Geilheit pur: Julia und ihr Zauberstab

Lev hielt mit einem kurzen Ruck. Julia stiegt mit einigen anderen Leuten aus. Die Transportbänder beförderten sie in kürzester Zeit zurück an die Oberfläche. Reeperbahn. Im letzten Jahrhundert war dies eine sogenannte Amüsiermeile gewesen, mit unzähligen Nachtklubs, Tanzbars, Sexshops und Bordellen, die von Imbissen, Discos und Läden unterbrochen wurden. Das hörte vor ungefähr 35 Jahren auf, so irgendwann um 2015. Julia kannte das alles nur noch von Videodiscs und von Erzählungen der Älteren.

Heutzutage war die Reeperbahn eine überdachte und vollklimatisierte Unterhaltungszone, mit allen erdenkli-chen Angeboten. Es gab nicht mehr diese Trennung von sauberer und schmutziger Unterhaltung. Alles hatte eine mehr oder weniger schmutzige Komponente, würde die Älteren sagen. Sex sells. Und Sex war zu einem Bedürfnis geworden, das wie Essen, Trinken und Schlafen befriedigt werden konnte, ohne das es als anstößig galt. Julias Eltern mußten sich noch daran gewöhnen, aber sie selbst war bereits damit groß geworden.

Julia war 2025 geboren und jetzt 25 Jahre alt. Sie lebte alleine in einer kleinen Wohnung im 37. Stock eines Apartmentkomplexes oberhalb der Zone. Heute morgen war sie aufgewacht und hatte ein Bedürfnis nach sexueller Stimulation. Am Vormittag hatte sie eine Weile im Netz mit einem Mann gechattet, was sie allerdings eher noch mehr erregt als befriedigt hatte. Sie kam auf den Gedanken, nach Angeboten zu suchen, die ihr vielleicht helfen konnten.

Auf einer Web-Seite wurde sie fündig: ein Laden mit Sex-Spielzeug warb mit einer Präsentation in den eigenen vier Wänden. Sie schickte eine kurze Email und innerhalb der nächsten Minuten bekam sie einen Anruf auf ihrem Bildtelefon. Eine Frau erkundigte sich nach ihren Wünschen und Julia sagte, dass sie nach einem Vibrator suche. “Kein Problem, wir schicken Dir jemanden vorbei, der Dir unser Angebot präsentiert und Du kannst Dir in aller Ruhe bei Dir Zuhause etwas aussuchen.“ Julia war sehr angetan vom Service und machte einen Termin in einer halben Stunde. Das reichte, um noch schnell unter die Dusche zu springen und sich fertigzumachen.

30 Minuten später summte es und Julia kontrollierte auf dem Display die SecuritylD-Karte, die den Mann alsMitarbeiter des Ladens auswies. Sie öffnete die Tür und bat den Mann nach drinnen. Er war ungefähr ihr Alter, groß und dunkelhaarig, und trug eine kleine Tasche über dem Arm, die er auf den Tisch in Julia’s Wohnzimmer stellte.
“Hallo, ich bin Mike von BodyToys, Joy sagte mir. Du interessierst Dich für unser Frauenangebot?“ “Ja … ich suche einen Vibrator oder etwas ähnliches“, sagte Julia.

“Okay, kein Problem …. normalerweise mache ich Tattoos und Piercing, aber ich kenne mich auch in dem Angebot ganz gut aus.“ Mike öffnete die Tasche, zog ein dunkles Samttuch heraus und breitete es über den Tisch aus. Dann legte er mehrere Vibratoren und Dildos darauf.
“Das ist eine kleine Auswahl aus unserem Sortiment. Ich habe erst einmal so das Übliche ausgesucht: Vibratoren und Dildos in verschiedene Größen und Materialien. Es ist die neueste Generation mit E-Brain-Stimulation. Sie haben eingebaute Chips, die ihre Bewegungen und Geschwindigkeit Deiner Stimmung anpassen. Hast Du schon eine bestimmte Vorstellung, was Du suchst?“Julia warf eine Blick auf die Sammlung, die Mike aufgebaut hatte. Sie war beeindruckt von der Vielfalt, sah auf die verschiedenen Stäbe und nahm einige in die Hand, um sie zu befühlen. Ein Stab, ungefähr 40 cm lang und 2 cm dick fühlte sich sehr angenehm an. Sie betrachtete ihn etwas länger und wunderte sich über das seltsame Verhältnis von Länge und Dicke.

