Ein ganz normales Paar 1. Fortsetzung (Teil 2 und

Zu Beginn der 1 .Fortsetzung meiner „story“ einige Worte an meine
(überraschend) zahlreiche Leserschaft.
Zunächst vielen Dank für das große Interesse.
Scheinbar habt ihr alle meine Intention begriffen: auch harte Pornos müssen
niveauvoll geschrieben sein, um wirklich geil zu machen. Aber Sie müssen
im entscheidenden Augenblick WIRKLICH zur Sache kommen.
Ich freue mich übrigens über jeden Kommentar!

copyright fistan

1 . Fortsetzung der story “ Ein ganz normales Paar“

“ Ich bin Maria….und manchmal mit meinem Freund Heinz hier…“. Maria
unterbrach kurz ihr Flüstern, um Anna innig zu küssen. Anna verlor immer mehr die Kontrolle über sich.
Ein fast a****lisches, lautes Stöhnen löste den Kuss ab. Unbewusst begann sie,
die rhythmischen Handbewegungen mit ihrem Becken zu erwidern. Maria schob Anna's Minirock nach
oben, sodass das Geschlecht mit der darin steckenden und intensiv pulsierenden Hand für die Umgebung
sichtbar wurde.

Maria atmete bereits schwer, trotzdem setzte sie ihr Flüstern fort:
“ du musst wissen, dass ich Sex mit Frauen liebe….und dass ich Blümchen-
sex gar nicht mag“…. Anna nahm die Worte nicht mehr wirklich wahr.
Sie agierte jetzt nur mehr wie ein wildes Tier, das seine Lust befriedigen musste.
Ihre Bewegungen wurden ruckartiger, ihr Körper war ein vibrierendes Bündel
purer Lustempfindungen.
Weil ihr kurz in den Sinn kam, nach ihrem Mann Ausschau zu halten, blickte
sie hoch ….und erschrak. Eine große Gruppe masturbierender Männer (ca. 18)
hatte einen Kreis um die beiden laut stöhnenden Frauen gebildet. Peter
war einer der 18 mit sich beschäftigten Männer. Das irritierte sie kurz,
hinderte sie aber nicht daran, sich weiter von der eigentlich fremden
Frau befriedigen zu lassen.
In einem Anflug von Scham versuchte sie, ihr Geschlecht zu verdecken.
Aber Maria nahm darauf keine Rücksicht. Sie begann jetzt, langsam
die ganze Faust in Anna's Möse zu schieben und flüsterte dabei erregt
in Anna 's Ohr: “ eigentlich bin ich devot und ich folge den
Anweisungen von Heinz, meinem Herrn….aber du erregst mich so, dass
ich die Geilheit aus dir herauspressen will…spreiz die Beine, mein Kleines…
sooo…jeeetzt…werde ich die Faust ganz tief in deine Fotze schieben….
grrrrhhhhh…..ahhhh…!!“. Anna spürte, wie ein Orgasmus in ihr aufstieg.
Sie spürte auch die klebrige Flüssigkeit, die einige der Zuseher rücksichtslos
auf ihr Gesicht und ihre Oberschenkel gespritzt hatten.
Sekunden später war es um Anna geschehen. Sie orgasmierte auf eine Art,
wie sie es noch erlebt hatte. Aus ihrem in die Höhe gereckten Becken schoss
ein Strahl ihres Mösensaftes heraus, der an den Samenstrahl eines Mannes
erinnerte. Ihr Stöhnen war zu einem einzigen, langen Lustschrei geworden, dessen
Intensität nur mit dem Brunftschrei gewisser Tiere vergleichbar war.
Erst einige Minuten später nahm Anna wieder wahr, was sich rund um
sie ereignete. Bis auf Peter und Heinz hatten die Männer, die sich an ihr aufgegeilt hatten,
den Raum verlassen. Maria strich zärtlich Anna's Haare
und riet ihr dann, sich in einer Kabine nebenan zu duschen. Anna schlich
wie verängstiges Reh aus dem Raum, ohne die beiden Männer eines
Blickes zu würdigen.
„Sie geniert sich wohl für das, was passiert ist“! Peter versuchte etwas unbeholfen,
mit Heinz ins Gespräch zu kommen. Heinz reagierte amüsiert
und interessiert gleichermaßen: “ Sie hat viel Potential bewiesen. Hier hast
du meine Handynummer und meine e-mail-Adresse. Wenn sie wieder
Interesse an meiner Frau hat, soll sie sich melden“. Er gab Peter einen
Zettel mit den Informationen und verließ das Kino. Seine Frau folgte ihm
wortlos, ohne sich von Peter zu verabschieden.

