Besuch im Swingerclub

von AlexW1974

lles begann mit einer eigentlich harmlosen Unterhaltung. Welche Phantasien hast du? Was möchtest du im Bett mal ausprobieren? Wo liegen die Grenzen? Sex mit Zuschauern? Ei heißer Gedanke… Aber wo? Am liebsten an einem Ort, wo niemand etwas dagegen haben kann… Viele Möglichkeiten gibt es ja nicht. Pornokino? Zu ekelhaft. Nur notgeile, alte, dicke Männer. Also ein Swingerclub? Ja, da könnte man das ausprobieren… Aber was machen wir dann da? Wollen wir auch swingen?

Ok, das ist natürlich eine sehr kurze Zusammenfassung eines längeren Gesprächs. Aber so schnell kann ein zunächst harmlos anfangendes Gespräch ganz besondere Phantasien aufdecken. Und heute ist es so weit. Wir hatten schon öfter drüber gesprochen und gestern Abend haben wir uns spontan überlegt, heute Abend in einen Swingerclub zu gehen. Wir haben lange diskutiert was wir dort ausprobieren wollen und uns darauf geeinigt, dass wir erst mal nur zuschauen und gesehen werden wollen.

Schon gestern hat dich der Gedanke an die möglichen Erlebnisse des heutigen Abends so erregt, dass du dich nicht zurückhalten konntest. Du konntest scheinbar nicht einschlafen. Ich bin von deinem leisen Stöhnen aufgewacht und musste feststellen, dass du gerade dabei warst, dich selbst zu streicheln. Du warst so vertieft in dein heißes Spiel, dass du nicht bemerkt hast, dass du mich geweckt hast. Ich beobachtete dich eine Weile und wurde dabei selbst so scharf auf dich, dass ich jetzt schon ein kleines Vorspiel wollte. Ich fing an, zärtlich deine Brüste zu streicheln, aber du warst in deiner Lust scheinbar schon so erregt, dass du nicht mehr warten konntest. Du hast mich direkt auf dich gezogen und ich musste sofort in dich eindringen, um dich hart zu nehmen. Immer wieder hast du mich aufgefordert, meinen Schwanz hart in dich zu stoßen, bis ich schließlich nicht anders konnte und in dir gekommen bin. Danach habe ich mir gespannt angesehen, wie du dich selbst zu einem erleichternden Höhepunkt gebracht hast.

Den ganzen Tag habe ich mir die Frage gestellt, ob die nächtliche Aktion nicht doch kontraproduktiv war. Ist deine Geilheit jetzt verflogen? Oder freust du dich noch auf den heutigen Abend? Als wir uns auf den Abend vorbereiten, scheint mir meine Sorge aber schon unbegründet zu sein. Du gehst unter die Dusche und rasierst dich frisch, damit die anderen Gäste im Klub etwas geiles zu sehen bekommen. Unruhig suchst du dir hübsche Wäsche aus und wir fahren los.

Als wir vor dem Klub stehen, wirst du doch etwas nervös. Sollen wir da jetzt wirklich rein? Das ist ein Schritt, der sehr viel Mut erfordert. Vorfreude und Erregung auf der einen Seite, leichte Unsicherheit auf der anderen. Aber schließlich siegen Vorfreude und Lust und wir klingeln an der Tür. Wir werden herein gebeten und von einer freundlichen Dame begrüßt, die uns Neulingen sofort anbietet, uns herum zu führen. Zunächst dürfen wir uns aber in einer großzügigen Umkleide umziehen.

Als wir fertig sind, werden wir bereits erwartet. Sie führt uns zur Bar, an der schon zwei andere Paare und drei Solo-Männer sitzen und sich angeregt unterhalten. Natürlich sehen Sie sich erst mal nach uns um, als wir den Raum betreten. Aber sie grüßen nur freundlich und widmen sich dann wieder sich selbst. Für uns beginnt hier die Führung durch das Haus. Die Bar ist ein geräumiger und stilvoll eingerichteter Raum. Alles ist in dezenten Farben gehalten mit erotischen Bildern an den Wänden. Eine Theke mit Barhockern und einer Barkeeperin dahinter. In der Mitte des Raumes eine Tanzfläche, die mit vielen bunten Scheinwerfern ausleuchtet wird. Lediglich zwei Frauen bewegen sich bisher dort zur Musik. Drum herum stehen einige bequeme Sofas, die gut zur Einrichtung passen. Auch dort sitzen schon einige Paare und auch vereinzelte Herren herum und unterhalten sich angeregt oder schauen umher, was der Abend bieten könnte.

Weiter geht unsere Führung durch verschieden eingerichtete Zimmer, deren Zweck uns jeweils erklärt wird. Es gibt zwei Räume, die den Paaren vorbehalten sind, einer im orientalischen Stil mit einer großen Liegefläche und vielen Kissen, der andere eine Mischung aus Mittelalter und Gothic, sehr dunkel und rustikal. Die Besitzerin weist uns noch einmal darauf hin, dass hier nur Paare zugelassen sind. Zuschauer und Mitspieler dürfen nur auf Einladung eintreten. Nun geht es am SM-Raum vorbei, der uns stark an eine Folterkammer erinnert. Hier gibt es alle Möglichkeiten, seinen Partner zu fesseln und zu bestrafen.

