Ehesklave berichtet

Dies ist wieder ein Erfahrungsbericht und KEINE Geschichte. Alles was ich hier schreibe erlebe ich tatsächlich. Ich ändere natürlich Namen ab. Ich schreibe diesen Artikel sozusagen „live“, jede Woche kommt ein neuer Bericht.
Es geht darum dass ich ja schon länger abnehmen möchte und meine Frau und ich hatten mal die lustige Idee, das ganze mit Keuschhaltung zu unterstützen. Jetzt ist es soweit.

Woche 1
Meine Frau, Claudia, schickt mir Montags eine Nachricht
„Morgen früh wiegst Du Dich und dann legst Du den Schwanzkäfig an. Wenn Du mir Dein Gewicht genannt hast, sag ich Dir bei welchem Gewicht Du wieder rausdarfst“
Ich bin schon sehr gespannt, was sie mit mir vor hat. Am Dienstag habe ich einen Tag frei. Ich wiege mich morgens und staune… 88,3 kg. Oh man, der letzte Urlaub hat wieder ganz schön reingehauen. Naja gut. Ich lege den Käfig an und verschliesse das Schloß. Dann schreib ich meine Frau die schockierende Zahl. Die Antwort lässt mein Herz gleich mal höher schlagen
„Alles klar. Du hast bis Samstag Zeit 87,5 zu erreichen. Wenn Du es nicht schaffst, darfst Du nicht raus und musst bis zum nächsten Samstag 87 kg erreichen. Und das ganze läuft jetzt so ab: wenn ich abends heim komme ist die Wohnung ordentlich. D.h. Bett gemacht, aufgeräumt und sauber. Wenn irgendwas nicht in Ordnung ist gibt es eine Verwarnung. Bei 3 Verwarnungen gibt es eine Strafe und glaub ja nicht dass die sexuell sein wird. Besorge heute noch eine Gasflasche für den Grill, ich will morgen abend Steaks essen die Du grillen wirst.“
So halte ich tagsüber die Wohnung in Schuss und erledige meine Aufgaben.
Mittwochs geht es zum ersten mal mit dem Käfig auf die Arbeit. Und wir haben auch noch 2 Tage lang meetings. Aber es ist garnicht so unbequem, ab und zu zwickt es mal aber sonst ist es in Ordnung. Abends komme ich heim und meine Frau sitzt auf der Couch. Nach einer Begrüßung sagt sie „ich hab Hunger, sollen wir mal Essen? Du weißt ja was Du zu tun hast“ grinst sie mich an. Ich mache mich also ans Abendessen und wir genießen einen schönen Abend zu zweit.
Donnerstag bin ich vor ihr zu Hause und sitze am PC als sie heimkommt. Wir unterhalten uns kurz und sie sagt „komm mit in die Küche, ich leiste Dir Gesellschaft während Du kochst“.
Wie, denke ich, ich muss schon wieder kochen? Sie scheint meinen Gedanken zu spüren und sagt „ja, Du wolltest doch mein Sklave sein hihi. Also lass ich mich jetzt auch schön bedienen“. In der Küche befielt sie mir eine Reispfanne und Hühnerbrust zuzubereiten. Wir unterhalten uns dabei und irgendwann muss sie auf Toilette. Als sie wiederkommt guckt sie mich an „Sagmal, wie sieht es denn im Ankleidezimmer aus?“ Oh Mist, ich hatte meine Klamotten nicht in den Wäschekorb gelegt sondern auf den Boden geschmissen. Ich wollte es wegräumen und hab es vergessen. Sie schaut mich gespielt böse an „Das ist deine erste Warnung“. dann kommt sie rüber und gibt mir einen Klaps auf den Arsch, dann lacht sie. „Lass uns mal Essen, ich hab Hunger“.
