Business-Leben

by Kanickel01 ©

Diese Geschichte sowie die dazugehörigen Rechtschreibfehler sind nicht von mir sondern ich habe diese GEschichte bei literot….com gefunden – Geschichte wurde dort von Kanickel hochgeladen.

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Wie jeden Morgen werde ich durch die Nachrichten aus meinem Radiowecker um 5:00 Uhr geweckt. Mir gefiel die sanfte, sexy Stimme der Moderatorin.

„Einen wunderschönen guten Morgen München. Hier ist Lisa Wollmann mit den aktuellen Nachrichten für Sie…“

Sobald ich die aktuellen Ereignisse des Morgens in mich aufgesaugt habe und weiß wie das Wetter heute wird, schalte ich ab. Jetzt würde Keil Wiesel mit seinem nervigen Lachen an der Reihe sein.

Man wie ich das hasse. Dieses dumme, lächerliche und scheinheilige Lachen lässt mich immer eine Gänsehaut bekommen und meine Morgenlatte umnieten.

Ich stand auf und machte meine allmorgendliche 30 Minütige Fitness Session. Ich hatte ein Fitnessgerät in die Ecke meiner großen Wohnung gestellt. Mit dem man Arme, Brust, Bauch, Rücken, Beine u.s.w.

alles trainieren konnte.

Nachdem ich geduscht und einen meiner Anzüge angezogen habe geht's mit dem Aufzug in die Tiefgarage. Letztes Jahr als ich zum Chef der Kundenbetreuung und des Einkaufs eines großen Autokonzerns aufgestiegen bin, durfte ich mir einen Wagen aussuchen. Nun hatte ich einen sportlichen, tiefliegenden Zweisitzer mit annähernd 500 PS den ich mein Eigen nennen durfte.

Die Fahrzeit von einer dreiviertel Stunde macht mir auch heute einen höllischen Spaß. Trotz meines nicht geringen Lohns zahlte die Firma mir die Kosten für Sprit, Steuern, Versicherung und die anfallenden Reparaturen.

Auf der Arbeit hatte ich ebenso meinen eigenen Privatparkplatz, direkt an der Eingangstür zum Gebäude in dem sich mein Büro befindet, ein eigenes Büro mit drei Sekretärinnen und einem Balkon zum kleinen ‚Park‘ hin, zwei zu leitende Bereiche mit fast 1000 Mitarbeitern, wobei ich hierfür zehn Leiter eingesetzt hatte die sich um die einzelnen Bereiche kümmern durften und mir Bericht erstatten mussten.

Nicht zu vergessen sind natürlich noch die 50 Auszubildenden die auch noch irgendwo rumwuseln.

Ich bin mit meinen 30 Jahren da angekommen, wo ich mich erst in 10 Jahren gesehen hatte. Durch meine einzigartige Kunst neue Kunden zu finden und den Markt in Asien und Amerika innerhalb von 5 Jahren unter meinem damaligen Chef um das doppelte zu steigern, blieb ihnen wohl nichts anderes übrig, da ich schon Angebote von anderen Konzernen bekam, die mir einen Haufen Geld boten.

Jeden ersten Montag im Monat geht es mit meinen Bereichsleitern und ihren Assistenten zu Fuß einmal durch jeden Bereich um mir die aufgetretenen Probleme vor Ort anzuschauen, um dann meist gleich zu entscheiden was wir machen. Es sieht immer schon sehr Wichtig aus wenn wir zu 20 oder mehr durch die Gänge laufen. Sobald wir ankommen, ist jeder der gerade noch rumstand beim Arbeiten oder tut als würde er was Wichtiges zu erledigen haben.

Dies bringt mir ein grinsen ins Gesicht.

Ich merke dass trotz meinem Jungen alter mir großer Respekt entgegengebracht wird. Es waren auch ein paar Gerüchte unterwegs, die die Mitarbeiter ein wenig das furchten lehrte. Ich verstand nicht wieso. Eigentlich ist mit mir ganz gut zum Auskommen.

Aber das war vielleicht auch gar nicht so schlecht.

Heute war ein schöner Frühlingstag, wie es auch schon zuvor im Radio geheißen hatte. Ich parke mein Sportwagen auf meinem Parkplatz und gehe ins Gebäude. Grüße die Empfangsdamen und begebe mich zu meinem Büro. Sobald ich erscheine bekomme ich von meinen Sekretärinnen den neusten Stand durch und was heute alles ansteht.

Dann taucht meist auch schon die diesen Monat bei mir anwesende Azubine auf und bringt mir einen Kaffee.

Anna einen meiner Sekretärinnen. Sie hatte heute mal wieder einen Minirock, mit passender schwarzer Strumpfhose an. Dafür aber ein eher artiges Oberteil, ärmellos ohne Ausschnitt. Durch ihren perfekten Körper wie ich fand konnte sie bei weitem alles anziehen was sie wollte.

Schlanke lange Beine mit einem großen wohlgeformten Arsch aber einer schmalen Taille. Große Brüste, schätzungsweise Größe C, blonde Haare, die sie meist offen trägt, schulterlang und ein wirklich hübsches sehr jung wirkendes Gesicht wobei sie auch schon 35 Jahre alt war.

Wir hatten alle ein sehr offenes Verhältnis untereinander. Sie erzählten mir oft ihre Sorgen mit ihren Freunden oder über ihre Sexerlebnisse. Genauso natürlich erzählte ich ihnen meine Geschichten.

Sie konnten mir meist meistens gute Tipps zu meinen Freundinnen geben, wenn ich mal wieder nicht verstand was sie eigentlich wollte. Zurzeit hatte ich keine feste Freundin. Es ist damals zerbrochen als ich die Beförderung bekam. Hatte wohl zu wenig Zeit daheim verbracht.

Anna: „…

und wir haben noch einen Krankheitstag von Herr. Schultheis (Leiter der Kundenbetreuung im Amerikanischen Raum). Er sollte auf eine wichtige Messe nach Las Vegas ab morgen. Sein Assistent könnte es übernehmen, jedoch ist er erst seit 3 Monaten dabei.

Würde daher vorschlagen jemanden anderes als Hauptansprechperson zu schicken. Vielleicht mit Herr. Müller aus dem Südamerikanischen Raum. Ich habe mit ihm schon Kontakt aufgenommen.

Er hat von allen Bereichen diese und nächste Woche keine Haus auswärtigen Termine.“

„Ok damit wäre ich einverstanden. Dann übernimmt Herr Müller sein Assistent solange den Bereich alleine.“

Anna: „Tut mir leid das habe ich vergessen zu Erwähnen. Herr Knaut ist auf einer Weiterbildung über Kundengespräche mit den meisten der Assistenten in Berlin. Ist vielleicht das Beste wenn sie Persönlich den Bereich Südamerika für eine Woche übernehmen.

Es steht nichts Wichtiges an, abgesehen von dem Meeting morgen mit der Transportfirma Kolben, die einen neuen Vertrag anstreben mit einer Preissteigerung von 1,25%.“

„Ich werde das Meeting übernehmen und stelle noch jemanden ab um den Bereich am Laufen zu halten.

Wenn nichts Weiteres mehr ansteht, dann war's das für jetzt.“

Mit meinem Kaffee in der Hand stand die junge Azubine neben meinem Schreibtisch. Unsicher was sie machen sollte während des Morgendlichen Updates durch Anna. Mit langsamen Schritten kam sie auf mich zu um den Kaffee loszuwerden. Sie suchte meinen Blick um zu verstehen zu geben das sie meine Anweisung erwartete.

Ich schaute in ihre blauen, ängstlich wirkenden Augen. Lächelte freundlich, was sie ruhiger werden ließ und deutete auf einen freien Platz auf meinem Tisch hin. Leicht zitternd stellte sie die Tasse ab und wollte verschwinden. Sie bekam ihre Arbeit immer von meinen Sekretärinnen.

Im Hinausgehen schaute ich ihr ungewollt hinterher. Sie hatte einen wirklich schönen prächtigen Arsch. Er kam sehr gut zur Geltung in dieser engen dunkelblauen Jeans. Schöne lange Beine und hohe Absätze sah ich weiter unten.

