Ich der Skalve

Ich habe eine persönliche Domina, oder vielmehr gehöre ich ihr. Sie kommt

immer, wenn sie Lust hat, zu mir in meine Wohnung. Meistens hat sie, sofern sie

es nicht bei mir lagert, Spielzeug dabei. Manchmal sagt sie mir Bescheid, dass sie

kommt und dass ich mich für einen Arschfick vorbereiten soll.

Wenn sie mir nicht

Bescheid sagt, so bereitet sie meinen Arsch unter der Dusche vor.

Als ich vor 6 jahren – ich war gerade mal 18 Jahre jung – das erste Mal entdeckte,

dass ich es mag, wenn ich mir einen Finger in den Arsch stecke, hätte ich nie

gedacht, dass das mal so weit gehen würde. Heute kann ich fast nicht genug

davon bekommen, gefickt zu werden.

Meine Domina behandelt mich wirklich wie einen Sklaven. Sie wichst und bläst so

gut, dass ich am liebsten schon recht früh kommen würde, aber sie verbietet es

mir. Wenn ich mal zu früh komme, dann schreit sie mich an „Was soll das?“,

schlägt mich und wichst meinen Schwanz weiter.

Ob ich dabei leichte Schmerzen

habe, das interessiert sie nicht. „Autsch“ sage ich und bekomme ein „Habe ich dir

erlaubt zu sprechen?“ entgegen – in einem sehr herrschendem Tonfall. Das macht

mich meistens wieder ziemlich geil, so dass mein Schwanz wieder richtig steif

wird.

Neulich kam sie mal wieder unangekündigt bei mir vorbei. Ich hatte meine

Wohnung aber nicht aufgeräumt und meine Pornozeitschriften lagen noch herum.

Ich wollte sie weg räumen, aber sie konnte mir über die Schulter schauen und

bevor ich etwas tun konnte, griff sie mit ihrer Hand zwischen meinen Beinen an

meinen Sack und fragte mich lüstern ins Ohr „Na, bist du schon wieder geil, mein

Sklave?“.

Ich antwortete mit einem zaghaften „Ja..“ und sie schreite mich an „Ich

habe dich nicht gehört! Bist du wieder geil?“ und packte meinen Schwanz fest. Ich

stieß ein „Ja ich bin wieder geil, Herrin“ heraus. „Los! Zieh dich

aus!“ befahl sie mir und öffnete meine Hose und bückte mich um sie ganz

auszuziehen. Dabei erfuhr ich einen kleinen Stoß von hinten und sie befahl mir,

mich schneller auszuziehen.

Als ich dann ganz nackt war nahm sie meinen

Schwanz in ihre Hand und zog mich daran bis ins Bad. Auf dem Weg dort hin

bemerkte ich in ihrer Tasche ein Spielzeug. Es muss ein neues gewesen sein, aber

es schien ein Umschnalldildo zu sein, wie jene mit denen sie es mir schon oft

gemacht hatte. Im Bad angekommen befahl sie mir mich aufs Klo zu setzen und

meinen Stuhlgang zu verrichten – denn schließlich sollte ja alles leer sein, wenn

sie mich ficken will.

Während ich auf dem Klo saß, verschwand sie für eine Weile

und kam, als ich fertig war, wieder zurück. Sie fragte mich „Na, bist du schon

fertig?“ und während ich ihr antwortete legte sie mir mein Halsband um, an dem

eine Kette befestigt ist, mit der sie mich früher schon gezogen hatte. Außerdem

legte sie mir Manschetten, die mir unbekannt waren, um die Knöchel. Ich fragte

mich, wozu die gut sind, aber das sollte ich erst später erfahren.

Meine Domina

zog mich jetzt an meiner Leine unter die Dusche und kettete mich dort wie einen

Hund an den Wasserhahn und das so dicht, dass mein Arsch höher war als mein

Kopf und ohne dass ich irgendwie an den Hebel vom Wasserhahn gekommen

wäre. Sie drehte den Wasserhahn auf. Eiskaltes Wasser lief vom hängendem

Duschkopf über etwa der Mitte meines Rückens bis hin zu meinem Hals und dann

zu meinem Mund runter. Meine Domina hielt ihre Hand darunter und streckte mit

einen Finger entgegen „Los! Lutsch!“ und ich öffnete meinen Mund und lutschte

ihren Finger ab.