Beim Essen erzählt sagt sie „Ach übrigens. ich treffe mich morgen mit Jasmin. Wir haben uns ewig nicht gesehen. Wenn Du willst kannst Du Dich ja mit Jens treffen. Hauptsache Du bist Abends auf Abruf daheim. Ich will nämlich was trinken und dann holst Du mich ab.“ Rums! Da staune ich aber nicht schlecht. Wir sind schon viele Jahre ein Paar und machen so ziemlich alles gemeinsam. Das sie jetzt plötzlich alleine weggehen will überrascht mich doch ganz schön.
„Hast Du garnicht gesagt dass Ihr Euch treffen wollt?“
Ihre Antwort ist einer Ehe-Herrin würdig „Ich muss Dir doch garnix sagen, ich mache was ich will“. Dabei lacht sie natürlich, aber es scheint ihr auch ein wenig zu gefallen.
„Ok, ich bin dann abends daheim und warte. Solange Ihr nicht Männer aufreissen wollt“
Ich schreibe Abends noch mit Jens und wir verabreden uns zum Billard für Freitag nachmittag.
Am Freitag treffen wir uns um 16 Uhr zum Billard und ich musste schon losfahren, bevor meine Ehe-Herrin zu Hause war. Als ich beim Billardspielen bin, schickt sie mir eine Nachricht „Ich bin jetzt daheim. Ziehe mich um und fahre gleich los und melde mich nachher“.
Ich antworte „Wieso umziehen?“
Ihre Antwort lässt mein Herz höher schlagen „Naja Du magst es doch wenn ich mich sexy kleide, also mach ich das jetzt. Bis später“
Meine Gedanken kreisen. Wie, sexy kleiden? Dabei bin ich doch garnicht dabei? Ich schreibe zurück „Was ziehste denn an?“ Es kommt ewig nichts zurück. Nach einer halben Stunde kommt eine Nachricht, aber es ist nur ein Bild. Es ist meine Frau in der S-Bahn. Sie trägt einen superkurzen Jeans rock, kniehohe Stiefel und einen Pulli. Das Bild ist von vorne aufgenommen und sie sitzt mit leicht gespreizten Beinen da, sodass ich unter den Rock gucken kann. Wow, es haut mich um. Der Gedanke, dass sie so in der Stadt unterwegs ist während mein Schwanz weggeschlossen ist macht mich geil und frustriert zugleich. Nach dem Billardspielen fahre ich nach Hause und warte auf eine Nachricht von ihr. Ich werde immer unruhiger, sitze mal am Fernseher, mal am PC. Erst gegen 22:30 kommt eine Nachricht „Gehen jetzt vom Restaurant nochmal in die Kneipe. Haben schon 2 Flaschen Wein getrunken. Jasmin sagt Du sollst schonmal dazu kommen“
Ich schreibe zurück „Was sagst Du denn? :-)“
Sie antwortet „Ich würde mich auch freuen. Scheinbar gefalle ich den Kerlen hier… :-)“
Ich antworte „Dann genieß es noch, ich lasse Euch Mädels mal machen und warte bis ich Dich holen soll“
Nach 45 MInuten kommt eine mail „Sei um 12 Uhr hier, komm ruhig rein, wir trinken dann noch aus“
Ich fahre um 23:40 los und bin ziemlich pünktlich dort. Es ist eine ziemliche Dorfkneipe, fast nur Männer da oder irgendwelche Tussis die sich volllaufen lassen und sich einen angeln wollen. Unglaublich dass meine Frau mit ihrem heißen Outfit dort ist. Beide Mädels sind ganz schön angetrunken. Wir unterhalten uns noch und dann fahren wir Jasmin nach Hause und anschließend heim. Daheim angekommen wollen wir gleich ins Bett, es ist schon 1:30.
„Du wollst doch wissen was ich drunter habe?“ fragt sie mich. Ich sage „ja klar, bin schon ganz heiß drauf“.