Sie war mit den Absätzen fas so groß wie ich, ihre dunklen Haare legten sich offen über ihre weiße Bluse am Rücken. Als sie an der Tür ankam hatte ich eine Idee wie ich den fehlenden Leiter des Südamerikanischen Bereiches für einen Woche besetzen konnte.

„Warte mal Iris. Komm bitte nochmal her.“

Leicht zusammengezuckt drehte sie sich um und kam auf mich zu. Da sie ihre Haare auf dem Rücken hatte, konnte man sehr gut sehen, dass sie einen großen Ausschnitt in der Bluse hatte.

Ihre Brüste, die vielleicht Größe B waren, wurden durch den schwarzen BH leicht zusammengedrückt was sie größer wirken ließ. Ihre Brustansätze waren ein wenig zu sehen. Es ließ mir das Blut langsam aber sicher in den Schwanz steigen.

Als sie vor mir stand und wir uns gegenseitig in die Augen sahen, vergas ich die Zeit. Muss wohl eine halbe Minute gewesen sein, die ich in ihre blauen leuchtenden Augen sah.

Erst als sie meinem Blick auswich, wurde ich wieder zurückgeholt.

„Warst du schon bei Herr Müller im Bereich des Südamerikanischen Raumes der Kundenbetreuung?“

Iris: „Äh.. Ja Herr Herz.“

„Wie lange warst du da? Kennst du jeden Bereich dort und wie alles zusammenläuft?“

Iris: „3 Monate… Ich glaube ich war in jedem Beriech dort. Ja ganz sicher.

Ich weiß was überall gemacht wird und wie es dort abläuft.“

„Ja dann herzlichen Glückwunsch, du bekommst eine verantwortungsvolle Aufgabe von mir. Du wirst in diesem Bereich für mich die Augen und Ohren offenhalten. Normalerweise weiß dort ja jeder was zu tun ist. Wenn Fragen auftreten, dann sollen sie sich an dich wenden und du wirst die Leute aufsuchen die das wissen sollten um alles am Laufen zu halten.

Wenn du nicht weiterkommst kannst du dich an Anna wenden. Sie weiß über alles Bescheid oder kann es in Erfahrung bringen. Alles was du weitergibst bitte in einem Bericht festhalten. Heute, solange Herr Müller noch da ist, setzt du dich mit ihm zusammen und hörst dir an was er über das Meeting morgen zu sagen hat und wie er vorangegangen währe.

Gib mir dazu ein Bericht mit allem was ich für morgen wissen muss. Wenn du Hilfe brauchst holen dir noch ein paar Auszubildende, die dir helfen sollen. Du bist dafür verantwortlich als musst du ihnen dann auch sagen wie du es haben willst. Alles verstanden?“

Iris: „Meinen Sie das ernst? Sind sie sicher, dass sie mir so viel Verantwortung geben wollen?“

„Sicher doch.

Wenn was schief läuft, dann bist du gefeuert.“

Ich schaute sie ernst an und erwartete ihre Reaktion. Ich kann nicht ganz genau sagen wie sie gerade fühlte oder was sie dachte aber ich glaube sie wäre vor Panik und Angst fast umgefallen.

Mit einem breiten Grinsen entschärfte ich die Situation. „Keine Panik. War nur ein kleiner Scherz mit dem gefeuert werden.

Gib einfach dein bestes. Wenn du nicht mehr weiterkommst, dann kannst du dich auch an mich wenden. Gehe bitte rüber in die Kommunikationstechnik und lasse dir ein Telefon geben und gib mir die Nummer. Meine Nummer hast du ja oder?“

Mit einem deutlich zu erkennenden Lächeln vor Erleichterung nickte sie und gab mir kurz zu verstehen, dass alles in Ordnung sei und sie alles verstanden habe.

Iris war eine wirklich begabte Auszubildende mit sehr guten Noten.

Nächstes Jahr ist sie mit der Ausbildung fertig und ich wollte sie in meinem Kundenbereich haben. In 5 Jahren würde sie vielleicht schon als Abteilungsleiterin arbeiten können. In jeder Abteilung, in der sie arbeitete, erhielt sie sehr gute Noten und eine hohe Weiterempfehlung. Wodurch sie auch erst zum mir als Auszubildende kommen durfte.

Ich war zwar ein bisschen unsicher ob ich nicht doch jemanden mit mehr Erfahrung nehmen sollte, da ja immerhin fast 100 Menschen in dem Bereich arbeiteten. Aber ich wollte das Risiko eingehen, immerhin war ich ja auch noch da.

So verging der Tag. Iris kam noch mal kurz vorbei um mir ihre Telefonnummer von ihrem Geschäftshandy zu geben und mir zu sagen das sie sich 3 Azubis als Unterstützung für die Meeting Vorbereitung für morgen nehmen würde. Ich willigte ein und überließ ihr die freie Wahl.

„Sollte der Bereichsleiter was dagegen haben das du grad diese Person nimmst, soll er mir anrufen.

Aber ich denke das wirst du schon schaffen.

Heute Abend bevor du Feierabend machst will ich die Unterlagen für das Meeting morgen auf meinem Schreibtisch. Sobald du fertig bist kannst du für heute heim. Morgen ist der Beginn um 7:00 Uhr in deiner Abteilung. Die Zeit kannst du dir selber einteilen und wann du heimgehst.

Es muss einfach nur alles laufen. Jeden Tag hätte ich gerne noch ein Status von dir. Am Freitag wenn Feierabend ist werden wir uns dann unterhalten, wie es insgesamt gelaufen ist.“

Und so ging die vorübergehende Abteilungsleiterin an ihre Arbeit.

In der Kantine um 12 Uhr hatte sich wohl schon herumgesprochen das eine Auszubildende die Leitung eines Bereichs von mir übernehmen durfte. Es schien überall darüber gesprochen zu werden.

An meinem üblichen Tisch, an dem vor allem die Chefs der verschiedenen Bereiche saßen zu denen auch ich seit einem Jahr gehörte, sprach man auch schon darüber.

Hans Lunger (Chef der Produktion und guter Freund): „ Hey Torsten. Was hast du dir denn bei der Aktion gedacht? Gehen dir die guten Leute aus?“

„Keine Panik Hans. Sie wird den Bereich beflügeln und am Freitag ihre Leute vor deinen Leuten in den Feierabend schicken können.“

Hans: „Haha. Wenn du dir da so sicher bist können wir ja wetten.

Du hast es ja schon immer auf meine Jacht an der Nordsee abgesehen. Wenn du Recht hast bekommst du mein Boot. Aber wenn ich recht habe dann bekomme ich dein Auto und du fährst mit den Öffentlichen für das restliche Jahr zur Arbeit.“

„Sicher, dass du mir dein Boot gebe willst? Ist mehr wert als mein Auto.“

Hans: „Ich mache mir da wenig sorgen, dass ich verliere. Und schlimmer ist ja eh das fahren mit den Öffentlichen.“

„Ok abgemacht.

Hand drauf.“

Ein Handschlag besiegelte unsere Wette.

Die Lautstärke an unserem Tisch stieg enorm. Es wurde gelacht und weitere Wetten untereinander abgeschlossen.

Kurz vor dem Ende der Mittagspause kam auf einmal Iris zu meinem Tisch und stupste mich an der Schulter an. Irritiert drehte ich mich auf meinem Stuhl soweit es möglich war herum.

„Oh hey Iris. Was gibt's?“

Iris: „Tut mir wirklich leid dass ich störe.

Aber ich habe gehört, dass sie ihr Auto auf den Ausgang meiner Woche verwetten. Ich halte das für keine so gute Idee.“

Hans: „Da siehst du Torsten. Du kannst nicht gewinnen, wenn selbst sie dich davon abhalten will. Haha .

so gut wie gewonnen.“

„Ach gib ruhe Hans. Wir werden es ja sehen.“

„Iris keine Sorge, wenn ich die Wette verliere wirkt sich das nicht auf dich aus. Gib einfach dein bestes.“

Iris: „Ok.“

Und schon war sie wieder verschwunden.

