Satan 2

Satan 2

Da Sabine am Ende ihrer Kräfte war, hob er sie hoch und trug sie zum Bett, wo er sie sanft niederlegte. „Du musst Hunger haben, ich mach etwas zu Essen“, raunte er ihr zu. Sie war einfach nur glücklich, ihr Leben war endlich so, wie sie es immer schon gerne gehabt hätte. Mit einem Mann, der sie liebte, und dem sie gehören konnte. Sabine erinnerte sich an die Jungs in ihrem Alter, an diese Hühnerbrüstigen Kerlchen, die einen auf Mann gemacht hatten, und von denen sich ab und zu auch mal einer für sie interessierte. Sie lächelte innerlich, doch sie wusste, dass der Weg, den sie eingeschlagen hatte, niemals zu Ende sein würde. Nachdem die beiden einen kleinen Imbiss zu sich genommen hatten und sich etwas ausgeruht hatten, kam in ihr die Frage auf, wie es denn wäre, ewig zu leben, und er las diese Gedanken wieder wie in einem offenen Buch. „Als ich siebzehn Jahre alt war, eröffnete eine Hexe mir, dass es eine Möglichkeit gibt, meine Unsterblichkeit mit jemandem zuteilen, und dass es fünfhundert Jahre dauern würde, bis jemand sich bereiterklären würde, diese Unsterblichkeit mit mir zu teilen. Und in diesem Jahr feiere ich meinen fünfhundertsten Geburtstag! Hältst du dein Versprechen, auf ewig mein sein zu wollen?“ fragte er sie mit einem leicht gequälten Lächeln.
Sabine brauchte nicht lange zu überlegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Nachdem sie sich von ihm gelöst hatte, sagte sie: „ Du fragtest, Auf ewig? und ich konnte nur mehr nicken darauf, doch ich stehe dazu. Du bist der eine, der mir gibt, was ich brauche und mich glücklich macht, wie noch nie in meinem Leben, wenn ich also die Möglichkeit habe, wirklich auf ewig dein zu sein, dann will ich das auch! Egal was passiert, ich gehöre dir, du bist mein Meister, mein Teufel! Ich gehöre dir, ohne wenn und aber!“ Mit Freude im Blick strahlte er sie an. „Ich weiss aber nicht, inwieweit es dich verändern würde, aber es wird für dich nichts mehr so sein wie es war“ „Das ist mir völlig egal, Hauptsache, ich kann dein Eigentum bleiben bis in alle Ewigkeit!“ Daraufhin nahm er ihren Kopf in seine großen, starken Hände, küsste sie noch einmal wild und leidenschaftlich, dann riss er ihren Kopf brutal an den Haaren nach hinten und biss ihr in den Hals, bis ihr Blut an ihrem Hals hinunterrann. Sabine verdrehte die Augen und ihre Sinne schwanden. Als sie fiel, fing er sie auf, wie er es ihr versprochen hatte. Der Teufel legte seine Liebste zärtlich auf das Bett und deckte sie liebevoll zu. Zuerst passierte gar nichts, doch dann begann auch ihr Körper, sich zu verändern. Ihre Haut wurde heller, ihr Arsch und ihre Brüste noch etwas voller. Welche Veränderungen ihre Fotze durchmachte, würde er erst später herausfinden. Ihre Tätowierungen traten ein wenig plastisch hervor, und sie bäumte sich auf, als ihr große, gefiederte schneeweiße Flügel aus den Schultern hervorbrachen. Als letztlich auch noch Hörner die Kopfhaut durchstießen, war die Veränderung abgeschlossen. Noch etwas wacklig auf den Beinen stand Sabine auf und betrachtete sich im Spiegel. Sie kam sich in diesem Moment richtig schön vor, war aber ein wenig enttäuscht, denn sie hoffte, ein wenig mehr zu werden wie er. Sie bemerkte, dass auch ihre Eckzähne länger uns spitzer wurden, und sich ihre Zunge gespalten hatte, wie bei ihrem Meister. Er betrachtete sie und war hocherfreut. „Die Hexe sagte mir, dass wenn ich meine Unsterblichkeit teilen würde, das innerste dieser Person zum Vorschein kommen würde, aber das, was ich da sehe, hätte ich mir nie erhofft“ Er umarmte sie, und nun