Eine Freundin erzählt.

Halihalo

Hab da was ganz dolles.
Hab da eine Freundin aus früheren Tagen getroffen, Leute ich kann
euch sagen, hat mich richtig umgehauen. Nein ich übertreibe nicht.
Seit meiner Schulzeit haben wir uns nicht mehr gesehen. Natürlich
gab es da viel zu quatschen. Also wenn ich keine Frau wäre, also nee.
Sie liest auch meine Geschichten, weiß aber nicht, dass sie von mir
sind, ja, jetzt weiß sie es, hab es ihr ja gesagt. Wir kamen beim
erzählen so drauf, naja sie meinte sie liest da auf einer web-Seite
so tolle Geschichten über Sex, und da ich ja auch so ne Ader hätte,
sollte ich mal reinschauen. Hihihihi, ich musste laut loslachen.
Wie so verrückte Hühner nun mal sind, sie hat es nicht gleich gemerkt,
naja aber dann hat sie auch losgepustet.
Hat ne Weile gedauert bis wir uns wieder beruhigt hatten.
Aber dann meinte sie sie hätte da was für mich, aber ich müsste ihr
versprechen das alles so zu verfremden das man sie nicht mehr erkennen
kann. Klar doch hab ich gesagt.
„Ja, kannst du dir das alles merken?“
„Pass mal auf, hier hab ich mein Handy, das hat eine Diktierfunktion.
Du erzählst mir jetzt deine Geschichte, und wenn ich zuhause bin,
schreibe ich dann alles ins Reine.“ O K „hat sie gesagt und dann
losgelegt. Hier ist ihre Geschichte, ich lass sie erzählen :

Also, du weißt ja das wir im letzten Schuljahr weggezogen sind, ja,
Papa hatte da ein riesiges Angebot, da gab es kein wenn und aber.
Und dort hab ich dann auch meinen Mann kennen gelernt, ein Schatz
ohne gleichen,(sie übertreibt mal wieder, wir haben doch alle den
besten Schatz).
Ja, und wie das so ist ich wurde sehr früh Mutter und Ehefrau. Also,
ohne unsere Eltern hätten wir das nicht gemeistert. Nun war es so,
dass es bei uns zuhause so gut wie kein Tabu gab, das weißt du ja.
Ok, bei meinem Schatz wohl auch nicht. Er hatte nämlich gar keine
Bedenken als ich ihm sagte, dass es in unserer Ehe dies auch nicht
geben wird. Unsere Kinder wuchsen dem entsprechend auf.
Aber Stadtkinder und Landkinder diesbezüglich, da ist doch ein
Unterschied. Haben wir gemerkt, als wir dann mal einen Erlebnisurlaub
machten. Ist ne tolle Sache, musst du auch mal machen.

Also, drei, nein vier Wochen auf einem Bauernhof mit allem drum und dran.
Ja, Pferde, Kühe, Schweine, Hühner, Enten, Ziegen, und zwei Schafe.
Und alles ganz natürlich. Alles ganz normal, bis dann ein anderer Bauer
kam und wollte seine Stute decken lassen. Unsere Tochter bekam Stielaugen.
Aber Hallo, was ist das jetzt, Mama was machen die da?
Mein Schatz hat sie dann gefragt, ob sie den unterschied Zwischen einem
Hengst und einem Wallach kennen? Kannten sie nicht. Na dann.
Also beim Wallach ist es wie bei einem Ferrari, dem ich die Spritzufuhr
stark gedrosselt habe.
„Dann hat der ja keine Leistung mehr, der fährt ja dann nicht mehr richtig.“
Hat unser Sohnemann losgelegt.
„Ja, da hast du ganz recht, und beim Wallach ist es auch so, dem wurde
auch an einer Leitung was unterbrochen.
„Und wie ist es jetzt bei dem Hengst?“ Wollte unsere Tochter wissen.
„Ja, mein Kind, da ist die Leitung noch ganz.“
„Aber ,Papa, warum macht man das bei einem Wallach denn?“
„Damit der Drang zur Fortpflanzung genommen wird. Das nennt man Kastrieren.“
„Ach, wie bei Hunden oder Katzen, richtig?“
„Und das, was wir da eben gesehen haben, was war das, war das die
Fortpflanzung?“ Und dann haben die zwei Gören sich angesehen, wurden puderrot,
und fingen an zu lachen.
„Die haben mit einander gefickt“, brach es dann unserm Fillius heraus.
„Na, warum lacht ihr jetzt, Ist das so lustig?“
„Nein, aber das ist doch das was ihr auch macht, haben wir schon gesehen.“
Ich bin erst einmal erschrocken, aber dann meinte mein Schatz,
„Das kommt davon, dass wir die so frei erzogen haben, kein Tabu, das ist
das Ergebnis. Anderer Seit’s finden sie ja alles im Internet, da hab ich
den Kerl schon erwischt. Sperren brauch ich bei dem nicht mehr reinmachen,
der Knack mir sowieso jedes Passwort.“
„Die Rita guckt auch Pornos, und die liest auch so Geschichten.“
Ich wäre ja am liebsten im Erdboden versunken, also sowas.
Ja, da war ein klärendes Gespräch notwendig.
Aber das war ja noch nicht alles. Eingehende Gespräche wurden nun geführt,
und wir kamen über ein, das sie aus unserem Schlafzimmer draußen bleiben,
sprich, dass es gewisse Grenzen gibt.
Gut, das haben sie dann auch verstanden, aber was wir nicht bemerkt haben,
war, dass sie eine extrem enge Bindung zu einander entwickelten.
Auch durch die offene, freie Erziehung von uns, entwickelten sie etwas was
wir gar nicht bemerkten. Wir dachten es wäre nur kindliche Liebe zu den
Eltern, aber weit gefehlt.
Dies machte sich dann bemerkbar, als sie uns offerierten, dass sie auch
mehr wollten als nur Schmusen. Fritz lies mich wissen, dass er nun doch
auch ein Mann sei, und er wollte von mir lernen, wie man eine Frau richtig
glücklich macht. Und Rita? Diese Göre hat doch ganz ohne Scham ihrem Papa
offeriert, dass er sie entjungfern soll, er soll der erste Mann sein.
Es gäbe sowieso dann nur noch einen.
Nun war nicht nur ein Gespräch fällig, nein eine regelrechte Kriesensitzung
stand nun an. Thema Inzest und mögliche Folgen.
Es wurde hin und her depattiert, die Köpfe sich heiß geredet.
Ich muss sagen ich war erstaunt, wie rational die Kinder damit umgingen.
Jetzt fragst du dich, wie das Ergebnis war.
Ganz einfach, es wurde getan was nicht mehr zu ändern war.
Du siehst eine glückliche Mutter und Ehefrau vor dir.
Ich bin stolz auf meinen Sohn, der mich gemeinsam mit meinem Mann glücklich
macht. Und Rita, die weiß es zu schätzen zwei Liebhaber zu haben.
Eifersucht? Nein, das kennen wir nicht. Wir lieben unsere Kinder, und
unsere Kinder erwidern uns diese Liebe.
Doch eines muss ich noch sagen : das was wir tun, teilen wir mit niemandem,
swingen, oder sowas kommt bei uns nicht in Frage.

Das war nun der Bericht meiner Freundin aus der Schulzeit.
Ich soll alle Leser und Leserinnen schön grüßen sie sollen viel Spaß haben.
Dem schließe ich mich an, bis demnächst mal.

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