Mein erster Dreier

Ihr wolltet eine Fortsetzung und hier ist sie, hoffe sie gefällt euch:

(Warnung: Diese Geschichte enthält Drogengebrauch, ich hoffe diese Geschichte ist kein Anreiz dafür Drogen zu nehmen, keep clean 😀 )

*PIIIEEEP* *PIIIEEEP* *PIIEEEP*

Mit geschlossenen Augen schlug ich nach dem Wecker. Ich öffnete vorsichtig die Augen und schaute auf die Uhr. 9.30 Uhr.

Ich richtete mich auf. Mein Kopf schmerzte und auch sonst tat mir alles weh.

Außer meinen Kopf tat mir die Stelle zwischen meinen Beinen weh. Ich schaute dort hin und entdeckte entsetzt dort eine Flasche die tief in meiner Möse steckte. Ich zog sie raus und stellte fest das es eine Vodkaflasche war.

„Was war gestern passiert??“, fragte ich mich während ich meine Kopf hielt.

„Hab ich mich besoffen oder was??“

Ich stand auf und fiel sofort wieder aufs Bett. Ich sank vorsichtig zu Boden und kroch auf allen vieren durch mein Zimmer und zog mir den Bademantel über.

Ich versuchte die Tür zu öffnen doch es war abgeschlossen. Sofort schoss mir ein Gedanke durch den Kopf: Was war wenn mein dämlicher Bruder mich eingeschlossen hatte?? Doch zum Glück fand ich den Schlüssel auf den Schreibtisch. Ich schloss auf und torkelte die Treppen herunter in die Küche.

„Guten Morgen…gut geschlafen??“, sagte Jan gut gelaunt und goß sich einen Kaffee ein.

Ich grummelte bloß und setzte mich an den Tisch. Ich stützte meinen Kopf mit den Händen ab.

„Weißt du was gestern los war??“, fragte ich ihn leise.

„Was? Achsoo…naja du hattest geschrien un ich wollte nachschaun was los is aber es war abgeschlossen…“, sagte er. Ich konnte ja nicht wissen was er gestern mit mir getan hatte und dann über den Zweitschlüssel mein Zimmer abgeschlossen hatte.

ER setzte sich mir gegenüber an den Küchentisch und lächelte mich an.

„Du stinkst echt nach Alkohol…“, sagte er und rümpfte die Nase.“Hast du gesoffen?? Hä? Natürlich…“

Er goss mir ein Glas Orangensaft ein. „Hier…damit du wieder zu Kräften kommst…“, sagte er und reichte mir das Glas. Ich trank es hastig aus als er mir schon das nächste nachschüttete.

Kaum hatte ich das Glas geleert spürte ich einen Fuß an meinem Bein.

Der Fuß arbeitete sich weiter vorbei in Richtung meiner nassen Möse.

„Mmmh…ganz nass Schwesterherz??“, fragte er mit einem Grinsen.

„Was machst du daa?“ fragte ich und zuckte zusammen.

„Soll Ma un Pa erfahren das du dir wie ne Partyschlampe die Birne vollgesoffen hast?“, fragte er und holte seine Digicam hervor.

„Hier schau mal…“, sagte er und schaltete einen Film an.

Zuerst dachte ich es wäre nur einer seiner Pornos die er sich dauernd anschaute, doch dann bemerkte ich das das Mädchen da ICH war.

„Wa-wa-was??“, stammelte ich entsetzt.

„War ganz lustig gestern Abend…“, kicherte Jan. „Jetzt sind wie nur noch vom Sternzeichen her Jungfrau.“

„NEIN!!!“, schrie ich auf. „Das is nich dein Ernst!!“

„Och“, sagte er, stand auf und streichelte meine Wange. „Dir kleinen Dreilochschlampe hat es dir gestern gefallen.“

Ich sprang auf, nahm die Kamera und torkelte in mein Zimmer.