Kurz bevor ich Feierabend machen wollte gegen 19 Uhr, kam Iris zu mir ins Büro.

Iris: „Ich bin's Herr Herz. Tut mir leid, dass ich einfach so reinplatze, aber es scheint sonst keiner mehr im Büro zu sein.

Ich bringe ihnen die Unterlagen für das Meeting für Morgen. Hat ein wenig länger gedauert. Musste es alleine fertig machen, die anderen wollten alle schon heim.“

„Wer musste früher heim?“

Iris: „Andi, Tobi und Maria hatten mir geholfen.“

„Wieso haben sie dich alleine die Sache beenden lassen?“

Iris: „Sie mussten heim.“

„Ich habe eine Wette zu gewinnen, wenn die restliche Woche jemand geht bevor die Arbeit erledigt ist dann sorge bitte dafür das alle dableiben. Sonst rufst du mich an und deine drei Helfer kannst du morgen auch von mir zurechtweisen.

Du kannst heimgehen. Ich bin auch gleich fertig.“

Nachdem ich auch noch die letzten arbeiten für den heutigen Tag erledigt hatte war es 19:30 Uhr. Endlich fertig dachte ich mir. Ab nach Hause.

In meinem Sportwagen fuhr ich auf dem Werksgelände langsam Richtung Pforte, sah in den Büros nur noch wenige Lichter. Schleiche an der Pforte vorbei und sah an der Bushaltestelle, wie Iris auf den Bus zu warten schien. Ich fahre langsam zu ihr und lasse das Fenster runter.

„Hey Iris, bist ja noch da?“

Iris: „Hallo Herr Herz. Ja mein Bus mit dem ich sonst immer fahre fährt schon um 17:00 Uhr.

Heute bin ich ein wenig später dran. Aber in einer Stunde kommt noch ein Bus.“

„Wohin musst du denn?“

Iris: „Richtung München.“

„Da fahre ich auch hin. Kann ich dich mitnehmen?“

Ein bisschen unsicher wie sie darauf antworten sollte und ob sie wirklich zu ihrem Chef in den Wagen steigen sollte kam sie auf mich zu.

Iris: „Ich weiß nicht…Ok eigentlich wird es langsam kalt, ich würde gerne mit.“

Schon öffnete sie die Türe und stieg mit dem Arsch voraus in den Wagen. Dabei schoben sich ihr Top ein wenig nach oben und ihre Hose ein bisschen nach unten, sodass ihr schwarzer Tanga herausschaute.

Ihre Haut auf dem Rücken war leicht gebräunt, sie war wohl im Winter auch noch mal im Urlaub in der Sonne gewesen. Das letzte Stück ließ sie sich auf den Sitz plumpsen.

Iris: „Wow ganz schön tief.“

Sie stellte ihre Beine nebeneinander in das Wageninnere und schloss die Türe.

Während der Fahrt redeten wir nicht viel. Ich fragte sie ein wenig aus, da sie sich anscheinend nicht traute mir auch Fragen zu stellen. So erfuhr ich, dass sie mit ihren 20 Jahren bei ihrem Freund wohnte, jedoch gerade auf Wohnungssuche sei, da sie ihn verlassen hatte und er sie rausschmeißen wollte.

Bei ihren Eltern konnte sie auch nicht wohnen, da sie zu weit weg wohnen würden.

„Musst du noch viel weiter? Ich wohne hier. Soll ich dich noch nach Hause fahren?“

Iris: „Passt schon ich wohne ganz in der Nähe, den Rest komme ich selber heim.“

Also parke ich das Auto in der Tiefgarage und wir fuhren gemeinsam mit dem Aufzug in das Erdgeschoss, wo ich sie noch zum Ausgang begleitete.

„Also da wären wir. Wenn du noch was brauchst ich wohne im Penthouse im 23 Stock. Keine Scheu vorbeizukommen und zu fragen, wenn du was brauchst.“

Iris: „ Ich danke ihnen.

Ja ein Platz zum Schlafen könnte ich noch brauchen… Kleiner Scherz. Mein Ex Freund wird mich schon nicht gleich rausschmeißen.“

Ich musste grinsen. Sie wurde langsam ein wenig lockerer.

Das gefiel mir.

„Du kannst gerne mit hoch kommen, es ist genug Platz da.“

Iris: „Danke aber das sollte ich wohl nicht machen. Ich wünsche ihnen eine gute Nacht bis morgen.“

Sie drehte sich um und ging in die Dunkelheit hinaus. Nachdem ich sie aus den Augen verloren hatte ging ich in meine Wohnung. Schaltete den TV ein und zog erst mal mein Anzug aus und ein paar Jogginghosen an.

Da es angenehme 23 Grad in meiner gesamten Wohnung hatte ließ ich das Oberteil weg. Es war schon 20:30 Uhr und ich legte mich erschöpft aufs Sofa um nach ein paar Minuten in die Küche zu gehen. Ich kochte mir jeden Abend etwas Warmes. Ich war zwar kein guter Koch, aber für ein Nudelgericht oder eine Süßspeise reichte es dann doch meist.

Heute machte ich Spagetti Bolognese. Ich setzte mich an den Tresen gegenüber der Küchenzeile mit Blick in die Küche.

Meine gesamte Wohnung war ein offener Raum, was mir sehr gefiel. Bis eben auf das Badezimmer.

So konnte ich von Küche und Sofa bis Bett und Esstisch alles überblicken.

Nachdem ich meinen Teller leer hatte und ihn zum abspülen brachte, läutete es an der Türe.

Hoi. So spät klingelte bei mir eigentlich niemand mehr.

Naja eigentlich bekam ich fast nie besuch. Ich ging also wie ich war zur Türe und öffnete sie.

Iris stand mit einem nassen Gesicht vor meiner Türe. Ihre Schminke um die Augen löste sich auf und vermischte sich mit den Tränen auf dem Weg über ihre Backen. Da sie sonst trocken war, kam mir nur eins in Sinn: Sie musste geweint haben.

„Hey was ist los? Ach komm erst mal rein.“

Ich hielt ihr die Türe auf und sie trat vorsichtig und unsicher ein.

Sie blieb nach ein paar Metern stehen und wusste wohl nicht was sie tun sollte. Da ich nicht wusste was ich machen sollte oder wie ich ihr helfen konnte stand ich erst mal genauso hilflos in der Gegend rum.

„Iris kann ich dir was anbieten? Was zu trinken oder was zu essen? Ich habe gerade Spagetti gemacht. Könnte dir da noch was warm machen.“

Iris: „Danke, aber nur wenn es keine Umstände macht dann würde ich vielleicht die Spagetti nehmen.“

Sie hörte sich nicht mehr Weinerlich an.

„Komm mit. Du kannst dich hier hin setzten.“ Ich zeigte ihr auf den Platz auf dem ich zuvor noch gesessen hatte.

„Hast du großen Hunger und magst du Bolognese dazu?“

Iris: „Hunger hätte ich schon und Bolognese mag ich auch, aber ich will keine Umstände machen.“

„Das macht keine Umstände. Hier ist was zum Trinken… Solange ich das essen warm mache könntest du mir erzählen was los ist. Du scheinst geweint zu haben.

Brauchst du ein Schlafplatz heute Nacht?“

Ich drehte den Rücken zu ihr und fing an noch ein paar Nudeln zu kochen.

Iris: „Ich habe ihnen doch von meinem Ex erzählt. Er hat seine neue Freundin da und hat mich rausgeschmissen. Ich wollte in ein Hotel gehen aber hatte nicht genügend Geld dabei. Ich kann ihnen auch nicht viel dafür geben, dass ich die Nacht über bleiben könnte.

Ich will ihnen auch nicht auf die Nerven gehen oder ihrer Freundin. Ich wusste einfach nicht wohin ich gehen sollte.“

„Das ist Ok das du hergekommen bist. Ich habe genügend Platz und ich finde es schön ein wenig Gesellschaft zu haben. Musst mir dafür nichts Zahlen, habe ja genug Geld.

