Die Aushilfskellnerin

Seit gut zwei Monaten arbeitete ich jetzt als Aushilfe in dem Ausflugslokal am See. Die Arbeit gefiel mir; das ist glaube ich sehr wichtig; ich hatte mich immer gewundert, wenn Leute offenkundig eine Arbeit machten, die ihnen nicht lag oder nicht gefiel. Zwar gab es bei mir eine Besonderheit, die man berücksichtigen musste – besser: zwei – aber dazu komme ich noch. Eigentlich war ein Werktag, aber im benachbarten Bundesland war Feiertag und wir hatten im großen Saal zusätzlich eine geschlossene Gesellschaft, daher rief mein Chef gegen Mittag an, ob ich kurzfristig dazukommen könnte.

Ich kam gern und fragte nicht, warum er das nicht vorher absehen konnte, weil ich mich eigentlich mit einer Freundin zum Shopping verabreden wollte. Ich war kaum zur Tür rein – ausnahmsweise ging ich nicht hinten durch die Küche in den großen Saal – da hörte ich einen offenbar bereits deutlich angetrunkenen Gast nach der Bedienung gröhlen. Ich war noch in meinen Privatklamotten, aber wollte den Mann beruhigen und ging zu seinem Tisch. Ich beugte mich vor und räumte die Gläser auf das dort abgestellte Tablett.

Mir hätte klar sein müssen, dass das die Blicke auf sich zieht. Schon als ich 14 war, passte meine Oberweite in keinen normalen BH. Sowohl von der väterlichen als auch der mütterlichen Seite hatte ich eine überdurchschnittliche Körbchengröße geerbt, um es harmlos auszudrücken. Meine Omas hatten beide enorme Brüste. Meine Mutter war davon ausgelassen, aber bei mir schlug die Genetik voll zu. Meine Oma nähte mir, schon als ich noch ein Kind war, zusätzlich enger sitzende Häkchen in ihre BHs, damit meine Dinger irgendwie hielten und nicht wie wild bei jeder Bewegung herumbaumelten.

Inzwischen hatte ich einen Dessousversand entdeckt, der schicke Wäsche auch in Größen bis zu meiner schlanken 75JJ anbot, denn die umgenähten 85EE meiner Oma saßen schon seit zwei Jahren ganz und gar nicht mehr. Der angeschickerte Gast wurde ganz still und starrte mit offenem Mund in meinen Ausschnitt. Das kannte ich gut und mochte die meist streichelnden Blicke gern, aber der Typ fing an zu sabbern und außerdem war ich auf der Arbeit. Wenn ich mich umzog, wickelte ich meist ein Tischtuch um meine Taille, damit meine Brüste etwas getarnt waren, aber wenn kein Leinen zur Verfügung stand, schwitzte man schnell darunter und wirklich geholfen, die Blicke der Männer und eifersüchtiger Frauen zu vermeiden, hatte es auch kaum, ich wirkte nur insgesamt fülliger, und dafür gab es genauso Fans.

Jetzt schwitzte der Kerl auch noch sichtbar von der Stirn und wer weiß wo unsichtbar sonst noch und ich reagierte mit dem Reflex „meine Kollegin kommt gleich“. Ich spürte die Blicke eines halben Dutzends Leute in meinem Rücken, die die Szene beobachtet hatten. Ich ging in die Küche, stellte das Tablett ab und gleich weiter in die Kammer, wo meine Sachen und die sonstigen Utensilien hingen. Ich überlegte, ob ich meine Brüste abbinden und meine Taille polstern sollte; aber es wäre komisch, da mich einige Gäste schon gesehen hatten, wenn ich plötzlich eine ganz andere Figur hätte.

Außerdem trug ich eine besonders anschmiegsame Korsage, die sich so sensationell auf meiner Haut anfühlte; da sollte ich es schaffen, die drei Stunden bis zum Eintreffen der Abendschicht durchzuhalten. Ich zog meine Jeans aus und fühlte meinen Schritt. Du liebes Bisschen, ich war so feucht; das hatte ich gar nicht bemerkt, die Situation eben war alles andere als antörnend, aber meine Muschi sagte etwas ganz anderes. Ich schaute mich um. Außer mir war niemand da; ich steckte meinen Mittelfinger in den Schlitz und leckte ihn ab; meine Güte, war ich plötzlich geil.

Noch einmal nahm ich einen Finger voll von meinem Mösensaft, dann zwei Finger, dann drei. Ich nahm die zweite Hand dazu und rieb meinen Kitzler. Ich stöhnte unwillkürlich und erschrak ob meiner eigenen Laute, die jemand nebenan hören könnte. Ach, Unsinn, der Betrieb war so laut, es würde niemand bemerken. Höchstens, dass eine Person im Service fehlte. Ich verlor diese Gedanken und masturbierte mich zu einem heftigen Orgasmus. Wie lange ich mit mir beschäftigt war, hatte ich nicht auf dem Schirm, aber um Contenance bemüht kehrte ich endlich umgezogen in den Saal zurück.

