Wenn Muttis lernen

Ich bitte die Leser vorab um Entschuldigung für die Länge der Story. Sie war als Roman im Taschenbuchformat konzipiert. Sorry auch, wenn es sich gelegentlich altersmäßig unwirklich anfühlt, aber die Geschichte habe ich vor acht Jahren geschrieben, da durfte man noch mit sechzehn. Das Alter der Akteure muss seit 2008 nach dem Willen der unfähigen Brüsseler Bananenbieger mindestens achtzehn sein.

Dann bekommen sie halt ihren Willen. Ich möchte einfach zeigen, was vor einem Jahrzehnt oder acht Jahren normal war bei Sexy Geschichten. Allerdings wird in einem Roman nicht so oft gepoppt wie sonst in den kürzeren Geschichten hier, der Länge wegen.

Ich teile die Geschichte mehrfach, so kann jeder aufhören mit dem Lesen oder wiederholt seine Kritik loswerden. Danke, wenn ihr es auf euch nehmt.

Und wenn ihr an die Originalfassung denkt, wo die Akteure mindestens ein, zwei Jahre jünger waren, die Gedanken sind frei…

*

Wenn Muttis lernen 1

Das durfte doch nicht wahr sein! Konnte dieser dämliche Blinddarm nicht noch ein paar Wochen warten? Alles war für den Urlaub vorbereitet, Mutter war schon beim Koffer packen. Da wurde bei Gerd Meyer aus dem gelegentlichen Stechen und Ziehen ein stechender Dauerschmerz. Besorgt fuhr ihn seine Frau Inge direkt zur Notaufnahme ins Städtische Klinikum. Zu Recht, denn er wurde gleich dabehalten nach der schnellen Untersuchung.

Bald lag er mit schmerzverzerrtem Gesicht im Bett, aber die Mittel, die er schlucken musste, nahmen den heftigen Schmerz und er hatte eine leidlich gute Nacht. Heute Morgen nun wartete er darauf, für die Operation vorbereitet zu werden. Eine junge Schwester mit Rasierzeug kam. Gerd konnte schon wieder lächeln.

Einerseits wegen der hübschen Schwester, andererseits wegen der Überraschung, die sie gleich erleben würde.

„Oh, hat das schon eine andere Schwester erledigt?“, fragte sie tatsächlich überrascht, als sie seine Schlafanzughose nach unten gezogen hatte.

„Nein, das ist meine normale Bekleidung da, rasieren Sie sich nicht?“

„Das geht Sie überhaupt nichts an! Aber ein bisschen nachrasieren müssen wir doch.“

„Wir? Sie bei mir und ich bei Ihnen?“

„Frech sind Sie überhaupt nicht, oder? Jetzt halten Sie schön still, damit Sie nicht demnächst zwei Narben haben.“

Gerd ärgerte sich, dass die Medikamente, die er bekommen hatte, schon wirkten. Normalerweise hätte sein Glied längst den Aufstand geprobt bei den hübschen Aussichten und einer weichen Frauenhand.

Es sah immerhin auch so recht imposant aus. Gerd konnte es sich nicht verkneifen, seine Hand auf den wohlgeformten Po der Schwester zu legen und langsam die Hand tiefer gleiten zu lassen. Sie ließ ihn einige Sekunden gewähren, ehe sie sich ihm entzog. Sie liebte es, Männer anzumachen.

In ihrem Beruf hatte sie eine ständig wechselnde Auswahl, hin und wieder ließ sie sich auf ein schnelles Abenteuer ein. Dieser hier könnte ihr gefallen, vielleicht so alt wie ihr Papa. Sie stellte sich vor, wie stark das Glied wäre, wenn es, nicht von Medikamenten betäubt, aufrecht stehen würde.

„Wie heißen Sie, Schwester?“

Sie war fertig mit der Intimrasur und drehte sich zu ihm um.

Schwester Steffi stand auf dem kleinen Sc***d am Kittel, aber seine Augen hatten sich längst in den Ausschnitt verirrt, wo er das Tal zwischen den hochgewölbten Kugeln erkennen konnte.

„Genug gesehen?“

„Nein, bleiben Sie noch so, dann träume ich davon während der OP.“

Steffi öffnete den oberen Knopf des Schwesternkittels, legte ihre Hand auf seine Augen und führte seine andere Hand zu ihrer Brust. Einen Moment schwankte sie, dann beugte sie sich noch weiter zu ihm und küsste ihn auf den Mund. Sekunden später löste sie sich.

„Herrlich!“, schwärmte Gerd, „und unten?“

„Wer zu gierig ist, bekommt gar nichts!“

Sie verschwand aus dem Zimmer, lächelte ihn beim Gehen aber noch einmal an.

Steffi wusste schon, dass er ein weiteres Opfer ihrer Geilheit sein würde, verheiratete Männer mochte sie, weil sie keine Probleme machten. Sie hatten so viel Erfahrung, wie man eine Frau behandelt. Ihr war schon seit langer Zeit klar, dass sie nur einen Mann heiraten würde, der ihr auch den Schwanz seines Vaters gönnte. Er dürfte dafür gern gelegentlich eine andere Möse besuchen.

Während Steffi mit den Männern soweit im Reinen war, war sie sich nicht sicher, ob sie es auch einmal mit einer Frau versuchen sollte. Sie wurde schon seit langem von ihrer Freundin Birgit bedrängt, es doch wenigstens einmal zu probieren. Zudem hatte sie vor Wochen ein eindeutiges Angebot von einer Patientin bekommen, sich aber nicht getraut. Andererseits, wenn sie sich vorstellte, später nicht nur mit ihrem Mann, sondern auch mit ihrem Schwiegervater zu vögeln, warum sollte der Reigen nicht komplett werden? Ihr Mann könnte seine eigene Mutter nehmen, und sie könnte vorsichtig probieren, die Schwiegermutter zu berühren und sich von ihr berühren zu lassen.

Zu Hause müsste sie sowieso dringend mit Vati reden, ob sie sich weiter vor Mutti verstecken sollten oder sie zu überrumpeln versuchten. Steffi ging schnellen Schrittes zur Personaltoilette, sie musste sich bei diesen Gedanken ganz dringend entspannen.

Am nächsten Tag war Gerds Familie um das Krankenbett versammelt. Er hatte die Operation gut überstanden, es war ein Routineeingriff, aber trotzdem höchste Zeit gewesen, der Blinddarm drohte zu vereitern. Seine Frau Inge, seine Kinder Sabine und Uwe waren froh, dass er schon wieder so munter war.

Sie waren nämlich zugleich gekommen, um sich zu verabschieden. Morgen früh flog die Familie nach Griechenland. Inge wollte den Urlaub stornieren, als klar war, dass Gerd ins Krankenhaus musste, aber er lehnte strikt ab. Abgesehen davon, dass nur er den Reisepreis erstattet bekäme, wollte er auf keinen Fall, dass seine Lieben auf den Urlaub verzichten müssten.

So hatte Inge im Reisebüro seinen Platz schweren Herzens abgesagt. Als sie sich verabschiedeten, hielt Gerd seinen Sohn Uwe noch zurück.

„Du hast meinen Segen, wenn du Mutti den Urlaub verschönst, vielleicht hilft dir die Hitze des Südens.“

Uwe verstand, was sein Vater meinte. „Vielleicht lässt sie sich sogar von Biene und mir gemeinsam verwöhnen.“

„Das wäre das Allerschärfste.

Wenn ich mir dieses Trio im Urlaubsbett vorstelle. Dann gäbe es endlich zu Hause das ersehnte Quartett.“

Die Wirkung der Medikamente hatte längst nachgelassen. Gerds steife Latte zeigte überdeutlich, wie er sich darauf freute.

„Du wirst eine der hübschen Schwestern bitten müssen, dich zu entspannen, oder willst du eine Woche so liegen bleiben, bis du nach Hause gehst?“, feixte sein Sohn, als er sich verabschiedete.

Bisher war das gewünschte Quartett leider nur ein Trio.

Vor einiger Zeit hatte Uwe begonnen, an seiner Schwester herumzuspielen, mit ihr das Küssen zu üben, sie anzufassen. Sabine hatte es sehr gern geschehen lassen. Ihr großer Bruder war ihr Traumprinz, sie schwärmte von ihm und himmelte ihn an. Sie war mächtig stolz, dass er als Erster ihre erwachende Weiblichkeit beachtete.

Sie war ein bildhübsches langhaariges Mädchen und wurde bald von Jungen umlagert, aber mehr als Küssen und gelegentliches Anfassen war bei ihr bis zu ihrem achtzehnten Geburtstag nicht drin. Dafür gewährte sie ihrem Bruder fast alles, was er wollte. Nach Wochen wusste sie bereits, wie sie den steifen brüderlichen Schwanz wieder weich machen konnte, wenn er hart in ihrer Hand stand. Sie lernte von ihm, es mit dem Mund ebenso zu tun und schluckte letztendlich auch, was aus ihm herausspritzte.

Dafür waren seine Finger an und in ihrer kleinen Muschi so willkommen wie sein Mund, nur hin und wieder zuckte sie zurück, wenn er in seiner Erregung mit den Fingern zu tief in sie wollte und an ihrem Jungfernhäutchen anstieß. Ihre Brust war täglich in seinen Händen und oft genug konnte er gerade noch die Finger wegnehmen, wenn Mutti oder Vati kamen. Uwe hatte beschlossen, Sabine an ihrem achtzehnten Geburtstag endlich zur Frau zu machen. Er wartete genau bis Mitternacht, nicht eine Minute länger, gratulierte ihr mit vielen Küssen und hatte sie wenige Minuten später so weit, dass sie den Bruderpimmel wieder ein kleines Stück zwischen ihre Schamlippen ließ.

Dieses erregende Spiel hatte er in letzter Zeit öfter mit ihr gemacht und sie dabei sogar einmal angespritzt. Heute allerdings wollte er mehr. Er drückte seinen Mund auf ihren und stieß seinen Schwanz ganz in ihr jungfräuliches Vötzchen, er hatte seine Schwester endlich defloriert. Sie hatte unter seinem Mund leise aufgeschrien und hielt nur deshalb still, weil sie ihrem strahlenden Bruder die Freude nicht verderben wollte.

Er tröstete seine kleine Schwester mit weiteren Küssen, dass es nie mehr schmerzhaft sein würde und bestätigte es ihr bereits eine Stunde später. Jetzt gefiel es auch Sabine, und beglückt genoss sie den Moment, als er erneut heiß in sie spritzte.

Am Nachmittag nach der Schule wollte sie es sofort wieder haben, aber die Gratulanten und Gäste störten eine mögliche traute Zweisamkeit. Kaum waren die Gäste am Abend gegangen, verschwand Sabine mit Uwe in die kleine Gartenlaube, um sich ihm erneut zu schenken.

Rasch zogen sich die Geschwister aus, und Sabine konnte nicht schnell genug den brüderlichen Schwanz bekommen. Glücklich seufzte sie auf, als dieser ihre Mädchenmöse spaltete.

Im Rausch der Gefühle waren sie allerdings unvorsichtig geworden. Ihr Vater hatte sie beobachtet, er war längst scharf auf seine Tochter, sah aber keine Möglichkeit, sich ihr zu nähern, vor allem, weil seine Frau ziemlich tugendhaft aufgewachsen war und sich bestimmt nie hätte vorstellen können, mit ihren Kindern sexuellen Kontakt zu haben.

Dabei war sie eine heiße Frau, sie war nicht zimperlich im Bett und erlaubte ihm fast alles, was er wünschte. Vor allem an ihren Tagen nahm sie ihn auch mit dem Mund oder hielt ihm die Kehrseite hin. Nur auf jede Andeutung, es einmal mit Freunden zu versuchen, reagierte sie leider verlegen und ablehnend.

Mutter Inge war mit dem Abräumen der Geburtstagstafel beschäftigt, so konnte Gerd hinter seinen Kindern herschleichen und sie durch das Fenster der Laube beobachten.

So widerstandslos und schnell, wie Sabine sich ausziehen ließ und Uwes Hosen unten hatte, war klar, dass seine Kinder nicht erst seit jetzt miteinander intim waren. Er hatte es geahnt! Sie hatten es gut verborgen. Er schaute ihnen lächelnd, aber auch gierig eine Weile zu, wie sie miteinander fickten, dann ging er zum Haus zurück. Morgen sollte seine hübsche Tochter erfahren, dass sie auch den Vaterschwanz bekommen würde.

Inge staunte, wie heftig sie an diesem Abend von ihrem Mann hergenommen wurde, hielt aber gern dagegen und kam nicht ganz geräuschlos.

„Wenn das die Kinder gehört haben“, kicherte sie.

„Unsere Kinder haben garantiert selbst schon Erfahrung, die finden es normal, dass wir bumsen. Die Kinder heute sind weiter als wir früher, die warten garantiert nicht bis zur Hochzeit.“

Gerd spielte darauf an, dass Inge sich ihm erst wenige Wochen vor ihrer Hochzeit ergeben hatte.

Er war damals stolz, die Jungfrau zu deflorieren, aber seit Jahren wäre es ihm ganz lieb, wenn sie nicht nur Erfahrung mit seinem Schwanz hätte. So hielt er sich notgedrungen ebenfalls zurück und hatte nur sehr selten einige außereheliche Abenteuer. Mit den sexuellen Aktivitäten seiner Kinder sah er eine Chance, das Eheleben nach über zwanzig Jahren noch einmal in Fahrt zu bringen. Am nächsten Tag nutzte er einen unbeobachteten Moment, um Sabine in den Arm zu nehmen.

„Ich habe dich mit Uwe gesehen, ich möchte dich ebenfalls ficken, Töchterchen.“

„Du auch, Paps?“, kam es überrascht, aber überhaupt nicht erschrocken oder ablehnend von Sabine. „Was wird Mutti dazu sagen?“

„Ihr sollten wir es wohl besser noch nicht erzählen.“

Sabine sträubte sich nicht, als ihr Vater sie in ihr Zimmer zog und sie rasch entkleidete. Das Risiko, dass seine Frau sie entdeckte, nahm er auf sich. Dann käme es zur großen Aussprache, in der Mutti vor die Wahl gestellt würde, es zu akzeptieren oder endlich selbst aktiv zu werden mit ihrem Sohn.

Aber niemand störte sie, als Gerd endlich seine Wünsche erfüllt sah und er tief in seine Tochter eindrang, die ihn willig in sich aufnahm. Herrlich, diese enge Muschi zu erobern, viel Schwanz hatte sie wohl noch nicht genommen. Doppelt herrlich, dass es die eigene schöne Tochter war, die sich willig von ihm besteigen ließ. Dr.

Gerd Meyer sah eine fantastische sexuelle Zukunft vor sich und seiner Familie und nahm seine Kleine mit doppelter Zärtlichkeit ein zweites Mal. Noch am gleichen Abend erfuhr dafür Uwe, dass er Sabine künftig mit dem Vater teilen musste. Monatelang hüteten sie ihr Geheimnis, vor allem Gerd musste sich meistens mit den wenigen Stunden begnügen, wo seine Inge einkaufen war oder den Friseur und die Kosmetikerin besuchte. Gern passte er dennoch ein bisschen auf, dass die Kinder nicht zu unvorsichtig wurden.

Als Inge an einem Wochenende zu ihrer Schwester fuhr, setzten sich die drei fickenden Familienmitglieder zusammen und beratschlagten. Klar war, dass Uwe vom Vater freie Hand hatte, um Mutter endlich zu verführen und einzubeziehen, aber es fand sich einfach keine richtige Möglichkeit. Vielleicht konnten sie Mutter im Urlaub überzeugen, Gerd war sicher, dass seine heiße Frau nur einmal dazu gebracht werden musste, dann würde sie sicher freiwillig weiter mitmachen. Vielleicht müsste man sie nur überraschen und unmissverständlich zu ihrem Sohn drängen, ein Bikinihöschen fiel schnell.

Wenn er seine Frau scharf gemacht hatte und plötzlich auch der Sohn sie berührte? So nutzten sie wenigstens die Abwesenheit der Mutter, um nicht nur über mögliche Varianten zu spekulieren, sondern Sabine eine neue Erfahrung zu geben. Gerd hatte schon wenige Wochen, nachdem er seine Tochter auf seinen Schwanz gezogen hatte, ihr die hintere Jungfernschaft genommen, und Uwe fand ebenfalls Gefallen daran, sein Schwesterchen von hinten aufzuspießen, als sie ihm berichtete, was Papa mit ihr gemacht hatte. An diesem Wochenende lernte sie, zwei Männer gleichzeitig zu erfreuen, sie im Vötzchen und im Po zu haben. Sie war leicht geschafft danach, aber künftigen Wiederholungen nicht abgeneigt.

Immer noch in diese Gedanken versunken, lief Uwe auf dem Flur des Krankenhauses einer Schwester direkt in die Arme, die dabei fast das Tablett verlor, auf dem leere Gläschen und Pillenschalen waren.

Erschrocken versuchten beide, das Tablett zu halten, was ihnen auch glücklich gelang. Allerdings stießen sie dabei mit den Köpfen zusammen, und Uwes linke Hand, die das Tablett nicht erreicht hatte, landete auf der vorgereckten Brust der Schwester. Das fasste sich sagenhaft gut an, und Uwes Hand verweilte nicht nur auf dieser schönen Wölbung, sondern seine Finger drückten ganz vorsichtig ein bisschen die volle Pracht.

„Sie dürfen Ihre Hand wieder wegnehmen, die da meine ich, ich lasse mich nicht von Leuten anfassen, die ich nicht kenne.

Wir sind übrigens hier in der Chirurgie, Augenabteilung zwei Stock tiefer“, spottete Steffi, die sich zuerst gefangen hatte.

„Verzeihung, Schwester Steffi“, parierte Uwe, der ihren Namen auf dem Sc***d sah, „meine Augen sind sehr gut, deshalb ist es schade, das zu verlassen, was sich in meine Hand verirrt hatte. Soll ich pusten, damit es keine Beule gibt?“

Er strich mit den Fingern über ihre Stirn und die Haare, was schon sehr nach Streicheln aussah und drückte seinen Mund darauf.

„Eh, mit den Ohren hat er es auch noch! Ich hatte gesagt, ich lasse mich nicht von Fremden betatschen“, gar nicht unfreundlich klang ihr Protest.

„Entschuldigung, Steffi, ich bin Uwe, ich bin leider gleich für zwei Wochen weg, aber dann komme ich zurück und lade dich ein, wohin du willst.“

„Jetzt duzt er mich auch noch! Diagnose: Gehirnerschütterung.“

„Richtig, da fehlt etwas zum du.“

Ehe sie es sich versah, hatte Uwe die atemberaubend hübsche Brünette um die Taille gefasst und geküsst, nicht nur flüchtig, eher ziemlich lange. Und die andere Hand, wollte die etwa schon wieder auf das verbotene Terrain?

„Diagnose: Schwer verliebt von der ersten Minute an, ich bin in gut zwei Wochen zurück, süße Steffi.“

Entgeistert sah sie dem jungen Mann nach. Sie war es gewohnt, von Männern Komplimente zu bekommen oder auch direkt angemacht zu werden, aber dieser nette Typ hatte eine Saite in ihr zum Klingen gebracht, die sie nicht kannte. Sie war sonst so schlagfertig und hatte dieses Mal keine Antwort.

Da war er leider auch schon weg.

Wenn Muttis lernen 2

Mutti Inge flog allein mit ihren großen Kindern Uwe und Sabine nach Griechenland. So ganz glücklich war sie nicht. Zwei Wochen Erholung ohne ihren Mann, es würde langweilig sein im Bett, er fehlte ihr jetzt schon.

Die Kinder betrachteten sie vielleicht als moralische Aufpasserin, dabei gönnte sie ihnen, auch andere junge Leute zu treffen und nicht nur Händchen zu halten dabei. Wenigstens hatte sie ihre künstlichen Frauentröster dabei, es würde ein kümmerlicher Ersatz sein.

Der Ärger begann schon bei der Ankunft im Hotel. Sie waren aus dem Ort hinausgefahren, ganz am Ende der Bucht stand ihr Hotel, mehrere hundert Meter entfernt von den anderen.

Es war eine Idylle zum Fotografieren und auch der Strand war wunderbar, aber an der Rezeption stellte man fest, dass es wohl in den letzten Tagen internationale Sprachschwierigkeiten gegeben hatte. Nicht nur das Bett von Vater Gerd war abgemeldet, sondern das ganze Zimmer war vergeben worden. Unmöglich, jetzt in der Hochsaison noch ein freies Zimmer zu finden. Die Reiseverantwortliche konnte nicht helfen und notierte nur das Problem.

Eine finanzielle Entschädigung könnten sie vom Reiseveranstalter zu Hause bekommen, aber was half ihnen das in dieser Situation? Im Hotel waren die Leute viel pragmatischer. Die hilfsbereiten Griechen schleppten eine Couch in ihr verbliebenes Zimmer und entschuldigten sich vielmals.

Mist, dachte Sabine, das war es dann wohl mit dem ungestörten Ficken, wenn Mutti ständig als Aufpasserin im Zimmer war. Uwe dachte ähnlich, aber dann durchfuhr ihn die Erkenntnis, dass es die einmalige Chance war, Mutti endlich zu verführen.

Er hielt Sabine zurück, als Inge hinaus wollte, um den Strand zu besichtigen, und erklärte ihr seinen Plan, der blitzartig in seinem Kopf Gestalt angenommen hatte. Sie schaute ihn zweifelnd an und wehrte dann ab, als er ihr ihre Rolle erklärte.

„Ich hatte noch nie etwas mit einer Frau, und ich weiß beim besten Willen nicht, ob ich das überhaupt möchte, und dann noch mit Mutti.“

„Du hast Papa doch ebenfalls versprochen zu helfen. Dann muss ich euch eben beide anlernen, versprich mir wenigstens, dass du dich nicht sperrst, sondern mir hilfst, wir werden mit Mutti genug zu tun haben.

Bist du nicht neugierig darauf, etwas ganz anderes im Bett zu entdecken? Das könnte für dich eine supergeile Erfahrung werden, trau dich, kleine Biene. Denk doch nur daran, wie schön es auch zu Hause sein wird, wenn wir Mutsch endlich verführt haben. So, das Bettzeug von der Couch kommt gleich ins Bett, Mutti hat sich von Beginn an daran zu gewöhnen, mit uns im Bett zu liegen.“

Immer noch leise zweifelnd stimmte Sabine ihrem großen Bruder schließlich zu. Wenn er das so wollte, dann würde sie ihm natürlich helfen, sie war schließlich immer noch schwärmerisch verliebt in ihn.

Aber schon, als sie das Zimmer verließen, fasste sie ihren Bruder erregt am Arm.

„Du, schau mal, der Blonde dort, der sieht gut aus.“

„Gefällt er dir?“

„Von weitem schon, aber ich kann doch nicht einfach hingehen und ihn ansprechen. Hilfst du mir? Ich helfe dir dafür bei Mutti, und du darfst mich immer haben, versprochen!“

„Biene, willst du dich gerade auf den ersten Blick verlieben?“

„Ach, Uwe, das bin ich doch schon in dich, obwohl, hilf mir, liebster großer Bruder.“

Niemand schaute her, deshalb bekam sie einen schnellen Kuss.

„Das weißt du doch, Kleines, dass ich dir helfe, wenn vielleicht dein Glück vor dir steht.“

„Er steht nicht vor mir, er geht immer weiter weg.“

„Wenn er vor dir steht, steht sicher noch mehr.“

Zu mehr als einer schnellen Vorstellung mit dem jungen Mann von nebenan kam es an diesem Tag nicht.

Immerhin wusste Sabine nun, dass er Ronny hieß.

Die Verhältnisse kamen ihnen sehr entgegen, es gab zwar eine ausgezeichnete Küche, aber abends war nicht viel los in dem eher kleinen Hotel. Es dunkelte, und sie saßen in ihrem Zimmer. Uwe hatte die Diskussion um das dritte Kopfkissen im Bett gewonnen.

„Wenn Vati da wäre, hätte ich ein Zimmer mit Sabine allein, so kannst du die Hand dazwischen halten, dass nichts passiert, also kommst du in die Mitte, Mutsch.“

Ihr Sohn verstärkte ihre Befürchtungen eher noch.

Sie hatte schon vor dem Urlaub Bedenken, die großen Kinder zwei Wochen in einem Zimmer zu lassen, und Mutsch sagte ihr Großer meistens in heiklen Situationen. Damals, als er ihr das Badetuch in die Dusche reichen sollte, und es plötzlich wegzog, so dass sie schutzlos seinen Blicken ausgeliefert war.

„Wow, Mutsch, was habe ich für eine scharfe Mutter. Siehst super aus.

Hier hast du dein Tuch, ehe du vor Verlegenheit noch mehr rot wirst.“

Oder als er ohne anzuklopfen in ihr Schlafzimmer kam, und sie ertappte, wie sie mit einem Vibrator zu Gange war.

„Frag mich doch, Mutsch, ich bin bestimmt besser als das Ding!“

Tagelang konnte sie ihrem Sohn nicht in die Augen sehen, der diese Vorfälle schon am nächsten Tag vergessen zu haben schien. Oder auch nicht, wie sie wenige Wochen später erschrocken feststellte, als er sie in der Küche plötzlich von hinten umarmte und tatsächlich ihre Brüste anfasste. Er hörte nicht auf ihre scharfe Zurechtweisung.

Sie musste seine Hände regelrecht mit Gewalt von ihrer Brust nehmen.

„Hab dich doch nicht so, Mutsch, dir geht nichts verloren, und ich liebe es. Du könntest mich ruhig ein bisschen anlernen, oder willst du, dass sich dein Sohn bei den Frauen blamiert?“

Lachend war er aus der Küche verschwunden und hatte sie wieder total verwirrt zurückgelassen. Wie sollte das nur in den nächsten Wochen werden?

Uwe schaltete das Radio an und suchte nach einschmeichelnder Musik, dann zog er seine Mutter aus dem Sessel hoch, um sie an sich zu ziehen und mit ihr zu tanzen.

Er wollte nicht tanzen, merkte Inge, er wollte sie nur in die Arme nehmen. Sie versuchte, sich zu sträuben.

„Entspann dich, Mutsch, wir haben Urlaub.“

Uwe übergab die Mutter an seine Schwester, die sehr erregt wirkte. Sie wusste von ihrem Bruder, wie die zwei Wochen laufen sollten, jetzt begann für sie das unbekannte Terrain.

Mutter Inge hatte sich entspannt, als sie in den Armen ihrer Tochter lag, von ihr vermutete sie keine Gefahr. Uwe löste sie ab und nahm seine Schwester in die Arme. Inge sah im Dämmerlicht, dass Uwe seine Hände wandern ließ, sie glitten über Sabines Rücken zu Sabines aufregendem Po und verweilten dort, kamen langsam zurück zu den Hüften und Schultern. Dann nahm Uwe wieder sie und begann mit ihr das gleiche Spiel.

Es war nicht sehr offensichtlich, es konnte immer noch harmlos sein. Aber Sabine machte das gleiche Spiel mit ihr und legte sogar eine Hand von ihr auf ihren Po. Inge wollte Licht machen, aber Uwe war hinzugetreten und bildete mit den beiden Frauen einen Kreis, während sie sich langsam im Rhythmus der Musik bewegten.

„Warum Licht? Wir wollen uns einfach spüren, es ist schöner im Dunkeln.“

Noch einmal tanzte er mit seiner Schwester, und Inge hätte schwören können, dass er ihre Brust berührte und seine Hand dort sogar liegen ließ.

Sie war sicher, als er sie in die Arme nahm und seine Hand ihre Brust seitlich berührte. Sie wollte vor der Tochter keine Szene machen und hielt still, was indessen ihren Sohn offensichtlich dazu ermunterte, mit seinen Fingern eindeutig aktiv zu werden. Schwer atmend löste sie sich von ihm und flüchtete in die Arme ihrer Tochter. Völlig verwirrt war sie, dass auch ihre Tochter die gleichen Streicheleinheiten machte und eine Hand an ihre Brust drückte.

Inge drängte darauf, zu Bett zu gehen, um weitere Entwicklungen zu stoppen. Zu ihrer Erleichterung stimmten die Kinder zu, dass sie die Außenkante bekam und Sabine in der Mitte lag. Sie hätte darauf schwören können, dass ihr Sohn seine Hände nicht bei sich behalten hätte, wenn sie neben ihm zu liegen gekommen wäre. Und ihre kleine Tochter? Inge täuschte vor, schnell eingeschlafen zu sein, wartete aber gespannt auf weitere Berührungen.

Sie wusste nicht sicher, ob es sie beruhigte, als diese ausblieben. Sie sah aber auch nicht, wie die Kinder sich äußerst vorsichtig mit den Händen zwischen den Beinen gegenseitig streichelten.

Am nächsten Tag genossen sie das Faulenzen am Strand, aber Inge wurde schon wieder geschockt. Sabine entledigte sich des Oberteils vom Bikini und forderte Uwe auf, sie einzucremen. Der war natürlich mit Feuereifer dabei.

Das war längst kein Eincremen mehr, das war eine erotische Massage! Und seine Hände strichen tief an den Seiten entlang, er musste die Brüste seiner Schwester spüren. Seine Finger an ihren Schenkeln stießen immer wieder an das Minihöschen, wenn er ihre Beine öffnete, um sie dort einzucremen. Inge überlegte fieberhaft. Was hatten ihre Kinder vor? Wollten sie ihr stilles Einverständnis, miteinander Sex zu haben? Oder wollten sie sogar ihre eigene Mutter verführen? Nicht auszudenken, vielleicht beides? Sie lehnte ab, als Sabine sie drängte, doch auch das Oberteil abzulegen.

Trotzdem öffnete Sabine es, um sie ungestört eincremen zu können. Da kam auch noch Uwe hinzu. Das war doch schon wieder kein Eincremen mehr, was die Kinder mit ihr machten, sie konnte sich nicht erheben, um die Massage zu beenden, denn dann wäre ihr Bikinioberteil gefallen. Sie musste die frechen Finger erdulden.

Von ihrem Sohn konnte sie es inzwischen verstehen, der ließ doch nie eine Gelegenheit aus, sie zu berühren, aber auch Sabine? Sie ließ es schließlich widerstandslos geschehen. Es waren nur wenige Badegäste an dieser entfernten Ecke, die meisten Frauen gingen oben ohne.

Sabine drehte sich nach einer Stunde auf den Rücken und verlangte, nun von vorn eingecremt zu werden. Erneut wiederholte sich das erregende Spiel, noch deutlicher stießen Uwes Finger mitten auf das Bikinihöschen.

Nur Sabines Brust hatte er noch nicht eingecremt. Er nahm einen satten Klecks aus der Tube und drückte ihn auf Inges Hand.

„Hilf mir, eine du und eine ich.“

Inge schüttelte den Kopf.

„Mam, wenn du mich nicht eincremst, habe ich heute Abend eine Vanilletitte und eine Erdbeertitte, ich will aber zum Ende des Urlaubs zwei schöne Schokotitten, das sieht doof aus, wenn man braun ist und dann diese weißen Streifen.

Mach schon, du wirst doch deine eigene Tochter anfassen können, oder geilt dich das auf?“

Sabine hatte ihre Mutter in die Enge getrieben. Auf keinen Fall wollte sie zugeben, dass es sie tatsächlich erregte, die Brust ihrer Tochter nicht nur anzuschauen, sondern auch zu massieren. Uwe schaute seiner Mutter in die Augen und lächelte sie an, als beide eine Brust Sabines bearbeiteten, die mit leisem Stöhnen bekundete, wie gut ihr das tat. Uwe schüttelte den Kopf und legte die Hand seiner Mutter wieder auf Sabines Brust, als sie aufhören wollte.

