Im Schwimmbad

Es war vor ungefähr 6 Jahren. Damals ging ich regelmäßig jeden Montagnachmittag ins örtliche Schwimmbad und zog dort meine Runden. An einem Montag habe ich dort etwas erlebt, was mein Leben für immer ändern sollte. Ich kam wie immer gegen 14.00 Uhr dort an, kaufte eine Eintrittskarte, lies mir Geld wechseln für den Spind und ging dann Richtung Umkleidekabinen.

Dort zog ich mich um, verstaute meine Klamotten in dem Spind und ging zum Duschraum. Dort duschte ich mich kurz ab und verschwand im Schwimmbad wo ich lange und ausgiebig meine Bahnen zog. Als ich fertig war verließ ich das Becken, ging an meinen Spind und holte mein Duschzeug und mein Badetuch um danach unter die Dusche zu gehen. Die Duschkabinen sind dort nach vorne offen und versetzt angelegt und man kann in zwei gegenüberliegende reinschauen.

Als ich den Duschraum betrat war eine Duschkabine besetzt und ich daran vorbei in eine wo die gegenüberliegenden frei waren. Ich stellte die Dusche an und ließ erst mal eine ganze Weile das warme Wasser über meinen Körper laufen und genoß es. Als das Wasser automatisch aufhörte zu laufen öffnete ich meine Augen und erschrak ein wenig. Der Typ aus der anderen Kabine war in eine mir gegenüber gewechselt.

Am Anfang dachte ich mir nichts dabei, stellte das Wasser wieder an und seifte mich ausgiebig ein, genoß das Wasser und wusch mir schließlich die Haare. Als ich mich abgespült hatte und die Augen öffnete um nach meinem Handtuch zu greifen sah ich, dass sich mein Gegenüber seiner Badehose entledigt hatte. Er hatte einen Riesenschwanz, schön glatt rasiert und veredelt mit einem schwarzen Cockring. Ich konnte nicht anders als ihn anzustarren und bemerkte gar nicht, das ich nur dastand und ihn anstarrte.

Ich bemerkte ein Pochen in meiner Badehose und wußte gar nicht was mit mir passiert. Ich war glücklich verheiratet mit 3 Kindern und habe nie über so was nachgedacht. Als ich endlich wieder einigermaßen klar wurde drehte ich mich schnell um und stellte das Wasser wieder an und seifte mich unsinnigerweise ein weiteres Mal ein. Zwischendurch blinzelte ich immer wieder in die gegenüberliegende Kabine und die Beule in meiner Hose wurde leider nicht kleiner, zumal mein Gegenüber ausgiebig seinen Genitalbereich einseifte und seinen Schwanz immer so rieb, dass seine Vorhaut auch immer vor und zurück ging.

Ich wußte nicht, wei ich mich verhalten sollte und drehte mich wieder weg und schaute wieder hin, drehte mich wieder weg und schaute wieder hin. Meine Latte war inzwischen so hart, das die Badehose störte und ich machte etwas, das ich bisher noch nie gemacht habe. Ich zog meine Badehose aus und mein rasierter harter Schwanz genoss die neugewonnene Freiheit. Ich war einigermaßen erleichtert.

Das Wasser hörte auf. Ich drehte mich um und wollte noch einen gierigen Blick in die gegenüberliegende Kabine werfen als ich einen festen Griff um meinen Schwanz und meine Eier spürte und mir ins Ohr geflüstert wurde „Das hat aber lange gedauert bis ich Dich geil gemacht habe!“ und dabei wichste er meinen Schwanz langsam aber mit festem Griff hin und her. Ich konnte nicht anders und stöhnte laut auf. Während er mit der rechten weiterwichste nahm er mit der linken meine Hand und führte sie zu seinem Riesenriemen.

Erst zögerte ich noch, aber dann übernahm meine Geilheit die Kontrolle über mich und ich umfasste seinen geilen harten Schwanz auch. Was für ein unbeschreibliches Gefühl. Nach einer Weile fragte er, ob ich nicht mit in eine Umkleidekabine kommen würde. Nach dem ich das erste mulmige Gefühl verdrängt hatte stimmte ich zu.

Wir zogen unsere Badehosen wieder an und verschwanden in Richtung Umkleidekabinen. Wir schlossen uns ein und zogen uns dann gegenseitig die Badehosen wieder aus.