In die andere Hand hatte sie wohl schon etwas Duschgel getan,

denn kurz nachdem sie ihre Hand, die an meinem Mund war, mit Wasser gefüllt

hatte, spürte ich an meinem Arschloch etwas Feuchtes und es schäumte. Sie

seifte meine Arsch so richtig ein und dann spürte ich auch schon einen Finger von

ihr, wie er sich in mein Loch tastete. Dann sah ich wieder eine Hand vor meinem

Gesicht – es war die andere – und meine Domina holte sich ein paar Mal Wasser,

um die Seife an meinem Arsch weg zu waschen. Sie trocknete dann meinen Arsch

richtig ab, und verschwand wieder an ihrer Tasche.

Kurze Zeit später spürte ich

eine cremige Flüssigkeit an meinem Arsch und ich fragte „Was ist das?“, aber sie

befahl mir nur „Halt's Maul“. Erneut verschwand sie aus dem Bad – diesmal war es

aber sehr lange, erst nach

10 Minuten kam sie zurück. Ich fühlte an meinem Arsch plötzlich etwas recht

rauhes – es musste ein Waschlappen sein. Danach sagte sie erfreut „So, jetzt ist

deine Ritze so richtig geil glatt“, dabei spürte ich an meinem Loch etwas, das mich

sehr an einen Dildo erinnerte.

Aber das hielt nur kurz an, denn schnell

umschlossen ihre prallen Lippen mein Arschloch und ihre Zunge lecke darüber. Ich

musste leise stöhnen, aber das hatte sie wohl gehört, denn sie schrie wieder

„Halt's Maul, Sklave“. „Aber du machst das doch so geil, Herrin“ sagte ich, doch

sie befahl mir wieder „Sei endlich ruhig!“. Sie bindete mich jetzt wieder los – ich

konnte jetzt einen Blick nach hinten werfen und sah, dass sie sich umgezogen

hatte – sie hatte jetzt ihren Latexanzug und den neuen Umschnalldildo an, der aus

meiner Perspektive gigantisch groß aussah und die Eichel und Adern waren sehr

ausgeprägt.

Ich dachte mir „wow, geil“ während meine Domina die Kette von

meinem Halsband mit den Fußmanschetten verband – achso dafür sind die

Manschetten also. Sie hatte die Kette sehr knapp gehalten, so dass sie wirklich

freien Blick auf mein Arschloch hatte, wenn sie meine Arschbacken etwas

auseinander zog. Sie machte wieder eine ihrer geilen Bemerkungen „Ja, Sklave,

jetzt kann ich dein geiles Arschloch richtig gut lecken und mit meiner

Zungenspitze verwöhnen“ und ich erwiderte „Ja, geiil“, aber sie gab mir einen

kräftigen Schlag auf den Arsch und schrie „Ich habe dir nicht erlaubt zu

sprechen!“. Zur Strafe musste ich nun aus der Dusche und durch meine Wohnung

zum Bett laufen – aber ich sprang mehr, als dass ich lief – ging ja auch nicht

anders.

Meine Domina hielt mich aber auf der Mitte vom Weg an „Bleib stehen,

Sklave“ und ging ein Stück zurück. Dann sah ich einen Blitz – meine Herrin musste

wohl ein Foto von meinem Arsch gemacht haben. Jetzt legte sie mir eine

Augenbinde an und zog mich an der Kette, die meinen Hals mit meinen Füßen

verband, zum Bett und legte mich auf den Rücken. Ich fühlte, wie sie sich wieder

von mir entfernte und kurz später setzte sie sich vor mich auf das Bett, so dass

sie freien Blick auf meinen Arsch und mein Loch hatte und befahl mir „Sag in die

Kamera, dass ich dich ficken soll!“.

„Fick mich, Herrin“ befolgte ich ihren Befehl,

aber ich hörte keine Geräusche von der Kamera – es muss wohl eine Videokamera

gewesen sein. „Ja, komm, bettele darum“ befahl sie mir weiter und ich flehte

„Jaaa, Herrin, fick mich in mein Loch, mach es mir hart, bitte“. Aber sie sagte nur

„Mach weiter, bettele weiter“, während sie meinen Schwanz in ihren Mund nahm

und mir wieder all ihre Blaskünste zeigte. „Bitte, bitte, fick mich mit dem Dildo tief

in den Arsch“ flehte ich weiter.

Ich wäre fast schon in ihrem Mund gekommen, als

sie zum Glück aufgehört hatte, denn ich wollte sie nicht so sehr verärgern – ich

wollte ja gefickt werden. „Fickst du mich jetzt?“ fragte ich zaghaft, aber da befahl

sie mir böse „Sei ruhig und mach das Maul auf“, sie hielt mir dabei den

Umschnalldildo, den sie schon an hatte, vor den Mund, „und blas, Sklave!“. Ich

nahm den Dildo tief in meinem Mund und sie half mir mit Beckenbewegungen,

den Kunstschwanz zu blasen, meine Zunge glitt bei jeder Bewegung an der

Unterseite entlang und machte den Dildo recht feucht. Ich hörte dicht an meinem

Ohr Kamerageräusche – es hörte sich so an, als ob da eine Kassette läuft – sie

muss das alles mitgefilmt haben – geil.

