Meine Freundin und ihre Mutter

Teil 1
In dieser Zeit war ich gerade frisch mit meiner Freundin Anita zusammen. Sie war etwa ein Kopf kleiner als ich, hatte lange hellbraune Haare, und die Rundungen da, wo sie hingehören. Da wir beide noch jung verliebt waren und beide auch noch nicht viel Erfahrung hatten, war außer Petting nicht viel gelaufen. Anita hatte zwar eine eigene Wohnung, lebte jedoch mit einer Untermieterin zusammen, um sich die Kosten zu teilen. Wir hatten uns an diesem Abend verabredet und so fuhr ich zu Anita, die auf die Wohnung ihrer Mutter aufpassen sollte, denn sie war für einige Tage unterwegs.
Als ich ankam, erwartete sie mich schon. Sie kam mir entgegengelaufen, wobei sich ihre Titten erregend hin und her schwangen. Sie hatte nur ein kurzes, enges Top übergezogen, sowie einen etwas längeren Faltenrock. Der Bauch war frei. Sie warf sich mir an den Hals und wir küssten uns lange und ausgiebig. Jetzt endlich hatte ich sie wieder in den Armen. Sie flüsterte mir ins Ohr: „Meine Mutter ist zu einer Veranstaltung gegangen, komm mit!“ Sie biss mich zärtlich ins Ohr und zog mich die Treppe hinauf. Sie stieg vor mir die Treppe hinauf, so dass ich ihren aufreizend schwingendes Hinterteil direkt vor mir hatte. Meine Hose spannte immer mehr. Heute muss es geschehen. Sie führte mich ins Wohnzimmer, zeigte mir den Sessel und verschwand mit den Worten: „Mach's dir bequem, ich hole was zu trinken“. Wenig später kam sie mit Gläser und Saft zurück. Als sie alles abgestellt hatte setzte sie sich auf meine Beine und wir begannen uns wieder innig zu küssen. Ihre Titten berührten mich dabei und ich merkte, wie hart ihre Nippel unter dem Top waren. Unsere Hände fingen an zu wandern. Meine Hände glitten den Rücken hinab, verweilten etwas auf der nackten Haut zwischen Top und Rock, um schließlich auf dem Rock die Schenkel hinabzugleiten. Es gefiel ihr sichtlich, denn sie schmiegte sich immer weiter an mich, so dass ihre Brustwarzen sich in mein Hemd bohrten. Sie rutschte auf meinem Luststengel hin und her, was den Druck in der Hose sehr stark erhöhte. Nach dem langen, ausgedehnten Kuss von ihr legte sie den Kopf genüsslich nach hinten. Ich küsste ihren Hals, küsste mich weiter in Richtung ihrer noch verpackten Titten und gelangte schließlich bei ihren harten Nippeln an, die sich groß und mächtig unter ihrem engen Top abzeichneten. Bei jeder Berührung dieser harten Nippel durchzuckte sie ein leichtes Wogen, wobei sie noch leise stöhnte. „Mehr … mehr .. komm … weiter..!“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen.
Meine Hände wanderten wieder zurück zu ihren Hüften und von da aus langsam nach oben, wo sie ganz langsam das Top nach oben schoben, das über dem Kopf verschwand. Zum Vorschein kamen die zwei schönen großen und prallen Titten. Ich ließ ihr das Top über dem Kopf hängen und bearbeitete mit Mund und beiden Händen ihre prallen Möpse. Sie zog mich noch näher an sich, wobei ich nach Luft schnappen musste. Ich küsste und saugte, knetete und walkte ihre zwei schönen Hügel, wobei Sie immer lauter wurde, bis sie sich schließlich in einem Lustschrei entlud. Sie hing nun mehr als sie saß im Sessel auf mir und versuchte, die Anspannung abzubauen. Doch ich wollte mehr. Meine Hände streichelten an ihren grazilen Schenkeln unter dem Rock entlang, suchten das Höschen, um Ihre Lustgrotte freizulegen. Doch was war das? Es gab kein Hindernis, nichts, was meine Finger daran hinderte, ihre Lippen zu streicheln. Sie hatte gar kein Höschen an. Ihr Schamhaar war schon ziemlich feucht, als ich darüberstrich.
