Von einer Alten aufgegeilt

In meinen vorhergehenden Geschichten habe ich meinen Weg, wie ich zum FKK kam beschrieben. Inzwischen gehe ich im Urlaub nur noch zu den Nackten, denn die Erlebnisse sind immer sehr geil. Besonders gerne erinnere ich mich an meine ersten FKK-Erlebnisse.

Es schien mal wieder die Sonne und nach meiner ersten Erfahrung am FKK wollte ich mehr. Hatte ich doch bemerkt, wie geil es mich macht, wenn ich andere beobachten und ich mich zeigen kann.

Heute wollte ich mehr und machte mich auf den Weg zum Baggersee. Unterwegs gingen mir schon so manche Bilder durch den Kopf von geilen Altfotzen mit griffigen Schenkeln und Speckrollen, von ausgeleierten Hängetitten und fetten Ärschen, aber auch von geilen Böcke mit leckeren Schwänzen. Als ich an meinem üblichen Platz ankam, hatten mich meine Gedanken schon so aufgeheizt, dass mein Schwanz kräftig gegen die Hose drückte. Es war noch recht früh am Vormittag, so dass nur wenige Personen am Strand waren und kaum Sichtkontakt bestand.

Das war die Gelegenheit meinen harten Schwanz am Strand zu zeigen. T-Shirt, Hose und Schuhe hatte ich schnell ausgezogen. Jetzt war mein Slip dran, der von meinem Schwanz kräftig ausgebeult wurde. Mit beiden Händen knetete ich Schwanz und Eier, was mich noch geiler machte.

Dabei zog ich langsam den Slip herunter und mein Ständer sprang heraus. Endlich war er im Freien! Sehr erregend, meinen Schwanz in der Öffentlichkeit zu präsentieren, dachte ich. Ich schaute mich um, aber es war niemand in meiner Nähe. Ich wichste meine Latte ein wenig, die hart und pulsierend nach oben stand.

Meine Eichel glänzte in der Sonne und ein erstes Wichströpfchen war zu sehen. Wie sonst auch, wischte ich mir mit dem Finger über die Nille und leckte ihn ab. Lecker – ich liebe meine Wichssoße. Da ich noch nicht abspritzen, sondern das Gefühl der Geilheit weiter genießen wollte, setzte ich mich auf meine Decke und beobachtete den Strand.

In der Ferne kam ein Pärchen auf mich zu. Sollten das meine Nachbarn werden? Ich wartete gespannt und lehnte mich zurück. Mein Schwanz hatte sich wieder beruhigt und hing schlaff herunter. Das Pärchen kam immer näher.

Beide waren noch recht jung. Sie trug ein kurzes, tief ausgeschnittenes Kleidchen. Oben herum lag der Stoff eng an, so dass sich ihre kleinen Tittchen schön abzeichneten. Nicht schlecht dachte ich und freute mich schon, dass ich hoffentlich gleich mehr sehen würde.

Aber zu meiner Enttäuschung gingen sie an mir vorüber. Beim Vorbeigehen musterte die kleine Schlampe aufmerksam meinen Schwanz, schaute dann aber gleich wieder verschämt nach vorne. Sie gingen noch ein gutes Stück weiter und ließen sich dann auf dem Strand nieder. Leider zu weit entfernt, um ihre geilen Teile richtig erkennen zu können.

Ich wartete und fasste mir an den Schwanz. Beim schlappwerden hatte sich noch ein weiteres Wichströpfchen gebildet, das ich wieder ableckte. Ich legte mich auf den Rücken und sonnte mich. Ein herrliches Gefühl, splitternackt und für jeden sichtbar dazuliegen.

Nach einer Weile hob ich meinen Kopf und stützte mich auf meine Ellbogen, um in dieser Position in Ruhe das Geschehen am Strand beobachten zu können. Inzwischen waren noch mehr Sonnenhungrige gekommen und der Strand füllte sich langsam. In der Ferne sah ich ein älteres Paar auf mich zukommen. Sollte es jetzt klappen, dass sie meine Nachbarn werden? Ich brachte mich in Position und legte mich auf den Rücken, drehte den Kopf nach links und wartete.

Mit der Hand drehte ich meinen Schwanz nach oben, so dass er jetzt gut sichtbar auf meinem Bauch lag. Geil, mich so vor anderen zeigen zu können. Ich hörte das Paar immer näher kommen. Langsam gingen sie an mir vorüber und blieben dann stehen.

Ich öffnete meine Augen und beobachtete sie. Sie waren beide über fünfzig und recht mollig gebaut. Zu meiner Freude legten sie die mitgebrachten Sachen ab und breiteten ihre Decke aus. Dann begannen sie sich auszuziehen.

Unter seinem T-Shirt kam eine kleine Wampe zum Vorschein und als er seine Hose heruntergelassen hatte, konnte ich sein Gehänge sehen: einen kleinen, fetten Schwanz mit ziemlich dicken Eiern. Er war braun gebrannt und nicht rasiert. Und dann machte sie sich nackt. Sie drehte mir ihren molligen Körper zu und ich hatte das Gefühl, dass sie beim Ausziehen ausgiebig meinen Schwanz betrachtete.

Zuerst zog sie ihre gepflegten Füße mit schön lackierten Zehennägeln aus den Sandalen. Dann stellte sie sich breitbeinig auf die Decke und bat ihren Mann, den Reißverschluss ihres Kleides zu öffnen, was er auch willig tat. Sie streifte ihre Schulterträger nach links und rechts herunter. Ich war schon etwas aufgeregt, was jetzt mit ihrem Kleid, das sie bis jetzt gut verhüllt hatte, passieren würde.

