Schwiegervater Schwein

Schwiegervater Schwein

Mein Name ist Lis. Ich bin 33 Jahre alt und sehe noch recht gut aus. Braune Augen, braune Haare 65 Kilo bei 173cm Größe. Ich möchte Euch berichten, was ich soeben in meinem Urlaub mit meinen Schwiegereltern erlebt habe.

Mein Mann Rolf und ich sind zusammen mit Georg, meinem Schwiegervater (63 Jahre) und Katrin (58), meiner Schwiegermutter in Urlaub fahren. Ein Camping Urlaub in Schweden sollte es werden, aber es kam anders. Ich hasse Rolfs Schwiegervater der dicklich, dicklippig unsympathisch daherkommt. Immer schaut er mich lüstern an, was meinem Mann Spaß bereitet.

„Er ist geil auf dich“ sagt er dann. Dieser Spaß rührt aus Zeiten, als ich Rolf fragte, was für einen Schwanz sein Vater hätte. Einmal habe ich auch aus Spaß gesagt, dass ich mich einmal gerne von ihm und seinen Vater ficken lassen würde. Seitdem spielt er mit dieser Fantasy, die ich hasse.

Wir fuhren also zu viert mit einem Wohnwagen gen Norden. An der dänischen Küste mußten wir übernachten, weil wir die Fähre verpasst hatten. Der nächste Campingplatz wurde angefahren. Wunderschön in den Dünen aber beim Rangieren bricht die Achse des Wohnwagens! Das bedeutet einige Tage hier bis es repariert ist.

Am anderen Moregen sehen wir, dass es ein FKK Platz ist! „Na und!“ sagt mein Mann Rolf, „du wolltest doch schon immr mal den Schwanz deines Schwiegervaters sehen oder?“ „Ja, aber ich habe keine Lust, ihm meine frisch und diesmal extrem rasierte Möse vorzuführen“ antworte ich. Egal antwortet er fände es spannend. Wir müssen uns alle ausziehen sagt der Platzverwalter. Der Schwanz von Georg meinem Schwiegervater ist wirklich imposant, aber ich gebe es vor Rolf nicht zu.

Rolfs Eichel schaut halb heraus! Auch er schaut mich ungeniert an und mustert mich. Dabei scheint sein enorm langer Prügel etwas anzuschwellen. Dicke Hühnereier lagern in seinem Sack. „Na, beeindruckt“ fragt mich Rolf.

„Quatsch“ antworte ich und gehe. Rolf folgt mir in den Wohnwagen und sagt. „Was meinst du wie groß er qwird wenn er steif ist??“ Als mein Mann zur Werkstatt fährt kommt Georg sofort zu mir und fragt, ob ich von seiner Sonnencreme möchte. Er ölt sich dabei ein und benötigt besonders lang für seinen Schwanz, den er immer wieder und wieder einölt bis er erotisch glänzt.

Auch ich öle mich ein aber nur oben herum. „Warte ich mach denen Rücken“ sagt er und schon ölen seine Wichshände die eben noch auf seinem Schwanz waren auf meinem Rücken! Er ölt mich bis an die Kante der Arschbacken ein. Dann gehe ich in den Wohnwagen und öle den Rest ein. Nachdem wir alles aufgebaut haben legen Katrin und Georg sich zum Mittagsschlaf hin.

Ich sitze noch am Tisch draußen, als ich Katrin stöhnen höre. Meine Schwiegereltern ficken! Bei offener Wohnwagentür! Vorsichtig schiel ich hinein. Ich sehe nur Rolfs Arsch auf und ab stoßen. Katrin stöhnt, er schnauft ungeniert.

Wollen die dass ich sie höre? Der ganze Wagen wackelt! Der kann ganz schön lange denke ich. Ein schmatzen der Körper ist zu hören. Vorsichtig schiele ich ein wenig weiter hinein. Nun sehe ich den enormen Steifen meines Schwigervaters.

Fast doppelt so dick und 50% länger als der meines Mannes! Ich spüre wie das Blut in meine Schamlippen schießt. Ich schäme mich dafür. Jetzt wechseln sie die Stellung, er fickt sie von hinten. Deutlich kann man nun die Ausmaße seines Hammers sehen.

Da kommt der Platzwart und will unsere Ausweißnummern notieren. Ich muß in den Wohnwagen. Vorsichtig klopfe in an und gehe verschämt rein. Dann gehe ich in die Hocke, um die Papiere zu suchen.

Georg hört langsam auf zu ficken, stellt sich ungeniert neben mich und fragt mich, was ich suche. Dabei steht sein Schwanz direkt vor meinem Mund. Ich rieche sein Sperma schon. Die Eier tanzen in seinem Sack und wollen endlich abspritzen.

Der Ärmste denke ich. Die Ausweise sage ich. Ein Tropfen Vorschuß hängt an seinem Schwanz herunter. „Ich weiß wo sie sind sagt Katrin und schiebt sich hinter Rolf in die anere Ecke des engen Wohnwagens.

Dabei stößt sie Rolf so an dass seine Eichel direkt an meinen Mund stößt. Auf meinen Lippen befindet sich nun sein Sperma! Vorsichtig lecke ich es heimlich ab und probiere den salzig fischigen Geschmack meines Schwiegervaters! Sehr männlich schmeckt er. Katrin verläßt den Wohnwagen, um den Platzwart die Papiere zu bringen. Da spüre ich eine Hand in meinen Haaren , die meinen Kopf zu seinem Schwanz drücken.

„Los nimm ihn!“ „Nein!“ ich wehre mich. Nun nimmt er beide Hände. Immer wieder reibt seine Eichel über meine Lippen. „Los blas!“ Sein Fuß schiebt sich von unten an meine Möse er spürt meine Nässe.