Nun kam auch wieder Leben in Anita. Mit jeder Berührung öffnete sie die Schenkel weiter, was der Rock ohne Probleme zuließ. Nachdem ich einige Male sanft über die feuchten Haare gestrichen hatte, begann ich mit meinen Fingern bei jeder Bewegung tiefer in sie einzudringen. Nachdem ich die Feuchtigkeit an meinen Fingern spürte, zog ich sie zurück und leckte an den Fingern ihren Nektar ab. Ich ließ sie von meinem Schoß auf den Sessel gleiten, kniete mich selbst vor Anita nieder und begann, den noch spärlich fließenden Nektar aufzulecken. Sie öffnete sich so weit, dass der Rock zurückrutschte und ich freie Sicht und freien Zugang zu ihrer Möse hatte. Der Kitzler stand steil aufgerichtet und erwartete meine Liebkosungen. Ich fing an mit der Zunge über die Lippen und den Kitzler zu streichen. „Ja .. fick mich mit der Zunge“ stöhnte sie „mehr … mehr.. saug mich aus … leck mich weiter … “ und ich leckte weiter, saugte und schmatzte, was vom Stöhnen Anitas aber übertönt wurde. Der Fluss ihres Nektars wurde größer und ich genoss es, ihn aufzulecken. Nun war es wieder so weit. In vielen kleinen Orgasmen leckte ich sie weiter und weiter, bis sie den Kopf hin und her schlug und dann trotz meiner Leckerei in sich zusammenbrach.
Sie ruhte, jedoch nur einige Sekunden, bis sie meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln entfernte und mich sanft nach hinten auf den Teppich bugsierte. Dabei strich sie über meine noch eingesperrte Latte. Kaum berührte ich den Boden, machte Anita sich an meiner Hose zu schaffen – was für ein Gefühl der Freiheit für meine angestrengte Latte, die jedoch nicht lange anhalten sollte, denn Anita machte sich daran zu schaffen. Sie strich mit der Zunge über die freigelegte Eichel, fuhr hinab bis zu den Eiern, nur um die ganze Strecke wieder zurück zu lecken. Und dann verschwand meine Stange in ihrem Mund. Sie bearbeitete sie mit der Zunge, leckte sie und ließ sie aus dem Mund gleiten, um sie wieder zu in sich aufzunehmen. „Jaaaaa… das tut gut! .. mach weiter so … weiter …“ Und sie machte weiter, ließ mich spüren, was ich ihr gegeben hatte. Kurz vor dem Orgasmus hörte sie auf, kam mit ihrem Po über meinen Kopf und senkte ihre Muschi über mich. Jetzt war es dunkel um mich. Der Rock hüllte alles in Dunkelheit. Gefühl war angesagt. Ich tastete mich an ihren Schenkeln entlang, bis ich ihre Lustgrotte erreichte, die immer noch feucht vor Geilheit war. Als meine Finger ihre Spalte berührten, fühlte ich Anita wieder meinen Freudenspender massieren. Vor Geilheit wurde ich immer schneller, bohrte meine Finger zwischen ihre Lippen und massierte ihren Kitzler. Sie wurde immer schneller, massierte meinen Freudenstab. Immer schneller und schneller wurden wir beide, bis sich die ganze Geilheit in einem lauten Schrei entlud. Anita sog meinen Saft in sich auf bis auch der letzte Tropfen in ihr verschwunden war.
Wir waren beide sehr erschöpft, jedoch ergriff Anita wieder die Initiative und massierte erneut meinen Freudenspender, welcher auch nach einiger Zeit wieder zu Hochform anschwoll. Nun kam das, worauf ich mich schon so lange gefreut hatte. Sie schwang sich über mich und schwebte mit ihrem Schoß über meinem Stab. Sie raffte ihren Rock hoch, damit ich das Schauspiel beobachten konnte. Sie ließ sich langsam auf meinen Schwanz nieder und lochte ihn ohne Hilfe selbständig ein. Sogleich setzte sich Anita komplett auf meinen Freudenspender, der in ihrer nassen Lustgrotte ziemlich schnell verschwand. Sie ließ den Rock zu meinem Leidwesen wieder fallen, so dass wieder Fühlen angesagt war. Man hörte nur ein schmatzendes und klatschendes Geräusch, denn der Rock verdeckte jede Sicht. Wir waren beide so geil, dass wir nicht voneinander lassen konnten. Sie ritt mich, ich massierte ihre Titten und ihre weit abstehenden Nippel. Das Stöhnen schwoll zu einem Schrei an, und mein Saft ergoss sich in Anita in einem schier nie enden wollendem Orgasmus.
