Die Kundin in seinem Kopfkino

Dies ist meine erste Story, daher bitte nicht all zu hart (hihi) ins Gericht gehen. 😉 Der kursive Teil ist der Gedankengang des Protagonisten. Es ist also eine Geschichte innerhalb der Geschichte. Und nun viel Spaß ;-)————————————————————————————————————————Es gibt Tage, da macht die Arbeit mit Kundenkontakt doch Spaß. Bei manchen kann man schon auf den ersten Blick erahnen, dass sie zum Lachen in den Keller gehen. Bei anderen wiederum, dass sie mit einer lockeren und auch humorvollen Art und Weise umgehen können.

Und dann gibt es da noch die Sorte Kunden, die das eigene Kopfkino antreiben. Jene, die das Blut sofort vom Kopf Richtung HĂŒfte schießen lassen. Nach erledigter Arbeit und dem wohlverdienten Feierabend, ging es direkt auf den Heimweg. Ohne Umwege direkt auf die Couch. Zu Hause angekommen, wechselte ich erstmal den Kleidungsstil: Arbeitsklamotten aus, bequeme „Schlabberklamotten“ an. Auch wenn es manchmal recht langweilig wurde, hatte das Singleleben auch seine Vorteile: Niemand konnte sich darĂŒber beschweren.

Nachdem der erste heimische Kaffee getrunken und diverse Mails und Nachrichten gecheckt wurden, hatte mein Gehirn die Idee, das berĂŒhmte Kopfkino an zu werfen und an eine gute Kundin zu denken. Kaum war es angelaufen, meldete sich mein kleiner Schwanz und freute sich ĂŒber die erhöhte Blutzufuhr. Er nahm soldatische Haltung an und wuchs quasi ‚ĂŒber sich hinaus‘. Sofort war jeder Widerstand verflogen und zur Belohnung, dass aus dem kleinen, schlaffen WĂŒrstchen ein durchschnittlich großer, dafĂŒr aber ordentlich steifer Fleischbolzen wurde, wurde dieser mit den ersten Streicheleinheiten verwöhnt.

Kurz darauf entschloss ich mich, die lockere Hausbekleidung gegen das ‚AdamskostĂŒm‘ einzutauschen. So saß ich vor dem PC und besuchte mal wieder den xHamster um fĂŒr visuelle Anreize zu sorgen. Zu diesem Zeitpunkte wusste ich bereits, an wen ich denken wĂŒrde: Eine schlanke, trainierte Frau in den Vierzigern, deren Sexleben mit der Geburt des zweiten oder dritten Kindes auf den absoluten Nullpunkt gesunken war. So jedenfalls, stellte ich mir das vor, wenn die Ehe zu einem vertraglichen dahinvegetieren wurde.

Ob meine Phantasie der RealitÀt entsprach, wusste ich nicht. Vielleicht war es genau das Gegenteil und die Frau hatte immer noch ein aktives Sexleben, trotz mehrerer Kinder im PubertÀtsalter. Da mich letzter Umstand allerdings völlig kalt lies, stellte ich mir vor, wie seit Jahren eine befremdliche Flaute im Schlafzimmer herrschte und sie sich langsam aber sicher nach einem ausgiebigem Fick sehnte. Schon lief mein Gehirn auf Hochtouren. Nun bot mir mein Kopf folgende Geschichte an:Wir begegneten uns wie so oft auf der Arbeit.

Das GesprĂ€ch plĂ€tscherte nur so vor sich hin, bis beilĂ€ufig erwĂ€hnte, dass ihr konfuses und distanziert wirkendes Verhalten von der Tatsache herrĂŒhrt, dass sie ihren Ehemann immer mehr als einen Fremden empfindet. Die Liebe und Leidenschaft vergangener Tage war erloschen und wich dem monotonen und langweiligem Trott. Bevor das ganze zu privat werden und mich zu lange von der Arbeit abhalten konnte, verstĂ€ndigten wir uns darauf, mal einen Kaffee trinken zu gehen. Da dies im Vergleich zum sonst ĂŒblichen Kopfkino zu langweilig wurde, wurden einige Szenen konsequent gekĂŒrzt und/oder ĂŒbersprungen.