„Du bist doch auch geil“ „Aber nicht auf Dich“ antworte ich. Da höre ich draußen Rolf , meinen Mann kommen. Gott sei danke denke ich, doch er kommt nicht rein sondern diskutiert draußen mit Katrin und den Pltzwart über die Reparatur! Mein Schwiegervater hält mir nun die Nase zu damit ich den Mund öffnen muß! Langsam schiebt er mir seinen Schwiegervaterschwanz in den Mund diese geile alte Sau. Schmeckt gar nicht so schlecht und die Vorstellung dass mein Mann draußen ist, reizt mich irgendwie.

Jetzt werde ich aktiv . Er hat mich. Ich wichse mit der einen Hand, mit der anderen kraule ich die Eier des alten geilen Sacks. Und muß den Mund soweit wie möglich öffnen und ersticke fast dabei.

Sein Zeh versucht in meine Möse einzudringen, was auch fast gelingt. „Los, stell dich hin“ befiehlt er mir. Ich stelle mich hin und er drückt mich aufs Bett. „Los, spreiz deine Beine Schwiegertochter“ die Tür nach draußen ist immer noch offen…Er faßt meine Fußfesseln und zieht mich andie Bettkannte.

Dann spreizt er meine Beine und stellt sich dazwischen! „Nein, dass bitte nicht“ flehe ich ihn an. Bitte nicht ficken. „Ich blase dir auch immer einen!“ Da spüre ich seine Eichel an meinen Schamlippen, draußen sehe ich durch die Gardinen meinen Mann, da stößt sein Ungeheuer in mich . Ich stöhne laut auf.

Er ist enorm groß und schmerzt ein wenig. „Na, wie ist er?“ Größer als Rolfs?“ „Viel größer“ antworte ich. Bitte hör auf, doch meine Nässe läßt ihn immer geiler werden. Er drückt ihn mir beim Dritten Ansturm bis an meinen Muttermund und hat immer noch ein Stück draußen! Dann fickt mich mein Schwiegervater wie ein Beserker.

Ich muß mir Mühe geben mein Stöhnen und Schnaufen zu unterdrücken. Wann kommst du ruft Katrin. „Ich komme sofort“ ruft Georg seiner Frau zu. Da spüre ich wie ich komme! Das erste Mal beim Sex! das törnt meinen Schwiegervater so an, dass der sofort losspritzt.

Unmengen an Sperma schießen in meine Möse. Ich spüre wie es aus mir literweise herausläuft. Dann zieht er ihn raus und ich muß ihn sauberlecken. Ich reinige mich grob und gehe zu meinem Mann nach draußen.

Georg hat noch einen Steifen und muß sich verstecken. Rolf sieht meine stark geschwollenen Möse und fragt mich leise was war. „Was schon“ antworte ich, „deine Phantasie ist Realität geworden.“ Rolf bekommt einen Steifen und wir gehen zu den Gemeinschaftsduschen. In der Dusche angekommen habe ich mir ersteinmal das gesamte Sperma aus der Möse gewaschen.

Mein Mann Rolf wollt unbedingt von mir wissen, was passiert war,also berichtete ich ihm was sein Vater mir angetan hatte. Ich bat Rolf, dass er mir seinen Vater künftig vom Halse halten möge. „Du hast ihm wirklich einen geblasen?“ „Ja!“ antwortete ich. „Und dann hat er mich noch kurz rangenommen.“ „Was heißt rangenommen?“ „Na was wohl; er hat mich gefickt!“ „Und, hat er einen größeren als ich?“ fragte Rolf.

„Ja, etwas log ich“. Aber es war eklig mit ihm.“ „Während ich draußen vor der offenen Wohnwagentür stand, hast du drinnen mit meinem Vater gefickt?“ „Moment, er hat mich einfach aufs Bett geworfen und mir seinen Hammer reingedrückt. Aber nur ganz kurz.“

Ich sehe wie Rolf bei meinen Erklärungen einen Steifen bekommt. „Na, erregt dich die Vorstellung, dass dein Vatern mich gefickt hat?“ „Ja“ antwortet Rolf und ich wichse ihn sanft.

Seine Schwanz ist viel kleiner als der seines Vaters aber das verrate ich ihm nicht. Rolf steckt mir nun seinen Steifen in die Möse und fickt mich im Stehen. Er kommt sofort und ich muß mich erneut waschen. Dann bitte ich ihn endlich einen anderen Wohnwagen für seine Eltern zu organisieren, damit wir endlich wieder unter uns sind.

Als wir zum Wohnwagen zurück gehen sitzt mein ekliger Schwiegervater schon wieder exponiert auf seinem Campingstuhl und zeigt stolz was er zu bieten hat. Unwillkürlich muß ich wieder hinschauen und er weiß und genießt das. Beim Sprechen greift er sich nebenbei an den Schwanz und wichst die Vorhaut zweimal hoch und wieder runter so dass seine Eichel schließlich frei liegt.Er bittet mich ihm ein Bier zu holen, was ich auch mache. Rolf setzt sich gegenüber von seinem Vater an den Tisch.

Als ich das Bier für die beiden bringe sehe ich, dass Georg, mein Schwiegervater einen Halbsteifen im Schoß hat den mein Mann Rolf nicht sehen kann! Meine Augen liegen wie hypnotisiert auf seinen enorm dicken Schwanz. Als ich das Bier einschenke, spüre ich seine dicken, schweißigen Finger auf meinem, da FKK Camping, nackten Arsch. Schnell entziehe ich mich und will mich setzen, da zieht er mich flugs auf seinen Schoß! Meine Möse liegt direkt auf seinem Schwanz! Ich spüre seine dicke Eichel an meinen Schamlippen reiben. Als ich aufstehen will zieht er mich wieder zurück.

