Telefonsex mit einer geilen Hausfrau?

Täglich der gleiche Trott. Wie mich das nervt. Immer wieder muss ich das Frühstück machen und mich der Hausarbeit widmen, während Bernd die Kohle nach Hause bringt und mit ein “Taschengeld“, gut er nennt es Haushaltsgeld, zuweist. Für mich als ehemals gestandene Frau ein echtes Debakel. Ich hatte bis zur Geburt meiner Kinder immer eigenes Geld verdient. Doch mittlerweile bin ich von dem Schlappschwanz, denn ich als meinen Mann beschreibe, abhängig. Bernd war gerade aus dem Haus und ich widmete mich mal wieder dem täglichen Trott. Mit dem Staubwedel huschte ich nur so belanglos über die Möbel, denn wirklich Staub konnte hier nicht sein. Meine Gedanken schweiften bei der langweiligen Hausarbeit ab und ich kam zu der Frage, wann wir eigentlich das letzte Mal Sex hatten. Oh man, dass war ewig her. Ich bin zwar bereits im reifen Alter. Doch Zuwendung und Sex brauchte ich trotzdem. Durch meine Unachtsamkeit feil mir eine Kerze aus dem Kerzenständer.

Ich schaute auf das Missgeschick herunter. Von oben betrachtet sah die Kerze aus wie ein gut geformter, weißer Dildo. Mein Kopf Kino lief an. Wenn Bernd es mir nicht mehr besorgte, dann könnte ich vielleicht die Möglichkeit nutzen. Ich verwarf den Gedanken. Trotzdem schaute ich immer noch Gedankenverloren auf die Kerze. Ich hob sie auf und legte sie beiseite. Was sollte das denn, ich bin eine gestandene Frau. Während der restlichen Hausarbeit liefen meine Gedanken nahezu Amok. Immer wieder stellte ich mir vor, wie geil es sein würde die aufgestaute Lust abzubauen. Bernd würde es nicht mitbekommen außer er roch an der Kerze. Aber das ist wahrscheinlich sehr ungewöhnlich. Nachdem ich meine Hausarbeit nach 2 Stunden vollständig erledigt hatte, lag der Tag vor mir. Was sollte ich nun tun. Ich spürte die Geilheit in mir und merkte wie meine eigene Feuchtigkeit meinen Slip durchnässte. Ich brauchte dringend Sex. Ich schaute wieder die Kerze an. Sie würde meine Geilheit befriedigen. Ohne weiter nachzudenken schob ich mir die Kerze in die feuchte Möse, sobald ich die Schlafzimmertür geschlossen hatte. Schnell kam ich zum gewünschten Orgasmus, der mich von meiner Geilheit befreite. Doch nun täglich zu masturbieren konnte keine Lösung sein. Ich brauchte eine Alternative.

Das Bernd nur wenig an Sex interessiert war, ist mir schon vorzeitig aufgefallen. Was sollte er auch an mir finden. Immerhin war ich nicht mehr der junge Hüpfer von damals. Mittlerweile hingen meine Titten und mein Arsch hatte erste Falten. Trotzdem war ich eine Frau und er vernachlässigte seine ehelichen Pflichten. Die Tage vergingen und meine Tage wurden mehr und mehr durch meine neu gefundene Geilheit bestimmt. Fast täglich rubbelte ich mir die feuchte Muschi. Doch ich wollte mehr. Ich wollte von einem Mann begehrt werden. Da ein Fremdfick für mich jedoch nicht in Frage kam, musste ich mir etwas überlegen.

Ich stolperte über eine Dokumentation in der es um Telefonhuren ging. Echt Frauen, die sich neben ihrem Job am Telefon etwas verdienten. Ich fand Gefallen an der Idee. Doch ich behielt es für mich. Wenn ich als Telefonhure anfange kann ich mir wenigstens mein eigenes Geld verdienen und müsste meinen Mann nicht länger um jeden Cent anbetteln. Zudem würde ich mit den täglichen Masturbationen sicherlich ein gutes Sümmchen zusammenbekommen. Doch wie sollte ich das Ganze beginnen. Ich brauchte mehr Informationen. Im Internet suchte ich nach den nötigen Informationen und bekam unter anderem Infos zum Telefonsex billig angezeigt. Ja, ich beschloss genau diesen Weg zu gehen! Ich wollte meinen Körper nicht verkaufen, denn sich von fremden Männern ficken zu lassen kam für mich nicht in den Sinn. Doch wenn ich lediglich am Telefon stöhnen musste, dann würde ich nur mich selber anfassen und keinen anderen Mann.

