Das Dorffest

Wir haben nun März und es ist immer noch kalt. Eine gute Gelegenheit, sich an heissere Zeiten zu erinnern und da fällt mir das letzte alljährliche Dorffest in einer 800 Seelen Gemeinde an, das für die Leute im Umland jedesmal eine Attraktion ist.

Am Vor- und Nachmittag geht es los mit Spielmannszug, Kinderspielen, einem kleinen Flohmarkt, Öko-Anhängern, die selbstgezogenes Gemüse anbieten, alten Damen mit selbstgemachtem Kompott, mit Kaffee und Kuchen und Bratwurst …

Wie es eben tausende Male im Lande so ist. Der örtliche Sportverein macht Vorführungen, die Leute gehen spazieren, Kurz gesagt, die Leute machen sich einen schönen Tag.

Zum Abend hin werden dann die Stände geräumt und eine oder zwei Stunden lang ist nichts los, bevor es dann am Abend mit Tanz, Musik, Bier und Korn um und in den Festzelten weiter geht.

An diesem Abend war es wie immer, aber in einem der Zelte ging es etwas heisser zur Sache…

Irene kam gegen 22 Uhr zum Fest. Sie trug einen hübschen dünnen Rock und ein leichtes weißes Top. Sie sah sexy aus und fühlte sich auch so. Zuerst lief sie wie die meisten anderen auch auf dem Festplatz herum, traf Leute, plauderte und genehmigte sich ein Bier. Als es dann etwas kühler wurde, ging sie mit in eines der vielen kleinen Festzelte. Nun wurde getanzt. Eine halbe Stunde später war sie etwas beschwipst. Die anwesenden Herren gaben ihr den einen oder anderen Sekt oder ein Bier aus und das Tanzen machte durstig.

Bis etwa 23 Uhr war beim Tanzen noch fast ein ausgeglichenes Verhältnis Frauen zu Männern vorhanden, aber dann gingen viele der andern Frauen nach Hause, einige mit ihren Männern im Schlepptau, manche auch allein. In diesem Zelt waren dann noch etwas über ein Dutzend Männer und drei Frauen übrig geblieben.

Die drei Mädels hatten nun natürlich kaum noch eine ruhige Minute. Eine halbe Stunde später gab es auf der Tanzfläche einen kleinen Tumult. Man konnte nur sehen, dass einer der Tänzer seinen Arm in die Höhe gestreckt hatte und in der Hand etwas weißes hielt. Die Musik wurde kurz unterbrochen und man bekam mit, wie Irene und einige der Tänzer diskutierten. Es war kein Streit, aber doch schon eine etwas lautere Unterhaltung.

Die beiden anderen Tänzerinnen und ein oder zwei Männer verließen das Zelt, vielleicht rechneten sie mit einer Prügelei oder ähnlichem.

Es klärte sich auch auf, was passiert war: Einige Tänzer wollten einen Spaß machen: Zwei oder drei hielten Irene an den Armen fest und ein andere griff ihr unter das Top und zog ihr wieselflink den BH aus. Als Irene sich umdrehen konnte und danach griff, hielt er ihn hoch in die Luft.

Die Diskussion löste sich dann freundlich auf als er anbot, den BH neben ihre Handtasche auf ihren Tisch zu legen. So könnte sie ihn ja später wieder mitnehmen. Irene sagte halb freiwillig ‚ok‘ und die umstehenden Männer fanden das sowieso alle großartig, weil sie nun durch den die weit ausgeschnittenen Ärmel etwas mehr von ihren Titten sehen konnten. Und durch den dünnen weißen Stoff schimmerten deutlich ihre dunklen Brustwarzen hindurch. Zudem hatten sich, als Irene in dem Gedränge versucht hatte, den BH wiederzubekommen, wie durch ein Wunder die meisten Knöpfe an ihrem vorne geknöpften Rock geöffnet. Angenehm für die Liebhaber von Frauenbeinen …

Zum Friedensschluss gab einer der älteren Herren eine doppelte Runde Korn aus, dann setzte die Musik wieder ein und es wurde weiter getanzt. Irene war nun schon deutlich beschwipst, der doppelte Korn und auch noch ein Glas Sekt hinterher war nicht ohne Wirkung geblieben..

