Die Ultras

Als ich 23 war, gerade ein Jahr mit der Ausbildung fertig, wurde mein Zug immer wieder bei Fußballspielen eingesetzt.

Da ich schon immer auf extreme Typen stand hatte ich mich schnell in einen der Ultra Führer der Heimmannschaft verguckt.

Ich habe gleich gespürt, dass der Anführer sehr dominant und selbstbewusst war, was mir von Anfang an imponiert hat. So kam dann eins zum anderen. Irgendwann hatte ich mal die Chance ihm einen Zettel mit meiner Telefonnummer zuzustecken und am nächsten Tag hat er gleich angerufen. Wir haben uns noch am gleichen Tag getroffen und auch gleich zusammen gefickt.

Unsere Sexspiele wurden mit der Zeit immer heftiger. Er wusste das ich eine devote und stark masochistische Ader hatte.

Dann irgendwann hat er seine Kammeraden hinzugeholt, die Sexspiele wurden heftiger und es gab regelrechte Gang-Bangs. Zu dem Zeitpunkt war ich schon in einem Grad von ihnen sexuell abhängig, dass ich alles mit mir habe machen lassen.

Und dann kam der Zeitpunkt, wo sie das haben wollten, was sie wahrscheinlich schon geplant und angesteuert hatten, ich sollte in der Uniform bei ihnen erscheinen.

Ich bin am Samstagnachmittag von zu Hause losgefahren. Irgendwann bin ich dann von der Autobahn runter und hab mich auf einem Waldparkplatz umgezogen und zwar das volle Ornat, d.h. kurzärmlige blaue Dienstbluse, mit Schulterklappen, Wappen und allem drum und dran.

Dann dazu die blaue Einsatzhose, also nicht die normale etwas edlere blaue Diensthose, mit dem ganz dünnen hellblauem Streifen an der Seite, sondern die neue blaue „Kampf”hose, mit vielen Beintaschen und unten hochgeschlagen, damit man die Einsatzstiefel sieht. Die hatte ich vorher geputzt, so dass sie richtig geglänzt haben. Und ich hatte sogar den Einsatzgürtel um, mit (leerem) Holster, Handschellentasche, Mun-Taschen, Taschenlampen Halterung… Und zur Tarnung natürlich erst mal eine andere Jacke drüber.

Im Ultratreffpunkt wurde ich dann gleich beim Reinkommen überfallen, an die Wand gedrängt und musste mich mit gespreizten Beinen und Armen, wie bei der Durchsuchung gegen die Wand stellen. Sie waren da schon sehr grob.

Mir wurde der Pferdeschwanz immer wieder in den Nacken gezogen, ich wurde geschubst und verbal erniedrigt. Dann wurde ich abgetastet, natürlich besonders intensiv und brutal im Schritt. Als sie mit dieser Demütigung fertig waren, wurde ich in den „Erlegungsraum” getrieben, dabei haben sie mich ständig gestoßen, so dass ich öfter hingefallen bin. Im Raum waren dann insgesamt 12 Boys! Alles harte Ultra Glatzen.

Ich erkannte auch einige der Ultra Bosse von anderen, mit meinen „Heimatultras“ befreundeten Vereinen.

Und jetzt begann meine Demütigung und Niederfolterung, wie ich sie mir vorher nicht vorstellen konnte. Ich wurde zwischen den im Kreis stehenden Boys hin und hergeschubst und dabei auf schlimmste beschimpft. Dann haben mich Einzelne gepackt und immer wieder in die Knie gezwungen, in dem sie mir die Arme schmerzhaft verdreht haben und mich angebrüllt haben ich solle auf die Knie gehen, wo ich dann vollkommen unterwürfig kapitulieren musste oder mich selbst erniedrigen, nach dem Motte „ich bin eine Abfickschlampe” und so… Mir wurde dann ein Halsband umgelegt, wie einer unterwürfigen Hündin und ich wurde an der Leine in voller Polizeiuniform am Boden kriechend rumgeführt, dabei immer wieder gegen die Stiefel aber auch im den leicht in den Bauch und die Seiten getreten und verbal vollkommen fertigerniedrigt.