Ich klaubte mir ein paar Klamotten zusammen, zog sie an und rannte so gut wie es ging aus dem Haus. Wohin sollte ich denn gehen?? Marie!!- fiel mir nur noch ein. Ich lief an den wenigen Passanten vorbei die mich entsetzt anstarrten. Ich kam bei Maries Haus an und klingelte sturm.

Marie kam mir verschlafen im Bademantel entgegen.

Marie ist wie ich 18 Jahre alt, geht in die gleiche Klasse wie ich und wie gesagt meine beste Freundin. Des Weiteren hat sie schwarz rote Haare und wie ich ein Emo. Sie ist 1.62 groß und beachtliche Titten. *g*

„Wasn los?“, fragte sie schlaftrunken.

Ich fiel ihr in die Arme und heulte los.

„Hey…hey…schon gut…“, sagte sie als sie mir den Rücken streichelte.

Ich kuschelte mich an sie ans Sofa und schluchzte.

„Hey was ist denn los??“, fragte sie mich leise.

Ich schluchzte, erzählte ihr was passiert war und zeigte ihr den Film.

„Oh Gott…das ist doch nicht möglich…“, sagte sie.

Ich schluchzte nur.

„Aber…du musst schon irgendwie sagen das…das…naja geil aussieht…“, sagte sie.

„Hmm? Was?“, fragte ich etwas geschockt.

„Naja also mich…turnt das…irgendwie an…dich…so…so…nackt zu sehen…und…dann auch noch…dein…dein…Bruder…mit seinem Schwanz…also…ich…ich…finde…das…schon…geil…“, stammelte sie verlegen, nach und nach leiser werdend, so das das „geil“ nur noch ein wispern war.

„Achsoo? Das heißt also meine beste Freundin steht auf mich?“, kicherte ich nun wesentlich fröhlicher.

Sie wurde rot.

„Also DAS is ein ja oder?“, lachte ich und gab ihr einen Klapps auf den Hintern.

Jetzt lachte auch sie auf.

„Na warte das kriegst du zurück.“, schrie sie lachend als sie sich auf mich stürzte.

Wir kitzelten uns bis sie sich auf meinem Bauch setzte und mich mit den Händen an den Boden festhielt.

„Soo hab ich…“, lachte sie vergnügt. Sie beugte sich zu mir runter.

„Und jetzt?“, fragte ich gespannt.

Sie kam mir immer näher, bis sich unsere Lippen berührten. Ich hatte in meinem Freundeskreis schon oft Mädchen geküsst aber nie so intensiv und leidenschaftlich.

Sie drang mit ihrer Zunge in meinem Mund und spielte mit meiner.

Schließlich löste sie sich.

„Und jetzt schauen wir mal ob der Kuss seine Wirkung gezeigt hatte.“, flüsterte sie.

Was?? Wie meinst du das??“, fragte ich doch ohne etwas zu sagen fuhr sie mit einer Hand in meine Jeans. Sie streichelte kurz mein Höschen und fuhr dann darunter. Sie streichelte meinen Venushügel und glitt dann mit ihrem Finger durch meine Schamlippen.

„Oooh jaa…der Kuss hat geklappt…“, sagte sie lieblich.

„Sag Süße…gefällt es dir überhaupt? Darf ich weitermachen??“

Ich nickte nur, unfähig auch nur ein Wort zu sagen zu können.

„Jenny…ich hab noch nie mit einem Mädchen…“, flüsterte sie schüchtern.

„Ich auch nicht…“, keuchte ich.

Gemeinsam beendeten wir den Satz: „Aber mit dir möchte ich es gern erleben…“

Wir wurden beide rot, dann lachten wir.

„Aber hier auf dem Boden…gehn wir lieber ins Bett.“, kicherte sie.

Wir standen auf und warfen uns aufs Bett. Wir wälzten uns küssend umher. Marie öffnete ihren Bademantel und zeigte mir, dass sie danach nackt war.

