Milch im Sekt

Milch im Sekt

Ingrid hat die letzte Wochen zuhause gesessen und die meiste Zeit nur geweint. Ab und an kam eine Freundin um sie zu trösten und gemeinsam über die schlechten Männer zu schimpfen. Ihr Freund war seit drei Wochen im Ausland auf Montage, es sollten insgesamt acht Wochen sein. Das zusätzliche Geld könnten sie gut gebrauchen, den sie war im vierten Monat schwanger.

In letzter Zeit war die Beziehung zwar etwas schwer, doch würde sich das schon richten wenn das kleine erst da sei, so dachte sie. Dann wie aus heiterem Himmel klingelte das Telefon, ihr Freund war dran und sagte nur: „Ingrid, mir gefällt es hier und daher werde ich hier bleiben!“

Ingrid, blieb erst die Sprache weg, dann fing sie an zu betteln, machte ihm dann vorwürfe und versuchte Ihm ins Gewissen zu reden. Doch alles vergebens. Als das Telefonat beendet war wahr die die Wohnung auf einmal viel zu groß und ganz kalt.

Sie musste mit jemand reden, also ging sie zu nach nebenan zu ihrer Freundin Biggi. Biggi öffnete die Tür und sah sofort das etwas nicht stimmt, so aufgelöst hatte sie Ingrid noch nie erlebt. Die Tür war noch offen und Ingrid konnte nur etwas stammeln das wie „Er hat mich verlassen“ klang. Dann schossen ihr wieder die Tränen in die Augen.

Biggi, half ihr ins Wohnzimmer gab ihr ein paar Taschentücher und wollte dann alles wissen. Das wurde eine lange Nacht mit viel tränen, am ende sagte Biggi: „Meine Tür steht dir immer offen, komm rüber wenn was ist. Heute Abend kommst du zum essen, ja?“

Ingrid konnte nur nicken.

„Gut, du weist das Leben geht weiter und vergiss die Party nächste Woche nicht, ja ich weiß das kannst du dir jetzt noch nicht vorstellen aber denk bitte daran, okay?“

Ingrid sah sie an und nickte wieder.

„Schön, es ist schon spät soll ich dir eine Decke geben oder willst du wieder rüber gehen?“

Fast lautlos sagte Ingrid: „Decke bitte, ich kann da jetzt nicht rüber gehen.“

Biggi, gab Ingrid eine Decke und sagte dann: „Gut, versuch ein wenig zu schlafen.“

Das war nun eine Woche her. Ingrid ging es etwas besser und sie wusste das sie wieder am leben teil haben solle.

Sie hatte sich entschieden heute Abend auf eine Party zu gehen, hatte extra einen Termin morgens beim Frisör gemacht und hatte ihre Haare, die etwas über Ihre Schulter reichten, soweit abschneiden lassen das sie nun eine kurze Igelfrisur hatte. Von den Klamotten her wollte sie etwas Sicherheit ausstrahlen. Also zog sie eine etwas weitere olivfarbene Bluse an, eine sandfarbene Kargohose die in offenen Schnürstiefeln steckte. Die Hose passte noch super, einen Gürtel wollte sie aber nicht anziehen da sie befürchtete das dieser zu sehr zwicken würde, also nahm sie Hosenträger.

Die sie weit einstellte so das so das ihre Brüste nicht zu sehr eingequetscht wurden. Das hatte sie schon vor gut 4 Wochen bemerkt und auch schon mit ihrem Arzt besprochen. Er hatte ihr erklärt was los ist und auch was sie tun könne.

Sie sag sich noch einmal im Spiegel an und fühlte sich mit mal gut und stark genug wieder unter Menschen zu sein.

Dann klingelte es an der Tür, Biggi wollte sie abholen. Also nahm sie ihre Jacke und den Schlüssel und öffnete die Tür. Biggi begrüßte sie mit den Worten: „Puh, gut siehst du aus Liebes!“ dann drückte sie sie und gab ihr einen Kuss auf die Wange. „Wollen wir?“ Ingrid nickte und schloss die Tür.