Wir kommen in ein Durchgangszimmer, das in der Mitte von einer Wand durchzogen ist. In dieser Wand befinden sich Löcher in Hüfthöhe, die uns als Glory Holes erklärt werden. Von dort können wir einerseits in das Zimmer mit der Spielwiese für Gruppensex und Gang Bang gelangen, das – bis auf wenige Stühle und Sessel an den Wänden – tatsächlich fast vollständig mit Matratzen ausgelegt ist, sowie den Darkroom, der seinem Namen alle Ehre macht. Dort soll man sich besonders gut auf seine Gefühle konzentrieren können ohne durch äußere Einflüsse abgelenkt zu werden. Ich dachte immer, den würde es geben, damit man völlig anonymen Sex haben kann… Da hab ich mich wohl getäuscht…

An dieser Stelle des Rundgangs verabschiedet sich unsere Gastgeberin, da sie wieder zum Eingang muss, um weitere Gäste zu begrüßen. Wir entschließen uns, die Räume allein noch etwas genauer anzusehen, bevor sie sich füllen, bis wir auf unserem Rückweg wieder an der Wand mit den Glory Holes vorbei kommen. Vor der Wand kniet mittlerweile eine Frau in knappen Dessous und bearbeitet mit der Hand den bereits harten Schwanz ihres Partners. Plötzlich erscheint ein zweiter Schwanz durch das Loch, das sich bei ihr befindet. Er hängt noch schlaff an seinem Besitzer herab. Gespannt sehen wir zu, was nun passieren wird. Sogleich ergreift sie ihn mit der anderen Hand und beginnt auch ihn langsam zu streicheln. Noch passt er vollständig in ihre Hand. Mit glänzenden Augen sieht sie zu, wie er immer größer wird, während sie ihre Hand an ihm auf und ab gleiten lässt. Immer gieriger wird ihr Blick, als ihr Partner ihre Aufmerksamkeit zurückfordert. Mit einer Hand ergreift er ihren Hinterkopf und führt ihren Mund zu seinem Schwanz, den sie sofort mit ihren Lippen umschließt. Wir können sehen, wie er in ihrem Mund weiter an Größe gewinnt, während sich auf dem Gesicht ihres Partners ein genießerischer Blick einstellt.

Du siehst den beiden Hauptakteuren mit interessiertem Blick zu und legst meine Arme um dich. Ich beginne, deinen Körper ein wenig zu streicheln, während wir beide unsere Augen nicht von dem Schauspiel vor uns lassen können. Wieder und wieder lässt der Mann sein hartes Glied tief in den Mund der Frau gleiten, die ihn zusätzlich mit ihrer Zunge umspielt. Sie lässt von ihrem Partner ab und widmet ihre Aufmerksamkeit dem Schwanz, der jetzt in voller Größe durch die Wand ragt. Sie begutachtet ihn und fährt mit der Zunge an ihm auf und ab. Auch ihn umschließt sie mit den Lippen und beginnt wieder mit ihrem Spiel. Sie saugt an ihm mit leichtem Stöhnen und lässt eine ihrer Hände zwischen ihre Beine gleiten, wo sie ohne Umwege beginnt sich selbst zu streicheln.

Hinter der Wand ist ein immer stärker werdendes Stöhnen zu hören. Scheinbar macht die Frau es ihm sehr gut. Es sieht aber auch sehr anregend aus. Wir können sehen und hören, wie der Mann hinter der Wand langsam auf seinen Orgasmus zusteuert. Immer heftiger wird sein Atem, immer schneller versucht er seinen Harten in ihren Mund zu pressen. Plötzlich beginnt der Schwanz in ihrem Mund stark zu zucken. Er kommt. Der Mann vor der Wand sieht ihr gespannt zu, wie sie versucht, so wenig Sperma wie möglich zu verlieren. Aber einiges rinnt ihr doch aus dem Mund und tropft auf ihre Brüste. Mit der Hand bringt sie nun ihren Partner ebenfalls zum spritzen. Kurz bevor er kommt, können wir sehen, wie sein Körper sich versteift. Mit einem lauten Stöhnen kommt nun auch er. Dabei richtet sie seinen Schwanz auf ihre Brüste, damit sich sein Sperma dort verteilt. Wir schauen den beiden noch ein wenig zu, wie der Mann sich zu seiner Frau herunter beugt und sie küsst, dann lassen wir sie allein.

Angeregt von diesem Schauspiel gehen wir jetzt erst mal zurück an die Bar, um eine Kleinigkeit zu uns zu nehmen und auch etwas zu trinken. Das Essen am Buffet ist reichlich und sieht lecker aus. Dazu nehmen wir jeder ein Glas Wein und setzen uns an die Bar, um uns zu unterhalten und uns umzusehen. Der Club ist gut gefüllt mit Paaren und einzelnen Herren jeden Alters. Scheinbar hat sich sogar die eine oder andere Single-Frau hierher verirrt.

Während wir über unsere bisherigen Eindrücke und verschiedene andere Gäste reden, fällt mir auf, dass ein Mann, der mit seiner Frau am anderen Ende der Bar sitzt, immer wieder zu dir herüber sieht. Auch du hast ihn bemerkt und blickst hin und wieder unauffällig zu ihm, glaubst scheinbar, mir wäre es noch nicht aufgefallen. Er und seine Frau sind beide vielleicht am Ende ihrer Dreißiger. Er ist groß und von der Sonne gebräunt. Er trägt ein enges Shirt, unter dem sich sein Oberkörper gut abzeichnet, dazu enge Shorts, die ebenfalls viel versprechen. Seine hübsche Frau unterhält sich angeregt mit einem Mann, der neben ihr sitzt. Die drei scheinen sich gut zu kennen. Beide Männer suchen Körperkontakt zu der Dame in ihrer Mitte, den sie sichtlich genießt. Aber da wir hier an der Bar sind, gehen sie natürlich nicht sehr weit. Über gelegentliche heiße Küsse und über den weichen Frauenkörper streichelnde Hände geht das Treiben auf der anderen Seite nicht hinaus.

Während ich mit dir rede bemerke ich, dass du immer stärker abgelenkt bist. Aber nicht nur der Mann, auch die Frau scheint dir zu gefallen, musterst du sie doch des öfteren von oben bis unten, wie sie dort in einem Hauch von nichts mit Spitze steht. Eine Weile sehe ich dir zu, wie du immer häufiger zu dem Paar blickst. Du scheinst gar nicht zu bemerken, dass ich inzwischen gar nichts mehr sage. Meine Frage, ob die beiden dir gefallen, reißt dich offensichtlich aus tieferen Gedanken. Verwirrt schaust du mich an und brauchst eine Weile, bis die Frage bei dir angekommen ist. „Die sehen schon ganz nett aus“ ist deine kurze Antwort, während deine Augen schon etwas mehr sagen.