Daraufhin stellt sie sich vor mich und zieht sich langsam aus. Als sie zum Rock kommt, dreht sie sich um, bückt sich und zieht ihn langsam runter. Drunter trägt sie ein superheißes Spitzen-Hösschen. Wow. Dann legt sie sich auf’s Bett und gibt mir Zeichen, dass ich dazu sol. Ich ziehe mich aus und mein Schwanzkäfig kommt zum Vorschein. ihre Augen blitzen als sie sieht das der ganze Käfig zuckt als mein Schwanz versucht hart zu werden. Wir nehmen uns in die Arme und streicheln uns gegenseitig. Ich liebe ihren Arsch und knete ihn und streichel sie am ganzen Körper. Auf den Käfig nimmt sie keine rücksicht und streichelt mich auch an den Eiern… irgendwann sagt sie „so ich bin müde, lass uns schlafen“. Oh gott und ich bin so geil!!!! Aber was soll ich tun… also schlafen wir ein.
Am Samstag Morgen wache ich auf und bin spitz wie Nachbar’s Lumpi. Mein Schwanz will im Käfig hart werden. Ich hatte mich schon am Freitag Morgen gewogen und die Waage zeigte 87,2. am Freitag hab ich nur Kleinigkeiten gegessen also gehe ich davon aus mein Gewicht gehalten zu haben. Beim Aufwachen will ich direkt ran und streichel meine Frau. Sie wird langsam wach und ich küsse ihren Hals, gehe runter zu ihren Brüsten und knabber an den Nippeln. Sie sagt
„Ich bin doch nicht frisch gemacht und nix… ich hab das Gefühl eine Fahne zu haben, lass uns erstmal frisch machen“
Ich antworte „Ist mir wirklich egal, ich bin so geil auf Dich“
Das gefällt ihr, ich sehe es an ihren Reaktionen. Ich küsse sie und gehe weiter runter… dann mit meinem Kopf zwischen ihre Beine. Ich lecke sie ausgiebig und sie kommt richtig in Fahrt. Dann kommt sie laut schreiend zum Höhepunkt. Danach kuschelt sie sich an mich…
„Ich hab gesagt Du darfst raus, aber ich hab nicht gesagt wann. Dich machen wir erst später…“ Geh mir mal einen Kaffee machen und bring ihn mir ans Bett. Und mein Laptop auch, will noch ein bischen surfen bevor wir losfahren.“
Losfahren? Achja, heute ist ja die Motorradtour geplant. Und Abends haben wir einen Pokerabend bei uns geplant. Ich hoffe ich darf dazwischen mal erlöst werden. Ich stehe also auf und koche Kaffee, bringe ihren Laptop und gehe mich duschen. Als ich fertig bin sagt sie „Du darfst die Motorradtour ohne Käfig machen. Und wenn wir heim kommen geht’s zur Sache.“ Oh man, da freue ich mich drauf. Wir treffen uns mit unseren Freunden und fahren los. Es ist ein tollter Tag und wir haben richtig Spaß. Unterwegs ist mal eine Umleitung und so dauert die Fahrt länger als geplant. Am Ende gebe ich etwas mehr Gas damit wir früh genug zu Hause sind. Der Pokerabend startet um 18 Uhr und wir kommen vermutlich gegen 17:15 an. Das reicht gerade noch für einen Quickie. Daheim angekommen trifft mich der Schlag… Thomas steht schon an der Tür… er kommt zu früh, das gibt es doch nicht. Meine Frau schaut mich auch genervt an.. naja gut, dann halt erstmal Pokern.
Wir gehen zusammen in die Wohnung und ich entschuldige mich um mich umzuziehen. Ich ziehe natürlich gleich den Käfig an und dann erst meine Jeans, T-Shirt. Der Rest der Bande kommt gegen 18:00 – 18:30 an. Wir spielen wieder bis spät in die Nacht, es ist ein lustiger Abend mit viel Bier, Schnaps, Pizza und Chips. Oh man, denke ich, hoffentlich wirkt sich das nicht zu sehr auf mein Gewicht aus. Ca. 1:00 verschwinden die letzten. Meine Frau sagt „Heute nicht mehr, ich bin jetzt zu müde, lass uns gleich schlafen gehen.“ Ohne Erlösung legen wir uns ins Bett und schlafen gleich ein.