So kam es also, dass wir uns in einem CafĂ© trafen und uns unterhielten. So beklagte ihre Situation und Ă€ußerte den Wunsch, mal einen Kurzurlaub mit ihrem Mann zu machen, um das alte Feuer wieder anzufachen, oder um zumindest mal wieder in Ruhe und fernab der Kinder etwas richtiges in ihre Möse gestopft zu bekommen. Keinen Wochenendfick, bei dem sie nur fĂŒr ihren Mann die Beine breit machen wĂŒrde, damit er auf seine Kosten kommen und seine Sahne abschlagen konnte.

Ich fragte nach, wann die beiden denn soetwas zuletzt gemacht hatten. Ihre Antwort war kurz, knapp und auch ernĂŒchternd: es war irgendwann zwischen den Geburten der Ă€ltesten Kinder. Verdutzt rechte ich grob nach und kam zu dem Ergebnis, dass es schon mindestens 12-15 Jahre her gewesen war. Da ich bei solch einem Thema nicht forsch und offensiv wie ein Hirsch bei der Brunft vorgehen konnte, brauchte es ein wenig Zeit und Mut, um sie zu fragen, ob die beiden ĂŒberhaupt noch Sex hatten.

Sie reagierte zunĂ€chst verdutzt und antwortete schĂŒchtern, dass seit der Geburt des letzten Kindes – was auch schon gute 12-13 Jahre her gewesen sein dĂŒrfte – nichts mehr nennenswertes im Bett lief. Zwar hatten die beiden noch ein paar mal Sex, gefallen hatte ihr es allerdings nicht mehr. Die Leidenschaft war wie weggeblasen. Bevor ich irgendwas mitfĂŒhlsames sagen konnte, fragte sie mich, ob es bei mir in der Hinsicht besser liefe. NatĂŒrlich hĂ€tte ich jetzt gerne damit geprahlt, wie oft und ausgiebig ich Sex hatte.

Doch als Singlemann konnte mich gerade noch beherrschen und antwortete wahrheitsgemĂ€ĂŸ, dass außer einem One-Night-Stand ab und an und einer ordentlichen Portion ‚Handarbeit‘ nichts lief. Ihrem verdutzten Blick entnahm ich, dass sie mit einer anderen Antwort gerechnet hatte. Wahrscheinlich ging sie davon aus, dass ich in meinem Alter seit Jahren in einer festen und glĂŒcklichen Beziehung stecken wĂŒrde, welche nur so vor Abwechslung im Bett sprĂŒhte. WĂ€hrend die Vorstellung vor meinem inneren Auge so vor sich hin lief, merkte ich, wie auch an mir etwas ‚vor sich hin lief‘.

Bei all der Phantaster- und Pimmerlstreichelei bemerkte ich erst jetzt, wie nass mein Schwanz auf einmal war. Die Lusttropfen strömten in grĂ¶ĂŸeren Mengen aus meinem harten StĂ€nder. Allein der Gedanke, mich mit dieser Kundin ĂŒber Sex zu unterhalten, machte mich unheimlich geil. So bildeten die ‚Tropfen‘ einen guten Schmierfilm zwischen meinem Pimmel und meiner Hand. Er war fast so gut, wie der aus Ölivenöl. Allerdings bei Luftkontakt auch etwas klebriger zwischen den Fingern, was mich wiederum abturnte.

Ich legte eine Pause ein, trocknete mir mein bestes StĂŒck ab und wusch mir die HĂ€nde. Kaum saß ich wieder auf der Couch, begann der nĂ€chste Teil im Kopf. Nachdem wir uns gegenseitig ‚gestanden‘ hatten, dass es im Bett nicht besonders lief, stellte die Kundin mir nun die Frage, wie oft ich mich selbst befriedigte. Wieder antwortete ich wahrheitsgemĂ€ĂŸ, dass ich es mir im Normalfall tĂ€glich machte. Erneut schaute sie verdutzt und hakte nach, ob ‚tĂ€glich‘ die Antwort war, die ich genannt hatte.

Ich nickte und fĂŒgte hinzu, dass ich als Single eh nichts besseres zu tun hatte, außer mir die Palme zu wedeln oder meinen Schwanz in Latexmuschis rein zu schieben. Ich merkte, wie meine Antwort ihr Interesse geweckt hatte. Neugierig schloss sich direkt die nĂ€chste Frage, welche Toys ich noch hatte und wie oft ich sie benutzte. Ich zĂ€hlte also meine Toys auf – eine ‚Reise-Flashlight‘, eine Latexmuschi und einen Penisring – und erklĂ€rte kurz, warum ich bis auf den Ring die anderen beiden Toys seltener benutzte.