Längst war es kein Eincremen mehr, und wieder schüttelte Uwe den Kopf. Inge massierte ihre Tochter weiter, wild jagten sich in ihrem Kopf die Gedanken. Sie wollen es wirklich, und ich lasse mich von ihnen einfach dazu treiben. Wieso gefällt es mir, die Brust meiner Tochter zu massieren? Wie geil sie uns anschaut! Inge ließ ihre Hand von der Tochter gleiten und versteckte ihr Gesicht in der Armbeuge, damit die Kinder nicht sahen, wie rot sie geworden war.

Sie fühlte dieses Pulsieren und Brennen im Gesicht und beruhigte sich nur langsam.

Irgendwann musste sie sich aber auch auf den Rücken drehen. Sie hielt mit einer Hand das geöffnete Oberteil fest und ließ es nicht mehr los, denn ungefragt machten sich ihre Kinder daran, sie einzucremen. Dreimal versuchte sie die Beine zu schließen, dreimal wurden sie wieder geöffnet und Hände bewegten sich auch an der Innenseite ihrer Schenkel bis ganz nach oben.

Sie spürte, dass Finger auch auf ihrem Höschen waren. Endlich ließen die Kinder von ihr ab. Inge legte sich entspannt zurück, lange hätte sie dieses Spiel nicht mehr durchgehalten.

„Willst du mal Muttis Titten sehen?“

Erschrocken wollte Inge wieder die Hand auf ihr Oberteil legen, aber Sabine hatte eine Sekunde Vorsprung und wedelte triumphierend mit dem erbeuteten Stückchen Stoff.

Inge presste krampfhaft beide Hände auf ihre Brüste.

„Gib das sofort wieder her, Sabine!“

„Nimm deine Hände weg, und du bekommst es.“

„Ich habe Mutti schon ganz nackt gesehen, ich verstehe nicht, warum sie sich immer ziert wie eine Jungfrau, sie sieht doch toll aus. Mutsch, du lässt dich anschauen, wir halten unsere Hände still, versprochen“, bestimmte und versprach Uwe.

Inge sah es den Augen von Sabine und Uwe an, dass es zwar jetzt, aber sicher nicht in den nächsten Tagen beim Anschauen bleiben würde.

Zögernd lösten sich ihre Hände, damit ihre Kinder sie oben ohne betrachten konnten, aber das Angebot zum Eincremen lehnte sie hastig ab und bedeckte sich wieder mit dem winzigen BH. Sabine ging schwimmen, oben ohne. Der Blonde von nebenan war im Wasser. Aufgeregt wollte sie ihm ihre Brust zeigen und traute sich doch nicht nahe genug heran.

Noch einmal versuchte Inge später im Zimmer, ihren Kindern ins Gewissen zu reden, aber die schüttelten nur den Kopf.

„Du musst Urlaub ohne Paps machen, wir werden ihn dir ein bisschen ersetzen, und du wirst nicht ständig verspannt sein, sondern es einfach genießen“, legte Sabine fest.

„Ach ja, du kannst auch Vati ersetzen?“, erwiderte Inge spöttisch, aber da waren schon die Lippen ihrer Tochter auf ihrem Mund. „Magst du nicht geküsst werden? Zwei Wochen Urlaub im Süden ohne Kuss, das glaubst du doch selber nicht, Mam.“

Am Abend besuchten sie das Hotelrestaurant noch einmal, nachdem das Abendessen vorüber war.

Uwe bestellte eine Flasche Samos. Schlüpferstürmer hieß er nicht nur bei Urlaubern, weil der starke, süße Likörwein schon oft geholfen hatte, manche Hemmung zu überwinden. Leider war nur ein halber Liter in der Flasche, eine zweite Flasche würden sie noch schaffen. Im Zimmer angekommen, stellte Uwe wieder leise Musik ein und holte seine Mutter zu sich.

Heute hatte sie das Urlaubsgefühl, und von dem Wein vermeinte sie zu schweben. Lass doch den Kindern ihren Spaß, ich behalte die Kontrolle, dachte Inge und wunderte sich nur, dass beide unbedingt wollten, dass sie sich von ihrer Bluse trennte. Bitte, auch das. Aber dann spürte sie vier Hände auf der nackten Haut und merkte, wie diese Hände immer näher zu ihrem BH kamen.

Sie begann sie abzuwehren und stellte dabei fest, dass ihre Tochter nur noch im BH und Höschen vor ihr stand und Uwe nur noch einen Slip anhatte.

„Das geht nicht, Kinder, was ihr da vorhabt.“

„Doch, es geht, Mutsch. Vertrau dich uns an. Wir lassen dir eine Sicherheit.

Wenn du nicht mehr weiter möchtest, sagst du Halt! Wir machen am nächsten Tag dort weiter, und du musst wieder ein Stück von dir preisgeben. Du wirst diesen Urlaub nie vergessen. Wir müssen dir doch Papa ersetzen. Er würde es sich wünschen, dass wir sehr zärtlich zu dir sind.“

Sie wurde zum Tanz gebeten.

Uwe öffnete ihren Rock und sie stieg heraus, um ihren Kindern gleich zu sein. Sabine umfasste mit einer Hand Muttis Brust, als sie protestieren wollte, kam Uwe hinzu.

„Du hast Sabine heute so erregt, du hattest ihre blanke Brust in der Hand, sie darf sich revanchieren.“ Kein Wort davon, dass es ums Eincremen ging, Inge wusste gut genug, dass es nur noch um Lust gegangen war. Sie ließ sich von ihrer Tochter berühren und hielt still, als Sabine eine Brust aus dem Körbchen holte und sie mit der ganzen Hand umfasste und vorsichtig drückte.

Uwe trat hinter Sabine und löste den Verschluss des BH, dann machte er bei seiner Mutter das gleiche. Dieses Mal schüttelte Sabine den Kopf und legte ihr einen Finger auf den Mund, als sie sich sperren wollte. Inge bekam in ihrem Schoß ein deutliches Ziehen, als ihre Kinder nicht nur wie selbstverständlich ihre Brüste massierten, sondern die längst erigierten Warzen in den Mund nahmen. Ihre Kraft reichte gerade noch, die vorn und hinten in ihr Höschen eindringenden Hände zu verscheuchen.

Dann ließ sie es geschehen, dass sie immer mehr von den fordernden Fingern und Lippen an ihrer Brust erregt wurde. Schließlich beendete sie das Spiel und flüchtete zum Bett. Sie warf sich ein dünnes Nachthemd über und rollte an die Seite. Sie wollte nicht in die Mitte, aber die Kinder bestimmten es anders.

Von beiden Seiten wurde ihre Brust weiter verwöhnt, dann stahlen sich Hände unter ihr Nachthemd. Sie rief dieses hilfreiche Halt, und musste mit dem Kompromiss zufrieden sein, dass ihr Höschen unangetastet blieb, wenn sie sich von ihrem Nachthemd trennte. Woher hatten die Kinder die Erfahrung, ihre Brüste so zu verwöhnen? Jetzt nahmen sie sich Muttis Hände. Sabine zeigte ihr, dass sie ebenfalls wieder massiert werden wollte, und Uwe, oh nein, ihr Sohn war nackt, er hatte ihre Hand auf seinen Steifen gelegt! Sie zuckte zurück und wollte ihn nicht noch einmal anfassen.

Inge drehte sich zu ihrer Tochter und umfasste mit der zweiten Hand die Brüste ihrer Tochter. Das war immerhin sicherer. Uwe schmiegte sich von hinten an seine Mutter und nahm ihre Brust. Was nützte Inge das gerettete Höschen, sie wurde nass und nässer, der Speer ihres Sohnes drückte sich zwischen ihre Schenkel und besamte nach wenigen Bewegungen ihr Höschen und ihre Schenkel.

„Bring kein neues Höschen mit, Mutti, wir werden dich nicht überfallen, aber du zeigst uns deine Muschi.“

Nackt kam sie zurück und war froh, dass es dunkel war. Kaum lag sie auf dem Bett, schaltete Uwe die Nachttischlampe an. Inge schloss in einem Reflex die Beine und legte eine Hand über ihre Scham. Kopfschütteln hier, Kopfschütteln da.

Uwe zog ihre Hand weg, Sabine drückte die Beine auseinander. Immer, wenn sie in den nächsten Minuten die Beine schließen wollte, wurde sie von einer Hand daran gehindert, schließlich zogen Sabine und Uwe die Beine ihrer Mutter gemeinsam weit auseinander und starrten auf ihre Möse. Keiner berührte sie dort, aber Inge wurde geküsst und erneut der vorhin nicht gelösten Aufgabe unterzogen. Sie bekam wieder den Schwanz ihres Sohnes in die Hand und wurde so lange von seiner Hand begleitet, bis sie freiwillig den Stamm umschloss und ihn sanft massierte.

Ihre zweite Hand wurde zwischen Sabines Beine gesteckt. Auch Sabine ruhte nicht, bevor Mutti ihre Finger in ihr bewegte. Die Kinder saugten und massierten ihre Brüste und küssten sie abwechselnd. Als sie endlich bat, nun verschont zu werden, sagte sie es zu ihrem eigenen Schutz.

Sie wusste, dass sie sich nicht mehr gewehrt hätte, falls ihr Sohn sie besteigen wollte, vor den Augen ihrer Tochter.

„Dann komm, Brüderchen, streicheln wir uns allein, und Mutti darf zuschauen.“

Inge hatte es seit langem befürchtet und geahnt. Viel zu gut vertrugen sich ihre Kinder, viel zu oft waren sie dicht beieinander in der letzten Zeit. Mit der größten Selbstverständlichkeit umfasste Sabine den brüderlichen Pimmel, während seine Finger in ihre Grotte eintauchten.

„Wie lange macht ihr das schon miteinander?“, fragte ihre Mutter schwer atmend.

„Anfassen und streicheln? Ungefähr drei Monate, ich war aber schon neunzehn.“

„Habt ihr womöglich auch schon miteinander?“

„Was meinst du, Mutsch?“

„Ihr wisst schon, was ich meine.“

„Schwesterchen, ich glaube, sie meint das.“

Mit diesen Worten bestieg Uwe seine Schwester und steckte den Bruderschwanz in die nasse Schwesternmöse. Entsetzt schaute Inge zu, wie ihre Kinder miteinander vögelten. Sie wirkten so eingespielt, das machten sie nicht erst seit einigen Tagen.

„Ihr seid Bruder und Schwester, ihr dürft das nicht, es ist verboten, geht auseinander!“

„Ach, Mutsch, ich will doch Sabine kein Kind machen. Wir haben uns lieb und ficken öfter, wir finden es wunderbar.“

„Und wie lange geht das nun schon?“, fragte sie resignierend.

„Das sage ich dir, wenn du Sabines Platz einnimmst“, grinste Uwe seine Mutter an.

Damit war alles klar, wie der weitere Urlaub für sie laufen würde.

Inge akzeptierte stillschweigend, aber hochgradig erregt, was ihr in den nächsten Tagen bevorstand.

„Du bleibst schön in mir, Mutti bekommst du noch früh genug“, bestimmte Sabine und zog den Bruder fester auf sich. „Seit meinem achtzehnten Geburtstag, liebste Mami. Es war wunderbar.

Dieser schöne Zauberstab war Uwes Geburtstagsgeschenk für mich. Er hat mich an diesem Tag zur Frau gemacht. Es hat schon wehgetan, aber eine Stunde später hat er mir gezeigt, dass es nie mehr wehtun wird. Du solltest endlich auch mit ihm ficken.“

„Das wird ja immer schlimmer, jetzt fordert mich die eigene Tochter auf, es mit meinem Sohn zu treiben.

Das könnt ihr vergessen!“

Trotzdem war sie furchtbar aufgewühlt. Sie wusste, dass sie nicht die Kraft hatte, länger zu widerstehen. Viel zu weit waren sie schon gegangen. Als ihre zwei geilen Kinder endlich voneinander ließen und das Licht löschten, musste sie ihre Finger zu Hilfe nehmen, um ruhig einschlafen zu können.

Am nächsten Tag musste Inge sofort auf das Bikinioberteil verzichten und wurde ungefragt intensivst vorn und hinten von beiden eingecremt. Hart standen ihre Nippel nach oben, was ihr auch noch die saugenden Münder ihrer Kinder eintrug. Sabine war ihr in ihrer geschützten Ecke wieder einen Schritt voraus und sonnte sich ohne Bikinihöschen. Inge ließ sich das Höschen am Nachmittag ebenfalls von ihrer Tochter nehmen.

Heute Nachmittag oder morgen früh, was machte das noch für einen Unterschied? Wieder wurde sie eingecremt von vier Händen, es verwirrte sie gewaltig, dass ihre junge Tochter sie noch offener und direkter an den Brüsten und zwischen den Beinen berührte als ihr Sohn. Sie sah keinen Grund, sich noch einen Zwang aufzuerlegen und fasste die Kinder genauso an, wenn sie ihnen beim Eincremen behilflich war.

Spätestens seit gestern Abend war ihr klar, dass sie bald für immer die Beine nicht nur zum Anschauen öffnen würde. Zwei Wochen Urlaub ohne Mann, das hatte sie ziemlich getroffen.

Ihr Gerd wollte doch immer, dass sie es einmal mit einem Pärchen versuchten. Sie würde ihm ein Pärchen mitbringen. Die Kinder machten ihr am Abend schnell klar, dass sie im Zimmer kein Höschen brauchte. Was sollte es schützen? Uwe war mit der Hand unter den Bund gefahren und hatte seine Finger immer tiefer geschickt.

Ein Finger rutschte durch ihre Pospalte und klopfte am Hintereingang an. Inge verwehrte sich, also glitt die Hand tiefer und zwei Finger besuchten ihre feuchte Ritze. Sabine zog Mutti das Höschen aus, dann waren sie alle nackt.

„Du wirst heute unsere Finger und Zungen nehmen.“

„Sabines auch?“, keuchte Mutti.

„Natürlich, sie muss es lernen, ich fange an, sie wird es nachmachen. Deine Beine bleiben sehr weit offen, oder ich binde dich an!“

Inge kam fast allein von der Vorstellung, gefesselt vor ihren Kindern zu liegen, denen sie willenlos ausgeliefert war. Uwe und Sabine hielten sich nicht lange mit ihr im Wohnbereich auf, sondern führten sie zum Bett. Mit quälender Langsamkeit öffneten sie ihr gemeinsam die Beine, bis sie weiter als gestern offen vor ihnen lag.

Uwe tauchte zwischen ihre Schenkel, um seine Mutter zu verwöhnen, aufzugeilen, willenlos zu machen. Seine ihn anhimmelnde Schwester machte Schritt für Schritt gelehrig nach, was er ihr an der Muttivotze mit Fingern und Zunge demonstrierte. Inge kam und kam und kam.

„Wir überspringen einen Tag, Mutsch, du bist so heiß, ich ficke dich heute schon“, bestimmte Uwe und löste seinen Mund von ihrer auslaufenden Spalte.

Er kam nach oben, um sie zu küssen und versenkte dabei endlich seinen Schwanz in der Muttivotze. Er zwang sich, ganz langsam mit seinem inzwischen knochenharten Glied die mütterlichen Schamlippen zu teilen, ebenso langsam seine Eichel hineinzudrücken und schließlich Zentimeter für Zentimeter in seine so lang schon begehrte Mutter einzufahren. Er verstand nicht mehr, warum sie viele Monate verschenkt hatten, ihre heiße Mutter wäre ihm bestimmt auch früher zu Willen gewesen. Inge wusste, dass sie nicht nur in diesem Urlaub keine Chance mehr hatte, ihren Kindern zu entgehen, das dritte Kopfkissen war das Signal gewesen.

Sie hatte es sich heimlich gewünscht, sie hatte es herbeigesehnt, aber nie hätte sie aufgrund ihrer Erziehung den ersten Schritt gewagt. Obwohl, sehr oft hätte sie ihr Sohn nicht mehr so direkt bedrängen dürfen. Sie wusste, dass sie reif dafür war. Warum hatte ihr Mann nur davon gesprochen, Freunde mitzubringen, warum hatte er sie nicht vor vollendete Tatsachen gestellt? Sie spreizte die Beine, so weit sie konnte und drückte mit ihren Händen auf die Arschbacken ihres Sohnes, jeden Zentimeter wollte sie.

Lange hielt Uwe nicht durch, zu einmalig war die Situation.

„Darf ich in dir spritzen, Mutsch?“

„Ja mein Sohn, tu es, du darfst immer, ich nehme die Pille, spritz, ich will es spüren.“

Uwe füllte sie heiß, sie kam stöhnend und schreiend. Er war viel zu aufgegeilt von diesem Wahnsinnsfick, endlich in Mutti, er konnte weitervögeln.

„Ich nehme jetzt Biene, sie soll dich dabei lecken und ausschlürfen.“

Uwe brauchte einigen Nachdruck, um Sabine an Muttis jetzt vollgeschleimte Votze zu bringen, und ihre Lippen und Zunge dort arbeiten zu lassen.

Aber auch Mutti widerstrebte, als sie später in die gleiche Situation kam und Uwe erstmals ihren Mund auf die vollgespritzte Tochtermöse drückte.

Nachdem Uwe sich einmal in seiner Mutti ergossen hatte, konnte er die zweite Nummer fast beliebig lang ausdehnen. So wechselte er nach einigen Minuten mehrmals zwischen Mutter und Schwester, bis er endlich Sabine füllte und Mutti zum Trinken aus der Tochtermuschi zwang.

„Ihr werdet euch daran gewöhnen, euch regelmäßig gegenseitig die Muschis zu saugen, auch wenn Vati oder ich gerade gespritzt haben.“

„Vati weiß davon?“, fragte Inge schreckensbleich.

„Natürlich, und er hofft nichts mehr, als dass wir nach Hause kommen, und du bist endlich auch dabei. Eigentlich wollte er dich gemeinsam mit uns in diesem Urlaub dazu verführen, so mussten wir es allein schaffen.“

„Paps hat es damals schon nach einem Tag gemerkt, dass Uwe und ich zusammen poppen, er wollte mich ebenfalls ficken, und ich habe auch für ihn gern das Höschen ausgezogen, nur bei dir fanden wir einfach keine Möglichkeit, dich endlich zu bekommen. Ich hatte noch nie mit einer Frau, ich habe mich überwunden, es bei dir zu tun, damit wir dich endlich bekommen, es ist fabelhaft, du wirst meinen Mund an deiner Muttimuschi nie mehr los werden, und ich will, dass du mich auch immer so liebkost.“

Inge lag heftig atmend da, zu viel stürmte in den letzten Minuten auf sie ein. Sie hatte sehr schnell am ersten Tag realisiert, dass ihre Kinder sie verführen wollten.

Interesse, Neugier, ja, auch Geilheit hatten ihr Handeln bestimmt. Wie weit würden sie gehen? Sie war passiv geblieben, hatte aber fast jeden weiteren Schritt ihrer Kinder akzeptiert. Was würde zu Hause kommen?

„Bin ich so, wie ihr mich wolltet?“, fragte sie vibrierend vor geiler Erwartung.

„Das wissen wir noch nicht genau, Mam.

Bisher warst du Superklasse. Aber wir sind noch nicht fertig mit dir. Bisher hast du immer genossen, es wird Zeit, dass du auch aktiv wirst. Ich will, dass du mich jeden Tag leckst, und Uwes Schwanz musst du auch saugen.

Uwe war noch nicht in deinem Po. Er macht es richtig gut, und es tut überhaupt nicht weh. Warte, bis wir zu Hause sind, dann bekommst du Paps und Uwe zugleich, es ist ein irres Gefühl, von zwei Männern aufgespießt zu werden. Ich möchte es zusammen mit dir machen, du leckst mich und ich lecke dich.

Und dann wünsche ich mir, dass wir uns so lecken, und Paps kommt dabei in meinen Po und Uwe in deinen.“

Inge war erschüttert. Das musste sie von ihrer nicht einmal neunzehnjährigen Tochter hören, die genauso wenig Erfahrung mit Frauen hatte wie sie. War sie denn blind gewesen die letzte Zeit? Wieso hatte sie nichts gemerkt? Sie lebte in ihrer heilen Welt, da gab es das einfach nicht. Aber ihre Familie sollte sie kennen lernen! Beide Kinder würden irgendwann in den nächsten Jahren heiraten.

Sie würde keinen Schwiegersohn und keine Schwiegertochter akzeptieren, die dieses herrlich versaute Spiel nicht mitspielten. Das wäre der dritte Schwanz, alle Öffnungen würden besetzt sein! Und sie könnte eine junge Möse lecken und von einer zweiten geleckt werden. Sie wurde im Halbdunkel schamrot über ihre eigenen Gedanken, da musste ihre kleine Tochter kommen und sie mit anlernen, damit schließlich alle Dämme brachen.

Am nächsten Tag stellten sie fest, dass sie trotz aller Creme die Intensität der Mittelmeersonne unterschätzt hatten. Vor allem die nicht vorgebräunten Brüste und Pos der beiden Frauen waren gerötet und brannten leicht.

Mutter schlug vor, in die Stadt zu gehen, aber Uwe hatte anderes mit ihr im Sinn.

„Wir werden heute im Bett bleiben, Mutti hat noch viel nachzuholen. Liebste Schwester, du musst heute auf mein bestes Stück verzichten, wir wollen Mutti schaffen. Sie soll dich lecken und lutschen, bis du ausläufst, dabei werde ich sie fingern, dann wirst du dich bei ihr revanchieren, ich bespiele indessen dein gieriges Vötzchen weiter.

Dann werdet ihr euch gegenseitig zwischen die Beine gehen, danach bekommt Mutti meinen kleinen Uwe, aber spritzen will ich in ihrem Mund. Sie soll mich dann schön weiter saugen und blasen. Schließlich beginnen wir das schöne Spiel von vorn, wenn du mit Mutsch wieder in der 69 liegst, werde ich ihren Arsch erobern. Damit dürften wir die Zeit bis zum Mittagessen mit unseren Spielen gefüllt haben, für nachmittags dürft ihr eure Ideen einbringen.“

„Ich werde wohl überhaupt nicht gefragt?“, versuchte Mutter Inge aufzubegehren.

„Hast du noch weitere Vorschläge? Ab morgen darf jeder einen Tag bestimmen. Wenn du heute so willig bist wie gestern und alles mitmachst, darfst du morgen bestimmen und Sabine übermorgen.“

Schon verlor Inge das Wenige, was sie an Bekleidung trug, Sabine streckte sich breitbeinig auf dem Bett aus und hielt ihrer Mutter auffordernd ihre Pussy hin. Einen winzigen Augenblick überlegte Inge. Sollte sie sich zum Schein weiter sträuben? Sie würde es genießen, wenn die Kinder ihren Willen durchsetzten und sich an und mit ihr aufgeilten.

Oder sollte sie die Regie übernehmen und die Kinder führen? Sie überlegte schon zu lange. Uwe machte ihr mit leisem Nachdruck klar, dass sie ihre Tochter zu verwöhnen hatte. Lustvoll sträubte sie sich ein wenig mehr. Zwei ganz leichte Schläge spürte sie auf ihrem Hintern, und beim zweiten war ein Finger in ihrer Mitte gelandet.

Die Hand ging nicht mehr weg, zwei Finger drängten sich in ihre Votze, die andere Hand drückte ihren Kopf zwischen Sabines Beine, immer tiefer, bis ihr Mund auf den senkrechten Lippen Sabines landete.

„Sag es mir, wenn Mutti sich keine Mühe gibt, ich werde sie aufmuntern. Massier Biene die Brüste schön mit!“

Sabine und Uwe waren im Rausch. Rascher als erwartet hatten sie ihre Mutter verführt.

Sie musste es gewünscht oder sogar erwartet haben, so schnell, wie sie sich ergeben hatte. Nicht einen Moment hatte sie sich ernsthaft widersetzt. Da könnte man sie noch an einige Sachen mehr gewöhnen. Uwes Fantasie durchblätterte die Pornohefte, aus denen er einen Teil seines Wissens hatte.

Er beschleunigte seine Fingerspiele. Immer schneller fuhr er in der nässenden Muttervotze ein und aus. Wie das flutschte! Mutti vertrug bestimmt noch einen Finger. Aufstöhnend vor Wohlbehagen hob Inge den Kopf und drehte sich geil lächelnd zu ihrem Sohn um.

Da beklagte sich auch schon Sabine.

„Mutti vernachlässigt meine Pflaume!“

Schon erinnerte Uwes zweite Hand mit leichten Schlägen auf ihren Po Mutti daran, Sabine weiter heiß zu machen. Um seiner Aufforderung Nachdruck zu verleihen, drückte er seinen Daumen durch ihren Schließmuskel. Er spürte die Finger im anderen Eingang und begann, den Daumen und die Finger im gleichen Rhythmus zu bewegen.

Immer schneller wurde diese Fingerklammer in ihr. Wieder warf Mutti den Kopf zurück und stöhnte enthemmt. Sie ersetzte ihren Mund an der Tochtermuschi durch ihre Finger. Warum sollte Sabine nicht die gleiche Klammer vertragen? Bald stöhnte die Kleine unter dieser doppelten Penetration und teilte ihrem Bruder mit aufgeregten Worten mit, was Mutti in ihr veranstaltete.

„Mutti bekommt dasselbe von mir, sie ist schon ganz nass, mal schauen, wie lange sie es so aushält, ich gebe ihr noch einen Finger.“

Schon drängte er auch seinen kleinen Finger mit hinein und konnte dadurch deutlich tiefer stoßen, ein Teil seiner Hand verschwand mit jedem Stoß in der gespreizten Möse seiner Mutter. Schneller, noch schneller und immer noch schneller flog seine Hand durch ihren Schlitz und hielt dabei Kontakt mit dem Daumen, der hinten ebenfalls tief einfuhr. Inge versuchte alles, um noch nicht zu kommen, sie wollte die Tochter mitnehmen, wollte gleichzeitig mit ihr kommen. Sie hatte nur zwei Finger in der Tochtermöse und flog noch schneller ein und aus als Uwe bei ihr.

Sie schaffte es, ihre Kleine zuerst zum Höhepunkt zu bringen. Rasch ersetzte sie die Finger durch ihre Zunge und die saugenden Lippen, um den Mädchentau voll zu genießen. Mit beiden Händen krallte sie sich in den jungen Titten fest, saugte und schlürfte und kam selbst gewaltig. Uwe hatte die beste Übersicht in seiner Position und ersetzte wie Mutti die Hand durch den Mund.

Voll drückte sie ihm die patschnasse Grotte ins Gesicht, so dass er Schwierigkeiten hatte, Luft zu holen, aber er ruhte nicht, bevor er sie ausgeschlürft hatte. Uwe war zu erregt, um sich damit zufrieden zu geben. Er schob seinen zum Bersten gespannten Mösenfreund in die nasse Mutterdose und legte scharf los. Mutti war so heiß, sie brauchte kein weiteres Vorspiel.

In wenigen Minuten entlockte er ihr den zweiten Erguss, dann verdrängte er ihren Mund von der Tochtermuschi. Schön geil hatte sie ihre Kleine gehalten, Uwe erntete die Bemühungen, als er seinen Pimmel in der Schwester versenkte. Auch sie brauchte nur wenige Minuten, um sich erneut schreiend zu entladen. Die verbleibenden Sekunden reichten ihm, die Frauen auf dem Rücken nebeneinander zu platzieren, dann spritzte er los.

War der Mund nicht weit genug offen, landete die Sahne in ihren Gesichtern, Schwesterchen bekam den letzten Spritzer, Mutti den gesamten Riemen zum Lecken. Wieder sträubte sie sich zum Schein.

„Du wirst deinen Mund besser gleich an ihn gewöhnen, du bekommst ihn heute noch in ganzer Länge. Und danach leckst du Biene sauber, sie wird es bei dir auch machen.“

Während Mutter und Schwester seinen Anweisungen gehorchten, verschwanden seine Finger schon wieder in den Liebesnestern seiner beiden Schönen.

Vier Finger hatte Mutti klaglos genommen, die Hand seiner Schwester war schlanker als seine. Sie durfte in den nächsten Tagen Muttis Grotte vorbereiten, dass seine ganze Hand in Mutti eintauchen konnte. Dann würde man sehen, wie aufnahmefähig Sabine war. Seine Hand wechselte aus der Muttermöse zu ihrem Arsch, ein Finger zwängte sich durch die Rosette, ein zweiter drängte nach.

„Uwe, bitte nicht alles heute. Morgen ist auch noch ein Tag, verschone meinen Arsch heute. Gib mir deinen Lümmel wieder. Ich werde ihn dir schön blasen, dann darfst du mich weiterficken.“

Uwe flüsterte mit Sabine.

Sie sah ihn erst ungläubig an, doch er neigte sich erneut zu ihr und sprach auf sie ein, bis sie nickte.

„Dann ficke ich heute Biene in den Po. Zeig mir, Mutsch, was du mit meinem kleinen Freund vorhast.“

Zum ersten Mal in dieser Woche übernahm Inge die Regie. Sie hatte bisher nur den Schwanz ihres Mannes gelutscht, aber es an dieser Stange oft genug geübt, bis sie alle Techniken beherrschte. Gerd hatte vor vielen Jahren ein Pornomagazin mitgebracht.

Sie hatte sich nicht geschämt, sondern begierig mit ihm die Stellungen nachgemacht und auch so lange seinen Schwanz immer wieder in den Mund genommen, bis sie die ganze Länge geschluckt hatte. In der Folgezeit war sie es, die Magazine und Romane kaufte. Sie lernte daraus, wie sie ohne zu würgen und zu husten einen steifen Prügel länger im Mund halten konnte. Schließlich hatte sie ihre Technik so perfektioniert, dass sie ihren Mann bis in den Hals lassen konnte, um ihn mit Schluckbewegungen zu massieren.

Mehr als einmal hatte er in dieser Position direkt tief in sie gespritzt. Das demonstrierte sie nun am zweiten Glied, dass sie in ihrem Leben im Mund hatte. Es gefiel ihr, dass ihre Tochter dabei ihre Brüste saugte und massierte und mit den Fingern in ihre Spalte eindrang. Uwe hatte seinen Pint schon in einigen Mädchenmündern gehabt und in Sabine sowieso, aber was Mutter mit ihm machte, hatte er noch nicht erlebt.

Wie hart sie ihn lutschte, um ihn gleich darauf immer tiefer einzusaugen, sie nahm ihn bis an die Wurzel. Dann waren ihre Lippen nur an seiner Eichel und hielten ihn fest, während ihre Hand an seinem Mast auf und ab flog. Die erfahrene Mutter merkte, dass ihr Sohn dem Höhepunkt näher kam. Sie wollte alles haben, Sabines Po konnte bis zum Nachmittag warten.

Inge sog den Sohnesschwanz mit den Lippen förmlich in sich hinein. Sie brachte ihren Kopf in die richtige Position, dann merkte Uwe, dass im Mund nicht Endstation sein musste. Mutter massierte seinen Schwanz in ihrem Hals! Das war zu viel! Aufstöhnend schoss er Ladung um Ladung ab, sicher direkt bis in den Magen. Nur einen Moment ließ Mutti seinen spritzenden Schwanz ein paar Zentimeter aus, schon hatte sie ihn wieder tief in sich und molk die letzten Tropfen aus ihm.