„Ja, Sklave, nimm ihn ganz tief in den

Mund“ sagte sie mit Geilheit in der Stimme, als sie mir den künstlichen Schwanz

tiefer rein rammte. Ich bekam schon fast einen Würgereiz, aber ich war echt

gierig. Jetzt zog sie den Dildo ganz raus, aber ich wollte noch weiter blasen also

rief ich „Hey, ich will noch mehr blasen“, aber sie schrie „Nein, genug jetzt,

Sklave!“. Sie entfernte sich wieder.

Vom Bettende her hörte ich, wie ein Stativ

aufgebaut wurde. Meine Domina hatte wohl vor alles zu filmen. Etwas später

spürte ich wieder ihre Zunge an meinem Arschloch – sie mag das wohl genauso

gern wie ich. Aber diesmal kam sie mehr von der Seite – ich glaube, sie wollte

alles genau auf dem Video haben.

Kurz darauf wurde es an meinem Arschloch

recht kalt – das war eindeutig Gleitgel! Und dann spürte ich schon den Dildo an

meinem Arsch und ich sagte „Jaaa fick mich“, doch meine Domina schlag mir ins

Gesicht, sagte zornig „Du redest nur, wenn ich das sage!“ und stoß mir den

klitschigen Dildo in meinen Arsch. Ich stöhnte laut auf, aber wurde darauf wieder

geschlagen „Habe ich dir erlaubt, zu stöhnen?“ fragte sie mich böse. Ich

antwortete leise und unterwürfig „Nein..“. „Na also, dann blas jetzt meinen Finger

damit du das Maul hälst“ befahl sie mir und steckte ihren Finger in meinen Mund.

Sie fickte mich schnell und hart mit dem Dildo, der mir immer vertrauter wurde –

vielleicht wie ein echter Schwanz.

Sie muss gespürt haben, wie gern ich laut

stöhnen würde weil ich sie erregt und so kurz vorm Orgasmus stand. Auf jeden

Fall erlaubte – nein befahl – sie mir, zu stöhnen „Los, Sklave, stöhn für mich und

die Kamera – aber wehe du kommst!“. Ich war echt kurz vorm Orgasmus und mit

jedem Stoss meiner Domina musste ich laut stöhnen „Aaaah, geil, fick mich tiefer“

schrie ich. „Ok, aber wenn du kommst, dann schlage ich dich“ sagte sie und fickte

mich schneller und tiefer.

Aber kurz bevor ich gekommen war, hatte sie den Dildo

plötzlich heraus gezogen und mir befohlen „Los, du Ficksau, zeig der Kamera dein

gedehntes Loch – und zieh deine Arschbacken schön auseinander“. Ich tat, was sie

meine Domina mir befohlen hatte. Ich hörte, wie sie den Dildo auszog und lies mit

meinem Armen etwas nach, sodass meine Arschbacken wieder die Sicht auf mein

Arschloch behinderten und dann hörte ich sie böse schreien „Sklave! Du sollst der

Kamera dein großes Arschloch zeigen“ und sie schlug mir wieder mit der flachen

Hand ins Gesicht. Es vergingen ein paar Sekunden und ich spürte wieder den

Dildo in meinem Arsch und ich stöhnte in die Kamera.

Meine Domina hatte jetzt

den Dildo in der Hand und fickte mich damit während sie meinen Schwanz hart

wichste. Ich wäre wieder fast gekommen, als sie eine kurze Pause machte und ich

dann ihren warmen Mund um meinen Schwanz spürte. Sie fickte mich mit dem

Dildo in der einen Hand und blies meinen Schwanz so richtig – das ging gut 5

Minuten lang, aber ich wollte noch nicht kommen. Jetzt befahl sie mir „Spritz mir

in den Mund, Sklave“.

Das lies ich mir nicht zwei mal sagen und ich ergoss die

ganze Ladung in diese Mundfotze. Dann spürte ich plötzlich etwas warmes auf

meiner Stirn. Es lief dann mein Gesicht runter und meine Domina zog mir ihren

Fingern meinen Mund auf. Ich schmeckte etwas Sperma an meinen Lippen, aber

ich konnte da noch kaum ahnen was gleich kommen würde.