Meine Freundin wohnt hier auch nicht mehr. Ist jetzt auch ex.“

Ich drehte mich um damit ich ihr dabei in die Augen sehen konnte um sie zu beruhigen. Ich bemerkte wie sie meinen Körper abcheckte. Ich hatte immer noch kein T-Shirt an.

Mein Körper war gut trainiert mit einem breiten Kreuz und ich hatte einen ansehnlichen Sixpack zum Zeigen. Ich musste mich also nicht verstecken. Erst als sie bemerkte, dass ich sie ansah und mit dem Teller voller Nudeln auf sie zukam schaute sie schnell wo anders hin und wurde leicht rot.

Iris: „Danke schön. Wenn ich wieder gehen soll müssen sie es nur sagen, falls ich ungelegen komme.“

„Du kannst so lange bleiben wie du willst.

Und hier in meiner Wohnung kannst du mich duzen, ich bin Torsten… Soll ich mir was anziehen? Ist es dir unangenehm, wenn ich so rumlaufe?“

Iris: „Ok Torsten.“ Sie sprach es langsam aus und grinste dabei. „Nein du musst dir nichts anziehen, es gefällt mir so. Äh ich meine es ist Ok.

Ist ja auch deine Wohnung. Ich bin froh wenn ich bleiben kann.“

Verlegen schaute sie in ihren Teller und wurde noch roter.

Zum Spaß und mit ironischem Ton entgegnete ich ihr: „Wenn es dir so gefällt, dann bleib ich halbnackt.“

Ihr schien es wirklich unangenehm zu sein. Sie wollte schon wieder was entgegnen. Doch ich hielt sie davon ab.

„Ich weiß wie du es meintest, keine Angst…

Also zum Schlafen. Ich habe nur ein breites Bett. Ich kann dir eine Seite davon anbieten. Oder eben das Sofa, wobei mir immer alles wehtut, wenn ich mal darauf einpenne.“

Iris: „Ich nehme das Sofa.

Ist schon in Ordnung. Sie haben. Ich meine du hast schon genug für mich getan. Ist vielleicht auch nicht das Beste, wenn ich mit meinem Chef oder ich könnte auch sagen mit dem Chef meines Chefs von meinem Chef ins Bett gehe.

Äh halt im selben Bett schlafe… Ich werde schon zurechtkommen auf dem Sofa.“

„Ok, kann ich verstehen, wenn du das so siehst. Ich hätte nichts dagegen, dass wir im selben Bett schlafen. Sind ja beide erwachsen.

Werde dir ein Kissen und eine Decke aufs Sofa legen. Das Bad ist dort hinten und Handtücher zum Duschen finden sich im Schrank unter dem Waschbecken. Zahnbürsten sind im Schrank darüber. Wenn du was anderes anziehen willst, dann schau in den Schrank dort hinten bei meinem Bett.

Da ist noch viel drinnen von meiner ex, das sie nicht mehr braucht. Kannst also alles anziehen was du willst.

Ja ich denke das war es. Fühle dich einfach wie daheim.“

Iris: „Danke. Du tust so viel für mich.

Ich weiß gar nicht wie ich das jemals wieder gut machen soll.“

„Du musst gar nichts machen. Ich gehe jetzt duschen. Fühle dich einfach wie daheim.“

Ich spülte noch schnell ihren Teller ab und ging ins Bad um zu duschen. Unter der Dusche musste ich nochmal über das ganze geschehen nachdenken.

Ich hatte einen weiblichen Übernachtungsgast. Sie war rattenscharf und Single. Jedoch war sie 18 Jahre jünger und arbeitete für mich. Was die Sache kompliziert machte.

Ebenso ist es wohl unklug von diesem Übernachten in der Firma zu erzählen.

Ich seifte mich ein und sah dabei meinen Händen hinterher. Ich hatte sportliche Beine die an einen straffen Po endeten. Auf der Vorderseite hatte ich einen halb erregten Schwanz, welcher im Lattenmodus gute 19 cm auf weißt. Meine Schambehaarung war rasiert bis auf einen gestutzten Streifen, der bis zu meinem Bauchnabel reichte.

Mein Bauch war mit einem Sixpack gezeichnet. Meine Brust bildete leichte ‚Titten‘. Insgesamt hatte ich sehr breite Schultern, was mich immer ein wenig bulliger und schwerer wirken ließ, was mir auch den einen oder anderen Respektpunkt bei anderen einbrachte. Meine Arme waren gut Trainiert, aber bei weitem sah ich mehr aus wie ein sportlicher Fußballspieler als wie ein Muskelprotz aus dem Fitnessstudio.

Beim Abtrocknen dachte ich noch an meinen Gast Iris.

Sie war ohne ihre hohen Schuhe gut 10-15 cm kleiner als ich. Sie hatte eine schlanke Figur und wirkte meist vom Auftreten schon ein wenig älter als sie eigentlich war. Sie schminkte sich nicht groß und hatte von Natur aus schöne glatte und pickelfreie Haut. Sie hatte wunderschöne Lippen, die ungeschminkt waren.

Ihre dunklen Haare gehen ihr bis knapp unter ihre Faustgroßen Titten. Sie hat keine Locken und immer schön gekämmtes glattes Haar.

Ich zog mir eine Boxershorts an und ging aus dem Bad. Iris hatte es sich derweil auf dem Sofa bequem bemacht und schaute einen Gesangswettbewerb im TV an. Ich setzte mich mit genügend Abstand neben sie auf das Sofa.

„Wenn du willst kannst du duschen.

Ich dusche immer gerne morgens und abends.“

Iris: „Danke, dann gehe ich auch noch duschen.“

Als sie fast im Bad war, schaltete ich auf einen anderen Spielfilm. Ich mochte diese Wettbewerbe im TV nicht so gerne.

Iris: „BOAR du hast einen Whirlpool im Bad. Das ist ja so geil.“

„Ja, aber den benutze ich nicht so oft. Wenn du willst, kannst du ihn morgen mal testen.

Heute wird es damit nichts mehr, dauert ne weile bis der vollgelaufen ist. Falls du halt länger bleiben möchtest.“

Iris: „Ok, dann dusch ich mal.“

Eine halbe Stunde später hörte ich wie das Wasser abgestellt wurde. Ich begab mich vom Sofa in mein Bett und legte mich dort hin, um ihr dann das Sofa zu überlassen.

Weitere 20 Minuten später öffnete sich dann die Badezimmertüre. Sie hatte sich ein Handtuch um den Körper gewickelt und trug ihre Klamotten in der Hand zum Sofa.

Dann kam sie auf mich zu und fragte mich: „Hey Torsten bist du noch wach?“

Ich drehte mich auf den Rücken und stütze mich auf die Ellenbogen. Sie stand zwei Meter vor meinem Bett in ihrem Handtuch, welches sehr knapp war. Es ging vielleicht 10 cm weiter als ihre Scham. Bedeckte zwar alles, überließ aber nicht viel der Fantasie.

Sie hatte wirklich wunderschöne leicht gebräunte Beine. Sie hatte ihre Füße genau nebeneinander gestellt. Eine Hand hielt den Knoten zwischen ihren Brüsten zusammen, den anderen Arm legte sie sich über den Bauch. Ein Anblick, einfach WOW.

Nachdem ich sie mit meinen Augen ausgezogen hatte schaute ich ihr in die Augen.

Sie war leicht rot vor Scham.

Iris: „Du hast doch gesagt ich würde etwas zum Anziehen finden von deiner ex. Ist mir jetzt ein bisschen peinlich, aber hat sie auch Unterwäsche dagelassen?“

Ich musste leicht grinsen, wodurch sie irritiert wirkte. Ich stand auf und ließ sie mir folgen. „Hier in diesem Schrank ist alles was dageblieben ist.

Sie wird ungefähr deine Größe gehabt haben. Unterwäsche ist in der unteren Schublade. Ja am besten du schaust selber nach, was du gerne trägst.“

Ich trat zwei Schritte zurück um sie zum Schrank zu lassen.