Immer wieder so dass ich ihn dadurch indirekt mit meiner Fotze massiere was ihn zum Stehen bringt. Das alles vor Rolfs Augen, der dass für einen Scherz seines Vaters hält. Beim fünften zurückziehen hebt er mich so hoch, dass seine Latte direkt vor meinem Möseneingang drückt. „Halt still“, flüstert er mir leise ins Ohr und drückt mich an der Hüfte nach vorn, so dass seine Latte bis zur Hälfte in meine Möse rutscht! Vor Rolf und den vorbeigehenden Passanten lasse ich mir nichts anmerken und Georg verwickelt Rolf schnell in ein Gespräch.

Dabei zieht er seinen Schwanz wiedwer langsam heraus und wieder rein. Ganz langsam, immer wieder bis er ganz tief in mir steckt. Ich süre seinen Puls. Als Katrin meine Schwiegermutter aus dem Wohnwagen kommt kneife ich schnell die Beine zusammen, so dass sie nicht erkennen kann.

„Na, habt ihr Spaß hier draußen?“ „Ich wollte nur sagen, dass wir ab morgen einen eigenen Wohnwagen hier in der Nähe haben, so dass ihr eure Ruhe vor uns habt!“ „Ach ihr wollt doch gar nicht eure Ruhe haben oder?“ fragt uns mein Schwiegervater lächelnd. „Nein“, antworte ich ironisch, „natürlich nicht“. „Wir lieben es zu viert in dem schwitzigen Wohnwagen mit euch zu schlafen.“ „Ich ja nur noch eine Nacht“ sagt Karin und bittet mich beim Weggehen ihr beim Abwasch zu helfen. Als sie aus Sichtweite ist steh ich auf und der nasse Schwanz meines Schwiegervaters rutscht aus meiner Möse.

„Aber kochen wird bei uns erledigt“ ruft Georg mir hinterher, wir haben ab morgen 4 Herdplatten. „Du wolltest doch die erste Woche kochen, oder?“

„Ja natürlich“ antworte ich und gehe. Beim Abwaschen fragt mich Katrin, ob mich die Grabscherei ihres Mannes sehr nerven würde, sie hätte ihn auch schon gebeten, etwas weniger zu tatschen. „Ne, ist schon o.k.

lüge ich. Der Platzwart erscheint und schließt das Fernsehkabel an den Wohnwagen. „Wozu im Urlaub Fernsehen“? sage ich. „Ich brauche kein Fernsehen“.

Da kommt Georg zu mir und sagt. „Wenn du das dänische Pay TV kennen würdest, würdest du dass nicht sagen. Ich habe es für euch und uns bestellt.““ So, was gibt es denn da was ich noch nicht kenne?“ frage ich.“ „Komm rein“ sagt er und Rolf klärt noch die Kosten der Anlage mit dem Platzwart. Drinne schaltet mein Schwiegervater den Fernsehen ein und als erstes erscheint ein hardcore Pornokanal.“Paß mal auf“ sagt und schaltet um.

Dort fickt eine junge Frau mit einem recht alten Mann und ein Opa fotografiert sie dabei. „Na, sowas schon mal gesehen?“Die Härte und Energie mit der die beiden im Fernsehen ficken überrascht mich selbst. Dann schaltet er weiter. Nun wird eine Frau von einem Schäferhund besprungen und scheint es offensichtlich zu genießen.“Na, wie gefällt dir das?“Ich bin ehrlich schockiert und erregt von der Szenerie.

Als Katrin und mein Mann Rolf den Wagen betreten schaltet er schnell auf einen Spielfilmkanal um. „Sport, Spielfilme, Erotik, alles könnt ihr euch hier ansehen“ prahlt er.

Nach dem Abendbrot freue ich mich, dass es die letze Nacht in der schwülen Enge zu viert ist. Wir bauen die Betten und legen uns geschafft vom Tag schon nach einem Glas Rotwein hin. Es ist so heiß dass wir alle nackt schlafen.

Meine Schwiegereltern am einen Ende des Wohnwagens wir am anderen. Ich am Gang und ich sehe wie auch Georg sich an den Gang legt. Mitten in der Nacht, mein Unterarm hängt über der Bettkannte, fühle ich etwas in der Hand. Aus Reflex fasse ich zu und spüre einen Schwanz! Als ich losprusten will hält mir mein Schwiegervater den Mund zu.

Katrin und Rolf schlafen. Er führt meine Hand zurück zu seiner Latte. Mann der will schon wieder denke ich. Kann der denn immer? O.K.

denke ich, ich wichse ihm schnell einen und dann habe ich meine Ruhe! Ich drehe mich auf die Seite, schiele nach meinem Mann und Katrin, Georg hat izwischen meine Hand losgelassen, und massiere nun mit einer Hand seine Eier und mit der anderen seinen Steifen Riesenschwiegervaterschwanz der immer größer wird! Nach einiger Zeit des Wichsens reicht es ihm anscheinend nicht mehr, denn er reißt brutal an Kopf und Haaren, um meinen Kopf auf seinen Schwanz zu stülpen. Da Rolf durch die Bewegung aufzuwachen droht gebe ich nach. Langsam öffne ich den Mund soweit ich kann und nehme seine Schwanz in den Mund. Es gefällt mir sogar ein bischen soviel Macht über ihn zu haben.

Nungreift er mir zwischen die Beine. Sein Mittelfinger dringt ein, Ring und Zeigefinger massieren meine Schamlippen und sein dicker daumen meine Klitoris. Virtuos, denke ich und öffne nach kurzer Gegenwehr leicht die Beine damit er besser ran kommt. Nach einiger Zeit entzieht er sich meinem Mund und drückt mich auf den Rücken.