Wir kämpfen uns durch ein belangloses Gespräch mit der Barkeeperin, der wir als Neulinge im Club natürlich gleich aufgefallen sind. Dabei würden wir uns lieber, angeregt von der erotischen Atmosphäre im Club und den doch in der Mehrzahl erregend gekleideten anderen Gäste, langsam zurückziehen. Als wir uns endlich befreien können, sehe ich, wie du dem Paar an der Bar noch einen einladenden Blick zuwirfst, bevor wir uns auf die Suche nach einem freien Zimmer machen. Überrascht stellen wir fest, dass eines der beiden Paare-Zimmer, das orientalisch eingerichtete, noch frei ist. Das Bett wirkt mit seiner großen Liegefläche, den roten Bezügen und den vielen Kissen sehr einladend. Um das Bett herum stehen an den Wänden einige Sessel und ein Sofa, die es Zuschauern ermöglichen, es sich im Raum gemütlich zu machen oder auf dem Sofa selbst ein wenig zu spielen. Überall an den Wänden hängen erotische Bilder, die Frauen und Männer in verschiedenen Positionen beim Liebesspiel zeigen. Wir gehen hinein und lassen die Tür einen Spalt geöffnet. Schließlich wollen wir andere Gäste zum Zuschauen animieren.

Ich nehme deine Hand und ziehe dich zum Bett hinüber, wo ich dich umarme und küsse. Meine Hände streicheln über deinen Rücken und halten dich jetzt besonders fest. Sie wandern weiter über deinen Körper und finden ihren Weg auch zu deinen Brüsten, wo ich deine Erregung spüren kann. Auch du streichelst langsam über meinen Körper und beginnst, mein Hemd aufzuknöpfen. Du schiebst den Stoff zur Seite und streichst sanft über meine Brust. Wir vertiefen uns in einen langen und intensiven Kuss, bei dem meine Hände weiter runter zu deinem Hintern wandern. Ich massiere deinen Po, wobei jetzt der erste spannende Moment folgt. Ich öffne deinen Rock und schiebe ihn über deinen Hintern nach unten, bis er zu Boden fällt. Ich lächle dich an und sage „Jetzt gibt es kein Zurück mehr“. Du erwiderst meine Worte nur mit einem schelmischen Grinsen und lässt mein Hemd zu Boden gleiten. Du ziehst mich unter zärtlichen Küssen weiter rüber zum Bett. Mir wird heiß. Ich kann mich fast nicht mehr zurückhalten und möchte dich am liebsten sofort heftig nehmen. Aber das muss noch warten.

Du liegst vor mir auf dem Bett mit leicht geöffneten Beinen, nur mit deinem Spitzen-BH und dem passenden Höschen bekleidet, ein einladender und wunderschöner Anblick. Ich sehe dir noch ein wenig zu, wie du dich erotisch vor mir liegend bewegst, wie deine Hände über deine Brüste und deinen Bauch streicheln. Langsam lege ich mich zu dir und halte dich zuerst ganz fest. Ich beginne wieder, dich zu küssen, während meine Hände auf eine Reise gehen, deinen wunderbaren Körper zu erkunden. Ich streichle deine beiden Brüste und eine Hand geht weiter zu deinem Bauch, wo sie leicht um deinen Bauchnabel streicht. Die andere Hand wandert auf deinen Rücken, um den BH zu öffnen. Ich sehe, dass dir meine zärtlichen Streicheleinheiten gefallen. Entspannt lächelnd liegst du mit geschlossenen Augen bei mir und genießt meine Aufmerksamkeit. Ich streichle dich weiter, über deine Schultern, deine Brüste, den Bauch, hinunter über deine Beine. An den Innenseiten deiner leicht gespreizten Schenkel streiche ich wieder nach oben und berühre dabei mit einer Hand wie zufällig dein Höschen. Dies quittierst du mit einem leisen, wohligen Seufzen. Ich kann schon eine leichte Feuchtigkeit bei dir bemerken. Die Situation und meine Zärtlichkeiten erregen dich.

Meine Hände wandern wieder nach oben zu deinen Brüsten unter den BH und massieren sie jetzt etwas fester. Endlich muss auch dein BH weichen und deine schönen Brüste wären nun für jeden Beobachter sichtbar. Ich bedecke sie mit sanften Küssen, die mich über deine Schultern und deinen Hals wieder zu deinen Lippen führen. Unsere Küsse werden wilder, du wirst fordernder. Unsere Zungen spielen miteinander, während ich dich fest an mich drücke. Eine Hand wandert wieder weiter nach unten, über deine Brüste und deinen Bauch hin zu deiner Scham. Mit leichtem Druck massiere ich deine bereits feuchte Stelle durch den Stoff, was dich aufstöhnen lässt. Ich löse meine Lippen von deinen und küsse deinen Körper jetzt weiter nach unten, wobei ich keine Stelle auslasse. Nicht ohne immer wieder meinen Blick bewundernd über deine Schönheit gleiten zu lassen.

Endlich bin ich an meinem Ziel angekommen. Ich zögere einen kleinen Moment, um es etwas spannender für dich zu machen. Dann beginne ich zunächst, deine Scham durch den Stoff, von dem sie noch bedeckt wird, zu küssen. Sehr schnell reicht dir das aber nicht mehr und du verlangst, das störende Höschen zu entfernen. Diesen Wunsch erfülle ich dir nur zu gerne, da ich dich so unverhüllt in deiner ganzen Schönheit betrachten kann. Dein heißer Körper windet sich vor Lust vor mir und du forderst mich auf, weiterzumachen. Ich küsse noch einmal deine Lippen und lege mich zwischen deine nun weiter geöffneten Schenkel. Dort beginne ich deine Brüste zu streicheln. Schnell wandert aber eine Hand zu deinem Schritt, um dich dort zärtlich zu streicheln. Langsam senke ich meinen Kopf zwischen deine Beine und küsse dich. Mit meiner Zunge fahre ich langsam an deinen Schamlippen auf und ab, bevor ich sie leicht auseinander drücke, um an deinem Kitzler zu saugen, wobei du mir merklich entgegen rückst. Du beginnst etwas heftiger zu stöhnen und ich reize deinen Kitzler mit meiner Zunge, was du mit rhythmischen Bewegungen deines Beckens unterstützt.

