Melli und Jenny lernen von der Tochter

„Viel Spass und fahrt vorsichtig!“ Ich winke meiner Freundin hinterher, die gerade mit Ihren Freundinnen vom Zumba davon fährt. Sie wollen das Wochenende in einem Wellness Hotel verbringen. Das wird ein richtig faules Wochenende, durch Zufall habe ich sogar den Freitag frei bekomen, so kann ich nachher in aller Ruhe zum Supermarkt und den Kühlschrank auffüllen.

Im Supermarkt ist nicht viel los, ich habe mir nicht wirklich Gedanken gemacht, was ich alles brauche und irre etwas planlos zwischen den Regalen hin und her, als plötzlich etwas meine Aufmerksamkeit erregt. Es ist eine Frau, die auf Zehenspitzen versucht etwas aus einem der oberen Regale zu holen.

Im vergleich zu den anderen Frauen, die man um diese Zeit im Supermarkt so sieht, ist sie recht auffallend gekleidet Sie trägt eine Jeanshose und einen langen Ledermantel darüber. Ihre dunkelbraunen Haare mit den auffallend roten Strähnchen hat sie zu einem dicken Zopf geflochten. „Hübsch die kleine“, denke ich und beobachte sie noch etwas. Sie könnte etwa so in meinem alter sein, ich habe sie hier aber noch nie gesehen.

„Kann ich helfen?“, frage ich spontan und stelle mich neben die Frau.

Sie dreht sich zu mir und scannt mich innerhalb von Sekunden mit ihren strahlenden braunen Augen von oben bis unten. „Ja, das ist nett, ich bin einfach zu klein, sagt sie etwas zurückhaltend, schenkt mir aber ein umwerfendes lächeln mit ihren roten Lippen. „Steht aber auch weit oben“, sage ich nur um irgendetwas zu sagen. Erst jetzt fällt mir auf, dass sie unter dem Mantel nur eine Corsage trägt, die mir einen guten Blick auf ihre üppige Oberweite gibt.

„Sowas würde meine Freundin wohl nie anziehen, sieht aber total cool aus“, denk ich und lege der Frau das Shampoo in den Einkaufswagen. „Danke nochmal und tschüß“, sagt sie kurz und verschwindet mit Ihrem Wagen Richtung Kasse.

Ich bin gerade dabei meine Einkäufe in den Kofferraum zu laden, als ich hinter mir ein klirrendes Geräusch gefolgt von einem lauten „Oh Nein!“ höre. Als ich mich umdrehe steht die Frau von vorhin auf dem Parkplatz, verzweifelt starrt sie die gerissene Einkaufstüte in Ihrer Hand an. Die ganzen Einkäufe liegen auf dem Boden zerstreut und aus einer zerbrochenen Flasche ergiest sich Milch über den Parkplatz.

Ich schnappe einen Apfel der knapp an mir vorbei rollt und gehe damit zu ihr rüber. „Kann ich helfen“, frage ich und kann mir dabei ein grinsen nicht verkneifen. „Ausgerechnet jetzt! Meine Tochter kommt doch bald aus der Schule und mein Auto ist heute in der Werkstatt“, sie kniet sich auf den Boden und beginnt die Sachen einzusammeln. Ich knie mich ebenfalls hin und helfe beim einsammeln.

Immer mehr faszieniert mich die Corsage unter dem Ledermantel. Es sieht einfach wahnsinnig sexy aus, wie die Oberweite dadurch zur Geltung kommt und sich einzelne Riemen um die schöne Haut schlingen. „Wo wollen Sie denn hin mit den ganzen Sachen?“, frag ich. „Eigentlich wohne ich gleich da drüben.

Haben Sie vielleicht noch eine Tasche?“, fragt sie. „Nein, aber laden wir doch einfach alles in mein Auto und ich fahr sie schnell rüber“. Wir starren uns ein paar Sekunden an. „Ich steig aber nicht bei fremden Männern ins Auto.“, sagt sie und mir scheint sie hat ihren Mantel gerade noch etwas weiter geöffnet.

Ich streck ihr meine Hand hin. „Ich heiße Jan.“ Sie packt meine Hand und hält sie fest. „Ich bin Melli. Dann sind wir ja jetzt keine fremden mehr“.

Wir müssen beide lachen und verstauen die Reste des Einkaufes in meinem Auto.

Ich helfe noch die Sachen nach oben zu tragen. Als ich mich umdrehe steht Melli in der Küchentür. Sie hat ihren Mantel abgelegt. „Danke, das ist lieb von dir.“, grinst sie.

