit. Inhaber eines mittelständigen Unternehmens. Der jeden seiner Mitarbeiter beim Namen kannte, wusste wann er Geburtstag oder wer gerade geheiratet hatte. Ein echter Patriarch der sich von niemanden in die Leitung der Firma herein reden ließ. In der gleichen Weise führte er auch seine Familie. Martin war der zweite Mann in der Firma und der Familie. Sein Schwiegervater hatte ihn persönlich jedem verantwortlichen Mitarbeiter in der Firma vorgestellt, und klar gemacht das Martin, wenn er selbst nicht da wäre, mit allen Vollmachten ausgestattet sei, und das seinen Anweisungen Folge zu leisten sei. Nachdem Martin mit seiner Frau von der Hochzeitreise zurück kam, zogen sie in das Pool-Haus auf dem Anwesen seines Schwiegervaters ein, und auch dort kam es zu einem Einführungsritual von Martin als zweiten Mann im Hause. Seine Frau musste im Pool-Haus bleiben, die Dienerschaft, bestehend aus der Köchin, dem Gärtner, zwei Zimmermädchen, dem Chauffeur und Frau Uschi Schmid, der Sekretärin seines Schwiegervaters waren angetreten. Dieser stellte vor der versammelten Mannschaft klar, welches Verhalten er von ihnen gegenüber Martin erwartete. Alle nickten ergeben. Um die Situation allen wirklich plastisch vor Augen zu führen hatte er sich eine kleine Demonstration ausgedacht. Er klatschte in die Hände und aus einem Nebenzimmer betrat seine Schwiegermutter den Raum. Die beiden Freunde kannten sie von Martins Hochzeit. Sie war ungefähr 1,52 klein, und diese bestanden hauptsächlich aus enorm großen Titten und einen prachtvollem runden Hintern. Nun diese Attribute waren in dem Moment nicht zu übersehen, denn sie war nackt. Pudelfaser nackt. Mit gesenktem Kopf schritt sie auf dem Couchtisch zu, erklomm ihn , und stellte sich in Positur mit hinter dem Rücken verschränkten Armen und leicht gespreizten Beinen. Martin konnte seinen Blick gar nicht von ihren enormen Eutern abwenden. Der Schwerkraft folgend hingen sie baumelnd an ihr herab. Gekrönt von großen, dunklen Höfen mit kräftigen Nippeln. Nun sie steht zu deiner Verfügung, verkündete sein Schwiegervater. Martin schluckte nur verlegen. Ich denke du weißt was du mit so einer kleinen geilen Schlampe anfangen kannst, und was ich von meinem Stellvertreter an Führungsqualität erwarte. Martin schluckte wieder, und hüstelte verlegen. Sein Schwiegervater schritt zur Couch um die Vorstellung genießen zu können, und machte dabei eine einladende Geste mit den Armen. Na ja, … äh … nun mach mal einen Hampelmann. Seine Schwiegermutter glotzte nur wie eine Kuh, und verstand ihn nicht. Sein Schwiegervater knallte ihr eine auf den dicken Arsch … komm schon … das was du früher im Sportunterricht schon immer gehasst … er hob einen Daumen in Richtung Martin … woher hast du gewusst, wie peinlich diese Übung schon immer war … er grinste breit. Seine Frau begann mit der Übung, ihre dicken Titten hüpften bei jedem Sprung wie wild und sie begann bald zu schnaufen wie eine Lokomotive. Martins Schwiegervater ließ sich in die Couch fallen und forderte ihn auf: nun mal ran an die Buletten … Martin trat näher und schlug zaghaft nach den springenden Brüsten seiner Schwiegermutter … sie mag es wirklich härter, komm schon. Diesmal erwischte er eine ihrer Brüste voll und sie schrie auf … du sollst nicht schreien zähl lieber, kam von ihrem Mann, dann forderte er Martin unmissverständlich auf aktiver zu sein, und Martin schlug zu. Seine Schwiegermutter zählte jeden Streich, auf ihre Brüste und den Arsch tapfer mit. Langsam fand er Gefallen an diesem Spiel. Er ließ sie aufhören, griff ihre dicken Glocken ab, zwirbelte ihre Nippel, kniff ihr in den Venushügel und klatschte ihr kräftig auf den Arsch. Sie musste sich nach vorne beugen, und er steckte ihr prüfend zwei Finger in die Spalte. Die geile alte Schlampe stöhnte sehnsüchtig auf. Sein Schwiegervater schien zufrieden, und winkte Frau Schmid zu sich heran. Diese ging demütig vor ihm auf die Knie, öffnete seine Hose und begann seinen Schwanz zu blasen. Martin zog seine Schwiegermutter an den Haaren zur zweiten Couch, drückte sie auf den Boden, so dass ihr fetter Hintern in die Höhe ragte, so dass ihre Rosette. Dann rammte er ihr seinen Schwanz hart in den Arsch. Sie schrie auf, vor Vergnügen oder Schmerz das war ihm jetzt egal. Nach ein paar Stößen spritzte er ihr seinen Saft in den Arsch. Sein Schwiegervater hatte sich inzwischen auch schon in Frau Schmids Mund ergossen. Er verstaute seinen Schwanz in der Hose, bedeutete den Bediensteten zu gehen, und bat dann Frau Schmid die Löcher seiner Frau zu reinigen. Dann nahm er Martin in den Arm, lobte ihn. Dass er das für das erste Mal ganz ordentlich gemacht hätte, und das sie in den nächsten Tagen das restliche Personal konditionieren würden.

Die Freunde befanden, dass alle drei Geschichten ihren Reiz gehabt hätten, und das es dieses Jahr keinen Verlierer geben sollte. Dann prosteten sie sich ausgiebig, in Erinnerung an alte Zeiten, zu.

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