Meine Hände wandern immer weiter über deinen erregten Körper, der sich Ihnen dort entgegenstreckt, wo sie sich gerade über ihn bewegen, bis du mir zu verstehen gibst, dass sich meine Hände langsam intensiver für deine steigende Lust einsetzen sollen. Ich lasse dich noch einen Moment warten und unterbreche auch mein Zungenspiel, um dich anzusehen, wie du mit leicht gerötetem Gesicht und schnellerem Atem vor mir liegst. Aber jetzt finden meine Hände ihren Weg zu deinem Schoß, wo sie über den leichten Flaum auf deinem Venushügel streichen. Ich erforsche diese Gegend etwas genauer und lasse einen Finger zwischen deine Schamlippen gleiten, als wir auf einmal hören, wie die Tür geschlossen wird.

Ich drehe meinen Kopf um und erkenne das attraktive Paar von der Bar, das auch seinen Freund dabei hat. Fast unbemerkt sind die drei in den Raum gekommen. Sie blickt mich fragend an und sagt „Euer Spiel hat uns sehr gefallen. Wir würden gerne weiter zusehen, wenn das ok ist.“ Als wir einwilligen setzen sich die drei auf das Sofa, wobei die Frau sich an ihren Mann schmiegt und seine Brust streichelt. Ich sehe dich an und du lächelst. Das ist es, was wir erleben wollten. Heute haben wir Zuschauer bei uns. Und vielleicht zeigen die uns ja auch noch was…

Mein Finger ruht noch immer in dir und um mich daran zu erinnern, dass ich gerade noch mit einer wichtigen Aufgabe beschäftigt war, bewegst du dein Becken. Diese Aufforderung verstehe ich natürlich und beginne wieder das Spiel mit meinem Finger. Langsam bewege ich ihn in dir und nehme auch wieder meine Zunge zur Hilfe. Während du dich mit geschlossenen Augen deinen Gefühlen hingibst, sehe ich aus dem Augenwinkel, wie sich die Frau vom Sofa erhebt und zu uns kommt. Ich bin gespannt, was nun passiert. Vorsichtig setzt sie sich auf das Bett neben dich. Mit den Worten „Darf ich?“ greift nach deinen Brüsten und beginnt, sie zu streicheln. Dir entfährt ein wohliges Seufzen, was sie als Erlaubnis interpretiert. Du öffnest die Augen und siehst sie gespannt an. Mit einer Hand greifst du in ihren Nacken und ziehst sie zu dir, um sie leidenschaftlich zu küssen. Dabei wandern deine Hände nun auch zu ihren Brüsten. Deine zuerst sanften, forschenden Bewegungen gehen schnell in verlangende, kräftige Berührungen über. In dir steigt das Verlangen, ihre Haut nicht nur unter dem schützenden Stoff ihres BHs zu fühlen und so greifst du hinter ihren Rücken, um ihn zu öffnen. Nun kannst du deine Hände ungehindert unter den Stoff gleiten lassen und ihre weichen Brüste berühren. Ihr BH gleitet von ihren Schultern und verschwindet recht schnell von ihrem Körper.

Fasziniert von Eurem Treiben lasse ich meinen Blick zwischen euch hin und her schweifen, unentschlossen wo genau ich hinsehen soll. Eher zufällig bemerke ich, dass ihre beiden Begleiter bereits nackt sind und auf dem Sofa sitzend das Geschehen auf dem Bett verfolgen, während sie langsam ihre steifen Schwänze reiben. Beide Männer sind vollständig rasiert und haben gut trainierte Körper mit wohl definierten Muskeln. Der Freund deiner neu gewonnenen Freundin ist etwas besser bestückt als ihr Mann. Aber so sollte es wohl sein. Ich sehe den beiden ein wenig zu, wie sie ihre Harten mit der Hand bearbeiten, während ihre lüsternen Blicke über Eure beiden heißen Körper schweifen, denen ich mich jetzt auch wieder zuwende. Ich sehe, wir die Frau deinen Körper küsst, deine Schultern, deine Brüste, deinen Bauch, während du dich in Erwartung einer heißen Berührung immer wieder ihr entgegenstreckst. Dabei wandern ihre Hände über deinen Körper.

Eine ihrer Hände ist zielstrebig auf der Suche nach der feuchten Stelle zwischen deinen Beinen. Mit einem Blick gibt sie mir zu verstehen, dass ich mich von dir zurückziehen soll. Ich folge ihrer Aufforderung und beobachte, wie sie meine Position einnimmt. Während ihre Hand dich zwischen deinen Beinen streichelt, küsst sie dich zärtlich. Man kann ihr ansehen, dass sie erstaunt ist, wie feucht du bist. Sie erhöht den Druck leicht, was du mit einem immer stärker werdenden Stöhnen quittierst. Mit geschlossenen Augen liegst du schwer atmend vor mir und genießt die fremden Berührungen.

Während sie mit dir beschäftigt ist, gibt sie ihrem Mann ein Zeichen, der zu ihr kommt und sich ebenfalls zu uns auf das Bett kniet. Sein Schwanz steht hart und fest von seinem trainierten Körper ab. Du öffnest deine Augen und siehst ihn fast direkt vor deinem Gesicht. Erstaunt und fasziniert siehst du ihn an, von der großen roten Eichel bis zur Wurzel verschlingst du diesen rasierten harten Penis mit deinen Augen. Die Frau lächelt dich an und leckt mit ihrer Zunge den Schaft seiner Männlichkeit entlang, bis sie schließlich lasziv die Eichel umspielt, wobei das Leuchten in deinen Augen noch größer wird. Sie umfasst ihn mit ihren Lippen und lässt ihn in ihren Mund gleiten. Vor deinen Augen beginnt sie ein ausführliches Spiel mit ihrem Mann, den sie mit ihren Lippen und ihrer Zunge verwöhnt, während sie mit ihren Fingern weiterhin deine Lust steigert. Neidisch schaust du ihr zu.