Irgendwann kam es dann zur SM Folter. Ich wurde dazu in Stellung gebracht.

In der ersten Stellung wurden meine Hände mit meinen eigenen Diensthandschellen vorne zusammengefesselt und dann wurde ich wie ein schlaffer Müllsack bäuchlings über eine Sessellehne gestreckt. Dann haben sie mir den Einsatzgürtel demütigend abgestrippt, alle Utensilien entfernt und mir meinen eigenen Einsatz Gürtel wieder und wieder übern Arsch gezogen. Vor jedem Schlag musste ich entweder um Gnade winseln oder sagen das ich eine willige Polizistenschlampe bin, die geschlagen werden möchte. Die zweite Folterstellung hatten sie vorbereitet.

An der Decke waren Holzbalken. Rechts und links von mir, in weitem Abstand zwei schwere kleine Kommoden. Mir wurden die Arme und Beine super gespreizt und V-förmig hochgefesselt, bzw. die Beine auseinandergespreizt stehend an die Füße der Kommoden mit straff gespannten Stricken gefesselt.

Ich stand dann da, bis aufs äußerste X-förmig gespreizt da. Dann gingen die Gürtelschläge wieder los, auf den Arsch, den Rücken, den Bauch und zwischen die Beine. Und das alles in der vollen Uniform und den Jubelschreien der triumphierenden Boys. Ich habe vor Schmerzen in den Fesseln gestöhnt und gezuckt aber mein hilfloses Keuchen und Wimmern hat sie nur noch mehr angeheizt.

Es war die totale Fertigmache. Als sie fertig waren hing ich völlig erschlafft in den Fesseln.

Aber jetzt ging es ja erst richtig los. Nachdem sie mich losgebunden hatten, haben sie mir gnadenlos die Uniform langsam und demütigend Teil für Teil niedergestrippt. Immer unter Erniedrigungen und hin und her Schubsen.

Irgendwann war ich dann splitternackt, bis auf meine stolzen und martialischen Einsatzstiefel.

Sie haben dann brutalst auf die Knie gezwungen. Ich musste im Kreis demütigst zu jedem Boy robben und ihm die Hosen runterziehen und es 12 Boyschwänzen mit dem Mund besorgen. Und alle haben tief in meinen Rachen abgespritzt. Das Sperma ist mir nur so aus dem Mund getrieft.

Als sie damit fertig waren, wurde ich wieder in die Fesselstellung drapiert, nur diesmal, bis auf meine toughen Polizei Stiefel, splitternackt. Jetzt war ich völlig offen, hilflos ausgeliefert und empfangsbereit. Jetzt war mein Körper fällig für ihre Siegerschwänze, ihr junge Polizistinnen Beute konnte erlegt werden. Es kam zum härtesten Sandwich Niedergeramme was ich je erlebt habe.

Sie haben sich lästernd vor und hinter mich gedrängt und mich erbarmungslos vollkommen mit ihren steinharten Schwänzen zwischen sich aufgespießt. So wurde ich in dieser Position, bis aufs äußerste gespreizt, zwischen den Männern nur noch wie eine willenlose Puppe hin und her gevögelt. Mein Leib wurde wie im Pumpwerk gnadenlos im harten Sandwichfick bis zum Anschlag von 6 Boy Paaren vollkommen zu Brei gebumst. Ich hab nur noch Schwänze und Sperma tief in mir gespürt.

Sie haben ungeheure Massen an dickem Siegersperma tief in meinen Polizistinnen Körper gepumpt, wieder und immer wieder. Und ich? Ich bin von einem Orgasmus in den nächsten gerammt worden. Mein Körper hat auf diese Art der Demütigung so geil und und empfindlich reagiert, dass sie leichtes Spiel hatten ihre Beute zu diversen Höhepunkten zu bumsen und so das Gefühl ihres Sieges über die junge, ausgelieferte Polizistin zu bekommen. Nach diesen Hammer-Niederritten war ich schon vollkommen fertig und apathisch.

