Alle geilen Dinge sind drei

(Netzfund Geniesser83)

Vor ein paar Jahren war ich mit meinem besten Freund Marco und Leonora

seiner Freundin, die Wir alle nur Leo nennen, ihrer jüngeren Schwester

Karin und noch einem befreundeten Päärchen, Stefan und Michelle in den

Südalpen an einem See in den Sommerferien.

Wir hatten ein kleines Häusschen gemietet für zwei Wochen. Es lag etwas

oberhalb des Sees leicht am Berg mit 4 Zimmern und einer schönen

Veranda mit Pergola unter der ein Steintisch aus Granit stand. Das

Häuschen war in den Hang gebaut und die Pergola, die gänzlich mit

wildem Wein bewachsen war, befand sich links etwas unterhalb des

Hauseingangs, zu dem man übrigens von der Strasse zuerst über eine

Treppe an einer fünf Meter hohen Granitmauer entlang nach unten

gelangen musste, bevor man davor stand.

Im Wohnzimmer stand ein Bettsofa, dort schliefen Stefan und Michelle,

ein Tisch für 6 Personen, ein Bücherregal und ein Fernsehtischchen mit

einem nicht zu grossen Fernseher. Auf der Seeseite hatte es einen

kleinen Balkon dessen geschwungenes Geländer wieder mal einen neuen

Anstrich benötigte. Im Schlafzimmer war wenn man zur Tür hereinkam

links ein Schrank in di Wand eingelassen und nachdem der Raum nach

links breiter wurde stand ein weisses Doppelbett diagonal im Raum mit

je einem Nachttisch links und rechts. Ausserdem befand sich in der

gegenüberliegenden Ecke ein weisser aus Weide geflochtener Stuhl.

In Karins kleinem Zimmerchen stand ein Einzelbett auch weiss, dass aber

immerhin 1,40m breit war, dazu eine weisse Schminkkommode mit einem

grossen Ovalen Spiegel darüber und davor derselbe Stuhl wie im

Schlafzimmer. Das schnucklige Zimmer war sehr Lichtdurchflutet, was es

natürlich durch die weissen Möbel grösser erscheinen liess als es

tatsächlich war, denn auf der Seeseite verfügte es auch über eine Tür

zum Wohnzimmerbalkon. Man konnte nur durch das Wohnzimmer in Karins

Zimmer, hatte aber eine grandiose Aussicht über den See.

In meinem Zimmer stand links neben der Tür ein alter Sekretär und rechts

ein Holzschrank, hinten links stand in der Ecke das Bett und zwischen

dem Bett und dem Sekretär hatte es ein Fenster.

Ausserdem ging auf der

Seite auf der das Bett stand die Wand auf halber Höhe schon in die

Schräge des Daches über. Eigentlich schien es sehr gemütlich, wenn es

nicht so dunkel gewesen wäre. Es hatte sogar ein eigenes Waschbecken.

Da war allerdings etwas dass mir an diesem Raum besser gefiel, trotz

der grandiosen Aussicht in Karins Zimmer.

Ich musste nämlich um in mein

Zimmer zu gelangen, genau wie Karin durch das Wohnzimmer, zuerst durch

Marcos und Leos Zimmer, „und das dürfte nachts wenn ich auf die

Toilette muss echt interessant werden“ dachte ich mir. Denn ich hatte

mir schon oft nach gemeinsamem Badeausflug vorgestellt wie Leos Brüste

wohl in Natura, so wie Gott sie schuff, ohne diesen störenden Fetzen

Stoff aussehen.

In der zweiten Nacht konnte ich einfach nicht einschlafen, und so war

ich eine Stunde wach im Bett gelegen und hatte mich hin und her gewälzt

als ich plötzlich aus dem Zimmer nebenan ein leises stöhnen vernahm.

Ich horchte ein paar Sekunden und tatsächlich, jetzt hörte ich es ganz

deutlich, so deutlich dass sich in meinem Schritt schon was regte.

Nun

war ich noch viel wacher als ohnehin schon. Ich stieg also langsam aus

dem Bett und schlich der Wand entlang um den alten Boden nicht knarren

zu lassen zur Tür. In einem solchen Moment kommt einem jedes Geräusch

vor wie ein Kanonenschuss. Je näher ich zur Tür kam desto schneller

pochte mein Herz und ich hatte das Gefühl dass ich es fast hören

konnte.