Peter musste einige Minuten auf Anna warten. Als sie zurückkam, sah
sie toll wie eh und jeh aus. Und trotzdem: irgendetwas in ihrem Gesicht
hatte sich verändert. Ihr Blick war irgendwie verwirrt und gleichzeitig
entschlossen. Peter war deshalb verunsichert, verhielt sich aber so,
als ob nichts geschehen wäre. Sie verließen das Pornokino und fuhren
scheinbar gutgelaunt und sorgenfrei nach Hause. Im Wohnzimmer des teuer
eingerichteten Hauses tauschten die beiden Gedanken mit ihren studierenden
Kindern aus. Man löste gemeinsam Probleme, wie es in jeder intakten Familie
selbstverständlich ist. Bald war das harmonische Paar wieder alleine mit sich.

„Hier ist ein Zettel, den mir Heinz für dich gegeben hat“. Peter überspielte
seine eigene Unsicherheit und tat so, als ob er Anna einen Einkaufs-
zettel übergeben würde. „Er sagte, du sollst dich bei ihm melden, wenn
du wieder Interesse an Anna hättest“….. Peter sah gedankenverloren aus dem
Fenster. Er war sich nicht sicher, ob der Besuch im Pornokino wirklich so verlaufen war,
wie er es gewollt hatte. Die Hemmungslosigkeit seiner Frau hatte ihn etwas iritiert und trotzdem
sehr erregt. Mit diesem Widerspruch konnte er noch nicht gut umgehen. Verunsichert ging er ins
Bett und schlief bald ein.

Anna dagegen blieb wach. Ihre Gedanken kreisten um den Zettel, um Maria, um die onanierenden Männer.
Was war da heute abend geschehen? Wieso konnte das einer Frau wie Ihr, also einer Frau aus den besten
Kreisen, passieren? Sie
machte sich Vorwürfe, dass sie die Kontrolle über sich auf diese Art
verloren hatte. Und sie begann sich zu fragen, warum Peter das zugelassen
hatte. Und sie fragte sich, wie es generell um die Sexualität zwischen
ihnen beiden bestellt sei. Fragen und Selbstzweifel, Unsicherheit und
ein großes Gefühl der Scham plagten sie. Sie schlief in dieser Nacht sehr spät ein.

3 Nächte später wachte sie, neben Peter liegend, um 4 h früh, auf.
Ihr Gedanke kreisten wieder um Maria. Maria hatte gesagt, sie sei devot…was meint sie denn damit? Sie will keinen
Blümchensex…was heißt denn das?
Heinz ist scheinbar ihr Herr? Ist er nicht ihr Feund? Und der Zettel von
Heinz…was soll ich mit dem?
Sie hatte – und das war unbestreitbar – eine sehr extreme Form der lesbischen Liebe erlebt. Maria hatte sie nach
allen Regeln der Kunst
in einen Zustand versetzt, der bleibende Spuren hinterlassen hat.

Beim Gedanken an Maria's Hand beschlich sie unmerklich ein Gefühl der Lust, auch der Zettel bewirkte ein stetig
wachsendes Gefühl der Erregung.

2 Stunden später war es um Anna geschehen:
der Gedanke an die Situation im Pornokino hatte sie so geil gemacht, dass
sie masturbieren musste – aber eben nicht wie üblich mit den Händen.

Sie ging in die Küche, nahm eine Riesengurke aus dem Kühlschrank
und wanderte damit zur Toilette. Dort spreizte sie ordinär die Beine
und rammte sich mit großer Intensität die Gurke in die Möse. Das Becken
rotierte orgiastisch und Anna begann, ihre Lust hinauszustöhnen.
Ihre Fickbewegungen wurden bald so schnell, dass die Geilheit in einem
starken Orgasmus endete.
Wieder ins Bett zurückgekehrt, wusste sie jetzt eines: sie konnte ohne eine lesbische Faust,
ohne Erniedrigung vor fremden Menschen und ohne das Gefühl, in einem Zustand des
Verlangens wie ein unfreies, dienendes Wesen behandelt zu werden, keine erfüllte Sexualität mehr haben.
Perverse Gedanken dieser Art erzeugten in ihr ein Hochgefühl der Geilheit, wie sie es in ihrem Leben
noch nie kennengelernt hatte.

Fortsetzung folgt bald

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