Notfall

Erik war froh, dass er einen Parkplatz direkt gegenüber gefunden hatte. Mitten im Westen, wo Laura wohnte, war es selten so einfach. Er stieg aus und lief zur Eingangstür. Die Baustelle auf dem Bürgersteig neben der Tür sah seltsam aus, dachte er. Als wenn die Bauarbeiter sie fluchtartig verlassen hätten. In Berlin wäre hier schon längst alles geklaut worden, dachte er. Vermutlich haben die Männer Pause und haben einfach alles liegen lassen. Er nahm sich vor, Laura darauf anzusprechen. Ihr Fenster direkt über der Baustelle stand offen und sie schien sich mit irgendwas abzumühen den Geräuschen zufolge.
Er ging also ins Treppenhaus. Laura Tür stand offen, vermutlich erwartete sie ihn schon. Sie wollten ja übers Wochenende zusammen auf dieses Festival. Erik ging in Laura Wohnung und folgte den Geräuschen. Er fand sie im Schlafzimmer, aber ganz anders als er erwartet hatte: Laura lag auf dem Rücken, die Kleider schienen ihr vom Leib gerissen zu sein. Um sie herum 3 Männer, offenbar die Bauarbeiter von draußen. Der muskulöseste von Ihnen stand links neben ihr, Oberkörper frei, Hose unten, den Schwanz in Laura Mund. Er hatte immens große, starke Hände. Mit der einen fasste er Laura am Hinterkopf und drückte sie gegen sich so dass Laura würgen müsste und ihr Tränen in den Augen standen. Mit der anderen Hand fixierte er ihnen Arm auf den Bauch während er sie brutal in den Mund fickte. Auf der anderen Seite stand auch einer. Der war etwas schmaler und sah ein bisschen überfordert aus. Mit einem Arm hielt er Lauras linken Arm fest, von ihrem Körper weg, mit der anderen Hand hatte er ihr Bein gepackt und zog daran, damit Ihre Beine weit gespreizt waren. Er war noch angezogen aber sein Gesichtsausdruck und die Beule in seiner Hose zeigten eindeutig, wie sehr ihn die Szene erregte.
Der dritte Kerl war ein ganz gut aussehender Mittdreissiger mit ansehnlichem Körper. Auf seinem drahtig-trainierten, sonnengebräunten Rücken war ein großes Drachentattoo zu sehen. Sehr gute Arbeit, dachte Erik, der sich gerade informierte weil er selbst ein Tattoo wollte. Dieser Kerl hielt mit einer Hand Lauras rechtes Bein fest und rammelte wie besessen zwischen ihren Beinen. Erik sah sein beachtliches Glied immer wieder in die hübsche Praktikantin hineinstoßen und glänzend von Lauras Körperflüssigkeiten wieder herausgleiten um sofort wieder reingestoßen zu werden.
Unter anderen Umständen hätte Erik die Szene sehr geil gefunden, aber das hier ging gar nicht. Er überlegte kurz und entschied sich, mit dem kräftigsten der drei anzufangen. Zwar war er kein Schläger, aber das Krav Maga Training und der Überraschungseffekt könnten im Zusammenwirken helfen. Erik kam hinter den Mann, legte so schnell er konnte seinen Arm um dessen Hals, die Hand hinter den Kopf und zog zu. Mit dem Hals in der Ellenbogen-Beuge bekam der Andere mit einem Mal Keine Luft mehr und bevor er wusste was eigentlich los war, ging auch schon das Licht aus. Lauras Mund würde frei, als der Penis von ihr weggezogen wurde. Sie brauchte etwas Zeit um sich zu sammeln. Hilfe war von ihr wohl nicht zu erwarten, also ließ Erik von dem angeschlagen röchelndem Mann ab und rannte mit voller Kraft gegen den Mann zwischen Lauras Beinen, stieß ihn weg und raus aus ihr. Er hatte keine Ahnung wie das weitergehen sollte, wenn sich die Kerle berappelten, aber er musste etwas tun. Der Kerl ging mit steifem, nassen Schwanz zu Boden und Erik drehte sich zu Laura. Die find jetzt an zu schreien. Nachvollziehbar nach so einer Tortur. Aber was schrie sie da? „Erik“, hörte er, „beruhige Dich! Ich wollte das doch!“ Jaja dachte Erik, wir können später drüber reden, jetzt muss ich erstmal irgendwie mit diesen Kerlen fertig werden! Voll von Adrenalin wirbelte er herum und erwartete einen Angriff. Aber der kam nicht. Der tätowierte lag auf dem Boden und schaute ihn einfach nur an. Der starke Kerl, den er zuerst angegangen hatte, kniete auf dem Boden und sah sich die Szene ungläubig an. Sie hatte es gewollt? Keine Vergewaltigung? Kein Rettungsbedarf? Erik war verwirrt, immer noch voll Adrenalin und mit 180 Puls sah er Laura breitbeinig auf dem Bett liegen. Der dritte Bauarbeiter hielt immer noch ihr Bein fest und ihre warmgefickte Fotze wirkte unglaublich gierig und aufnahmebereit. „Wie geil! Fick mich Erik! Tob dich in meiner nassen Muschi aus!