Dann ließ sie ihn ein Stück zurückgleiten, behielt ihn aber im Mund, kaute vorsichtig auf ihm herum und saugte ihn weiter. Endlich entließ sie den Sohnespimmel aus seinem wunderbaren Gefängnis.

„War ich aktiv genug?“, fragte sie ihn lächelnd.

„So bin ich noch nie gesaugt worden! Wo hast du das gelernt, Muttiliebste?“

„An Vatis Schwanz, man muss nicht hundert Schwänze blasen, um es zu lernen, du bist erst der zweite Schwanz in meiner Schnecke und in meinem Mund.

Aber es hat mich auch angemacht, dich zu verwöhnen, und Sabine hat mich so schön begleitet, dass ich ebenfalls erregt bin.“

Wollüstig drängte sie sich den drei Fingern entgegen, die Sabine inzwischen in ihr versenkt hatte.

„Sie gibt mir noch den vierten Finger, wie du, und ich verdorbenes Stück mache dabei die Beine noch breiter.“

„Sabines Finger sind schlanker als meine, sie wird dir alle fünf geben.“

„Nein, das hat noch niemand gemacht, das geht nicht, sie würde mich zerreißen, hör auf Sabine, lass mich los, Uwe!“

„Sie hätte es sich an ihrem Bestimmertag gewünscht, du bist so dicht davor, entspann dich und sei ganz weich, du wirst es vertragen.“

Uwe hatte sich seitlich über seine Mutter gelegt und so verhindert, dass sie sich aufrichten konnte. Er griff ihr mit beiden Händen in die vollen Brüste, um sie abzulenken und küsste sie. Sabine drehte und wendete ihre Hand, die Finger waren in Mutti, aber der Handballen noch außen.

„Bleib liegen Mutsch, ich hole die Sonnencreme, dann wird es leichter für Sabine und dich.“

Geschwind cremte er Sabines Hand und Muttis Möse ein, nicht, ohne ihr vorher einen saugenden Kuss auf die Möse zu geben, die in wenigen Augenblicken kapitulieren sollte. Uwe beugte sich wieder über seine Mutter, nahm die Brüste in Besitz und küsste sie.

„Wenn Sabine dich erobert hat, möchte ich dich in unserem Urlaub auch noch so haben.“

Uwe war leicht erschrocken, als sie sich bei seinen Worten plötzlich aufbäumte und leise schrie.

„Uwe, sie ist drin, Sabine hat ihre ganze Hand in mir!“

Sabine hatte genauso wie vorher ihre fünf geschlossenen Finger in Muttis Loch gesteckt, aber dank der Creme war sie mit einem einzigen Drücken durch.

Vor Überraschung hielt sie still. Jetzt machte sich die Belesenheit ihrer Mutter wieder bezahlt. Sie hatte in einigen Pornoromanen sehr detaillierte Beschreibungen gefunden, was eine Hand in einer geweiteten Votze tun sollte. Stockend teilte sie ihrer Tochter ihre Wünsche mit.

Uwe war besorgt um seine Mutter, als sie nach wenigen Minuten aufschrie. „Soll Sabine herausziehen?“

„Nein!!“

„Mutti ist gerade gewaltig gekommen, ein ganzer See ist in ihrer Votze“, verkündete Sabine.

Inge wollte noch schneller von ihrer Tochter faustgefickt werden.

„Zieh deine Hand erst heraus, wenn ich noch einmal gekommen bin, mach weiter, schneller!“

Die nächsten Minuten jammerte und stöhnte Inge immer lauter, bis sie sich mit einem schrillen Schrei verkrampfte und erlöste.

Sabine spürte die neue Flut, die nachdrängte, als sie ihre Hand zurückzog. „Komm, Brüderchen, es gibt reichlich zu trinken aus Mutti.“

Sabine griff sich schnell ein Tuch, bevor sie die Finger ganz aus Muttis Votze zog. So konnte sie nicht das gesamte Bett überschwemmen. Mit ihrem Mund versuchte sie, viel zu erhaschen.

Uwe verdrängte sie von der Saftspalte und saugte sich an Mutti fest. Inge konnte ihren Wahnsinnsorgasmus nicht in Ruhe ausklingen lassen, die Kinder hielten sie in ihrer Erregung gefangen. Sabine küsste sie und brachte ihr den Geschmack ihres Stromes mit, wenig später war sie wieder an ihrem unteren Mund. Dieser versaute Sohn! Er hatte ihr tatsächlich einen Mund voll mitgebracht und ließ es langsam in ihren Mund laufen.

Vier Hände verdrängten sich gegenseitig an ihren Brüsten, eine Hand fasste mit zwei Fingern einen Nippel und drehte und zerrte ihn. Zwei Münder waren zwischen ihren Beinen und teilten sich die Schätze. Dieses herrische Saugen, dass musste ihr Sohn sein. Dann saugte gerade Sabine ihren Kitzler ein, nicht so toll, nicht beißen, nicht mehr, nicht…!

Sie hatten es geschafft, Inge musste erneut opfern, nicht so gigantisch wie vorher, aber wundervoll, fast sanft, ein Abgang zum Träumen.

Minutenlang lag sie still zwischen ihren Kindern, niemand sagte ein Wort. Nur ganz leise und behutsam streichelten Uwe und Sabine ihre Mutter. Sie waren noch jung, aber sie hatten begriffen, dass sie ihre Mutter nicht noch weiter erregen durften, wenn sich die Lust nicht in Pein verwandeln sollte. Ohne dass sie es ihnen bestätigen musste, wussten die Kinder, dass sie ihre geliebte Mutti über eine neue Grenze gebracht hatten.

Im tiefsten Innern hoffte Uwe, dass sie sich auch für ihn so öffnen würde.

„Du bist mehr als Superklasse, Mutti, der nächste Tag gehört dir“, flüsterte Sabine begeistert.

„Und der Rest des heutigen Tages dazu, du brauchst sicher ein wenig Erholung“, fügte ihr verständnisvoller Sohn hinzu.

Ein wenig! Solche Untertreibungen konnten nur von ihrem Sohn kommen.

Inge war sicher, dass sie keine zwanzig Schritte laufen konnte. Prüfend versuchte sie, die Beine zu schließen. Lieber noch nicht.

„Ich werde ein Bad nehmen, bringt mir später etwas zum Essen mit, ich bleibe noch im Bett und will ein bisschen schlafen.“

Sabine flitzte schon ins Bad, um das Wasser einzulassen.

„Auch wenn Sabine noch keine neunzehn ist, das wird sie in diesem Urlaub auch noch erleben. Schade, dass ich so lange darauf gewartet habe, aber ich hatte Angst vor Vatis Hand.“

„Es hat dir nicht wehgetan?“

„Ein bisschen am Anfang beim Eindringen, die arme Pussy wird doch ziemlich gedehnt, aber dann war es nur noch herrlich. Du kannst es als Mann nicht erleben, aber Sabine wird es, schon sehr bald. Es waren die wahnsinnigsten Orgasmen, die ich erlebt habe, und das innerhalb weniger Minuten.

Ich möchte diese Minuten nie mehr missen.“

Sabine kam aus dem Bad und hatte die letzten Sätze gehört.

„Es hat dir so gefallen?“

„Ja, meine Kleine, du warst wunderbar zärtlich und heftig zugleich. So bin ich noch nie genommen worden.“

„Habe ich dich richtig verstanden, du willst das auch bei mir machen?“, fragte Sabine ängstlich.

„Natürlich, meine Kleine, der morgige Tag gehört mir. Du hattest deinen Bruder und deinen Vater in dir, morgen bekommst du deine Mutti.“

„Aber ich bin noch so eng, ich werde deine Hand nicht nehmen können, oder ich bin dann so aufgerissen, dass mich kein Schwanz mehr will.“

Inge nahm Sabines Hand und führte sie zwischen ihre Beine.

„Fass mich an, bin ich aufgerissen?“

Prüfend fuhr Sabine mit dem Finger durch Muttis Schlitz. Sie war noch sehr nass, und die Schamlippen klafften ein bisschen auseinander. Das musste sie näher erkunden. Sie leckte mit den Lippen über das andere Lippenpaar und versuchte, ihre Zunge dazwischen zu drängen.

Schließlich nahm sie einen Finger zu Hilfe.

„Hör auf, Mädchen, du kannst mich nicht schon wieder scharf machen, geh raus aus mir!“

„Mutti ist wirklich schon wieder eng, als ob ich nie in ihr gewesen wäre. Aber es wird trotzdem säuisch wehtun, wenn du in mich willst.“

„Uwe hat dich entjungfert, auch deinen Po?“

„Nein, das war Paps.“

„Beides hat sicher ein bisschen geschmerzt, aber du lässt sie immer wieder in dich. So wird es morgen auch sein.

Wenn du die höchste Lust willst, musst du einen leisen Schmerz ertragen können.“

„Du kannst sehr klug reden, Mutti, vor einer Stunde hattest du auch noch null Ahnung.“

„Und wenn ich dir versichere, dass ich wieder willig die Beine öffne und dich ohne Sträuben einlasse, wenn dein Tag gekommen ist, überzeugt dich das?“

Sabine schaute immer noch zweifelnd, spreizte mit zwei Fingern ihre Maus und legte Muttis Hand davor. Dann lächelte sie.

„Ich versuche es, aber Uwe hat auch noch seinen Tag. Wir werden dich so vorbereiten, dass du auch Vati nehmen kannst.“

Er dich auch, mein liebes Töchterchen, dich auch, dachte Inge.

Dann ging sie ins Bad. Ihre Kinder wollten sie fürsorglich stützen.

„Bin ich vielleicht eine alte Frau?“, spottete sie.

Um nichts in der Welt hätte sie zugegeben, dass ihre Knie schon noch wacklig waren, dass ihre Möse leicht brannte.

Wie Sonnenbrand innen, dachte sie. Auf keinen Fall wollte sie die Tochter erschrecken.

„Sollen wir dich waschen, liebste Mutti?“

„Finger weg, ihr unzüchtiges Pack! Ihr wollt euch doch nur wieder an eurer Mutter aufgeilen. Raus mit euch, und bringt mir in zwei Stunden etwas zur Stärkung mit.“

Sabine und Uwe warfen sich die nötigsten Strandsachen über, konnten es sich aber nicht verkneifen, Mutter einen Abschiedskuss zu geben.

Sie wurden von sehr weichen Lippen empfangen und durften auch eine schöne Halbkugel streicheln, ehe sie endgültig hinausgescheucht wurden.

Wenn Muttis lernen 3

Gerd Meyer ging es schon wieder gut, sehr gut sogar. Bei unbedachten Bewegungen schmerzte zwar noch die frische Narbe, aber er freute sich schon auf den heutigen Abend. Schwester Steffi hatte Spätschicht, sie würde sicher nach ihm schauen, dafür war der gestrige Abend zu geil gewesen. Nach zweiundzwanzig Uhr war sie plötzlich in seinem Zimmer aufgetaucht und hatte ungeniert unter seine Bettdecke gegriffen.

„Ich habe es geahnt, dass er so reagiert“, freute sie sich, als sein Lümmel sich ruckartig versteifte. „Dann wollen wir ihm mal eine Massage verordnen.“

Sie schlug seine Decke zurück und schon fuhr ihre Hand an seinem Schaft auf und ab.

„Wenn die Nachtschwester kommt?“

„Diese Woche hat Birgit Nachtschicht, die geile Maus hat sich sicher schon jemand ausgesucht, der ihr die langen Stunden angenehm verkürzt.“

Dann war Steffi still, denn mit vollem Mund spricht man nicht. Ihr erfreulicher Hintern hatte sich noch mehr in die Höhe gereckt, als sie sich über Gerds Schwanz neigte.

Kein Widerstreben, als er mit seiner Hand ihre Schenkel entlang strich. Im Gegenteil, sie stellte die Beine ein bisschen weiter auseinander, damit er bis obenhin kam. Sie nahm noch einmal den Mund von seinem Schwanz.

„Zieh es aus, wenn es dich stört.“

Er folgte begeistert der Aufforderung und zerrte das Höschen nach unten.

Steffi stieg aus ihm heraus, ohne ihre saugende Tätigkeit zu unterbrechen. Gerd versenkte zwei Finger in der feuchten Höhle und begann, sie mit all seiner Erfahrung zu verwöhnen. Es dauerte nicht lange, und er hatte entdeckt, bei welchen Fingerspielen sie unruhig wurde. Sie lieferten sich einen uneingestandenen Wettkampf, wer den anderen zuerst zum Höhepunkt bringen würde.

Immer rascher flogen seine Finger durch ihre saftende Pflaume, immer schneller nickte ihr Kopf an seiner Stange. Steffi musste kurz den Mund weiter öffnen, um ihre Lust leise herauszuschreien, aber dann verdoppelte sie ihre Bemühungen. Mit Hand und Mund zugleich brachte sie den harten Prügel zum Spritzen. Routiniert schluckte sie alles, um keine verräterischen Spuren zu hinterlassen, obwohl es ihr einige Mühe bereitete.

Es hatte sich viel gesammelt bei Gerd in den letzten Tagen. Er hatte inzwischen unbeirrt weiter seine Finger in Steffi fliegen lassen.

„Hör auf, sonst komme ich auch.“

„Das wirst du dir doch nicht entgehen lassen. Ich kann es dir aber auch mit dem Mund machen, ich möchte dich gern schmecken.“

Sofort rutschten seine Finger aus der nassen Fut und sie schwang sich über seinen Kopf.

„Los, dann zeig mir, ob du mit der Zunge auch so gut bist wie mit den Fingern.“

Gerd bewies es ihr umgehend. Tief bohrte er seine Zunge in die junge Möse, um sie wenige Augenblicke später zu saugen. Dann wieder zog er mit der Zunge breite Bahnen durch ihr Geschlecht und züngelte an ihrer Klitoris, die sich bei solcher Behandlung erfreut noch weiter hervorwagte. Die schon angespitzte Steffi opferte, und Gerd saugte hemmungslos die ganze Votze ein, um nichts von ihrem Nektar zu verlieren.

Seine Hände umklammerten durch die Bluse ihre beachtlichen Brüste und seine Zunge flog weiter durch die Mädchenmöse.

„Das reicht für heute, du hast mich herrlich kommen lassen.“

Rasch entzog sie sich ihm, griff sich ein Stück Zellstoff, das sie provozierend langsam durch ihre nasse Spalte zog und stieg wieder in ihr Höschen.

Es war ein unbestreitbarer Vorteil, Privatpatient zu sein. So hatte er dieses angenehme Einzelzimmer und konnte darauf hoffen, die hübsche Schwester weiter zu verführen.

Vielleicht konnte er sie heute sogar ficken. Schon bei dem Gedanken richtete sich sein Pimmel erfreut auf. Er musste nicht lange warten. An diesem Abend kam Steffi bereits ohne Höschen, auch den BH hatte sie weggelassen.

Wie selbstverständlich küsste sie ihn. Sie öffnete direkt vor seinen Augen Knopf um Knopf ihres Schwesternkittels, dann befreite sie ihn von seiner Schlafanzugshose.

„Heute will ich von dir gefickt werden, du schießt hoffentlich nicht zu schnell ab. Immerhin habe ich dir gestern den größten Überdruck genommen.

Du bleibst liegen, denk an deine Narbe, ich werde mir Mühe geben, dass du sie nicht zu sehr spürst. Deshalb werden wir nur langsam und ruhig ficken.“

Sie schwang sich aufs Bett, setzte sich breitbeinig auf seinen erwartungsfroh aufgerichteten Pfahl und ließ sich langsam darauf niedersinken. Minutenlang ritt sie ihn in einem sanften Rhythmus, Gerd hatte sich an das Ziehen der Narbe gewöhnt und achtete nicht mehr darauf, sondern er ergötzte sich an den wippenden Brüsten. Er zog die Kleine näher zu sich, um mit seinen Händen die nackten Brüste zu ergreifen.

„Da darfst du mehr zupacken, ich liebe es, wenn meine Titten kräftig massiert werden.“

Erfreut folgte Gerd dem Hinweis und walkte die straffen Titten gründlich durch. Er hörte das verstärkte Stöhnen der jungen Frau, als er sich intensiver ihren Brustwarzen widmete. Ihr Ritt auf seiner Latte wurde unverkennbar heftiger, dann schrie sie auch schon ihren Abgang heraus.

„Steffi, du bist zu laut! Man hört dich durch den halben Flur!“

Sie hatten nicht gemerkt, dass Schwester Birgit hereingekommen war.

„Hat er dich schön kommen lassen?“

„Ja, er ist ein Klasseficker, und mit den Fingern und der Zunge kann er es auch so gut, er hat mich immer nass gemacht.“

„Dann gib ihn mir, ich will ihn auch probieren, du bist so lieb und schaust draußen, ob alles ruhig ist.“ Bedauernd räumte Steffi den Platz auf der steifen Stange. Birgit hatte sich schon ihres Höschens entledigt.

„Leck mich ein bisschen, dann rutscht er besser in mein Vötzchen.“

Sie kletterte über ihn, er schob ihr das Schwesternkleid hoch und hatte freie Sicht auf die wohlgerundeten Hügel und eine nackte Möse dazwischen.

„Du rasierst dich?“

„Ja, es gefällt allen besser beim Lecken.“

„Allen?“

„Ich mag es auch mit Frauen, wenn es dich nicht schockiert, da sind wir öfter mit dem Mund an und in unseren Vötzchen.“

Dann wurde nicht mehr gesprochen, denn Birgit machte ihm unmissverständlich klar, dass er endlich lecken sollte, indem sie sich auf seinen Mund presste.

Der konnte das wirklich, musste sie Steffis Kommentar bestätigen. An seiner Stange nuckelte sie nur wenig, er war sicher vorhin kurz vor dem Abschuss gewesen, aber sie wollte ihn auch noch spüren. Sie war im Widerstreit mit sich, ob sie sich die Latte einverleiben sollte oder von seiner Zunge weiter gereizt werden wollte. Seit ewigen Zeiten war sie nicht mehr von der Zunge eines Mannes gekommen, Frauen verstanden sich einfach besser, aber bei dem hier würde es klappen, sie war schon so weit oben.

„Mach weiter mit deiner flinken Zunge, es kommt mir gleich, danach ficke ich dich.“

Gerd ließ seine Zunge noch rasanter durch die nasse Grotte schnellen, er peitschte das weiche Mösenfleisch regelrecht. Er nahm seine Finger zu Hilfe, um die junge Votze weit auseinander zu ziehen und so seine Zunge noch tiefer in das Mädchen zu stecken. Schließlich begann er, ihren Kitzler mit Daumen und Zeigefinger zu quälen, da brach Birgit aber auch schon schreiend über ihm zusammen und ein Schwall ihres Geilsaftes nässte sein Gesicht. Behutsam leckte er weiter, um sie langsam absteigen zu lassen.

Wollte sie weiter geleckt werden? Sie machte keine Anstalten, ihre Möse von seinem Mund zu nehmen, also verstärkte er wieder seine Zungenschläge.

„Nein, nicht noch einmal, es war wunderbar, du hast es so schön ausklingen lassen. Jetzt gehört aber dein Schwanz in meine Pflaume. Du kannst spritzen, wenn du willst, ich nehme die Pille.“

„Fickt ihr immer ungeschützt?“, fragte Gerd verwundert.

„Steffi hat mich auch blank genommen.“

„Wir haben eine sehr liebe Freundin im Labor, die macht uns einen Schnelltest, wenn uns ein Mann gefällt. Ein, zwei Tropfen eures abgezapften Blutes reichen. Außerdem halte ich mich wie Steffi ebenfalls an verheiratete Männer, da ist das Risiko kleiner und die Erfahrung größer. So wie du hätte mich kein Jungspund lecken können.“

„Machst du es auch mit Steffi?“

„Ich möchte sehr gern, schon seit Beginn der Schwesternschule, aber sie lässt mich nicht, es sind genug Männer da, sagt sie immer.“

„Soll ich dir helfen? Komm morgen Nacht einfach rein, wenn Steffi bei mir ist und fass sie an.

Ich halte sie fest, wenn sie zappelt und beruhige sie. Ich möchte gern zuschauen, wenn Frauen sich lieben.“

„Der Traum vieler Männer“, keuchte Birgit erregt.

Sie kam fast allein von der Vorstellung, endlich die sich sträubende Freundin zu berühren, die sich nicht gegen ihre Hände und Zunge wehren konnte, weil sie in den Armen dieses Mannes gefangen war. Ungestümer ritt sie auf ihm und drängte sich den Knüppel immer tiefer in die überfließende Votze.

Gerd konnte nicht mehr an sich halten und spritzte tief in die auslaufende Schwester, die schon wieder enthemmt stöhnte. Er bekam einen saugenden Kuss.

„Wenn du mir hilfst, Steffi zu bekommen, hast du bei mir einen Wunsch frei.“

„Wirst du schon in den Po gefickt?“

„Nein, auf keinen Fall! Das will ich nicht.“

„Steffi wird sich überwinden müssen, um die neue Erfahrung zu machen, du wirst dich ebenfalls überwinden müssen.“

„Es wird wehtun.“

„Ihr habt doch sicher irgendwelche Gleitmittel in euren Medizinschränken. Wenn ich dich vorbereite, wirst du es kaum merken, wie er in dich eindringt.“

Sie schaute ihn immer noch zweifelnd an.

„Aber erst bekomme ich Steffi.“

„Und du kneifst dann nicht?“

„Versprochen, komm ich lutsche dich noch sauber. Ja, spiel noch mit deinen Fingern an meiner Pussy.“

„Mir hast du gesagt, ich bin laut! Du hast noch viel mehr geschrien.“

Steffi war wieder hereingehuscht.

„Er ist ein toller Stecher, er hat mich bereits mit der Zunge zum Schreien gebracht. Eben bin ich noch auf seinem Schwanz gekommen.

Gib mir bitte den Zellstoff, ich bin nass und voll unten, aber er steckt mir schon wieder seine Finger rein.“

Sie trocknete sich und seine Finger, holte vorher aber mit ihren Fingern seine Soße aus ihrer Votze und leckte mit der Zunge darüber, dann hielt sie Steffi die schleimigen Finger an den Mund, die sich aber wehrte.

„Du hast ihn zwar gelutscht, aber noch nicht seinen Erguss gekostet.“

„Und deinen Mösenschleim gleich mit“, protestierte Steffi.

Da man aber beim Reden den Mund öffnen musste, hatte sie plötzlich zwei nasse Finger im Mund.

„Ich beiße dich!“

„Nein, du wirst schön lutschen!“

Birgit hatte mit einer Hand Steffis Kopf umfasst und fuhr mit den Fingern langsam ein und aus.

Wirklich begann Steffi zu saugen.

„Siehst du, es geht doch, war es so schlimm, mich mitzukosten?“

„Du bist ein Ferkel.“

„Ich weiß, aber ein liebes.“

Birgit zog die Finger aus Steffis Mund und presste dafür ihre Lippen auf deren Lippen.

„Du gibst wohl nie auf“, schüttelte Steffi den Kopf, als Birgit sie freigab.

Nein, meine hübsche Freundin, dachte Birgit, das wirst du morgen Abend merken.

Sie hob ihr Höschen auf und verpackte die frischgefickte Schnecke, nicht ohne sie vorher noch provozierend Steffi entgegenzustrecken.

„Besuchst du mich morgen Abend wieder, Steffi?“

„Und anschließend nimmst du dir wieder Birgit vor, du Lustmolch?“

„Ihr habt mich verteilt, ich bin ein schwacher, kranker Mann.“

„Hm, so schwach, dass er zwei junge Frauen am Abend zum Schreien bringt. Bis morgen, vielleicht.“

Gerd brauchte nicht lange zu warten am folgenden Abend. Steffi kam bereits kurz nach dem Ende ihrer Schicht in sein Zimmer. Zögernd entsprach sie seiner Bitte und zog sich völlig nackt für ihn aus.

„Bist du schön, Mädchen! So eine Schwiegertochter wünsche ich mir.“

„So nackt oder so geil?“, kokettierte sie mit ihm.

„Beides natürlich.“

„Was wird dein Sohn dazu sagen, wenn der scharfe Vater seine Frau mit besteigen will?“, setzte sie das neckische Spiel fort.

„Er wird dafür sein, wie soll sie sonst zu einem Sandwich kommen?“

„Du machst Spaß, oder hast du vielleicht mit deinem Sohn schon einmal gemeinsam?“

„Nicht nur einmal, regelmäßig.“

„Er hat schon eine feste Freundin?“

„Nein.“

Siedendheiß schoss in ihr ein Gedanke empor. Dann musste es jemand aus der Verwandtschaft sein! „Erzählst du es mir?“

„Nein, meine Schöne, du bist zum Ficken hier, nicht zum Reden.“

Gerd griff nach der schönen jungen Frau und zog sie auf das Bett, aber ihre Neugier war geweckt.

„Du hast einen Wunsch frei, wenn du es erzählst, und ich erzähle dir auch etwas ganz Geheimes von mir.“

„Erst möchte ich dich ficken, neugieriges Plappermäulchen, dann können wir reden, komm, er steht schon lange herum.“

Seufzend hockte Steffi sich über ihn und führte sich den Schwanz ein, Sie brauchte kein Vorspiel, das Reden hatte sie längst aufgegeilt.

Ihre Gedanken fuhren Karussell. Vielleicht hockte seine Tochter so über ihm, oder sie vögelten beide mit der Mutter. Gerd zog Steffi zu sich herunter, als sich die Tür öffnete und Birgit hereinkam.

„Du siehst lecker aus, meine schöne Freundin, so habe ich dich noch nie gesehen.

Zeigst du mir später auch noch deine Vorderseite?“

Schon strich sie mit den Händen über Steffis Po, drückte Gerds Schwanz aus der Möse und presste den Mund auf das erregte Geschlecht der Freundin. Steffi wollte aufspringen, aber Gerd hielt sie fest.

„Das wäre ein wunderbarer Wunsch, erfülle ihn mir, bitte.“

„Ich soll still halten und Birgit erlauben, mich anzufassen und zu küssen und alles?“

Sie musste still halten, sie war gefangen in dieser Position. Gerd hatte seine Arme so um sie geschlungen, dass sie nicht aufstehen konnte und auch mit den Armen nicht nach unten reichte.

Birgit hielt ihre Schenkel fest. Steffi konnte sie nicht einmal schließen, weil Birgits Kopf dazwischen war.

„Das ist nur ein Teil meines Wunschs. Du sollst es mit Birgit ebenso machen.“

„Nein, nie.“

„Es hat dir doch gefallen, als ich dich geleckt habe, du bist gekommen davon.

Birgit macht nichts anderes bei dir. Genieße es, entspanne dich und öffne dich weiter, es wird für euch beide schöner.“

„Meine geile Votze hilft mir nicht!“, flüsterte eine schamrote Steffi, „sie wird schon nass, aber es ist die Zunge einer Frau.“

„Macht sie es dir gut?“

„Das ist doch das Schlimme, sie macht es viel zu gut, ich komme gleich.“

„Wirst du sie wieder an deine Muschi lassen, damit sie es dir so schön besorgt?“

„Nein, ich weiß nicht, ja, doch, sie kann es so gut, ja, sie darf!“

„Dann lasse ich dich jetzt los und spiele mit deinen Brüsten. Spring nicht auf, warte auf deinen Höhepunkt, mach deine Beine freiwillig breiter.“

Sie spreizte die Beine weiter und wurde noch röter als zuvor.

„Ich schäme mich so, aber es ist so herrlich, sie macht es so gut wie du und besser als viele Männer.

Sie hat mich, ich komme, ich spritze!“

Gerd drückte die Brüste der ausfließenden Frau und küsste sie.

„Soll Birgit weiterlecken? Sie kann dir sicher noch einen Orgasmus geben.“

„Ich weiß nicht, ich will mich umdrehen, ich will sehen, was sie mit mir macht. Warte, ich rutsche von dir herunter, das ist nicht gut für dich, wenn ich so auf dir liege.“

„Gib sie frei, Birgit, Stellungswechsel!“

„Will meine geliebte Freundin sich revanchieren bei mir?“

„Nein, so weit ist sie noch nicht. Du musst sie noch einmal überzeugen.“

„Mit dem größten Vergnügen!“

Wieder tauchte der dunkle Wuschelkopf zwischen Steffis Schenkel, um sie zu verwöhnen und erneut fließen zu lassen.

„Ihr habt euch doch abgesprochen?“, argwöhnte eine noch hoch erregte Steffi, als Birgit sie zum nächsten Erguss gebracht hatte, dieses Mal auch mit Hilfe der Finger.

Steffi hatte sich nicht mehr gewehrt, hatte die Finger wie die Zunge geduldet und sich immer fordernder an Birgit gedrückt, bis sie den Gipfel der Lust wieder erreicht hatte. Mit nassem Gesicht kam Birgit nach oben und küsste die Freundin.

„Du hast mehr als genug von mir“, wehrte Steffi sie ab, als Birgit ihre Zunge in ihren Mund stecken wollte.

„Gebt es zu, ihr habt euch abgesprochen, mich zu überfallen.“

„Wir waren doch ganz liebe Räuber, und du hast dich freiwillig in Birgits Mund verströmt. Es war wunderbar, dein Gesicht dabei zu beobachten. Birgit hat mir auch einen Wunsch freigegeben.“

Gerd flüsterte es Steffi ins Ohr.

„Du hast doch gesagt, dass du dich niemals in den Arsch ficken lässt!“

Fassungslos schaute sie die Freundin an.

„Du hast auch gesagt, dass du mich nie an deine kleine Steffi lässt. Nur dafür halte ich meinen Arsch hin. Es war sagenhaft, dich zu berühren und zu trinken.“

„Und jetzt geilst du dich schon wieder an meinen Titten auf.“

„Die hatte ich noch nicht“, verteidigte sich Birgit. „Beim nächsten Mal verwöhne ich dich ganz langsam von oben nach unten, ganz allein, ohne geilen Spanner.

Schau mal, wie sein Lümmel steht.“

„Du scheinst dir ziemlich sicher zu sein, dass es ein nächstes Mal gibt. Ohne den geilen Spanner hättest du mich nicht so bequem überfallen können. Ich habe deinen Wunsch erfüllt, jetzt bist du an der Reihe, geile Freundin!“

„Du meinst, ich soll hier, und du schaust zu?“

„Hier und jetzt, ich will es sehen, wie der dicke Speer deinen Knackarsch spaltet und aufbohrt. Nun schau nicht so ängstlich, ich habe dir doch gesagt, dass es nicht so schlimm ist.

Mit einiger Übung verträgst du einen Schwanz im Arsch ebenso gut wie in deiner geilen Votze. Gib dir Mühe, dann küsse ich vielleicht deine Pussy.“

„Ich muss aber wenigstens ein Gleitmittel holen.“

„Einverstanden, bei der Entjungferung deines Pos wird das sicher hilfreich sein. Aber dann machst du dich nackt für uns! Ich will dich auch sehen.“

Gerd sah, wie die hübsche Steffi wieder rote Wangen bekam, als sich die Freundin entblätterte. Birgit musste offensichtlich nicht befürchten, dass es ein einmaliges Erlebnis blieb.

Steffi trat zu ihr und berührte zögernd die Brüste der Freundin, dann nahm sie vorsichtig eine in den Mund. Doch bald löste sie sich und zerrte Birgit zum Bett.