Am Sonntag wachen wir auf und kuscheln erstmal eine Runde. Dann geht’s ins Bad und ich wiege mich. Mich trifft der Schlag. 88 kg. Ich habe in zwei Tagen fast alles Gewicht wieder drauf gekriegt. Und das nur wegen dem ganzen Alkohol beim Pokern. Meine Frau kommt ins Bad und schaut auf die Waage.
„Ohje“ sagt sie „was machen wir denn da jetzt? Naja, lass uns erstmal nach Frankfurt auf den Tag der deutschen Einheit fahren, dann schauen wir was wir machen“
Wir duschen beide und ich bin fertig angezogen als sie sich noch die Haare macht. Ich setze mich ins Wohnzimmer und ärgere mich über mich selbst. Nachdem ich so aufgegeilt wurde am Freitag hatte ich mich so gefreut endlich mal wieder kommen zu dürfen. Meine Frau kommt aus dem Umkleidezimmer und ich denke, sie will mich jetzt richtig fertig machen. Sie hat ein Outfit wie am Freitag an, der Rock ist sogar noch kürzer.
„Das hatte Dir doch gefallen oder? Dann lass uns mal losfahren“ Wir fahren nach Frankfurt und verbringen den Tag auf dem Fest. Es ist sogar verkaufsoffen und meine Frau zwingt mich gefühlt in jeden Schuhladen. Aber was soll ich sagen… ich bin froh das der Schwanzkäfig beim laufen nicht so sehr stört. In einem Geschäft findet Claudia einen superheißen Rock. Er ist vorne aus Leder, schwar und so eng dass sich selbst ein String abzeichnet. An der Seite hat er einen Reißverschluss, den man komplett bis oben öffnen kann, sodas ein Geschlitz entsteht. Sie probiert ihn an und ich hab das Gefühl mir gleich in die Hose zu spritzen, so heiß sieht sie darin aus. Sie fragt die Verkäuferin, ob sie ihn gleich anbehalten darf. Die Verkäuferin schaut wissend zu mir und grinst „Klar, kein Problem“. So laufen wir noch ein bischen durch die Stadt und irgendwann tun Claudia die Füße weh und sie will wieder heim. Vom Fest laufen wir ca. 20 Minuten zum Auto. Als wir nicht mehr in der großen Menge sind, stellt sich kurz an die Seite und öffnet den Schlitt fast bis oben hin.
„So, gefällt Dir das?“
Ich kann nur „Oh Gott ja“ flüstern und sie freut sich und kichert.
„Dann gehen wir jetzt so zum Auto“. Wir gehen die Straße lang und ich sehe wie ihr wirklich ausnahmslos jeder Kerl hinterher schaut. Von vorne dieser tolle Blick auf Ihre Beine, der Schlitz ist so hoch dass man die eingenähte Verstärkung der Strumpfhose sehen kann, und von hinten starren sie auf ihren Arsch im knallengen Rock.
Wir fahren nach Hause und setzen uns vor den Fernseher. Meine Frau legt sich ihre Beine auf meinen Schoß „Massier mir mal meine Füße die tun ganz schön weh.“
Sie stöhnt fast so gut tut ihr die Fußmassage. Sie wird müde und sagt „Du bist ein toller Sklave, Schatz. 🙂 Lass uns ins Bett gehen. Du hast das Zielgewicht nicht erreicht, also kann ich Dich nicht rauslassen. Das tut mir jetzt leid“
Wir gehen ins Bett, aber ich liege noch ewig wach. Ich kann es kaum fassen, dass sie mich tatsächlich nicht befreit hat. Normalerweise hätte sie mich trotzdem raus gelassen. Aber das Spiel scheint ihr jetzt richtig Spaß zu machen. Ich kann kaum erwarten zu sehen, was mich noch erwartet….

So, das war die erste Woche. Ich würde mich über nette Kommentare freuen und ggf. ja Ideen, die ich meiner Frau Vorschlagen kann, wie sie mich noch benutzen kann. Wer weiß, wenn ich lange genug verschlossen bleibe werde ich ja vielleicht sogar zum Cuckold? 🙂

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