Zwar noch leicht in Trance mit nur für versierte Beobachter erkennbar wackeligen Beinen ging ich auf den zentralen Tisch mit dem Brautpaar zu. Sie hatten einen DJ engagiert und wie von selbst passte ich meinen Schritt dem Takt der Musik an. Die Fröhlichkeit der Gäste und besonders des jungen Paares waren ansteckend. Und der Mann neben dem Bräutigam, sicher sein Trauzeuge, war eine Sahneschnitte sondergleichen. Der betrunkene Mann bei meinem Eintreffen war sicher ein unbeliebter Onkel.

Wir waren angehalten, die Gäste stets formal anzusprechen, aber die Braut bot mir das Du an, und ich gestattete mir dieses Angebot auf die übrigen Gäste zu übertragen. Ich musste an diesem Nachmittag viel laufen, das ja selbstverständlich war, aber auch daran liegen mochte, dass ich schnell wieder bei der tollen Party sein wollte, aus der sich die Hochzeitsfeier entwickelte. Der Bräutigam war wohl der einzige, der keinen Blick für meine beiden übergroßen Melonen, sondern nur für seine frisch Angetraute hatte, aber dennoch war er es, der mich einlud, noch zu ihnen mitzukommen, und nicht nur, um die Reste des Essens zu transportieren, sondern weil ihm aufgefallen war, wie angetan sein bester Kumpel von mir war.

Ich senke den Kopf, wurde rot und drehte meine Fußspitze ein. Der Bräutigam lachte und hob mein Kinn mit einer sanften Berührung seiner Hand. „I… ich hab gleich Feierabend“ stotterte ich. „Na, das passt ja“ grinste der Trauzeuge, der plötzlich neben mir stand und vertraulich meine Taille fasste. Es durchfuhr mich von oben bis unten. Es musste zu sehen sein, wie mir der Saft zwischen meinen Beinen runterlief; aber ich konnte nun nicht nachsehen, geschweige denn fühlen.

Wie gern hätte ich jetzt die Hand, oder besser noch den Schwanz von diesem scharfen Typen in meinem Schritt. Ich weiß nicht, ob ich geantwortet habe, jedenfalls war ich im nächsten Moment in der Kammer, um mich umzuziehen. Meine Brüste spannten in der Korsage. Oooh, ich stöhnte vor Geilheit, waren die beiden Euter schon wieder gewachsen. Doppel-J war das Größte, dass es für eine schmale Unterbrust gab, bei 85 ging es bis Triple-M, aber das passte einfach nicht und sah vor allem nicht gut aus.

Was für Gedanken hatte ich? Und wieso streichelte ich mich schon wieder? So würden meine Titten bestimmt nicht kleiner werden und passten schon gar nicht mehr in die Korsage. Ich streichelte meine Brüste gleichzeitig mit beiden Händen und stöhnte wohlig; es ist wie bei Kindern, die so schnell aus allem rauswachsen. „Wie schade“ dachte ich, weil ich lange nach so einem schönen Stück Wäsche gesucht hatte, da spürte ich zwei starke Männerhände, die sich von hinten unter meine schoben.

„Wir finden schon etwas anderes“ sagte die Stimme hinten den Händen, die meinen Streichelrhythmus fortgesetzten. Huch, da hatte ich wohl laut gedacht. Ich legte meinen Kopf zurück und schnurrte. „Komm, wir wollen doch auf die Party“ unterbrach er seine Massage, „ich bin der Trauzeuge, die würden mich vermissen. “ Ich ignorierte die Mahnung und griff hinter mich. Deutlich fühlte ich die Beule in seiner Hose und zippte behend seinen Reißverschluss herunter. Nun noch die Shorts aus dem Weg schaffen und ich hätte seinen steifen Schwanz in meiner Hand.

Doch er drehte mich zu sich und küsste mich. Ich schmolz dahin, war Wachs in seinen starken Händen. Hand in Hand gingen wir zu seinem Wagen. Er schaute aus den Augenwinkeln auf meine bei jedem Schritt nackt unter seinem Mantel wippenden Brüste. Er war mit Satin ausgeschlagen, der an meinen Nippeln rieb und alles weiter wachsen ließ. Ich krallte mich in seine Hand, weil meine Beine den Dienst versagen wollten. Fast trug er mich schon, als wir bei seinem Wagen ankamen.

Zu der Party haben wir es doch nicht mehr geschafft, wir liebten uns den ganzen Abend ohne Unterlass in seinem Wagen und fuhren dann zu ihm, wo wir die Nacht verbrachten. Er ist Modedesigner und hat sich meinetwegen nun auf die Kreation ganz besonderer Übergrößen spezialisiert. Wenn er mich so weiterfickt und ich bei jedem Orgasmus ein bis zwei Größen wachse, muss er bald Quadruple-Z-Zelte entwerfen, um meine Teile einpacken zu können.

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