Er fragte mich: „Läßt Du Dich auch ficken?“

Ich sagte: „Nein!“

„Aber Du bläst doch, oder?“ fragte er.

Ich entgegnete: „Ich habe leider keine Erfahrung und hab noch nie darüber nachgedacht mit einem Mann intim zu werden!“

„Oh wie süß“, sagte er „ein echter Hetero. Bist Du verheiratet?“ Ich nickte. „Hast Du auch Kinder?“ fragte er.

Ich sagte: „Drei!“

„Na, das ist doch wundervoll!“ sagte er und grinste. Während dem Gespräch hatte er seine Hände auf meine Schultern gelegt und langsam merkte ich wie der Druck immer größer wurde. Ich ließ es geschehen und ging langsam auf die Knie. Als ich kniete stellte er sich so vor mich das sein Schwanz direkt vor meinem Gesicht baumelte.

Ich sah wie feucht er vorne war was mich noch geiler machte. Aber der Geruch lies mich alles vergessen und ich öffnete fast automatisch meinen Mund. Er kam vor und schob mir seine Reisenlatte in meinen Mund und fing an sich langsam und rhytmisch hin und her zu bewegen. Ich ließ meine Zunge kreisen und fing an seinen harten Schwanz zu lutschen und zu saugen.

Ich muss sagen, der Geschmack und das Gefühl dieses Riesenschwanzes in meinem Mund war das Geilste was ich bis dahin erlebt hatte. Ich lutschte und saugte und ließ meine Zunge um die Eichel kreisen, zwischendurch saugte ich an seinen geilen Eiern um anschließend weiterzublasen. Es dauerte eine ganze Weile bis seine Bewegungen schneller und unrhytmischer wurden. Er hielt meinen Kopf mit beiden Händen hinten fest und ich konnte aus der Umklammerung nicht raus.

Er schob mir seinen Schwanz tief in meinen Mund und plötzlich spürte ich ein Zucken und es wurde etwas warmes in meinen Mund geschossen. Er hielt mich weiter fest und schoß weiter seine Ladung in meinen Mund so dass mir nichts anderes übrig blieb als zu schlucken. Als er fast fertig war lies er mich los, ich zog meinen Kopf nach hinten und die letzte Ladung spritzt er mir auf Nase und Mund die dann langsam Richtung Kinn floss und von dort auf meine Brust tropfte. Als er ganz und gar fertig war setzt er sich auf die Bank, lehnte sich zurück und sagte:“ Und jetzt wichs dir deinen zu ende und spritz mir alles auf meinen Schwanz!“ Ich stand auf und stellte mich so hin, das ich direkt über seinem Schwanz war und dann fing ich an zu wichsen.

So geil wie ich war dauerte es nur Sekunden bis ich abspritzte. Ich traf mit meiner kompletten Ladung seinen Schwanz und seine Eier, was ihn offensichtlich wieder aufgeilte. Sein Schwanz fing an zu zucken und wuchs wieder an. An meinem linken Arm zog ermich wieder runter auf die Knie.

Dann packte er mich am Hinterkopf und drückt mein Gesicht wieder auf seinen Schwanz den ich wieder in meinen Mund gleiten ließ. Ich leckte und leckte und lutschte bis er ganz sauber war. Dann stand er auf fasste mich ans Kinn, grinste mich an und sagte:“Du bist ein Naturtalent!“ Dann schloss er die Tür auf und ging. Ich blieb noch eine Weile sitzen und dachte über alles nach.

Nach anfänglichem schlechtem Gewissen bin ich heute leidenschaftlicher Träger von Damenwäsche und noch leidenschaftlicherer Schwanzbläser. Das Beste ist übrigens, das meine Frau irgendwann stutzig wurde und ich ihr irgendwann alles gebeichtet habe. Heute genießt sie es wenn sie mir zuschauen kann wenn ich Schwänze blase und sie es anschließend von zwei Kerlen besorgt kriegt. Ach das ich beim Sex Damenwäsche trage findet sie anregend und geil.

Seit dem haben wir den geilsten Sex den man sich vorstellen kann und beim Dreier teilen wir uns die Kerle gerne!

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*

Alle Texte, Handlungen & Personen auf ErotischeGeschichten.net sind Fiktion und frei erfunden. Alle Akteure in Geschichten und auf Bildern sind volljährig!