Geschwängert!

Vorbemerkung: Dieses Geschichte erschien bereits kürzlich. Allerdings FEHLTE aufgrund einer Panne der natürlich nicht ganz unwesentliche letzte Teil. Ich bitte um Entschuldigung. Der Autor.

Warum nicht schwarz geworden?

Meine Mutter kam dazu, als mein Nachhilfeschüler hinterm Gartenhaus gerade in meinem Mund abspritzte. Er schmeckte aufregend und hervorragend, besser als mein eigener Saft. Es war aber natürlich megapeinlich und wir beiden Hübschen waren endgültig geoutet. Dass wir splitternackt waren, störte sie weniger. FKK gehörte in unserer Familie bekanntlich auch bis heute, und schon ab den herrlich unbeschwerten Sommerferien meiner Kindheit, zum Alltag.

Allerdings war ihr das jetzt, bei aller Toleranz, wohl doch etwas zuviel und später pfiff sie mich an, hier „sei kein Puff“. Ich getraute mich, cool zu kontern. „Und wie war das mit Tante Sabine?“ Der Volltreffer saß. Sie wusste nicht, dass ich in damals noch sehr jugendlich erstaunter Unschuld die Damen mal beim Sex beobachtet hatte. Auch Mama hatte also eine ausgeprägte Bi-Neigung.

Spontan bekam ich von ihr eine gescheuert, was ihr sofort leid tat. Sie nahm mich in den Arm, entschuldigte sich und wir waren quitt. Fortan konnte ich mein bis bis 19 ausschließlich schwules jugendliches Sexualleben ungestört und unverklemmt ausleben. Mein Kumpel wohnte fortan mehr bei mir als zu Hause und das nicht nur wegen der Nachhilfe. An unseren nackigen Haushalt gewöhnte er sich bald und dürfte auch mit mir in den Urlaub. Selbst mein älterer stichelnder Heterobruder fand sich, wie meine Mutter, damit ab und meine Schwester fand ihn als zusätzlichen „neuen Bruder“ irgendwie „niedlich“. Mein alter Herr wunderte sich ohnehin über nichts was mich betraf.

Insofern musste ich grinsen, als ich meinen Sohn, als ich das Haus von meinen Eltern übernommen hatte, erstmals an identischer Stelle hinter dem Gartenhaus mit dessen Freund ebenfalls beim Sex erwischte. Der Schwanz steckte tief im Hintern meines Sohnes und insofern war die Situation, schon aufgrund der Geräusche, genau so eindeutig wie damals bei mir. Fast gerührt zog ich mich dezent und unbemerkt zurück. Sie hatten mich in ihrer Aktivität nicht bemerkt und ich wusste endlich Bescheid: Der berühmte Apfel fällt halt nicht weit vom Stamm.

Dass ich auf Kerle stand habe ich in der Zeit der Aufklärung meiner eigenen Jungs dessen ungeachtet auch nie verschwiegen. Schon bei unseren Urlauben habe ich meinem Nachwuchs energisch klargemacht, weshalb Papi sich auch mal in die Büsche schlägt und dass man ihm nicht hinterherläuft, sondern auch mal dessen Privatsphäre respektiert. Ob diese Vorschrift tatsächlich stets eingehalten wurde weiß ich nicht.

Denn als ich vor Jahren von einem sehr scharfen Treffen im Wäldchen mit drei Kerlen, darunter einem phantastischen Blackboy zurückkam, guckten mich meine Zöglinge breit grinsend an. „Ist was???“ Nö….. Nur der Jüngste verplapperte sich und erntete vernichtende Blicke seiner Brüder: „Papi, warum bist Du eigentlich von dem Neger nicht schwarz geworden?“ Aha. Also wurde doch gespannt.

Deshalb wies ich zum Dutzendsten Mal darauf hin, dass es sie nichts anginge, was ich wo treibe und erklärte im übrigen, dass das Wort Neger zu vermeiden sei und Haut nicht abfärbe. Das sei so wie schwarzer Sand am Meer…. „Aha…“ Einleuchtend. Solchen schwarzen Sand kannte er vom letzten FKK- Urlaub auf den Kanaren und das Geplapper hatte ein Ende.

Fortan passte ich aber etwas mehr auf, wenn ich irgendwo in Familiennähe am Baggersee oder im Urlaub zur Sache ging. Ansonsten macht es mir ja eher Spaß, wenn Voyeure zuschauen. Auch das hatte ich ja schon früh ausprobiert (siehe meine Geschichte „Beim schwulen Sex erwischt“). Da ich es gerne in der Gruppe treibe, ist es auch nichts ganz Besonderes, wenn einem einer zuschaut. Unverändert finde ich es aber noch erregender, wenn mich Frauen beim schwulen Sex beobachten und dabei selbst geil werden.

Ohne diese Leidenschaft hätte ich sicher mit meiner späteren Ehefrau Heike mehr Probleme mit meinem bisexuellen Treiben gehabt, obgleich sie selbst eine starke Bi- Neigung hat. Das erleichtert es natürlich, ein geouteter Ehemann ohne Eifersuchtsdramen zu sein, zumal sie deshalb nie zu kurz kam. Im Gegenteil. Oft hatten wir total geilen „normalen“ Hetero- Sex, wenn ich von einem Kerl kam oder sie auch zusah, wenn ich es mal mit einem netten Typen trieb.