Der Anblick des Paares und deines nackten, erregten Körpers lassen meine Erregung ins Unermessliche steigen. Ich bewege mich um dich herum und führe deine Hand zu meinem ebenfalls harten Schwanz. Du streichelst ihn ein wenig und nimmst ihn zwischen deine Lippen, um ihn zu blasen, was mich an den Rand des Wahnsinns bringt. Nun beobachtet die Frau ihrerseits mit Begeisterung, wie du mich genüsslich verwöhnst. Als ich die Berührungen deiner feuchten Lippen bereits nach kurzer Zeit nicht mehr aushalten kann ohne zu kommen, muss ich mich leider aus deinem Griff zurückziehen. Um deine Enttäuschung zu zu groß werden zu lassen, lege ich mich zwischen deine Beine und sehe zunächst ein wenig zu, wie die andere Frau dich streichelt und immer wieder einen Finger in dich eindringen lässt. Sie versteht und lässt mich ihre Position einnehmen. Ich verwöhne dich mit leichtem Lecken und Saugen. Dankbar streckst du mir deinen Schoß entgegen und genießt meine Liebkosungen.

Dabei siehst du nun wieder dem erregenden Schauspiel zu, das sich weiter vor deinen Augen abspielt. Die Frau bemerkt deine steigende Neugier und sagt zu dir „Der schmeckt wirklich gut. Den solltest du unbedingt mal probieren.“, wobei sie dich anlächelt und keinen Widerspruch zulässt. Du siehst mich fragend an, worauf ich dir mit einem leichten Nicken mein Einverständnis erkläre. Und so führt sie deine Hand zu dem harten Schwanz ihres Mannes, die sich fest darum schließt. Forschend bewegst du deine Hand entlang des Schaftes von der Wurzel bis zur Eichel und betastest ihn, wobei er noch härter zu werden scheint. Langsam bewegst du deine Hand an seinem Schwanz auf und ab und siehst ihn dabei gierig an. Sein Anblick gefällt dir. Dein leicht geöffneter Mund verrät deine Vorfreude, seine wohlgeformte, harte Männlichkeit zwischen deinen Lippen zu fühlen.

Ich sehe dir fasziniert zu und freue mich, dass du Gefallen an ihm gefunden hast. Ich beobachte, wie du ihn mit deiner Hand reibst und ihn mit steigender Neugier näher an dein Gesicht führst. Als die rote Eichel direkt vor deinen Augen ist, bleibst du eine Weile in dieser Position und schaust ihn dir genau an, während er deine Brüste und deinen Bauch streichelt. Du genießt die Aufmerksamkeit von vier Händen auf deinem erregten Körper und schließt dabei deine Augen. Dein Atem wird schwerer, während ich dich weiterhin mit meiner Zunge verwöhne.

Du öffnest deine Augen wieder und hast den fremden Schwanz direkt vor deinem Gesicht und hältst ihn fest in deiner Hand. Fest reibst du ihn und entlockst dem Mann ein erstes Stöhnen. Vor deinen Augen bildet sich an der Spitze seiner Eichel ein großer Lusttropfen, der dir seine Erregung zeigt. Langsam führst du deine Zunge zu ihm und leckst über seine Eichel, wobei du den heißen Tropfen genüsslich aufsammelst. Deine Zunge streicht genießerisch weiter um die Eichel und seinen Schwanz entlang, der nun in seiner vollen Größe über deinem Gesicht liegt. Du wanderst wieder zu seiner Spitze zurück und umspielst die Eichel mit deiner Zunge, bis du sie schließlich zwischen deine Lippen nimmst, um leicht daran zu saugen, wobei dir ein tiefes Stöhnen entfährt.

Zufrieden schaut auch die Frau dir ein wenig zu, wendet sich dann aber ihrem mitgebrachten Zweitmann zu und verschwindet etwas aus meinem Blickfeld. Ich lasse von dir ab, um mich vollständig auf das Bild vor mir konzentrieren zu können. Du gibst mir zu verstehen, dass du damit nicht zufrieden bist und ich dich mit meinen Fingern befriedigen soll, womit ich gleich beginne. Meine Gedanken sind aber inzwischen mit ganz anderen Dingen beschäftigt. Mein Kopfkino, was nun noch alles passieren könnte, läuft auf Hochtouren. Ich sehe dir begeistert zu, wie du den Schwanz zwischen deinen Lippen und seine Hände auf deinem Körper genießt und immer stärker saugst, während du ihn mit einer Hand reibst. Ihm ist anzusehen, wie sehr ihm deine Behandlung gefällt. Auch dein stöhnen wird immer intensiver. Mit geschlossenen Augen umspielst du den Schwanz mit deiner Zunge und lässt ihn immer wieder in deinen Mund fahren. Ein Anblick, der mich vor Erregung unglaublich hart werden lässt.

Immer heftiger muss ich mit meinen Fingern nun in dich stoßen. Immer verlangender drängen sich deine Hüften meiner Hand entgegen. Immer wieder stöhnst du laut auf, ein Ton, der von dem Harten in deinem Mund nicht unterdrückt werden kann. Immer kräftiger saugst du an dem Schwanz in deinem Mund. Aber jetzt verlangst du nach mehr. Du willst mich in dir. Diese Forderung freut mich, aber ich weiß, dass ich in meinem jetzigen Erregungszustand nicht sehr lange durchhalten kann. Aber auch ich will dich. Ich sehe dich an, meine Augen treffen deine, ich sehe den Schwanz in deinem Mund, und ich entziehe dir meine Finger. Du windest dich fordernd vor mir, da du jetzt nicht mehr ausgefüllt bist. Du willst mich in dir spüren. So knie ich mich zwischen deine Beine und setze meine Eichel zwischen deinen feuchten Schamlippen an. Ich bewege sie zwischen ihnen, aber ich dringe noch nicht in dich ein. Zu schön ist dieser Moment, dich ein wenig leiden zu sehen und deine Erregung noch zu steigern. Als du dich nicht mehr auf die Erektion des anderen Mannes konzentrieren kannst, gebe ich deinem Verlangen nach und dringe sehr langsam ich dich ein. So entlocke ich dir ein wohliges aufstöhnen. Dabei siehst du mich zufrieden an.

