Lieblingsstellung

Es geht mir hier nicht um Missionar oder Doggy Style, es geht mir, um die etwas ausgefallenen Arten Sex miteinander zu haben. Was ich hier beschreibe, sind Stellungen, die ich selbst liebe und gerne vollziehe. Ich bin kein 25-Jähriger, biegsamer Hungerhacken, daher sollte hier niemand den Kamasutra erwarten. Was ich gelernt habe ist, dass reden wichtige ist. In unseren Beziehungen ist Schweigen über die eigenen Bedürfnisse und Sehnsüchte das größte Problem. Wir haben Angst, unser Gegenüber würde es missverstehen oder gar missbilligen.

Gleichzeitig sind wir aber durch weg bereit zu glauben, dass unsere Beziehung „in guten und in schlechten Zeiten“ tragfähig ist. Ein großer Fehler, der durch Schweigen nicht besser wird. Wir sehen uns Filme an, weil sie unserem Partner gefallen, und glaubt mir, er macht das ebenfalls! Warum sollte man dann nicht über Sex sprechen dürfen?Einfach mal nach dem Sex, darüber reden, was einem gut gefallen hat und was man beim nächsten Mal besser oder zusätzlich gerne machen würde.

Das bricht schon mal das Eis, um langsam aber stetig ein Gedankenaustausch anzustoßen. 1. Ich lasse mir einen Leder-Harnisch, ich besitze mehrere davon, mal rot mal schwarz, anlegen. Er sollte eng anliegen und am Riemen zwischen den Beinen eine Kugel haben. Ich liebe es, die Kugel in meiner Pussy zu spüren. Der Lederriemen hält sie in Position. Die Kugel ist vier Zentimeter im Durchmesser und aus Edelstahl mit einer rauen Oberfläche. Sie hat ein metrisches Gewinde, in dem eine Ringschraube sitzt (So etwas bekommt man im Internet einfach nach „Edelstahl Kugel“ oder „Hörr-Edelstahl“ suchen).

Der Ring sitz direkt an der Kugel, anfänglich hatte ich ein drei Zentimeter lange Abstandshülse, aber das war nicht so toll. Wenn sie direkt am Eingang festgehalten wird, ist es besser. Als schönes Accessoire darf ein Analplug sein, muss aber nicht. Die Beine lasse ich mir über den Knien zusammenbinden, das erhöht den Druck auf die Kugel. Die Arme hinter meinem Rücken gefesselt, Ledermanschetten um die Handgelenke mit einem dreißig Zentimeter langem Strick dazwischen.

Das ist für die Arme deutlich entspannter als Handschellen oder direkt zusammengebundene Handgelenke. Als verschnürtes Paket auf dem Bett abgelegt, lasse ich mir die Brüste massieren. Wenn meine Brustwarzen gestreichelt werden, werde ich schon feucht. Es darf aber gerne so richtig zur Sache gehen. Je kräftiger, desto besser, aber das ist eine persönliche Vorliebe, hier muss jeder durch Behutsames steigern seine eigene Grenze austesten. Es sollte schon so 10 Minuten gehen. Dann entweder Klammern an die Nippel oder besser Kerbringe mit der geigenden Zange angelegt, hierbei steigt die Empfindlichkeit deutlich besser an.

Bei den Klammern gilt auch wieder langsam herantasten. Eine normale Holzwäscheklammer reicht als erster Test. Die Aussparung kann um den Nippel gelegt werden, anlegen direkt am Körper. Wenn etwas mehr gewünscht wird senkrecht um Körper. Wem das nicht reicht ,der kann auf die Klemmen eines Kleiderbügels zurückgreifen („Kleiderbügel MAWA Poly-Clip“), die gibt es mit unterschiedlichen Hacken um ggf. Gewichte anzuhängen. Eine Steigerung sind die Brustwarzenklemmen aus dem BDSM Bereich, bei denen ist die Fläche sehr gering und durch ihre Bauform ziehen diese sich bei Zug noch stärker zu.

Das wird direkt an den Brustwarzen unangenehm, soweit meine Meinung. Ich lasse mich dann auf den Rücken drehen. Die Kugel bewege ich durch Hüftbewegungen. Die Kugel erzeugt hierbei ein „Grundlust“. Keine Ahnung, ob das so nennen kann, es ist keine Lust die sich bis zum Orgasmus steigern würde, es ist eine lustvolle Grundlage auf der sich die anderen Empfindungen aufbauen können. Mein Mann kniet über mir oder steht mit einem Bein neben dem Bett und ich muss seinen Schwanz lutschen.

Dann zieht er mir ihn aus dem Mund und ich kann, abwechselt seine Eier und die Unterseite seines Penis mit Zunge und Lippen bearbeiten. Er holt sich derweilen einen runter. Mit seiner freien Hand ist er abwechselnd an meinen Brustwarzen mit den Klammern oder den Gummiringen und an meinem Hals, um meinen Kopf in Position zu halten. Meine Erregung ziehe ich dabei zu einem guten Teil aus meiner gefesselten Position und seinen fordernden Händen.

Der lusttreibende Schmerz an meinen Brustwarzen ist für mich automatisch mit extremer Erregung einhergehend. Seine Hand an meinem Hals deutet nur ein Würgen an, aber das reicht schon um das Gefühl der Unterwürfigkeit in mir auszulösen und mein Verlangen zu steigern. Er lässt sich zeit und lässt mich immer wieder seinen Schwanz in den Mund nehmen, während er sein Präejakulat aus seinem Penis herausstreicht und mich schlucken lässt. Zum Abspritzen drückt er mir seinen Schwanz wieder in den Mund.

Ich genieße das heiße Sperma, dass er mir in den Mund spritzt und sauge gierig den letzten Tropfen heraus. Bis er abgespritzt ist es mir schon einige Male gekommen. Es kommt aber vor, dass ich mehr brauche. Mein Mann öffnet dann nur den Lederriemen zwischen meinen Beinen und schießt mich mit einem Elektro Wand (langsames tiefes brummen) oder einer elektrischen Zahnbürste (hochfrequentes rasen) mit Aufsatz ab. Nach welchen von beiden ich verlange, ist eine Sekunden Entscheidung und ich kann nicht sagen, woran es liegt.

Geil ist beides!FF.

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*

Alle Texte, Handlungen & Personen auf ErotischeGeschichten.net sind Fiktion und frei erfunden. Alle Akteure in Geschichten und auf Bildern sind volljährig!