Bevor das ganze zu einer Art Verhör werden konnte, fragte ich umgehend nach meiner Antwort nach, wie es bei ihr aussah. Sie zĂ€hlte ihre Toys auf und fĂŒgte direkt hinzu, wie oft sie zur Anwendung kamen. Sie erwĂ€hnte dabei auch direkt, an wen sie dabei dachte, wenn sie sich mit ihrem Dildo oder Vibrator befriedigte. Meistens waren es Personen aus dem Bekannten- bzw Freundeskreis. Mal waren es Promis. Ob ihre nĂ€chste Antwort echt war oder nicht, konnte ich nicht beurteilen.

Aber sie fĂŒgte leise hinzu, dass sie auch mal an mich dachte, wĂ€hrend sie mit ihrem Saugnapfdildo unter der Dusche stand. An dieser Stelle pausierte die Vorstellung erneut. Bereits an diesem Punkt stand ich kurz davor, meine Ladung ab zu schießen. Es machte mich in diesem Moment extrem an, wenn eine Frau mir sagte, dass sie bei der Selbstbefriedigung an mich dachte. Ich legte eine erneute Streichelpause ein und schaute mir ein paar aktuelle Nachrichten an.

Nichts turnte mich mehr ab, als die bekannten und fĂŒr meinen Geschmack eher hĂ€sslichen Figuren aus Politik und Wirtschaft zu sehen. Kaum war der Fleischbolzen erschlafft und ‚abgekĂŒhlt‘, begann ich im Kopf mit dem nĂ€chsten Teil der Vorstellung:Verdutzt fragte ich nach um sicher zu gehen, mich nicht verhört zu haben. Sie bestĂ€tigte noch einmal, dass sie auch schon an mich dachte und sich vorstellte, wie ich sie unter der Dusche von hinten fickte. Immer noch verdutzt, bedankte ich mich und antwortete, dass ich mich geschmeichelt fĂŒhlte.

Auf ihre Nachfrage, ob ich auch mal an sie gedacht hatte, wÀhrend ich mir die Peitsche polierte, schoss die Antwort genau so schnell aus mir heraus, wie eine Ladung Sperma beim Orgasmus. Ich erklÀrte, dass ich mehrfach an sie dachte. Mal beim wichsen unter der Dusche, mal beim wichsen im Bett, mal beim Spiel mit der Fleshlight und zu Letzt auch beim Spiel mit der Latexmuschi. Auf die Nachfrage, ob es mir gefallen hatte, antwortete ich nur, dass ich ihr in meiner Vorstellung krÀftig in ihre feuchte Muschi gespritzt hÀtte.

Ihre nĂ€chste Frage traf mich vollkommen unerwartet. Sie fragte leise, ob ich mir vorstellen konnte, dass wir uns beide gegenseitig beim masturbieren zuschauen. Auf meine kecke Nachfrage 'nur beim masturbieren‘ antwortete sie zwinkernd, dass es fĂŒr das erste mal reichte. Erneut ĂŒbernahm sie das Zepter und fragte direkt, wann und wo wir uns treffen konnten. Ohne abzuwarten beantwortete sie die Frage selbst. Sie schlug vor, direkt zu mir nach Hause zu fahren, da sie alles was sie brauchte bereits dabei hatte.

Ich stimmte ihr immer noch verdutzt zu und erklĂ€rte ihr kurz, wo ich wohnte und dass sie mir folgen sollte. Zu Hause angekommen, zeigt ich ihr meine Wohnung und fragte, wo und wie sie es denn gerne machen wollte. Zu meiner Freude ĂŒberließ sie mir diese Entscheidung und ĂŒbergab damit das Kommando. WĂ€hrend ich noch kurz ĂŒberlegte, ob Wohnzimmer oder Bad, begann sie damit, sich aus zu ziehen. Als sie nur noch in UnterwĂ€sche bekleidet dar stand, entschied ich mich fĂŒr mein Schlafzimmer und beorderte sie direkt in mein Bett.