Ich bewege mich langsam in dir. Ich entziehe dir meinen Harten wieder fast vollständig und stoße ihn etwas fester wieder in dich. Du zeigst mir, wie sehr du dies magst und verlangst nach mehr. Ich gebe dir, was du willst, und stoße dich regelmäßig. Seufzend wendest du dich wieder dem anderen Mann zu und nimmst ihn wieder zwischen deine Lippen. Genießerisch legt er dabei den Kopf zurück und versucht, dir seinen harten Schwanz immer wieder etwas tiefer in den Mund zu drücken. Ich kann an deinem Gesicht erkennen, dass er dich sehr erregt. Immer stärker saugst du an ihm. Immer kräftiger hält deine Hand ihn fest.

Bereits nach kurzer Zeit muss ich mich bemühen, jetzt nicht in dir zu kommen. Das ist noch zu früh. Ich mache eine kurze Pause, wogegen du stark protestierst. Ich versuche mein Bestes, dich weiterhin regelmäßig zu stoßen, aber es ist einfach unmöglich für mich, mich noch lange zurückzuhalten. So entziehe ich mich dir auch jetzt wieder, nicht ohne weitere Proteste zu ernten.

Meine Augen treffen deinen protestierenden Blick und schweifen zu dem festen, pulsierenden Glied in deinem Mund. Mit einem Gesichtsausdruck, der deine unglaubliche Lust zeigt, siehst du mich an und ich verstehe, was du willst. Wir sind schon viel weiter gegangen als wir wollten. Eigentlich wollten wir doch nur Zuschauer, keine Mitspieler. Jetzt hast du bereits einen fremden Schwanz im Mund und willst diesen am liebsten auch in dir spüren. Du weißt, wie ich darüber denke. Wir haben oft schon darüber gesprochen. Ich habe dir immer wieder gesagt, du sollst es einfach geschehen lassen, wenn deine Lust dich dazu treibt. Und du weißt, wie du es bekommst. Du musst mir jetzt nur diese eine Frage stellen und ich werde mit „Ja“ antworten. Ich kann in deinem Gesicht ablesen, wie du darüber nachdenkst und mit deinem Gewissen ringst. Aber das musst du nicht. Du sollst diesen Moment genießen und dich gehen lassen, einfach deine Lust ausleben.

Endlich sagst du es zu mir: „Ich will seinen Schwanz ganz tief in mir spüren! Ich will, dass er mich hart und tief fickt!“ Auch wenn ich genau das von dir hören wollte, mich schon lange auf diesen Moment gefreut habe, muss ich erst mal schlucken. Mein „Ja“ klingt zugegebenermaßen irgendwie sehr unsicher. „Bist du sicher? Willst du sehen, wie er mich fickt?“ Meine Unsicherheit ist dir trotz deiner Erregung aufgefallen. Dieses Mal klinge ich sicherer: „Ja, der Schwanz in deinem Mund macht mich unglaublich geil. Ich will mehr. Ich will ihn in dir sehen.“ Mein Blick liegt zwar auf dir und deinem in Vorfreude aufgeregt lächelnden Gesicht, aber ich bin sicher, unser Gast freut sich gerade besonders. Meine Gefühle spielen jetzt Achterbahn. So nehme ich deine folgende Aufforderung zunächst nur ganz schwach wahr, schließlich brennt sie sich aber ein. Diesen Satz werde ich so schnell sicherlich nicht vergessen. „Wenn du ihn wirklich in mir sehen willst, dann nimm ihn in deine Hand und gib ihn mir!“ Dieser Satz lässt mich noch geiler werden.

Du lässt seinen Harten los, sodass er sich zwischen deine Schenkel knien kann. Dort wartet er ab, was passiert. Ich sehe in deine Augen und küsse dich noch einmal. Dann wende ich mich Ihm zu. Ich sehe, wie sein hartes Glied bereits auf dich zielt. Ein wundervoller Anblick. Dein schöner Körper so willig vor ihm. In diesem Moment erscheint er mir riesig groß, dabei ist er vielleicht gerade mal 2-3 cm länger als meiner. Dafür aber ein ganzes Stück dicker. Ich greife mit meiner Hand nach seinem Schwanz und erforsche ihn zunächst ein wenig. Ich bewege meine Hand daran etwas auf und ab und fühle seine unglaubliche Härte. Dann nehme ich ihn und führe ihn langsam an sein Ziel. Ich setze ihn zwischen deine Schamlippen und bewege ihn dort ein wenig auf und ab. Dabei beobachte ich, wie sich auf deinem Gesicht ein genießerisches Lächeln zeigt und die Feuchtigkeit zwischen deinen Schamlippen noch größer wird. Dein Körper richtet sich darauf ein, gleich von diesem harten, dicken Schwanz genommen zu werden. Deine Augen verlangen danach. Ich halte deine Hand ganz fest in meiner. Mit seinem Schwanz teile deine Schamlippen und lasse ihn langsam in dich gleiten. Ich genieße, wie er Zentimeter für Zentimeter in dir verschwindet. Dein schneller Atem verrät mir, dass es dir gefällt. Ich spüre, wie du vor Erregung zitterst. Meine Augen ruhen jetzt voller Faszination und Verlangen zwischen deinen Beinen, wo dieser harte, schöne Schwanz sich in dich hinein bewegt, bis er tief in dir ist. Er muss sich jetzt noch gar nicht bewegen, schon verrät dein Körper, wie sehr es dir gefällt, ihn in dir zu fühlen. Du windest dich unter ihm. „Oh Gott, er füllt mich so gut aus.“ höre ich zwischen den kurzen Atemzügen. Immer wieder. Ich bewundere den Anblick, der sich mir bietet. Ein harter fremder Schwanz in dir. Ein unglaubliches Bild.

Als er sich langsam wieder aus dir zurück zieht, siehst du ihn mit flehendem Blick an. Du willst ihn weiter in dir spüren. Er soll sich dir jetzt nicht entziehen. Wieder beobachte ich die langsame Bewegung seiner Männlichkeit. Er scheint gut zu wissen, was er tut. Keiner, der schnell drauf los fickt, um schnell abzuspritzen. Er will, dass du es in vollen Zügen genießen kannst. So habe ich es mir für dich gewünscht. Als er fast aus dir heraus geglitten ist, macht er eine kleine Pause. Du versuchst, Ihm deine Hüften entgegen zu drücken, aber dies verhindert er. „Gib ihn mir wieder! Ich will dich in mir!“ gibst du ihm zu verstehen. Ich sehe, wie er lächelt, aber sich noch nicht bewegt. Erst als du beginnst, dich ihm fast panisch entgegenzustrecken, hat er ein Einsehen und gibt dir seinen Schwanz. Ich sehe, wie er mit einem kräftigen Stoß in dir verschwindet, sodass sein Körper an deinen klatscht. Du stöhnst deine Gefühle laut heraus.

