Erinnerungen

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Erinnerungen

Wo fange ich nur an? Ich will hier ja nicht meine Lebengeschichte kundtun, sondern von einem Erlebnis berichten!
Eine kleine Einleitung muss aber sein. Bevor ich zur Fotografie kam bzw wechselte war ich Pflegekraftauf einer Behinderten Wohngruppe, und ich möchte euch etwas schildern, was sich zu einem Wechsel langer Spätdienst/Nachtwache zutrug. Ich hörte schon vorher viel über den Verkehr zwischen Spätdiensten und Nachtwachen bzw den Nachtwachen und ihren Partnern (nicht jede aber es gibt wohl Ausnahmen).

Wir haben nun also Samstag Abend. Es ist 21Uhr, die letzten Handgriffe der Spätschicht sind erledigt und ich lehne an der Anrichte unserer offenen Küche. Ich kämpfe mit der Müdigkeit und nippe am Energy. Ich hörte die Tür auf und wieder zu gehen. Ich lauschte und hörte Lauras Stimme, Laura ist ca 1,70m – hat einen sehrstraffen kurvigen Körper, mit gut gefüllten Oberweite und einer sehr engen Jogginghose. Wir grüßten uns und wir machten gemeinsam meine letzte und ihre ersteRunde, ich hinkte ihr leicht nach durch meine Müdigkeit und gewann einen traumhaften Ausblick auf ihr Hinterteil. Mir war es bisher nie aufgefallen, wie eng die Hose um ihre Kurve lag und wie deutlich ein Tanga seine Nähte nach außen drückte.

Mein Magen fing an flau zu werden, ich schaute nicht mehr auf ihren Hintern, ich starrte förmlich und während sie von Temperaturkurven der Fiebernden sprach, dachte mein Kopf nur noch dran die Hitze meiner Lenden zu senken. Beiläufig versuchte ich sinnvolle Antworten zu geben, während sie über den Bürotisch gebeugt stand und der Hosenstoff sich weiterstraffte und das Shirt weiter hoch rutschte. Ich zwang mich weg zu sehen, dachte an ihren Mann und ihr Kind. Es half und meine Erektion ließ ein wenig nach. Der Rest der Runde war ruhig und friedlich.
Wir kamen wieder in die Küche und machten die Dienstbuchübergabe, ich unterschrieb und dann unterschrieb sie- ich hatte das Gefühl sie blieb extra lange vornübergebeugt. Meine Augen verschwanden nicht mehr von ihrem Hinterteil, der schwarze Stoff der Hose, die Nähte des Tangas und dann sah ich ihre Hose war offen. Ich warf alle Gedanken an einen Ehrenkodex über Bord, stellte mich hinter sie. Meine Lende berührte leicht ihren Po, meine Hände neben ihr aufgestützt. Zuerst zuckte sie nach vorne und sie drehte ihren Kopf seitlich, sah mich an und fragte: „Bist du dir sicher? Was ist wenn jemand vorbeikommt?“
Ihren Einwand ignorierend begann ich forsch eine Hand unter ihr Shirt zu führen. Sie ließ mich gewähren und legte den Kopf zurück, während ihre Hand in meinen Schritt glitt. Durch den Stoff meiner Hose massierte sie das immer weiter wachsende Gemächt und fing an zu schnurren. Meine Hände fuhren an ihren Hosenbund und zogen ihre Hose knapp unter den Po und zum Vorschein kam ein weißer, so unglaublich unschuldig wirkender Tanga aus feinem Meshgewebe. Ich habe ein totales Faible für diese Stoffe, es reizt, wie Meshgewebe die Haut versteckt und doch zeigt.
Diesen Angriff erwiderte sie in dem sie mein Gemächt völlig entblößte und sich vor mich kniete. Ihre Zunge begann einen Tanz, um das steife Glied, bei dem ich befürchtete mein Kopf könnte explodieren. Die Zunge glitt um die Wurzel, verwöhnte den Sack und leckte den Schaft auf ganzer Länge voller Hingabe, ihre Hand packte den Schaft bestimmt und massierte ihn von der Wurzel bis zur Kuppe, ich bekam das Gefühl bereits in ihr zu sein. Sobald ihre Hand nach unten fuhr, kam ihr Mund hinterher und die Zunge spielte mit der Furche und zog sich saugend von der Kuppe herunter, um Platz für die Hand zu machen.
Ich wollte keinen Tropfen meiner Sahne verschwenden und hob sie hoch, drehte sie und zog den Tanga herunter, sie warf so feucht. Fäden ihres herrlich duftenden Nektars zogen sich kurz zwischen ihrem Paradies zum Tanga, ohne weiteres zögern schob ich einen Finger zwischen ihre Beine. Ich verteilte ihren Nektar und hatte eine perfekte Umgebung für einen Quickie – ich drücke sie auf die Arbeitsplatte und schob meinen Phallus in sie. Jeder Zentimeter war ein Genuss, denn ich voll und ganz auskostete.Sie stöhnte auf, nahm ihre Hände nach hinten und zog sich eng an mich. Ich steigerte langsam mein Tempo und wurde härter in meinen Stößen. Ich machte mir kurz noch Gedanken über unsere Lautstärke, doch weder Bewohner noch andere Spätdienste wurden auf uns aufmerksam. Sie kreischte mittlerweile und mein stöhnen wurde lauter, Die Teller auf der Anrichte hopsten bei jedem Stoß und klapperten. Ich musste mich beherrschen nicht sofort zu kommen, denn ich hörte wie sie kurz davor war zu kommen. Der feuchte Nektar floß über meinen Schaft runter zum Sack, welcher mit jedem Stoß an ihren Kitzler klatschte. Ich legte noch einmal einen Gang zu und ging an mein Limit und wir kamen gleichzeitig. Ich spürte wie ihr Muskel sich eng um meinen Schaft legte, um auch noch den letzten Tropfen aus zu pressen. Ihre Hände krallten sich in meine Hüfte.
Langsam wurden wir ruhiger, ihre Beine begannen zu zittern und ich zog mich heraus. Zog ihren Tanga hoch, dann die Hose und bekleidete mich selber, nahm meinen Energy und nippte wieder. Dann begann ein nerviges Schnippen, ich schloss meine Augen und öffnete sie wieder. Da stand Laura vor mir und schnippte.
„Was ist denn los?“, entfuhr es mir. „Du warst ja grade ganz weit weg“, sie lächelte mich an, „ja das ist wohl wahr“, ich lachte, nahm meine Sachen und wünschte ihr noch einen schönen Abend, mit einem Lächeln entschwand ich in die Nacht. Den meine Erinnerungen, die werde ich für immer behalten.

Gerüchte gibt es wie immer viele, erwischt wurden einige aber in der Hauptsache ist es wohl Fantasie,oder nicht? 😉
Wie gefällt euch die Geschichte, lasst eure Kommentare da und motiviert mich für weitere kleine Geschichten, vllt ja auch über meine Modelle.

LG Der_Fotograf

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