Wir lagen noch beieinander und Anita drückte mir ihre wunderbaren Titten auf das Gesicht, als plötzlich eine Stimme ertönte: „Ihr treibt‘s ja bunt miteinander – So was “ Ich erkannte die Stimme von Frau Groß, der Mutter von Anita. Vor Schreck erhob sich Anita und ich sah ihre Mutter auf uns zukommen. Sie hatte eine enge Hose und eine fast durchsichtige, ebenfalls enge Bluse an. Ihre kleinen festen Brüste konnte man unter dem Stoff erkennen. Ihre Nippel standen vor Erregung steil aufgerichtet. Sie trug keinen BH. Die Hosen spannten ohne Falten über ihren flachen Bauch. Wir wurden beide sehr rot. Niemand von uns konnte ein Wort sagen, was auch nicht notwendig war, denn sie ergriff nicht nur das Wort sondern auch die Initiative. „Das gefällt mir was ich gesehen habe, ich will auch mitmachen!“ flötete sie, während sie sich uns näherte. Sie beugte sich an Anita hinunter, öffnete den Rock und zog ihn über den Kopf.
Wir waren beide etwas schockiert über die Vorgehensweise von Anitas Mutter. Sie kniete sich über mich, Anita zugewandt, öffnete die Bluse und ließ sie zu Boden gleiten. Alles was ich sehen konnte war ihr Rücken und ihr prall in der Hose steckendes Hinterteil. Sie begann sofort Anitas großen Titten zu massieren. Nach wenigen Augenblicken hatten wir beide uns gefangen. Anita stöhnte wohlwollend, und ich tastete mich langsam den Körper von Anitas Mutter hinauf. Als sie meine Hände spürte rückte sie näher zu mir, so dass ich um sie herumfassen konnte und ihre kleinen festen Titten mit den nun schon weit abstehenden Nippeln berühren und kneten konnte. Frau Groß beugte sich nun etwas nach unten, um die Titten von Anita lecken und saugen zu können. Die Finger von Anita kamen nun ebenfalls zu den schon vorbereiteten Brüsten und begannen diese zu massieren und zu kneten. “ Jaaa … das macht ihr gut, weiter so … mehr… “ stöhnte Frau Groß. Ich verließ nun die herrlich steifen Titten und bewegte mich langsam nach unten, bis zur Hose und über die Hüften nach vorne zum flachen Bauch. Diesen begann ich nun zu kneten, was Frau Groß mit kreisenden Beckenbewegungen quittierte. Noch etwas zaghaft berührte ich den Reißverschluss der Hose und schwupp war er offen. Der Knopf am oberen Ende bildete auch kein Hindernis mehr, die Hose war nun offen. Ich konnte unter der Hose einen kleinen Slip bemerken. Doch ein Weiterkommen war in dieser Position nicht möglich. Also zwängte ich mich unter den beiden Damen hervor, was diese auch gleich zuließen.