An der Tür angelangt versuchte ich mit höchster Prezision den Schlüssel

aus der Tür zu kriegen um vom Treiben auf der anderen Seite der Tür ein

Blick zu erhaschen. Es gelang mir mehr oder weniger gut und ich kam mir

vor wie ein Bankräuber der versuchte ein Tresor zu knacken ohne den

Alarm auszulösen. Nach kurzer Zeit hatte ich es geschafft, ich spähte

durch das Schlüsselloch und da sah ich die beiden. Leo lag auf dem

Rücken und hatte den Kopf weit in den Nacken gelegt während Marco

zwischen ihren gespreizten Beinen lag und mit seinen Händen ihre

Oberschenkel zur Seite drückte.

An seinen Kopfbewegungen erkannte ich

dass er ihr seine Zunge von ihrem Po bis zum Kitzler durch die ganze

Spalte zog, bis er anfing ruhiger zu werden, dafür aber Leo sich immer

mehr windete vor Geilheit und ihr stöhnen immer lauter wurde. Er erhob

sich etwas und kam langsam zu ihr rauf, er wanderte mit seinem Mund zu ihren Brüsten, massierte und knetete sie und spielte mit ihren Knospen,

bevor sich ihre Münder fanden und sie sich innig küssten. Währenddem

sie sich küssten dirigierte Marco mit den Hüften seinen Riemen zu ihrer

Möse. Wahrscheinlich war sie schon so nass dass er nicht nachhelfen

musste.

Ich hatte diesen Gedanken noch nicht zu Ende gedacht als er

anfing sie zu stossen. Am Anfang noch zärtlich, sie küssten sich auch

immer wieder, aber je länger er sie so vögelte desto schneller wurde

er. Aus Leos leisem stöhnen wurde ein immer lauteres stöhnen, so dass

Marco ihr seine Hand auf den Mund hielt.

Mein Schwanz stand inzwischen wie ne Eins in meiner Pyjamahose und ich

fing an ihn zu reiben, was aber sehr schnell in ein wichsen überging.

Ich konnte meine Augen nicht mehr von den beiden lassen. Sie hatten

inzwischen auch ihre Stellung gewechselt. Leo kniete jetzt umgekehrt

vor Marco, hatte ihren Kopf auf das Kopfkissen gepresst und streckte

Marco einladend ihren Hintern entgegen. Was für ein geiler Anblick

dachte ich, wenn ich doch nur mehr erkennen könnte, denn es war ja

dunkel und noch nicht vollmond, was aber wahrscheinlich auch nicht

geholfen hätte ihre rosa Spalte besser zu erkennen.

Marco war nun dabei ihrer Einladung nachzukommen und schob seinen Kolben

gleich bis zum Anschlag in ihre nasse Möse und begann sie zu vögeln

während er sie an der Hüfte hielt. Ihre Brüste wippten mit jedem Stoss

hin und her. Er streichelte ihren Rücken, fuhr mit beiden Händen hinauf

bis fast zu ihren Schultern und wieder hinunter. Beim zweiten mal fuhr

er zu ihrem Bauch, weiter zu ihren Brüsten um sie erneut zu massieren

und ihre Nippel zu zwirbeln und er zog auch ein wenig daran während er

sie immer weiter ihrem Höhepunkt entgegen trieb.

Leo hatte ihren Kopf in das Kissen vergraben, wahrscheinlich war sie

schon kurz vorm Orgasmus und wollte nicht die ganze Nachbarschaft

wecken, oder mich. Bei Marco schien es auch nicht mehr lange zu dauern,

er kniete nicht mehr hinter ihr, er stand nun über ihr und fickte sie

fast von oben immer schneller bis auch er kam und ihr seinen Lustsaft

in die Muschi spritzte. Er stiess noch ein paar mal langsam zu, bis er

sich schliesslich aus ihr zurückzog und sie beide erschöpft auf die

Matratze sanken.

Während der ganzen Zeit war ich immer geiler geworden und hätte auch

schon früher abspritzen können, ich wollte aber auf keinen Fall etwas

verpassen, zudem wusste ich nicht wohin ich spritze sollte, denn an ein

Taschentuch hatte ich vor lauter Neugier nicht gedacht und so musste

meine Pyjamahose hinhalten.

Ich zog sie also leise aus, und spritze

erleichtert mit den Gedanken bei Leos Möse, meinen Saft hinein.

