Ich der Skalve

Ich habe eine persönliche Domina, oder vielmehr gehöre ich ihr. Sie kommt
immer, wenn sie Lust hat, zu mir in meine Wohnung. Meistens hat sie, sofern sie
es nicht bei mir lagert, Spielzeug dabei. Manchmal sagt sie mir Bescheid, dass sie
kommt und dass ich mich für einen Arschfick vorbereiten soll. Wenn sie mir nicht
Bescheid sagt, so bereitet sie meinen Arsch unter der Dusche vor.
Als ich vor 6 jahren – ich war gerade mal 14 Jahre jung – das erste Mal entdeckte,
dass ich es mag, wenn ich mir einen Finger in den Arsch stecke, hätte ich nie
gedacht, dass das mal so weit gehen würde. Heute kann ich fast nicht genug
davon bekommen, gefickt zu werden.
Meine Domina behandelt mich wirklich wie einen Sklaven. Sie wichst und bläst so
gut, dass ich am liebsten schon recht früh kommen würde, aber sie verbietet es
mir. Wenn ich mal zu früh komme, dann schreit sie mich an „Was soll das?“,
schlägt mich und wichst meinen Schwanz weiter. Ob ich dabei leichte Schmerzen
habe, das interessiert sie nicht. „Autsch“ sage ich und bekomme ein „Habe ich dir
erlaubt zu sprechen?“ entgegen – in einem sehr herrschendem Tonfall. Das macht
mich meistens wieder ziemlich geil, so dass mein Schwanz wieder richtig steif
wird.
Neulich kam sie mal wieder unangekündigt bei mir vorbei. Ich hatte meine
Wohnung aber nicht aufgeräumt und meine Pornozeitschriften lagen noch herum.
Ich wollte sie weg räumen, aber sie konnte mir über die Schulter schauen und
bevor ich etwas tun konnte, griff sie mit ihrer Hand zwischen meinen Beinen an
meinen Sack und fragte mich lüstern ins Ohr „Na, bist du schon wieder geil, mein
Sklave?“. Ich antwortete mit einem zaghaften „Ja..“ und sie schreite mich an „Ich
habe dich nicht gehört! Bist du wieder geil?“ und packte meinen Schwanz fest. Ich
stieß ein „Ja ich bin wieder geil, Herrin“ heraus. „Los! Zieh dich
aus!“ befahl sie mir und öffnete meine Hose und bückte mich um sie ganz
auszuziehen. Dabei erfuhr ich einen kleinen Stoß von hinten und sie befahl mir,
mich schneller auszuziehen. Als ich dann ganz nackt war nahm sie meinen
Schwanz in ihre Hand und zog mich daran bis ins Bad. Auf dem Weg dort hin
bemerkte ich in ihrer Tasche ein Spielzeug. Es muss ein neues gewesen sein, aber
es schien ein Umschnalldildo zu sein, wie jene mit denen sie es mir schon oft
gemacht hatte. Im Bad angekommen befahl sie mir mich aufs Klo zu setzen und
meinen Stuhlgang zu verrichten – denn schließlich sollte ja alles leer sein, wenn
sie mich ficken will. Während ich auf dem Klo saß, verschwand sie für eine Weile
und kam, als ich fertig war, wieder zurück. Sie fragte mich „Na, bist du schon
fertig?“ und während ich ihr antwortete legte sie mir mein Halsband um, an dem
eine Kette befestigt ist, mit der sie mich früher schon gezogen hatte. Außerdem
legte sie mir Manschetten, die mir unbekannt waren, um die Knöchel. Ich fragte
mich, wozu die gut sind, aber das sollte ich erst später erfahren. Meine Domina
zog mich jetzt an meiner Leine unter die Dusche und kettete mich dort wie einen
Hund an den Wasserhahn und das so dicht, dass mein Arsch höher war als mein
Kopf und ohne dass ich irgendwie an den Hebel vom Wasserhahn gekommen
wäre. Sie drehte den Wasserhahn auf. Eiskaltes Wasser lief vom hängendem
Duschkopf über etwa der Mitte meines Rückens bis hin zu meinem Hals und dann
zu meinem Mund runter. Meine Domina hielt ihre Hand darunter und streckte mit
einen Finger entgegen „Los! Lutsch!“ und ich öffnete meinen Mund und lutschte
ihren Finger ab. In die andere Hand hatte sie wohl schon etwas Duschgel getan,
denn kurz nachdem sie ihre Hand, die an meinem Mund war, mit Wasser gefüllt
hatte, spürte ich an meinem Arschloch etwas Feuchtes und es schäumte. Sie
seifte meine Arsch so richtig ein und dann spürte ich auch schon einen Finger von