Als ich aufgestanden war, drückte Anita ihre Mutter nach hinten auf den Rücken. Im Fallen packte ihre Mutter meinen nun schon wieder auf beträchtliche Größe angeschwollenen Freudenspender und zog mich mit sich nach unten. Sofort nahm sie ihn in den Mund und begann ihn zu lecken und zu bearbeiten. Anita versuchte, ihrer Mutter die Hose und den Slip auszuziehen, was ihr auch dann mit meiner Hilfe gelang. Sofort begab sie sich zwischen die Beine ihrer Mutter und begann sie zu streicheln. Erst zaghaft, dann immer wilder. Sie küsste ihre Mutter an den Oberschenkeln rauf und runter, streichelte sie mit ihrer Zunge, näherte sich dem Liebesnest, küsste den leicht behaarten Venushügel und um die Schamlippen herum. Plötzlich versenkte sie ihre Zunge in der Spalte, schob die Zunge so tief wie möglich zwischen die Schamlippen und leckte durch den ganzen Spalt, um gleich darauf den Kitzler zwischen den Lippen einzusaugen und daran zu nuckeln. Immer wilder und hektischer wurde das Lecken, immer lauter das Stöhnen, bis Frau Groß in einem Aufschrei ihrem Orgasmus in vollen Zügen entgegenschwamm. „Gunnar, nimm mich richtig .. ich will dich in mir spüren..los, fick mich, stoß deinen geilen Schwanz in meine Fotze, komm beeil dich, ich will nicht länger warten!“. Zögernd schaute ich zu Anita, die sofort nickend und mit glänzenden Augen den Platz zwischen den nun breit geöffneten Beinen freigab. „Ja Frau Groß “ erwiderte ich noch etwas schüchtern. „Laber nicht. Ich heiße Edith, nenn mich auch so und nun komm endlich!“ „Ja Edith“ brachte ich noch heraus und kniete mich zwischen ihren Beine. Noch zaghaft begann ich ihre Schenkel zu streicheln. „Nun komm schon Gunnar …Ich will nicht gestreichelt werden, ich will gefickt werden, und das richtig!“ rief sie und ich ließ meine Hände über ihre Haare und durch ihre Spalte gleiten. Anita beobachtete uns indessen. Es schien sie zu erregen, wie ich ihre Mutter nun verwöhnte, denn sie schob sich ihre Finger zwischen die Beine. In der gleichen Geschwindigkeit, in der ich ihre Mutter rieb, glitten auch ihre Finger in ihrer Spalte entlang. Ich richtete mich auf und platzierte meine Schwanzspitze direkt vor ihren von Geilheit geöffneten Schamlippen. Vorsichtig bewegte ich mich vor und als meine Eichel in Edith eingedrungen war, verschränkte sie ihre Füße hinter mir und zog mich an sich. Durch diese Bewegung verschwand mein ganzer Schwanz bis zur Wurzel in Ediths Fotze und ein Stöhnen entsprang ihren Lippen. Als ich zu Anita sah konnte ich erkennen, wie Anita sich die Finger in ihre feuchte Grotte steckte. Nicht nur einen, nein gleich vier auf einmal. Beide stöhnten nun schon laut und Edith griff nach Anita, um sie zu sich zu ziehen. Sie kniete sich über Edith, so dass ich nun beide Lustgrotten vor mir hatte. Mann, war das ein geiler Anblick. Ich musste mich richtig beherrschen, um nicht gleich loszuschießen. Die beiden saugten und schmatzten abwechselnd ihre Brüste und kneteten sie. Dabei wurden auch die Brustwarzen einer nicht sehr sanften Behandlung unterzogen. Ich konnte gut sehen, wie Edith Anita in die Brustwarzen kniff und die darauf leicht schmerzerfüllt schaute. Das Stöhnen dabei zeigte aber, wie sie es genoss. Zur Revanche knabberte Anita nun an Ediths Brustwarze. Sie biss leicht mit ihren Zähnen rein und saugte anschließend die halbe Brust in ihren Mund. Es machte fast den Anschein, als wollte sie ihrer Mutter einen Knutschfleck auf die Brust setzen. Das ganze Schauspiel machte mich so heiß, dass mein glühendes Rohr nun dringend eine Abkühlung brauchte. Ich zog meinen Schwanz fast ganz raus und verharrte in dieser Position. Edith wippte und bockte mit ihrem Becken ungeduldig hin und her. Jetzt jagte ich meinen Schwanz wieder ganz tief in sie rein und während ich meinen Ständer in Edith bohrte, fickte ich Anita mit meinen Fingern. Den beiden entfuhr ein Schrei, doch dann bearbeiteten sie Ihre Titten weiter. Erst langsam, dann immer schneller drang mein Rohr in Edith rein und raus, im gleichen Rhythmus wie meine Finger bei Anita. Ein Schrei erlöste Edith und brachte sie erneut zu einem Orgasmus.