Sie hatte ihren Mund

über meinem geoffnet, während sie mit der einen Hand noch immer den Dildo in

meinem Arsch rammte. Langsam floss das restliche Sperma aus ihrem Mund in

meinem und als ihr Mund leer war befahl sie mir „Nicht schlucken, ich will dass du

es der Kamera zeigst“ und sie hob mich nach vorne zur Kamera, so dass mein

spermaverschmiertes Gesicht direkt davor war und sie von hinten weiter meinem

Arsch mit dem Dildo ficken konnte. „So zeig der Kamera dein Sperma auf deiner

Zunge“ befahl sie mir. Ich war aber schon richtig geil darauf, das Sperma zu

schlucken und sie fragte mich „Na, willst du der Kamera zeigen, wie du das

Sperma schluckst und wie lecker es dir schmeckt, Sklave?“.

Ich bekam gerade so

ein „Jaa“ heraus und sie zog mir den Kopf an den Haaren etwas nach hinten und

befahl mir „Schluck, du Spermasau“ und ich schluckte die ganze Ladung auf

einmal runter und machte ein „Mhmmm“ in die Kamera, während ich mit meiner

Zunge die Reste von meiner Lippe leckte. Als meine Domina den Dildo aus

meinem Arsch zog, dachte ich das wäre es für diesen Tag gewesen. Aber sie

befahl mir „Los, dreh dich um und zeig nochmal dein geiles Arschloch in die

Kamera“. Bei dieser Nahaufnahme steckte sie auch noch mehrere Finger in

meinem Arsch und fickte mich noch etwas.

Dann befahl sie mir mich auf den

Rücken zu legen und setze sich mit ihrem Arsch auf mein Gesicht, ihre Muschi war

auf die Kamera gerichtet. „Los. Leck mein Arschloch, Sklave!“ schrie sie mich an.

Und ich leckte ihr Arschloch, so wie ich es noch nie zuvor geleckt hatte. Es schien

ihr zu gefallen, denn sie stöhnte in die Kamera und wichste meinen Schwanz

etwas.

„Los. Steck deine Zunge rein“ befahl sie mir verlangend. Nach dem ich ihr

Arschloch richtig weich geleckt hatte war sie erstmal zufrieden und sagte mir

„Ruh dich aus, heute Abend komme ich wieder, bringe die Bilder und das Video

mit und will dich dann wieder ficken.“

Am Abend kam meine Domina wieder, sie hatte kurz vorher nochmal angerufen

und Bescheid gesagt. Sie hat mir auch befohlen, alle Türen zu öffnen und mich

nackt auf mein Bett zu legen, die Augenbinde anzuziehen und dann zu warten.

Als sie dann kam, hörte ich viele Schrittgeräusche und dachte mir „das müssen

doch mindestens 4 Leute sein“ ich wollte aufstehen und schauen, aber meine

Domina befahl mir gleich „bleib liegen, Sklave, und verhalte dich ruhig“ und ich

spürte wie sich 3 Personen auf meine Bettkante setzten.

Kurze Zeit später hörte

ich meine Stimme und die meiner Domina. Sie hatte das Video abgespielt. „Ihr

schaut das Video von heute Mittag? Ich will das auch sehen.“ sagte ich, aber

meine Herrin schrie „Halt's Maul, wir wollen alles vom Video hören“. Während das

Video lief hörte ich mehrmals Männerstimmen Ausdrücke wie „geil, was eine Sau“

sagen.

Nach dem Video befahl meine Domina „Kommt, zieht euch aus, ich schalte

schonmal die Kamera ein“. Ich dachte mir „Das gibt's doch gar nicht. Da ziehen

sich Männer in meiner Wohnung aus, und meine Domina filmt das“. Dann war es

kurze Zeit still und plötzlich war wieder etwas vor meinem Mund.

Ich dachte, es

sei wieder der geile Dildo von meiner Domina und machte meinen Mund auf, fasse

es dabei an. Gerade in diesem Moment merkte ich, dass das ein echter Schwanz

ist und als meine Domina mir dann befahl „Los, mein Sklave, blas ihn“, wurde ich

ganz geil, mein Schwanz richtete sich hart auf. Ich nahm den Schwanz tief in den

Mund. Es war ein irre Gefühl.

Der Mann fickte meinen Mund wie eine Fotze und ich

glitt mit meinen Lippen immer wieder über seine Eichel. Meine Domina sagte „Ja,

du willst doch bestimmt mehr“ und gab einem anderen Mann zu verstehen, dass

er seinen Schwanz auch in meinen Mund stecken sollte. Jetzt blies ich also 2 echte

Schwänze auf einmal. „Willst du einen großen Schwanz in deinem Arsch haben?“

fragte mich meine Domina mit geiler Stimme.

