Im Schrebergarten

Im Schrebergarten

Am Wochenende waren mein Freund und ich wieder im Schrebergarten bei meinen Schwiegereltern, um Ihnen zu helfen, den Garten vor dem anstehenden Herbst schon mal ein wenig Winterfest zu machen und auch die Bäume abzuernten. Den ganzen Vormittag waren wir fleißig, so dass wir pünktlich zum Mittag und zur Mittagszeit fertig waren und aßen, da mein Freund noch mit seiner Ma einkaufen fahren sollte, passte das dann auch recht gut, obwohl mir etwas mulmig war, da ich allein mit meinem Schwiegervater Werner zurück bleiben sollte, nach meinem letzten Erlebnis mit ihm und seinen Schrebergartenkollegen…

Seinen Nachbar Hubert hatten wir am Morgen auch bereits gesehen und auch flüchtig begrüßt, so dass ich wusste das zumindest 2 der 3 Männer, die mich letzten noch gefickt hatten auch im Garten waren…

Nachdem wir gegessen und abgeräumt hatten fuhren dann mein Freund und seine Ma los, während ich in die Hütte ging um den Abwasch zu machen. Kaum dass ich in der Hütte verschwunden war, hörte ich Werner mit Hubert sprechen, allerdings konnte ich nicht verstehen, was sie genau besprachen und so kümmerte ich mich um den Abwasch…

Es dauerte nicht lange bis dann Hubert und auch Werner in der Hütte standen und Hubert das Wort ergriff:

„Na mein Täubchen, hast dich auch an unsere Anordnungen gehalten?“

Mit diesen Worten kam er auf mich zu und griff mir auch schon unter den Rock und an meine Brust, um zu prüfen, ob ich denn keinen BH tragen würde, was man eigentlich sehen konnte, da sich meine Brüste und Nippel deutlich durch mein Top abzeichneten…

„Braves Mädchen!“, bestätigte Hubert dann, was er längst gesehen hatte, jedoch ließ er seine Hände an den Stellen und begann meine Brust zu massieren und meine Klit zu reiben. Mich erregte seine unverschämte, direkte Art, sowie der Umstand, dass mein Schwiegervater uns wieder zusah.

So dauerte es auch nicht lange bis ich richtig feucht wurde und zu Stöhnen begann…

„Na, deine versaute Schwiegertochter ist schon wieder nass, Werner! Komm her und fühl selbst mal, was für ein geiles Luder sie ist!“

Nach dieser Aufforderung, kam Werner auch auf mich zu und während Hubert mir nun meinen String mit einem Ruck nach unten zog, griff Werner an meine Brüste, massierte diese kurz und schob mir dann mein Top über den Kopf. In der Zeit hatte Hubert auch schon meinen Rock geöffnet so das dieser von alleine auf den Boden rutschte, während mich die beiden weiter massierten und fingerten…

„Los runter mit dir, du geile Sau und blass meinen Schwanz!“, befahl Hubert, so dass ich seinem Wunsch kurzerhand nachkam. Kaum das ich vor ihm kniete hatte ich seinen halbsteifen Schanz schon in meinem Mund. Seine Hände schlossen sich um meinen Kopf und er fing an mich immer tiefer in diesen zu ficken, bis er schließlich mit jedem Stoß in meinem Rachen vordrang…

Während mich Hubert so in den Mund fickte sah ich wie Wilbert und noch ein weiterer Mann die Hütte betraten.

„Oh, ihr seid ja schon dabei!“, meinte Wilbert grinsend, „Hab noch meinen Schwager Horst mitgebracht! Hoffe ihr habt nichts dagegen!“

„Natürlich nicht!“, antwortete Hubert, „Die Kleine wird das schon verkraften!“.

Dabei zog er seinen Schwanz aus meinem Mund, packte mich an den Haaren und zog mich wieder hoch.

„Los bück dich, ich will dich jetzt ficken!“, waren Hubert‘s nächsten Worte und so beugte ich mich gegen die Spüle und dann spürte ich auch schon wie sein harter Schwanz, zwischen meinen leicht gespreizten Beinen, in meine nasse Möse eindrang und mich mit harten Stößen zu ficken begann, so das ich immer weiter an die Spüle gedrückt wurde, bis schließlich meine Oberschenkel bei jedem Stoß gegen die Kante der Arbeitsplatte stießen…

Während er mich so fickte hatte er mit seinen Händen meine Brüste gegriffen und krallte sich regelrecht in ihnen fest, während er bei jedem Stoß diese zu sich heran zog, bis er schließlich unter lautem Stöhnen seine Sahne in meine nasse Votze pumpte…

Während Hubert mich fickte hatten sich die anderen ihrer Kleidung entledigt und kaum das Hubert, abgespritzt hatte, stand auch schon mein Schwiegervater Werner hinter mir und schob mir seinen bereits harten Schwanz in meine vollgespritzte Möse, so dass ich wieder aufstöhnte…

„Los, zeig‘s deiner versauten Schwiegertochter!“, meinte Wilbert, „So wie sie stöhnt, scheint es ihr ja zu gefallen!“

„Ja, die kleine Sau steht, darauf von mir gefickt zu werden, nicht wahr Sandra!“

Mit diesen Worten rammte mir Werner seinen Schwanz tief in meine Möse, so dass ich erneut aufstöhnte und ein schallendes Grölen der Männer vernahm.