Kaum hatte er ihr den Reißverschluss bis zu ihrer Hüfte herunter geöffnet, da ließ sie auch schon alle Hüllen fallen. Ich war wie vom Blitz getroffen. Mit einem Schlag stand sie splitterfasernackt auf der Decke. Die alte Sau hatte nichts unter ihrem Kleid, als nur die nackte Haut.

Kein BH, kein Slip, einfach nichts. Mir schoss beim Anblick ihrer Wölbungen das Blut in den Kopf und ich merkte, dass es meinem Schwanz auch ganz warm wurde. Sie war offensichtlich eine alte erfahrene FKKlerin, denn ihre Haut war tief braun gebrannt und hatte keinen weißen Streifen. Ich schaute an ihren kräftigen Beinen langsam nach oben.

Sie hatte wohlgeformte Waden und richtig dicke Oberschenkel. Ihre Fotze war blank rasiert. Als sie aus dem heruntergelassenen Kleid stieg und ihr rechtes Bein anhob, hingen ihre großen Fotzenlappen frech herunter. Die Alte hatte breite Hüften mit einer griffigen Speckrolle.

Ich traute mich kaum weiter nach oben zu sehen, da ich merkte, dass ich immer geiler wurde. Mein Schwanz lag noch brav auf meinem Bauch und hatte sich noch nicht zu einer Latte aufgebaut. Jetzt schaute ich mir ihre Titten an. Die waren die Geilsten, die ich seit langem gesehen hatte: lange, fette Euterschläuche hingen bis fast auf ihre Hüftrolle herunter.

Sie hatte große und tief dunkelbraune Warzen mit fetten Nippeln. Ich schaute in ihr sympathisches Gesicht und merkte, dass sie mich anlächelte. Sie genoss es sich vor mir zu zeigen und meinen Schwanz zu betrachten. Jetzt bat sie ihren Mann, sie einzuölen.

Unverändert breitbeinig stand sie mir zugewandt und ließ sich willig das Öl auf ihrem Rücken verteilen. Sie genoss seine gründliche und kräftige Handarbeit. Dann gab er ihr auch etwas Öl auf ihre Hände, das sie gleich in ihrem Gesicht und auf ihrem Hals verrieb. Ich hoffte und ahnte, was jetzt kommen würde.

Und tatsächlich, den nächsten großen Spitzer Öl verteilte sie auf ihren fetten Eutern. Mit beiden Händen massierte sie sich gründlich die wackelnden Flesichberge. Auch ihre Warzen bearbeitete sie so intensiv, dass ihre Nippel hart und steif wurden. Das war zu viel für mich.

Diese alte Sau hatte es darauf angelegt, mich aufzugeilen und sie war erfolgreich damit. Mein Schwanz begann sich aufzurichten und wollte zu einem harten festen Ständer wachsen. So hatte ich meinen Penis noch keiner Fotze am Strand vorgeführt. Ich drehte mich deshalb auf die Seite, winkelte die Beine an und schaute weiter in ihre Richtung.

Sie merkte, dass ich geil geworden war und massierte umso intensiver ihr mächtiges Gehänge. Dann ölte sie ihre breite Hüftrolle ein und ließ dabei ihre Euter kräftig schwabbeln. Ihr Mann war inzwischen mit ihrem Rücken fertig und widmete sich jetzt den unteren Partien. Ich konnte von vorne gut erkennen, wie er sich an ihrem fetten und breiten Arsch zu schaffen machte.

Danach waren ihre kräftigen Beine dran. Er kniete hinter ihr, tropfte Öl auf seien Hände und begann das Fahrgestell von oben nach unten zu massieren. Seine Alte genoss auch diese Behandlung und stelle sich noch breitbeiniger hin. Das war für ihn die Aufforderung, ihre Oberschenkel an den innenliegenden Seiten einzuölen.

Dabei fuhr der alte Bock mit seiner Hand immer und immer wieder so weit nach oben, so dass er mit dem Handrücken die Fotze seiner Alten massierte. Sie bewegte sich im gleichen Rhythmus leicht auf und ab, sodass sie seine Hand gut an ihren Fotzenlappen spüren konnte. Das Geilpaar hatte offensichtlich viel Freude ihre Show anderen Badegästen vorzuführen. Als er mit seiner Massage zu Ende war, stand er auf und stelle sich neben sie.

Jetzt konnte ich gut erkennen, dass auch er etwas geil geworden war. Sein kleiner Fettschwanz hatte sich mit Blut gefüllt und war größer und halb steif geworden. War die Show jetzt zu Ende? Nein, einen letzten Tropfen Öl ließ sie sich noch auf ihre Hand geben und massierte damit ihre Fotze ein. Sorgfältig rieb sie von oben nach unten über ihre Fickspalte.

Dabei hatte sie den Mittelefinger etwas gebogen, so dass sie damit tief durch ihre Fotze fuhr und ihren Kitzler bearbeitete. Die Alte ließ nichts aus, um mich total aufzugeilen. Mein Schwanz war hart und steif geworden und da die beiden sich so hemmungslos vorführten, wurde auch ich mutiger. Ich drehte mich fast völlig auf den Rücken zurück, so dass sie jetzt meinen Ständer gut sehen konnte.

Ich war so geil, dass ich mich auch noch anfassen musste und meinen Schwanz und meine Eier knetete. Vor ihr zu wichsen, traute ich mich nicht. War aber auch nicht nötig. Ich merkte wie mir der Wichssaft auf meine Hand und meinen Bauch lief.

Ich leckte einen Teil ab und als mein Schwanz wieder halb steif war, stand ich auf und trocknete mich unten herum ab. Dabei drehe ich mich der Alten so zu, dass sie alles guten sehen konnte. Sie lächelte mir zu und uns war klar, dass wir uns sicher noch einmal sehen mussten.

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