ihr, wie er sich in mein Loch tastete. Dann sah ich wieder eine Hand vor meinem
Gesicht – es war die andere – und meine Domina holte sich ein paar Mal Wasser,
um die Seife an meinem Arsch weg zu waschen. Sie trocknete dann meinen Arsch
richtig ab, und verschwand wieder an ihrer Tasche. Kurze Zeit später spürte ich
eine cremige Flüssigkeit an meinem Arsch und ich fragte „Was ist das?“, aber sie
befahl mir nur „Halt’s Maul“. Erneut verschwand sie aus dem Bad – diesmal war es
aber sehr lange, erst nach
10 Minuten kam sie zurück. Ich fühlte an meinem Arsch plötzlich etwas recht
rauhes – es musste ein Waschlappen sein. Danach sagte sie erfreut „So, jetzt ist
deine Ritze so richtig geil glatt“, dabei spürte ich an meinem Loch etwas, das mich
sehr an einen Dildo erinnerte. Aber das hielt nur kurz an, denn schnell
umschlossen ihre prallen Lippen mein Arschloch und ihre Zunge lecke darüber. Ich
musste leise stöhnen, aber das hatte sie wohl gehört, denn sie schrie wieder
„Halt’s Maul, Sklave“. „Aber du machst das doch so geil, Herrin“ sagte ich, doch
sie befahl mir wieder „Sei endlich ruhig!“. Sie bindete mich jetzt wieder los – ich
konnte jetzt einen Blick nach hinten werfen und sah, dass sie sich umgezogen
hatte – sie hatte jetzt ihren Latexanzug und den neuen Umschnalldildo an, der aus
meiner Perspektive gigantisch groß aussah und die Eichel und Adern waren sehr
ausgeprägt. Ich dachte mir „wow, geil“ während meine Domina die Kette von
meinem Halsband mit den Fußmanschetten verband – achso dafür sind die
Manschetten also. Sie hatte die Kette sehr knapp gehalten, so dass sie wirklich
freien Blick auf mein Arschloch hatte, wenn sie meine Arschbacken etwas
auseinander zog. Sie machte wieder eine ihrer geilen Bemerkungen „Ja, Sklave,
jetzt kann ich dein geiles Arschloch richtig gut lecken und mit meiner
Zungenspitze verwöhnen“ und ich erwiderte „Ja, geiil“, aber sie gab mir einen
kräftigen Schlag auf den Arsch und schrie „Ich habe dir nicht erlaubt zu
sprechen!“. Zur Strafe musste ich nun aus der Dusche und durch meine Wohnung
zum Bett laufen – aber ich sprang mehr, als dass ich lief – ging ja auch nicht
anders. Meine Domina hielt mich aber auf der Mitte vom Weg an „Bleib stehen,
Sklave“ und ging ein Stück zurück. Dann sah ich einen Blitz – meine Herrin musste
wohl ein Foto von meinem Arsch gemacht haben. Jetzt legte sie mir eine
Augenbinde an und zog mich an der Kette, die meinen Hals mit meinen Füßen
verband, zum Bett und legte mich auf den Rücken. Ich fühlte, wie sie sich wieder
von mir entfernte und kurz später setzte sie sich vor mich auf das Bett, so dass
sie freien Blick auf meinen Arsch und mein Loch hatte und befahl mir „Sag in die
Kamera, dass ich dich ficken soll!“. „Fick mich, Herrin“ befolgte ich ihren Befehl,
aber ich hörte keine Geräusche von der Kamera – es muss wohl eine Videokamera
gewesen sein. „Ja, komm, bettele darum“ befahl sie mir weiter und ich flehte
„Jaaa, Herrin, fick mich in mein Loch, mach es mir hart, bitte“. Aber sie sagte nur
„Mach weiter, bettele weiter“, während sie meinen Schwanz in ihren Mund nahm
und mir wieder all ihre Blaskünste zeigte. „Bitte, bitte, fick mich mit dem Dildo tief
in den Arsch“ flehte ich weiter. Ich wäre fast schon in ihrem Mund gekommen, als
sie zum Glück aufgehört hatte, denn ich wollte sie nicht so sehr verärgern – ich
wollte ja gefickt werden. „Fickst du mich jetzt?“ fragte ich zaghaft, aber da befahl
sie mir böse „Sei ruhig und mach das Maul auf“, sie hielt mir dabei den
Umschnalldildo, den sie schon an hatte, vor den Mund, „und blas, Sklave!“. Ich
nahm den Dildo tief in meinem Mund und sie half mir mit Beckenbewegungen,
den Kunstschwanz zu blasen, meine Zunge glitt bei jeder Bewegung an der