Irgendwie immer noch geil machte ich mich auf den Rückzug anzutreten.

Nur beim letzten schritt vor dem Bett ächzte der Holzboden unter mir,

ich blib erstarrt stehen, horchte kurz und als ich nichts hörte liess

ich mich auf die weiche Matratze fallen. Zwei Minuten später schlief

ich schon tief und fest.

Teil2

Die nächsten zwei Tage waren wieder herrlich sonnig, wir genossen jeden

Sonnenstrahl, die Abkühlung im See und den ganzen Charme dieser schönen

Gegend. Am Abend des zweiten Tages, nach der reizenden

Abendunterhaltung, wir waren gerade mit dem Abwasch fertig, kamen

Stefan und Michelle auf die Idee, wir könnten uns den schönen Abend in

einer Eisdiele mit einem Eisbecher versüssen. Karin war sofort Feuer

und Flamme und machte sich sofort daran frisch zu machen und Klamotten

auszusuchen. Ich aber war ziemlich fertig, denn es war ein sehr heisser

Tag gewesen und ich hatte wohl ein bisschen zuviel Sonne abbekommen,

davon zeugte auch der Sonnenbrand auf meinem Rücken.

So beschloss ich

da zu bleiben und den Abend auf der Veranda bei einem Gläschen Rotwein

zu geniessen.

Marco und Leo fanden sie würden mir Gesellschaft leisten. So machten

sich die anderen drei auf eine Eisdiele zu suchen und ich holte die

Flasche Rotwein hervor. Vorher wollte ich aber meinen Rücken mit Body

Lotion gegen Sonnenbrand pflegen, oder pflegen lassen, geht ja schlecht

alleine.

Ich fragte Marco ob er mir den Rücken eincremen könnte. Er

grinste nur und sagte, solange noch eine Frau da ist creme ich dich

sicher nicht ein. Leo die gerade aus dem Bad kam, nur mit einem Badtuch

um sich geschlungen, hatte uns natürlich gehört und erklärte sich

sofort bereit. Ich holte meine Creme, öffnete sie, gab sie ihr und

drehte ihr meinen Rücken zu.

Sie fing sofort an meinen Rücken mit der kühlenden Creme zu betropfen

und sie mit ihren Handflächen zu verteilen. Ihre Hände waren so weich

und ich genoss es. sie nahm noch mehr Creme und war nun schon ziemlich

weit unten angekommen, so weit dass sie mit ihren Fingern fast schon

meinen Hintern berührte.

Mir stieg der Duft ihres Parfums in die Nase und plötzlich hatte ich

wirklich ihre Hand an meinem Hintern.

Ich hörte wie ihr Badtuch aufs

Bett fiel, spürte wie sie ihre Titten an meinen Rücken presste und

gleichzeitig mit ihrer linken Hand in meiner Shorts nach vorne fuhr um

meinen Schwanz der durch das eincremen schon etwas steiffer wurde zu

massieren. Mit der anderen Hand streichelte sie meinen Oberkörper und

hauchte mir ins Ohr, „das gefällt dir was!?“ Denn mein Riemen war

mittlerweile hart geworden.

Und dann flüsterte sie mir noch ins Ohr ohne auf eine Antwort zu warten,

„du hast gelauscht vorletste Nacht nicht wahr? Ich habe dich gehört als

du wieder zurückgeschlichen bist“ Sie kam um mich herum und ich

erwiederte mit einem Grinsen im Gesicht „nicht nur gelauscht, aber

durch das Schlüsselloch konnte ich leider nicht viel erkennen.“ „Soso,

na dann werde ich mich mal für die nächtliche Ruhestörung

entschuldigen“ sagte sie und schaute mir tief in die Augen, während sie

vor mir niederkniete, die Shorts nach unten zog und meinen Schwanz in

die Hand nahm. Sie zog die Vorhaut zurück umd fing an ihn zärtlich zu

wichsen.

Das musste sie eigentlich gar nicht mehr, denn er stand schon

bocksteiff da. Mit ihrer Zunge fing dieses geile Luder nun an meine

Eichel zu umkreisen, mal zärtlich, dann wieder wild, fuhr ganz langsam

den ganzen Schaft von der Eichel bis zu meinen Eiern entlang und wieder

zurück ohne denn Augenkontakt zu verlieren. Nun stülpte sie langsam

ihre Lippen über meinen Schwanz und fing an daran zu saugen und zu

lutschen. Sie hielt ihn fest in der Hand und nahm in langsam wieder

raus und wieder rein bis ich an ihrem Rachen anstiess.