war sie es, die ihre Flügel um ihn legte, um ihm ihre Zuneigung zu zeigen. Wie lange sie so dagestanden haben, wussten sie nicht mehr, doch draußen war es mittlerweile finster geworden. Der Teufel gab ihr ein kurzes Röckchen aus Fell, und ein bauchfreies, asymetrisches Oberteil aus dem gleichen Material. Dann veränderte auch er seine Gestalt und zusammen gingen sie hinaus in die sternenklare Nacht, um mit den anderen Gothics zu feiern und die Nacht zum Tag zu machen. Und trotzdem, dass sie sehr wenig anhatte, empfand sie keine Kälte, es ging ihr einfach gut. Während der Nacht bemerkte sie noch eine Veränderung, ihre Muschi war weit nasser, als sie es jemals war und ihre Fotzenlappen und ihr Kitzler waren auch weit dicker als sie sie in Erinnerung hatte. Draussen tobte derweil die Party, und seltsamerweise genoss sie den kalten Schnee unter ihren nackten Füssen, deren Nägel sie in der gleichen Farbe wie ihre Haare lackiert hatte. Kurz überschlugen sich die Gedanken in ihrem Kopf, wie lange sie wohl brauchen würde, um ihre Gestalt kontrollieren zu können, denn so konnte sie ja nur schwer arbeiten gehen, es würde sie jeder sicherlich ein wenig komisch anschauen. Er schien ihre Gedanken zu lesen, denn er schaute sie von der Seite her an und sagte ihr, dass sie sich darüber keine Sorgen zu machen brauchte, denn als sein Weib musste sie nie wieder arbeiten gehen, er würde für sie sorgen, wie es sich gehört. „Wenn das Festival vorbei ist, fahren wir erst einmal zu mir, und da kannst du dann in Ruhe üben, deine Gestalt zu kontrollieren. Und vielleicht lernst du auch zu fliegen, ich kann es auch, Es ist aber in der heutigen Zeit in den meisten Gegenden zu gefährlich, auch des Nachts. Und nun Schluss mit solchen negativen Gedanken, der Teufel möchte an diesem Wochenende Hochzeit feiern mit seiner Braut. Bist du bereit dafür?“, verlangte es ihn zu wissen, und sie bejahte fröhlich. Gegen halb zwölf sprach der Teufel kurz mit einem Mann, Sabine verstand aber nicht, worum es in diesem Gespräch ging. Kurz nachher wurde die Bühne wieder umgebaut, denn es sollte ein Bandwechsel stattfinden, aber das, was dort vorne aufgebaut wurde, sah für sie so ganz und gar nicht nach Band aus. Ihr Mann nahm sie an die Hand und zog sie sachte durch die ganzen Leute, die ihnen fast schon ehrfürchtig Platz machten, und ging mit in die erste Reihe vor der Bühne. Dort entschuldigte er sich für ein paar Minuten bei ihr, und verließ sie. Sie sah sich um, und bemerkte, dass sich rundherum die Leute dicht drängten, aber direkt um sie war etwas Platz, sie konnte sich recht frei bewegen, im Gegensatz zu vielen anderen. Als dann noch Fackeln vom Securitigraben aus an die Menschenmasse verteilt wurden, die nach hinten weitergereicht wurden, hätte sie auch gerne eine gehabt, aber ihr gab man keine Fackel. Das ganze war irgendwie beunruhigend, aber faszinierend zugleich. Sabine hatte keine Ahnung, dass der heutige Abend noch weit mehr Veränderungen bringen sollte. Kurz bevor es zur Geisterstunde Läuten sollte, rissen die Wolken auf, und fahles Vollmondlicht brach durch. Es sah gespenstisch aus, die unbeleuchtete Bühne im Mondlicht und die ganze Szenerie wirkte irgendwie bizarr. Ein Mann betrat die Bühne, mit langem schlohweißem Haar und Bart. Er trug eine Art Tunika, die aber eher fast wie eine Kutte aussah, und es wurden Feuerschalen auf der Bühne angezündet. Er hob an: „ Haben wir hier eine geile Party oder wie ist das?