Ohne den Mantel kann man ihre wahnsinns Kurven erst richtig sehen und die Corsage lässt mich viel von ihrer Haut sehen. „Wie kann ich mich nur bedanken?“, fragt sie und geht dabei auf mich zu bis sie ganz dicht vor mir steht. Sie nimmt meine Hände und legt sie auf ihre Brüste. „Ich hab doch gesehen, wie Du sie anstarrst“, haucht sie und grinst mich an.

Ich bin etwas überrumpelt, aber die Brüste fühlen sich herrlich weich an und ich beginne sie sanft zu kneten. „Ohh ja rrrr“, Melli schnurrt und wirft den Kopf in den Nacken. Sie sieht mir tief in die Augen und zieht dabei langsam einen Verschluß ihrer Corsage auf, bis diese sich oben öffnet und ihre Brüste freigibt. Diesmal lege ich meine Hände auf die nackte Haut ihrer Brüste und knete sie zärtlich aber fest.

Meine Daumen kreisen um die immer härter werdenden Nippel. „Ohh ja, streichel meine Mädels“, haucht sie. Ich spüre ihre Hände über meine Jeans streichen.

Ich mache einen Schritt zurück und stosse gegen den Küchentisch. Melli folgt mir, drückt mich mit ihrem Körper gegen den Tisch.

„Streichel mich“, haucht sie. Ich folge und knete ihre Brüste noch fester. Ich spüre Ihre Hände meine Jeans öffnen und sie greift in meine Boxer Shorts. „Gut, es gefällt dir“, grinst sie mich an „jetzt kann ich mich fürs Helfen bedanken“.

Sie geht langsam auf die Knie und zieht meine Boxer Shorts nach unten. Ungläubig schaue ich nach unten, Mellis Hand mit den langen bunten Fingernägeln ist fest um meinen steifen Penis geschlossen und sie grinst zu mir hoch. Sie schiebt meine Vorhaut zurück bis die prall glänzende Eichel völlig freigelegt ist. Langsam öffnet sie ihren Mund und lässt meinen Penis zwischen ihre weichen roten Lippen gleiten.

Ihre zunge kreist um meine Eichel und ihr Mund saugt pulsierend an meinem Penis. „Ohhhh“, seufzend lehne ich mich gegen den Küchentisch, streiche durch ihre Haare und geniese das wahnsinnige Gefühl.

„Mamma?“ Ich erstarre vor Schreck, ein Mädchen steht plötzlich in der Küchentür und starrt uns mit großen Augen an. Ruckartig entlässt Melli meinen steifen aus ihrem Mund. „Verdammt!“, flucht sie, springt auf und stellt sich vor mich.

„Jenny! Warum bist du schon?“, stammelt sie. Die folgenden Momente scheint die Zeit still zu stehen. Das Mädchen starrt uns noch immer mit offenem Mund und großen Augen an. Ich bin unfähig mich zu bewegen, schaue sie mit starrem Blick an.

Sie ist sehr hübsch, etwas kleiner als Melli aber abgesehen von den dunkelblonden Haaren erkennt man sofort, dass es ihre Tochter ist.

„Das ist Jan“, beginnt Melli etwas stotternd das Schweigen zu brechen. „Er hat mir geholfen und jetzt tue ich ihm was gutes“, grinst sie. „Komm mal her, ich zeig dir was“, sie macht einen Schritt zur Seite und winkt Melli zu uns.

„Na jetzt komm schon, ich seh doch, dass es dich interessiert“. Vorsichtig kommt Jenny näher und bleibt in sicherer Entfernung vor mir stehen. „Heute kannst Du was von deiner Mamma lernen“, Melli greift meinen Penis und schiebt die Vorhaut ein paar mal kräftig hin und her, bis er wieder steif nach oben steht. „Komm her Schatz“, Melli zieht Jenny zu sich und zieht ihr ohne viele Worte den Pullover aus.

Jetzt wo sie so in Jeans und TShirt vor mir steht ist die Mutter und Tochter Ähnlichkeit nicht mehr abzustreiten. Die kleine ist auf dem besten Weg dazu die gleiche Oberweite wie ihre Mutter zu bekommen. Mit einer Hand hält Melli meinen Penis mit der anderen greift sie Jennys Hand und führt sie zu meinem Penis. „Halt ihn schön fest“, fordert sie.