„Erst erfüllst du dein Versprechen, dann spiele ich weiter mit dir.“

Gerd flüsterte mit Steffi, die begeistert nickte.

„Was habt ihr vor?“, fragte eine ängstliche Birgit.

„Nur Gutes, meine geile Freundin. Wir werden dich vorbereiten und dann kommt Dr. Hammer in dich.“

Man sah es Steffi an, dass sie Erfahrung hatte. Mit den Fingern glitt sie durch die Pospalte der Freundin und klopfte an der Rosette an.

Birgit kniete auf dem Bett und schaute ab und an ängstlich nach hinten. Steffi hatte sofort dafür gesorgt, dass die Beine schön gespreizt waren. Birgit zuckte zusammen, als das kühle Gel auf ihren erhitzten Körper traf. Da bohrte sich auch schon ein Finger in sie und begann umgehend mit fickenden Bewegungen.

Birgit stöhnte geil auf. Gerd brachte sich in eine günstigere Position und zog ihren Mund auf seinen Schwanz. Fast erleichtert wippte der dunkle Wuschelkopf an der Stange auf und nieder. So lange sie ihn im Mund hatte, konnte er nicht ihren armen Po aufreißen.

Das tat schon Steffi mit diabolischem Vergnügen. Mit Hilfe des Gels hatte sie den zweiten und schließlich den dritten Finger in den hinteren Eingang gezwängt und presste sie immer tiefer in das sich windende und zurückweichende Mädchen. Sie winkte Gerd mit dem Zeigefinger und er glitt aus Birgits Mund. Sie begann zu zittern, gleich würde es passieren, er würde sie unter großen Schmerzen aufreißen, das hatte sie nun von ihrer Geilheit.

Hoffentlich war es schnell vorüber. Er stieß an, wollte hinein. Steffi hatte auch Gerds Schwanz mit einer Gelschicht überzogen.

„Leg dich zu ihr und gib ihr deine Muschel, das lenkt sie ab.“

Steffi schüttelte den Kopf.

„Später. Ich will zuschauen, wie du ihn hineinbohrst, wenn man selber gefickt wird, sieht man das nicht so gut.“

Gerd drückte gegen die von Steffis Fingern vorgedehnte Rosette und rutschte fast widerstandslos hinein. Das wollte er ausnutzen und drückte stärker, hielt aber vorsichtshalber die Kleine an den Hüften fest, damit sie nicht vor dem Schwanz flüchten konnte. Es war doch ganz gut, nur normale siebzehn Zentimeter zu haben, das erleichterte es den Frauen, ihren Po für ihn hinzuhalten.

So, diese siebzehn Zentimeter hatte Birgit. Zufrieden wandte sich Steffi der Freundin zu, um sie an ihre Schnecke zu lassen, überlegte es sich jedoch im nächsten Moment anders. Sie konnte doch beides haben.

„Küss meine kleine Steffi, dann hältst du es leichter aus.“

Sie drehte sich unter die Freundin und sah mit gierigen Augen zu, wie der stattliche Schwengel im Arsch der Freundin hin und her stieß.

Sie spürte, wie sich Birgits Mund auf ihren Schlitz presste und ihre Zunge versuchte, die Schamlippen zu teilen. Dann konnte es nicht so schlimm um sie stehen, wenn sie schon wieder ihr eigenes Vergnügen suchte. Warum sollte sie nicht auch die Freundin ein wenig berühren, ihren Po hatte sie sich doch vorhin vorgenommen, ohne sich Gedanken zu machen. Zaghaft tippte sie an die Möse, die unter den Stößen mit erbebte.

Langsam bohrte sie einen Finger in die Spalte, ihre Finger waren noch glitschig genug. Sie begann, die Freundin mit dem Finger zu ficken. Wenn sie drei Finger im Hintern ausgehalten hatte, müssten die doch auch in die Votze passen. Energisch drückte sie drei Finger in die enge Votze und spürte an der Scheidenwand den stoßenden Pimmel.

Sie versuchte, sich dem Tempo anzupassen. Das war unverkennbar ein sehr geiles Stöhnen, was aus dem Mund der Freundin kam. Es musste ihr gut tun, doppelt gestoßen zu werden. Also schön, meine geile Birgit, ich mache die Beine auch künftig für dich breit, es hat mir gefallen, keine Frage.

Aber ich habe sehr nette Spielsachen für einsame Frauen, ich werde deine beiden Eingänge füllen und rammeln, bis es dir wieder und wieder kommt.

Gerd staunte, wie klaglos Birgit ihren ersten Arschfick überstand, sogar noch mit zusätzlichen Fingern in der Freudendose. Er langte kurz unter sie und rieb ihre Klit. Dann nahm er Steffis freie Hand und zog sie an die nackte Schnecke.

Sie verstand und nahm sich der Klitoris an. Gerd griff mit beiden Händen voll in Birgits Brüste und drückte und knetete sie. Er wurde noch schneller in ihrem Arsch. Sie hatte bisher nicht geklagt, also durfte es ein wenig heftiger werden.

Seine Stöße wurden länger, bis zur Eichel zog er den Schwanz zurück, um ihn dann tief in den noch nicht wirklich eingerittenen Po zu schieben. Ohne Absicht rutschte er bei einem der langen Stöße heraus, kam aber schon auf dem Rückweg problemlos wieder hinein. Er probierte es noch einige Male, der Po blieb geöffnet und ließ ihn ein. Er hörte die junge Frau wimmern und jammern, aber es waren die gleichen unverkennbar geilen Laute wie gestern, sie würde kommen.

Gerd schaltete auf die höchste Geschwindigkeit, um endlich abzuspritzen. Steffi bemühte sich, Schritt zu halten, aber die unterschiedlichen Geschwindigkeiten und gegensätzliches Stoßen trieben Birgit ebenso in den nahenden Orgasmus wie synchrone Bewegungen. Steffi spürte an ihrer eigenen Möse, dass Birgit in den nächsten Sekunden kommen würde. Ihr Mund zuckte nur noch haltlos auf der Freundin.

Gerd schoss ab, und füllte die junge Frau erstmalig heiß im Hintereingang. Da war das Schreien, zum Glück gedämpft, weil Birgits Mund noch immer auf Steffis Möse lag. Sie erhielt noch einige ruhige Stöße von dem nur langsam weicher werdenden Glied, schließlich zog Gerd sich langsam aus dem erfolgreich angestochenen Po zurück und auch Steffi nahm die Finger aus der Freundin, damit diese sich beruhigen konnte. In einer letzten Aufwallung zog sie die noch immer breitbeinig kniende Freundin weiter zu sich und ließ ihre Zunge auf Birgits Kitzler treffen.

Mehrmals strich sie darüber und leckte dann über den glattrasierten Hügel. Sie würde sich nicht sehr überwinden müssen, die Freundin auch mit der Zunge zu verwöhnen.

Was für eine Nacht! Der Patient stand nackt vor seinem Bett, auf dem zwei nackte junge Schwestern lagen und sich anlächelten.

„Ich weiß nicht, wovon ich gekommen bin, ob von Gerds Schwanz in meinem Po oder von deinen Fingern in meiner Pussy. Es war eine absolut wahnsinnige Nummer, das will ich wieder haben, vielleicht sogar einmal mit zwei Männern.

Er war so schnell in mir, meine Entjungferung und selbst die ersten Ficks waren wesentlich schmerzhafter. Danke, Liebes, dass du dich mir geschenkt hast. Lass es bitte nicht nur eine einmalige Sache sein.“

Steffi duldete den Kuss nicht nur, sie erwiderte ihn hingebungsvoll.

„Ich werde dir nicht mehr weglaufen, ich halte still, wenn du mich willst.

Wenn du mir hilfst und alles zeigst, werde ich dich auch verwöhnen können.“

„Ich muss mich leider anziehen und meinen Rundgang machen“, bedauerte Birgit. „Hoffentlich schlafen alle. Bleibst du noch?“

„Ich will sehen, ob Gerd noch eine Nummer schafft, du hattest mich auch schon wieder ziemlich weit.“ Dann wandte sich Steffi an Gerd. „Komm, Patienten gehören ins Bett, ich wärme dich.“

Das war nun in der Sommerhitze bestimmt nicht nötig, aber sie schmiegte sich eng an ihn.

Die wieder vorschriftsmäßig gekleidete Birgit beugte sich über sie und gab ihnen einen aufregenden Abschiedskuss.

„Danke, es war wunderbar.“

Dann waren Steffi und Gerd allein.

„Schade, dass du nur noch eine Nacht hier bist, du wirst mir fehlen, und Birgit sicher auch. Aber in den nächsten zwei Wochen habe ich Frühschicht, da könnte ich dich sowieso nicht haben.“

„Du kannst mich doch in den nächsten Tagen zu Hause besuchen.

Eine gute Krankenschwester kümmert sich auch weiter um ihre Patienten.“

„Das solltest du besser gleich vergessen. Ich mag keine Komplikationen. Die würde es sicher geben, wenn wir eine längere Affäre hätten.“

„Ich bin eine ganze Woche allein, meine Familie ist noch in Griechenland im Urlaub. Wir wollten uns doch auch ganz geheime Sachen erzählen.

Das können wir bei mir sicher besser.“

„Überredet, aber nur einmal nächste Woche. Magst du am Mittwoch? Dann komme ich nach dem Frühdienst zu dir, so gegen fünfzehn Uhr, einverstanden? Ihr seid beide vorhin gekommen, nur ich bin dieses Mal auf der Strecke geblieben. Kannst du noch einmal? Oder mach es mir mit der Zunge.“ „Möchtest du ihn auch im Po?“

„Ja, das wäre geil. Mich brauchst du nicht anzulernen.“

Gerd legte die scharfe Steffi auf den Rücken und begann, sie mit der Zunge zu verwöhnen.

Bald zog sie die Beine an und ließ sie weit auseinander fallen, damit er ungehinderten Zugang hatte. Ihr Atem wurde bereits kürzer, Gerd nässte einen Finger in ihrer schmatzenden Muschel und bohrte sich durch die Rosette. Steffi drückte sich ihm entgegen und nahm bereitwillig den Eindringling auf. Wenig später bestieg er sie und schob ihr die siebzehn Zentimeter harte Männlichkeit ein, doch schon nach einigen Stößen zog er sich zurück.

Sein Finger flutschte aus dem Po, und sein Schwanz begehrte ungestüm Einlass an der hinteren Pforte. Er wurde ihm gewährt, obgleich es mühsamer ging ohne Gel.

„Soll ich dich erst einschmieren?“

„Nein bleib drin, ich mag es, wenn ich ihn mehr spüre.“

Verwundert stellte sie nach einer Minute fest, dass er wieder in ihre Möse tauchte, in der nächsten Minute dehnte er schon wieder ihren Schließmuskel.

„Weißt du nicht, wo du lieber in mir bist?“, flüsterte sie erregt.

„Du hast es erraten, mein scharfes Mäuschen. Das ist ein klasse Wechselfick, wenn zwei so verlockende Eingänge bereit sind und man sich nicht entscheiden will.“

Eine knappe halbe Stunde später hatte Steffi nicht nur einen erlösenden Abgang, dessen Lautstärke durch Gerds Mund auf ihren Lippen gedämpft wurde, sondern eine weitere neue Lieblingsstellung. Das musste sie ihrem Väterchen unbedingt beibringen.

„Lass ihn jetzt im Po, bis du kommst, da spüre ich dich mehr, meine Grotte hast du soeben erfolgreich geflutet.“

Er brauchte nicht mehr lange, um den reibenden Reizen zu erliegen.

Wenn Muttis lernen 4

„Hi, Ronny, hast du niemand zum Spielen?“

Der junge blonde Mann aus dem Nebenzimmer warf allein gelangweilt Bocciakugeln.

Sabine nutzte die Chance, sich ihm unverfänglich zu nähern.

„Wir spielen mit, da macht es mehr Spaß.“

„Klasse! Es ist zwar landschaftlich sehr schön hier, baden und sich sonnen kann man den ganzen Tag, aber es ist nichts los, nur wer zum Wandern und Vögeln herkommt, findet die wahre Erfüllung.“

Uwe und Sabine lachten hellauf. „Also zum Wandern sind wir nicht hergekommen.“

„Ihr habt es gut, ihr habt euch, aber ich bin mit meinen Eltern hier.“

„Wir sind auch als Familie da, Sabine ist meine Schwester.“

„Super, dann kann ich diese Klassefrau ungehemmt anmachen, Uwe schicken wir zum Wandern.“ Nachdenklich betrachtete er die beiden Geschwister, ehe er sie stockend fragte.

„Die Geräusche aus eurem Zimmer klingen nicht immer so, als ob da eine sittenstrenge Familie wohnt.

Habt ihr was miteinander?“

Sabine wurde blass, aber ihr versierter Bruder hatte sich schon seit Tagen auf eine solche Frage eingestellt.

„Die Wände sind wirklich sehr dünn hier, ihr seid auch gut zu hören. Hast du was mit deinen Eltern oder vögelt dein Vater zweistimmig?“

Jetzt schaute Ronny betreten drein. Da flog ihm Sabine an den Hals und küsste ihn einfach.

Immer verlangender und stürmischer wurde der Kuss.

„Ist das nicht wunderbar? Mir hat dieser blonde Edelgermane sofort gefallen, mit seiner Frage hatte er alle meinen leisen Hoffnungen auf einen Schlag zerstört, und auf einmal ist er selber ein süßes Inzestschweinchen.“

„Du, Ronny, ich glaube, meine Schwester hat dir soeben eine Liebeserklärung gemacht, obwohl sie noch keinen Mann an sich gelassen hat außer in unserer Familie.“

Ronny war überwältigt und sprachlos, deshalb tat er das Gescheiteste, was ein kluger junger sprachloser Mann machen konnte, er nahm dieses dunkelblonde Temperamentsbündel in die Arme und küsste sie noch verlangender.

„Ihr habt euch genug begrüßt, mehr ist nicht schicklich in der Öffentlichkeit. Immerhin können interessierte Urlaubsgäste nicht mehr auf die unverständliche Idee kommen, dass innerhalb der Familien gevögelt wird.

Ihr gehört nachweislich nicht in eine Familie.“

„Ich habe nichts dagegen, das zu ändern, nicht nur mit dem Vögeln, meine ich. Von der ersten Minute an hat mir Sabine gefallen, aber da war immer schon ein junger Mann, den sie ziemlich verliebt angeschaut hat. Ich war sehr traurig. Endlich hatte ich ein Mädchen gefunden, wie ich es mir erträumt hatte, und dann war sie schon vergeben.

Ich will nicht, dass das vielleicht doch noch passiert. Ich will Sabine, ich werde sie festhalten und nie mehr loslassen.“

Für einen eben noch sprachlosen jungen Mann, war das eine erstaunlich lange Rede, die nur dadurch unterbrochen wurde, dass Sabine schon wieder an Ronnys Lippen hing.

„Wenigstens einer denkt hier noch mit dem Kopf, euer Verstand ist euch doch schon zwischen die Beine gerutscht. Also hört gefälligst zu! Bei einer neuen Arbeit gibt es eine Probezeit, das werde ich hier auch einführen.

Ihr könnt euch probevögeln im Urlaub, wenn ihr euch dann noch mögt, können wir weitersehen. Woher kommst du überhaupt, Ronny?“

„Aus Düsseldorf.“

„Fein, das ist nicht weit, wir kommen aus Bochum, da können wir uns öfter sehen und alles erzählen“, freute sich Sabine.

„Genauer gesagt aus Wattenscheid“, präzisierte Uwe sein Lieblingsstreitthema. Niemand konnte ihm verständlich machen, dass sich im Ruhrgebiet diese und jene Stadt oder Gemeinde zusammenpappten und andere nicht, obwohl sie nur durch das Ortssc***d getrennt waren, wenn er an die Nachbarstadt Gelsenkirchen dachte.

Eigentlich müsste das eine einzige Acht-Millionen-Stadt sein, die zwar bei Weitem nicht perfekt, aber doch viel attraktiver wäre als die vielen anderen großen Millionenstädte. Er wollte Geografie studieren mit der Richtung Urbanisierung und Umwelt, er hatte viel gelesen und viele Sendungen angeschaut, er hatte Istanbul und Kairo selbst erlebt, nein danke, so ein Städtebau konnte nicht der richtige Weg in die urbane Zukunft sein.

Sabine und Ronny hatten seine geistige Abwesenheit nicht bemerkt, da sie miteinander beschäftigt waren. Uwe tauchte wieder in der Realität auf.

„Ich fürchte auch, da wird der Urlaub nicht reichen, wir haben uns allerhand zu erzählen. Kommt, wir verziehen uns ans Ende der Bucht, wo sich Sabine immer so schamlos nackt macht.“

„Ich habe mir von weitem fast die Augen wund gerieben, aber ich konnte es nie richtig sehen, ich habe es geahnt, aber ich habe mich nicht getraut, näher zu kommen.“

„Ich denke, meine verdorbene Schwester wartet nur darauf, sich vor dir nackt zu machen.“

„Bäähh!“

Eine lange Zunge erhielt Uwe von seiner Schwester zur Belohnung für die elegante Überleitung zu etwas mehr Sichtkontakt.

„Aber ihr macht euch auch nackig! Uwes Kümmerling kenne ich schon, hoffentlich hast du nicht auch so einen Zwerg!“

Die kreischende Sabine kam nicht dazu, das Weite zu suchen, Uwe hatte sie erwischt und übers Knie gelegt.

„Zieh ihr mal das Höschen runter, Ronny, diese freche Göre bettelt um ein paar Schläge auf den nackten Arsch!“

Ronny war in einem inneren Widerstreit.

Einerseits wollte er nicht, dass sie wirklich aufgeklatscht bekam, andererseits war er unglaublich scharf auf die nackte Sabine. Uwe würde ihr nichts tun, entschied er und zog ihr gierig schauend das Höschen aus, obwohl sie immer noch mit den Beinen strampelte.

„Das ist gemein, zwei starke Männer gegen eine schwache Frau!“

„Ach, auf einmal sind wir stark? Sofort nimmst du den Kümmerling und den Zwerg zurück, oder dein Po ist nicht nur vom Sonnenbrand rot.“

„Kann ich nicht, ich habe den kleinen Ronny noch gar nicht gesehen.“

„Tja, dann musst du wohl, Ronny“, breitete Uwe entschuldigend die Hände aus.

Sabine nutzte den Augenblick, um vom Knie ihres Bruders zu springen, aber sie erwartete fiebrig neben ihm den Moment, wo Ronnys knielange Strandhose fiel.

Knüppelhart stand sein Hammer, seit er Sabines Pussy gesehen hatte beim Ausziehen ihres Bikinihöschens.

„Da ist der Zwerg!“

Sabine schluckte. Die einheitlichen siebzehn Zentimeter ihres Vaters und ihres Bruders hatte sie bislang wunderbar vertragen, aber da stand eine zwei vorn, ganz sicher!

„Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil“, schwor eine kleinlaute Sabine.

„Ich denke, so einfach wirst du nicht davon kommen, geliebte Schwester.

Ich mache mich mal auf den Weg, um Muttis Mittagessen zu holen. Lass dich nicht einwickeln von ihr, Ronny, dieser kleine Teufel verspricht alles Mögliche, gib ihr dein hartes Argument, dann gibt sie sehr schnell klein bei.“

„Du bist unfair, Brüderchen, du kannst mich doch nicht so verraten!“

„Männer halten zusammen. Ich sehe euch in einer Stunde.“

Sabine dachte auf keinen Fall daran, noch einmal zu flüchten. Begehrlich leckte ihre Zunge über ihre Lippen.

Sie sah dem jungen Mann, der ihr schon seit dem ersten Tag gefiel, in die Augen, dann senkte sie ihren Mund auf diesen Riesen. Langsam und vorsichtig, aber unaufhaltsam eroberte ihr Mund das aufragende Ungetüm. Die Eichel hatte sie endlich im Mund, dann dürfte sie ihn auch in ihrer Mädchenmuschi aushalten, selbst wenn er sie sehr aufweiten würde. Aber dafür nahm sie ihn doch lieber mit bis ans Ende der Bucht.

Uwe versuchte auf dem Weg zum Restaurant, seinen Vater mit dem Handy zu erreichen.

Das würde zwar verdammt teuer werden, aber nicht ohne Stolz wollte er eine neue Wasserstandsmeldung abgeben.

„Hallo, Vati, beste Grüße von deiner geilen Familie aus Griechenland. Was du in Jahren nicht geschafft hast, hat dein Supernachwuchs in ein paar Tagen geregelt. Mutsch ist gefallen, aber nicht nur unter mir, Biene hat sie auch vernascht.

Die hat sich gerade einen Stecher geangelt, scheint was Ernsteres zu werden. Heißt Ronny, seine Eltern sind so wie wir, bekommst wahrscheinlich einiges geboten, wenn wir zurück sind.“

„Uwe, Mensch, ihr habt es wirklich geschafft, Inge zu überzeugen? Was freue ich mich! Das werden Wochen und Monate, wenn ihr zurück seid. Was ist da mit Biene?“

„Erzähle ich dir später genauer, wenn ich weiß, wie das läuft, ich rufe dich übermorgen wieder an, ungefähr zur gleichen Zeit. Ciao, alter Herr!“

Papa würde zwar vor Neugier platzen, aber er sollte froh sein, dass er überhaupt informiert wurde trotz der Schweinepreise, die die Abzockerbande bei den Handys einstrich.

Uwe hielt sich nicht lange im Restaurant auf, all inclusive war wirklich eine feine Sache. Er holte für sich und seine Mutsch zwei Schinken-Salami-Pizzas. Sabine dürfte im Moment bestimmt den Mund schon voll haben. Dann bereitete er eine große Schüssel Salat.

Sollten die anderen Gäste mit ihren Tellerchen und Gabeln herumstochern, er nahm sich ungerührt eine fast leere Salatschüssel und füllte sie mit Gurken, Tomaten, Kraut, Peperoni, Bohnen, Eisbergsalat und streute Schafskäse darüber. Er machte dem besorgten Ober klar, dass er die Schale zurückbringen würde, aber ein Gast fühlte sich nicht wohl und wollte auf dem Zimmer speisen. Mit einem zustimmenden Nicken entließ ihn der freundliche Kellner, man war das gewohnt. So schlecht schien es dem Gast nicht zu gehen, wenn er solchen Appetit hatte.

„Willst du mich mästen?“, empfing ihn entsetzt seine Mutter. „Vater sucht sich garantiert eine Schlankere.“

„Dann hättest du immer noch mich. Ich kenne doch meinen alten Herrn. Er könnte doch nie die Finger von deinen knusprigen Titten und aus deiner nassen Votze lassen.

Ist sie schon wieder ok?“

„Du hast auch nichts anderes im Kopf als dein Vater. Aber es geht mir wirklich schon wieder erstaunlich gut, ich habe nur auf euch gewartet wegen des Essens. Es war meine absolut geilste Erfahrung, von den Kindern faustgefickt zu werden.“

„Moment, Mutsch, ich war noch nicht in dir, bisher kennst du nur Biene.“

„Das sollte im Moment auch besser so bleiben. Wo ist Sabine?“

„Die gewöhnt sich vermutlich seit Minuten an einen Monsterschwanz.“

Uwe erzählte seiner Mutter während des Essens, dass ihre Tochter sich in den jungen Mann von nebenan verknallt hatte und mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit in diesen Minuten von ihm gefickt wurde.

„Guck nicht schon wieder so geil, Mutti, wenn aus den beiden was wird, bekommst du ihn in die Dose, unsere Nachbarn vögeln auch nicht jugendfrei. Er hat wirklich einen ziemlichen Hammer, bestimmt vier, fünf Zentimeter mehr als ich.“

„Es kommt nicht darauf an, Junge, mitunter haben solche Langnasen mehr Probleme. Wir Frauen neigen uns mehr der Mitte zu, wir wollen nicht ständig aufgerissen werden.“

„Magst du schon wieder?“

„Nein, Uwe, aber ich möchte sehr gern wissen, was mit Sabine geschieht. Bring mich zu den beiden.“

Das Essen konnte warten.

Aber es war einfacher gewünscht als gemacht.

„Haben Sie Ronny gesehen?“, wurden sie nämlich von ihren Nachbarn aufgehalten.

„Nein, aber ich weiß, wo wir ihn finden“, versicherte Uwe ihnen und nahm alle mit zum Ende der Bucht.

Inzwischen sollten sich die zwei wirklich genug begrüßt haben, aber Ronny steckte schon wieder oder immer noch in Sabine und dachte nicht im Geringsten daran, seine Fickbewegungen einzustellen, als seine Eltern, Uwe und Sabines Mutter zu ihnen kamen.

„Dann muss ich euch nicht lange alles erklären, ich habe mich in Sabine verliebt, sie ist so wie wir, Papa wird sich freuen, aber Mutti muss einiges lernen.“

Unbeeindruckt vögelte Ronny zu Ende und hielt die verlegene Sabine fest, bis er in seine neue Freundin abgespritzt hatte.

„Ich denke, wir sollten uns zusammensetzen und miteinander sprechen. Es ist egal wo, euer Zimmer ist bestimmt auch nicht größer als das unsrige. Nun schaut nicht so, oder denkt man im Alter langsamer? Uwe, Biene und ich haben zwei Minuten gebraucht, um die Ausgangssituation zu klären.“

„Jetzt klaut mir dieser Mensch sogar schon den Kosenamen für mein kleines Schwesterchen!“, schüttelte Uwe den Kopf.

„Nein, du missratenes Früchtchen, im Alter wird man höflicher. Wir möchten uns unseren Nachbarn vorstellen, und du fickst in aller Öffentlichkeit weiter, tztztz. Von mir kann er das nicht haben. Ich bin Jürgen Müller, und das ist meine Frau Monika.“

„Soweit zur Höflichkeit!“, boxte ihn seine wohlproportionierte Frau in die Seite.

„Der Esel nennt sich immer zuerst. Von mir hat er das schon mal gar nicht, das schlägt in der zweiten Generation väterlicherseits durch.“

Aha, dachte Uwe, da scheinen schon Familientraditionen gepflegt zu werden.

„Ich bin Inge Meyer, mein Mann hat es vorgezogen, mit seinem Blinddarm den Urlaub im Krankenhaus zu verbringen.“

„Sehr exotische Namen“, spottete Ronny. „Wie möchtest du später heißen, Biene? Müller-Meyer oder Meyer-Müller? Das hat doch was!“

Man einigte sich, zuerst die Müllers zu besuchen aufgrund eines absolut unseriösen Vorschlags des jungen Müllerburschen.

„Dann lernt ihr unsere Behausung kennen. Mutti und Vati müsst ihr heute mit zu euch nehmen, ich will wenigstens die erste Nacht mit Bienchen allein sein.“

„Er fragt uns nicht einmal!“, entrüstete sich Monika. „Bekommen wir Asyl bei euch?“

„Nur, wenn ihr sehr dicht mit uns zusammenrückt, sonst muss einer von euch beiden auf die Couch und zuschauen“, grinste Uwe. „Aber zuerst sollten wir uns um das vergessene Mittagessen kümmern.

Komm, Ronny, wir holen die Pizzas und die Salatschüssel, gegessen wird mit den Fingern. Zwischendurch stecken wir die in die Frauen als besonderes Dressing.“

„Dein Sohn hat auch so ein loses Mundwerk, Inge, wir sind geplagte Mütter.“

„Ich finde seinen Vorschlag sehr vernünftig“, mischte sich Jürgen ein und zog schon genüsslich die Nachbarin mit den Augen aus.

„Von dir versautem Geilschwanz hatte ich auch nichts anderes erwartet. Vater und Sohn, das gleiche Kaliber!“

„Mutti spricht schon wieder sehr aufgedreht, du wirst Mühe haben, sie in dieser Nacht zu beruhigen, Uwe“, legte Ronny unverfroren die Paarungen fest, da traf ihn aber auch schon ein Kopfkissen, das seine temperamentvolle Mutter nach ihm geschleudert hatte.

Eine Verlegenheitspause entstand. Wie sollte die Vorstellung weitergehen, wo es doch sehr direkt auf den intimen Bereich zusteuerte? Schließlich entschied Uwe, dass die Meyers mit der nicht jugendfreien Erzählung beginnen würden.

„Wir jungen Leute nehmen das lockerer.“

Uwe und Sabine plauderten unbefangen die wichtigsten Familiengeheimnisse aus, nur Mutti Inge tat sich etwas schwer, immerhin war sie gerade vor einigen Tagen von ihren Kindern Schritt für Schritt verführt worden. Jürgen und Monika Müller waren aber auch nicht unbefangen, das Tempo der jungen Generation hielten sie nur mühsam mit.

In den unverfänglichen Gesprächen zu Beginn hatten sie festgestellt, wie sie in der Hochsaison noch an diese Urlaubstickets gekommen waren, es war genau das Zimmer, was irrtümlich den Eltern von Sabine und Uwe abhanden gekommen war. Ronny hatte sich entschieden, vor seinem Studium noch einmal mit seinen Eltern in Urlaub zu fahren, er sparte Geld, sie akzeptierten dieses Zwei-Bett-Zimmer im Last- Minute-Angebot und bekamen es günstig. Die Beistellcouch war nur Staffage, sie würden mit ihrem Sohn wie eh und je in einem Bett ficken. Schließlich entschloss sich Vater Jürgen zu ihrer Offenbarung.

„Wir möchten es auf diesen kleinen Kreis beschränkt lassen. Danke, dass ihr euch vor uns offenbart habt, es erleichtert mir unser Geständnis. Ihr habt schon gehört, dass wir aus Düsseldorf kommen, da geht es in der Faschingszeit nicht sehr züchtig zu. Monika und ich haben uns seit vielen Jahren in diesen Tagen Freiheit gegeben, und keiner fragt später den anderen.

Manche Nacht kommt der eine oder andere dann auch nicht nach Hause. Eines Abends war ich schon ziemlich früh dicht und schlief den Rausch in unserem Ehebett aus, da kam mein nicht minder angesoffener Sohn und landete neben mir, wo doch seine Mutter liegen sollte. Ich wachte auf, habe ihn unbewusst gestreichelt, er hat in seinem Tran nicht widerstrebt, ich wurde geil und wollte ficken. Es war nur ein Eingang da.

Ich erinnere mich, wie Ronny sich plötzlich sperrte und klagte, aber ich war schon in ihm. Ich habe es spät realisiert, dass mein Schwanz im Arsch meines Sohnes steckte. Ich habe ihn trotzdem bis zum Ende gefickt und besamt. Es war eine wahnsinnig geile Erfahrung.

Am nächsten Morgen wollte ich es ihm irgendwie erklären. Monika war nicht nach Hause gekommen, sie lag bestimmt irgendwo unter einem fremden Schwanz. Ich will Mutti, hat er mir sehr direkt erklärt, dann kannst du mich gern wieder haben. Es war nicht einfach sein Verlangen, die Mutter zu vögeln, das ist in diesem Alter normal, sondern seine bedingungslose Konsequenz, sich mir zu öffnen, um sie zu bekommen, die mich wieder aufgeilte.

Du wirst deine Mutter bekommen, wann und wie du sie willst, versicherte ich ihm und drängte mich schon wieder zwischen seine Arschbacken. Es gibt nichts Aufregenderes, als den eigenen Sohn zu ficken, doch er drehte wenig später den Spieß um. Ich will auch in dich, ich habe noch nicht gespritzt, er platzt mir fast, versicherte er mir glaubhaft mit seiner aufragenden Latte. Ich habe den ersten Männerschwanz meines Lebens bekommen, es war mein Sohn, und der ist besser bestückt als ich.