“ Frenetischer Jubel schallte ihm vom Publikum aus entgehen“ Doch heute ist ein besonderer Tag, der Teufel möchte sich vermählen. Darum meine Freunde zündet jetzt die Fackeln an, wenn ihr dabei sein wollt. Wer kein Feuerzeug hat, möge sich bei seinem Nachbarn Feuer holen.“ Es wurde still, sie hatte noch nie erlebt, wie mehrere tausend Menschen so still zusammenstehen konnten wie in diesem Augenblick. Dann betrat der Teufel, ihr Teufel die Bühne, und ein Raunen ging durch die Menge. Zwei Männer kamen von der Bühne herunter, die Ordner öffneten das Gitter vor ihr, und der Teufel bedeutete ihr mit einer Handbewegung, dass sie den beiden Männern, die ebenfalls mit Tuniken gekleidet waren, folgen sollte. Diese geleiteten sie über eine Treppe an der Vorderseite der Bühne hinauf, und engelsgleich schritt sie hinauf, bis sie vor dem Teufel stand. Dort bekam Sabine ein Headset, damit auch alle sie verstehen konnten. Ihr Teufel kniete sich vor sie hin und begann mit seiner sonoren Stimme zu sprechen: „ Sabine, mein Engel, du bist die eine, die es wert ist, die Frage aller Fragen beantworten zu dürfen, und nun frage ich dich vor all den Leuten hier, hältst du deinen Schwur und teilst die Ewigkeit mit mir? Willst du für alle Zeit mein Teufelsweib sein?“ Sabine stand wie angewurzelt da, bei seinen Worten begann sie zu weinen vor Freude, sie konnte ihr Glück gerade nicht fassen. Davon hatte sie ihr Leben lang geträumt, vielleicht in etwas anderer Form, aber genau das war es. Und nun wurde es Wirklichkeit. Mit tränenerstickter Stimme antwortete sie genau das, was er hören wollte: „ Ja Teufel, ich werde dein Teufelsweib auf ewig.“ Nun war er es, der Mühe hatte, seine Tränen zurückzuhalten, zu ergreifend war dieser Moment, den er selber seit fünfhundert Jahren herbeigesehnt hatte, endlich war er da. Der Teufel stand auf, und umarmte sie mit allem was er hatte, Arme und Flügel, und sie tat es ihm gleich. Der alte Mann in der Tunika war ein Druide, der gerade die Hochzeitsvorbereitungen traf, um die beiden Liebenden zu vermählen, doch auch er hatte keinerlei Vorstellung davon, wie real das mit der Ewigkeit sein sollte. Er kannte den Teufel seit Jahren als Besucher dieses Festivals, aber auch er dachte an ein gutes Kostüm eines leicht verrückten, derer es hier jedes Jahr genug Exemplare gibt. Sabine wurde als Braut ein Blumenkranz auf das Haupt gelegt, und beide knieten nieder, um von ihrem Druiden im Angesicht Thors und Sif vermählt zu werden. Und als der Druide die magischen Worte sprach, mit denen der Teufel und seine Gemahlin auf ewig vermählt werden sollten, schien es fast so, als ob Thor höchstselbst sich anschickte, dieser Zeremonie beizuwohnen, die hier in seinem Namen abgehalten wurde. Die Nacht war sternenklar, nicht eine einzige Wolke verdunkelte den vollen Mond, der auf die Szene herabschien, und dennoch zuckten Blitze durch den Himmel. Die Hochzeitsgäste sahen dies als gutes Zeichen und jubelten Thor und dem frisch vermählten Paar zu. Die Blitze wurden in Zahl und Intensität stärker, und schienen immer näher zu kommen. Als der Teufel seine Braut küsste, schlugen die letzten beiden Blitze direkt neben der Bühne ein, und dann war es auch schon wieder vorbei, und zusammen verließen sie unter dem Geschrei und dem Jubel der Feierwütigen die Bühne um sich mit ihnen allen die Nacht um die Ohren zu schlagen und richtig zu feiern.. Viele der Leute gratuliertem ihm, da sie ihn schon seit Jahren auf dem Festival kannten. Unter den zahllosen Gratulanten befanden sich auch viele hübsche Mädchen, die auf Sabine den Eindruck machten, als ob sie den Teufel gerne für sich gehabt hätten. Es wurde gezecht, gelacht und gefeiert, bis er gegen fünf Uhr