Sie war schon einige Zeit auf der Party und es kamen immer noch mehr Gäste, doch zu voll war es nicht, nur am Buffet gab es ab und an ein kleines Gedränge. Ingrid amüsierte sich gut, das konnte Biggi sehen. Sie schaute immer wieder nach ihr, dann kümmerte sie sich wieder um ihre belange.

Ingrid war auf dem Weg zum Buffet, da plötzlich durchzuckte ein stechender dumpfer Schmerz ihre Brust, sie musste stöhnen und beugte sich vorn über. Sie musste erst verschnaufen, dann war auch schon eine helfende Hand da und eine Männer Stimme die zu Ihr sagt: „Oh, tut mir leid.“ doch klang diese Stimme irgendwie beiläufig.

Ihre Augen funkelten und sie dachte sich, „Dafür wirst du bezahlen.“ Dann schaute die Stimme an. Es schoss ihr durch den Kopf: huch, der sieht aber gut aus. Nein, erst die Rache und dann weiter sehen.

Er hatte sich schon wieder von ihr abgewannt.

Sie fauchte ihn an: „Hey, tut mir leid, war es das jetzt?“

Er sah sie an und sah eine etwas kleinere Frau die sich die Brust rieb, die andere Hand in die Hüfte gestemmt die ihn Zorn erfüllt an sah. Er wollte sie beruhigen und sagte: „Komm schon, das kann schon mal passieren. Und du stehst doch wieder.“ Ihre Augen flackerten auf und sie packte ihn ziemlich fest am Arm, dann sagte sie zu ihm: „Du hast keine Ahnung, komm mal mit!“ und zur Gruppe in er gestanden hatte „Entschuldigt uns!“ Alle waren baff und konnten nichts erwidern. Er fügte sich und sie zog ihn in eine etwas ruhigere Ecke, wo sie ihm die Meinung sagen wollte.

Sie baute sich vor ihm auf und frage ihn: „Wie heißt du?“

„Frank, und du?“ gar er zurück

„Das geht dich nichts an!“ sie fletschte die Zähne

Er war sofort still und sackte etwas in sich zusammen.

Biggi, sah wie Ingrid einen Mann fast in eine Ecke schubste, sich dann vor ihm provokant aufbaute und wie dieser dann leicht in sich zusammen sank. Sie dachte bei sich: Tja, nun kann sie ihren Frust auf den ex bei einem anderen abladen, der arme, aber er ist schon groß und wird es überstehen. Sie musste lächeln und drehte sich wieder um.

„Also Frank, hast du eine Ahnung wie scheiße weh das tut?“ sie rieb sich wieder über die Brust, es brannte immer noch.

„Nein.“ gab er klein laut zurück.

Ihr kam eine Idee und er sollte bezahlen.

„Nun das wird wohl auch schwer, ich will ehrlich zu dir sein.“

Er sah sie an.

„Höre mir jetzt gut zu! Ich bin schwanger…“ bei diesem Satz öffnete sich sein Mund „und bei mir schießt schon die Milch in die Brust, es spannt alles und ist total gereizt.

Und du Idiot schlägst beim wilden erzählen darauf.“ Bei diesen Worten schlug sie ihn mit der Faust auf seine Brust, nicht fest aber doch deutlich.

Er wollte etwas sagen, doch schloss und öffnete sich sein Mund nur ohne das ein Wort zu hören war.

Bevor noch ein Wort von ihm kam sagte sie sofort: „Du sollst zu hören! Ich kenne das schon und habe mit meinem Arzt gesprochen. Der meinte da gibt es nur eine Hilfe, wenn das nicht gemacht wird würde ich innerhalb einer halben Stunde einen dicken blauen Fleck bekommen und noch gut ein Woche schmerzen.“ sie sah ihn an, Er schnappte immer noch nach Luft und sein Blick hat irgend etwas fragendes.

Dann fuhr sie fort: „Gut, du hast nun die Wahl entweder wirst du mir helfen oder ich zeige dich bei der Polizei wegen Körperverletzung an und verklage dich auf Schmerzensgeld.“

Er war soweit in sich zusammen gesackt das er ihr nun direkt in die Augen sehen konnte, und seine Gedanken rasten. Was solle er machen? Polizei oder helfen und sie hatte nichts über einen Freund oder Mann gesagt? Auf Polizei und Gericht hatte er keine Lust und wenn die Sache mit einer kleinen Hilfe aus der Welt geschafft werden konnte warum nicht.