Ich sehe in dein Gesicht, das im Moment nichts außer Lust und Verlangen ausdrückt. Ich beuge mich zu dir uns küsse dich und beginne dich zu streicheln, während er dir langsam wieder seinen Harten entzieht. Wieder sehe ich deinen flehenden Blick, dass er doch in dir bleiben soll. Aber wieder kannst du es nicht verhindern, dass er dir entgleitet. Aber dieses Mal mischt sich auch die Vorfreude auf den harten Stoß danach in deinen Blick. Du weißt, er wird dir seinen Schwanz gleich hart zurück geben. Mein Blick wandert von deinem Gesicht zurück zwischen deine Beine, gerade noch rechtzeitig um diesen Stoß mitzuerleben. Härter als vorhin stößt er zu, schnell und fest dringt er in dich ein. Aber dieses Mal unterstützt du seine Bewegung noch, indem du ihm dein Becken hart entgegen drängst. Dabei stöhnst du wieder laut auf vor Lust. Tief in dir verweilt er jetzt einen Augenblick und du siehst ihn mit funkelnden Augen an, während du dich an mir festhälst und auch ich dich halte. „Du bist so tief in mir. Das fühlt sich so gut an. Mach weiter! Nimm mich richtig hart! Bitte! Ich will es jetzt!“ höre ich plötzlich die Forderung aus deinem Mund.

Diese Worte aus deinem Mund gefallen mir, machen mich unglaublich geil. Dich hier zu sehen und zu halten, wie du vor Verlangen nach diesem Schwanz vergehst, wie sehr du danach gierst, dass er deine Lust befriedigt. Zu wissen, dass nur ich dich haben kann, aber dir diese Befriedigung zu schenken, ist ein wunderbares Gefühl. Er sieht mich an und scheint auf meine Reaktion zu warten. Ich höre mich sagen „Du hast gehört, was sie will. Ich will sehen, wie du sie nimmst!“ Jetzt zieht er sich wieder aus dir zurück, was dich in den Wahnsinn zu treiben scheint. Da er auch jetzt noch keine Anstalten macht, dich mir regelmäßigen Stößen zu verwöhnen, unterstützt du deine Forderung noch einmal mit etwas mehr Nachdruck und etwas lauter: „Jetzt fick mich endlich!“

Als hätte er auf diese Worte gewartet, stößt er wieder fest zu, um dich mit langen und tiefen Stößen zu nehmen. „Endlich! Ja, mach weiter! Schön tief und fest!“ höre ich dich stöhnen. Ich sehe abwechselnd zwischen deine Beine und in dein Gesicht. Zwischendurch sehe ich immer wieder deine Brüste im Rhythmus Eurer Bewegung wippen. Die Intensität seiner Stöße wird immer stärker. Immer härter dringt er in dich ein, während du dich in meinen Armen windest und dein Becken jedem seiner Stöße entgegen wirfst. Meine Hand fährt zu deinem Kitzler, um dich zusätzlich zu verwöhnen, aber du ziehst sie schnell wieder dort weg. Du willst seine Stöße ohne Ablenkung genießen.

Der Anblick deines heißen Körpers, der harte fremde Schwanz in dir, die harten Stöße, mit denen er dich fickt. Dies hier übertrifft meine Vorstellungen. Wie du dich gehen lässt, seinen Schwanz vorhin noch verlangend in deinen Mund gesaugt hast und jetzt mit ihm deine Lust so ungehemmt auslebst, wird für lange Zeit ein unglaubliches Bild in meinem Kopf sein. Die beiden Anderen, die noch bei uns im Raum sind und sich auf der Couch vergnügen, sind vollständig vergessen. Nur deine Lust zählt jetzt.

Immer stärker windest du dich unter seinen Stößen. Dein Atem wird immer schwerer, dein Stöhnen immer lauter, deine Bewegungen unkontrollierter. Kräftig hält er dich an deinen Hüften fest und stößt seinen harten Schwanz wieder und wieder in dich. Bei jedem Stoß drängt sich dein Becken ihm entgegen. Mit deiner Hand beginnst du nun, auch mich zu verwöhnen. Diese vielen Eindrücke sind schon nach kurzer Zeit zu viel für mich. Ich nehme deine Hand wieder weg, brauche wieder eine Pause. Dein Lover hingegen scheint noch ausreichend Energie zu haben, stößt aber jetzt noch einmal fest zu und verweilt dann in dir. „Ich will dich von hinten!“

Er lässt sein hartes Glied aus dir herausgleiten, damit du deine Position wechseln kannst. Gerne kommst du seinem Verlangen nach. Die Vorstellung, von ihm hart von hinten genommen zu werden, gefällt dir. Ich will dabei deine Nähe spüren und ziehe dich über mich, sodass ich dir direkt in die Augen sehen kann. Nun bist du auf allen Vieren über mir, deine Brüste reiben an meiner Brust. Ich küsse dich heftig, während dein Lover hinter dir Position bezieht. Ich fasse durch deine Beine und finde seinen dicken Schwanz. Wieder führe ich ihn in dich. Dieses Mal beobachte ich allerdings nur dein Gesicht, während er langsam in dich gleitet. Die Lust, die ich dort sehe, macht auch mich geil.

Er nimmt dich mit langsamen, tiefen Bewegungen. Dabei streichle ich über deinen Rücken und drücke dich fest an mich. Ich kann deine Wärme an meinem Körper fühlen. Bei jedem Stöhnen, das deinem Mund entfährt, spüre ich deinen heißen Atem auf meiner Haut. Die Ruhe ist aber nur von kurzer Dauer. Langsam erhöht er wieder das Tempo, bis er dich fest mit einem gleich bleibenden Rhythmus sehr tief nimmt. Wieder spielen deine Gefühle verrückt. Du atmest schwer und bewegst dich ihm immer stärker entgegen. Immer stärker reiben sich durch diese Bewegungen unsere Körper aneinander.