Mike schien ihr Interesse zu bemerken: “Das ist unser Top-Modell. Auch mit Stimulator-Anschluß. Es ist einDildo für beide Eingänge, sowohl vaginal als auch anal. Deshalb ist er standardmäßig so dünn. Er ist jedoch variabel, was die Dicke angeht. Sie paßt sich Deiner Erregung an. Er reagiert jedesmal etwas anders, besonders wenn Du den eStimulator dazu verwendest. Schon ’mal einen eStim benutzt?“Julia schüttelte den Kopf, worauf Mike eine kleine Plakette hervorholte. “Hier, diesen Button heftet man sich auf den Bauch etwas unterhalb des Bauchnabels.

Er überträgt Signale an den Vibrator und steuert ihn so entsprechend Deiner Stimmung. Willst Du es ausprobieren?“Mike hielt ihr den Button hin und Julia heftete ihn an ihren Unterbauch. Dann nahm sie den Vibrator in die Hand. Sie spürte ein leichtes Pulsieren. Als sie den Stab fester drückte, spürte sie, wie sich der Widerstand in ihrer Hand erhöhte. Die Bewegung nahm zu und der Stab schien sich auszudehnen. Mike erklärte weiter: “Maximal kann er knapp 8cm dick werden. Er verfügt über ein Porensystem für mehr Gleitfähigkeit und kann auch eine Eiweißlösung verspritzen. Einige Kundinnen haben erwähnt, dass er kräftig pulsiert, wenn sie einen Höhepunkt haben.“Julia bewegte den Dildo über ihren Körper. Das schwache Pulsen wurde allmählich stärker und als sie mit dem Stab über ihre linke Brust fuhr, wurde er etwas größer. Erstaunt bemerkte sie, wie der Stab sich aufrichtete, als sie ihn vor ihr Gesicht hielt, um ihn noch näher zu betrachten. Er roch sehr angenehm und fühlte sich samtweich an. Julia öffnete etwas ihren Mund und der Dildo reckte sich ihr noch weiter entgegen.

“Wow, er reagiert toll auf Dich. Nimm ihn ’mal in den Mund und Du wirst überrascht sein,“ meinte Mike.
“Ja, darf ich?“Mike nickte: “Nur zu …“Julia öffnete die Lippen noch weiter und führte den Stab zu ihrem Mund. Der Dildo kam ihr halb entgegen, mittlerweile gute dreieinhalb Zentimeter dick. Sie berührte die Spitze vorsichtig mit ihrer Zunge und war überrascht von der Zartheit des Materials. Nach einem kurzen Moment des Zögerns öffnete sie ihren Mund ganz und umschloß den Stab mit ihren Lippen, ihre Zunge presste sie leicht dagegen. Julia spürte den Widerstand des Dildo. Das Pulsieren verstärkte sich und der Stab wurde noch härter, ohne dabei allerdings seine Flexibilität zu verlieren. Das Gefühl in ihrem Mund war sehr realistisch, so als wenn sie an einem echten Schwanz saugen würde.

Ein wohliger Schauer der Erregung durchfuhr ihren Körper und erreichte ihren Schoß. Plötzlich kam Bewegung in den Stab. Das andere Ende verlängerte sich und berührte ihren Slip. Erschrocken nahm sie den Dildo aus dem Mund. “Was ist denn das?“ stieß sie hervor.