Sie bückte sich leicht nach vorne um an die unterste Schublade zu kommen. Dabei schob sich ihr Handtuch ein wenig nach oben.

Würde ich mich jetzt bücken, würde ich wohl ihre Muschi sehen können. Wie gerne ich jetzt meinen inzwischen halb steifen Schwanz aus der Boxershorts holen würde und ihn in ihre Fotze rammen würde. Ich stellte sie mir als komplett rasierte, enge noch fast ungebrauchtes Loch vor. Erst als sie wieder nach oben kam und dabei einen schwarzen String und einen schwarzen BH in der Hand hielt, wurde ich aus meinen Träumen gerissen.

Mit rotem Kopf und gesenktem Blick bedankte sie sich bei mir und ging nochmal ins Bad um sich anzuziehen.

Ich dagegen brachte meine inzwischen vollständig ausgebeulte Hose ins Bett zurück. Da mein Schwanz eingeklemmt wurde in der Hose, entschloss ich mich dazu meine Hose einfach auszuziehen und mich zuzudecken.

Nach ein paar Minuten kam auch Iris wieder aus dem Bad. Sie hatte den schwarzen String und den schwarzen BH angezogen. Es schien ihr perfekt zu passen.

Sie beeilte sich auf das Sofa zu kommen und unter die Decke zu verschwinden. Was für ein geiler Arsch dachte ich noch bevor ich einschlief.

„Einen wunderschönen guten Morgen München. Hier ist Lisa Wollmann mit den aktuellen Nachrichten für Sie…“

Der Wecker reißt mich aus meinen süßen Träumen. Ich liege wach in meinem Bett und schaue durch den dunklen Raum.

5:00 Uhr und kein mucks zu hören. Ich rolle mich an das andere Ende meines Bettes um dort aus dem Bett zusteigen. Doch mein Rollen wird sogleich schon aufgehalten. Ich stoße auf einen warmen Körper.

Ich erkenne einen leichten Umriss im Dunkeln. Das musste wohl Iris sein. War ja sonst keiner da. Ich liege seitlich halb auf ihr drauf.

Ein Bein und ein Arm sind schon auf der anderen Seite angekommen. Ihr Körper fühlt sich schön an, so warm und weich. So begehrenswert. Langsam fühle ich das Blut in meinen Schwanz steigen.

Er fängt an gegen ihren Arsch zu drücken.

Erschrocken rücke ich zurück auf meine Hälfte und schalte das Licht ein. Sogleich erhellt sich der ganze Raum. Ich muss meine Augen noch zusammenkneifen um sie dann an das Licht zu gewöhnen. Ich schaue auf den Platz neben mir im Bett.

Dort lag Iris. Sie lag jetzt auf dem Rücken und hatte sich die Decke bis zur Nase hochgezogen. Ich konnte ihren Blick nicht deuten wie sie sich fühlte oder was gerade in ihr vorging. Sie schaute mich einfach nur an und hielt die Decke mit ihren zwei kleinen Händen oben.

Musste wohl ich anfangen die Lage zu entschärfen.

„Guten Morgen… Tut mir Leid wegen gerade. Ich habe nicht mitbekommen das du dich zu mir ins Bett gelegen hast. Ich hätte mir sonst eine Hose angezogen.“

Ich schaute sie fragend an und wartete auf eine Antwort.

Iris: „Ist nicht deine Schuld.

Ich konnte auf dem Sofa nicht einschlafen. War doch nicht so ganz gemütlich… Äh. Schläfst du wirklich nackt im Bett? Also lagst du gerade nackt auf mir drauf.“

Ohne eine Antwort zu geben drehte ich den Rücken zu ihr und stieg eben auf meiner Seite aus dem Bett.

Fischte mir die Boxershorts vom Boden, streckte ihr beim nach unten beugen meinen nackten Arsch entgegen und zog die Boxershorts nach oben. Angezogen drehte ich mich zu ihr um. „Nicht immer, nur fühlt es sich besser an nackt zu schlafen. Nochmal sorry wegen dem was passiert ist.

Hoffe du hast dich nicht so erschrocken.“

Ich ließ sie in dem Bett zurück und ging in die Küche um zwei Tassen Kaffee aus dem Automaten zu lassen. Kehrte dann mit beiden Tassen wieder zurück zum Bett. Iris hatte sich bereits im Bett aufgerichtet und lehnte sich hinten an. Die Decke hatte sie sich bis über ihre Brüste geschoben.

Ich reichte ihr eine Tasse. „Ich mache morgens immer noch ein wenig Fitness und dusche dann nochmal, essen tue ich jedoch erst im Büro. Abfahrt ist in einer dreiviertel Stunde.“

Ich ging in die andere Ecke des großen Raumes und startete meine Fitnessübungen. Nach ein paar Minuten kam Iris, die nun ein T-Shirt von mir trug auf mich zu.

Iris: „Ich hoffe es ist ok das ich mir ein T-Shirt von dir übergeworfen habe.“

„Kein Problem. Wie ich schon sagte, fühle dich wie daheim.“

Sie setzte sich mit ihrer Tasse Kaffee in meine Nähe und schaute mir beim Sport zu. Ich pumpte was das Zeug hielt. Auch ein wenig um sie zu beeindrucken.

Was auch zu klappen schien. Sie schaute immer auf die gerade angespannten Muskeln und trank dabei ihren Kaffee.

Iris: „Du bist ziemlich stark.“

Ich konnte ihre Worte nicht deuten und schaute sie einfach mit einem dankenden Lächeln an. Es schien ihr zu gefallen. Nachdem ich fertig war ging ich ins Bad um zu duschen.

Ich musste mich beeilen, hatte heute irgendwie ein wenig die Zeit vergessen. Nach dem Duschen zog ich mir neue Boxershorts an und trat wieder aus dem Bad. Zog einen meiner Anzüge an und suchte nach Iris. „Hey Iris bist du fertig? Können wir gehen?“

Keine zehn Sekunden später kam sie aus dem Bad.

Sie hatte wohl im Schrank ein paar neue Klamotten gefunden die sie angezogen hatte. Einen Rock, der ihr knapp über die Knie ging. Eine schwarze Strumpfhose und eine blaue Bluse, die sehr elegant an ihr aussah. Sie sah mal wieder sehr scharf aus.

„Oh hallo.

Sehr Schick.“ Weiter konnte ich mich nicht aus dem Fenster lehnen. Ich musste professional bleiben. Sie signalisierte ihre Freude darüber das es mir gefiel mit einem frechen grinsen und einem kleinen Knicks.

Wir gingen in die Tiefgarage und stiegen in meinen Sportwagen. Auf der Fahrt zum Büro redeten wir mal wieder nicht sehr viel miteinander.

Ich erfuhr das ihr ex freund auch in unserer Firma arbeitete, jedoch in der Produktion in unserer Halle 5. Ebenso war es ihr erster Freund gewesen. Sie waren 3 Jahre zusammen gewesen und sie hätte sich von ihm getrennt aus einem Grund den sie nicht nennen wollt.

Bei jeder kleineren Straßenunebenheit fiel ihr Rock ein Stück weiter nach oben. Ich schielte wann immer ich konnte auf ihre schönen Beine ohne dass es auffällig sein würde.

Dort angekommen.

Iris: „Wäre vielleicht besser, wenn du mich hier an der Bushaltestelle rauslassen würdest.“

Ich willigte ein und fuhr an eine Haltestelle kurz vor der Pforte. Ich parkte meinen Wagen auf meinem Parkplatz und ging in mein Büro. Anna meine Sekretärin folgte mir ins Büro und klärte mich über die heutige Gegebenheit auf.

Anna: „heute steht das Meeting um 11 Uhr mit der Firma Kolben, die ja einen neuen Vertrag anstreben mit einer Preissteigerung von 1,25%. Vielleicht mit anschließendem Kantinenbesuch.

