Selbstbefriedigung

Es ist wahnsinnig geil, wenn ich in der Olympiahalle durch die Flure und Gänge in den Katakomben gehe und der Gummischwanz in meinem Döschen hin und her flutscht. Da geht man ganz anders als normal, denn bei jedem Schritt spürst du einen kleinen Stoß. Besonders heiß ist dass, wenn du eine Treppe runter gehst, denn da werden die Stöße heftiger. Und wenn ich dann am Schreibtisch Sitze und meinen Po hebe und wieder senke, dann ist das als wenn du tatsächlich gevögelt wirst.

Einen Orgasmus habe ich dabei immer bekommen, manchmal sogar zwei oder drei. Dann muss ich mich immer etwas abseits stellen und mich mit irgend etwas ablenken, damit ich nicht durch die Gegend stöhne und schreie. Wenn ich dann Abends mit nasser Muschi nach Hause komme und mein „Pimmelhöschen“ ausziehe und mir meinen neuen Stoßvibrator einführe, dann geht die Post bei mir ab. Dann laufe ich aus und schreie meine Lust in den Raum. Kerle? Brauche ich nicht, der letzte hat mich, mit drei seiner Kumpel, mal ein ganzes Wochenende ran genommen.

Die vier hatten sich immer wieder abgewechselt, für mich gab es da keine Pause. Die Woche drauf konnte ich kaum gehen, geschweige denn sitzen. Deshalb sehe ich für die Schwanzträger überhaupt keine Chance mehr, da kann mich die Muschi noch so jucken. Dabei bin ich eigentlich schon etwas nymphoman. Vor Jahren, habe ich mir die Männer und Jungs genommen wie ich sie brauche. Ich habe die Schwänze gelutscht wie andere Bananen essen. Ich habe ihre Sahne geschluckt, wie andere sich einen Joghurt reinziehen.

Man durfte mich von allen Seiten bedienen, ob Muschi, Popo oder Mund. Aber, und das war für mich immer die Maxime, es musste freiwillig sein und mir Spaß machen. Und das hat mein letzter Freund dieser gewalttätige Bock, mir gründlich vermiest. Als ich einmal nicht so wollte wie er, hat er mir noch eine geknallt. Da war es dann aus zwischen uns. Und nun stille ich eben meine Geilheit mit meinem Pimmelhöschen, Fingern und mit Frauen.

Das hat den Vorteil, dass ich mein Höschen ausziehen kann, wenn meine Muschi keinen Bock mehr darauf hat, ich kann mit dem Fingern aufhören. Aber das passiert mir selten im Gegenteil. Wenn es ein Höschen gebe mit zwei eingebauten Schwänzen würde ich mir das sofort kaufen, obwohl Ich glaube, dass das beim Sitzen bestimmt nicht so angenehm sein wird. Wenn ich daheim bin probiere ich es des öfters mal aus und schiebe mir einen Analplug in den Popo während im Haupteingang der Vibrator wütet.

Das ist geil kann ich euch sagen, echt geil. Eigentlich passiert es mir ganz selten, dass ich mich nach einem richtigen Schwanz sehne. Das letzte Mal war bei meinen Nachbarn, als mich Toni umgarnte. Ich sah wie er mich von oben bis unten musterte während ich es seiner Frau besorgte und das sein Blick auf meiner Muschi hängenblieb. Und ich sah auch wie sein Schwanz in dieser Zeit immer fester und länger wurde. Wäre ich noch ein Weilchen geblieben, wer weiß was noch alles passiert wäre.

Vermutlich hätte er abgespritzt ohne dass ich ihn berührt hätte. Als ich dann wieder in meiner Wohnung war hab ich mir gleich meinen schwarzen Longdong Black Vibrator in den feuchten Schlitz geschoben und dabei an meinen Nachbarn gedacht. Ich schloss die Augen und drehte die Vibration auf volle Stärke, kein Gedanke mehr an meinen Nachbarn. Ich öffnete meine Beine noch weiter und streichelte meinen Kitzler mit den Fingern bis zu einem wunderbaren Orgasmus. In diesem Moment wurde mir wieder klar dass ich keinen Mann mehr brauche, dass ich mir alles was das Stückchen Schwanz mir geben kann selbst besorgen kann und werde.

Trotzdem habe ich immer wieder leise Zweifel ob das auch gut für mich ist und ob ich das durchhalte. Vor kurzem ist es dann passiert. Ich traf Toni im Fitnessstudio. Ich sah seinen verschwitzten Körper. Seine Muskeln spannten sich beim Hanteltraining, Seine Brust war fest, unter seinem Schweißhemd konnte ich den Sixpack nur erahnen. Er war kein Bodybuilder, nein, aber er ist sportlich schlank und sieht gut aus. In der Sauna sah ich ihn dann auch noch nackt, so wie ich ihn schön öfters daheim gesehen hatte.

Und wie immer rührte sich sein kleiner Schlingel als er mich erblickte. Da wir alleine waren, kamen wir ins Gespräch. Als wir zum Thema „Sex“ kamen, über Ramona seine Frau, sprachen, fing sein Schwanz an zu wachsen. Egal ob lesbisch oder nicht. Was sich Toni schon lange wünschte, erfüllte ich ihm in diesem Moment. Ein Auge immer auf die Tür gerichtet, rutschte ich zu ihm rüber, beugte mich nach unten und stülpte meinen Mund über seinen Schwanz.

Salzig vor Schweiß und etwas glitschig durch seine Lusttropfen fing ich an seinen mächtigen Schwanz an zu blasen. Selbst fingerte ich meine nasse und verschwitzte Fotze. Immer schneller ging mein Kopf rauf und runter. Ich kniete nun auf der untersten Bank, Toni saß auf der obersten. Mit einer Hand stützte ich mich auf seinem Oberschenkel ab, rieb seinen Schwanz und mit der anderen fingerte ich meine Fotze im Akkord. Toni entspannte sich, lehnte sich zurück und ließ mich machen.

Als sich sein Hoden zusammenzog steigerte ich noch mal kurz das Tempo. Heftig spritzte und ergoss sich Toni in meinem Mund. Zeitgleich zitterte ich durch einen heftigen Orgasmus. Ich schluckte seine mächtige Ladung, kein Tropfen ging verloren. Dann noch kurz seinen Schwanz saubergeleckt und kaum saß ich neben ihm, ging die Tür auf und zwei Mädels traten ein. Ob sie was bemerkt hatten, keine Ahnung. Beide lachten uns nur an und dann schwitzten wir um die Wette.

Abends klingelte dann seine Ramona bei mir. Etwas außer Atem mit roten Bäckchen fiel sie mir um den Hals. „Du kleine versaute Stute. Toni hat mir erzählt was im Fitnessstudio gelaufen ist. Aber erst nachdem er mich in der Küche beim Kochen gestört und kräftig durchgefickt hat. Immer wieder träumt er davon dich mal zu bumsen. Heute hast du ihn sehr glücklich gemacht“. Für diesen Dienst an ihrem Mann, revangierte sich Ramona und zerrte mich auf die Couch.

Tja, wieder einmal hatte ich an diesem Tag zwei Menschen glücklich gemacht. Das wird aber eher eine Ausnahme bleiben.

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