Die Tanzpartner um sie herum rückten etwas näher an sie heran und irgendwann griff einer, der hinter ihr stand, unter ihr Top und von hinten an ihre Titten. So eine Art Entenpolonaise mit Anfassen … Er ließ sie aber gleich wieder los und Irene machte keinen Aufstand. Nun war der Damm gebrochen, die anderen Tänzer wussten, dass sie sich nicht wie eine Mimose anstellt und nacheinander hatte wohl jeder auf der Tanzfläche mal ihre Titten in den Händen gehabt. Zwei waren ihr bei einem langsamen Engtanz auch schon mal zwischen die Beine gegangen, aber auch das ging ohne Ohrfeige ab. Die meisten Tänzer waren wesentlich jünger als sie und wie jede Frau freute sie sich, so begehrenswert zu sein. Sie nahm es als ein schönes Kompliment und die vielen Hände an ihren Titten und ihrer Muschi hatten sie auch ziemlich erregt.

Irene hatte noch einige weitere Gläser Sekt getrunken und dann musste sie Pipi machen.

Als sie von der Damentoilette zurück kam, standen vier der Gäste vor dem Bierzelt, um frische Luft zu schnappen. Die Burschen machten ein paar Komplimente, dass es Spass mache, mit ihr zu tanzen und dass sie total sexy aussähe. Dann nahmen sie bei den Händen, sagten ‚komm doch mal mit‘ und führten sie zur dunklen Rückseite des Zeltes. Irene ging widerspruchslos mit, denn sie hatte schon eine Vorstellung, was die Jungs wollten…

Irene hatte plötzlich lauter Hände überall auf ihrem Körper und es machte sie in sekundenschnelle geil. Wenige Augenblicke später waren alle Knöpfe vom Rock und vom Top aufgeknöpft und einer hatte ihr den Slip ausgezogen. Dann wurde sie herumgereicht von einem zum anderen. Meistens stand einer vor ihr und hatte seine Hände an ihren Titten und ihrer Muschi, während ein anderer hinter ihr stand und die weiblichen Formen ihrer Rückseite genoss. Irene war nass und willig, bevor sie einmal ganz die Runde gemacht hatte.

Die vier wussten natürlich, dass sie bereit war. Einer drückte ihren Oberkörper leicht nach vorn und Irene wusste, was gemeint war. Sie nahm ihre Beine weit auseinander und beugte sich nach vorne über. Der Bursche, der gerade hinter ihr stand, hob den Saum von ihres Rocks hoch und warf ihn über ihren Rücken. Er hatte nun freies Arbeitsfeld und konnte trotz der Dunkelheit, das bereitwillig dargebotene Hinterteil vor sich schimmern sehen.

Nacheinander wurde Irene von jedem der vier in dieser Stellung gefickt. Dann gingen die Jungs wieder mit ihr in das Zelt zurück. Den Slip bekam sie nicht wieder und die meisten Knöpfe am Rock und Top blieben auch offen. Dadurch hatte jetzt jeder im Zelt freie Sicht auf ihre hübsche haarige Muschi und ihre Titten.

Dann wurde weiter getanzt. Irenes Titten hüpften jetzt dauernd aus dem Top raus und waren nur dann mal nicht sichtbar, wenn einer der Tänzer sie gerade durchknetete. In jedem der Festzelte gab es einen ‚Zelt-Ältesten‘, der dafür zu sorgen hatte, dass alles in Ruhe und Ordnung ablief. Hier war es ein gestandener älterer Herr schon über 60, der selbst nicht tanzte. Er hatte zum Glück eine sehr freie Auffassung davon hatte, was im Zelt erlaubt war.

Er winkte Irene ein paar mal zu sich rüber und stopfte dann mit einer gespielt theatralischen Geste ‚Du böses unanständiges Mädchen, wie läufst du schon wieder herum?‘ ihre Titten wieder in das Top hinein. Und er ließ sich dabei sehr sehr viel Zeit. Dann schickte er sie mit einem Klaps auf den Po wieder auf die Tanzfläche. Alle Gäste grinsten. Irene liess sich diese kleine Sonderbehandlung gerne gefallen und hielt schön still. Sie freute sich über die vielen anerkennenden Blicke.

Lange hielten sich ihre Möpse aber nicht ’schamhaft‘ unterm Stoff, weil gleich wieder einer oder beide Träger herunter rutschten. Durch die Bewegungen beim Tanzen oder vielleicht eine nachhelfende Hand waren sie zur Freude der Umstehenden bald wieder entkommen. Ihre Nippel waren steif und jeder konnte sehen, dass sie das Spiel genoss.