In dem Moment kam Marco ins Zimmer und sagte „Da lässt man seine

Freundin kurz aus den Augen und schon gibt sie dem besten Freund ein

Blaskonzert“. Ich zuckte zusammen, aberr an der Beule in seiner Hose

bemerkte ich dass es ihn geil machte seine Freundin zu beobachten wie

sie einen anderen Schwanz lutschte und er kam näher, stellte sich neben

mich, packte seinen Lümmel aus, nahm Leo am Kopf und schob ihr seinen

Schwanz in den Mund. sie hatte nun beide Schwänze in der Hand und

bliess uns abwechslungsweise während sie uns immer anblickte. Marco

feuerte sie an „ja du versautes Stück blas uns schön“.

Wir massierten

immer wieder ihre samtweichen Brüste.

Nach einer Weile zogen wir sie aufs Bett, legten sie auf den Rücken.

„Ihr beiden macht mich so geil und feucht“ brachte sie nur heraus, denn

Marco schob ihr erneut seinen Schwanz in den Mund, ich spreizte ihre

Schenkel und begann ihr Fötzchen das nicht nur feucht, sondern

pitschnass war zu lecken, ich zog ihre Schamlippen auseinander und spielte und saugte an ihrer Perle die glänzte vom Muschisaft. Ihr Saft

schmeckte köstlich, „gib mir all deinen Liebesnektar“ sagte ich, sie

griff mit beiden Händen nach ihren Füssen und versuchte ihre Beine noch

weiter ausseinander zu ziehen. Der Anblick der sich mir bot war so

etwas von geil.

Ich glitt mit meiner Zunge in ihre rosa Herrlichkeit

und versenkte sie so weit ich konnte in ihr. Gleichzeitig streichelte

ich zärtlich ihren Kitzler und sie stiess mir ihr Becken entgegen was

ich mit intensivieren meiner Streicheleinheiten erwiederte. Sie atmete

schon etwas schwerer und ich schob ihr nun meinen Mittelfinger in die

Muschi, zog in aber immer wieder raus und leckte ihn genüsslich ab.

Beim dritten oder vierten mal nahm ich noch einen zweiten dazu und

liess meine Zunge über ihren Kitzler gleiten.

„mhmm ja“ stiess sie

hervor und ich erhöhte die Geschwindigkeit, denn ich wollte sie zum

ersten Orgasmus bringen. Ich saugte nun heftiger an ihrer Perle und

fingerte sie immer schneller bis sie mit lautem Gestöhne ihren ersten

Höhepunkt erlebte. Ich spürte wie ihre Spalte pulsierte und streichelte

sie sanft und langsam weiter. Als sie wieder etwas heruntergekommen war

meinte Marco ich solle ihr Hintertürchen schon mal etwas vordehnen.

Also leckte ich mir nochmals den Finger ab, steckte ihn wieder in ihre

Muschi um eine schöne Ladung Saft herauszuholen und ihre Rosette damit

zu schmieren. Ich spuckte noch etwas Spucke dazu und begann ihr Poloch

zu weiten. Das machte mich noch geiler, und sie stöhnte als ich

schliesslich meinen Finger in ihrem Po versenkte, noch mehr Spucke zur

Hilfe nahm und den Finger immer tiefer rein und rausbewegte.

Marco war inzwischen so heiss dass er anstatt sich nur den Schwanz

blasen zu lassen seine Freundin regelrecht in ihre Mundfotze vögelte.

„Leg dich auf den Bauch Süsse und streck mir deinen Arsch entgegen!“

Sagte er zu ihr und zog seinen Schwanz aus ihrem Mund. Sie drehte sich

auf den Bauch und wir wechselten die Position.

Marco nahm sie an der Hüfte, gab ihr mit der flachen Hand einen Klapps

auf den Arsch, dass sie kurz aufschrie und sie sagte, „ohja Schatz

besorg es mir!“ Dass musste sie ihm nicht zweimal sagen, denn er schob

seinen Riemen schon in ihre Spalte und ich kniete mich vor ihr aufs

Bett und hielt ihr meinen Schwanz hin. Und während sie meinen schwanz

bliess fing ich an ihre Brüste zu massieren und dabei hatte ich beide

Hände voll zu tun denn sie hat Körbchengrösse doppel D.