Seitdem bin ich einfühlsamer beim Arschficken. Zum Glück kam er schnell. Er hat damals unwahrscheinlich viel in mich gespritzt. Wir waren uns danach einig, meine Frau so schnell es ging einzubeziehen.

Es dauerte nicht mal einen Tag, bis wir es schafften, denn wir brauchten in dieser Nacht nicht allzu lange, um die kurz vor Mitternacht eintreffende und sehr angetüdelte Monika zu überzeugen, dass sie ab sofort zwei Männer hatte. Erst lehnte sie natürlich entrüstet ab, aber ich habe sie mir einfach quer übers Bett gezogen und Ronny aufgefordert, mir beim Ausziehen Monikas zu helfen. Was hat sie gestrampelt! Sie wurde entzückend schamrot, als sich ihr Sohn begeistert über die Titten und die Votze seiner Mutter äußerte. Noch einmal wand sie sich und versuchte zu entweichen, als unser Sohn auf meine Anweisung hin überall seine Mutter anfasste, nicht nur mit den Händen, es gab auch gleich einen Schnellkurs mit der Zunge.

Nachdem sich Ronny auf seine Mutter gelegt hatte, gab sie endgültig ihren Widerstand auf, sie kann nicht widersprechen mit einem Schwanz in der Votze. Schon bei dieser allerersten Nummer machte sie nach wenigen Minuten begeistert mit und holte sich in den nächsten Stunden alles, was wir ihr geben konnten.

Am nächsten Morgen war Ronny zuerst munter. Im Nu machte er sich wieder über seine Mutter her, damit sie nicht auf den Gedanken kam, es als einmaligen Ausrutscher zu betrachten.

Ich griff mir mein Frauchen von hinten. Sie ist schön eng im Arsch, aber so eng war es noch nie, als Ronny sie gleichzeitig vorn ausfüllte. Was hat sie bei dieser Nummer gestöhnt und geschrien! Wir sind an diesem Tag nur zum Essen aus dem Bett gekommen. Am Nachmittag bewies sie uns, dass sie zwar eng, aber sehr dehnbar ist.

Gut geschmiert eroberte unser Sohn seine Mutter von hinten und gab ihr seine ganze Länge. Sie macht seitdem willig auch für ihren Sohn die Beine breit, und wir haben aufregende Dreier. Jeder war schon in der Mitte. Entschuldige, Sabine, ich habe so offen gesprochen, damit du später nicht enttäuscht bist, ich stimme deinem Bruder zu, dass heute alles auf den Tisch sollte.

Verzichte lieber auf Ronny, als dich lange damit zu quälen, dass er ein bisschen bi ist.“

„So ganz ist dein alter Herr doch nicht von dieser Welt, Ronny. Wenn du mich nicht magst, sagst du mir das allein. Ich mag dich, sogar noch mehr als vorher. Dass ich dich in meiner Muschi vertrage, habe ich dir bewiesen, sogar vor Zeugen.

Ich nehme an, dass ich bestimmt vorsichtig von diesem Monstrum in den Po gefickt werde, weil Ronny selbst weiß, wie es ist, einen Schwanz im Arsch zu haben. Uns Frauen schaut ihr geil zu, wenn wir es miteinander treiben. Denkt ihr, uns gefällt es nicht, das umgekehrt auch mal bei euch zu sehen? Aber Mutti Monika müssen wir wohl noch ein wenig lockerer machen, ich habe noch nichts gehört, dass sie Erfahrungen mit einer Frau hat.“

„Sabine, das will ich nicht gehört haben, das kannst du vergessen, das ist absolut unvorstellbar!“

„Ach ja? Du hättest dir vor ein paar Jahren auch nicht vorgestellt, dich von deinem Sohn ficken zu lassen. Ich hatte vor einer Woche auch noch keine Votze berührt oder geküsst.

Wir werden heute die Betten wechseln. Ich bleibe bei Ronny, du gehst mit Jürgen zu Mutti und Uwe, aber demnächst gibt es auch andere Kombinationen“, bestimmte die aufgegeilte Jüngste des Sextetts.

„Reg dich nicht auf, Monika“, wurde Sabine von ihrer Mutter unterstützt, „ich bin fast genauso neu wie du, wenn es um Frauen geht. Es wird sehr schön werden, und du wirst dich fragen, warum du es nicht schon früher versucht hast.“

„Ich hatte nur Männer!“

„Dann solltest du es probieren, irgendwann wird eine Frau in eure Familie kommen.“

„Sie ist doch schon da, ihr kennt meinen Sohn nicht, er wird Sabine nie mehr loslassen, ich kenne ihn.“

„Und sie ist so offen, sie wird seinen Vater garantiert nehmen, wo ihr der eigene schon seit längerem schmeckt.

Hat er auch so einen großen wie Ronny?“

„Nein, er ist normal gebaut, ich weiß nicht, woher es Ronny hat. Was glaubt ihr, wie ich an diesem Faschingstag gestöhnt habe, als mein Sohn in mich drängte und überhaupt kein Ende nahm. Erst habe ich mich gesträubt, aber dann wollte ich ihn nicht mehr auslassen. Ich war am nächsten Morgen ganz schön geschafft, aber meine Männer haben mich den ganzen Tag nicht in Frieden gelassen.

Ich wurde durchgenudelt wie noch nie und ging danach ziemlich breitbeinig. Pass auf, Sabine, du bist noch jung und sicher eng, lass dich nicht zu oft von diesen Hengsten bespringen.“

„Du wirst wunderbare Nächte mit uns haben, Monika, willst du es schnell mit Frauen lernen oder langsam?“, mischte sich Uwe ein.

„Ganz langsam bitte, ich habe Angst.“

„Meine Kinder haben mir eine Fluchtmöglichkeit gelassen in den ersten Tagen, wenn es mir zu heftig wurde, durfte ich Halt rufen, und sie haben erst am nächsten Tag an dieser Stelle weitergemacht.“ „Aber sie haben weitergemacht?“

„Ja, und ich bin ihnen dankbar, vertraue Uwe und mir. Ich bin auch fast eine Novizin, ich verstehe dich.“

„Es wird schön, Inge?“

„Wunderschön.“

„Ich habe so viel Angst, und ich bin so voller Erwartung.

Und dein junger Sohn will uns beibringen, wie Frauen sich lieben?“, zweifelte Monika trotz ihrer unüberhörbaren Geilheit.

„Lass dich überraschen, in vielen Dingen ist es ähnlich, wenn du es magst, von einer Zunge verwöhnt zu werden, wirst du beides mögen.“

Wie bei anderen normalen Urlaubspaaren trennten sich die Männer und Frauen. Die Frauen blieben in der Lounge sitzen und nahmen dankend die gereichten Cocktails. Die Männer holten sich an der Strandbar ein Bier und sprachen miteinander.

Es ging nicht mehr nur um den heutigen Abend, dieses Hemmnis war überwunden. Sie besprachen sich schon über die Rundreise, wo sie in den vier Tagen in immer neuen Hotels übernachten würden. Drei Männer legten die Zimmerbesatzungen fest, wozu die Frauen fragen, sie würden nur endlos diskutieren und dann doch mit dem ihnen bestimmten Mann ins Bett gehen. Jede Frau durfte jeden Mann einmal die ganze Nacht haben, für die letzte Nacht wünschte sich Uwe noch einmal die Mutter Ronnys und Jürgen seine mögliche Schwiegertochter Sabine.

Für die möglichen mehrteiligen Kombinationen mit Frauen und Männern hatten sie jetzt noch zwei Tage und Nächte und zwei am Ende des Urlaubs.

„Ich hatte mir gewünscht, Vati, so eine scharfe Frau zu finden, die auch unsere Familienverhältnisse mag, es geht fast zu glatt.“

„Noch ist deine Mutti nicht an Frauen gewöhnt, drück die Daumen, dass sie es mag, deine Schöne hat ohne Einschränkung deutlich verkündet, dass sie die ganze Familie will, auch Mutti. Ich finde es toll, dass du so eine Freundin hast.“

„Vertraut mir, Mutti und Sabine wussten vor einer Woche noch nicht, dass sie sich an eine Frau gewöhnen müssen und sie sind inzwischen schon ziemlich weit in ihren Lektionen, Mutti und ich werden Monika daran gewöhnen. Ich hätte nie daran gedacht, mit zwanzig Jahren Frauen erklären zu müssen, wie sie sich lieben können.

Ich muss mir eine erfahrene Freundin suchen, die kann dann unseren Damen sicher die Feinheiten vermitteln, die ich als Mann nun wirklich nicht wissen kann. Aber reite mir mein Schwesterchen nicht gleich kaputt in dieser Nacht, sie hat sich in dich verliebt, sei vorsichtig mit ihr, Ronny.“

„Ich verspreche es dir, Uwe, ich werde sie wie eine kostbare Porzellanfigur behandeln.“

„Ein bisschen mehr verträgt sie schon“, grinste Uwe und stieß mit den Männern aus dem Nachbarzimmer an.

„Sag mal, Ronny, womit willst du eigentlich deine Brötchen verdienen, um mein geliebtes Schwesterlein dereinst zu ernähren?“

„Er hat beschlossen, seinem armen Vater weiter auf der Tasche zu liegen und zu studieren. Vorsichtshalber habe ich ihn gleich in Essen eingeschrieben, damit ich ein Auge auf ihn haben kann.“ „Du wirst es nicht glauben, Uwe, aber dieser unmoralische Mensch hier, der sich mein Vater nennt, ist in seinem zweiten Leben ein ordentlicher Professor und Doktor an der Uni in Essen.

Zum Glück liegt er nicht in meiner Fachrichtung. Ich will ein edler Jurist werden.“

Uwe lachte schallend los, dass sich die anderen Gäste umdrehten.

„Was Besseres konnte dir auch nicht einfallen! Sabines alter Herr, der auch mich in die Welt gesetzt hat, verdient seine ziemlich knusprigen Brötchen als Rechtsanwalt, Spezialgebiet Familienrecht. Wenn die Leute nur halb so dumm und eifersüchtig wären, würde es uns nur halb so gut gehen, sagt er immer.

Aber wir werden uns in Essen treffen, ich beginne in den nächsten Wochen auch da, aber im Geobereich, Urbanisierung und Umwelt. Ich liege also meinem alten Herrn auch noch einige Jahre auf der Tasche.“

„Da dürften sich unsere Wege kreuzen, Uwe, ich bin der Vorleser für Städtebau und Architektur, einschließlich alternativer Baumaterialien und Energien. Hat einer der jungen Herren etwas dagegen, wenn wir heute früher zu Abend essen? Als höflicher Mensch möchte ich der möglichen Schwiegermutter meines Sohnes baldigst die Aufwartung machen.“

„Gestatten der Herr Professor, dass ich mich dann um die Frau Gemahlin kümmere?“

„Ich bitte darum! Uwe weiß schon, wie man sich bei seinem Professor einschmeichelt“, lachte Jürgen.

Das Schicksal hatte es trotz allem gut mit ihnen gemeint. Die Erkrankung von Gerd war der Auslöser, dass Sabine einen Freund gefunden hatte, in den sie sich sofort verliebt hatte, und ihre Liebe wurde erwidert.

Uwe hatte ein wenig Sorge um seine geliebte Schwester. Ronny war gerade der dritte Mann, den sie hatte, wenn auch verrückt schamlos am hellen Tag am Strand. Er sprach mit ihm darüber, aber Ronny winkte gelassen ab.

„Früher sind die Frauen in die Ehe gegangen, ohne einen Mann zu kennen.

Mein Vater wird schon ihr vierter sein. Wir werden unsere Erfahrungen noch machen, am liebsten gemeinsam. Ich brauche auch noch nicht alle Finger, um meine Frauen zu zählen. Was will Sabine eigentlich machen, auch studieren?“

„Selbst wenn es dir unwahrscheinlich vorkommt, das fleißigere Kind in der Schule war ich, oder auch nur das aufmerksamere, was ich gehört oder gelesen hatte, brauchte ich nicht zu üben.

Sabine hat nur bis zur zehnten Klasse die Schule besucht, ihr Geburtstag lag auch so wie meiner, dass sie ein Jahr nach mir in die Schule kam. Sie lernt seit zwei Jahren Kindergärtnerin. Unsere Eltern haben offensichtlich immer Weihnachten darauf verwendet, so schöne Kinder zu zeugen“, grinste Uwe.

„Werde ich auch, damit Biene nicht arbeitslos wird.“

„Mach dir einen Knoten rein, die Kleine ist keine neunzehn und hat noch nicht ausgelernt!“

„Ich rede doch nicht von heute, aber in ein paar Jahren möchte ich sie schon zur mehrfachen Mutter machen.

Einzelkind ist doof, nicht mal eine Schwester zum Vögeln hat man.“

Jürgen und Uwe nickten sich verschwörerisch zu, als sie zu Monika und Inge in das Meyersche Zimmer einfielen. Sie ließen den Frauen weder Zeit zum Überlegen noch zum Verlegen sein, sondern nahmen ihnen rasch die wenigen Kleidungsstücke, die sie bei den südlichen Temperaturen trugen. Jürgen legte nur den Finger auf Monikas Mund und schüttelte den Kopf.

„Wir haben noch mehr als genug Zeit zum Reden, jetzt wird die neue Bekanntschaft anders vertieft.“

Uwe sah nicht, wie der resolute Jürgen die Unsicherheit seiner Mutter wegfegte, als er sich stürmisch über sie beugte.

Er war selbst viel zu sehr damit beschäftigt, von der hübschen Monika Besitz zu ergreifen. Sie war die kleinste der drei Frauen, aber diese Titten! Fest und prall standen sie, als er ihr gierig das Bikinioberteil gelöst hatte. Ihr Höschen folgte umgehend, aber dann vertiefte sich Uwe in diese federnde Pracht. Das Kapitel über freitragende Bauwerke hatte der Herr Professor in einem seiner Bücher sicher geschrieben in Erinnerung an diese wunderbaren Wölbungen.

Professoren schreiben immer Bücher.

Uwe wünschte sich, noch mehr Hände zu haben, er konnte diese Pracht nicht gleichzeitig streicheln und massieren, kneten und an den Nippeln ziehen, obwohl er schon den Mund zu Hilfe nahm.

„Sie gefallen dir?“, flüsterte Monika und drückte sich aufgegeilt an ihn.

„Ich habe noch keine Schöneren gesehen und berührt“, flüsterte er leise zurück.

Seine Mutter musste dieses ehrliche Kompliment nicht unbedingt hören. Es war kein Vergleich mit den zarten knospenden Brüsten junger Frauen, wie er es von Beginn an bei Sabine erlebt hatte, es war diese strotzende, kaum wippende Weiblichkeit, um die Monika sicher von Hunderten Frauen täglich beneidet wurde. Sie war aber mit ihren Gedanken schon weiter, sie gierte nach diesem jungen Glied, er würde sie nicht so extrem spalten wie ihr Sohn, das spürte sie, als sie ihn umfasste, sie konnte ihn sicher mit ihrer erfahrenen Möse verwöhnen und massieren. Alle Faschingsbekanntschaften und natürlich ihr Mann hatten dieses Massieren und Melken ihrer Schwänze erlebt, nur Ronny füllte sie so sehr aus, dass sie ihre muskulöse Vagina nicht ausreichend zum Einsatz bringen konnte.

Monika wartete nicht länger, sie schwang sich auf Uwe und holte sich den neuen Pimmel in ihre unersättliche Möse. Da hatte er die Hände frei und konnte weiter ihre Titten verwöhnen. Wow, machte er das toll, erst zwanzig und so erfahren mit Frauen. Sie dachte einen Augenblick daran, dass dieser junge Bengel ihr zeigen sollte, was sie mit Frauen erleben würde.

Er wollte sie zur Schülerin an seiner Mutter machen, und die schöne Schwester wäre das nächste Lehrobjekt. Monika Müller stand diesem Gedanken durchaus nicht mehr so ablehnend gegenüber wie noch vor Stunden. Aber in den nächsten Minuten sollte er ihr zeigen, wie er als Mann eine erfahrene Frau befriedigen konnte. Also seine Hände und sein Mund an ihren Brüsten leisteten ganze Arbeit, sie könnte schon davon kommen.

Fast bedauerte sie es, dass sie sich so rasch auf die Stange geschwungen hatte, vielleicht war er mit dem Mund und den Fingern zwischen ihren Beinen ebenso geschickt, er wollte ihr doch großspurig eine neue Spielart der Lust beibringen.

Ach was, er sollte ihre Gier befriedigen und ganz schnell in ihr abspritzen, sie war schon so weit. Das andere Neue würde sie schon noch bekommen, dieser junge Gott machte nicht nach einer Nummer schlapp, wenn er hier Mutter und Schwester vögelte, wie sie unzweideutig gehört hatte. Wild ritt sie auf der Stange.

Komm doch endlich, ich will mit dir kommen, lass uns gemeinsam verströmen. Sie hätte es laut sagen sollen, Uwe kämpfte schon, er wusste, dass er nur noch Sekunden durchhalten konnte, wie diese Frau vögelte! Er wollte nicht vor ihr kommen, er wollte sie mitnehmen, sie war schon so nass. Sein Glied schwoll an in ihr, die erfahrene Monika merkte es. Ja, er wird sich gleich ergießen, ich werde überschwemmt, ich laufe aus, ich fließe, es ist so heiß, er spritzt bis ganz an den Muttermund, den muss ich fern halten an meinen kritischen Tagen, er spritzt immer noch, herrlich, ich gehe nicht herunter von ihm, auch wenn ich ihn und das Laken verklebe.

Schwer atmend stieg sie schließlich doch ab, um sich aber sofort mit dem Mund auf dieses Prachtexemplar zu stürzen. Sie musste ihn doch noch schmecken. Da war sie eine Meisterin. Lecken, saugen, blasen, züngeln, flattern, knabbern, schlucken, sie hatte das ganze Repertoire perfekt drauf, wie nicht nur ihre beiden Männer immer wieder begeistert bestätigten.

In ihrer Extase hatten sie nicht mitbekommen, dass auch auf dem Nachbarbett ein erfolgreicher Abschuss die erste Runde krönte. Die aufgeheizte Gruppenatmosphäre mit den neuen Partnern sorgte dafür, dass die Männer umgehend wieder einsatzbereit waren, aber Monika ließ sich wie gewünscht vorher auch an der kleinen Monika mit Fingern, Lippen und der Zunge verwöhnen. Der verstand wirklich viel davon, wie ihr die Zunge gut tat! Schon wieder war sie im Widerstreit der Gefühle, wie sie zum Höhepunkt gebracht werden wollte. Sie entschied sich für den Kompromiss und drehte sich in die 69.

Er sollte ihr zeigen, dass er sie ohne seinen Pimmel fliegen lassen konnte, dann würde sie sich ihm anvertrauen, wenn er sie an die Frauen bringen wollte. Inzwischen konnte sie ihn genüsslich melken und aussaugen.

Uwe war schuldlos an ihrer Idee, er hatte ihr noch nicht das Gehirn weggevögelt. Sie sollte es nach über zwanzig Ehejahren wissen, dass ein Mann nach der ersten Nummer ausdauernder wird, aber eine Frau danach umso schneller zum Verströmen bereit ist.

Sie kam unter seinen Fingern, er saugte sie leer, dann nahm er sie erneut. Auf den Knien lag sie vor ihm, schamlos das Hinterteil hochgereckt. Er war einen Moment versucht, sie im Sinne des Wortes von hinten zu nehmen, aber das würde ihm bleiben. Hart stieß Uwe in die heiße Frau und seine Hände waren dabei schon wieder an seinem neuen Lieblingsspielplatz, was für Titten! Schon deswegen sollte seine Schwester gefälligst bei der neuen Stange bleiben.

Monika hatte dieser stürmischen Jugend nichts entgegenzusetzen. Sie allein wusste, wie empfindlich sie an ihren Brüsten war, wenn sie schon angespitzt war. Uwe machte sie ein drittes Mal sehr nass und hielt sie in ihrer Erregung gefangen, bis er sich erneut in ihr verströmte.

Aber dann stand ihr die neue Erfahrung bevor.

Monika verwehrte ihrem ehelichen Lustmolch das Vergnügen, gierig zuzuschauen, wie sie als Anfängerin in der Frauenliebe ihren Weg finden würde.

„Nicht mehr heute, Uwe hat mich genug hergenommen. Außerdem werden das nur Inge und ich probieren, mit Uwe als Lehrer, ohne geile Zuschauer. Du begibst dich morgen zu Sabine und Ronny, da willst du doch auch deine Geilheit austoben.

Wenn ich glaube, dass ich es mag und ein bisschen kann, bekommst du deine Vorstellung, aber nicht früher.“

„Du wirst es mögen, Monika“, flüsterte Uwe ihr zu. „Darf ich diese Nacht mit dir einschlafen und deine wunderbaren Brüste die ganze Nacht in den Händen halten?“

Monika drehte sich auf die Seite und holte eine Hand zu ihrer Brust, Uwe drängte seinen anderen Arm unter ihren Kopf, um auch die zweite steile Titte zu ergreifen, dadurch presste er sich eng an sie. Es waren sehr schöne Träume, die ihn in dieser Nacht begleiteten. Monika wurde am Morgen fickend geweckt, sein Lümmel hatte sich in der warmen Pospalte aufgerichtet, aber noch einmal dirigierte Uwe ihn in die erfreulich feuchte Grotte Monikas.

Seine Hände waren längst wieder an ihrem Superbusen.

„Könnte es sein, dass mein keusches Schwesterlein sich einen Sonnenbrand an den Innenschenkeln geholt hat, oder warum läufst du so vorsichtig?“, wurde Sabine von ihrem Bruder mit einem unverschämten Grinsen empfangen.

Die Familien hatten sich am Morgen wieder in ihre eigenen Zimmer zurückgezogen, um zu duschen, sich in passende Bekleidung zu hüllen und natürlich auch die neuen Sexkonstellationen zu besprechen.

„Danke, dass du mich daran erinnerst, wie ich laufe“, knurrte sie ihn an.

„Ich komme nicht mit zum Restaurant und gebe eine Solovorstellung mit meinem Laufstil, sonst weiß es das ganze Hotel, dass es wohl doch eine Nummer zu viel war diese Nacht. Ich muss lange duschen und noch länger schlafen.“

Inge streichelte ihre kleine Tochter mitleidig. Das Ungestüm der Jugend, dachte sie. Ihr hingegen ging es ausgezeichnet.

Sie hatte nach dem anfänglichen verschämten Zögern die Beine weit geöffnet für den fremden Schwanz und sich wohl gefühlt in den starken Armen von Jürgen. Du wirst deine Frau nicht wieder erkennen, mein lieber Gerd, wenn wir nach Hause kommen. Sie hatte kein schlechtes Gewissen. Immerhin hatte sie noch einiges gut bei ihrem Gatten, fickte fast ein ganzes Jahr ohne Skrupel die Tochter.

Ach ja, das war überhaupt die erste Nacht in diesem Urlaub, wo sie nicht von ihren Kindern belagert worden war.

Uwe brachte seiner Schwester ein kleines Frühstück und zwei eisgekühlte Flaschen Saft und Limonade mit. Nackt, wie sie aus der Dusche gekommen war, hatte sich Sabine aufs Bett geworfen und war rasch eingenickt. Leise stellte Uwe das Tablett ab und schlich sich mit einer der kalten Flaschen zu ihr.

Sie lag wunderbar ausgebreitet, goldrichtig für seine hinterhältige Absicht. Schon drückte er die Flasche auf die gerötete Spalte und rollte sie hin und her. Aufschreiend sprang Sabine hoch.

„Du Schuft, du gemeiner, bösartiger, das macht man nicht mit seiner armen kleinen Schwester.“

„Doch, genau das brauchst du, damit dein Vötzchen wieder einsatzbereit wird.“

„Wird es nicht, Ronny hat mich so furchtbar hergenommen, dass ich ganz wund bin.

Uwe, ich mag ihn so sehr, aber ich werde ihn nicht aushalten, er ist zu groß für mich.“

Uwe legte sich zu ihr und zog tröstend ihren Kopf an seine Brust.

„Du bist doch gerade neunzehn Jahre, du wächst noch, auch da unten. Komm, versuch es noch einmal, ob du die Flasche verträgst.“

Vorsichtig öffnet er ihre Beine weiter und legte die Flasche auf die leicht aufklaffende Spalte und die geschwollenen Schamlippen. Sie zuckte unter der kalten Berührung zusammen und stieß hörbar die Luft aus, ertrug aber den kalten Kontakt.

Nein, keuchte sie entsetzt, als Uwe ihr leise vorschlug, nun die Flasche langsam in ihr Vötzchen einzuführen, aber er zerstreute alle ihre Bedenken. Es würde ihre heißen, brennenden Scheidenwände kühlen, sie durfte sich selbst die Flasche einschieben. Sie schaute ihren Bruder sehr zweifelnd, aber auch schon wieder geil an und begann, sich die Flasche einzuführen. Laut ging ihr Atem, es war noch nie so kalt in ihr, aber es strahlte nach einer kurzen Überwindung wohltuende Kühle aus.

Wieder flüsterte ihr gieriger Bruder in ihr Ohr, er sah, wie in ihren Augen die Geilheit aufflackerte, dann begann sie sich langsam mit der Flasche zu ficken, schon war mehr als der Flaschenhals in ihr verschwunden. Uwe hatte sie die ganze Zeit nicht berührt, aber nun drückte er auf die Flasche und schob sie noch einige Zentimeter tiefer in seine Schwester. Stöhnend schüttelte sie den Kopf.

„Du reißt mich gleich wieder auf.

An einem anderen Tag können wir es probieren.“

Uwe zog verständnisvoll die Flasche aus ihrer heißen Grotte und ersetzte sie durch die andere, die noch wesentlich kälter war. Sabine quietschte erschrocken und wollte weg mit ihrer Pflaume.

„Die behältst du auch drei bis vier Minuten in dir, sie wird dir weitere Linderung verschaffen, nachher creme ich dich ein, heute Abend bist du wieder einsatzbereit. Du wirst dich gegen zwei Männer behaupten müssen, aber Jürgens Schwanz ist nicht größer als meiner, du wirst ihn vertragen.

Sprich mit Ronny, dass er dich vorsichtiger nimmt, sieh es ihm nach, es war eure erste Nacht.“

Sabine zuckte zusammen. Zwei Männer in ihrem Zustand! Aber die Argumente ihres Bruders leuchteten ihr ein.

„Was hast du da?“, fragte sie neugierig, als er mit einer grünweißen Tube zurückkam, sie aufschraubte und eine kühle, feuchte Substanz in ihre Ritze drückte.

„Kamillenbalsam, eignet sich sehr gut, einen ängstlichen Po vorzubereiten.

Heute erfüllt er seinen eigentlichen Zweck, er heilt sehr schnell entzündete Haut.“

Uwe spreizte die Schwestermuschi und verteilte den kühlen Schutz, dann verrieb er den restlichen Balsam zwischen seinen Händen.

„Besser so?“

„Schon viel besser, ich dachte, du wolltest mich nur aufgeilen mit den Flaschen. Ich hätte mir aber die Muschi auch allein eincremen können.“

„Ich sehe aber besser, wo du wundgerieben bist. Es ist nicht allzu schlimm.

Verteile deinen Ronny an und in dir, nimm ihn mit dem Mund, lass dich zwischen die Titten ficken, hol ihm einen mit der Hand herunter. Ab morgen muss er sich zudem um die Muttis kümmern, du wirst es überstehen, wenn du nicht mehr so gierig bist, kleines Schwesterlein. Schlaf ein paar Stunden.“

„Danke, lieber großer Bruder, kontrollierst du heute Abend vorsichtig, ob ich schon wieder einen Schwanz vertrage?“ Sie küsste ihn und rollte sich getröstet auf die Seite.

Uwe nutzte die Zeit, um mit Ronny zu sprechen, er machte ihm Vorwürfe, dass er die Kleine doch kaputt geritten habe und unterbreitete ihm die gleichen Vorschläge wie seiner Schwester. Staunend musste er am Strand erfahren, dass sie es war, die unersättlich immer wieder die Möse gestopft haben wollte und seinen Schwanz extra mit dem Mund wiederholt einsatzbereit gemacht hatte.

Sie stürzten sich ins Meer, sie hatten Ronnys Mutter draußen auf der Sandbank entdeckt, mit komplettem Bikini, wie sie beim Näherkommen sahen, das ging so schon gar nicht. Die Öffentlichkeit hatte ein Recht, solche Supertitten zu sehen. Nach einem spielerischen Kampf verlor sie nicht nur das Oberteil, sondern ihr Sohn hatte ihr auch das Höschen bis über die Knie heruntergezogen und vergrub seine Hand zwischen ihren Schenkeln. Sie beruhigten die protestierende Mutter, dass sie ihr Höschen zurückbekäme, wenn sie sich ihren Wünschen fügen würde.

Die Wassertiefe war ideal, von wenigen Zentimetern über Wasser fiel die Sandbank langsam ab. Monika wurde an die geeignetste Stelle gezogen und bekam von beiden jungen Männern einen Unterwasserfick, Uwe konnte sich während des gesamten Spiels nicht von den herrlichen Brüsten trennen.

Am Nachmittag wollte Mutti endlich in die Stadt, und Müllers fanden die Idee gut. Die Jungen waren nicht begeistert von dem Wandern von einem Geschäft zum anderen, wo es doch spätestens an der nächsten Ecke wieder die gleichen Sachen gab.

Sabine verzichtete verständlicherweise ebenfalls. Als die Eltern weg waren, schauten Uwe und Ronny nach Sabine. Ohne Scheu räkelte sie sich auf dem Bett und machte damit die jungen Männer heiß. Erst die Androhung eines Sandwichs vermochte sie zu erschrecken.

Dafür hatte die kesse Maus schon wieder Lust auf eine kleine Party. Ronny und Uwe setzten sich in Trab, um Getränke zu holen. Nein, sie wollte nicht wieder eine eiskalte Flasche zwischen den Beinen. Oder doch? Es reizte sie, sich ihrem neuen Freund schamlos zu präsentieren.

Wieder jaulte sie auf, als die Flasche auf ihre Pussy zu liegen kam, ihr Stöhnen machte die jungen Männer an. Uwe drehte die Flasche mit dem Flaschenhals in Sabine und begann sie langsam mit der Flasche zu stoßen, dann zog er Ronnys Hand an die Flasche. Unmerklich drückte er sie tiefer hinein, bis sie über den Hals in ihr steckte und sie in vollem Umfang dehnte. Nach einigen Minuten hatte Sabine genug und zog die Flasche heraus.

Uwe konnte in dem schön geöffneten Loch die Grotte noch einmal mit linderndem Balsam versorgen. Sabine fühlte sich bereits wieder viel wohler, aber einen Prügel wollte sie noch nicht.

Ihr Hintereingang war nicht malträtiert, aber sie hatte Angst vor Ronnys Hammer. Er versuchte, ihr die Angst zu nehmen und versicherte ihr, dass es mit Creme und einfühlsamer Technik ginge, sie machten es zu Hause oft genug.