„Jaa“ schrie ich und dann spürte ich

auch schon wie meine Beine gespreizt wurden und sich ein klitschiger Schwanz –

er war wohl mit Gleitgel eingerieben – in mein noch gedehntes Arschloch schob.

Mit jedem Stoß kam der Schwanz tiefer in meinen Arsch. Er war unglaublich groß.

Ich bin sehr schnell gekommen und meine Domina hatte mich dafür wieder

geschlagen „Du sollst doch erst kommen, wenn ich das erlaube, Drecksau“,

fluchte sie und saugte mein Sperma von meinem Bauch auf und spuckte es mir

ins Gesicht. Sie filmte das Schauspiel noch immer. Obwohl ich schon gekommen

war, wurde ich noch immer von diesem großem Schwanz in den Arsch gefickt und

einer fickte noch meinen Mund.

Der 3. Mann hatte inzwischen seinen Schwanz aus

meinem Mund gezogen und auf einmal spürte ich, wie sich jemand auf meinen

Schwanz setzte und meine Domina befahl mir „Los. Fick ihn in den Arsch“. Ich

konnte das kaum glauben, aber fand es total geil.

Ich hörte die Männer stöhnen.

Jetzt schienen die Schwänze aus meinem Arsch und aus meinem Mund zu

verschwinden. Aber nur für kurze Zeit – denn auf einmal hatte ich einen größeren

Schwanz im Mund „Los. Blas diesen großen Schwanz“ befahl mir meine Domina.

Während ich den großen Schwanz regelrecht verschling, spürte ich, wie ein

anderer Schwanz jetzt meinen Arsch fickte und meine Domina sagte „Ja, jeder will

dein geiles Loch ficken“. Nach 10 Minuten hatte jeder meinen Arsch mal gefickt

und der große Schwanz kam wieder in meinen Arsch und meine Domina sagte zu

mir „Sklave, jetzt bekommst du heißes Sperma in den Arsch“ und kaum später

spritzt dieser pulsierende große Schwanz seine ganze Ladung in meinem Arsch –

ein geiles Gefühl.

Gleich danach kam der nächste Schwanz, der auch in meinen

Arsch spritzt… und der dritte.. In dem ganzen Geschehen hatte ich nicht

mitbekommen, dass meine Domina mit ihrem Handy weitere Männer angerufen

hatte. Die kamen dann noch dazu.

„Kommt, holt eure Schwänze raus, er will

blasen.“ hörte ich meine Domina, die noch immer alles filmte. Kaum hatte ich das

gehört, spürte ich mindestens 4 Schwänze in meinem Gesicht. Ich benutze meine

Hände und meinen Mund um sie so richtig steif zu bekommen. Dabei spritzte der

eine schon in meinen Mund.

„Geil“, dachte ich mir, „fremdes Sperma in meinem

Mund“. Ich wollte es schon schlucken, aber meine Domina hatte es mir wieder

verboten. Jetzt wichste der eine nach dem anderen vor meinem Gesicht – ich

fragte, so gut es ging, „wie viele sind das?“ und bekam von meiner Domina die

Antwort ?! Und jetzt sei ruhig! Ich ficke dich jetzt wieder! Die Kamera hat dein

Gesicht im Blick!“ Ich war schon am höchsten meiner Gefühle als ich spürte wie

etwas Warmes auf meine Gesicht spritzte – es war Sperma aus einem der 5

Schwänze – das Männerstöhnen machte mich auch irgendwie an. Keine 10

Minuten später hatte jeder der Männer – auch die 3 vom Anfang haben nochmal

gewichst – auf mein Gesicht gespritzt.

Mein Gesicht war jetzt voll mit Sperma und

meine Domina sagte „Ja genau das wollte ich, das sind geile Aufnahmen. Und du,

mein Sklave, bist auch gut bedient.“ während sie mir mit ihren Fingern das

Sperma in den Mund schob. „So, und jetzt zeig der Kamera deinen Mund, der voll

mit Sperma ist“ befahl mir meine Domina. „Und jetzt schluck es runter, du

versaute Spermanutte“.

Ich schluckte das ganze Sperma genüsslich runter und

hatte gar nicht mitbekommen, wie die Männer wieder verschwunden waren. „Na,

hat es dir geschmeckt?“ fragte mich meine Domina und ich antwortete „Ja, das

war total geil.“. Sie übergab mir dann die Aufnahmen vom Mittag und

verabschiedete sich wieder. Die Aufnahmen von dem Abend bekomme ich erst

das nächste Mal.

Der Autor ist mir leider nicht bekannt.

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