Er winkelt ein Bein von mir stark ab und steigt zu mir und Rolfs ins Ehebett! Durch das laute Knarren dreht sich Rolf nun im Schlaf zu uns um. Würde er die Augen öffnen, könnte der seinen nackten Vater mit steifen Schwanz zwischen den weit gespreizten Beinen seiner eigenen Frau! liegen sehen. Doch die Augen bleiben geschloßen. „Nein, dass bitte nicht“ flehe ich meinen Schwiegervater an da Rolf und Katrin bestimmt wach werden würden, doch mein Schwiegervater ist so geil auf mich das er sich auf mich stürzt wie ein Beserker.

Während er an meinen Titten saugt, preßt er mit aller Gewalt seinen Schwanz in meine nasse Möse dass ich laut Aufstöhnen muß! Dann fickt er mich in kräftigen gleichmäßigen Stößen, jedesmal bis an den Muttermund das mein Kopf rhythmisch an die Wand schlägt. Auch Rolfs Körper schaukelt im Ficktakt seines Vaters doch er wird nicht wach! Nun will er mich von hinten ficken. Mittlerweile bereitwillig spreize ich meine Beine und lasse mich doggy style von meinem Schwiegervater ficken. So kommt er noch tiefer und er fühlt sich noch dicker an.

Ich spüre wie ich komme. Meine Hände und Zehen verkrampfen sich. Mein Bauch strahlt diese Wärme aus und meine Fotze glüht. Ich spüre dass er und ich gleich kommen werden, zusammen?

Da spritzt er auch schon seinen Schwiegervatersamen in mich.

Ich komme wie verrückt und darf es nich hinausschreien. Durch unser unterdrücktes Stöhnen drehen sich Katrin und Rolf wieder im Schlaf um. Georg hält mt seinen Stößen inne aber sein Schwanz spritzt immer noch rhythmisch in mir weiter! Wahnsinn! Sein Sperma fließt mir an den Beinen hinunter. Ich nehme ien Handtuch um es abzutupfen.

Dann zieht er sich mit einem lauten Fropf aus mir zurück und legt sich wortlos in sein Bett. Auch ich schlafe sofort ein.

Am anderen Morgen sehe ich noch das ganze Sperma an mir, dass Rolfs Vater in mir verspritzt hat und welches ich in der Nacht nicht gesehen hatte. Wie Brandblasen bis an die waden. „Du hast aber einen Sonnenbrand“ sagt Rolf zu mir.

„Schau mal. Überall. Da, da und dort!“

Nach dem Frühstück widmet sich Rolf wieder dem kaputten Wohnwagen und ich helfe meinen Schwiegereltern beim Umzug in ihren Wohnwagen der ca 100 Meter entfernt steht. Natürlich läst Georg keine Sekunde ohne Katrin ungenutzt um mich z betatschen.

Selbst wenn seine Frau draußen vor der Tür und wir drinnen sind, grabscht er mit beiden Händen von hinten meinen Arsch, walkt ihn durch und reibt seinen Schwanz dabei an mir. Als ich beim Bettenmachen auf dem Bett hocke, spüre ich plötzlich seine Zunge an meiner Möse, während ich durchs offene aber mit Gardinen verhandene Fenster mit seiner Frau spreche. Immer wieder leckt er mit seiner rauen alten Schwiegervaterzunge durch meine junge geile Möse. Jetzt steckt er sie so tief wie möglich hinein und bumst mich mit seiner Zunge! Es fällt mir schwer die Konversation mit seiner Frau Katrin im gleichen Tonfall fortzuführen.

Da kommt sie plötzlich rein. Schnell entfernt sich Georg und hat Mühe seine Latte vor seiner Frau zu verbergen. „Ach jetzt weiß ich warum du hier bist, bei den Aussichten!“ dabei zeigt sie auf meinen nackten Arsch der meine Möse nach hinten in ihre Richtung durchdrückt. “ Laß dass lieber Liss, mein Mann ist ein dirty old man und mein Lieber gegessen wird zuhause klar?“ Als wir nahezu alles rübergetragen hatten und eine Weile nicht bei meinem Mann war fragte er mich wo ich solange gewesen sei.

„Bei deinem Vater“ antwortete ich. „Und, was habt ihr gemacht?“ Er hat einen Porno im TV eingeschaltet und wir haben ihn uns zusammen angesehen!“ „Was? ihr habt euch einen Porno zusammen angesehen?“ „Ja, mit alten Männern und jungen Frauen. Die gingen ganz schön zur Sache sage ich dir.“ „Und, hat es dich erregt“ Dabei faßt Rolf mir zwischen die Beine. „Ein bischen.

Mehr hat mich dein Vater erregt.“ „Wieso? Was hat er gemacht?“ „Er hat sich dabei einen runtergeholt.“ „Was, vor deinen Augen?“ „ja, er hat mich sogar mit seinem Sperma angespritzt, schau hier die Flecken!“ „Und, hast du es dir auch gemacht?“ „Nein“ lüge ich ihm vor. „Beschreibe mir seinen Schwanz!“ „Rolf er ist so dick und sehr groß mit glänzender Eichel. Eier so dick wie Hühnereier und immer in Bewegung!“ „Und Unmengen an Sperma hatte der Arme geladen. Wohl lange nicht abgespritzt.

