Horst bekommts von mir im Auto

Einmal im Monat war ich mit ein paar befreundeter Frauen im Nachbarortzum Kegeln. Normalerweise nahm mich immer eine Kegelschwester mit undbrachte mich hinterher auch wieder nach Hause. Aber an diesem Abendwar sie verhindert. Für mich ein guter Grund meinen Nachbarn Horst zufragen ob er mich vom Kegeln abholen würde. Ich stand pünktlich um 23. 00 Uhr wie verabredet vor der Kneipe undwartete. Kurz nach 23. 00 Uhr hielt ein Auto neben mir.

Das Seitenfenster wurde geöffnet und mein Nachbar fragte, „halloKleines, kannst du mir einen guten Preis machen oder willst du dir nurdie Beine in den Bauch stehen. „Ich ging selbstverständlich auf sein kleines Spielchen ein und sagte,“ Ficken 50,- Mark und Blasen 15. – Mark. „“Blasen mit Schlucken 15,- Mark,“ fragte er. „Blasen mit Schlucken 15. – Mark, ohne Schlucken 50. – Mark,“ sagte ichgeschäftstüchtig. „Warum ist ohne Schlucken teuerer,“ fragte er erstaunt.

„Wenn ich schlucke brauche ich hinterher die Sitze nicht saubermachen, du kleines Dummerchen,“ sagte ich lächelnd. „Ok, schwing deinen Arsch rein, ich nehme Blasen mit Schlucken,“ sagte er. Ich stieg ein und mein Nachbar fuhr auf den Parkplatz gleich neben derGaststätte. Er stellte den Motor ab, schob seinen Sitz etwas zurück, öffnete seineHose und fragte als ich mich nicht sofort rührte, „was ist, woraufwartest du kleine Hure, oder hast du plötzlich keine Lust mehr.

„“Erst die Kohle,“ sagte ich und hielt ihm die ausgestreckte Hand entgegen. Er kramte in seiner Hosentasche und hielt mir einen 20. 00 Mark Scheinvors Gesicht. Als ich danach griff, zog er ihn kurz wieder zurück und sagte, „wenndu gut bist, kannst du den Rest behalten. „Ich nahm ihm den Schein aus der Hand, steckte ihn mir in die geöffneteBluse und sagte, „schauen wir mal. „Unser Gespräch hatte mich geil gemacht und an seinem mächtigen Ständererkannte ich dass auch er bereit war.

Ich beugte mich zu ihm rüber, stützte mich auf seinen Oberschenkeln abund ließ ihn ohne Probleme tief in meinen Mund eindringen. Ichumspielte seine Schwanzspitze mit meiner Zunge und leckte, währendsein Schwanz tief in meinem Mund steckte, an seinem glatt rasiertenSack. Ich bewegte meinen Kopf ganz langsam auf und ab und ließ ihn immerwieder besonders tief eindringen. Da ich es meinem Nachbarn schon oftmit dem Mund besorgte hatte, wußte ich genau wie er es haben wollte.

Nach ein paar Minuten ließ ich ihn aus meinem Mund gleiten, schaute zuihm hoch und fragte, „willst du in meinen Mund spritzen. „“Ja,“ sagte er, „ich will dir meinen Saft in den Mund spritzen. „Er liebte es den Macho heraus hängen zu lassen und ich wollte eshören, dass er es von mir verlangte. Ich ließ ihn abermals tief eindringen und bewegte meinen Kopf wiederlangsam auf und ab. Immer schön langsam und schön tief, so liebte er es.

Als ich bemerkte, dass er begann heftiger in meinen Mund zu stoßen,ließ ich ihn noch einmal aus meinem Mund gleiten, sah wiederunterwürfig zu ihm hoch und fragte, „willst du jetzt spritzen. „“Ja, jetzt,“ sagte er schwer atment. „Soll ich es schlucken,“ fragte ich gehorsam. „Ja, schluck alles du kleine Sau,“ sagte er und drückte meinen Kopfhart über seinen Schwanz. Er krallte sich in meinen Haaren fest und stieß meinen Kopf immerwieder brutal nach unten.

Ich ließ ihn machen und wartete auf den ersten Schub den er mir gleichin den Mund Pumpen würde. Dann plötzlich drücke er mich hart runter und hielt meinen Kopf wie ineinen Schraubstock gespannt auf seinen Schwanz gedrückt. Er zuckte ein paar mal kurz und pumpte mir dann seinen heißen Saft in den Mund. Über die Menge die er jedesmal abspritzte wunderte ich mich immerwieder. Aber es war einfach immer wieder köstlich von ihm in den Mundgefickt zu werden und seinen Saft schlucken zu dürfen.

Als sein Schwanz nach ein paar Minuten in meinem Mund begann zuerschaffen, machte ich ihn mit meinen Lippen noch schön sauber undließ ihn dann aus meinem Mund gleiten. Ich kam mit meinem Kopf hoch,sah im lächelnd in die Augen und fragte, „kann ich das Trinkgeldbehalten, oder hast du etwas zu beanstanden. „“Du warst wie immer super, das Geld hast du dir redlich verdient. Er packte seinen Schwanz ein, rückte seinen Sitz zurecht und startete den Motor.

Als wir uns dann später im Treppenhaus voneinander verabschiedetenflüsterte er mir noch schnell zu, „ich könnte dich jeden Tagstundenlang in den Mund ficken du kleine Sau. „“Tu dir keinen Zwang an,“ sagte ich und ging zu meiner Wohnungstür. Ich schloß die Tür auf und verschwand in meiner Wohnung ohne mich nocheinmal um zu sehen.

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