Plötzlich höre ich, wie seine Hand mit einem leichten Schlag auf deinen Hintern klatscht. Ich frage mich, ob er nun zu weit geht und wie du reagieren wirst. Aber dir entfährt nur ein lautes Stöhnen, das ihn zu einem weiteren, dieses mal etwas kräftigeren Schlag einlädt. Wieder quittierst du es mit lustvollem Stöhnen, forderst ihn sogar auf, weiterzumachen. Seine Stöße werden wieder härter. Wild fickt er dich, während du über mir in meinen Armen liegst. Einige Male höre ich noch seine Hand auf deinen Hintern klatschen, was du jedes Mal mit einem wohligen Stöhnen belohnst. Dabei kannst du beobachten, wie die andere Frau sich von ihrem Freund auf dem Sofa gerade ebenfalls geil nehmen lässt.

Ich genieße das Gefühl, deinen Körper dabei so nah bei mir zu haben. Ich fühle, wie sich dein Hintern vor Verlangen jedem Stoß seines harten Schwanzes entgegen drückt und dein Körper vor Lust leicht zittert. Dein lautes Stöhnen. Dein vor Geilheit und Verlangen gerötetes Gesicht. Deine Augen, die jetzt auf dem anderen Paar ruhen. Die Frau, die gerade unter lautem Stöhnen gekommen ist. Der Mann, der sein Sperma dabei tief in sie gespritzt hat. Dieser Anblick steigert dein Verlangen noch mehr.

Du löst dich aus dieser Position und legst dich wieder auf den Rücken. Ich kann in deinen Augen erkennen, dass du jetzt kommen willst. Auch du willst fühlen, was die andere Frau gerade gefühlt hat. Er braucht dieses Mal keine weitere Aufforderung. Sofort setzt er seinen Schwanz an deine immer noch feuchte Scham an und dringt in dich ein. Ich nehme deine Hand und halte sie fest. Mit der anderen streichle ich deine Brüste. Er bewegt sich in dir und schnell windest du dich wieder unter ihm, während er dir diese wunderbaren Gefühle beschert. Du verlangst, dass er dich wieder härter nimmt. Eine Aufforderung, der er nur zu gerne entspricht. Mit festen regelmäßigen Stößen führt er dich immer näher an dein ersehntes Ziel. Die Zeit bis hierher hast du so sehr genossen. Jetzt soll der schönste Moment dieses heiße Erlebnis abschließen. Du lässt dich vollkommen fallen. Ich höre, wie dein Atem schneller wird, ich sehe, wie dein Körper sich langsam verkrampft. Du bist jetzt kurz davor. Er fickt dich jetzt mit harten, langen, tiefen Stößen. Bei jedem Stoß zieht er sich fast vollständig aus dir zurück, um dir danach jeden Zentimeter wiederzugeben. Mit jedem Stoß, den du so tief in dir fühlst, kommst du deinem Orgasmus ein Stück näher. Laut stöhnst du deine Lust heraus, bis du plötzlich ganz still wirst. Und da weiß ich, gleich ist es so weit. Fest halte ich deine Hand, als du laut aufstöhnst und zu einem langen, intensiven Orgasmus kommst. Du bist mit diesem fremden Schwanz in dir gekommen.

Auch dein Lover ist jetzt so weit. Mit einem letzten kräftigen Stoß kommt auch er zu einem starken Orgasmus und du fühlst, wie sein harte Männlichkeit in dir zuckt und sein heißes Sperma mit heftigen Schüben in dich schießt. Ein Gefühl, dass dir zusätzliche Befriedigung gibt. Auch du konntest deinen Lover befriedigen. Ich halte mich jetzt nicht mehr zurück. Mit wenigen Bewegungen bringe ich mich zum Orgasmus und spritze mein Sperma auf deine Brüste, während sein Schwanz noch immer in dir zuckt. Er scheint nicht erschlaffen zu wollen. Er beginnt wieder, dich sanft zu stoßen. Dieser Anblick lässt mich neidisch werden. Aber sofort steigt die Geilheit in mir wieder auf. Gerade hat er noch seinen Samen in dich gespritzt, fickt dich jetzt weiter als wäre nichts gewesen. Auch deine Erregung ist noch nicht abgeklungen. Bald höre ich dich unter seinen Stößen wieder heftig stöhnen.

Ich sehe in dein Gesicht, dass jetzt pure Geilheit ausdrückt. Du bist nicht mehr richtig in dieser Welt. Zu gut besorgt es dein Lover dir. Bald schon steuerst du auf deinen zweiten Orgasmus zu. Immer noch sehe ich begeistert zu, wie dein Lover seinen harten Schwanz rhythmisch wieder und wieder tief in dich fahren lässt und höre deinen schweren Atem. Noch einmal bringt er dich mit seinen regelmäßigen harten Stößen zu einem langen, wunderbaren Orgasmus. Dieser scheint noch intensiver zu sein als der vor wenigen Minuten. Lange windest du dich unter ihm und stöhnst deine Lust laut heraus. Auch dein Lover scheint schon wieder kurz vor einem Orgasmus zu sein. Laut stöhnt auch er auf, als er sich mit einigen letzten Stößen noch einmal tief in dir ergießt.

Erschöpft und verschwitzt liegst du neben mir, während der Fremde dir seinen erschlaffenden Schwanz entzieht. Voller Faszination betrachtest du seine inzwischen weiche Männlichkeit, die gerade noch groß und fest in dir gesteckt hat und dir mit harten Stößen so viele schöne Gefühle beschert hat. Noch einmal nimmst du ihn in deine Hand, um ihn zu massieren. Ein paar letzte Tropfen seines heißen Spermas rinnen aus seiner Spitze. Mit vielen geilen Bildern im Kopf lege ich mich zu dir. Ich halte dich ganz fest, bedecke deine Lippen mit sanften Küssen.

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