Mir stieg der Saft schon spürbar in meine klatschnasse Latte. Ich zog den Ständer aus Ediths Liebeshöhle zurück, die sich auch gleich aus der Umklammerung von Anita befreite. Anita drückte ihren Leib nun immer stärker gegen mich. „Fick mich endlich … na komm schon mit deinem Rohr in mich“. Gesagt, getan und schon verschwand mein Rohr in Anita, während Edith vor Anita kniete und ihre Titten festhielt. Mit festen Stößen rammte ich meinen Lustbolzen in die feuchte Grotte von Anita, immer schneller, so dass Edith von den Titten Anitas abließ und hinter mich kniete. Ich fühlte ihre Hände bei jedem Stoß über meinen prallen Sack streicheln. Immer noch klatschte ich an Anitas Körper, bis ein Aufschrei ihren Orgasmus verkündete, gleichzeitig stieg der Liebessaft in mir auf und ich spritzte ihn ganz tief in das Innere von Anita. In dieser Position verharrten wir und genossen unseren gemeinsamen Orgasmus. Nach wenigen Augenblicken ließen wir uns vor Erschöpfung auf den Boden nieder, nur Edith nicht, denn Anita spreizte ihre Beine und Edith leckte den aus der Lustgrotte austretenden Saft auf, bis alles verschwunden war. Ebenso lutschte sie meinen Schwanz sauber, saugte wie ein Staubsauger den Rest aus mir heraus, bis auch sie sich neben uns niederließ. Wir drei verzogen uns ins Schlafzimmer von Edith und kuschelten uns in ihr Bett. Das war schon ein geiles Gefühl. Ich lag auf der Seite, in der Löffelstellung an Anita gekuschelt, die sich wiederum an ihre Mutter gelöffelt hatte. Mein Schwanz lag gefangen zwischen den Schenkeln von meiner Freundin, während ich mit meiner freien Hand die Brust ihrer Mutter in der Hand hatte. Edith hatte ihre Hand in das Liebesnest von ihrer Tochter geschoben, wo ich an meinem Schwanz auch ihre Finger spüren konnte. So verknotet schliefen wir vor Erschöpfung ein.

Teil 2
Einige Tage später erhielt ich von Edith einen Anruf, ich solle doch bitte zu ihr kommen, es wäre etwas verstopft, es sei dringend. Als ich bei ihr eintraf, öffnete sie mir. Ich hörte, dass sie sprach, sie war am Telefonieren. Sie hatte einen weit schwingenden Rock und eine ebenfalls weit geschnittene Bluse an. Als sie mich erblickte winkte sie mich zu ihr, ohne jedoch mit telefonieren aufzuhören. Sie drehte mir den Rücken zu und ließ ihre freie Hand unter den Rock wandern. Dort angekommen schob sie den Rock hoch und immer höher, so dass ich ihre Schenkel sehen konnte. Immer höher zog sie den Rock. Jetzt musste gleich ihr Höschen sichtbar sein – sie hatte keines an. Ihre vollen runden Backen kamen zum Vorschein. Mein Freudenspender schien vor Freude die Hose zerreißen wollen. Ich konnte einfach nicht mehr anders, ich griff zu, führte meine Finger durch ihre Spalte zu der schon feuchten Möse. Mit meinen Fingern streichelte ich ihre Schamlippen und ihr Körper drang mir entgegen. Die Sätze am Telefon wurden immer abgehackter, bis sie sich schließlich verabschiedete. Ich steckte nun mit zwei meiner Finger in Ihrer Lustgrotte, und sie winselte und stöhnte. „Jaaaa … löse die Verstopfung.“ Jetzt war alles klar! Immer schneller und tiefer glitten die Finger in die Möse und wieder heraus. Ich probierte, ob ich meinen dritten Finger auch noch in sie bekam. Das ging so einfach, das ich gleich den vierten auch noch mit reinschob. Ich fickte sie jetzt mit vier Fingern, das war der absolute Wahnsinn. Sie schien zu schweben, stöhnte in einer gleichbleibenden Tonlage und schrie mich schließlich an: „Jetzt fick mich, … nimm deinen Schwanz und fick mein Ficklock, spritz deinen Saft in mich … Na los … Bitte … bitte komm schon, nimm mich hart ran, ich brauch das jetzt!“ Mit einer Hand versuchte ich nun meine Hose zu öffnen, während ich mit der anderen ihre geile Möse fickte, was sie mit einen Stöhnen begleitete. Endlich nach einem kurzen Kampf mir meiner Hose hatte ich gewonnen und sie endlich geöffnet. Meine Latte sprang förmlich der nassen Möse entgegen, so tauschte ich meine Hand durch meinen Wonneproppen aus und begann auch sofort sie mit schnellen Stößen zu bearbeiten. Meine Latte triefte von ihrer Nässe. Ich wurde immer schneller, und das Stöhnen von uns beiden immer lauter. Ich packte ihre Bluse, zog sie ihr über den Kopf, öffnete den BH und begann mich an ihren kleinen Titten festzukrallen. „Ooh ja, ich koooooooooooomme … “ und schon durchzuckte eine Welle ihren Körper. Ihre Möse klammerte sich um meinen Freudenspender, dass ich ihn kaum noch bewegen konnte. „Halt, nicht mehr, nicht mehr … aaaaah Stopp!“ schrie sie, aber ich war jetzt erst richtig in Fahrt. Ich hielt mich an ihren Brüsten fest und begann sie noch schneller und fester zu stoßen „Jetzt blas ich dir deine Verstopfung weg“ schrie ich sie an “ Achtung ich spritze …“ und schon ergossen sich in drei langen Spritzern mein Saft in Ihre Liebesgrotte. Das Zucken ihres Körpers war immer noch zu spüren. Beide waren wir etwas weggetreten. Das war ein richtig geiler Quickie im Stehen im Wohnzimmer. Edith musste es wirklich nötig gehabt haben. Mir war es nur recht. Langsam kamen wir wieder zu uns, sie bedankte sich mit einem langen und intensiven Kuss bei mir und wir zogen uns wieder an. Ich verabschiedete mich und ging nach Hause.

