Die Barbekanntschaft

Wir waren endlich wieder einmal richtig ausgegangen und hatten viel Spaß und saßen noch auf einen Absacker an der Bar.

Meine Hände waren schon den ganzen Abend an Dir und Deinem Körper. Aber das wolltest Du ja. Du hast extra das zu kurze, dünne Sommerkleid mit den Spaghettiträgern angezogen bei dem jederman(n) sofort sah dass sich keine Wäsche darunter befand. Aber genau so wollte ich Dich auch.

Nun sitzt Du auf dem Barhocker vor mir uns ich stehe vor Dir um Dich etwas zu verdecken.

Meine Hand wandert unter Dein kurzes Kleid, meine Finger gleiten Deine Schenkel immer höher hinauf. Du beginnst unruhig auf Deinem Po herumzurutschen wodurch sich Dein Kleid aber noch höher schiebt und den Einblick auf Deinen Schoß und Deine schon feucht glänzenden Pussy freigibt.

ich will Dich haben. Jetzt!

„Los, komm in einer Minute auf die Herrentoilette“, flüstere ich Dir zu. Dann stehe ich auf und gehe vor.

Als Du herinkommst, warte ich schon. Ich umarme und küsse Dich kurz. Dann drücke ich gegen das Waschbecken, schiebe Deinen Rock hoch bis über Deinen Arsch. Ahh, sieht geil aus! Los, spreiz die Beine mehr, befehle ich während ich mit meinem Fuß Deine Beine ausienanderschiebe.

Meine Hand gleitet über Deinen Po zwischen Deine Beine. Ich kann die Hitze und Nässe Deiner Fotze spüren. Mein Schwanz pocht schon hart in meiner Hose.

Ich beginne Dich zu fingern und mit Deiner Pussy zu spielen, Dein Saft läuft über meine Finger und Du beginnst leicht zu stöhnen. Von draußen dringen die Geräusche des vollen Lokals zu uns.

Ich will Dich, muß Dich einfach haben. Hier und jetzt.

Mit einem raschen Ruck ist meine Hose unten und mein praller Schwanz schwingt heraus. Ich packe Dich an der Hüfte, setze ihn an Deinem Fickloch an und schiebe ihn langsam bis zum Anschlag rein.

Ahh, Deine Hitze umfängt mich. Du machst mich so geil, flüstere ich zu Dir. Jetzt bist Du fällig.

Ich gebe Dir einen Schlag auf den Po und beginne Dich zu ficken. Gleich von Beginn an schön hart und gleichmäßig ramme ich Dir meinen Bolzen in die Fotze.

Wir finden unseren Rhythmus und ficken richtig geil. Im Spiegel kann ich Dein Gesicht sehen das vor Lust verzerrt ist.

Was ich da noch sehe ist ein Mann der wixend im Eingang einer Kabine steht. Er muß schon dagewesen sein als ich reinkam und war bisher in seiner Toilette geblieben.

Es macht mich an dass wir einen Zuseher haben. Ich ficke Dich noch härter und schneller. Dann deute ich ihm er soll näher kommen, aber Du bemerkst ihn nicht.

„Na Du geiles Fickstück, das ist es was Du brauchst“. Doch Du stöhnst nur statt zu antworten.

Nach einiger Zeit spüre ich dass ich bald komme. Ich ziehe meinen Schwanz aus Deinem Fickloch, drehe Dich um und schiebe die Träger Deines Kleides über Deine Schultern. Das Kleid rutscht hinunter, bleibt kurz an Deinen groß und hart abstehenden Nippel hängen und gibt dann den Blick auf Deine geilen Brüste frei.

So stehst Du nun da, Dein Kleid liegt nur noch um eine Hüfte, Deine nasse gerötete Pussy und Deine Titten sind offen dargelegt.

Ein wirklich geiler und sexy Anblick.

Jetzt erst siehst Du den Fremden. Du willst Dich bedecken, doch ich packe Dich und drücke Dich auf Deine Knie. „Los, blas meinen Schwanz“ befehle ich Dir.

Du gehorchst erst widerwillig, dann scheint es Dich anzumachen dass wir einen Zuseher haben.

Ich winke ihn mit dem Satz „Kannst Ihr gerne auf die Titten spritzen“ zu uns. Sofort steht er neben mir.

Ich ziehe auch meinen Schwanz aus Deinem Mund und beide wixen wir jetzt vor Dir in Augenhöhe. Du lehnst Dich etwas zurück, präsentierst Dich und beginnst Dich streicheln.

Als Du dabei zu stöhnen anfängst ist es zuviel für uns. Mit dicken Schüben spritzt unser Saft auf Deine Brüste, Deinen Hals und Dein Gesicht. Du bist richtig voll von unserer Sahne die langsam an Dir hinunterrinnt und lächelst zufrieden.

Während ich Dir erstmal ein paar Tücher gebe um Dich abzuwischen, packt der Fremde wortlos seinen Schwanz ein und geht.

„Braucht Ihnen nicht peinlich zu sein..“ rufst Du ihm nach. Dann fangen wir beide an zu lachen.

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