Ich suchte nach einer Telefonsexhotline. Diese hatte natürlich die typische 0900-Nummer. Nach langen suchen bekam ich eine E-Mail-Adresse heraus und beschloss mich vorzustellen. Einfacher gesagt als getan. Was schreibt man da so. Ich schilderte mein Anliegen und kam schnell eine Antwort. Nun musste ich nur noch einen Weg finden, wie ich das ganze gestalten sollte. Ich hatte sicherlich die Chance mich während der Arbeitszeit von Bernd anzubieten. Ich beschloss aufs Ganze zu gehen und ließ mich von der Agentur aufnehmen. Mit einer kurzen Beschreibung war das fast getan. Ich brauchte nun nur noch das nötige technische Gerät.

Aber auch das bekam ich durch die Agentur geliefert. Mein erster Kunde kam schnell bei mir an. Anscheinend stehen viele Männer auf die frivole reife Lady von nebenan. Beim Telefonsex live zu stöhnen ist sicherlich noch etwas anders, als sich täglich die Kerze in die nasse Muschi zu schieben. Doch mein erster Gast schien ebenso aufgeregt zu sein wie ich. Der gute Herr hieß Jan. Er steht auf geile Omas meinte er am Telefon. Ich taste mich also an den Kunden heran und begrüße ihn ganz freundlich. Unser Gespräch nahm schnell seinen Lauf und Jan berichtete mit wie gerne er meine geile Muschi ficken würde. Ich war geschockt wie offen die Männer mit einer reifen Frau sprachen. Doch ich hatte die passende Antwort: „Du willst also Omas geile Muschi ficken? Jungchen, so einfach kommst du aber nicht an Omas nasse Möse. Erst will ich deinen geilen Schwanz zwischen meinen prallen Hängetitten spüren.“ Es wurde ruhig am anderen Ende der Leitung und ich hatte schon Angst Jan vertrieben zu haben.

Doch der schien begeistert zu sein. Ich heißte ihn weiter an: „Schieb mir deinen dicken Pimmel zwischen die geilen Titten und wichs mir am besten gleich auf die Hupen.“ Doch davon war Jan nicht begeistert. Er antwortet in einem rauen Ton:“ Ich will das du dir deinen Finger in die nasse Möse schiebst und dir wünschst mein dicker Schwanz würde dich hemmungslos ficken!“ Seine Ansage hatte bei mir genau dir richtige Wirkung, denn ich spürte die bekannte Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen. Ohne über mein Handeln nachzudenken legte ich mich auf das Bett. Ich spreizte die Beine und fing an mir die Muschi zu massieren. Jede Bewegung sprach ich laut aus, damit mein Gast auch wirklich da bei sein konnte. Ich hörte Jan immer wieder stöhnen und auch ich wurde von seinen lauten Geräuschen schnell angesprochen und fing an mit den Finger immer wieder in die nasse Lustspalte zu schieben. Schnell vergaß ich den Zuhörer am Telefon. Es gab nur noch mich, meine behaarte Muschi und meinen Höhepunkt.

Der ließ nicht mehr lange auf sich warten! Jan meldete sich noch einmal zu Wort: „Komm für mich du versaute Schlampe!“ Seine letzten Worte ließen bei mir das Fass voller Geilheit überlaufen und ich stöhnte meinen Orgasmus ins Telefon. Am anderen Ende hörte ich ein ersticktes Keuchen, welches deutlich ein Anzeichen für eine nasse Hose war. Jan legte auf und ich hatte Zeit mich zu fangen. Mein erster Kunde! Und dann auch noch ein Erfolg auf beiden Seiten. Es folgten weitere Kunden und ein gutes Einkommen, welches mir es heute ermöglicht die Kerze im Kerzenständer zu belassen und echtes Sexspielzeug zu verwenden. Obwohl, manchmal mach ich einen Gast damit besonders geil, wenn ich ihm berichte wie ich mir den dicken Kochlöffel aus der Küche in die saftige Muschi schiebe.

Das macht die Männer richtige geil. Einfach nur Stöhnen kann ich auch heute noch nicht und so bin ich in der glücklichen Lage mit täglich die behaarte Muschi zu ficken. Und ich habe eine neue Leidenschaft entdeckt. Als geile Domina komm ich in Lack und Leder bei den Männern besonders gut an.

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*

Alle Texte, Handlungen & Personen auf ErotischeGeschichten.net sind Fiktion und frei erfunden. Alle Akteure in Geschichten und auf Bildern sind volljährig!