„Hat er dich angegrabscht?“ „Kaum“, lüge ich. „Was heißt das?“ „Ich hab ihn immer wieder wegstoßen und gesagt, dass ich gehe wenn er nicht aufhört damit!“ „Womit?“ „Er hat versucht mir an die Möse zu gehen, immer wieder.“ „so wie ich jetzt?“ „Ja, genau!“ „War er auch drin?“ „Ja, kurz.“ „Ich will dich jetzt ficken Liss!“ Dan warf er sich über mich und spritzte in 20 Sekunden in mir ab…

„Gut dass sie nun einen eigenen Wohnwagen haben“ sagt Rolf danach zu mir. „ja“, erwidere ich, „aber vor heute abend graut mir schon. Ich muß alleine bei ihm Kochen, während Katrin ihr workout macht und du die Ersatzteile aus der Stadt holst!“ „Zieh die Schürze an, damit du nicht so nackt bist“ sagt Rolf.

„Das muß ich sowieso aber idass sieht doch noch viel geiler aus überleg doch mal nackt unter der Schürze und was für ein Anblick das von hinten ist…

„Was soll ich machen, wenn er versucht mich zu ficken?“ „Wenn du Bock hast fick doch mit ihm, wir sind doch in Urlaub!“ „Wie bitte“ „War nur ein Scherz, ich komme einfach so schnell wie möglch wieder o.k.? „Ja, bitte!“ „Er ist so widerlich geil.“ Stunden später. Ich muß zu meinem Schwiegervater gehen, um das Abendessen zu kochen. Ich ziehe die Schürze an und beginne die Zwiebeln zu Schälen. Georg kommt herein und schließt erst die Fenster und dann die Tür.

Dann stellt er sich hinter mir auf und nimmt sich ein Stück Zwiebel in seine rechte Hand und schmiert seine Hände damit ein. Ehe ich verstehe ist seine Hand unter meiner Schürze und greift sich meine Möse. Mit der anderen Hand dreht er das Radio lauter. Ich schreie laut auf denn diese Zwiebelhand brennt wie Feuer auf meinen Schamlippen! Nach einigen Minuten Schreiens spüre ich eine unglaubliche Geilheit in mir aufsteigen.

Ich drücke meinen Schwiegervater auf den Boden und reite auf ihm. Sein Riesenschwanz schmatzt in meiner Zwiebelfotze und stachelt auch seine Durchblutung an. Ich schreie meine Lust raus als ich komme. Immer wieder.

Ein, zwei,dreimal. Dann fickt er mich im Stehen von hinten. Als wir alle Stellungen durch haben kommt Rolf durch die Tür und sieht, wie ich auf seinem Vater sitze und ihn ficke! Seine Augen weiten sich… So schnell wie ich es noch nie bei Rolf gesehen habe bekam er einen Steifen, als er mich auf seinen Vater reiten sah.

Ein Windzug kühlt unsere schweißnassen Körper.

„Gefällt dir was du siehst?“ frage ich meinen Mann, während ich seinen Vater weiter ficke.

„Du siehst doch, dass es ihm gefällt, oder?“ sagt mein Schwiegervater unter mir. „Dein Vater fickt mich schon fast eine Stunde lang Rolf!“ Rolf schließt fassungslos die Tür hinter sich. Er sieht, wie der bestimmt doppelt so große Schwanz seines Vaters in der Möse seiner Frau ein und gleitet.

„Los, sag ihm, dass ich es dir ordentlich besorge!“

„Oh, ja sein Schwanz ist viel größer als deiner Rolf daher spüre ich viel mehr bei ihm.

Er kann dank Viagra auch viel länger als du!“ Georg ruft seinen Sohn zu uns heran. „Schau genau zu wie man eine Frau fickt!“ Langsam schiebt er mir seine Rieseneichel in den Möseneingang. Meine Schamlippen müssen sich dabei extrem weiten. Sein Schwanz ist eingecremt mit meinem Saft.

Dann nötigt er Rolf mir die Möse aufzuhalten damit er besser reinkommt.“Los, nimm meinen Steifen und stecke ihn deiner Frau in die Möse!“ Zögerlich nimmt Rolf den immer noch Steifen Schwanz seines Vaters in die Hand, reibt damit über meine Schamlippen und steckt ihn schließlich in meine Möse. Dann fickt mich Georg weiter. Ich stöhne ungeniert vor meinem Mann unter den Stößen seines Vaters!

„Los“ sagt Georg zu Rolf, „geh an die Schublade dort und hol den Fotoapparat heraus. Mach ein paar anständig scharfe Fotos vor mir und deiner Frau, die ich meinen Freunden zeigen kann.“ Zuerst finde ich die Idee überhaupt nicht gut aber dann reizt mich der Gedanke irgendwie, dass mich mein Mann fotografiert, während ich mit seinem Vater ficke.

Da ich einige seiner Kumpel kenne habe ich leichte Hemmungen aber dann entspanne ich mich sehr schnell. „Mach Fotos von ihrem Gesicht wenn sie stöhnt und schreit“ befiehlt Georg. „Und die Möse in Großaufnahme bitte.“ Rolf gehorcht mit einer Riesenlatte im Schritt. „Es gefällt ihm“ flüstert Georg mir ins Ohr.

„Achtung ich spritze ihr jetzt die Ladung ins Gesicht sagt er und Rolf fotografiert wie Georgs Sperma in Schüben in mein Gesicht auf Augen, Nase, Mund und Haare spritzt! Dann nimmt er auch noch auf, wie ich den Schwanz seines Vaters sauber lecke.

„So,“ sagt er. „Rolf bringt den Film zum Entwickeln und Du kochst jetzt endlich weiter.“ Wir gehorchen. Werde ich hier zur Sexsklavin abgerichtet oder was geht hier eigentlich vor, frage ich mich langsam.

Während Georg in der Dusche ist kommt Katrin , meine Schwiegermutter, in den Wohnwagen. „Mmmh, riecht das lecker, gibt es Fisch?“ „Nein, Bolognese“ antworte ich „der Geruch kommt vom Strand. “ Dabei wische ich mir die letzten Spermaflecken aus dem Gesicht.