Irene war nun total heiss durch diese erotische Mischung aus Tanzen, den Jungs ihre Titten zu zeigen und den vielen neugierigen Händen an ihrem Körper. Man konnte das aber eigentlich nicht mehr als ‚Tanzen‘ bezeichnen…

Eine Zeit später musste Irene noch mal Pipi, aber der Weg zum Damen-WC wäre kaum noch zu bewerkstelligen ohne aufzufallen. Einige Freiwillige sollten sie hinter das Zelt geleiten. Es hatte sich natürlich herumgesprochen, dass sie es den Jungs draussen gut besorgt hatte. Vier oder fünf andere waren nun ihre Garde. Allen war klar, dass Irene nass und willig war und jeden ranlassen würde.

Nachdem sie ihr kleines Geschäft erledigt hatte, zogen die Burschen sie wieder auf die Füße. Dann zogen sie ihr den Rock aus der sowieso nur im Weg war. Einer sagte ‚beug dich schön nach vorn über‘ und das machte sie bereitwillig. Einer nahm sie von hinten, ein anderer steckte ihr seinen Schwanz in den Mund und die übrigen standen bis sie an der Reihe waren, an ihrer Seite, gaben ihr Halt und hatten Spaß mit ihren Titten.

Irene war im siebten Himmel. Als reife Frau von kräftigen jungen Burschen durchgefickt zu werden, ist schon etwas besonderes und es ist ihr mehrfach gekommen.

Die Garde brachte Irene dann wieder in das Zelt. Drinnen hatte keiner etwas dagegen einzuwenden, dass ihre Stecher ihr den Rock nicht wieder angezogen hatten. Ganz im Gegenteil: Das Top war so kurz, dass es gerade mal bis zu ihrem Bauchnabel reichte. Und alle hatten einen freien Blick auf den süßen Po, den weiblich runden Bauch und ihre weit offen stehende Möse, die nun schon etwas gebraucht aussah. Ihr Schamhaar war voll vom Sperma ihrer Hengste und zwischen den Schenkeln lief ihr der Saft runter.

Ein geiler Anblick: Reif, nicht wählerisch, gut durchgefickt und eindeutig zu weiteren Ficks bereit.

Einer der Gäste hatte sich den Spass selbst verdorben und einfach zu viel gesoffen. Er fing an, laut zu werden und wurde von zwei anderen zu einem Taxi gebracht. Ab nach Hause, Pech gehabt. Es waren dann noch etwa 10 Männer mit ihr im Zelt.

Von ‚Tanzen‘ konnte nun überhaupt nicht mehr die Rede sein. Irene war inzwischen schon etwas wacklig auf den Beinen und mehr oder weniger wurde sie herumgereicht und die Burschen hatten ihren Spass mit ihr.

Der Zelt-Älteste winkte sie wieder heran. Diesmal brauchte sie die Unterstützung links und rechts für den Weg. Der Älteste wollte nun auch etwas abhaben und öffnete seinen Hosenschlitz. Es war klar, was er wollte und die beiden Begleiter liessen Irene vorschtig zwischen seinen Beinen auf die Knie gehen.

Sie wusste natürlich, was er wollte, packte ohne zu zögern sein gutes Stück aus und fing an, ihn nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen. Es dauerte bei ihm etwas länger, bis er abspritzte aber die umstehenden fanden das nicht schade, denn es war einfach geil anzusehen wie sie dem Alten einen blies. Und gleichzeitig hatten alle einen schönen Einblick auf ihren Po und ihre Fotze. Als der Alte abspritzte, saugte Irene als gut erzogen alles schön sauber auf.

Hiermit war sozusagen offiziell freigegeben, dass sie im Zelt gefickt werden durfte. Und es gab rege Nachfrage, ihr Mund und ihre Fotze waren die nächste halbe Stunde voll beschäftigt.

Dann war sie erstmal verausgabt und sagte ‚ich muss mich kurz ausruhen, nur 5 Minuten, bitte‘

Eine Liege gab es im Zelt nicht, darum hoben vier Mann sie an Armen und Beinen auf einen der Tische. Schön mit gespreizten Beinen. Und alle, die sich nicht gerade Getränke Nachschub besorgen mussten, standen um sie herum.