Eine Stunde und drei Drinks später rückte Sabine mit ihrer Vorstellung heraus. Statt ihrer sollte sich Uwe zuerst in den Arsch ficken lassen, dann würde sie Ronny auch versuchen. Uwe zeigte ihr nur still einen Vogel, aber die Kleine war nicht mehr von ihrer Idee abzubringen. Alle drei Frauen hielten ihre Ärsche für die Männer hin, Uwe war überhaupt der Einzigste unter ihnen, der noch nicht arschgefickt wurde, konnte überhaupt nichts schaden, so eine Erfahrung zu machen.

Ronny schlug sich auf Sabines Seite. Er würde es ihm vorsichtig machen mit seiner Erfahrung. Schon verschwand Ronny im anderen Zimmer.

„Bitte, tu es für mich, liebster Uwe, ich möchte es so gern sehen, du darfst mich dafür mit der Hand ficken, wenn ich wieder heil bin, bitte, sei kein Feigling! Soll ich deine Latte dabei saugen, dass du schöne Gefühle hast?“

Ronny tauchte wieder auf mit einer großen Tube in der Hand.

„Dieses Gleitgel macht dich ganz weich und geschmeidig, du wirst keine Schmerzen haben, nur zu Beginn musst du dich an die Dehnung gewöhnen, das Gefülltsein wird dir bald gefallen.“

Noch einmal formte Sabine ein tonloses bitte. Uwe entschied sich aus einem anderen Grund. Er hatte den beiden Muttis und auch Sabine wiederholt gesagt, dass sie den Mut haben sollten, alles zu probieren. Da konnte er schlecht kneifen, wenn er eine neue Erfahrung machen sollte.

Langsam zog er seine Strandhose aus, sein aufragender Pimmel zeigte überdeutlich seine Erregung. Auch Ronny zog seine Hose herunter. Dieser Hammer sollte in seinen Arsch? Schon bereute Uwe seinen Entschluss. Aber wenn Ronnys Eltern es vertrugen, dann er auch.

Trotzdem war es nicht nötig, dass der allererste Schwanz, den er versuchen wollte, gleich solche Dimensionen hatte. Seine kleine Schwester würde ihn öfter nehmen müssen. Also gut, für Biene.

„Leg dich auf die Seite, so wird es am Leichtesten für dich.“

Uwe schloss die Augen und wartete auf den Schmerz, stattdessen fühlte er feuchte Kühle, aha, das Gleitgel.

Ronny machte nichts anderes als das, was Uwe bei seiner Schwester machte, wenn er in ihren Arsch wollte. Ein Finger flutschte durch seine Rosette und begann mit Fickbewegungen. Das war angenehm, aber es war nur ein Finger. Mit dem dritten Finger spürte Uwe die Dehnung, aber er hielt ohne Verkrampfen dagegen, wenn die Finger tiefer in ihn stießen.

Jetzt würde es passieren! Die Finger waren verschwunden, kalt und glitschig drückte der große Schwanz gegen seine Pforte und durchbrach sie. Der riss ihn auseinander, ganz bestimmt! Wenige Sekunden später registrierte Uwe verwundert, dass sich der Schmerz nicht im Darm fortsetzte, an seinem Schließmuskel ließ der Dehnungsschmerz nach und er entspannte sich weiter.

„Du hast ungefähr fünfzehn Zentimeter in dir, ich beginne, dich zu ficken, dabei rutsche ich langsam tiefer in dich. Sag es mir, wenn es nicht mehr geht.“

Es ging.

Uwe hörte in sich hinein und konnte keine Abwehrhaltung feststellen, er begann auf die neue geile Erfahrung zu reagieren und drückte zurück, wenn Ronny ihn nach vorn stieß. Er war mehr verwundert als erleichtert, dass er die ganzen zweiundzwanzig Zentimeter genommen hatte, an das Völlegefühl hatte er sich gewöhnt. Sabine war nach unten gekrochen, um diesen Akt aus unmittelbarer Nähe zu erleben. Sie griff sich seinen steifen Knüppel, wichste ihn, dann leckte oder saugte sie, wichste wieder, ihre Finger waren an seinem Hintereingang und fassten hin und wieder nach dem einfahrenden Schwanz.

Wenn sein Schwesterchen so passgerecht lag, dann sollte sie auch beteiligt sein. Mit einem Finger strich er kurz über die cremige Möse und drückte ihr diesen in den Hintern. Dann versuchte er, mit dem Finger das gleiche Tempo zu gehen wie der dicke Pfahl in seinem Arsch. Uwe hatte kein Zeitgefühl, wurde er seit zehn oder fünfzehn Minuten gebumst? Er spürte nur, dass es heißer wurde in ihm, die Kühle des Gels war wohl verflogen durch die Reibungshitze.

Wieder und wieder fuhr das Monstrum an seinen Darmwänden entlang und erzeugte eigenartige Gefühle. So empfand es also seine Biene, wenn er sie von hinten nahm, nein, er würde sie nicht so stark dehnen. Ronny wurde deutlich schneller, Uwe empfand es als sehr angenehm, ja, so war es besser, als wenn sich das Ungetüm nur langsam bewegte. So wird gebumst! Jetzt spürte er, dass er gefickt wurde und stöhnte leise.

„Darf ich in dir kommen?“

„Unbedingt! Ich will es bis zum krönenden Abschluss.“

Ronny hielt sich nicht mehr zurück, nach einer Minute etwa schoss die heiße Ladung in Uwes Darm, begleitet von Ronnys lautem Stöhnen. Uwe machte noch die angenehme Erfahrung, von einem langsam weicher werdenden Schwanz zu Ende gestoßen zu werden, dann glitt die Fickrübe aus seinem Arsch und zog eine Schleimspur nach. Er stellte überrascht fest, dass er nicht auf seinen eigenen Schwengel geachtet hatte, er stand immer noch steil von ihm ab.

„Wie lange hast du mich gefickt?“, wollte Uwe wissen, aber niemand hatte genau auf die Uhr gesehen.

Ronny konnte ihm nur sagen, dass er stets länger als zwanzig Minuten in seinen Eltern war. Uwe war sich seiner Gefühle nicht ganz sicher, als die neugierige Sabine ihn bedrängte. Die befürchteten Schmerzen waren ausgeblieben, auch wenn er noch spürte, dass er sehr gefüllt gewesen war. Er würde im passenden Kreis eine Wiederholung nicht abschlagen, dann sollte aber auch sein Pimmel massiert oder gelutscht werden, egal ob von einem Mann oder einer Frau.

Ronny erbot sich, das sofort nachzuholen. Damit bekam Uwe auch diese Erfahrung. Sie unterschied sich nicht sonderlich davon, wenn eine Frau am Rohr war. Sabine war beruhigt, dass ihr lieber Uwe es so gut vertragen hatte, da würde sie es auch schaffen, ihr Brüderchen könnte eventuell vorbohren, aber die beiden jungen Männer verordneten ihr noch Ruhe.

Uwe wollte sich außerdem auf den heute beginnenden Muttiunterricht vorbereiten, Sabine sollte sich darauf einstellen, dass zwei Männer in sie wollten, auch zwei nacheinander von hinten, wenn sie es so wollte. Sie wussten, dass sie ein weiteres Kapitel der neuen Familienchronik begonnen hatten.

Wenn Muttis lernen 5

Wieder eine nette Episode vorbei. Der Patient war entlassen worden, damit war der Ex-Patient auch ex bei Birgit und Steffi. So war es immer.

Dieses Mal war es anders. Nicht nur, dass der Ex-Patient Dr. Gerd Meyer wesentlich dafür verantwortlich war, dass die beiden Mädchen eine zusätzliche Jungfräulichkeit verloren hatten, er war eine ziemlich ideale Mischung aus Vater und Liebhaber gewesen, dem sie sich gern anvertraut hatten. Trotzdem regte Birgit sich sehr auf, als Steffi ihr mitteilte, dass sie den ehemaligen Patienten weiter besuchen wollte.

„Es ist doch nur eine Woche, bis seine Familie wieder da ist, und ich will ihn auch nur einmal besuchen“, verteidigte sich Steffi.

„Du kannst doch aus hundert Patienten auswählen, was ist bloß in dich gefahren, du solltest wissen, dass es nur Probleme gibt mit verheirateten Männern. Die sind anders in der Freiheit als auf der Station. Was hat er so Besonderes, dass du noch an ihm hängst? Nicht, dass ich ihn schlecht finde, immerhin hat er mir geholfen, dich endlich zu bekommen, es war fantastisch, wie du zappeln wolltest und nicht konntest, wie du wehrlos in unserer Klammer hingst, und ich in aller Ruhe dein Zaubervötzchen erobern konnte.“

„Du hast dich doch auch freiwillig von ihm im Po entjungfern lassen.“

„Nicht ganz freiwillig, ich habe es ihm versprochen, wenn er mir hilft, dich endlich zu bekommen, ich war schon so lange scharf auf dich.

Immer hast du dich gewehrt und bist geflüchtet. Es war sagenhaft, dich endlich zu berühren, ohne dass du weg konntest. Und dann hast du dich zum Schluss freiwillig ergeben, weil es dir gefallen hat, wie ich es dir immer versprochen habe. Er hat mich übrigens klasse entjungfert von hinten, ich hatte solche Angst.

Ich würde ihm meinen Po sofort wieder hinhalten, das wird eine neue Spielart, aber nur mit Patienten, oder ich finde einen tollen Freund, Verheiratete kommen mir in der Freizeit nicht zwischen die Beine. Wie ist es eigentlich nun mit uns? Hat dich unsere Premiere überzeugt, dass du nicht mehr schreiend davon läufst, wenn ich zwischen deine Beine will? Dann möchte ich dich gleich mit nach Hause nehmen.“

„Ich mache dir einen Vorschlag. Du nervst mich nicht mehr wegen der einen Woche, dann könnte ich mir vorstellen, dich noch einmal ranzulassen an meine Pussy.“

„Versprochen, ich wusste, dass du ein Schatz bist. Kommst du gleich mit zu mir, wenn unser Dienst vorbei ist?“

Steffi nickte leicht verlegen.

Am Nachmittag schlenderten die Freundinnen durch die Stadt. Birgit hatte es eilig, aber Steffi wollte es noch hinauszögern. So nutzte Birgit wenigstens die Zeit, Steffi über die Gepflogenheiten in ihrer Familie aufzuklären.

„Du musst dich nicht erschrecken, wenn plötzlich Mama oder Papa bei mir im Zimmer auftauchen, sie schauen nur, ob ich Lust habe, mit ihnen zu spielen.

Wenn sie sehen, dass ich nicht allein bin, verschwinden sie sofort wieder.“

„Warum schließt du deine Tür nicht zu?“

„Warum sollte ich, sie tun es doch auch nicht. Sie haben sogar die Schlafzimmertür offen gelassen, damit ich ihnen zuschauen konnte, nachdem Mutti mich überrascht hatte, wie ich mir eine Kerze eingeschoben hatte. Sie war über meinen lauten Schrei besorgt und wollte nachsehen, was mit mir ist. Ich war ziemlich verstört, ich hatte mich selbst entjungfert und sah das Blut, außerdem hatte es ziemlich wehgetan.

Warte einen Moment, das haben wir gleich, sagte sie und kam mit einer Schüssel Wasser und einem Lappen wieder. Sie wusch mich zwischen den Beinen und tupfte mit dem Lappen meine Spalte aus. Ich schämte mich und wollte mich am liebsten verstecken. Du musst dich nicht schämen, warte, ich ziehe mich auch aus, so, siehst du, wir sind beide nackt.

Sie begann, mich beruhigend zu streicheln und legte dann meine Hand auf ihren Bauch, du darfst mich auch streicheln. Ich war neugierig und tastete bald nach ihrem großen Busen, sie hatte so viel, und ich noch so wenig. Mamas Atem wurde hörbarer. Ich nahm meine Hand wieder weg, aber sie fasste mich an und legte sie zurück, hab keine Angst, du darfst mich überall anfassen.

Damit nahm sie auch noch meine zweite Hand und legte sie auf die andere Brust. Ich zeige dir, was schön ist, mach es einfach nach. Mama streichelte meine damals noch nicht sehr große Brust, es war herrlich, wenn sie die Spitzen berührte. Das geht auch mit dem Mund, führte sie meine Aufklärung weiter.

Das war noch schöner, und eifrig machte ich es nach. Das reicht für heute, morgen zeige ich dir mehr. Ich konnte es am nächsten Nachmittag kaum erwarten und lag schon nackt auf dem Bett, da kam plötzlich Papa herein. Reflexartig wollte ich mich verstecken, aber er hielt mich an den Armen fest.

Ich warte auf Mama. Ich weiß, Kleines, sie kommt in einigen Minuten zu dir. Bis dahin wiederhole ich mit dir, was sie dir gestern gelernt hat, komm, nimm deine Hände weg von deiner Brust. So ist es gut.

Du bist schon ein schönes, großes Mädchen, meine liebe Tochter, du bekommst schon eine Brust. Er begann, mit beiden Händen darüber zu fahren, legte sie ganz in seine Hände, dann wieder strich er nur über die Spitzen, umkreiste sie und nahm sie schließlich wie Mama in den Mund. Es war noch schöner als am Tag zuvor, dann küsste mich Papa sogar, während er beide Nippel mit den Fingern festhielt. Hab keine Angst, Mama zeigt dir, wie es weitergeht, und ich wiederhole es morgen mit dir.

Papa war gerade gegangen, da kam Mama und lächelte mich an. War es schön mit Papa? Ich brachte kein Wort heraus und nickte nur. Sie hielt sich nicht lange mit meiner Brust auf. Bald hatte sie meine Beine gespreizt und streichelte meine Spalte, immer wieder und immer wieder, sie verstärkte ein wenig den Druck, und ein Finger legte sich dazwischen.

Geduldig fuhr sie hin und her, dieses Mal wurde mein Atem lauter. Sie hielt nicht an, sondern wurde immer schneller, der Finger drückte immer mehr. Es hat wunderschön gekitzelt, plötzlich schrie ich leise auf, es war wie ein elektrischer Schlag, es ging mir durch und durch. Jetzt du bei mir, forderte mich Mama auf.

Sie musste mir helfen, meine Finger rutschten sofort in sie hinein. Das machen wir gleich auch noch, jetzt drück mit deinem Finger hier, und nun reib ganz schnell. Auch Mama stöhnte. Dann öffnete sie mich langsam, sie zog die Lippen auseinander und schaute entzückt in mein kleines Vötzchen.

Vorsichtig steckte sie einen Finger in mich und begann, ihn hin und her zu stoßen, ich atmete wieder lauter. Du reagierst auf beides, das ist sehr schön. Ich verstand es nicht, steckte aber auch einen Finger in Mutti. Meine Votze ist schon groß, da passt mehr als ein Finger hinein.

Sie nahm zwei, dann drei und schließlich vier Finger. Ich hatte Angst, ihr weh zu tun, aber sie lächelte mich nur an. Stoß, schneller, deine Hand wird mir bald sehr viel Freude machen. Sie bekam ihre Freude.

Du wirst ganz nass, Mama. Ja, das hast du gut gemacht, meine Kleine. Am nächsten Nachmittag wiederholte Papa bei mir das Reiben und Finger hineinstecken. Es kribbelte so schön wie bei Mama.

Er mühte sich danach, mir noch einen zweiten Finger hineinzustecken, aber meine Spalte war sehr eng, trotzdem schaffte er es und begann mit langsamen Bewegungen die Finger tiefer in mich zu stoßen. Mit einem Finger hatte es mir aber besser gefallen.

Am nächsten Tag beschleunigten meine Eltern meine sexuelle Ausbildung. Mama nahm mich mit ins Schlafzimmer, begann wieder, mir einen Finger hineinzustecken und mich zu reizen.

Es kribbelte wieder, ich drückte mich dem Finger entgegen, da zog Mama ihn heraus und ersetzte diesen durch ihre Zunge. Das war noch schöner. Auch Papa leckte mich und steckte seine Zunge in mich, dann war ich bei Mama an der Reihe, das auch zu machen. Papa spreizte Mamas Votze mit den Fingern und ich leckte eifrig, liebevoll dirigiert von Papa.

Plötzlich schrie Mama auf und wurde nass. Glücklich umarmten mich beide. Sie ist ein Naturtalent, sie leckt fantastisch, hörte ich Mama zu Papa sagen. Hoffentlich ist sie an meinem Schwanz auch so gut.

Dieser Tag hat meine sexuelle Entwicklung geprägt. Meine Eltern brachten mir Schritt für Schritt alles bei, ich lernte, Papas Schwanz zu saugen, wie es mir Mama zeigte, aber schon beim zweiten Üben spritzte er mir alles in den Mund. Es dauerte einige Wochen, bis ich ihn wieder in den Mund genommen habe, und erst Wochen später ließ ich mir erneut, aber mit Vorankündigung, in den Mund spritzen. In der Zwischenzeit habe ich oft Mami geleckt, es wurde meine Leidenschaft, ich gab nicht auf, bis ich sie nass hatte, sie stöhnte und schrie so schön.

Mama revanchierte sich und ließ meine kleine Votze auch nicht eher in Frieden, bis sie ebenfalls floss. Bald machten wir es gemeinsam, ich lag mit dem Gesicht in Mamas Schoß, den Po hochgereckt, und Papa leckte mich von hinten, auch er brachte mein Vötzchen zum Laufen. Inzwischen vertrug ich die zwei Finger von Papa gut, Mami steckte mir sogar schon manchmal drei Finger hinein. Dann kamen zwei wichtige Lektionen zugleich.

Mama reichten meine vier Finger nicht mehr, sie wollte meine ganze Hand. Papa assistierte und schon steckte ich bis weit übers Handgelenk in Mamas Votze. Papa gab mir das Tempogefühl und schon schrie Mama. Ich wollte meine Hand herausziehen, aber Papa hielt mich fest.

Lass sie weiter schreien, es ist sehr schön für sie. Seitdem mache ich es Mama fast jede Woche einmal so. Sie mag nicht darauf verzichten. Dann zeigten sie mir das eigentliche Ficken.

Ich schaute wissbegierig zu, wie Papas Schwanz in Mamas Votze kam und sich immer rascher in ihr bewegte. Manchmal spritzte er in sie, meistens aber auf ihren Bauch. Mama und ich haben uns gegenseitig damit gefüttert.

Es war schön, wenn Papa ficken wollte, ich durfte immer vorher Mama lecken.

Papas Schwanz rutschte dann so leicht in Mamas Votze, und sie schrie auch eher. Eines Nachmittags leckte mich Mama besonders lange und Papa spielte mit meiner Brust. Mama hatte mich soweit, ich schrie leise. Da setzte Papa auch schon seinen Schwanz an meinem Vötzchen an und begann, sich hineinzubohren.

Ich hatte mich vor Monaten selbst entjungfert, aber es tat immer noch ziemlich weh. Ich glaubte, es nicht auszuhalten. Papa hörte nicht auf zu drücken und zu stoßen, bis er den ganzen Schwanz in mir hatte. Ich atmete schwer und stöhnte, wie ausgefüllt ich war.

Sie hatten den Termin klug gewählt, direkt nach meinen Tagen, so konnte Papa in mich spritzen. Das war das Schönste, ansonsten hatte es mir nicht sehr gefallen. Ich war noch so eng und Papas Schwanz so hart und dick. Aber meine Eltern ließen nicht nach.

Mindestens an zwei Tagen in der Woche gingen die Spiele so lange, bis ich Papas Schwanz bekam. Er fickte mich sehr vorsichtig, es ging wohl mehr darum, mich zu weiten, damit ich ihn ohne zu klagen nehmen konnte. Wirklich ging es von Woche zu Woche besser, und nach einiger Zeit freute ich mich darauf, dass Papa in mich eindrang. Es dauerte einige Monate, bis ich ihn nicht nur wie eine erwachsene Frau nehmen konnte und auch immer Freude daran hatte, sondern dass ich kam, wenn Papa mich schön gefickt hatte.

Am liebsten lag ich jedoch zwischen Muttis Beinen, es ist auch heute noch mein Lieblingsplatz. Sollte ich einmal heiraten, darf sich meine Schwiegermutter freuen. Sie wird mir nicht entkommen. Schon verrückt, da ist man noch Jungfrau mit achtzehn und dann lernt man in Monaten alles in der Familie“, schloss Birgit ihren Bericht mit sichtlich geröteten Wangen.

„Gehen deine Eltern immer wieder, wenn du Besuch hast?“

„Ich habe fast nie Besuch.“

„Aber wenn, ich meine, sie drehen sich einfach um, auch wenn wir nackt wären?“

Birgit brauchte einen Moment, um zu begreifen, was Steffi da andeutete.

„Du meinst es so, wie ich es verstehe?“

Steffi nickte, blutrot im Gesicht. „Du hast mich mit deiner Erzählung so aufgegeilt.“

Mitten auf der Straße wirbelte Birgit ihre Freundin herum und küsste sie. „Schade, dass ich dich nicht heiraten kann, ich würde dir auf der Stelle einen Antrag machen. Du wirst einen wundervollen Tag erleben.“

Jetzt hatten es beide Mädchen eilig, nach Hause zu kommen.

Ohne Scheu ließ sich Steffi ausziehen, Birgit genoss es, als die bisher so frauenscheue Steffi auch ihr das Höschen nahm und sich willig am ganzen Körper streicheln ließ. Ohne sich zu sträuben, öffnete Steffi die Beine weit für die Freundin. Birgit jubelte innerlich. Sollte sie doch ihren Blinddarmmann einen oder zwei Tage haben, er hatte ihr ein wunderbares Geschenk hinterlassen, ohne ihn könnte sie heute nicht ihre Freundin genussvoll verführen.

Und auch ihr Papa würde dem Fremden dankbar sein, endlich würde sie sich nicht mehr sperren, wenn er in ihren Po wollte. Es war das Einzige, was sie ihren Eltern bisher verweigert hatte. Immer wieder hatten Papa und Mama ihr vorgeführt, wie der Schwanz auch in Mamas Arsch rutschte, aber sie waren wohl beim ersten Versuch, den Schwanz auch in Birgits Po einzupflanzen, vermutlich doch zu geil und zu heftig gewesen. Birgit zuckte vor Schmerz zurück, verkrampfte sich und ließ sich seitdem nicht mehr von hinten auch nur ansatzweise für den dicken Papastengel vorbereiten.

Die Eltern akzeptierten es und hatten auch so viel Freude im Bett mit ihrer Tochter.

Birgit und Steffi waren mitten im schönsten Liebesspiel, Steffi lag breitbeinig auf dem Rücken und stöhnte genussvoll, weil die erfahrene Zunge ihre Möse so verwöhnte.

„Oh, Entschuldigung, Biggi, ich wusste nicht, dass du Besuch hast.“

Krampfhaft unterdrückte Steffi den Reflex, die Beine zu schließen und sich mit den Händen zu bedecken. Sie spürte förmlich die geilen Blicke von Birgits Vater auf ihren Körper.

„Hallo, Papa, willst du mitspielen? Das ist meine liebste Freundin Steffi. Ist sie nicht schön?“

„Seid ihr sicher?“

„Aber ja, Steffi hat es sich gewünscht.“

„Dann kommt in unser Schlafzimmer, Mutti wird sich freuen.“

„Ich weiß, wie du dich jetzt fühlst, Liebste, es geht gleich vorüber. Du wirst sehr zärtlich geliebt werden.“

Harald konnte seine Frau Helga gerade noch informieren, trotzdem schaute sie überrascht auf, als Birgit wirklich mit dieser Steffi ins Elternschlafzimmer kam. Dann mussten sich die zwei schon sehr gut verstehen, wenn Birgit das Tabu brach und eine Fremde mitbrachte.

Immerhin war das eine ausgesprochen attraktive Freundin, wie Helga und Harald für sich feststellten. Sie beließen es nur beim Nötigsten bei der Vorstellung, es war offensichtlich, warum sie zu viert nackt in diesem Schlafzimmer waren. Steffi sollte diesen Tag nie vergessen. Ihr blieb gerade noch Zeit, ihre Eltern zu benachrichtigen, dass sie bei Birgit übernachtete.

Dann wurde sie zum Mittelpunkt der Begierde dreier sehr erfahrener Menschen. In diesem Mittelpunkt akzeptierte sie, dass sie nicht nur genießen konnte, sondern mit ihrer Zunge, ihren Lippen und ihren Händen ebenfalls eine der Krügerfrauen zu erfreuen hatte. Steffi kannte es nicht, ständig von mehreren geilen Menschen verwöhnt zu werden und sie ebenfalls zu verwöhnen. Kaum hatte sie endlich den aufregenden Schwanz von Birgits Vater in sich, setzte sich ihre Mutter auf ihren Mund.

Verlegen und unerfahren begann Steffi, die voll erblühte Frauenvotze zaghaft zu berühren und zu lecken. Gerade mit ihrer Unerfahrenheit bereitete sie jedoch Helga Krüger das größte Vergnügen. Rasch warf sie sich herum, nachdem sich Harald aus ihr zurückgezogen hatte, um die bisher nur von ihrer Tochter an Frauen gewöhnte Spalte auf neue zärtliche Reize vorzubereiten, bis sich diese junge Muschi zuckend unter ihrer erfahrenen Zunge verströmte.

Vollends zum Lustobjekts der Krügers wurde sie, als Harald mit reichlich Öl erfolgreich hinten in die junge Frau eindrang, was ihm seine Tochter bisher stets verwehrt hatte, während sie zuschaute, wie Birgit von ihrer Mutter geleckt wurde, die gleichzeitig mit einer Hand Steffis Muschel massierte.

Harald Krüger genoss es unglaublich, hinten in der Freundin seiner Tochter zu stecken. Was für ein Gefühl, so einen jungen Knackarsch erobert zu haben! Er hielt sich lange zurück und stieß langsam zu, aber als es ihm unwiderruflich kam, hämmerte er mit harten Stößen in diesen herrlichen Hintern. Den wollte er diese Nacht noch einmal, aber als sich alle von diesem wunderbaren Gruppenfick erholt hatten, hörte er von einen unglaublichen Satz von Steffi.

„Du kannst deine Tochter auch ab sofort in den Arsch ficken, war eine Abmachung zwischen uns, ich gebe meine Votze für Frauen frei, Birgit ihren Arsch für Männer.“

Harald war fassungslos vor Glück.

„Ist das wahr, Biggi?“

„So war der Deal“, versuchte sie betont cool zu bleiben, „du gewinnst doch am meisten dabei, und Mama geht auch nicht leer aus. Zufrieden mit eurer Tochter?“

„Ja, und mit ihrer wundervollen Freundin“, ergänzte Helga und hatte schon wieder Steffis stattlichen Vorbau in den Händen.

Es dauerte nicht lange, und Harald drängte seine Tochter, sich ihm endlich völlig zu ergeben. Ergeben hockte sich Birgit auf die Knie, noch immer nicht ohne Angst.

Aber ihre Eltern gingen behutsam mit ihr um. Sanft drang der Vaterschwanz in die Tochtermuschi ein, während Mama mit Öl, Fingern und Geduld den Po der Tochter vorbereitete. Ihr Vater hatte schon in Steffi gespritzt, aber Birgit musste nicht befürchten, dass sie nun besonders lange in den Po gefickt würde. Der unglaubliche Reiz, endlich die letzte Bastion erobert zu haben, brachte ihn schon nach kurzer Zeit zum Abschuss.

Er blieb so lange wie möglich in seiner Tochter, um dieses einmalige Erlebnis bis zum Ende zu genießen, und Birgit bekam die zweite Bestätigung, dass sie keine Angst mehr haben musste, wenn ein Mann hinten Einlass begehrte. Sie hatten keine Augen für Steffi und Birgits Mutter, die sich in dieser Zeit wieder miteinander vergnügten. Finger um Finger suchte sich einen Weg in die kleine Steffi, bis diese sich entzog. Helga Krüger lächelte nur.

Vier Finger hatte die Kleine ausgehalten, ehe sie protestierte. Sie würde irgendwann auch den fünften nehmen, bis dahin sollte allerdings ihre liebe Tochter diese Lektion erfolgreich bestehen. Steffi und Birgit kamen immer noch nicht zum Schlafen, Helga Krüger packte ihre Spielsachen aus und füllte die Mädchen in beiden Eingängen. Gemeinsam brachte das erfahrene Ehepaar die jungen Frauen noch einmal zum Höhepunkt.

Geschafft schliefen sie in enger Umarmung ein und merkten nicht, dass sie die Dildos schon wieder in sich hatten. Ziemlich übermüdet gingen die Freundinnen am Morgen gemeinsam zum Dienst und beschlossen, solche intensiven Spiele künftig nur am Wochenende zu machen.

Wenn Muttis lernen 6

Am Abend kamen Inge, Monika und Jürgen von ihrem langen Stadtbummel ins Hotel zurück. Hatte Jürgen auf dem Hinweg noch vergnügt in jedem Arm eine Frau gehalten, so durfte er auf dem Rückweg als Lastesel herhalten und schleppen, was die Frauen unbedingt kaufen mussten.

Die Kinder schüttelten den Kopf. Noch ein paar T-Shirts, noch ein Bikini, noch ein buntes Tuch, noch ein Reiseführer, aber dann wurden sie aufmerksam. Da hatten ihre alten Herrschaften tatsächlich einen Erotikshop entdeckt und allerlei Spielsachen mitgebracht. Uwe schüttelte verständnislos den Kopf.

„Da sind für jede Frau endlich drei Schwänze da, und auf Wunsch dürfen sie sich sogar gegenseitig an die Muschis, und was machen sie? Kaufen Plastikspielzeug!“

„Das meiste davon gehört Müllers“, verteidigte sich Inge. „Ich habe meine Spielsachen doch mitgebracht, weil ich dachte, einen sehr einsamen Urlaub zu haben“, setzte sie errötend hinzu. „Außerdem ist es für Sabine sicher nicht schlecht, wenn sie auch einige Dinge ausprobiert.“

Uwe begutachtete schon fachmännisch, was Mutter mitgebracht hatte.

„Wow, eine Votzenpumpe! Da werde ich eure Schamlippen schön durchbluten lassen! Und einen aufblasbaren Dildo, da bleibt nichts ungefüllt.

Schau an, Mutsch hat einen halben Meter Doppelschwanz erworben! Willst du also doch öfter mit Biene. Na klar, ein Zweierschwanz für Arsch und Votze darf natürlich auch nicht fehlen! Keine japanischen Liebeskugeln oder kein Flachvibrator für unterwegs ins Bikinihöschen im Angebot?“, spottete der für seine zwanzig Jahre erstaunlich erfahrene Uwe.

„Meine Eltern waren noch viel mehr im Kaufrausch“, teilte Ronny mit. „Die haben das alles auch.

Mutter hat so einen krummen dabei, soll wohl den G-Punkt treffen. Und der mit dem spitzen Schnabel, Moment, halt mal still, Mutti, und lass dir das Höschen ausziehen, komm, zier dich nicht! Na, also! Der trifft mit ziemlicher Sicherheit auf die Klit, wenn er tief genug in die Möse stößt. Mal anschalten das Teil. Na, Mutti, wie fühlt er sich an? Schau, Biene, wie begeistert meine Mutti ist! Dann wird er dir auch gut tun.

Jetzt aber! Schaut euch diese Reizwäsche an! Mann, der Slip ist offen, da kann man durchficken!“

„Im Winter ist es kalt, da muss ich Fastnacht nicht extra das Höschen ausziehen“, verteidigte sich Monika.

Die Männer waren längst extrem aufgegeilt und nahmen den Frauen jegliches Stück Stoff. Uwe verfolgte immer noch die Idee mit der Votzenpumpe.