„Du“ sagt Katrin, „ich mach mir ein wenig Sorgen um ein Muttermal bei Georg, kannst du es dir gleich vielleicht einmal anschauen?“ Du bist doch Krankenschwester und kennst dich ein bischen damit aus?“ „Klar, wo ist es denn bei ihm?“ frage ich.

„Hier“, höre ich Georg wie er schnaufend die Treppe in den Wohnwagen steigt und weil es ein FKK Campingplatz ist auf seinen nackten Schwiegervaterschwanz zeigt.

„Ja, da,“ sagt Katrin bedauernd zu mir. Ich gehe unter den Augen seiner Frau vor Georg in die Hocke, so dass mein Gesicht dicht vor seinem Schwanz ist. „Du kannst ihn ruhig anfassen“ sagt Georg. „Brauch ich nicht“ sage ich der sieht nicht gefährlich aus,“ sage ich.

„Auf der Rückseite ist auch noch einer“ sagt Katrin und da Georg extra keinerlei anstalten macht seinen Schwanz anzuheben, nehme ich ihn in die Hand und halte ihn hoch , um die Unterseite anzuschauen. Ich spüre wie sein Schwanz unter meinen Fingern sofort beginnt anzuschwellen. Unter den Augen seiner Frau. „Reiß dich zusammen Georg!“ schimpft Katrin mit ihm.

„Entschuldige Liss“ sagt Katrin. „Kein Problem“ sage ich, der sieht auch harmlos aus.“

„Und was ist mit dem dritten fragt Georg Katrin.?“ „Den lassen wir heute besser“ sagt sie mit Blick auf seinen Halbsteifen.“Wieso, frage ich wo ist denn noch einer?“ „Wenn wir schon mal dabei sind!“

„Der ist von innen an der Vorhaut“ sagt Georg. „Du brauchst das nicht machen“ sagt Katrin zu mir. „Das macht mir nichts aus“ sage ich und schließe meine Finger um seinen Schwanz und ziehe wie beim Wichsen seine Vorhaut zurück.

Sein Schwanz wächst kontinuierlich! „Ah ja“ sage ich. „jetzt sehe ich ihn. Geht der durch?“ Nein sagt Katrin . Ich schiebe die Vorhaut wieder zurück, nein tatsächlich er geht nicht durch.

Nun ziehe ich sie wieder zurück. Nun hat er durch die Behandlung seiner Schwiegertochter einen vollen Steifen. „Georg nun beherrsch dich doch einmal „schimpft Katrin mit ihm. „Ach, das kenne ich doch aus dem Krankenhaus.

Beim Waschen bekommen viele Männer einen Steifen.“ „Aber diese Rötung hier macht mir Sorgen sage ich zu Katrin.“ „Ja, was ist das?“ fragt sie mich. „Eine Allergie würde ich sagen.“ Kannst du mir das Solventol Gel aus unserem Wohnwagen schnell holen?“ frage ich sie. Katrin, die uns nur ungern so alleine läßt eilt flugs, um das Gel zu holen. Sobald sie raus ist wichse ich meinen Schwiegervater dermaßen dass er faßt explodiert!.

„Du darfst nicht kommen“ sage ich, „sie würde es riechen!“ „Ich kann es nicht aufhalten“ fleht er mich an. Von weitem sehe ich wie Katrin schnellen Schrittes auf unsren Wohnwagen zukommt. „Sie kommt“ sage ich und wichse immer schneller. „Hör bitte auf“ fleht er mich an aber ich kraule nun auch seine Eier durch.

Als ich spüre, dass er kommt, stülpe ich meinen Mund über seinen Schwanz und sammle ersteinmal die gesamte Ladung in meinem Mund. Just in dem Augenblick als Katirn den Wohnwagen betritt ziehe ich meinen Mund vom Schwanz ihres Mannes und gehe zu ihr.

„In der Packungsbeilage steht dreimal täglich“ sagt sie in Gedanken zu mir. Ich muss lauthals das Sperma meines Schwiegervaters runterschlucken bevor ich ihr antworten kann. „Was war dass den?“ fragt sie mich.

„Ich hab nur gerade was getrunken“ antworte ich ihr. Ich zeig es euch einmal dann dann wißt ihr wie man es auftragen muß. Ich spritze mir das Gel in die Hand und schließe meine Finger um seinen immer noch steifen Schwanz.“Es ist wichtig, es kräftig einzumassieren“ sage ich und nehme meine zweite Hand zu Hilfe. „Am besten auch den Sack mit einreiben“ sage ich und fülle noch einmal eine Hand mit Gel die ich zum Sack führe.

Er hat einen 1a Steifen bekommen. „Das könntest du auch immer machen“ sagt er zu mir. „das könnte die so passen “ antwortet seine Frau, während ich meine Augen lassiv nach oben in sein Gesicht schweifen lasse. Mein Mund ist leicht geöffnet und der Anblick muß ziemlich geil sein, da betritt mein Mann Rolf den Wohnwagen und bleibt mit offenem Mund in der Türe stehen.

„Es ist nicht so wie du denkst“ sage ich „ich behandele nur die Allergie deines Vaters.“ Rolf hat Mühe seinen steif werdenden Schwanz zu verbergen. „Wir sind auch fertig sage ich und verlasse mit Katrin den Wohnwagen. „Na super“ sagt Georg und was soll ich jetzt damit machen?“ „Abkühlen lassen“ sage ich.

Draußen klagt Katrin mir ihr Leid dass ihr Mann sexuell unersättlich ist ewig kann und immer nur an Sex denkt. Sie will wissen ob Rolf auch so sei.