Sie sollte schon einmal anfangen, wĂ€hrend ich den getrunkenen Kaffee entsorgen wollte. Allerdings lehnte sie das knapp ab und fragte, ob sie mir stattdessen beim pinkeln zugucken durfte. Obwohl ich beim ‚Gemeinschaftspinkeln‘ normalerweise nichts raus bekam, stimmte ich zu. Der Umstand, dass eine halbnackte, geile und gut aussehende Frau dabei zugucke, fĂŒhrte dazu, dass mein Schwanz zu voller ‚GrĂ¶ĂŸe‘ anschwoll. Dies erschwerte das Wasserlassen unnötiger Weise. Als ich ein paar Momente vor dem Klo stand und mich auf etwas anderes konzentrierte, gelang es mir doch, meine Blase zu entleeren.

Die Frau sah mich an und fragte lĂ€chelnd, ob ich ihr auch zuschauen wollte. Ich nickte und machte Platz an der Keramik. Sie zog den Slip herunter und zeigte mir mit fast schon kindlichem Stolz ihre Möse. Sie war blank rasiert und auch die Geburten schienen ihr nicht sonderlich viel ausgemacht zu haben. WĂ€hrend ich ihr zuschaute, lobte sie meinen StĂ€nder und fĂŒgte hinzu, dass er eine ordentliche GrĂ¶ĂŸe hatte. Da ich keine Vergleichsmöglichkeiten hatte und auch nicht wusste, wie ich darauf reagieren sollte, antwortete ich nur knapp mit einem Danke.

An dieser Stelle sprang die Vorstellung wieder einmal ein StĂŒck vor. Ungeachtet dessen, wichste ich munter meinen Schwanz, wĂ€hrend ich weitere Lusttropfen mit einem KĂŒchentuch abwischte. Mit einem nicht-‚geölten‘ Kolben konnte ich gefĂŒhlt lĂ€nger durchhalten, als mit einem ‚flutschigen‘. Diese Tatsache wurde in der Welt der Phantasie vollkommen ignoriert. WĂ€hrend die Frau in meinem Bett lag und fleißig ihre Muttermuschi befingerte, rubbelte ich mir meinen vorhin gelobten Schwanz und sog ihre Bewegungen förmlich in mich hinein.

Ich schaute abwechselnd zu ihrer Möse und ihren kleinen BrĂŒsten, die sie mit der anderen Hand massierte. Da ich ihren gespreizten Beinen direkt gegenĂŒber stand, konnte ich erkennen, dass sie nicht nur an sich herunter schaute, sondern auch auf meinen Bolzen. Anscheinend stellte sie sich gerade vor, wie ich mich bereit machte, um in sie hinein zu gleiten. Da wir uns nur aufs zuschauen verstĂ€ndigt hatten, nahm sie den in der Handtasche mitgebrachten Dildo und feuchtete ihn mit ihrem sĂŒĂŸen Mund an.

Am liebsten hĂ€tte ich ihr das StĂŒck Latex abgenommen und gegen meinen Echten eingetauscht. Aber was heute nicht war, konnte morgen noch werden. WĂ€hrend sie ihr Spielzeug befeuchtete, glitten zwei Finger immer wieder in ihre Möse hinein. Mit einem verfĂŒhrerischen LĂ€cheln fragte sie, ob ich ihr nicht mal die Finger sauber machen wollte. Ich nickte und ging weiter wichsend auf sie zu und kniete mich direkt neben sie. WĂ€hrend sie mir ihre feuchten Finger zum lecken hinhielt, fĂŒhrte sie ihr Spielzeug ĂŒber ihre BrĂŒste und ihren Bauch direkt zur Quelle der Feuchtigkeit.

Auch ich verstieß gegen unsere Vereinbarung und hielt ihr meinen nassen Daumen und Zeigefinger hin. Gierig begann sie, daran zu lutschen, wĂ€hrend sie sich gleichzeitig den Dildo einfĂŒhrte. Dieses ungewohnte GefĂŒhl an meinen Fingern entlockte mir dabei tatsĂ€chlich ein leichtes Stöhnen. Sie lĂ€chelte und fragte mich nur, ob ich es kaum erwarten konnte, ihr meinen PrĂŒgel in den Hals zu drĂŒcken. Ohne zu antworten stand ich auf, nahm mein bestes StĂŒck in die Hand und begann wieder zu wichsen.

Doch anstatt das zu tun, was sie erwartete, ging ich in die entgegen gesetzte Richtung und setzte mich auf das untere Ende des Bettes. Ich drehte ihr meine HĂŒfte entgegen, sodass sie mir weiter zuschauen konnte, ich allerdings nĂ€her an ihrer Grotte war. Plötzlich stoppte sie ab, zog den Dildo heraus, kniff die Beine zusammen und grinste mich frech an. Verdutzt sah ich, dass sie sich umdrehte und mir ihr Becken entgegen streckte. ‚Von hinten‘, dachte ich, wie in ihrer Beschreibung.