„Jetzt bist du an der Reihe Süße…“, und half mir mein Top auszuziehen.

„Keinen BH?? Na du bist mir aber auch eine kleine versaute Schlampe…“, lachte sie und küsste und liebkoste zärtlich meine Brüste.

Schnell folgten dem Top auch noch meine Jeans und mein nasses Höschen. Sie nahm es zwischen die Finger und tauchte sie in meine Pussy, nahm es heraus und saugte leidenschaftlich den Saft heraus.

„Du schmeckst wunderbar…“, grinste sie glücklich. „Und jetzt…werd ich dich richtig probieren…“

Sie küsste von meinen Brüsten über den Bauchnabel und schließlich meine Muschi.

„Ooooh jaaah…“, stöhnte ich und drückte ihren Kopf näher an meine Möse.

Sie fuhr immer wieder mit ihrer Zunge in meine Muschi und saugte an meinem Kitzler.

Mit einem Mal hörte Marie auf.

„Was is los??“, fragte ich zitternd vor Geilheit, schließlich wollte ich ja weitergeleckt werden.

Sie beugte sich zu ihren Nachttisch und kramte dort einen Dildo hervor.

Sie kicherte und steckte einen in meine nasse Fotze.

„Mmmh ooooh jaaaa…fick mich…jaaaa…fick mich…fick mich…“, stöhnte ich erregt. „Jaaa, fick deine Schwester Bruderherz.

Marie hörte auf.

Zuerst dachte ich sie wäre enttäuscht oder sauer. Aber dann sah ich das Grinsen in ihrem Gesicht.

„Du denkst das wäre der Schwanz deines Bruders?“, lachte sie.

Ich wurde rot. Gott war mir das peinlich.

„Ich hab da ne Idee…“, grinste sie.

„Wir beide können auch Spaß haben MIT deinem Bruder.“

Ich war hin und her gerissen. Schließlich handelte es sich hier um meinen Bruder, aber auch um den Jungen der mich entjungfert hatte.

„Okay…können wir machen…“, grinste ich.

„Gut aber nimm die hier noch mit…“, und gab mir aus ihren Nachttisch 2 gedrehte Papiertücher die aussahen wie 2 lange Tampons.

„Was ist das denn?“, fragte ich neugierig.

„N Joint…“, kicherte sie.

Ich machte große Augen. „Ein Joint??“, ich war aufgeregt schließlich hatte ich ja noch nie Drogen genommen.

Marie nahm ein Feuerzeug und zündete es an sie entzündete beide Joints und gab mir einen. Ich nahm einen tiefen Zug ein und füllte meine Lungen mit Rauch. Als wir beide fertig waren standen wir auf und gingen hinaus zu mir nach Hause. Ich in meinen Jeans und verrutschten Top, Marie in ihrem Bademantel der zwar zugeschnürt war aber im richtigen Blickwinkel konnte man sehen das sie nichts drunter hatte.

Neugierig schauten uns die Leute hinterher. Wir kamen bei meinem Haus an und ich schloss die Tür auf.

„Schsch…“, machte ich und deutete an das wir leise sein und nach oben gehen sollten.

Sie nickte und folgte mir schwankend auf Zehenspitzen nach oben, wo sein Zimmer lag.

Als wir vor der Tür standen konnte man ein leises Stöhnen und dazu ein „Fap-fap-fap“- Geräusch hören. Ich grinste, also wichste er schon seinen Schwanz steif, das würden wir zu gerne sehen.

Leise und vorsichtig machten wir die Tür auf und sahen ihn an. Er lag auf dem Rücken in seinen Bett, die Beine gespreizt und die Augen geschlossen. Ich entledigte mich lautlose meiner Jeans, schlich an sein Bett ran und beugte mich über seinen steifen Penis.

Ich musste mir Mühe geben nicht aufzukreischen, als ich Maries Zunge an meiner Spalte spürte.