„Hört mal, Jürgen, Ronny, wenn das Teil so richtig zur Wirkung kommen soll, stören die Haare an den Muschis.

Das sieht sicher viel geiler aus, wenn unsere Hübschen schön blank rasiert sind und die Schamlippen voll aufquellen.“

Die Frauen wollten kreischend flüchten, aber die begeisterten Männer hielten sie fest.

„Monika war schon mal blank da unten, das kriegt sie jetzt wieder!“

„Nein, das piekst später so, wenn die Haare nachwachsen.“

„Wer sagt denn, dass du sie wieder wachsen lassen sollst? Ich bin sehr dafür, dass du nackt bleibst“, entschied Jürgen.

„Nicht zu vergessen, dass unsere lieben Frauen doch inzwischen miteinander wollen, es macht bestimmt noch viel mehr Vergnügen, eine nackte Schnecke zu lecken. Mutsch, Biene, ihr bringt außerdem Vati zwei Nacktschnecken aus dem Urlaub mit“, ergänzte Uwe.

Die Frauen waren hin und her gerissen. Einerseits waren sie inzwischen jeder neuen geilen Erfahrung gegenüber aufgeschlossen, andererseits wollte keine von ihnen freiwillig auf ihren Busch verzichten. „Wenigstens ringeln sie sich dann nicht mehr aus dem Bikini“, sagte Monika eher beiläufig, aber das gab den Ausschlag.

Lediglich Sabine schaute noch unsicher auf Ronny, aber der machte ihr Mut.

„Trau dich, Biene, ich möchte dich gern mit einer Mädchenmuschi sehen, im Winter kannst du deinen Pelz wachsen lassen, und im Sommer kommt er wieder ab.“

Vater Jürgen schleppte schon die Kosmetiksachen herbei. Dann wurden die Frauen verteilt, die sich endlich ergeben hatten. Jede bekam ihren eigenen Votzenfriseur. Ronny wollte Sabine blank machen, Jürgen und Uwe tauschten die Muttis.

Rasch holte auch Uwe seine Sachen herbei, dann begann die geile Prozedur. Mit der Schere wurden die Büsche sehr kurz gestutzt. Dann entstand allerdings ein Problem. Ronny und Uwe hatten nur einen Elektrorasierer.

Die Frauen, die bisher still gehalten hatten, kreischten. Das Ding ist doch wie ein Vibrator! Sabine schrie auf, als sich ein Haar verfangen hatte und nun ziepte. Es blieb nichts anderes übrig, nur Jürgen konnte das angefangene Werk mit seinem Nassrasierer vollenden. Man sah es ihm und vor allem seinen Pimmel an, wie er es genoss, die Frauen zu rasieren und sie dabei ausgiebigst zu befummeln.

Endlich waren alle drei blank. Die Männer hielten sich nicht mehr zurück und leckten diese neuen glatten Spielwiesen. Jeder wollte jede nackte Muschi prüfen. Spätestens die dritte Zunge hatte auch die Frauen so aufgegeilt, dass sie dringend einen Mann brauchten.

Sabine kam unter Jürgen und Inge lernte auf der Couch Ronnys zweiundzwanzig Zentimeter kennen. Uwe zog Monika auf sich, um die Hände frei zu haben für diesen Traumbusen. Eine Weile vögelten sie still miteinander, aber bald erfüllte geiles Keuchen und Stöhnen den Raum, bis schließlich einer nach dem anderen sich verströmte in diesen wunderbaren glatten Liebeskelchen. Die Frauen dankten es mit glänzenden Augen und leisen Schreien.

Uwe schaute besorgt nach seinem Schwesterchen. „Geht es wieder?“

„Ja, ich halte es wieder aus, Jürgen hat mich wunderbar begrüßt. Jetzt fehlt mir nur noch Monika.“

„Du willst das wirklich?“, fragte die scharfe Müllermutter erschrocken, die sich eben noch genüsslich auf den in ihr spritzenden Pimmel konzentriert hatte.

„Wenn meine gierige Schwester das will, obwohl sie es erst seit einer Woche kennt, wirst du es auch mögen.

Aber du lernst heute erst bei Inge und mir. Morgen früh gibst du uns die Antwort. Denk nur daran, wie viele Möglichkeiten du dann zu Fasching hast, auch ein Pärchen zu nehmen.“

Monikas Geilheit schoss erneut in die Höhe, aber sie musste sich bis nach dem Abendbrot gedulden, ehe sie mit Inge und Uwe in ein Zimmer kam.

Ausziehen ließen sich die beiden seit dem Abendessen extra vollständig bekleideten Frauen willig von Uwe.

Er ließ sich unendlich viel Zeit mit ihnen, nach jedem Stück war Streicheln und Küssen angesagt. Erwartungsvoll standen sie nur noch mit BH und Slip vor ihm.

„Küsst euch, so wie ihr mich geküsst habt. Jetzt du, Mutti“, bestimmte Uwe und legte Inges Hände auf Monikas Schultern.

Inge hatte sich längst entschieden. Lustvoll hatte sie die Attacken ihrer Kinder ertragen, bebend hatte sie die neue Erfahrung mit ihrer Tochter genossen. Sie freute sich darauf, Monika die gleichen Lustschauer zu bereiten. Langsam öffnete sie Monikas BH, streifte ihn ab und berührte mit den Fingerspitzen die fremde Brust.

„Streichel sie, fass sie an, küss sie, Mutti, sei ganz zärtlich zu ihr.“

Uwe war hinter Monika getreten, um sie zu hindern, im letzten Moment zu flüchten. Wie ein Bogen war Monika gespannt, bereit, jeden Moment das Spiel abzubrechen, aber Uwe zog sie liebevoll an sich, küsste ihren Nacken, ihre Ohrläppchen und ihren Hals.

„Lass dich gehen, schließ die Augen, genieße die Berührungen. Du wirst Inge bald ebenso berühren und küssen.“

Wild keuchte Monika auf, sie wollte nicht fliehen, viel zu schön waren diese zarten Berührungen, aber sie sollte das auch tun? Alle ihre Sinne konzentrierten sich darauf, die lustvollen Signale zu speichern.

Kein Mann vergaß je, wie wunderbar es war, mit Monika Müller zu schlafen. Der Ehrgeiz packte sie. Sie wollte nicht versagen bei einer Frau, sie wollte bald der anderen Frau die gleiche Lust geben, die sie empfing. Inge gab ihr Bestes, nicht nur, weil sie es für ihren Sohn tat.

Es verschaffte ihr ein unglaubliches Vergnügen, diese festen, bebenden Brüste zu liebkosen, zu küssen, zu saugen, zu kneten, zu walken, an den Nippeln zu lutschen, leicht mit den Zähnen zu beißen und die Krönchen vorsichtig lang zu ziehen.

„Jetzt du, Monika, küss sie und fass sie an“, flüsterte Uwe ihr ins Ohr.

Heiß stieg es in Monika auf. Das Küssen hatte sie schon geübt.

Nun würde sie zum ersten Mal eine Brust berühren. Sie staunte über sich selbst, wie sie mit der größten Selbstverständlichkeit diese fremde Brust in Besitz nahm. Wie weich sie war! Ihre Lippen huschten erst zögernd, dann mutiger und schließlich verlangend und saugend über diese wunderbaren Hügel. Inge hatte ihr so viel sinnliche Lust geschenkt, sie wollte ihr das wiedergeben und merkte, dass ihre eigene Lust ebenso angestachelt wurde, wenn sie aktiv war wie beim passiven Genießen.

Uwe war hinter ihr geblieben und streichelte jetzt mit seinen Händen ihre Brüste. Wahnsinn, geben und nehmen, so konnte es immer bleiben, aber schon holte Uwe sie aus ihren Träumereien zurück.

„Jetzt wirst du dein Höschen geben, freiwillig, deinen letzten Schutz. Du wirst dich willig den Liebkosungen zwischen deinen Beinen öffnen, für Inge und für mich, für eine Frau wie für einen Mann.“

Uwe zog sich aus, sein harter Speer ragte ihr entgegen.

Wie gern hätte sie ihn sofort genommen, aber er entzog sich ihr und ließ sie in ihrer Geilheit schweben.

„Inge wird dir jetzt das Höschen nehmen. Spreiz deine Beine und nimm ihren Kuss, wenn du nackt bist, dann legen wir dich aufs Bett und verwöhnen dich gemeinsam.“

Uwe hielt die vor Unsicherheit und Erwartung zitternde Monika mit beiden Händen an den Brüsten umfasst. Mit quälender Langsamkeit streifte Inge ihr das Höschen herunter.

Auch sie war sehr unsicher. Sie kannte gerade die Liebkosungen, die ihre unerfahrene Tochter ihr gegeben hatte und sollte jetzt selbst eine andere Frau in das Mysterium der Frauenliebe einführen. Uwe half ihr. Gemeinsam legten sie Monika auf das Bett und begannen, sie zu verwöhnen.

Lange blieb ihre nackte kleine Monika von den Liebkosungen verschont, immer heißer wurde sie und reckte verlangend ihr Becken vor. Mann oder Frau, egal, sie wollte berührt werden, geküsst, gesaugt und gefingert. Sie wartete und wünschte, dass es Inge sei, die ihre Lippen auf ihre unteren Lippen drückte. Sie kannte schon so viele Männer da, wie würde es mit einer Frau sein? Es musste Inge sein! So zögernd, so flatternd, sie kaum berührend.

Komm doch, ich will dich spüren, ich öffne mich, gib mir deine Zunge, ich will dich ganz, komm doch tiefer, nicht wie ein Schmetterling, saug mich, ich bin so nass, spürst du das nicht? Monika tauchte auf aus der ersten Woge und merkte, dass sie abwechselnd geleckt wurde, aber die Finger in ihr konnte sie nicht zuordnen, sie waren so gut, so wissend, das kann kein Mann wissen, oder doch? Inge nahm nach ihrer Tochter den Nektar einer zweiten Frau, und Monika wusste es, weil Uwe nach oben kam, sie auf den Mund küsste und die Nässe ihrer Schnecke mitbrachte. Die Vorstellung, von einer Frau geleckt zu werden, ließ sie weiter fließen.

„Das war Lektion eins, liebe Monika“, erklärte ihr Uwe, streichelte sie und war bereits wieder mit dem Mund an ihrer Superbrust. „Du hast alle Möglichkeiten.

Wenn es dir schon zu viel ist, darfst du dir noch wünschen, von mir gefickt zu werden, um wieder in deine alte Welt einzutauchen. Wenn es dir gefallen hat und du noch neugierig bist, solltest du Inge ebenso verwöhnen, wie sie es mit dir gemacht hat. Ich helfe dir dabei. Wenn du öfter solche Dreier möchtest, dann versenke deinen Mund in Inge und ich werde dich dabei in deine Schnecke oder deinen schön hochgereckten Po ficken.“ Monika sah den jungen Mann geil an.

„Verlang nicht gleich alles, Uwe. Es war unglaublich, von einer Frau in die Seligkeit geleckt zu werden. Ich habe es noch nie gemacht, aber ich möchte es bei Inge, auch wenn ich noch ungeschickt sein werde. Aber bevor diese Nacht zu Ende geht, will ich auch diese Lektion.“

„Komm, wir wollen Mutti heiß machen.“

Uwe hielt sich zurück, obgleich sein Knüppel auf Erlösung drängte.

Er ließ Monika versuchen und musste nur selten einspringen, um ihr die Scheu zu nehmen, eine Votze weit zu spreizen oder auch mit vier Fingern einzutauchen. Fast andächtig leckte Monika mit spitzer Zunge den vorwitzig herausragenden Kitzler Inges, bis sie endlich mit breiter Zunge durch die aufklaffenden Schamlippen pflügte und ihre Finger versenkte. Erschrocken zuckte sie zurück, als Inge plötzlich spritzte und ihr das Gesicht nässte. Uwe küsste die neue Lesbosjüngerin und saugte seine Mutti routiniert aus, aber Monika verdrängte ihn von der nassen Spalte.

„Ich auch“, keuchte sie und machte ihre Zunge sehr lang.

Uwe begab sich ohne Protest hinter Monika und versenkte seinen schon schmerzenden Riemen in ihrer nassen Grotte. Er durfte heftig und wild stoßen, Monika ließ sich nicht zwischen Inges Schenkeln vertreiben und saugte weiter in der ersten Votze ihres Lebens. Erst als Uwe den überreizten Ständer aus Monikas Grotte zog und an Inges Mund hielt, kam auch Monika nach oben, um sich ihren Anteil von dem reichlichen Erguss zu sichern.

Verträumt kuschelten sich die Muttis an ihn.

„Es war wunderbar, Inge, Uwe. Ich bedaure es wirklich, dass ich es erst heute kennen gelernt habe. Nun kann mein geiler Man morgen zuschauen, was ich gelernt habe.“

„Ach, Monika, du kennst doch nur einen Bruchteil.

Du hast gerade erfahren, was dir ein zwanzigjähriger Junge und eine Frau zeigen konnten, die vor einer Woche nicht mehr davon wusste als du. Wir werden bestimmt eine Frau finden, die euch beiden wirklich zeigt, was Frauen miteinander können. Morgen will dich aber Sabine. Jürgen muss noch warten auf deine Show.

Er soll erst Mutti gemeinsam mit Ronny nehmen. Aber heute will ich euch beide noch einmal haben. Wenn ihr euch dabei miteinander vergnügen möchtet, wird es mir gefallen. Jetzt wollen wir aber eure Spielsachen ausprobieren, Frauen benutzen es gemeinsam ziemlich oft.“

Ehe sich die Muttis geeinigt hatten, mit welchen Teilen sie sich beglücken wollten, hatte Uwe schon die Votzenpumpe in der Hand.

„Die bekommt ihr vor allen anderen Dingen. Legt euch hin, schön breitbeinig.“

Er hatte das Teil bisher nur in einem Sexshop gesehen, aber er bemühte sich nicht ungeschickt, es seiner Mutsch aufzudrücken. Noch ein bisschen breiter die Beine, so, Muttis Muschi war komplett unter der Glocke. Er nahm Monikas Hand und wies sie an, fest auf die durchsichtige Plastik zu drücken, dann begann er zu pumpen.

Wahnsinn, wie der Unterdruck die Votze hochzog und die Schamlippen schwellen ließ. Ach, schade, Mutti war so nass, das beschlug alles. Man konnte kaum noch etwas sehen. Vorsichtshalber pumpte Uwe noch einige Male blind weiter.

Das geile Stöhnen seiner Mutter zeigte ihm an, dass sie es nicht nur aushielt, sondern offensichtlich mochte. Endlich öffnete er das Ventil und nahm das Teil ab. Nackt, nass und geschwollen, so hatte er die Votze seiner Mutter noch nie gesehen. Begierig stürzte er sich mit dem Mund darauf und saugte.

Das Rasieren und Pumpen musste sie noch empfindlicher gemacht haben. Er hörte die vertrauten Töne, die ankündigten, dass Mutti gleich kommen würde. Da spritzte sie auch schon. Uwe fing die erste Nässe, dann zog er Monika heran und presste ihr Gesicht auf die geschwollene Möse.

„Schön saugen und lecken, du bekommst das gleiche.“

Er drehte die Frauen so, dass Monika unten lag und die über ihr liegende Inge leckte, während er schon die Pumpe auf Monikas Venushügel setzte. Mutti half ihm und schaute ebenso begeistert zu, wie sich Monikas Möse wölbte. Leider war auch sie viel zu nass, um das Schauspiel bis zum Ende verfolgen zu können. Trotzdem pumpte Uwe auch Monikas Geschlecht noch weiter hervor, bis er das Ventil öffnete.

Inge war schneller, sie nutzte ihre günstige Position und saugte sich an diesen fabelhaft durchbluteten Schamlippen fest. Kaum eine Minute später kam Monika unter den Lippen einer Frau. In Uwes Kopf spukte bereits ein weiterer Gedanke. Was hatte Ronnys Vater bei seiner Offenbarung gesagt? Schön eng, aber gut dehnbar? Mutti hatte die Hand ihrer Tochter genommen und erstaunlich gut vertragen, da sollte doch die geile Monika nicht von dieser Erfahrung ausgeschlossen bleiben.

Vorerst musste er aber dringend wieder seinem Schwanz Entspannung verschaffen. Er legte die Frauen nebeneinander und nahm sie beide. Steif stand sein Muttibeglücker, in rascher Folge wechselte er zwischen den Frauen, kaum zehn Stöße in die eine, dann in die andere wartende Votze. Schließlich zog er sich zurück, um seine Finger einzusetzen.

Mutti Inge wurde zuerst unruhig, als sie schon den vierten Finger bekam, kurz darauf versuchte Monika zu protestieren, als auch bei ihr vier Finger immer tiefer eindrangen. Bald jedoch gaben sich die erfahrenen Frauen dem stoßenden Rhythmus hin und nahmen auch die Handfläche. Uwe war sich sicher, dass sie trotz anfänglicher Proteste auch seinen fünften Finger und dann die ganze Hand ertragen hätten, aber das wollte er einzeln mit ihnen erleben. So zog er sich nicht ohne Bedauern zurück, ersetzte aber umgehend seine Hände durch die Hände der Frauen.

Vier Finger Inges drückte er in die nasse Monika, ebenso willig überließ ihm Monika ihre Hand, die er auf die gleiche Weise in die Möse seiner Mutter schob. Tasten, Streicheln, Suchen, bald drückten sich die Frauen der eindringenden Frauenhand entgegen. Mutti hatte schon Sabines Hand genommen, vielleicht könnte er die unerfahrene Monika auch dazu bringen. Er nahm die Sonnencreme vom Nachttisch und zog Monikas Hand zurück, um sie einzucremen.

Wirklich flutschten die vier Finger viel besser in die geile Inge. Uwe drückte Monikas Daumen fest in ihre Hand und presste ihre gesamte Hand in seine Mutter. Inge schrie auf, als sie plötzlich noch weiter gedehnt wurde, aber da war die Hand schon in ihr, und ihre Schamlippen schlossen sich um Monikas Handgelenk. Uwe verhinderte erfolgreich, dass die erschrockene Monika die Hand zurückzog.

Er dirigierte den Rhythmus ihrer Bewegungen, und bald kündigte geiles Keuchen und Stöhnen davon, dass Inge kurz vor einem gewaltigen Abgang stand. Das wollte er noch nicht, deshalb ließ er Monika nur stillhalten in der geweiteten Inge. Monika genoss diese unglaubliche Erfahrung mit allen Sinnen. Plötzlich merkte sie, wie Inges Finger aus ihr glitten.

Sie wusste instinktiv, dass nicht nur vier Finger wieder in sie dringen würden. Sie spürte die Creme, die Uwe in ihre heiße, geile Votze strich, dann kam schon Inges Hand. Uwe hielt es für besser, auch Monika mit einem einzigen Stoß Muttis ganze Hand zu geben. Wie vorhin Inge schrie jetzt Monika, aber ihr Schreien ging unmittelbar in geiles Stöhnen über.

Inge hatte eine einzige Hand, die Hand ihrer Tochter, Vorsprung an Erfahrung, aber diesen kleinen Vorsprung setzte sie geschickt ein, um Monika auf Hochtouren zu bringen. Monika machte das Klügste, was sie als Neuling machen konnte. Sie passte ihre Bewegungen denen Inges an und brachte Inge deshalb eher zum Orgasmus, weil diese schon länger von Monikas Hand gefickt wurde.

„Nicht zurückziehen“, bestimmte Uwe, „Mutti kommt bestimmt gleich noch einmal.

Und auch du wirst mehr als einen Abgang aushalten.“

Die Frauen drehten sich zueinander und küssten sich verlangend, während ihre Hände tief in der anderen waren. Uwe hielt dieses Bild nicht aus, er hatte wichsend seinen Schwanz eingecremt, jetzt drängte er sich hinter seine Mutter und bohrte den steifen Pint in ihren Hintern. Inge stöhnte und keuchte noch lauter ob dieses absoluten Gefülltseins. Nun hatte es ihr lieber Sohn doch geschafft, ihren Po zu erobern.

Sie zog nicht zurück, sondern hielt hin und verstärkte ihre Aktivitäten in Monikas erstmals faustgefickter Votze. Da schrie Monika auch schon ihren Orgasmus heraus. Uwe nutzte diesen Moment, um aus seiner Mutter zu gleiten und sich in Monikas Arsch zu bohren. Auch Monikas Lautstärke nahm deutlich zu.

Uwe konnte sich nicht mehr zurückhalten und schoss eine gigantische Ladung in Monikas knackigen Po. Er hatte Mühe, nicht aus ihr zu rutschen. Immer wilder bewegten sich die Frauen, bis sie sich fast gleichzeitig laut schreiend erneut verströmten. Uwe zog Monikas Hand aus seiner Mutter und auch Inge zog sich aus Monika zurück.

Was für ein Bild! Die eben noch weit geöffneten schönen Frauenvotzen schlossen sich erstaunlich rasch, nicht ohne eine große Nässe hervorquellen zu lassen. Uwe sprang zwischen die Beine der doch ermatteten Frauen und schlürfte sie aus.

„Wenn ihr euch auch trinken möchtet, dreht euch in die 69!“

Umgehend lag Inge verkehrt herum auf Monika und öffnete wieder mit Fingern und Mund die frisch eroberte Votze. Auch Monika kam sofort zur Sache und leckte die neue Votzenfreundin eifrig, als ob sie es schon seit Jahren so machte.

„Nun hast du doch gleich einige Lektionen auf einmal bekommen“, bemerkte Uwe schuldbewusst, als die Frauen wieder neben ihm lagen.

„Ich bin doch eine fleißige und gewissenhafte Schülerin“, strahlte Monika ihn an.

Erstaunlicherweise fühlte sie sich schon wieder putzmunter.

„Willst du auch mit deiner Hand in mich kommen?“, fragte sie den sichtlich überraschten Uwe.

„Übertreib es nicht gleich“, warnte Inge die aufgedrehte Monika, „du wirst es bald spüren, dass man eine Hand nicht ständig wie einen Schwanz nehmen kann. Morgen liegst du hier mit Sabine, die wird dich auch nehmen, sie war schließlich meine erste Frau, auch mit der Hand. Ich weiß nicht, wie sie es vertragen wird, aber meinen Segen hast du, wenn du es bei ihr probieren möchtest.“

„Du hast es noch nicht bei Sabine gemacht? Willst du die erste Frau sein? Es ist sicher supergeil, wenn es die eigene Mutter ist. Weißt du was? Morgen nimmst du deine Tochter, und ich schaue zu.

Ich muss doch noch viel lernen. Meine Hand bekommt sie dann in der Nacht.“

„Falls meine liebe Schwester nicht wieder von deinen Männern wundgevögelt wird. Sie war heute früh leicht lädiert, wie Ronny sie hergenommen hatte.“

„Meine gierige Tochter hat ihre Grenzen erfahren. Das ist gar nicht so schlecht, umso mehr wird sie ihn mögen.

Warten wir ab, wie sie sich morgen fühlt. Ich hatte schon vor, mich bei ihr zu revanchieren, und auch ihren Bruder und ihren Vater sollte sie bei Gelegenheit so spüren, aber nun ist ja alles anders gekommen.“

„Besorgt es ihr ruhig, das ist eine nette Übung, dass sie den großen Hammer meines Sohnes besser verträgt. Ich will das auch irgendwann von meinen Männern, und von deinen auch, liebste Inge. Faustficken könnte mein Hobby werden.“

„Wenn Biene morgen Mutti verträgt, und am Abend dich auch noch, dann bekommst du meine Hand ebenfalls.

Bei der Rundreise wollte ich sowieso die Nacht mit einer Frau allein nutzen, sie nicht nur in allen Öffnungen zu besuchen, sondern es auch mit der Hand zu probieren.“

„Gut, dass wir wissen, was uns bevorsteht! Habe ich nicht einen versauten Sohn, Monika?“

Leise erzählte Inge ihr, wie ihre Kinder sie Stück für Stück verführt hatten, und Uwe bekam die Bestätigung, wie seine geliebte Mutsch es nach einem anfänglichen leichten Sträuben genossen hatte. „Zum Glück muss ich meinem Gerd nicht viel erklären. Er wollte schon seit langem, dass wir ein bisschen offener werden, jetzt bringe ich ihm zum Partnertausch die Kinder mit, unglaublich.“

Längst waren Münder und Hände wieder auf Wanderschaft, vor allem die unersättliche Monika erkundete begeistert das für sie neue Terrain. Kaum war Inge mit ihrer Erzählung zu Ende, rutschte sie nach unten, um sich zwischen Inges Schenkel zu legen.

Ihr riesiger sexueller Appetit sagte ihr untrüglich, was sie zu tun hatte. Warum auch sollte Inge nicht an den gleichen intimen Stellen Lust empfinden wie sie? Die Zunge eines Mannes, die Zunge einer Frau? Egal! Hauptsache eine Zunge. Deshalb übernahm sie schon bald das Kommando und bezog Uwe in die Zärtlichkeiten ein. Kreuz und quer lagen sie auf dem Bett, Monikas Zunge in Inge, Uwes Zunge in Monika.

Schließlich drängte Uwe seinen Pfahl in Monikas Pflaume und stieß sie lang ausholend durch. Monika wich mit ihrem Mund keinen Millimeter von der nassen Schnecke der neuen Freundin, im Gegenteil, je mehr sie diesen stoßenden Speer in sich spürte, desto mehr saugte sie sich an Inge fest, machte ihre Zunge lang in ihr, eroberte mit weiblicher Raffinesse den empfindlichen Kitzler und brachte Inge erneut zum Schreien und Fließen. Tief befriedigt saugte sie auf, was Inge geopfert hatte und konzentrierte sich dann auf den in ihr stoßenden Uwe. Bald erreichte auch Monika ihren Höhepunkt.

Sie war aber rechtzeitig wieder klar, Uwe am Spritzen zu hindern, der natürlich ebenfalls kommen wollte.

„Nein, komm noch hinten in mich. Vorhin konnte ich es nicht richtig genießen, da war ich mit dieser unglaublichen Erfahrung einer Frauenhand beschäftigt. Fick meinen Arsch richtig durch, ich mag das genauso wie einen klassischen Fick in die Dose.

Ja, Inge, saug meine Nippel, fester, meine Titten halten das aus. Herrlich!“

Monika wand sich lüstern zwischen Mutter und Sohn, drängte ihre Finger erneut zwischen Inges Schenkel und hatte bereits den vierten Finger eingeschoben, als Inge sie stoppte.

„Bekommst du denn nie genug? Es wird dir langweilig werden nach ein paar Wochen, wenn du es täglich hast, sogar mehrmals. Worauf willst du dich dann noch freuen?“

„Sex wird mir nie langweilig! Wir mussten leider immer in der Öffentlichkeit ziemlich zurückhaltend sein, ein Professor und seine Frau vögeln nicht wild durch die Gegend.

Deshalb haben wir die Faschingszeit so unwahrscheinlich genossen. Es ist schon viel besser geworden, seit mein potenter Sohn mich ebenfalls nimmt, und das ziemlich oft. Selbst wenn aus Sabine und Ronny nichts werden sollte, was ich nicht glaube, möchte ich mit euch weiter regelmäßig Sex haben. Ihr habt mich in einer Stunde zur Bi-Frau gemacht, das will ich immer wieder haben! Magst du nicht noch einmal eine Hand, Inge? Dann gebt mir eure Hand, egal ob Uwe oder du, am besten euch beide abwechselnd, ja, so will ich es! Inge, du öffnest mich, dann wechselst du dich mit Uwe ab.

Geht erst aus mir, wenn ich es sage, auf keinen Fall früher!“

Inge wollte wirklich vorerst keine Hand in sich, aber dem Drängen Monikas konnte sie nicht widerstehen. Uwe war zwischenzeitlich im Bad verschwunden und hatte sich gewaschen. Als er zurückkam, lagen die beiden Frauen schon wieder verkehrt zueinander und saugten und leckten sich, dabei waren sie bemüht, immer mehr Finger zwischen die gespreizten Schamlippen zu drängen. Monika hatte es zuerst geschafft, ihre Hand in Inge zu versenken, aber wenige Augenblicke später war auch Inge am Ziel.

Hemmungslos fisteten sich die geilen Muttis und stöhnten synchron in den höchsten Tönen. Dieses Mal opferte Monika zuerst, was aber Inge nur anspornte, noch schneller die Hand in sie zu stoßen. Bis über die Handwurzel zog sie die Hand zurück, bevor sie wieder tief in Monika stieß. Sie wollte sie noch weiter öffnen, damit Uwe leicht eindringen konnte.

Oh ja, sie würden diese notgeile Monika abwechselnd so lange stoßen, bis sie um Gnade bettelte und für längere Zeit genug hatte. Dumm nur, dass Monika in Inge immer noch die Erfahrenere sah und die Bewegungen ihrer Hand ebenso ausrichtete. Inge entzog sich ihr, als sie ihren Schwall Liebessaft geopfert hatte und wollte Uwe heranholen, damit er nun in Monika eindringen konnte, aber ihr Sohn hatte anderes im Sinn. Er nutzte die Gelegenheit, sofort anstatt in Monika mit der Hand in seine Mutter einzudringen.

Was für ein Gefühl! Er war überwältigt. Ganz und gar steckte seine eingecremte Hand bis übers Handgelenk in seiner geliebten Mutsch, die sich auch nicht wehrte, im Gegenteil, ihr Stöhnen hörte sich sehr verlockend an. In Inges Kopf überschlugen sich die Gedanken. Sie wusste, dass ihr Sohn sie irgendwann erfolgreich dazu gedrängt hätte, sich auch seiner Hand zu ergeben, nachdem er zugeschaut hatte, wie sie vor Tagen Sabine und heute Monika genommen hatte.

Aber es ging so schnell, Monika war schon zweimal in ihr gewesen, Uwes Hand war die dritte an diesem Abend. Morgen konnte sie bestimmt nur breitbeinig laufen. Dann Monika aber auch! Sie intensivierte ihr Stoßen in Monikas Loch, bis diese erneut kam. Blitzschnell zog sie ihre Hand heraus und drängte die andere Hand ihres Sohnes vor die weit offenen Spalte.

Uwe verstand und drückte seine doch größere Hand hinein. Monika keuchte auf, das war fast zu viel für sie. Uwe allerdings hatte größte Mühe, seine Gefühle unter Kontrolle zu halten. Mit beiden Händen rammelte er in zwei stöhnenden und schreienden Muttis.

Bald wurde er langsamer, um mit den Fingern in ihnen zu tasten und zu streicheln, bald ballte er die Finger zu Fäusten, um immer schneller in die weit offenen Löcher zu stoßen, dann wieder versuchte er langsam zu erkunden, wie tief er in sie eindringen konnte. Schließlich verfiel er in eine regelmäßige asynchrone Bewegung, tief in eine Votze hinein, während er sich in gleichem Tempo aus der anderen zurückzog, dann umgekehrt. Seine Mutter schwamm schon wieder, neben dem mechanischen Reiz war es die Vorstellung, so schamlos offen von ihrem Sohn gefistet zu werden, die sie erneut kommen ließ. Sie sah ihn bittend an und drängte ihn heraus, willig entsprach Uwe ihrer stummen Bitte.