Die Quartalsberichte aus jedem Bereich sollten heute alle eintreffen. Ich gebe Bescheid und werde sie ihnen auf den Tisch legen, sobald sie vollständig sind. Ich habe ein Treffen mit allen Hallenleitern und Herr Lunger um 13 Uhr angesetzt. Es geht um die Einkaufsbeschwerden der Hallenarbeiter und Umstellung einzelner Artikel.

Denke es dürfte an die drei Stunden dauern. Ansonsten haben sie heute einen leeren Terminkalender.“

„Danke Anna. Da ich ja weiß wie viel ihr drei als meine Assistenten immer zu tun habt, sorge bitte dafür das ein weiterer gut qualifizierter Azubi mir zugeteilt wird… Ja das wär's dann.

Danke dir Anna… Wie geht's eigentlich deinem Freund? Versteht ihr euch wieder besser?“

Anna: „Naja ich versuche ihm ja wirklich entgegen zukommen aber seine beschissenen Pokerrunden mit diesen stinkenden Nachbarn ist wirklich ekelhaft. Und ich meine wirklich, die stinken als würden sie keine Dusche kennen. Nicht so schön wie sie jeden Morgen duften.

Ich werde das nicht mehr lange mitmachen. Habe ihn gestern vor die Wahl gestellt. Entweder er trifft sich wo anders mit seine Freunden oder ich ficke ihn nicht mehr.“

„Oh da erpresst du ihn aber. Unfaire mittel die ihr Frauen da zur Verfügung habet.“

Beide mussten wir lachen und begaben uns daraufhin wieder an die Arbeit.

Zwei Minuten später streckte Iris kurz den Kopf herein und zwinkerte mir zu: „Ich bin jetzt da Chef.

Mache mich gleich auf in die Abteilung von Herr Müller. Bis später.“

„Schön, dass du auch schon da bist. Gib mir Bescheid, wenn es zu viele Probleme gibt, oder du Hilfe brauchst.“

Grinsend verschwand sie und schloss die Türe. Da ich alle meine Arbeit für den Vormittag erledigt hatte ging ich schon früher zum Vesper und setzte mich in die fast leere Kantine.

Ich telefonierte zu Hans und kurze Zeit später war er auch schon in der Kantine.

Hans: „Hey Torben. Schöner Morgen was.“

„Ja ein sehr schöner Morgen. Wie läuft's bist du bei der Produktion in der Zeit? Oder liegst hinten dran?“

Hans: „Ich liege doch immer in der Zeit und du wirst dein Auto an mich verlieren. Ach übrigens heute Mittag haben wir ja einen Termin.

Da gibt's von meinen Leuten ein paar Beschwerden. Aber das lässt sich ja später besprechen.“

„Ja jetzt nicht“

Ela: „Herr Herz. Kann ich sie kurz stören? Ich wurde ihnen zugeteilt.“

„Ah gut, nein du störst nicht. Ich bräuchte von dir eine Liste aller Einkaufsartikel, für die es schon mal größere Beschwerden gab.

Suche mir für jeden Artikel einen alternativen Artikel raus mit der Preisänderung bzw. Einsparung. Danke das wäre es.“

So leise wie sie gekommen war verschwand sie wieder. Hans und ich schauten ihr noch hinterher bis sie durch die Türe verschwand.

Langsam füllte sich die Kantine. Wir sprachen noch über dies und das und über den bevorstehenden Pokerabend bei ihm in der Wohnung der für Morgen angesetzt war.

Ich hielt Ausschau nach Iris um zu sehen ob sie alles im Griff hatte. Sah sie jedoch nur ganz kurz. Sie hatte ein paar ihrer Azubi Freunden um sich und schien sich über ein paar Dinge angeregt zu unterhalten.

10 Minuten später war sie auch schon wieder weg.

Ich ging in mein Büro erledigte noch ein paar Anfragen und bereitete mich eine halbe Stunde vor 11 Uhr noch auf das Meeting vor. Ich hatte die Unterlagen von Iris die ich durchlas. Recherchierte noch ein wenig selber und hatte meinen Entschluss schon ausgearbeitet. Telefonierte noch ein wenig und war dann um 11:20 Uhr im Meeting angekommen.

Ein wenig zu spät wie man auch an der unruhigen Sitzhaltung der Gäste sehen konnte.

„Tut mir leid, dass ich zu spät komme. Habe ein vollen Terminkalender.“ Eine höfliche Entschuldigung hilft immer die Situation zu entschärfen. „Ich habe nicht lange Zeit. Werde gleich sagen was wir uns für eine Preissteigerung leisten können.

Wir können ihnen einen Einjahresvertrag geben mit einer Preissteigerung von 0,5 %. Mehr geht nicht. Sollte es nach diesem Jahr besser aussehen als jetzt können wir uns nochmal hinsetzten.“

Vertreter Firma Kolben: „Wir haben ihrer Firma doch schon vorgelegt was wir brauchen um weiterhin ihre Autos verschiffen zu können. Und zwar 1,25 %.

Meine Firma wird sonst gezwungen sein den Vertrag mit ihnen aufzulösen.“

„Horen sie mir zu. Ich habe alles durchrechnen lassen und habe es selber überprüft. Sie fahren mit 0,5 % mehr Geld, genug ein um die Sanierung ihrer Firma um die doppelte Geschwindigkeit voranzubringen.“

Vertreter: „Woher wollen sie denn unsere Zahlen kennen. Ihre Schätzungen liegen daneben.“

„Nehmen sie die 0,5 % oder kündigen sie den Vertrag.

Mein Angebot gilt 6 Stunden, danach bieten wir nur noch 0,45 % was nach allen 6 Stunden um weitere 0,05 % sinkt… Wir treffen uns um 12 Uhr in der Kantine. Ich lade sie zum Essen ein.“

Damit war das Meeting auch zu Ende und ich hatte noch Zeit um nach meiner Azubine im Südamerikanischen Raum zu schauen.

Biiip Biiip „Guten Tag. Hier ist Iris Berger.

Wie kann ich ihnen helfen?“

„Hey Iris, wo bist du gerade ich würde mal schnell noch vorbeikommen.“

Iris: „Ich bin Südwest Büro im 3. Stock.“

Keine 5 Minuten war ich auch schon dort. Sie hatte sich dort einen freien Schreibtisch genommen und bearbeitete die auftretenden Fragen. Sie schien ein wenig im Stress zu sein.

Mit enormer Geschwindigkeit tippte sie auf die Tastatur ein. Als sie mich sah stoppte sie und begrüßte mich.

„Wie läuft es hier? Alles unter Kontrolle?“

Iris: „Ja alles in Ordnung. Sehr hektisch aber ich schaffe das schon.“

„Gut zu hören. Komm mit ich lade dich zum Mittagessen ein.

Kannst nachher weitermachen“

Nach einer kleinen Diskussion ging sie mit mir in die Kantine zum Mittagessen.

Mit dem Essen auf dem Tablett an dem Tisch angekommen.

„Iris darf ich dir vorstellen, der Vertreter von der Firma Kolben, Herr Klein. Herr Klein das ist Iris. Sie hat einen großen Teil dazu beigetragen ihre Sanierungskosten zu errechnen. Ein klein wenig verdutzt schaute Herr.

Klein Iris an die sich gemütlich zu uns an den Tisch hockte. Nach einem angeregten Gespräch zwischen uns dreien, musste ich weiter zum nächsten Meeting, denn es war schon fast 13 Uhr.

„Also Herr. Klein. Wie sieht es aus? Sind sie mit 0,5 % dabei?“

Herr.

Klein: „Ich werde meinen Vorgesetzten dazu nochmal telefonisch erreichen müssen. Aber ich kann es mir nicht vorstellen. Sie sind ein harter Verhandlungspartner.“

„Man sieht sich.“ Und schon war ich auch wieder auf dem Weg aus der Kantine als ich Ela an einem Tisch sitzen sah. „Hey Ela.

Hast du alles fertig worum ich dich gebeten hatte?“

Ela: „Äh. Tut mir leid Herr Herz ich mache nach der Mittagspause gleich weiter. Habe gut die Hälfte.“

„Wie bitte höre ich das richtig? Du bist noch nicht fertig aber machst diese scheiß Pause? Das Meeting ist um 13 Uhr und jetzt ist 12:40 Uhr. Wie willst du das hinbekommen.