Sogar unser erstes Kind wurde in einer lauen Spätsommernacht so gezeugt. Wir tranken Sekt und trieben es ungeniert miteinander. Heike und mein Kumpel Werner bliesen gemeinsam mein Rohr hoch, was im Übrigen schnell ging. Ich fickte ihn, während sein Kopf in ihrem Schoß ruhte. Ich stieg dann vor dem Abspritzen mit einem unglaublich harten Schwanz von meinem Kumpel Werner runter und drang leidenschaftlich in sie ein.

Es war nach dem „Fruchtbarkeitskalender“ exakt geplant. Wir wollten unbedingt Nachwuchs, hatten uns zur Zeugung eines Kindes verabredet und erlebten im Beisein unseres Freundes beide einen ungeheuren Orgasmus, während uns Werner zärtlich streichelte und meine Eier leckte und ich in ihr kam.

Anschließend spritzte Werner in hohem Bogen über meinen Rücken. Mein Saft floss nur so aus ihr heraus, als wir erschöpft beieinander lagen und sie die Beine wieder runternahm. Ein freches Spermium von mir hatte es wie erhofft sofort geschafft. Denn exakt neun Monate später war das Ergebnis in Gestalt meines ersten Sohnes zu besichtigen. Werner wurde dessen Pate und konnte immer sagen, „ich war dabei“. Stockschwul hatte er nie eigene Kinder, aber immer hatte er so ein besonders inniges (natürlich nie sexuelles) Verhältnis zu unserem Ältesten, dem wir die Geschichte sogar mal erzählten. „Onkel Werner war dabei?? Geil…“ Es war tatsächlich das erotischste gemeinsames Erlebnis unserer Ehe. Die später geborenen Jungs wurden dann eher „nebenbei“ gezeugt.

Einem weiteren, wieder bewussten, Zeugungsakt nahm ich deshalb nur noch einmal wahr, als unsere beste lesbische Freundin ihre beiden besten schwulen Freunde, also auch mich, gebeten hatte, ihr ein Kind zu machen. Dieser Akt war allerdings, trotz romantischer Kerzenleuchten im Bad, dann eher geschäftsmäßig. Es klappte auch nicht auf Anhieb. Ich mochte sie sehr, den anderen Typen nicht wirklich.

Er kam in ihr zuerst und ich rotzte in die glitschige Höhle nach. Das war das geilste Feeling an dem Abend, zumal unsere Freundin während des Aktes reichlich angespannt wirkte, was man bei einer echten Lesbe in dieser Situation auch verstehen kann. Wir haben dann auch nie einen Vaterschaftstest gemacht, als ihre Kleine zur Welt kam. Eventuell holen wir es nach, sollte die irgendwann tatsächlich exakt wissen wollen, wer denn von uns beiden tatsächlich der leibliche Vater wäre.

Ein drittes Mal war ich nur indirekt beteiligt. Ein Bi-Paar trieb es mit mir in einem FKK- Urlaub in Kroatien während eines fast schon kitschigen genialen Sonnenuntergangs am Strand und wir kopulierten als Sandwitch. Ich steckte in seinem Arsch, als er in ihr kam. Kurz vor Abreise teilten mir beide nach einer Woche überglücklich mit, der B- Test sei erfolgreich gewesen. Leider habe ich zu denen den Kontakt verloren. Immerhin war ich so, natürlich völlig indirekt, nochmals „Papa“.

Soweit diese Erinnerungen. Ich bin mit den „praktischen“ Ergebnissen meines Sexuallebens also voll zufrieden und hoffe, dass es noch lange anhält. Auch wenn das Ungestüm der Jugend lange vorbei ist, kann mich ein Kerl oder Boy jederzeit haben. Schwangerschaften sind dabei sicher ausgeschlossen;)

Dennoch erstaunt mich immer wieder, wenn Kerle beim Ficken danach betteln, „geschwängert“ zu werden. Und mich macht dieses lustvolle Gestöhne zusätzlich an. Der Wunsch nach Vermehrung scheint doch tief in uns zu stecken. Egal ob uns die Natur schwul, bi oder hetero gemacht hat.

Insofern meldete ich mich sofort auf ein Inserat, das ich zufällig reichlich notgeil in der schwulen Berliner „Siegessäule“ fand. Eigentlich suchte ich in der Hauptstadt eher nach einer geilen Party. Aber der Text ließ mich aufholen: „Schwules Pärchen, 19 u. 21, nett, sportlich, süß & feminin sucht älteren Daddy – Hengst zwecks Spaß und Schwängerung, nur MMS 0174 1……7 mit Ganzkörperfoto (nackig)“

Hoppla. Genau mein Lieblingsthema. Wahrscheinlich will da aber einer nur Nacktfotos einsammeln. Na und? Soll er eben auf mich abwixxen, wenn er’s nötig hat. Ich stelle mich vor meinem Hotelspiegel, mache meinen Schwanz halbsteif und setze mein freundlichstes Lächeln auf. Das Selfie sieht ganz passabel aus. Mit einer Antwort rechne ich allerdings nicht und blättere weiter im schwulen Magazin, als mein Handy mit leichtem Bing eine SMS – Antwort anzeigt.

„Hi, vielen Dank fürs Foto. Gefällt uns!!!! Zeit?“ Hoppla, damit hätte ich ernsthaft nicht gerechnet. „Ja“, simse ich zurück. „Erstmal Treff zum Essen. Lade zum Kennenlernen ein.“ Lieber investiere ich in ein Essen, als unter einer Tür ernüchtert auf einen alten, schmierigen, geilen Bock zu stoßen, der mich verarscht. Und sofort kommt die Antwort. „Gerne. Haben als armer Studi/ Schüler immer Hunger!!!

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