Sie sahen sich eine Weile an. Dann Fragte sie ihn noch mal: „Und was soll es sein?“ dabei fingerte sie in einer Beintasche nach ihrem Handy.

Ingrid genoss es zu sehen wie ihm der Schweiz auf die Stirn trat.

Dann antwortet er heiser: „Helfen, ich will helfen, ja?“ Das ja war nur noch ein flüstern.

„Gut, warte hier ich bin gleich zurück.“ sie drückte und schaute sich nach Biggi um. Als sie sie entdeckt hatte, lies sie ihn los und ging zu ihr.

Bei ihrer Freundin angekommen, flüsterte sie ihr zu: „Mach dir keine sorgen, ich bin mal kurz mit dem Kerl da drüben weg.“ sie schaute in die Richtung von Frank und deutete auf ihn. Biggi antwortet: „Okay, mach aber nichts was ich nicht auch tun würde.

Ach und der sieht süß aus.“ Dann sah sie Ingrid an, deren Augen funkelten als sie sich um drehte.

Als Ingrid zurück bei Frank war stand dieser immer noch wie betröppelt in der Ecke. Sie sagte: „Du willst mir also helfen?“

Frank nickte nur.

„Gut, dann komm mit!“ sie packte ihn wieder am Arm und zog ihn mit sich. Dann suchten sie sich ein Zimmer in dem keine andern Gäste waren.

Es war ein relativ kleiner Raum in dem nur ein Sofa und ein Regal standen. Ingrid zog Frank hinein und verschloss die Tür, dann setzte sie sich aufs Sofa, streifte sie Ihre Hosenträger ab und fing an die oberen Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen.

Frank stand im Raum, sah sie an und dann konnte er nicht andres er musste frage: „Und wie soll ich nun helfen?“

Ingrid lies die Hände sinken, dann fing sie an zu erklären: „Also, wie schon gesagt habe ich einen Rat vom Arzt. Der meinte das es wichtig wäre das die Milch aus der Brust kommt, dann könnte sich kein so großer Druck aufbauen. Tja, und nun kommst du.“ sie errötete leicht „Du wirst die Milch raus saugen, verstanden?“ Dann fing sie wieder öffnete sie ihren Bluse noch ein Stück und auch ihren BH.

Frank konnte es nicht fassen.

Ingrid holte die verletzte Brust raus und bot sie ihm an. Er konnte sich nicht bewegen. Dann hörte er ihre Stimme: „Los!“

Wie fremd bestimmt hockte er sich hin und fing langsam am Nippel zu saugen.

Sie musste leicht stöhnen und ein leichtes zittern durch lief ihren Körper. „Du kannst ruhig etwas fester saugen!“

Frank tat wie ihm geheißen und dann schmeckte er plötzlich etwas leicht süßliches.

Sie musste schwer atmen. Mitmal merkte sie das seine knie weich wurden, doch wusste sie auch das noch etwas Milch in dieser Brust war.

„Komm, leg dich aufs Sofa mit dem Kopf in meinen Schoss.“ Er war immer noch wie fremd bestimmt, also machte er auch das. Ingrid beugte sich sofort leicht nach von und hob seinen Kopf etwas und schon hatte er wieder den Nippel zwischen den Lippen. Sie merkte wie sie immer feuchter wurde und auch das es ihn wohl nicht unberührt lässt. Sie packte ungeniert auf die Beule in seiner Hose und sagte: „Na, das gefällt dir wohl!“

Er konnte nur leicht nicken.

Dann öffnete sie ihm die Hose und fing an seinen Penis langsam zu reiben. Er quittierte diese Berührung mit einem leichten stöhnen. Ihre Erregung stieg immer weiter, mit jedem Tropfen Milch den er trank. Er nuckelte immer noch an der Brust als sie schon leer war und sie konnte es nicht mehr aushalten, jetzt wollte sie mehr.

Sie lies seinen Penis los und stand vorsichtig auf und legte seinen Kopf auf das Sofa. Dann flüsterte sie ihm ins Ohr: „Das hast du gut gemacht, jetzt bin ich aber nur noch ratig und das ist auch deine Schuld, jetzt musst du mich ficken und du darfst nicht kommen!“

Er konnte wieder nur nicken.