Teil 3
Neulich rief Anita an. Wir verabredeten uns für einen Kaffee am Nachmittag. Sie sagte, sie sei in der Stadt gewesen, hätte einige Einkäufe getätigt und wolle mir etwas zeigen. So fuhr ich also zu Anita. Ich klingelte und prompt wurde der Türknopf getätigt. Im dritten Stock angekommen, sah ich dass die Türe nur angelehnt war. Ich hörte Anitas Stimme. Ich ging hinein und sah, dass Anita in der Diele vor dem großen Spiegel stand und telefonierte. Als sie mich bemerkte, drehte sie sich kurz um und winkte mir, näher zu kommen. Sie trug ihren kurzen weit schwingenden Faltenrock und eine recht enge Bluse. Ihre Pobacken konnte man nur erahnen, während ihre prallen Möpse wie zwei Wachtürme weit abstanden. Im Laufe des Gespräches bekam ich mit, dass sie mit ihrer Mutter Edith telefonierte. Sie erzählte ihr, dass sie dies und das eingekauft hatte und sah mich dabei schmunzelnd an. Sie wechselte den Hörer in die rechte Hand, und mit der Linken fuhr sie die Knopfleiste entlang, um die einzelnen Knöpfe der Reihe nach und nach zu öffnen. Ich trat näher und sah, dass sie einen schwarzen BH anhatte. Als Sie die Bluse beiseiteschob, konnte ich erkennen, dass die ihre beiden Nippel durch eine Öffnung im BH prall und fest hervorschauten. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und packte zu. Ich fing sofort an die noch eingepackten Titten zu kneten und die Nippel zu bearbeiten. Ein leichtes Zittern ging durch ihren Körper, als ich an ihren Nippeln zu saugen begann. Sie legte den Hörer beiseite und schaltete die Freisprecheinrichtung ein. „Na Gunnar, schon wieder bei der Arbeit?“ hörte ich am anderen Ende der Leitung Edith sprechen. Ich brachte dagegen nur ein „Umpf“ hervor. Mit leichtem Stöhnen auf den Lippen erklärte Anita nun Edith, wie der BH geschnitten war. Vom anderen Ende hörte ich nach einiger Zeit auch ein Stöhnen. Edith erklärte nun, dass sie schon den BH von sich geworfen hatte und ihre kleinen Brüste bearbeitete, und dass die Nippel schon ganz steif und groß seien. Nun erklärte Anita, dass sie sich auch noch ein Höschen gekauft hatte, ein schwarzes Seidenhöschen. Ich faste ihr unter den Rock und spürte tatsächlich die Seide auf ihrer Haut. Langsam glitt ich über ihren flachen Bauch und spürte ihre üppige Haarpracht auf ihrem Venushügel. Meine Hand wanderte weiter bis zu der Stelle, wo sich unter dem Höschen ihre Lippen abzeichneten. Ich streichelte über ihre Schamlippen untern den Slip und fand einen Schlitz im Höschen, durch den ich in Ihre Lustgrotte eindringen konnte. Sie erklärte ihrer Mutter auch das Höschen und das Stöhnen wurde auf beiden Seiten immer stärker. Ich wechselte sie Stellung und vergrub nun mein Gesicht zwischen Ihren Beinen. Sie öffnete sie bereitwillig, so dass ich ohne Mühe mit meiner Zunge ihre Lippen erreichen konnte. Durch den Schlitz im Höschen leckte ich ihr das Fötzchen. Ich versuchte, ihren Kitzler zu erreichen, doch leider war der Schlitz nicht groß genug. Kurzer Hand schob ich den Slip beiseite, spreizte leicht ihre Lippen und legte so ihren Lustknopf frei. Gleich sog ich ihn in meinen Mund, was sie merklich erregte. Sie versuchte immer wieder die Situation zu schildern, und von der anderen Seite kamen immer wieder Rückfragen „Wo ist er jetzt?