“ sagte sie. Offenbar hatte Eriks Auftritt ihr imponiert und sie noch heißer gemacht. Ohne nachzudenken holte Erik seinen explosionsartig angeschwollen Schwanz aus der Hose, kam zwischen Lauras Beine und rammte seinen Prügel in ihre Möse. Er war plötzlich geil wie selten und fing an wie im Rausch zu rammeln. Weit entfernt nahm er wahr, dass jemand sagte „ist das dein Mann oder sowas?“ und Laura unter Stöhnen antwortete „Willst du jetzt meine Maulfotze weiterficken oder lieber diskutieren?“ und kurz danach hörte er Würgegeräusche als der Kerl seinen harten Prügel wieder in Lauras Kehle stieß. Der Tattoo-Mann war wieder dazugekommen und hatte sich mit seinem ansehnlichen Rohr, das entweder immer noch oder wieder steinhart war, auf das Bett gelegt und zog an Lauras Schulter. Die verstand, löste sich vom Schwanz in ihrem Mund und bewegte sich seitwärts auf den Mann zu, nicht ohne den Kontakt zwischen ihrer vor Saft überquellenden Weiblichkeit mit Eriks Schwanz zu verlieren. Erik waren diese Bewegungen egal. Er hatte Lauras Loch vor sich und fickte. Als Laura ihr Becken hob, fickte er eben tiefer. Als Laura dann langsam auf den Mann unter ihr heruntersank, glitt dessen Schwanz langsam in ihr von Fotzensaft gut geöltes Poloch. Und Erik fickte weiter. Jetzt war es enger in ihrer Muschi. Er merkte wie er sich durch Lauras Körper an dem anderen Schwanz rieb, der bewegungslos in Lauras Arschloch versenkt einfach dastand. Laura wichste jetzt den Schwanz des dritten Kerls, der immer noch angezogen neben Laura stand, jetzt aber mit offener Hose. Der kräftige fickte in ihren Mund während Erik und der Tätowierte sie in Arsch und Fotze fickten, sie geradezu durchwühlten. Der angezogene kam als erster. Er spritzte seine Ladung auf Lauras Brüste. Kurz danach spritzte der Mann unter Laura und ergoss sich tief in ihrem Darm. Dabei machte er eine Bewegung, die für Erik so intensiv wurde, dass er auch kam. Er pumpte die süße Laura mit seinem Samen voll. Er kam so stark, dass er unter Zuckungen seinen Schwanz rücksichtslos bis zum Anschlag in Sie hineintreib um sicher zu gehen dass sein Samen auch das Ziel erreichte. Erik zog seinen Schwanz aus Laura heraus und genoss den Anblick seines Spermas, das aus Lauras weit offenem Fickloch lief. Runter zu ihrem Arsch in dem der immer noch harte andere Schwanz steckte.
Laura hatte jetzt den Schwanz des starken Mannes tief in ihrer Kehle so dass sie mit ihrer Zunge an seinen rasieren Eiern lecken konnte. Mit der einen Hand massierte sie die Eier des Mannes, mit der ändern wichste sie nun ihren Kitzler in unglaublicher Geschwindigkeit. Da steckte der Kerl erst zwei, dann drei Finger in Lauras durchgeficktes Loch, legte seine ganze große Hand auf ihre Muschi und fing an Sie erst langsam dann immer schneller und heftiger mit den Finger zu ficken, während sein Handballen auf ihre Clit lag. Immer schneller bewegte er seine große Hand und Laura stemmte sich ihm entgegen bis sie schließlich zuckend kam, seinen Schwanz immer noch in ihrem Mund. Da sie den Kerl dabei etwas vernachlässigt hatte, wichste der sich jetzt selbst bis er plötzlich Lauras Kopf an den Haaren packte und seinen Schwanz noch einmal rücksichtslos in ihren Mund rammte um dann tief in ihrem Hals abzuspritzen.
Kurz bleiben sie wie eingefroren stehen, aber dann lösen Sie sich voneinander und Laura blieb durchgefickt und in alle Löcher besamt auf dem Bett liegen.
Später unterhielten sich die Männer und Erik entschuldigte sich für seinen Übergriff. Die Bauarbeiter verstanden wie er die Situation eingeschätzt hatte und erklären ihrerseits, wie Laura sie halbnackt am Fenster stehend provoziert hatte bis sie dann an ihre Tür gekommen waren und Laura sie mit den Worten „Nehmt mich richtig hart! Ich will euch! Alle zusammen!“ in ihre Wohnung gebeten hatte und wie sich dann alles entwickelt hatte. Laura war duschen gegangen und kam nun normal bekleidet ins Wohnzimmer, wo die Männer saßen und das erlebte verarbeiteten. Nach kurzem Verabschieden saßen Laura und Erik im Auto und winkten den Bauarbeitern zum Abschied, die inzwischen ihre Arbeit wieder aufgenommen hatten. „Das wird Silke gefallen“ sagte Erik und Laura grinste…

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