„Nein, gar nicht“ sage ich. „Eher das Gegenteil“ ich würde gerne öfters und länger als er will und kann. „Dann sollten wir vielleicht tauschen“ sagt Katrin im Spaß und wir beide müssen laut lachen. „Was ich da gerade bei deinem Mann gesehen habe ist ja wirklich imposant“ sage ich frech.

„Ja,“ sagt Katrin,“ sein Schwanz ist riesig. Nicht alle Frauen könnten so einen aufnehmen“ sagt sie. „Ich könnte mir nicht vorstellen so ein Monstrum in mir zu haben “ lüge ich.“ Der ist ja so dick wie mein Unterarm!“ „Nach den ersten Kinder geht es“ sagt Katrin. „Ich habe ja noch keine Kinder“ sage ich.

„Na, worüber unterhaltet ihr euch denn?“ fragt Rolf der aus dem Wohnwagen kommt.

„Frauensachen“ sagt Katrin und von innen höre ich Georg rufen: „Dann kann es nur Sex sein stimmst’s?“ Ich steh auf und stelle mich in die Wohnwagentür. „Also, wenn du es genau wissen willst , wir haben uns über die Ausmaße deines Penis unterhalten und ich habe zu Katrin gesagt, dass ich mir nicht vorstellen könnte mir so einen dicken Schwanz hineinstecken zu lassen. Das würde nie passen. Ich bin zu eng.“ Wette du bist nicht zu eng“ sagt Georg.

Katrin und Georg betreten nun mit mir den Wohnwagen. Lass die dummen Sprüche sagt Katrin zu ihrem Mann. Ich habe Höllenqualen in der ersten Zeit mit dir ausgestanden, erinnerst du dich nicht?“ „Du warst ja auch extrem trocken“ sagt Georg,“ das ist Liss nicht oder Paul?“ „Nein,“ antwortet der einsilbig.

„Wenn sie nass genug ist kann sie meinen Schwanz aufnehmen wette!“ „Du sollst nicht so von unseren Kindern reden“ sagt Katrin. „Ihr seid doch damit angefangen und mit dreißig ist man glaube ich sehr erwachsen!“ „Ich würde es gerne mal ausprobieren ob es klappt, wie ist es mit dir Schwiegertochter?“ „Hast du genug Mut?“ „Lass das bitte Georg“ bittet Katrin.

„Wenn ihr gewinnt und es nicht klappt erlasse ich euch die gesamten 10.000 Euro, die ihr uns schuldet, wenn es klappt bekommt ihr die Möglichkeit, dass Katrin die Schulden bei mir „abarbeiten“ darf. „Was heißt das?“ frage ich. „Na ja, kleine Sachen für mich erledigen und so.“ „Ne, dass will ich glaub ich nicht“ antworte ich spielend. „Warum nicht?“ sagt Rolf, „ich finde die Idee gar nicht so schlecht, da wären wir alle Schulden schnell los.“ „Aber nur einmal kurz reinstecken“ sage ich.

„Wie bitte, sagt Katrin. „Du willst dir den Schwanz von meinem Mann reinstecken lassen nur um eine Wette zu gewinnen?“ „Du junge hübsche Frau und der alte geile Sack dort.“ „Wenn ihr vorsichtshalber dabei bleibt damit alles korrekt abläuft“ sage ich. „Es muss aber reell ablaufen“ sagt Georg. Ich muss sie soweit geil machen dürfen dass sie auch nass genug ist O.K.?“ „O.K.“ sage ich.

Katrin schüttelt nur mit ihrem Kopf. „Du darfst ihn aber nur einmal bis an den Muttermund reinstecken, wenn es denn klappt und wieder rausziehen und du darfst auf keinen Fall in mir abspritzen!“ Georg wichst nun ungeniert seinen Steifen und auch meine Hand ist in meinen Schoß gewandert. „Gut, dann leg dich an die Bettkante und spreize deine Beine für deinen Schwiegervater“ sagt Georg lüstern. Langsam setze ich mich auf die Bettkannte und spreitze meine Beine unter den Augen meines Schwiegervaters.“Wichs ihn steif“ befiehlt er mir.

Ich blicke fragend zu Katrin und beginne ihn zu massieren. Rolf massiert auch seinen Schwanz! Unter den Augen seiner Frau und meines Mannes wichse ich meinen Schwiegervater und er legt seine Pranken in meinen Schoß. Jetzt steckt er einen Finger so tief wie es geht in meine Möse.“Aua, dass tut weh“ sage ich. Er zieht damit den Mösensaft an den Eingang, um ihn kraftig einzumasieren.

Ich presse einen dicken Tropfen Voschußsperma aus seiner Eichel. Eifersüchtig schaut Katrin mir zu. Nun sollen Katrin und Rolf meine Beine spreizen und halten wie in einem gynäkologischen Stuhl, damit Georg am entspanntesten hineinkommen kann! Eine absurde Situation geht es mir durch den Kopf, mein mann und meine Schwiegermutter spreizen mir die Beine, damit mich mein Schwiegervater bequem ficken kann. Die Situation törnt mich aber ungemein an! Die drei starren gebannt auf meine Möse als Georg seine Eiche ansetzt.

Ich sehe das Rolf gleich abspritzt und Katrin am liebsten intervenieren würde, um ihren mann davin abzuhalten seine Schwiegertochter zu ficken. Eine Frau die dreißig Jahre jünger ist als er! Georg seift seine Eichel samt Schwanz gründlich ein um besser penetrieren zu können. Ich spüre, wie sich zuerst meine großen und dann meine kleinen Schamlippen weit spreizen müssen , um seine enorme Eichel aufzunehmen. Aber es geht! „Gut so oder lieber aufhören“ fragt er mich.