Während Marco Leo von hinten vögelte massierte er mit dem Daumen ihren

Anus. Nach einer Weile zog er seine Schwanz aus ihr und setzte ihn an

ihrem Arsch an und schob in langsam hinein. Er fing mit langsamen

Stossbewegungen an und wurde nach ein paar Stössen schneller. Ihre

Nippel waren inzwischen so schön hart geworden, ich zwirbelte sie etwas

zwischen dem Daumen und dem Zeigefinger und zog leicht daran.

Wieder zog Marco seinen Schwanz aus Leo raus um gleich wieder in ihre

Muschi einzudringen. Nach ein paar Stössen wechselte er schon wieder zu

ihrem Arsch. Das ging nun ein paar mal so hin und her und sie stöhnte

jedesmal wenn ihr Freund das Loch wechselte. Sie lutschte auch meinen

Schwanz nicht mehr so gleichmässig wie zuvor und musste immer wieder

unterbrechen.

Ich dachte sie sei kurz vor ihrem zweiten Orgasmus, aber

plötzlich keuchte sie uns an „ich will eure beiden Schwänze

gleichzeitig in mir spüren“. Ich schlug vor dazu auf die Veranda zu

gehen.

Auf der Veranda im Schutz der mit wildem Wein bewachsenen Pergola nahm

Marco Leo an den Schenkeln, hob sie hoch und liess sie sanft auf seinen

harten Kolben gleiten. Ich wusste was er vor hatte, also stand ich

Marco gegenüber setzte meine Eichel an Leos Hintereingang an und

drückte langsam meinen Ständer in ihre enge Schockodose.

es war echt

ein geiles Sandwich und Leo genoss unsere Stösse. Sie lehnte sich mit

dem Oberkörper zu mir zurück und wir küssten uns während ich ihre

Brüste zuerst knettete und sie nun Marco hinhielt der begann an ihren

Nippeln zu saugen.

Nun wollte ich aber auch mal ihr Fötzchen spüren und so zog ich mich aus

ihr zurück, suchte alle Sitzunterlagen und Kissen zusammen, warf sie

auf den Tisch und legte mich rücklings darauf. Leo kniete über mich,

nahm meinen Schwanz in die Hand, dirigirte ihn auf mich sinkend in ihr

Fötzchen und fing an mich zu reiten.

Es war ein Genuss. Nach einem

Moment beugte sie sich zu mir runter. Wir küssten uns erneut, unsere

Zungen fanden und streichelten sich und ich erkundete jeden Winkel

ihres Mundes

Das war Marcos Zeichen, denn als Leo sich zu mir nach vorne beugte

bestieg er sie von hinten, ich spürte seinen Schwanz als er in ihren

Arsch eindrang. Aber schon nach kurzer Zeit wurde Leos Zunge plötzlich

immer weniger aktiv und sie schnauffte nun immer heftiger, sie war kurz

vor ihrem zweiten Orgasmus und ich rammte meinen Schwanz noch

intensiver und tiefer in ihre Muschi und auch Marco vögelte seine

Freundin noch schneller bis die Wellen ihres Orgasmus sie überrollten

und in Ekstase versetzten.

Ich hätte sie gerne noch weitergevögelt, aber ich spürte dass ich meinen

Orgasmus nicht mehr lange hinauszögern konnte und ich fragte Marco ob

er auch gleich spritzen müsse. Seine Reaktion sagte alles, denn schnell

zog er seinen Harten aus Leo raus, sie stieg vom Tisch runter, kniete

vor ihn auf den Boden in den weichen Rasen, ich stand neben Marco und

beide wichsten wir nun unsere Schwänze. Leo forderte mit ihrer Zunge

und weit geöffneten Mund unseren warmen Saft und fast zur selben Zeit

fingen wir zu spritzen an und schleuderten ihr unseren Eierlikör ins

Gesicht und ihren Mund bis es ihr links und rechts aus dem Mund lief

und auf ihre Titten tropfte. Sie schluckte alles und leckte unsere

beiden Schwänze sauber bis zum letzten Tropfen.

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*

Alle Texte, Handlungen & Personen auf ErotischeGeschichten.net sind Fiktion und frei erfunden. Alle Akteure in Geschichten und auf Bildern sind volljährig!