“Hey,“ sagte Mike. “Das gehört normalerweise zum Kalibrierungsprogramm, aber anscheinend reagiert er ganz spontan auf Dich! Der Stab ist darauf ausgelegt, Dir ein Maximum an Stimulation und Befriedigung zu verschaffen. Er reagiert, wie gesagt, auf Deine Erregungsimpulse und versucht diese zu verstärken.“Julia wußte nicht, was damit letztlich genau gemeint war, die Demonstration überzeugte sie jedoch. Sie kramte nach ihrer Kreditkarte und streckte sie Mike entgegen. Er lächelte und steckte sie kurz ins Registriergerät. Mike packte die Vibratoren wieder zurück in die Tasche und verabschiedete sich: “Dann viel Spaß damit.“

Julia verschloß die Tür und betrachtete ihr neues Spielzeug. Sie schlüpfte aus ihren Kleidungsstücken und machte es sich auf der Couch gemütlich. Ein Knopfdruck und das Licht simulierte Kerzenschein und es ertönte leise Musik. Gespannt und etwas erregt lehnte sich Julia zurück und begann, den Stab leicht zu streicheln. Die Oberfläche fühlte sich phantastisch an. Sie legte den Vibrator auf ihren Bauch, so dass er von ihrem Hals zwischen ihren Brüsten hindurch bis zum Saum ihres Schamhaares reichte. Schon jetzt spürte sie wieder das Pulsieren im Stab. Er wurde dicker und fester. Das eine Ende bewegte sich auf ihren Mund zu, während das andere weiter nach unten kroch. Julia öffnete den Mund und der Stab presste sich weiter vor, bis sie ihn mit ihren Lippen umschließen konnte. Weiter unten drückte er gegen ihre Schamlippen und schien den Eingang ihrer Scheide zu suchen. Zwischen ihren Beinen wurde es naß, allerdings nicht nur durch ihren Saft. Der Dildo machte alles zusätzlich feucht.

Julia saugte an dem Stab, der immer mehr von ihrem Mund ausfüllte und sie immer geiler werden ließ. Der eStim auf ihrem Bauch gab dies sofort weiter. Sie war nun feucht genug, und der Stab hatte sein Übriges dazugetan. Er fühlte sich unglaublich groß an und als Julia nach unten blickte, sah sie, dass er bestimmt 6 cmdick war. Das Ende hatte sich verformt und sah wie ein Penis mit Eichel aus. Sie konnte sehen, wie er langsam in sie eindrang. Es war wunderbar. Der Stab paßte sich ihrer Stimmung haargenau an. Schon im Moment, als sie den Wunsch nach mehr hatte, schob er sich prompt weiter in sie hinein. Und dann, als das Bild eines Mannes mit einem kräftigen Ständer vor ihrem inneren Auge auftauchte, begann er mit kräftigen Bewegungen in sie hinein zu stoßen. Der Stab füllte sie gänzlich aus. Sie hob ihr Becken leicht an und der Stab glitt wieder etwas aus ihr heraus.

Ein kurzes Gefühl der Enttäuschung blitzte auf, was der Stab damit beantwortete, dass er wieder in sie hineinstieß. Julia stöhnte auf. Sie lutschte und leckte weiter am anderen Ende und der Druck, den sie hier spürte, war perfekt. Nie hatte sie das Gefühl, der Stab würde zu tief in ihren Hals wandern. Sie massierte ihre Brüste und ihre harten Brustwarzen. Als ihre Erregung sich noch weiter steigerte, hielt der Stab in ihrer Muschi einen kleinen Moment inne. Sie fühlte, wie sie langsam zum Höhepunkt kam. Sie wollte es, und der Stab gab es ihr. Wieder und wieder senkte er sich tief in sie hinein, mit all seiner Dicke und Härte. Julia kam in langen Wellen, die ihren Körper durchfluteten. Der Stab pulsierte immer heftiger und sie spürte, wie er sich aus ihrem Mund zurückzog. In ihrem Becken zuckte er wild und sie sah, wie der Stab vor ihrem Gesicht ebenso anfing zu zucken. Er spritzt, dachte sie, dann ergoß er sich unvermittelt über ihr Gesicht und ihre Brüste. Julia wurde von einem Schwall heißer Flüssigkeit getroffen, weiß und klebrig.

Julia sank etwas überrascht, aber tief befriedigt in das Polster der Couch zurück. Der Stab wurde allmählichkleiner und dünner und zog sich aus ihr zurück. Er verlor seine Steifheit und sank auf ihren Bauch und ihre Brust in seine ursprüngliche Stellung. Mit der einen Hand verrieb Julia die weiße Flüssigkeit auf ihren Brüsten, mit der anderen streichelte sie sanft ihren neuen Zauberstab.

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