“ – „Leckt er deinen Kitzler“ – „Was machen seine Hände?“ Und immer versuchte Anita so genau wie möglich die Fragen zu beantworten. Ihr Nektar floss nun in Strömen und es war eine wahre Wonne, ihn aufzusaugen, für beide. Aus dem Telefon erklang nun ein leiser Schrei, dann „Wartet auf mich, ich bin gleich bei euch!“. Wir hörten wie der Hörer aufgelegt wurde. Anita hielt kurz inne und legte nun ihrerseits den Hörer auf die Gabel. Ich befreite mich von meiner Hose und als Anita meinen Freudenspender sah, hüpften ihre Titten vor Begeisterung. Ich stellte mich hinter sie, zog ihr schnell den Rock aus, drückte ihren Oberkörper nach vorn und drang durch den Spalt im Höschen sanft und langsam in die nasse Grotte ein. Sie konnte dieses Spiel auf dem großen Spiegel verfolgen. Das Höschen umschlang nun wie ihre Grotte mein Rohr. Sie keuchte und stöhnte, was mich nur noch mehr antrieb. Aus den leichten und sanften Bewegungen wurden kräftige Stöße. Sie hatte Mühe sich an der Telefonbank festzuhalten. So ergriff ich von hinten ihre teilweise noch verpackten Titten und begann nun wie wild sie zu stoßen. Ihre Lippen begannen sich zu verkrampfen, und auch bei mir begann der Saft zu kochen. Noch wenige Stöße und wir ergaben uns einem gemeinsamen lang anhaltenden Orgasmus. Mit ihrer Vagina hielt sie meinen Freudenspender fest und presste auch noch den letzten Tropfen aus mir heraus. Ich zog mein Rohr aus der nun kochenden Grotte heraus. Sie stand immer noch bewegungslos mit ihrem Hinterteil zu mir gewandt am Telefontisch. Langsam zog ich ihr das Höschen aus und hängte es wie eine Trophäe an die Garderobe. Ich begann mit der Hand meine Arbeit fortzusetzen. Die zweite Hand bearbeitete ihre Brüste, meine Zunge strich ebenfalls über ihre Titten und massierte dabei die noch immer steil aufragenden Nippel. Wieder fing Anita an zu stöhnen, als es an der Haustüre klingelte. Ohne zu fragen drückte sie den Öffner. Nach wenigen Augenblicken klingelte es ein zweites Mal, und sie öffnete ohne durch den Spion zu schauen die Wohnungstür. Herein trat in einem langen Mantel Edith. Mit erhitztem Gesicht stand sie in der Tür, schloss diese und zog ihren Mantel aus. Darunter hatte sie – wow – nichts an. Sie hing den Mantel an die Garderobe und sah den Slip, welchen Sie sich nahm und sofort anzog. Anita hatte sich zu ihrer Mutter umgedreht. Sie sahen sich einander an, küssten sich wild und intensiv und begannen an ihren Titten zu spielen und zu saugen. Die Nippel von Edith waren fast so groß wie ihre übrigen Titten. Sie saugten und schmatzten, und ich war mitten zwischen den beiden. Ihre flachen Bäuche schlossen meinen Kopf ein, so dass ich mich nicht mehr bewegen konnte. Ich ergriff mit meinen Händen nun die Initiative und fuhr den Beinen entlang immer höher in Richtung Lustgrotte. Schon fühlte ich den nassen Busch von Edith und auch die Seide von Anitas Slip auf Ediths Haut. Die Finger fuhren fast gleichzeitig in die Lustgrotten. Ich fickte beide gleichzeitig mit meinen Fingern, beide bekamen es mit gleich vieren zu tun. Ediths wenige Haare waren fast ebenso feucht wie die von Anita nach dem wilden Fick. Immer tiefer verschwanden meine Finger in den Frauen, nur um wieder feucht glänzend aufzutauchen. Jedes Mal ging ein Zucken und ein Raunen durch die Körper, was ich auch hautnah