Jenny zittert und sie weis gar nicht recht, wo sie hinschauen soll, aber sie ist brav und ihre zarte Hand schliest sich zaghaft um meinen Penis. „So und jetzt schön hin und her bewegen“ Melli führt Jennys Hand gleichmäsig vor und zurück. Ich atme tief durch und muss dabei leise stöhnen. Sowas geiles ist mir echt noch nie passiert.

„Prima machst Du das Schatz, immer schön hin und her wixen“, sagt Melli und geht wieder vor mir auf die Knie. Jennys Gesicht fängt langsam dunkelrot an zu glühen und sie starrt ungläubig auf meinen steifen Penis in ihrer Hand. Sie macht aber keinen Rückzieher, sondern tut was ihre Mutter gesagt hat, schiebt immer schön vorsichtig meine Vorhaut hin und her. Währenddessen beginnt Melli mit weit ausgestreckter Zunge meine Eichel abzulecken, bis sie schließlich ihren Mund weit öffnet und meinen Penis zwischen ihre roten Lippen gleiten lässt.

„Mamma!“, krächzt Jenny ungläubig und auch ihr Mund bleibt offen stehen. „Wichs ihn schön weiter“, grinst Melli zu ihr hoch und saugt mich wieder in ihren Mund. Jenny folgt gehorsam und wixt mich schön gleichmäsig. „Willst Du auch mal?“, fragt Melli und schaut Jenny fordernd in die Augen.

Doch Jenny schüttelt nur langsam den Kopf. „Schon gut, wix ihn nur schön weiter“, wieder saugt sie mich energisch in ihren Mund. Das ist zu geil, ich kann es nicht mehr zurückhalten, ich spüre wie mich der Orgasmus packt und ich stöhne auf. Jenny sieht fragend zu mir, dann zu ihrer Mutter, die gerade meinen Penis aus ihrem Mund gleiten lässt und grinsend geniest wie mein Sperma im hohen Bogen in ihr Gesicht klatscht.

„Iiiiiihhh!, was ist das?“, erschrocken lässt Jenny meinen Penis los und zieht blitzschnell ihre Hand weg. „Das hast Du toll gemacht“, lobt Melli und wischt sich lachend mein Sperma aus dem Gesicht so gut es geht. „Dafür kriegst Du eine schöne Belohnung“. Melli beugt sich zu mir und flüstert mir ins Ohr.

„Mach Dirs im Schlazimmer bequem, wir kommen gleich“.

Ich bin allein im Schlafzimmer, mir ist irgendwie etwas mulmig, aber was solls, verückter kann der Tag ja nicht mehr werden. Der Blowjob mit unterstützung war geil, ich fühle mich plötzlich richtig entspannt und ziehe mich ganz aus um es mir auf dem großen Bett bequem zu machen. Melli steckt kurz ihren Kopf zur Tür rein „Machs Dir bequem, wir brauchen noch etwas“, dann verschwindet sie wieder. Ich schaue mich etwas um und schalte das kleine Radio auf dem Nachttisch ein.

Es dauert etwa zwanzig Minuten, bis sich die Schlafzimmertür langsam öffnet und Melli in der Tür steht, sie hat nur noch ihre Corsage und einen Tanga an. Sie hält Jenny an der Hand, die nur noch ein Tshirt und einen rosafarbenen slip trägt. „Komm Schatz, das wird dir gefallen“, sie führt Jenny zum Bett. Ich lehne mich gegen die Wand und warte gespannt was passiert.

Jenny hat sich aufs Bett gelegt und ihre Mutter kniet neben ihr, streichelt liebevoll über ihre Brust.

Ganz sanft massiert und streichelt sie die kleine. Ich beobachte die beiden gespannt. Jenny zittert am ganzen Körper und auf ihrer Haut zeichnet sich eine starke Gänsehaut ab. Als ihre Mutter ihr zärtlich das TShirt abstreift schliest sie die Augen und die röte steigt wieder in ihr Gesicht.

Ganz instinktiv versucht sie ihre runden, festen Brüste zu bedecken. Doch ihre Mutter nimmt ihre Hände und legt sie vorsichtig zur Seite, dabei wirft sie mir einen auffordernden Blick zu. „Hilf mir, streichel sie mit mir“, flüstert sie. Das lasse ich mir natürlich nicht entgehen und knie mich auf die andere Seite neben Jenny.

Gemeinsam streicheln wir ihren zarten Körper. Ich kann richtig spüren, wie sie zittert. Sie dreht den Kopf zur Seite und hält ihre Augen geschlossen.

Ich beuge mich vor und lasse meine Zunge zärtlich um ihre Brustwarzen spielen, sauge immer mal wieder an den festen Nippeln. Darauf reagiert ihr Körper mit einem unkontrollierten zucken und sie atmet schneller durch den geöffneten Mund.