Angeheizt durch die Sprüche der Männer fickte mich Werner nun immer schneller und härter, so dass ich noch vor ihm meinen Orgasmus bekam und dann spürte, wie auch mein Schwiegervater in mir abspritzte…

Während mich Werner gefickt hatte, hatten die anderen Männer die Couch ausgeklappt, auf die ich nun geschoben wurde, nachdem Werner seinen Schwanz aus mir heraus gezogen hatte.

Kaum das ich auf der Couch kniete, wurde mir auch schon der nächste Schwanz, diesmal von Wilbert in meine Möse gerammt und gefickt. Diesmal hatte sich auch Hubert vor mich gesetzt und direkt meinen Kopf gepackt und wieder seinen halbsteifen Schwanz in meinen Mund geschoben, den ich wieder lutschen sollte, während mich Wilbert weiter fickte…

Während ich nun sowohl in meine Möse, wie in meinem Mund gefickt wurde, hatten sich Horst und auch Werner neben mich gesetzt und angefangen meine Brüste zu kneten und meine Nippel zu zwirbeln, so dass ich kurz darauf meinen nächsten Orgasmus kommen spürte…

Dann verströmte sich auch Wilbert in meiner Votze, so dass mir das Sperma regelrecht aus der selbigen herauslief, als er seinen Schwanz heraus zog. Dann stellte sich auch schon Horst hinter mich, aber statt mir seinen Schwanz direkt in meine Möse zu schieben und mich ebenfalls zu ficken, so wie die 3 anderen zuvor, fing er an meinen Hintern zu versohlen, so dass ich vor Lust und Schmerz aufstöhnte, während die anderen Männer mich festhielten und wieder johlten und ihn anfeuerten…

Dann stieß auch Horst mir seinen Schwanz mit einem Ruck tief in meine Votze und stieß ein paarmal tief und fest zu, bevor er ihn wieder heraus zog, um ihn dann an meiner Rosette anzusetzen. Dann drückte er auch schon seinen Schwanz in meinen Hintern.

Immer tiefer schob er ihn dann hinein, bis er schließlich bis zum Anschlag in mir steckte, so dass ich mich regelrecht aufgespießt fühlte, als er dann anfing mich rücksichtslos zu ficken…

Es dauerte nicht lange, bis sich Horst’s Schwanz dann zuckend in meinem Hintern entlud und meinen Darm mit seinem Sperma füllte.

In der Hoffnung jetzt meine Ruhe zu haben, da mich jeder der 4 Männer einmal gefickt hatte, sackte ich mit Hubert’s Schwanz im Mund zusammen, doch da wurde mein Hintern wieder gepackt und dann auch schon der nächste Schwanz in meine Rosette geschoben…

Während ich weiter Hubert’s Schwanz lutschen musste, wurde ich noch von meinem Schwiegervater Werner und auch von Wilbert in meinen Hintern gefickt, bis sich beide in mir entluden. Während der ganzen Zeit wurde ich dann von Horst, mit seinen Fingern in meine Möse gefickt, so dass ich während der Analficks auch noch 2 Mal gekommen bin. Auch Hubert hatte in der Zwischenzeit in meinem Mund abgespritzt, so dass ich sein Sperma schlucken musste…

Daraufhin waren Hubert, Werner und Wilbert doch geschafft und brauchten eine längere Pause, während ich nun breitbeinig auf dem Rücken auf der Couch auf einem Handtuch lag, auf das bereits das Sperma der Männer tropfte, das aus meinen beiden Löchern lief…

Da legte sich Horst auf mich und schob mir seinen Schwanz noch mal in meine bereits gefickte Möse und fickte mich erneut, während er mir dabei immer wieder mal in meine Brustwarzen biss, woraufhin ich laut und schmerzhaft aufstöhnte…

„Ja, das gefällt dir, du kleine Drecksau, nicht wahr!“, war sein Kommentar, während er mich weiter fickte und bis er sich schließlich in mir entlud…

Dann zogen sich die Männer wieder an und nahmen sich jeweils ein Bier, während ich noch etwas erschöpft und mit tropfender Möse auf der Couch lag…

„Los, zieh dich wieder an du versaute Fickschlampe, aber mach dich bloß nicht sauber!“, meinte dann noch Hubert, bevor die 4 Männer nach draußen gingen und sich an den Tisch setzten um ihr Bier in Ruhe zu trinken, während ich mich wieder anzog, um dann die Küche wieder her zu richten, so das als mein Freund und seine Ma zurückkamen, alles so aussah, als wenn nichts geschehen wäre, abgesehen davon das mein String nass und voller Sperma war…

Kommentare

Dauersteher Juni 23, 2017 um 7:09 am

schade, die Geschichte hat saugeil angefangen, aber dann wurde es schwer das Interesse aufrecht zu erhalten da es total unwirklich wurde! Schade!

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