Doch die haben nicht von meinen besiegten, erniedrigten Polizistinnen Körper abgelassen.

Ich wurde super brutal auf einen schmalen Holztisch geworfen, rücklings. Mein Kopf hat hinten über die Kante gebaumelt, die Arme schwach zu den Seiten runterhängend. Dann stellte sich einer vor mich und hat gebrüllt: „Spreiz deine Nuttenbeine, Bullenschlampe!” Und er hat mir die Dienststiefel brutal auseinandergetreten. Meine Schenkel hingen dann auch völlig niedergespreizt über den Tischkanten.

Danach trat jeweils einer vor und einer hinter mich, und sie haben mir gnadenlos die Schwänze tief in den Mund und die Fotze geprügelt. Und so ging das Zerstörungsgeficke einer jungen Polizistin schon wieder mit ungezügelter Härte los.

Bei den nächsten Boys wurden meine Beine dann auch mal über die Schultern gelegt oder hochgespreizt, so dass meine fertigen Dienstboots nur noch hilflos im Ficktakt gewippt und geschaukelt haben. Ich war nichts mehr als ein wertloses Stück Polizistinnen Fickfleisch. Aber verdammt, es hat mir gefallen, mehr gefallen als alles bisher erlebte.

Vor allem die Schwänze im Mund haben mir geil zugesetzt. Ich konnte das Sperma nur noch verzweifelt schlucken. Trotzdem sind mir die Spermafäden überall übers Gesicht gelaufen. Als sie erneut mit mir fertig waren, hing ich da, nur noch halb bewusstlos, spermatriefend und mit vollkommen gebrochenen Polizeistiefel über dem Tisch.

Trotzdem war die „Polizistinnen Zerstörungshölle” noch nicht zu Ende.

Ich wurde auf den Boden geschleudert. Dann haben sie angefangen über ihrem Stück „Bullenabfall” abzuwichsen. Und es ist immer noch Sperma geflossen. Ich wurde von unten bis oben besudelt.

Einer hat sogar die Schürbänder meiner Stiefel gelockert, sie ein wenig oben aufgemacht und hat in meine Boots gespritzt!

Ich lag irgendwann da, auf dem Rücken, mit völlig weggespreizten Armen und Beinen, über und über mit Sperma überzogen. Die Boys sind dann zu meiner Uniform gegangen und haben tatsächlich alle ihre Schwänze voller Verachtung und mit sichtlichem Genuss an meiner blauen Dienstbluse angewischt. Der eine hat dann noch meine Schulterklappen abgemacht und sie mir auf meinen spermaverschmierten Bauch gerieben, so dass auch sie besudelt auf meinem Bauch gelegen haben.

Dann sind sie einfach rausgegangen, nicht ohne das jeder meinen schlaffen und erledigten Körper noch mal getreten hat. Wie ein Stück Fickabfall haben sie mich einfach nackt mitten im Raum liegen lassen.

Mein total demütigendes Ende. Die vollkommende Erniedrigung einer jungen Polizistin. Es war ein regelrechtes Massaker…. Aber es war für mich das geilste Erlebnis.

Irgendwann, als ich wieder gehen konnte, bin ich dann auf die Toilette getaumelt, hab mich einigermaßen gesäubert, mir neue Klamotten angezogen und bin völlig fertig nach Haus gefahren.

Ich wollte mehr, konnte vor Aufregung kaum noch an mich halten. Diese Erniedrigung in Uniform war der Kick. Meine andere Welt, die Welt der Starken Polizistin wurde jetzt auch Eingefangen, überlagert vor der vollkommen devoten und masochistischen jungen Frau. Die Geilheit siegte über alle Vernunft.

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