Erneut fĂŒhrte sie ihr Spielzeug ein. WĂ€hrend ich ihr dabei zu sah, dachte ich an meine Abende, mit der Kunstmuschi. Genau wie ich damals eindrang, genau so stellte ich mir jetzt vor, wie ich es dieses mal machen wĂŒrde. Allein der Gedanke und der Ausblick auf ihren knackigen Po mit samt ihrer Rosette, trieb mich mit jeder Handbewegung nĂ€her an den Orgasmus. Es war der Zeitpunkt gekommen, an dem ich nicht mehr zurĂŒck konnte, wenn ich tatsĂ€chlich in ihr gesteckt hĂ€tte.

Ich wĂŒrde sie genau so voll spritzen, wie ich es mit meinem Toys gemacht hatte. Da dies aktuell aber nicht zur Debatte stand, stöhnte ich ihr entgegen, dass mich der Anblick tierisch aufgeilte und ich gleich kommen wĂŒrde. Ihre verfĂŒhrerische Antwort, ob ich sie am liebsten voll spritzen wĂŒrde, trieb den Puls langsam an den Rand des möglichen. Ich versuchte ihr entgegen zu halten, dass ich am liebsten in ihrem geilen Knackarsch stecken wollte, wĂ€hrend ich meine Sahne herausschoss.

Wieder fachte sie mein Feuer an, indem sie mir schilderte, dass sie es kaum erwarten konnte, mich tief in ihr zu spĂŒren. Ebenso wolle sie mich voll und ganz empfangen, egal ob im Mund, in der Muschi oder im Po. Diese wenigen SĂ€tze reichten aus, dass sich eine Explosion ankĂŒndigte. Ich stöhnte nur noch, dass es gleich so weit war. Erneut dreht sie sich auf meinem Bett, um ihr Becken nun dort hin zu halten, von wo aus ich hĂ€tte eindringen können.

Ich stand wichsend auf und stellte mich hinter sie und beobachtete dabei, wie sie ihren Dildo mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten einfĂŒhrte und wieder heraus zog. Kurz bevor ich kam, drehte sie sich erneut um und legte sich auf den RĂŒcken. Sie stöhnte mir entgegen, dass sie es sehen sollte, wenn ich abspritze. Ich fesselte ihren erwartungsvollen Blick, lauschte ihrem Stöhnen und den schmatzenden GerĂ€uschen, die ihre mittlerweile triefend nasse Grotte von sich gab. Es war der Moment gekommen, auf den wir beide hingearbeitet hatten.

Unter lautem Stöhnen bahnte sich der Orgasmus seinen weg. Ich spĂŒrte, wie das Sperma mit Schwung empor drang. Der erste Schuss war wie immer nicht der krĂ€ftigste und so landete die weiße Soße ungefĂ€hr auf ihrer GĂŒrtellinie. Der zweit und meist der krĂ€ftigste Schub, schoss mit einem enormen GefĂŒhl der Erleichterung aus meinem Schwanz heraus und landete genau zwischen ihren BrĂŒsten. Erstaunt ĂŒber so viel Kraft, kamen weitere SchĂŒbe, die wĂ€hrend der 'normalen‘ Masturbation sehr schnell abebbten und landeten allesamt auf ihrem Körper.

Sie war nun von Brust bis Scham mit meinem heißen Sperma „bekleckert“. All das kommentierte sie mit einem zĂ€rtlichem Stöhnen, welches in ihrem Orgasmus mĂŒndete. WĂ€hrend ihr Körper unkontrolliert zuckte, schoss anscheinend unerwartet eine FlĂŒssigkeit aus ihrer Möse, welches man mit Urin verwechseln konnte. Offenbar war es das erste mal, bzw seit lĂ€ngerer Zeit, dass sie squirtete. WĂ€hrend wir uns vor lauter Geilheit anlĂ€chelten, pausierte die Vorstellung erneut und ich schoss meinen Samen genau so kraft- und schwungvoll auf Bauch und Brust, wie in meinem Kopfkino.

Damit die Geilheit nicht allzu schnell verflog, stellte ich mir noch vor, wie wir verschwitzt und umschlungen in meinem Bett liegen und das erlebte genießen.

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