Unterseite entlang und machte den Dildo recht feucht. Ich hörte dicht an meinem
Ohr Kamerageräusche – es hörte sich so an, als ob da eine Kassette läuft – sie
muss das alles mitgefilmt haben – geil. „Ja, Sklave, nimm ihn ganz tief in den
Mund“ sagte sie mit Geilheit in der Stimme, als sie mir den künstlichen Schwanz
tiefer rein rammte. Ich bekam schon fast einen Würgereiz, aber ich war echt
gierig. Jetzt zog sie den Dildo ganz raus, aber ich wollte noch weiter blasen also
rief ich „Hey, ich will noch mehr blasen“, aber sie schrie „Nein, genug jetzt,
Sklave!“. Sie entfernte sich wieder. Vom Bettende her hörte ich, wie ein Stativ
aufgebaut wurde. Meine Domina hatte wohl vor alles zu filmen. Etwas später
spürte ich wieder ihre Zunge an meinem Arschloch – sie mag das wohl genauso
gern wie ich. Aber diesmal kam sie mehr von der Seite – ich glaube, sie wollte
alles genau auf dem Video haben. Kurz darauf wurde es an meinem Arschloch
recht kalt – das war eindeutig Gleitgel! Und dann spürte ich schon den Dildo an
meinem Arsch und ich sagte „Jaaa fick mich“, doch meine Domina schlag mir ins
Gesicht, sagte zornig „Du redest nur, wenn ich das sage!“ und stoß mir den
klitschigen Dildo in meinen Arsch. Ich stöhnte laut auf, aber wurde darauf wieder
geschlagen „Habe ich dir erlaubt, zu stöhnen?“ fragte sie mich böse. Ich
antwortete leise und unterwürfig „Nein..“. „Na also, dann blas jetzt meinen Finger
damit du das Maul hälst“ befahl sie mir und steckte ihren Finger in meinen Mund.
Sie fickte mich schnell und hart mit dem Dildo, der mir immer vertrauter wurde –
vielleicht wie ein echter Schwanz. Sie muss gespürt haben, wie gern ich laut
stöhnen würde weil ich sie erregt und so kurz vorm Orgasmus stand. Auf jeden
Fall erlaubte – nein befahl – sie mir, zu stöhnen „Los, Sklave, stöhn für mich und
die Kamera – aber wehe du kommst!“. Ich war echt kurz vorm Orgasmus und mit
jedem Stoss meiner Domina musste ich laut stöhnen „Aaaah, geil, fick mich tiefer“
schrie ich. „Ok, aber wenn du kommst, dann schlage ich dich“ sagte sie und fickte
mich schneller und tiefer. Aber kurz bevor ich gekommen war, hatte sie den Dildo
plötzlich heraus gezogen und mir befohlen „Los, du Ficksau, zeig der Kamera dein
gedehntes Loch – und zieh deine Arschbacken schön auseinander“. Ich tat, was sie
meine Domina mir befohlen hatte. Ich hörte, wie sie den Dildo auszog und lies mit
meinem Armen etwas nach, sodass meine Arschbacken wieder die Sicht auf mein
Arschloch behinderten und dann hörte ich sie böse schreien „Sklave! Du sollst der
Kamera dein großes Arschloch zeigen“ und sie schlug mir wieder mit der flachen
Hand ins Gesicht. Es vergingen ein paar Sekunden und ich spürte wieder den
Dildo in meinem Arsch und ich stöhnte in die Kamera. Meine Domina hatte jetzt
den Dildo in der Hand und fickte mich damit während sie meinen Schwanz hart
wichste. Ich wäre wieder fast gekommen, als sie eine kurze Pause machte und ich
dann ihren warmen Mund um meinen Schwanz spürte. Sie fickte mich mit dem
Dildo in der einen Hand und blies meinen Schwanz so richtig – das ging gut 5
Minuten lang, aber ich wollte noch nicht kommen. Jetzt befahl sie mir „Spritz mir
in den Mund, Sklave“. Das lies ich mir nicht zwei mal sagen und ich ergoss die
ganze Ladung in diese Mundfotze. Dann spürte ich plötzlich etwas warmes auf
meiner Stirn. Es lief dann mein Gesicht runter und meine Domina zog mir ihren
Fingern meinen Mund auf. Ich schmeckte etwas Sperma an meinen Lippen, aber
ich konnte da noch kaum ahnen was gleich kommen würde. Sie hatte ihren Mund
über meinem geoffnet, während sie mit der einen Hand noch immer den Dildo in
meinem Arsch rammte. Langsam floss das restliche Sperma aus ihrem Mund in
meinem und als ihr Mund leer war befahl sie mir „Nicht schlucken, ich will dass du