Ich beugte mich weiter über seinen Schwanz und leckte mit der Zunge über die Eichel.

Er schrie kurz erschrocken auf und schaute dann verdutzt auf mich und Marie.

„Was macht ihr´n Hier?“, fragte er verwirrt.

„Ach Brüderchen…“, kicherte ich, „wir wollen bloß unseren Spaß haben…“

Marie erhob sich jetzt auch. „Jaa und ich will mal einen richtigen Schwanz in meiner Möse haben und nicht immer nur ein Dildo…“, kicherte sie ebenfalls.

Er machte große Augen und sein Schwanz schien noch größer zu werden.

„Na? Also wie sieht´s aus?“, fragte ich neugierig und schaute auf sein Glied.

„Und das ist kein Scherz? Und du verpetzt mich auch nicht bei anderen??“

„Wenn das ein Scherz is…würden wir dann das hier machen?“

Marie kam auf mich zu, wir küssten uns mit Zunge und fingerte an meinem Loch rum.

Ich beugte mich so weit nach vorne das er meine Schamlippen zwischen meinen Hintern sehen konnte und leckte an Maries Möse.

„Woah Schwesterchen…wusst ja gar nich das du auf Mädls stehst…“

„Tja da kannste mal sehn was?“, kicherte ich und warf mich aufs Bett, wo ich meine Beine spreizte und meine Möse fingerte.

„Na los…wer zuerst da ist kann an mein Honigtopf“, lachte ich.

Das ließ sich mein Bruder nicht zweimal sagen und sprang aufs Bett.

„Und was is mit mir?“, fragte Marie traurig.

„Ach Süße…komm her und beug dich über mein Gesicht da hast du auch deinen Spaß…“, und spielte wie zum Beweis mit meiner Zunge.

Sie hüpfte auch aufs Bett und kniete sich über mein Gesicht. Ich hatte ihre feuchte Spalte vor mir und leckte einmal durch die Schamlippen.

Währenddessen stieß mein Bruder seinen Schwanz in mein heißes, feuchtes Loch und stöhnte auf. Er fickte mich immer schneller werdend, während ich in seinem Tempo Marie leckte.

Zwischendurch tauschte ich auch mal mit Marie und nahm alle ihre drei Löcher durch. Zum Schluss lag er ganz unten und fickte Marie und ich lag auf ihr und leckte ihren Muschi und seinen Schwanz, während sie mir meine leckte. So kamen wir drei fast immer gleichzeitig zum Orgasmus.

Kurz bevor er zum dritten Mal abspritzte, stand er auf und kniete sich über uns. „Macht schön „Aaaah…“…“,sagte er und wichste seinen Schwanz.

Wir öffneten und er spritzte eine gewaltige Ladung aus seinem Rohr. Sein heißes Sperma spritzte uns entgegen und landete in unserem Mund, im Gesicht, in den Haaren und auf den Titten. Wir massierten unsere Titten und verteilten sein Sperma auf unseren Bauch und küssten und dabei mit Zunge, wobei wir sein Sperma einander austauschten.

Ich hörte ein „Klick“ und drehte meinen Kopf in seine Richtung.

„Hey Mädls schaut mal her.“, grinste er und winkte mit der Kamera.

Wir drehten unsere spermaverschmierten Teeniefressen ihm entgegen und grinsten.

Er machte noch ein paar Bilder von unseren von Sperma übersäten Körper, das uns auch aus fast allen Öffnungen lief.

Ich befreite Maries Gesicht von Sperma und sie leckte mein Gesicht ab.

„Ich hoffe doch das war nicht das letzte Mal gewesen…“, sagte ich grinsend als ich mich mit Marie erhob und in mein Zimmer gehen wollte.

„Nein…wenn ihr das wollt…könnt ihr es so oft haben wir ihr wollt.“, grinste er.

Und wie war…das war es auch nicht…

(Fortsetzung kommt wann ihr wollt (: )

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