Sie zog ein Kondom aus einer Tasche und streifte es ihm über, dann zog sie ihn auf die Beine in Richtung Regal. Sie öffnete ihre Hose und lies sie einfach nur herab gleiten.

Dann beugte sie sich vor und stützte sich mit der einen Hand am Regal an, mit der anderen zog sie ihren Slip zur Seite. Dieses Zeichen konnte auch Frank nicht missverstehen, er setzte seinen Penis an die Scheide an und als die Eichel im Eingang verschwunden war hielt er kurz inne um diese Frau mit beiden Händen an der Hüfte zu packen. Ingrid nutzte diesen Moment um sich auch mit der zweiten Hand am Regal fest zuhalten. „Denk dran, du darfst nicht kommen und nun Stoß mich feste.“ Das feste ging fast in ihrem stöhnen unter, als Frank ihr seinen Penis das erste mal bis zum Anschlag in die Scheide schob.

Er stieß mal schnell, mal feste und mal langsam und sanft zu, sie wusste es würde nicht lange dauern. Ihr Busen schwang in der Luft hin und her mal versteckte er sich in der Bluse mal hüpfte er hinaus. Dann kam es ihr mit ungeahnter Intensität sie musste sich auf die Lippen beißen, den er stieß sie immer noch und ihr wurde fast schwarz vor Augen. Er hatte nun einen Rhythmus das immer wenn sich eine Welle von ihrem Becken nach oben auf den weg machte er sie förmlich nach oben schieben wolle.

Als sie sich ein wenig gefangen hatte richtete sie sich einfach auf und zog ihrer Hose hoch, richtete ihren Slip und schloss die Hose. Sie sag Frank an, der sie ebenfalls ziemlich verwirrt an sah. Sie packte seinen Penis, sah ihm direkt in die Augen und sagte dann: „Nun, mein Arzt sagte auch es wäre wichtig das immer beide Brüste behandelt werden sollen. Also hast du noch eine vor über gelassen.“ Mit diesen Worten setzte sie sich wieder aufs Sofa und signalisierte ihm das er sich wieder hin legen solle.

Dann hatte er auch schon wieder einen Nippel im Mund, an den er sogleich begann zu nuckeln. Sie nahm seinen Penis wieder in die Hand und rieb ihn weiter. Mal schneller, mal langsamer und immer wen er kurz vor dem kommen war hielt sie ihn einfach nur fest. Es sollte erst passieren wen ihre Brust leer war.

Es dauerte etwas bis sie merkte das sich nur noch ein paar Tropfen Milch in ihr befanden. Ihrer Bewegungen wurden schneller und fordernder. Da der letzte Tropfen, sie lehnte sich zurück so das ihr Nippel aus seinem Mund gezogen wurde. Was keinen Moment zu spät war denn er biss die Zähne aufeinander und er entlud sein Sperma in das Kondom.

Das stöhnen klang mehr wie ein leises zischen durch den geschlossenen Mund, sie bewegte ihre Hand mit jedem Puls des Penis dann war mit mal ruhe. Sie lies ihn los und stand wieder sehr vorsichtig auf und legte wieder seinen Kopf aufs Sofa. Ingrid zog ihren BH wieder an und schloss ihre Bluse. Frank lag immer noch schwer atmend auf dem Sofa, die Hose offen und den Kondom noch übergezogen.

Sie hockte sich neben ihn und meinte: „Polizei und Gericht brauchen wir wohl nicht, aber ich Glaube auch das du heute Abend keine Frau mehr schlägst.“ Als sie die Tür öffnete frage Frank noch: „Wie heißt du den nun.“

„Ich habe dir doch schon gesagt, das es dich nicht angeht!“ sie ging ohne die Türe zu schließen. Auf den Weg zurück wusch sie sich noch die Hände und machte sich allgemein noch etwas Frisch. Dann ging sie zu Biggi. Die fragte nur: „Und?“ Ingrid antworte: „Ganz nett, wenn er nicht so ein Milch Bubbi wäre.

Ich erzähle dir alles später nicht hier und ich brauche jetzt einen Sekt.“ Beide mussten lachen…

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