„Das ist schön“, kichert Melli „mach das weiter“. Ich halte die jungen festen Brüste fest in meinen Händen, lecke und sauge genüsslich daran. Aus den Augenwinkeln kann ich sehen, wie Melli ihrer kleinen den rosa Slip abstreift und langsam über ihre Beine nach unten schiebt. Ich kann nicht widerstehen, lege eine Hand auf Jennys Schenkel und schiebe ihn ganz vorsichtig zur Seite, ich will unbedingt ihre glatte, blanke Spalte sehen.

Die haut die zum vorschein kommt ist wirklich besonders zart und etwas heller. Sie hat wohl immer einen Bikini an im Freibad. Melli nimmt Jennys Bein und spreizt es etwas weiter ab, ich mache das selbe mit dem Bein auf meiner Seite. „Halt sie fest“, flüstert Melli mir ins Ohr“.

Ich knie neben Jenny, greife fest nach ihren Armen und halte sie an den Handgelenken fest.

Mit fragendem Blick sieht sie zu mir auf. Doch plötzlich bäumt sie sich auf und entlässt ein quiekendes Seufzen. Ich kann richtig sehen, wie sie ihre weit geöffneten Augen verdreht. Melli ist mit dem Kopf zwischen Jennys Schenkel getaucht und leckt genüsslich die blanke Spalte ihrer Tochter.

Langsam lasse ich Jenny los und streichle wieder ihre Brüste während ich Mellis Zunge an ihrer rosa Spalte lecken sehen. Jennys Körper zittert jetzt nicht mehr so, strahlt aber eine wahnsinnige Hitze aus und feine Schweissperlen glänzen auf iherer glatten Haut. Das ich bei diesem Anblick längst wieder einen steifen habe, brauche ich eigentlich nicht extra zu erwähnen.

Jetzt bin ich richtig angeheizt und will alles.

Ich stehe auf und stelle mich hinter Melli, die während sie ihre Kleine leckt verführerisch ihren Po in die Höhe streckt. Ich knete Mellis Pobacken und ziehe vorsichtig den Koten an der Seite des Tangas auf, bis er nur noch um einen ihrer Schenkel gewickelt ist. Auch Melli ist absolut blank zwischen den Beinen und ihre Spalte hat sich vor Lust schon etwas gespreizt. Ich greife zwischen ihre Schenkel und sofort gleiten meine finger in ihre feuchte Scheide.

Ich ficke sie etwas mit den Fingern und bin erstaunt über die glitschige Lustfeuchte, die mir regelrecht in die Hand läuft. Die klare schleimige Pfütze in meiner Hand kann ich nutzen um meinen steifen damit schön glitschig zu reiben.

Mit einem kräftigen Stoß dringe ich in Melli ein und klammere mich fest an ihre Hüften. „Ooooaaahh“, stöhnt sie und ihre Hände klammern sich fest an Jennys Hüften, die jetzt wie in Trance zu uns sieht. Mit schauckelnden Stößen beginne ich Melli zu ficken, es klatscht wenn ich an ihre Pobacken stosse.

Das geilste daran ist das ich beide in dieser Stellung sehr gut beobachten kann. So kann ich auch wunderbar beobachten, wie Jennys Gesicht immer röter wird, ihre Hände suchen hilflos halt und schlagen dabei immer wieder auf die Kopfkissen um ihren Kopf. Immer wieder zieht sie ihre Beine nach oben und ihre Zehen verkrampfen sich dabei. Als sich ihr ganzer Körper wie eine zuckende Schlange windet und sie mit jedem Atemzug einen hilflosen Seufzer ausstößt gibt es keinen zweifel mehr.

Sie kommt. Der Orgasmus tobt in Ihr als wäre sie besessen.

Von diesem Anblick aufgeheizt kann auch ich mich nicht mehr halten. Ich stosse mich fest gegen Melli, als der Orgasmus in mir losbricht erhöhe ich das Tempo und stosse sie wild und immer schneller.

Das Bett beginnt unter uns zu wackeln und Jenny wird auch nochmal mit durchgeschüttelt, als auch Ihre Mutter laut stöhnend kommt.

So liegen wir alle drei erschöpft auf dem Bett und versuchen wieder zu Atem zu kommen. „Davon hab ich lange geträumt“, flüstert Melli. Für den Momment bin ich erschöpft, aber ich möchte noch viel mehr mit den beiden erleben.

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