es der Kamera zeigst“ und sie hob mich nach vorne zur Kamera, so dass mein
spermaverschmiertes Gesicht direkt davor war und sie von hinten weiter meinem
Arsch mit dem Dildo ficken konnte. „So zeig der Kamera dein Sperma auf deiner
Zunge“ befahl sie mir. Ich war aber schon richtig geil darauf, das Sperma zu
schlucken und sie fragte mich „Na, willst du der Kamera zeigen, wie du das
Sperma schluckst und wie lecker es dir schmeckt, Sklave?“. Ich bekam gerade so
ein „Jaa“ heraus und sie zog mir den Kopf an den Haaren etwas nach hinten und
befahl mir „Schluck, du Spermasau“ und ich schluckte die ganze Ladung auf
einmal runter und machte ein „Mhmmm“ in die Kamera, während ich mit meiner
Zunge die Reste von meiner Lippe leckte. Als meine Domina den Dildo aus
meinem Arsch zog, dachte ich das wäre es für diesen Tag gewesen. Aber sie
befahl mir „Los, dreh dich um und zeig nochmal dein geiles Arschloch in die
Kamera“. Bei dieser Nahaufnahme steckte sie auch noch mehrere Finger in
meinem Arsch und fickte mich noch etwas. Dann befahl sie mir mich auf den
Rücken zu legen und setze sich mit ihrem Arsch auf mein Gesicht, ihre Muschi war
auf die Kamera gerichtet. „Los. Leck mein Arschloch, Sklave!“ schrie sie mich an.
Und ich leckte ihr Arschloch, so wie ich es noch nie zuvor geleckt hatte. Es schien
ihr zu gefallen, denn sie stöhnte in die Kamera und wichste meinen Schwanz
etwas. „Los. Steck deine Zunge rein“ befahl sie mir verlangend. Nach dem ich ihr
Arschloch richtig weich geleckt hatte war sie erstmal zufrieden und sagte mir
„Ruh dich aus, heute Abend komme ich wieder, bringe die Bilder und das Video
mit und will dich dann wieder ficken.“
Am Abend kam meine Domina wieder, sie hatte kurz vorher nochmal angerufen
und Bescheid gesagt. Sie hat mir auch befohlen, alle Türen zu öffnen und mich
nackt auf mein Bett zu legen, die Augenbinde anzuziehen und dann zu warten.
Als sie dann kam, hörte ich viele Schrittgeräusche und dachte mir „das müssen
doch mindestens 4 Leute sein“ ich wollte aufstehen und schauen, aber meine
Domina befahl mir gleich „bleib liegen, Sklave, und verhalte dich ruhig“ und ich
spürte wie sich 3 Personen auf meine Bettkante setzten. Kurze Zeit später hörte
ich meine Stimme und die meiner Domina. Sie hatte das Video abgespielt. „Ihr
schaut das Video von heute Mittag? Ich will das auch sehen.“ sagte ich, aber
meine Herrin schrie „Halt’s Maul, wir wollen alles vom Video hören“. Während das
Video lief hörte ich mehrmals Männerstimmen Ausdrücke wie „geil, was eine Sau“
sagen. Nach dem Video befahl meine Domina „Kommt, zieht euch aus, ich schalte
schonmal die Kamera ein“. Ich dachte mir „Das gibt’s doch gar nicht. Da ziehen
sich Männer in meiner Wohnung aus, und meine Domina filmt das“. Dann war es
kurze Zeit still und plötzlich war wieder etwas vor meinem Mund. Ich dachte, es
sei wieder der geile Dildo von meiner Domina und machte meinen Mund auf, fasse
es dabei an. Gerade in diesem Moment merkte ich, dass das ein echter Schwanz
ist und als meine Domina mir dann befahl „Los, mein Sklave, blas ihn“, wurde ich
ganz geil, mein Schwanz richtete sich hart auf. Ich nahm den Schwanz tief in den
Mund. Es war ein irre Gefühl. Der Mann fickte meinen Mund wie eine Fotze und ich
glitt mit meinen Lippen immer wieder über seine Eichel. Meine Domina sagte „Ja,
du willst doch bestimmt mehr“ und gab einem anderen Mann zu verstehen, dass
er seinen Schwanz auch in meinen Mund stecken sollte. Jetzt blies ich also 2 echte
Schwänze auf einmal. „Willst du einen großen Schwanz in deinem Arsch haben?“
fragte mich meine Domina mit geiler Stimme. „Jaa“ schrie ich und dann spürte ich
auch schon wie meine Beine gespreizt wurden und sich ein klitschiger Schwanz –
er war wohl mit Gleitgel eingerieben – in mein noch gedehntes Arschloch schob.