Manche Frau hätte sich wohl geziert, ihr Reize so frei zu zeigen, aber zum einen war Irene ja schon recht angeheitert und zum anderen hat sie auch gedacht, dass die meisten der Burschen sie sowie so schon gefickt hatten, oder noch ficken würden. Also warum sollte sie schamhaft sein und ihre Reize nicht bewundern lassen?

Einer der Jungs nahm von der Tischdekoration eine Blume und legte die neben Irenes Möse. Das sah richtig klassich aus.

Dann schritt der Zelt-Älteste ein, der trotz des Alters einen guten Sinn für Humor hatte. Er sagte ‚So was unanständiges kann ich hier nicht dulden, ihr könnt der Dame ja alle ins Loch sehen‘ Und damit nahm er die Blume und plazierte sie direkt vor Irenes nasser Muschi.

Viel Ruhe gab es für Irene nicht, die meisten konnten ihre Hände nicht zurück halten und auf dem Tisch lag sie natürlich perfekt für Erkundungen.

Aber ansehen und anfassen macht Appetit und so wurde sie auf dem Tisch noch einmal etwas anders hingelegt, so dass ihr Po am Tischende war und es guten Zugang zu ihrer Fotze gab. Und sie bekam ein paar alte Wolldecken und Kissen untergelegt, so dass ihre Fotze in der richtigen Höhe zum Gebrauch war. Je einer hielt eines ihrer Beine, so dass Irene es bequem hatte. Und dann wurde sie rundum von jedem der Anwesenden gut besamt und bekam das, was sie brauchte.

Das Vergnügen wurde mit der Zeit etwas ruhiger, weil die Jungs sich alle sehr verausgabt hatten. Und auch der Alkoholkonsum trug dazu bei, dass alles etwas ruhiger vor sich ging. Irenes Fotze sah inzwischen schon reichlich gebraucht aus und sie war untenrum schon ziemlich eingekleistert.

In einer Ecke saßen drei und hatten die Idee ausgebrütet, dass man Irenes Intimbereich mal etwas sauber machen sollte. Wasser gab es im Zelt nicht, aber noch eine Menge abgestandene Reste in Bier- Wein- und Sektflaschen. Einer schlug vor, die Reste vom Sekt zu nehmen, ‚bestimmt mag sie es, wenn es kribbelt‘

Der Vorschlag wurde angenommen und Irene, die schon halb eingeschlafen war, wurde in Hündchen Stellung auf dem Boden plaziert. Dann wurden die Reste vom Sekt sinnvoll entsorgt, Es schäumte sogar noch etwas, wenn die Flaschen gut geschüttelt wurden und das machte Irene auch wieder munter, denn es kribbelte tatsächlich. Besonders als die Jungs auf die Idee kamen, ihr die Flaschen ins Fötzchen einzuführen und da zu entleeren.

Hinterher roch es im Zelt wie eine Mischung aus Parfümerie und Weinkeller 🙂

Einer sagte ‚ich will sie mal beim Nacktputzen sehen‘ und auch das fand Anklang. Irene bekam einen Feudel in die Hand gedrückt. Sie wusste, was von ihr erwartet wurde, schob das Top ganz runter, so dass ihre Titten schön frei nach unten durchhängen und schwingen konnten, als sie auf allen Vieren da herum rutschte und die Tanzfläche feudelte. Und sie hielt ihre Beinchen weit mehr als normal gespreizt, damit das Publikum schön etwas zu sehen bekam.

Ein paar mal wurde Irene noch bestiegen, aber die Luft war bei allen raus. Sie selbst hatte auch nichts mehr davon und es waren nur noch Gnaden-Ficks. Wer wollte, der durfte noch mal.

Es wurde schon wieder langsam hell, als die Feier beendet wurde. In allen anderen Bierzelten waren die Besucher schon seit Stunden gegangen.

Irene war ziemlich erledigt. Jemand rief ein Taxi und als das da war, begleiteten zwei der Jungs sie da hin. Der Taxifahrer hatte erst Bedenken ‚was ist wenn die hier alles vollkotzt‘ weil Irene nach der Waschaktion wie Frau Sekt persönlich roch. Aber dann war doch alles gut und er fuhr sie nach Hause. Vielleicht hat er sie auf dem Weg noch gefickt, wer weiß?

Ihre Unterwäsche und Schuhe blieben im Zelt liegen, wahrscheinlich hat ein Kavalier ihr das später nach Hause gebracht.

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