morgens seine Sabine an der Hand nahm und sie wie es sich gehört über die Schwelle trug, um seine Hochzeitsnacht mit ihr zu erleben. Ihre gespaltenen Zungen schienen sich ineinander zu verknoten, so heftig und voller Leidenschaft küsste er sie und sie erwiderte diesen Kuss. Sie fühlte sich in ihrer neuen, wahren Gestalt zwar sehr wohl, aber sie hatte ihre Schwierigkeiten, mit ihren Flügeln im Bett umzugehen, sie waren irgendwie im Weg. Der Teufel half ihr, indem er ihre Flügel anlegte an ihrem Rücken und sie einfach rücklings auf das Bett warf, wie es sich für den Teufel gehörte. Nachdem ihre Beine weit gespreizt waren, und sie sie festhielt, schob er seinen langen, dicken Speer hart und bis zum Anschlag in ihre Arschfotze, dass sie schrie. Sein dicker Sack klatschte an ihre Arschbacken, und er vögelte sie wie ein Besessener. So dauerte es nicht lange, bis sie ihren Höhepunkt nicht mehr zurückhalten konnte und ihn hemmungslos hinausschrie. Der Teufel aber scherte sich nicht wirklich darum, und fickte ihr weiterhin das Hirn raus. Solange bis sie sich erneut einen Orgasmus aus dem Leib schrie. Der Teufel ließ von ihr ab und entzog ihr sein mächtiges Rohr. Trotzdem, dass ihre neue Gestalt mehr Kraft bot, sank sie ermattet und glücklich in das weiche Bett. Doch die Hochzeitsnacht war für sie noch lange nicht vorbei, denn es stand immer noch die Befriedigung des Teufels an, dessen mächtiger Schwanz stand wie eine Eins. Er legte sich auf das Bett und befahl ihr, sich rittlings zuerst auf seinen mund zu knien, damit er sie nach Herzenslust ihre geile, gepiercte Fotze lecken konnte, und als er es vor Geilheit nicht mehr aushielt, setzte sie sich auf seinen Ständer, bis er bis zum Anschlag in ihr steckte. Sie ritt ihren Herrn und Meister, als gäbe es kein Morgen. Sein Stöhnen wurde intensiver, er musste bald kommen. Und als es soweit war, bäumte er sich auf und sein Schwanz spuckte die ganze Ladung tief in ihre nasse Muschi. Dabei kam es ihr auch noch einmal, als sein Sperma ihren Muttermund traf, und nun war sie restlos zerfickt und sank an seine Brust. Zusammengekuschelt schliefen sie bald ein, und warteten darauf, was der nächste Morgen wohl bringen würde.
Als dieser hereinbrach, brachte er erst einmal heftigen Schneefall, schon die halbe Nacht über hatte es geschneit. Die beiden Liebenden störte das Wetter nicht im geringsten, sie waren zusammen und nun auf ewig verbunden, und nur das zählte. Der Teufel erwachte, und da seine Angetraute noch schlief, begann er erst einmal das Frühstück herzurichten, ehe er sie weckte. Als alles hergerichtet war, begann Sonja durch den Duft von Frisch gebrühtem Kaffee auch so langsam aufzuwachen. Sie dachte kurz daran, den gestrigen Abend nur geträumt zu haben, aber als sie ihre Flügel sah und ihren Teufel, da wusste sie, dass es kein Traum war. Sie wusste einzig, das ihr lebenslanger Traum nun Wirklichkeit geworden war. „ Guten Morgen Teufelsweib.“, raunte er ihr zu und setzte sich zu ihr ans Bett, um sie in den Arm zu nehmen und zu küssen, und sie erwiderte diesen schier endlosen Kuss. Doch sie wollte mehr als nur küssen. Sie wollte ihn in sich spüren, egal in welchem Loch. Mit betont unschuldiger Stimme fragte sie ihn: „Du wirst mir aber nicht weh tun, oder?“ Da erhob er seine Stimme und brüllte sie an: „ Was fällt dir ein, du kleine Schlampe. Na warte, das wird dir noch leid tun!“ er brüllte es mit einwenig gespielter Wut, denn er hatte sehr wohl erkannt, dass es seiner Liebsten darum geht, hart hergenommen zu werden.

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