„Gut so“ antworte ich. Nun ist seine Eichel ganz in mir eingedrungen. Sie hat die Schamlippen mit hineingezogen, so dass er den Scxhwanz noch einmal kurz herauszieht. Nun sind meine Schamlippen so stark durchblutet das sie steif sind und nicht mehr mit hineingezogen werden!Nun spüre ich den autoritären Druck des Schwiegervaterscgwanzes in meiner Möse und ich muß vor Erregung und Ausgefülltsein laut Aufstöhnen.

Halb ist er schon in mir! „Oh Gott“ sage ich zu Rolf. „Dein Vater ist sooo groß!“

„Weiter oder aufhören?“ fragt Georg mich.

„Weiter bitte,“ flehe ich Georg an. „Stecke mir deinen Prügel so tief wie möglich rein du alter geiler Sack.

Ich seh doch wie es dich antörnt dass dein Sohn und deine Frau zusehen müssen. Loß!“

Katrin hält sich erschrocken die Hand vor ihren Mund und Rolf spritz sein Sperma aufs Bett! Nun fickt er mich in kurzen Stößen und nähert sich meinem Muttermund.“Oh Gott er is durch und am Muttermund“ rufe ich lauthals als ich seine Eichel dort spüre. Nun beginnt er mit minimalen Stößen mich enfach zu ficken. Er lenkt Katrin dabei mit einem Gespräch ab.

„So, dass wars“ sagt er. „Nein, flehe ich, bitte noch nicht aufhören! Hättest du etwas dagegen, wenn mich dein Mann noch en bischen ficken würde“ bitte ich Katrin. „Was sagt Rolf denn dazu “ fragt sie schulterzuckend in Rolfs Richtung dem der Anblick sichtlich Spaß macht. „Kein Problem“ sagt er wichsend.

Das ist das Startsignal für Georg. Jetzt beginnt er mich mit kräftigen Stößen hart ranzunehmen. Genau wie ich es mag. Tief und rhythmisch.

„Ja gut so, fick dich aus in deiner Schwiegertochter, zeig ihr wo der Hammer hängt. Stoß dich ordentlich aus in mir. Ich will dich spüren du alter, perverser, geiler Schwiegervater du. Oh, ja gut so nochmal so einen kräftigen Stoß, oh, ja! Das wolltest du dich immer schon oder?“

„Wißt ihr eigentlich, dass er mich am Polterabend gezwungen hat, ihm einen runterzuholen? Ihm und seinen Bruder! Und das er auf unserer Hochzeit, als sie mich als Braut entführt haben, im Hotelzimmer die anderen Männer in die Hotelbar geschickt hat um mir andie Wäsche zu gehen? Er hat meine Muschi so lange gerieben bis mein Höschen klitsch nass war.

dann hat er es mir ausgerissen und in seine Hosentasche gesteckt! „Ja, und es hat die gefallen du Schlampe“ sagt Georg oder? „Ja, aber den Rest meiner Hochzeit mußte ich mit allen Männern tanzen und dass ohne Höschen nur mit Strapsen und Strümpfen. Es war so erniedrigend.“

„Ach deswegen wollte er immer dass du dich bei den Spielen auf seinen Schoß setzt “ sagt Rolf erstaunt. „Ja, aber der Blowjob auf der Damentoilette war widerlich: An meiner Hochzeit mußte ich das Sperma meines neuen Schwiegervaters trinken! Das wäre Tradition meinte er.“So du Biest“ schimpft er. „Du willst mich also hier verraten? Na warte ich werde es dir schon zeigen.

Los auf alle Viere!“ Ich gehorche und er steckt mir seinen Schwanz von hinten rein ich stöhne vor Schmerz laut auf denn so ist er noch dicker und länger! Katrin feuert nun ihren Mann an. Mach weiter Georg mach weiter, sie kommt gleich! Er hämmert wie ein Bekloppter und ich spüre, dass ich tatsächlch gleich komme. Ich stöhne und Grunze immer lauter und auch Georgs Schwanz scheint kurz vorm abspriztzen zu sein.Ich komme und schrei es heraus. Los spritz mich voll ich will deinen Schwiegervatersamen in mir spüren du Sau.

Besame deine Schwiegertochter! „Oh Katrin dein Mann spritzt mich voll oh ja. Es ist so geil. Als das Sperma aus mir läuft will ich noch nicht aufhören und lege mich französisch auf Gerog um seine Latte sauber und hoch zu lecken.

„Dass war nicht abgesprochen“ sagt Katrin, als sie sieht , wie eifrg ihr Mann meine Dose ausleckt, und ich geil werde. Als er steif steht setze ich mich mit dem Rücken zu seinem Gesicht auf seinen Schwanz, spreize seine Beine und führe meinen nassen Mittelfinger tief in seinen Arsch ein.

„Na, hat Katrin die auch schon mal eine Prostatamassage verpaßt „?frage ich ihn. „Nein“ stöhnte er und ich spüre wie er bald wieder abspritzt. „Na dann schaut mal genau zu was dann passiert sage ich und erhebe mich von seinem Schwanz als er abspritzt. Bis an die Decke gehen die Spritzer jetzt lenke ich sie auf Katrins Gesicht und meinen Bauch erst nach einer Minute hört er auf und seine Prostata ist leer.

Dann schlecke ich ihn sauber und steige vom Bett. „Na, Rolf, hat die die Vorstellung gefallen?“ frage ich meinen mann. Da spritzt er auch schon im hhen Bogen sein Sperma bis auf den Arsch seiner Mutter! die dabei erschrickt. Im Rausgehen sehe ich, wie sie es abstreift und daran riecht, um es mit dem Geruch ihres Mannes zu vergleichen, ob sie es auch probieren wird?

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