mitbekam. Anita und Edith ließen mit Saugen und Lecken nicht locker, so dass nach einiger Zeit die beiden heftig zu einem neuen Orgasmus kamen. Sie verkrampften in ihren Lustgrotten, so dass ich das Gefühl hatte, beide wollten mir zur Strafe die Finger brechen. Es war mir nur noch schwer möglich, meine Finger wieder aus den beiden zu ziehen. Nun wollte ich auch noch meinen Spaß haben. Edith begann schon mit ihren Fingern in Anita einzudringen. Ich packte Anita, setzte sie auf den etwas höheren Schuhschrank, spreizte ihre Beine und begann sie an Ediths Fingern vorbei zu lecken. Edith begriff nun und zog ihre Finger zurück. Sie packten nun meinen Schwengel und begann ihn zu massieren und schließlich auch zu lecken. Diesmal ging ein Stöhnen von mir aus. Anita genoss es sichtlich, dass ihre Mutter mir den Schwanz blies, was sie noch zusätzlich erregte. Als der Saft in mir hochstieg und überzukochen drohte, ließ Edith von mir ab, zog mich sanft von Anita weg, was diese enttäuscht wahrnahm, jedoch nur so lange, bis sich Edith an ihrer Lustgrotte zu schaffen machte. Edith stand nun mit leicht gespreizten Beinen vor mir. Nun begriff ich, was sie wollte. Ich schob ihr gleich wieder meine Finger tief zwischen die Schamlippen und griff mit der anderen Hand an ihre kleinen steifen Brüste. Ihre stark geschwollenen Lippen schwammen nur so vor Liebessaft. Durch die Öffnung konnte ich den steifen Kitzler fühlen, dessen Berührungen jedes Mal einen kleinen Aufschrei bei Edith erzeugten. Wir keuchten und stöhnten, bis meine Latte, gestählt durch Ediths Massageeinheit, durch die Öffnung im Slip in die Lustgrotte von Edith eindrang. Ich fickte am gleichen Tag zwei Frauen durch den gleichen Slip. Diese Erkenntnis allein brachte mich fast schon an den Rand zum Abspritzen. Wie waren so in Ekstase, dass Edith die Finger bei Anita zu Hilfe nehmen musste. Durch meine starken Stöße konnte Edith nicht mehr Anita lecken, sie hatte richtig Schwierigkeiten, das Loch zu treffen. Dadurch dass ich Edith so hart fickte, übertrug es sich auch gleich auf die Finger in Anita. Ich fickte so beide Frauen gleichzeitig. War das ein Wahnsinn. Das Schmatzen und Saugen erfüllte neben dem Gestöhne den Flur, bis sich die ganze Spannung in einem großen gemeinsamen Orgasmus entlud. Mit drei langen Stößen füllte ich nun Edith ab, die lautstark ihren Orgasmus ankündigte. Anita stimmte mit ein und mir entsprang ein brunftartiges Stöhnen. Im Nachhinein mussten wir uns eingestehen, dass wohl das ganze Haus an unserem Liebesspiel teilgenommen hat.
Wir waren alle fertig und nur noch in der Lage, uns im Wohnzimmer nackt auf das Sofa zu setzen, jedoch erst, als ich Edith den Slip ausgezogen hatte. Wir saßen total erschossen und zu tiefst befriedigt auf dem Sofa und schauten uns an. In den Augen beider Frauen sah ich ein befriedigtes Glänzen und Anita sah mich total verliebt an. Als Edith sich zu uns herüber beugte, gaben wir uns gemeinsam einen langen Kuss.
Anita raffte sich auf und setzte uns einen Kaffee auf. Eine weitere Tasse war schnell zu den beiden anderen gestellt und dann gab es endlich den wohlverdienten Kaffee. Den Slip hatte ich als meine persönliche Trophäe mitgenommen. Er begleitet mich überall hin.

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