Ich erwarte es um 5 vor auf meinem Tisch.“

Kopfschüttelnd ging ich weg. Keinesfalls Irritiert von dem Geläster und dummen gestarre in der Gegend, wegen meinem wohl etwas lauteren Gespräch. Packte ich mein Telefon und sorgte dafür, dass meine Sekretärinnen die Listen erstellten.

Der Tag verging. Auch das Meeting hatte ich hinter mir.

Wobei sich Ela noch ein paarmal entschuldigt hatte. Gegen Abend, es war mal wieder an die 19 Uhr kam Iris zu mir ins Büro. Es waren die meisten schon wieder heimgegangen.

Iris: „Guten Abend Herr Herz. Ich bin für heute fertig.

Es ist mir unangenehm sie schon wieder um ein Gefallen zu bitten, aber ich habe keinen der mir sonst helfen kann. Meine Freundinnen haben auch kein eigenes Auto. Und mein ex würde das nicht machen.“

„Ja um was geht es denn?“

Iris: „Könnten sie mich nach Hause fahren, dass ich meine Sachen aus der Wohnung von meinem ex holen kann. Dann kann ich in ein Hotel gehen.“

„Klar kein Problem.

Ich nehme dich gerne wieder mit. Aber du kannst wirklich bei mir übernachten. Ich habe kein Problem damit.“

Iris: „Ich weiß nicht… Ok eine Nacht noch, wenn es geht.“

„Wir treffen uns in 5 Minuten an meinem Wagen.

Hier kannst schon mal reinhocken.“ Ich warf ihr den Schlüssel zu und sie verschwand mit einem fröhlichem danke aus meinem Büro. Nachdem ich alle Sachen verstaut hatte, machte ich mich auf den Weg zum Auto.

„Hey du sitzt auf dem Fahrersitz. Hast du denn einen Führerschein?“

Iris: „Klar doch.“

„Ok dann fahre mich mal nach Hause.“

Es ging langsam und etwas unsanft Richtung Pforte. Der Pförtner schaute noch verdutzt als er mich nicht alleine im Wagen sah.

Wir brauchten zwar etwas länger nach München aber dafür konnte ich mich ausruhen.

Iris: „Warten sie kurz im Auto? Ich hole nur kurz ein paar Sachen. Bin gleich wieder da.“

„Kann dir auch tragen helfen.“

Iris: „Wäre besser, wenn sie warten würde. Mein ex würde sie erkennen. Sie sind immerhin eine bekannte Person bei uns im Geschäft und er würde nicht seine Klappe halten.

Ich will auch nicht das dann jeder denkt ich würde mich nach oben ficke.“ Sie schloff die Türe und war verschwunden.

Sie überraschte mich durch ihre Offenheit und ihre Ausdrucksweise. Hatte ich sie mir doch nicht so frech vorgestellt. Mit einer Tasche kam sie wieder zum Auto gerannt.

Ex: „Du dumme Hure, mach das du fortkommst. Ich will deine hässliche Fratze hier nie wieder sehen.“ Hörte man sein Geschrei aus einem der oberen Fenster.

Wieder mit tränenden Augen saß sie nun auf dem Fahrersitz.

„hey Iris.

Was ist denn los? Lass dich doch nicht mit seinen Worten verletzten. Er ist einfach verzweifelt, da du nicht mehr auf ihn angewiesen bist und dich verliert.“

Iris: „Danke für die aufbauenden Worte.“ Sie schniefte noch einmal kurz und startete den Wagen. In der Tiefgarage angekommen, nahm ich ihr die Tasche ab und wir gingen gemeinsam in meine Wohnung. Stellte ihre Tasche neben das Bett und zog mich um.

Stieg wieder in eine Jogginghose, ließ heute aber ein T-Shirt an. Sie schaute mir beim Umziehen zu. Als ich fertig war sagte sie: „Wegen mir kannst du auch das T-Shirt weglassen. Mich stört es nicht.“ Wir hatten beide ein grinsen auf dem Gesicht.

Ich holte ein Taschentuch und kam auf sie zu. Blieb einen halben Meter vor ihr stehen. Unsicher was kommen wird, schaut sie mir in die Augen. Ich nahm das Taschentuch und wischte ihr ein wenig die Tränen aus dem Gesicht.

„So viel besser.“

Iris: „Danke.“

„Ich mach uns was zum Essen.

Kannst dich umziehen oder was auch immer du machen willst.“

Ich ging in die Küche suchte ein paar Schnitzel und Nudeln her, machte eine Fertigsoße. Nachdem das Essen fertig war. Stellte ich die Teller auf den Tresen und rief nach Iris.

Sie kam gerade aus dem Badezimmer. Sie hatte ein kurzes, dünnes, sommerliches Kleid angezogen.

Ich pfiff einmal kurz durch meine Zähne und sehe wie es ein Lächeln auf ihr Gesicht zauberte.

„lass es dir schmecken.“

Wir hockten uns nebeneinander und begannen zu essen. Nachdem wir schweigend gegessen hatten, durchbrach sie die Ruhe mit einer Frage: „Findest du mich schön? Mein ex hat gesagt ich habe eine hässliche Fratze. Aber bitte sei ehrlich.“

Ich hatte mich verschluckt und musste husten.

„Tut mir leid. Ja ich finde dich schön.

Sehr schön sogar. Für mich in meinem Alter bist du wirklich sehr attraktive.“ Ich sagte es ruhig und mit ehrlicher Stimme.

Sie begann leise zu kichern. „In deinem Alter, sagst du. Als wärst du so viel älter als ich.“

„Naja bin ich auch, ganze zehn Jahre älter als du.“

Mittlerweile waren wir mit dem essen fertig.

Iris: „10 Jahre sind doch nichts. Ich muss gestehen dein Körper sieht auch um einiges besser aus als der von meinem ex. Ich habe dich beim Trainieren heute Morgen gesehen und ich muss sagen es hat mir sehr gefallen, was ich gesehen haben.“

„Oh danke. Das höre ich doch gerne.“

Iris: „Darf ich deine Muskeln mal anfassen?“

„Klar doch, wenn du das möchtest.“ Ich packte mein T-Shirt und zog es mir auch sogleich über den Kopf.

Wir saßen nun beide auf dem Sofa. Sie schaute mich mit ihren Augen neugierig an. Dann faste sie den Mut und ließ ihre Hand vorsichtig auf meinem rechten Oberarm nieder. Sie begann ein wenig zu drücken und fuhr dann mit ihrer kleinen Hand über meine Schulter bis hin zu meiner Brust.

Beim streichen meiner Brustwarze zog sich ein Schauer durch mein Körper. Nach gefühlten 5 Minuten, in denen sie meine Brust gestreichelt hatte, streifte sie tiefer. Sie streichelte über meinen Bauch und spürten meinen Sixpack. Ihre Finger glitten langsam und vorsichtig näher und näher zu meinem Schwanz.

Ihre Fingerspitzen waren beim fühlen der Bauchmuskeln schon innerhalb meines Hosenbundes angekommen.

Es erregte mich so sehr, dass ich es nicht verhindern konnte. Mein Schwanz begann sich langsam aufzustellen. Ich wollte es nicht verbergen und ihre Reaktion abwarten. Sie schien es zu sehen, streichelte aber weiterhin meinen Bauch.

Nachdem mein Schwanz seine stattliche Größe angenommen hatte, spürte ich ihre Hand tiefer in meine Hose verschwinden. Ich zuckte leicht zusammen, wodurch sie kurz stoppte und ihre Hand ruhig liegen ließ. Wir schauten uns nun beide in die Augen. Keiner sagte etwas oder bewegte sich.

Ich hielt es nicht mehr aus, diese Erregung.

Sie kam langsam mit ihrem Körper auf mich zu. Ihre Lippen suchten nach meinen. Wir fanden einander. Es war unbeschreiblich diese erste Berührung unserer Lippen.