Mit jedem Stoß kam der Schwanz tiefer in meinen Arsch. Er war unglaublich groß.
Ich bin sehr schnell gekommen und meine Domina hatte mich dafür wieder
geschlagen „Du sollst doch erst kommen, wenn ich das erlaube, Drecksau“,
fluchte sie und saugte mein Sperma von meinem Bauch auf und spuckte es mir
ins Gesicht. Sie filmte das Schauspiel noch immer. Obwohl ich schon gekommen
war, wurde ich noch immer von diesem großem Schwanz in den Arsch gefickt und
einer fickte noch meinen Mund. Der 3. Mann hatte inzwischen seinen Schwanz aus
meinem Mund gezogen und auf einmal spürte ich, wie sich jemand auf meinen
Schwanz setzte und meine Domina befahl mir „Los. Fick ihn in den Arsch“. Ich
konnte das kaum glauben, aber fand es total geil. Ich hörte die Männer stöhnen.
Jetzt schienen die Schwänze aus meinem Arsch und aus meinem Mund zu
verschwinden. Aber nur für kurze Zeit – denn auf einmal hatte ich einen größeren
Schwanz im Mund „Los. Blas diesen großen Schwanz“ befahl mir meine Domina.
Während ich den großen Schwanz regelrecht verschling, spürte ich, wie ein
anderer Schwanz jetzt meinen Arsch fickte und meine Domina sagte „Ja, jeder will
dein geiles Loch ficken“. Nach 10 Minuten hatte jeder meinen Arsch mal gefickt
und der große Schwanz kam wieder in meinen Arsch und meine Domina sagte zu
mir „Sklave, jetzt bekommst du heißes Sperma in den Arsch“ und kaum später
spritzt dieser pulsierende große Schwanz seine ganze Ladung in meinem Arsch –
ein geiles Gefühl. Gleich danach kam der nächste Schwanz, der auch in meinen
Arsch spritzt… und der dritte.. In dem ganzen Geschehen hatte ich nicht
mitbekommen, dass meine Domina mit ihrem Handy weitere Männer angerufen
hatte. Die kamen dann noch dazu. „Kommt, holt eure Schwänze raus, er will
blasen.“ hörte ich meine Domina, die noch immer alles filmte. Kaum hatte ich das
gehört, spürte ich mindestens 4 Schwänze in meinem Gesicht. Ich benutze meine
Hände und meinen Mund um sie so richtig steif zu bekommen. Dabei spritzte der
eine schon in meinen Mund. „Geil“, dachte ich mir, „fremdes Sperma in meinem
Mund“. Ich wollte es schon schlucken, aber meine Domina hatte es mir wieder
verboten. Jetzt wichste der eine nach dem anderen vor meinem Gesicht – ich
fragte, so gut es ging, „wie viele sind das?“ und bekam von meiner Domina die
Antwort ?! Und jetzt sei ruhig! Ich ficke dich jetzt wieder! Die Kamera hat dein
Gesicht im Blick!“ Ich war schon am höchsten meiner Gefühle als ich spürte wie
etwas Warmes auf meine Gesicht spritzte – es war Sperma aus einem der 5
Schwänze – das Männerstöhnen machte mich auch irgendwie an. Keine 10
Minuten später hatte jeder der Männer – auch die 3 vom Anfang haben nochmal
gewichst – auf mein Gesicht gespritzt. Mein Gesicht war jetzt voll mit Sperma und
meine Domina sagte „Ja genau das wollte ich, das sind geile Aufnahmen. Und du,
mein Sklave, bist auch gut bedient.“ während sie mir mit ihren Fingern das
Sperma in den Mund schob. „So, und jetzt zeig der Kamera deinen Mund, der voll
mit Sperma ist“ befahl mir meine Domina. „Und jetzt schluck es runter, du
versaute Spermanutte“. Ich schluckte das ganze Sperma genüsslich runter und
hatte gar nicht mitbekommen, wie die Männer wieder verschwunden waren. „Na,
hat es dir geschmeckt?“ fragte mich meine Domina und ich antwortete „Ja, das
war total geil.“. Sie übergab mir dann die Aufnahmen vom Mittag und
verabschiedete sich wieder. Die Aufnahmen von dem Abend bekomme ich erst
das nächste Mal.

Der Autor ist mir leider nicht bekannt.

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