Ich hatte Gänsehaut am ganzen Körper. Ich wollte sie, das stand außer Frage. Ihre andere Hand legte sie mir in den Nacken und zog mich näher zu sich ran. Ihre Zunge suchte meine und sie begannen zu tanzen.

Eine gefühlte Ewigkeit ging es so weiter.

Ich merkte langsam ihre Hand weiterwandern. Sie fuhr vorsichtig meinem Schwanz entlang ohne eine feste Berührung. Sie machte mich wahnsinnig. An meinem Hoden angekommen streichelten ihre Finger meinen Schaft wieder nach oben.

Ihr Finger umrundete meine feuchte Eichel. Was für ein herrliches Gefühl.

Sie löste unseren Kuss und nahm die Hand aus meinem Nacken und stülpte damit meinen Hosenbund über meinen Schwanz. Sie schaute gebannt und fasziniert auf jeden Zentimeter Fleisch den sie freilegte. Ihre Hand packte nun zu und umschloss meinen Schwanz vorsichtig aber bestimmend.

Sie begann mit langsamen Wix Bewegungen. Ihr Kopf beugte sich zu meinem Schwanz runter. Sie hielt meinen Stamm senkrecht nach oben und stupste meine Eichel mit ihrer Zunge an. Nach ein paar weiteren Wix Bewegungen stülpte sie ihre Lippen über meinen Kolben.

Sie saugte an ihm wie ich noch nie erleben durfte. Ihre Zunge umspielte meine Eichel. Es fühlte sich so geil an. Sie nahm ihn so tief sie konnte in ihren Mund und ließ ihn wieder herausfahren nicht ohne ihn von unten bis oben abzulecken.

Nach unendlich langen Minuten merkte ich meinen Samen aufsteigen.

„Ich halte das nicht mehr aus. Ich komme gleich.“ Mit einem lauten Stöhnen pumpte ich meinen Samen in ihren Rachen. Sie hatte ganz schön zu schlucken. Sie leckte meinen Schwanz noch Spermafrei und sah mir gierig und aufgegeilt in die Augen.

Was für ein geiles Luder.

Nachdem ich wieder zu Kräften kam, hatte sie mir die Hose schon komplett ausgezogen. Sie packte mich an der Hand und zog mich zum Bett. Als wir davor standen fasste ich die Initiative. Ich packte ihr an den Arsch und zog sie zu mir an den Körper.

Mein Schwanz drückte gegen ihren Bauch der noch verdeckt von ihrem Kleidchen war. Ich schiebe sie an ihrem Arsch weiter nach oben. Sie schlägt ihre Beine um meinen Körper. Wir fallen wieder in einen endlosen heftigen Zungenkuss.

Ich trage sie noch vollständig zum Bett und lasse und vorsichtig auf das Bett ab. Ich liege über ihr und schiebe uns bis zum Kopfkissen hoch. Meine Hände fahren an ihrem zerbrechlichen Körper entlang und suchen das Kleiderende. Ich schiebe ihr Kleid nach oben bis ihre Scham frei liegt.

Mein Zeigefinger lasse ich durch ihre Spalte fahren. Sie ist total nass. Ich löse mich von unserem heftigen Kuss und strecke ihr meinen Finger mit ihrem Saft vor den Mund.

Sie nimmt ihn in den Mund und leckt ihn ab. Sie hat die Augen geschlossen.

Ihr Gesicht strotzt nur so vor Geilheit. Ich bewege meinen Kopf an ihrem Hals entlang. Mein Mund pflastert den Weg den er zurücklegt mit hauchzarten Küssen. Ich hebe sie leicht hoch und streife das Kleid komplett von ihrem makellosen Körper.

Mit beiden Händen packe ich ihre Brüste und sauge mit meinem Mund ihren Nippel in meinen Mund. Ihre Warzen sind dunkelbraun mit der große einer ein Euromünze. Sie hat schöne B Brüste. Eine gute Handvoll.

Mein Mund belegt ihren Bauch mit Küssen und ich lecke ihren Bauchnabel aus.

Zum ersten Mal sehe ich ihre Spalte mit meinen Augen. Ihre Muschi ist leicht offen, ihre inneren Lippen schauen leicht nach draußen. Alles komplett rasiert. Sie tropft schon fast vor Geilheit.

Als ich meine Zunge über ihre Spalte gleiten lassen, bäumt sie sich auf. Sie schreit ihren Orgasmus nur so raus. Ich nehme ihren Kitzler in den Mund uns spiele mit meiner Zunge daran. Meine Finger spalten ihre Fotze ein wenig um daraufhin im inneren entlangzufahren.

Ich löse mich von ihrem Kitzler und fahre mit meiner Zunge zu ihrem Loch.

So tief ich komme stecke ich ihr meine Zunge rein. Mit meinen Händen reibe ich ihren Kitzler. Sie bewegt sich hin und her. Sie ist ganz wild geworden.

Ich schiebe ihr langsam meinen Finger ins Loch. Sie fängt wieder lautstark an zu Stöhnen. Sie entläuft regelrecht. Ich lasse von ihr ab und lege mich auf sie.

Stütze mein Gewicht mit meinen Händen ab um sie nicht zu erdrücken. Sie zieht meinen Kopf zu sich und flüstert mir erregt in mein Ohr: „Fick mich. Schieb ihn endlich rein. Ich will dich in mir spüren.

Fick mich.“

Diesen Gefallen tat ich ihr gerne. Auch ich war nicht mehr zu halten. Ich legte meinen Schwanz in ihre Spalte und fuhr hin und her ohne in sie einzudringen. Sie drängte sich gegen meinen Pfahl.

Ich löse mich ein wenig und setzte meine Eichel an ihr Loch an. Ganz langsam lasse ich meine Eichel in ihr verschwinden. Sie versucht es zu beschleunigen indem sie sich mir entgegendrückt. Ich lasse sie schwitzen und entziehe mich ihr wieder.

„Fick mich doch endlich. Steck ihn rein. Bitte. Bitte.“ Ihr gestöhntes Gejammer gab mir den Rest.

Mit einem festen stoß stieß ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Fotze.

Ein lauter spitzer Schrei entkam ihrem Mund. Ich hielt ihn für ein paar lange Sekunden tief in ihr. Sie hatte ihre Fingernägel in meinen Rücken gekrallt und ihre Füße um meinen Arsch geschlungen. Sie zuckte unter mir vor Erregung.

Ich begann meinen Schwanz fast komplett wieder aus ihr herauszuziehen um ihn dann wieder mit einem hartem Stoß ich ihrem schmatzendem Loch zu versenken. Sie hechelte schon erschöpft. Ihre Fingernägel drücken sich bei jedem Stoß erneut in meinen Rücken. Ich konnte mich nicht mehr Zügeln und fing an immer schneller in sie einzustechen.

Bei jedem Stoß klatschten unsere verschwitzen Körper aneinander. Meine Hände kneteten ihre schönen jungen Titten abwechselnd mit ihrem prächtigen Knackarsch. Ihr enges nasses Loch fühlte sich wie der siebte Himmel an. Wir fickten uns besinnungslos an den Rand unserer Kräfte.

Mit einem heftigen Gestöhne von uns beiden Entlud ich mich mit einem letzten harten und tiefen Stoß in ihr.

Ich hielt mich noch ein paar Minuten auf ihr, bevor ich mich mit ihr zusammen auf die Seite drehte um sie nicht zu zerdrücken. So lag sie nun auf mir, und mein Schwanz steckte immer noch in ihrer tropfenden Fotze. Sie lag erschöpft auf mir. Ihr Kopf hatte sie auf meine Schulter gelegt.

Eine Hand von ihr lag auf meiner Brust und streichelte durch meine leichte Brusbehaarung. Nachdem ich langsam wieder zur Besinnung kam, sahen wir uns in die Augen. Ich konnte ihre Zufriedenheit und ihre Freude sehen.

Iris: „Danke Torben das war der Hammer.“ Flüsterte sie mir noch ins Ohr bevor wir beide einschliefen.

by Kanickel01 ©

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