Dann aber musste er auch noch Monikas wunderbare Grotte verlassen, weil seine Mutsch jetzt diesen Platz beanspruchte. Uwe rutschte nach oben und hielt seine steife Lanze vor Monikas Mund, die begierig danach schnappte. Er hatte Muße, sich mit den Händen inzwischen den steilen Titten zu widmen, die ihn sofort fasziniert hatten. Monika konnte seinem Lümmel einen Augenblick nicht die gebührende Aufmerksamkeit widmen, weil sie wieder einen Orgasmus herausschrie.

Inge winkte ihn zum Wechsel. Während nunmehr wieder Uwes Hand in die patschnasse offene Scheide einfuhr, setzte sich Inge auf Monikas Mund, um ihre Pussy verwöhnen zu lassen. Noch einmal wechselten sie, Uwe entlud sich tief in Monikas Mund und saugte und zerrte an den aufragenden Nippeln, endlich kapitulierte auch Monika nach einem weiteren Orgasmus. Betont langsam zog Inge ihre Hand aus der über alle Maßen beanspruchten Pforte und rubbelte mit den Fingern der anderen Hand noch abschließend Monikas Klit.

Wenige Augenblicke später war Monika trotz des durchnässten Bettlakens an Ort und Stelle eingeschlafen. Inge und Uwe gönnten sich noch ein nächtliches Bad. Nackt liefen sie über den Strand ins Meer, aber Inge kam schnell zurück, eine Salzwassermassage brauchte ihre Muschi nicht. Deshalb beendeten sie ihre Spiele lieber in der Badewanne, ehe auch sie sich zum Schlafen legten.

Am nächsten Morgen waren alle sechs zu keinen größeren Aktivitäten fähig. Ronny und Jürgen hatten gestern Abend zwar vorsichtig mit Sabine begonnen, aber nicht zuletzt wegen der Schreie aus dem Nachbarzimmer war auch ihre Gier immer wieder angestachelt worden. Nur zu Beginn war Sabine abwechselnd gevögelt worden. Die beiden Müllermänner hatten Erfahrung, es mit nur einer Frau zu treiben, deshalb dauerte es nicht lange, bis Sabine in Mund und Vötzchen zugleich gefickt wurde.

Schließlich weitete zuerst der Vater ihren Po, damit der Sohn mit seinem Gerät bequemer eindringen konnte, aber letztlich musste sie zwei Sandwich aushalten mit wechselnden Männern vorn und hinten. Uwe fühlte sich am Morgen zwar ein wenig müde, aber wenn er an die Ereignisse der letzten Nacht dachte, hätte er schon wieder eine der Frauen vernaschen können. Seine Mutsch hatte die Hände in ihr leidlich gut überstanden, auch wenn sie lieber vorsichtig ging. Nur Monika musste ihrer grenzenlosen Gier Tribut zollen.

Rot und geschwollen war die kleine Monika, selbst sanfte Berührungen ließen sie zusammenzucken. Das Frühstück fand ohne sie statt. Dann aber bekam sie die gleiche Behandlung, die schon dem geschundenen Vötzchen von Sabine geholfen hatte. Diese war mit Feuereifer dabei, gemeinsam mit Uwe Monikas Schnecke zu kühlen.

Natürlich quietschte auch Monika schrill auf, als eine eiskalte Flasche auf die glühenden Schamlippen gelegt wurde. Das Schreien wiederholte sich, als die Flasche langsam in sie gedrückt wurde, um auch die heißen oder gar wunden Scheidenwände zu kühlen. Monika hatte aber Leidensgefährtinnen. Auch Inge und Sabine selbst verschafften ihren Liebesnestern wohltuende Kühlung, auch wenn der Moment des Kontakts mit den eisgekühlten Flaschen nicht ohne Schreie vor sich ging.

Monika durfte sich indessen eine Weile im Bad entspannen, ehe sie danach erneut eine Flasche bekam und schließlich mit dem hilfreichen Kamillenbalsam eingecremt wurde. Das übernahm heute aber Sabine, die schon vorab ein wenig die neue Muschi entdecken wollte. Mühsam drängte sie mit ihren zierlichen Fingern die geschwollenen Schamlippen auseinander und verteilte den lindernden Balsam. Dann endlich meldete sich Monikas Appetit, und sie begann, von dem Mitgebrachten zu essen.

„Siehst du“, tröstete sie ihr Mann, „Das geht schon wieder. Wenn deine geile Maus auch wieder Appetit hat, brauchst du uns nur zu rufen.“

Aber Monika hatte wirklich keinen Bedarf. Vorsichtig und breitbeinig laufend verschwand sie im anderen Zimmer, um lieber einige Stunden zu schlafen.

„Wie habt ihr es geschafft, Mutti so fertig zu machen?“, wunderte sich Ronny.

„Das soll sie euch irgendwann selbst sagen, aber sie hat die gleiche Krankheit wie meine liebe Schwester. Sie konnte nicht genug bekommen.“

„Wir haben sie gewarnt, aber sie konnte nicht aufhören“, stimmte Inge zu.

Die fünf Verbliebenen suchten sich einen schattigen Platz und dösten vor sich hin, zu großen Aktivitäten waren sie nicht fähig an diesem Morgen. Jürgen war immer noch neugierig, was seine Frau so außer Gefecht gesetzt hatte und flüsterte mit Inge.

Sie zeigte ihm ihre Hand und drehte sie in eindeutiger Pose.

„Ihr habt sie beide mit der Hand gefickt?“, versicherte sich Jürgen zitternd vor Geilheit. „Ich wollte es schon öfter bei ihr, aber sie hat nie mehr als vier Finger genommen.“

„Wenn ihr sie schön eincremt, wird sie euch in Zukunft bestimmt nehmen, aber macht es nicht zu oft, deine liebe Monika ist nicht zu bremsen in ihrer Geilheit. Das Ergebnis siehst du heute.“

„Wir haben ein ganz fantastisches Gleitmittel, das ist besser als Creme oder Öl, bis heute haben wir es nur zum Pofick benutzt.“

Dieses bis heute ließ keinen Zweifel daran, dass Monika ihre neue Erfahrung mit ihren Männern teilen würde.

Inge gestand ihm leicht verlegen, dass Monika auch sie mit der Hand zum Höhepunkt gebracht hatte. Wie erwartet oder befürchtet wollte Jürgen sie in den nächsten Tagen auf der Rundreise mit dem fantastischen Gleitmittel und seiner Hand bekannt machen. Nur an Sabine dachte in diesem Zusammenhang merkwürdigerweise niemand. Inge war geschafft genug von dieser Nacht, so hatte Sabines Vötzchen am Nachmittag Ruhe vor Muttis Hand.

Für Uwe war es allerdings schon beschlossene Sache, dass seine Schwester in dieser Nacht diese Erfahrung mit ihm machen würde, wenn Monika sich in der Lage fühlte, dürfte sie dafür nach Mutti auch die nächste Frau erobern.

Wenn Muttis lernen 7

Steffi hatte lange überlegt, ob sie mit ihrem Grundsatz brechen sollte. Keine verheirateten Männer außerhalb des Klinikums! Damit waren sie und Birgit immer gut gefahren. Aber von den anderen Grundsätzen war auch nicht viel geblieben, seit sie diesen Gerd Meyer schwesterlich geteilt hatten.

Birgits Po war nicht mehr tabu für die Männer, ihre Pussy nicht mehr rigoros verschlossen für Frauen. Birgit hatte ihren zweiten Mann von hinten, sie ihre zweite Frau zwischen den Schenkeln gehabt. Sie war nicht nur neugierig, von Gerd die versprochene geheime Geschichte zu erfahren, sondern freute sich bereits wieder darauf, von ihm genommen zu werden. Und endlich könnte sie mit jemand über ihre Sorgen und Wünsche sprechen.

Mit Birgit zu sprechen war ok, aber Steffi wünschte sich den Rat eines erfahrenen Mannes.

Direkt von der Frühschicht ging sie zu der Adresse, die Gerd Meyer ihr gegeben hatte. Staunend blieb sie vor einer Villa stehen. Nicht schlecht, wenn ihm diese Hütte gehörte.

Doch leicht verlegen klingelte sie. Gerd wartete seit fast einer Stunde gespannt, ob sich die Kleine wirklich traute. Als Krankenschwester in der Klinik oder als junge Frau privat bei einem verheirateten Mann, das war schon ein Unterschied. Im Nu war er an der Tür, zog die so schön errötende Steffi ins Haus und küsste sie.

„Mach wenigstens die Tür zu, sonst kannst du mich gleich auf der Straße küssen“, wehrte Steffi ihn ab. „Außerdem bin ich nur gekommen, weil du mir etwas erzählen wolltest.“

„Du mir doch auch. Aber zuerst möchte ich dich, ich hatte dich schon seit Tagen nicht. Komm, ich will dich.

Danach können wir reden, und wenn wir davon geil werden, machen wir weiter, so lange du willst.“

„Vielleicht soll ich gleich übernachten bei dir und von hier zur Arbeit gehen? Übernimm dich nicht!“

Aber sie widerstrebte nicht ernsthaft, sondern ließ sich rasch ausziehen und hatte ebenso rasch seine Hosen geöffnet und kämpfte nun mit den Knöpfen seines Campinghemdes.

„T-Shirt geht schneller.“

„Beim nächsten Mal“, versprach Gerd.

„Gibt kein nächstes Mal, check das besser gleich, ist sowieso eine Ausnahme mit dir, außerhalb des Krankenhauses läuft sonst nichts.“

Gerd nahm sie schon auf dem weichen Teppich im Wohnzimmer und hielt sich nicht lange beim Vorspiel auf. Auch Steffi war sehr erregt und wollte eine schnelle Befriedigung, für Zärtlichkeiten war später Zeit.

„Nicht rausziehen, ich nehme doch die Pille, mach weiter, ich bin soweit.“

Gerd war froh, dass er in ihr zu Ende kommen konnte. Diese hübsche junge Frau kam zu ihm und gab sich ihm hin, er hatte Mühe, vor Begeisterung nicht zu früh zu spritzen, als er in ihre enge feuchte Möse eindrang. Jetzt konnte er mit einigen kraftvollen Stößen sie mitnehmen auf die Reise über die Wolken. Eng aneinander geschmiegt lagen sie auf dem Teppich.

„Es war wunderbar mit dir hier, aber zum Erzählen ist es im Schlafzimmer bestimmt gemütlicher. Ich hole uns etwas zu trinken, dann können wir kuscheln und reden.“

Steffi war einverstanden und ging, nackt wie sie war, mit ihm nach oben.

Eine leichte Verlegenheit entstand, wer sich zuerst offenbaren sollte. Gerd als der erfahrenere von Beiden zog Steffi an sich.

„Es geht um Sex in der Familie, richtig?“

Steffi nickte schüchtern.

„Dann lass mich beginnen. Es fällt dir leichter zu sprechen, wenn ich von mir erzählt habe.“

Gerd sc***derte ihr, wie er oft versucht hatte, seine doch so scharfe Frau davon zu überzeugen, dass das Eheleben nicht nur zu zweit im Bett sein müsste, wie er aber immer wieder erfolglos blieb. Naturgemäß richteten sich später seine Augen auf die heranwachsende Tochter, als sich ihr Pulli immer mehr spannte und die enge Jeans einen immer verlockenderen Po umschloss.

Wie ein Teenager hatte er versucht, hin und wieder einige Blicke auf seine Tochter zu werfen, wenn sie wenig oder nicht bekleidet im Bad oder im Garten war. Nicht ganz zufällig hatte er ihr im Bad oder auf der Toilette wiederholt seinen Schwanz präsentiert, um sie an dieses Bild zu gewöhnen. Er wollte sie haben, wusste aber nicht, wie er es anstellen sollte, sie kam ihm leider nicht entgegen Etwas musste passieren, spätestens als sie endlich achtzehn war, mindestens ihre so schön wachsenden Brüste wollte er dann berühren. Irgendwann fiel ihm auf, wie vertraut Sabine mit ihrem Bruder war.

Es war nur eine Eingebung, aber es wurde zur Gewissheit, nachdem er an ihrem achtzehnten Geburtstag hinter den beiden herschlich, als sie zur Gartenlaube gingen.

„Normalerweise hätte ich als Vater entrüstet und entsetzt sein müssen, als Sabine sich ohne Scheu ihrem Bruder ergab und sich von ihm ficken ließ. Das Gegenteil war der Fall. Ich war unendlich erleichtert.

Hatte ich doch endlich den Grund, mir meine Tochter zu greifen. Schon am nächsten Tag erklärte ich ihr ohne Umschweife, dass ich sie beim Ficken mit Uwe beobachtet hatte und dass ich sie auch wollte. Sie war nicht erschrocken, sie war überrascht, aber sofort geil. Fünf Minuten später war ich zum ersten Mal in meiner Tochter.

Es war ein unsagbares Gefühl, ich habe nicht sehr lange diesem Reiz widerstanden, von den Schenkeln bis zum Gesicht habe ich sie mit einer Riesenmenge Sperma besamt. In den folgenden Wochen und Monaten nahm ich sie, so oft es ging, ohne dass meine Frau es merkte. Meinen Sohn haben wir noch am gleichen Tag eingeweiht. Er profitierte davon aus zweiter Hand.

Ich habe Sabine alles beigebracht, was ich wusste, Stellung um Stellung haben wir probiert, und sie hat einige davon alsbald mit Uwe wiederholt. Es gibt sicher wenig kaum inzwischen neunzehnjährige Mädchen, die so regelmäßig gevögelt werden. Schließlich habe ich sie nach einigen Monaten sanft von hinten genommen. Sie öffnet sich seitdem auch willig im Po für uns, und vor einigen Monaten hatte sie ihr erstes Sandwich.

Es ist vielleicht etwas viel für ein junges Mädchen, für zwei Männer da zu sein, aber meine Frau war bisher leider nicht zu bewegen, aktiv zu werden. Wir hatten gemeinsam beschlossen, dass sie in diesem Urlaub in Griechenland endlich fällig ist, auch wenn wir sie ein bisschen zu ihrem Glück zwingen müssten, dann kam mein blöder Blinddarm dazwischen. Am Sonntag hat mich mein Sohn angerufen, er hat es geschafft, gemeinsam mit seiner Schwester Mutter flach zu legen. Damit die versäumte Zeit aufgeholt wird, haben sie meine Inge gleich noch an das Vötzchen unserer Tochter gewöhnt.

Ich bin wahnsinnig gespannt auf unsere erste Nummer zu viert in der Familie.“

Gerd nahm die atemlos lauschende Steffi in die Arme und küsste sie.

„Du wärst die perfekte Schwiegertochter. Du bist so schön, du würdest meinem Sohn gefallen, und er dir auch. Und wo du nun schon deine erste Erfahrung mit einer Frau gemacht hast…“

„Vergiss es, schöne Idee, aber ich lasse mich nicht verkuppeln, nur damit du geiler Hecht weiterhin in meine Möse kannst.

Ich habe zwar momentan keinen festen Freund, aber so ein ganz Frecher hat mich vor ungefähr zwei Wochen im Krankenhaus einfach geküsst ohne zu fragen und will sich sogar mit mir treffen, wenn er wieder da ist, zwei Wochen ist er weg, hat er gesagt. Der hat mir sehr gefallen. Vielleicht kommt er wirklich wieder ins Krankenhaus, um mich zu suchen.“

„Steffi, du bist ja verliebt!“

„Na und, wäre das so schlimm? Auch ich träume von einem Mann, den ich lieben kann, er wäre es. Aber wie soll ich ihm erklären, dass es auch in meiner Familie engere Bindungen als üblich gibt?“

Steffi schaute den älteren Mann leicht verzweifelt und doch mit einer leisen Hoffnung an.

Vielleicht wüsste er einen Rat für sie. Im Moment hatte der aber andere Absichten. Gerd sah, wie Steffi von seinem Bericht erregt worden war. Wenn es denn heute das letzte Mal war, dass er diese herrliche junge Frau haben konnte, dann sollte es so oft wie möglich sein.

Steffis leisen Protest wischte er mit seinen Küssen hinweg. Sie war doch selbst schon wieder geil und drängte sich alsbald dem harten Prügel entgegen. Schon nach einigen Stößen schwang sie sich auf ihn und ritt ihn wild. Durch die vorhergehende Nummer hatte Gerd genug Stehvermögen, den wilden Ritt auszuhalten und schließlich wieder das Kommando zu übernehmen.

Gekonnt brachte er die junge Frau zum nächsten Höhepunkt. Sanft ließ er ihre Erregung danach ausklingen, ohne selbst zu spritzen. Er hatte für sich längst beschlossen, sie auf jeden Fall die ganze Nacht bei sich zu behalten. Dann drängte er sie zu erzählen.

„Es wird dir nicht normal vorkommen, aber ich war verrückt nach Männern, kaum dass ich sechzehn war.

So wie meine Brust größer wurde, wurde mein Verlangen nach einem Mann größer. Was heißt nach einem Mann, ich wollte alle, jeden. Es wäre mir so egal gewesen, ob es der Nachbarjunge war oder ein Junge aus unserer Klasse oder sogar einer meiner Lehrer. Ich verschlang alles, was ich an Literatur und Bildern bekommen konnte, zuerst die Heftchen wie Bravo, dann klaute mir der Nachbarjunge von seinem Vater Pornohefte.

Zur Belohnung ließ ich ihn an meine Titten. Klasse! Ich bekam, was ich mir gewünscht hatte, und es machte zudem Spaß, den Burschen zu belohnen. So verbrachte ich die nächste Zeit. Meine Finger drängten zwischen meine Beine und in mich, wurden aber immer durch dieses Häutchen aufgehalten.

Das musste weg. Ich hätte eine Kerze nehmen können oder eine Banane. Nein, ich wollte es richtig, von einem richtigen Schwanz. Aber wer sollte es tun? Ich war zwar ständig geil, aber trotzdem noch ziemlich schüchtern.

So verging die Zeit und ich war plötzlich achtzehn. Ich konnte doch nicht einfach einen Jungen ansprechen. Schließlich passierte es, ohne dass ich es noch steuern konnte. Mutter besuchte an jenem Wochenende ihre Mutter, Vater drückte sich erfolgreich vor der Erstürmung der Drachenburg, wie er es nannte.

Er hatte zwar kein schlechtes Verhältnis zu seiner Schwiegermutter, also zu meiner Oma, aber sie hatte gerade ihren Mann verloren und war mit 55 Jahren allein. Irgendwie fühlte er sich nicht so recht zum Tröster bestellt oder was auch immer. Ich bekam ihn herum, dass er mir erlaubte, gleich am Freitag in die Disco zu gehen. War ich stolz, als der Frontmann, der Gitarrist mich mit backstage nahm! Er versteckte mich in ihrer Garderobe, dafür durfte er mich natürlich küssen und meine Titten haben, wo sie doch schon so groß waren.

Ich war so froh, dass er mich wollte, ich war so neugierig, dass es endlich passieren sollte. Es war nicht romantisch. Er legte mich über den Tisch, zerrte das Höschen herunter und drang heftig von hinten in mich ein. Ich war nicht seine erste Jungfrau.

Als er merkte, dass er anstieß, verschloss er mir mit seiner Hand den Mund, dann brach er mit seiner Latte durch und erstickte meinen Schrei. Bald zog er heraus und spritzte auf mich, aber schon fuhr er wieder in mich und rammelte mit unverminderter Heftigkeit weiter. Ich war verwundert und drehte mich um, aber da war schon ein anderer von der Band in mir. Sie waren fünf, sie hielten mich fest, bis jeder von ihnen in mir war.

Alle oder keinen, Mädchen, das ist unsere Devise. Wenn es dir gefallen hat, blas unsere Schwänze wieder hoch, dann bekommst du eine zweite Runde. Ich flüchtete, rannte bis nach Hause, warf mich auf mein Bett und weinte. Ich war wohl doch zu laut und hatte Vater aufgeweckt.

Besorgt schaute er nach mir. Heulend erklärte ich ihm, dass ich nie, nie wieder einen Mann wollte. Es dauerte eine Weile, bevor er alles wusste. Komm, du wirst jetzt baden, da geht alles weg, was schlecht ist, du wirst dich danach viel besser fühlen.

Er ließ mir Wasser ein, er zog mich aus, er wusch mich, er trocknete mich ab. Er war doch mein Vater. Du musst dieses Ereignis vergessen, ich zeige dir, wie schön es sein kann. Es war so gut, an seiner breiten Brust zu kuscheln, er streichelte mich viel zärtlicher als alle Jungs bisher.

Ich zuckte zusammen, als seine Finger über meine Brustwarzen glitten und überließ mich doch wieder seinen zärtlichen Händen. Langsam ließ ich mir von ihm die Beine spreizen, vorsichtig strich er mit den Fingerspitzen über die so rabiat aufgerissene Muschi. Ich war in einem ständigen Zurückweichen und Vorwärtsdrängen gefangen, aber bald siegte das Verlangen nach Zärtlichkeit. Es wird dir gefallen, mach deine Beine ganz breit, flüsterte mir mein Vater zu, bevor seine Zunge auf meine Schamlippen traf.

Und wie es mir gefiel! Das war es, was ich mir ersehnt und erhofft hatte. Weich drängte ich mich seiner Zunge entgegen, es wurde von Minute zu Minute schöner. Zum ersten Mal wurde ich von einem Mann nass, dann nahm er mich, langsam und vorsichtig, millimeterweise drückte er seinen kräftigen Riemen in meine gerade geöffnete Votze. Er hat mir gezeigt, wie schön es sein kann, von einem starken Pfahl geteilt und gefüllt zu werden.

Schließlich zog er mich auf sich. Bestimm du das Tempo, wie es dir gefällt, beginn ganz langsam. So lehrte er mich, einen Schwanz zu genießen. Wir sind das ganze Wochenende nicht aus dem Bett gekommen, ich war nur am Lernen.

Ich konnte am nächsten Abend seinen starken Stamm in den Mund nehmen, und ich lernte, seinen Saft zu trinken. Er ließ mich zweifach verströmen, so dass ich wusste, wie schön es für eine Frau sein kann. Seitdem habe ich nur ihn und manchmal verheiratete Männer im Krankenhaus, ich habe noch keinen jungen Mann wieder in mich gelassen. Es ist so unglaublich gut mit Vati, aber wir haben Angst, jeden Moment von Mutti überrascht zu werden, wir sind sehr vorsichtig, aber ich weiß nicht, was wir machen sollten, wenn sie uns wirklich entdeckt.

Es wäre eine Katastrophe.“

„Schau, Kleines, bei uns hat es sich gelöst ganz ohne mein Zutun, ich höre schon meinen Sohn Uwe, wie er mir mit stolzgeschwellter Brust eine Predigt halten wird, wie man Muttis an Familiensex gewöhnt.“

In Steffi geisterte seit einiger Zeit ein Gedanke, als sie erneut den Namen Uwe hörte, konnte sie der Versuchung nicht länger widerstehen.

„Du, Gerd, hast du ein Bild da von deinem Sohn? Der junge Mann, der mich im Klinikum fast über den Haufen gerannt hatte, hieß auch Uwe, so hat er sich jedenfalls vorgestellt. Er wollte in zwei Wochen wieder da sein, dann hat mich dieser Frechdachs einfach geküsst und war weg.“

„Klingt nach meinem Sohn“, schmunzelte Gerd. „Warte einen Augenblick, ich hole die aktuellen Familienfotos.“

„Er ist es“, stammelte Steffi erbleichend, „schade, er hat mir so sehr gefallen, ich habe wirklich gehofft, ihn wieder zu sehen.“

„Was spricht dagegen?“, fragte Gerd verwundert.

„Versteh doch, ich schlafe mit dir, ich habe Birgit an mich gelassen, ich schlafe mit meinem Vater, ich habe in der Klinik mitunter Männer gehabt. Da wird es leider nichts, sehr schade.“

Steffi bekam tatsächlich feuchte Augen, und Gerd reichte ihr schnell ein Taschentuch.

„Was ist los mit dir, meine Schöne? Ich habe dir doch schon vorhin auf den Kopf zugesagt, dass du dich verliebt hast. Was hat sich geändert? Ich kenne meinen Sohn.

Wenn er es ist, und wenn er so reagierte, wie du es gesagt hast, dann ist er schwer verliebt.“

„Hat er auch gesagt, Diagnose: Schwer verliebt“, lächelte Steffi unter Tränen.

Gerd zeigte Steffi noch einmal die Bilder.

„Er ist es, ganz sicher, ich könnte mich sogar in das Bild verlieben. Aber wie soll ich ihm das erklären?“

„Du musst ihm nichts erklären.

Ihr müsst euch nur in die Augen schauen und euch fragen, ob ihr euch liebt. Der Rest ist doch so leicht. Du schläfst mit deinem Vater, mein Herr Sohn, wie ich seit Tagen weiß, mit seiner Mutter. Du schläfst mit mir, er mit seiner Schwester.

Birgit hat dich erobert, meine Frau und meine Tochter werden sich auf dich freuen. Das einzige Problem ist deine Mutter, glaubst du, dass sie sich gegen sechs geile Menschen lange wehren wird? Mein Blinddarm war doch zu etwas gut, ich habe für meinen Sohn die Frau gefunden. Dafür musst du diese Nacht bei mir bleiben. Siehst du, ich bekomme dich heute doch nicht zum letzten Mal.“

Steffi schaute ihn zweifelnd an.

„Das klingt alles so einfach bei dir. Vielleicht will er mich gar nicht, dann sind meine Träume nur schillernde Seifenblasen.“

Trotzdem ging sie zum Telefon, um sich wieder für eine Nacht zu Hause abzumelden, dieses Mal nahm ihre Mutter den Anruf entgegen. Diese lächelte in Gedanken bei dem Gespräch. Bei Birgit wollte ihre Tochter bleiben, ach nein, die Freundin hatte doch gerade angerufen und nach ihr gefragt.

Aber irgendwie war Mutter Hannelore doch beruhigt. Ihre Tochter hatte also einen Freund. Sie hatte sich schon ernsthafte Gedanken gemacht, ob sie nicht vielleicht mit ihrem Vater…

Wenn Muttis lernen 8

In Griechenland belasteten sich die neuen Bekannten nicht mit so komplizierten Gedankengängen. Alles war so klar und übersichtlich.

Inge war unter die Müllermänner gekommen. Was für eine Nacht! Ihr Mann, ihr Sohn, Vater Müller, alle waren ordentlich einheitlich ausgestattet, dass man sie nach Wunsch überall einlassen konnte. Aber dieser Müllersohn! Was musste der auch so aus der Art schlagen! Schon im Mund hatte sie alle Mühe, dieses Ungetüm zu bewältigen. In der Möse ging es recht gut, da konnte sie sich durchaus daran gewöhnen und für späterhin einiges vorstellen.

Aber von hinten?! Da hatte sie sich bis gestern schon erfolgreich vor ihrem Sohn gedrückt und war ihm lieber auf den lesbischen Pfad gefolgt. Sie wusste, dass es nur ein Aufschub war, lange würden die drei Männer nicht warten, Jürgen schwebte vor, jede Frau zwischen alle drei Männer zu bringen, Uwe war sicher der letzte der geilen Schwanzträger, der diese Erfahrung nicht genießen wollte. Inge erbat sich zu Beginn einen Kompromiss von den neuen Schwänzen. Jürgen und Ronny abwechselnd in ihrer Möse, das war vom Feinsten, im Mund zeigte sie beiden auch, dass sie erfolgreich Männer schwach werden lassen konnte, aber von hinten dürfte in dieser Nacht nur Jürgen in sie, und Ronny hatte auf keinen Fall den Vordereingang zu blockieren dabei.

Dann sperrte sie lieber noch einmal den Mund auf.

Obwohl, andererseits, fand sie nach kurzer Zeit, sie hatte noch nie zwei Männer gleichzeitig, ihre Tochter hatte die beiden genommen, da konnte sie als Mutter sich doch nicht zieren. Und zu Hause war es nur eine Frage der Zeit, bis beide Männer in ihr waren. Also, was sollte die Scheu? Inge überwand sich und erklärte den Müllermännern, dass sie noch nie zwei Männer zugleich hatte, dass sie bis vor diesem Urlaub überhaupt noch nie zwei Männer hatte.

Jürgen beruhigte sie, schließlich konnte sie es nicht besser treffen, wo sie doch so viel Erfahrung hatten, zu zweit eine Mutti zu verwöhnen. Inge ließ sich fallen und wurde nicht enttäuscht. Es ging, der Vater von hinten, der Sohn von vorn. Das ging sogar sehr gut, das, das, also das…, das musste sie auch anders herum probieren.

Das Gleitgel war wirklich vorzüglich, und nun war sich die besorgte Mutti zudem sicher, dass ihre Tochter nicht total aufgerissen wurde, wenn sie sich diesem Ronny ergab. Sie hatte nichts dagegen, am Morgen diese Erfahrung sicherheitshalber noch einmal zu machen. Sie war zwar reichlich geschafft danach, aber es war herrlich gewesen, einfach supergeil, wie es ihre Kinder formulieren würden.

Monika war in jener Nacht ein unglaubliches Bündel Geilheit.

Nichts hatte sie vergessen von dem, was sie in der letzten Nacht gelernt hatte. Im Gegenteil, die Aussicht, das heute alles bei einer Frau zu probieren, die ihre Tochter sein könnte, machte sie rasend vor Verlangen. Sie sollte sich gesträubt haben, mit einer Frau Sex zu haben? Lüge! Alles Lüge! Nie hatte sie etwas anderes gewollt! Heute früh sollte sie kaputt gewesen sein nach der letzten Nacht? Na ja, ein bisschen vielleicht, aber sie fühlte sich schon wieder so fit. Uwe und Sabine hatten alle Mühe, die völlig überdrehte Monika in die Wirklichkeit zurückzuholen.

Erst als Uwe ihr erklärte, dass sie viel mehr davon hätte, wenn sie sanft alles genießen würde, vertraute sie sich langsam wieder seiner Führung an. Aber alles in ihr revoltierte. Sie, die schärfste Mutter Düsseldorfs, sollte sich von einem Kind vorschreiben lassen, wie sie zu lieben und zu lecken hätte? Sabine hatte Monika beobachtet und mit dem nur Frauen eigenen Gespür gemerkt, was für ein Kampf sich in ihr abspielte. Da waren doch in den Tüten Plüschhandschellen gewesen, die die Alten bei ihrem irren Einkauf mitgebracht hatten.

Ehe es sich Monika versah, lag sie gespreizt und gefesselt auf dem Bett. Jetzt würde sie sich geneigt zeigen, den Erklärungen zuzuhören, die gewünschten Liebkosungen zu empfangen, die ihr vorgeschriebenen Liebkosungen zu vollziehen. Monika schäumte, noch nie in ihrem ganzen sexuellen Leben war sie zur Passivität verurteilt worden. Hastig stieß sie ihren Protest heraus, aber Uwe schüttelte nur den Kopf und legte seinen Zeigefinger auf ihren Mund.

„Ich weiß nicht, was du die letzten zwanzig Jahre getrieben hast, aber offensichtlich ging es bisher nur nach deinem Kopf. Das wirst du dir abgewöhnen, falls wir wirklich eine Familie werden. Jeder darf einmal bestimmen, also wirst du tun, was von dir verlangt wird. Hab keine Angst, Monika, niemand will dir Böses, aber allein die Vorstellung, dass du wehrlos alles nehmen musst, Hände, Münder, Schwänze, Votzen am und im Mund und zwischen deinen Supertitten, dass jede Zunge deine wehrlose Muschi reizen darf, sie öffnen und zum Fließen bringen, dass du die Zunge einer Frau erdulden wirst und mit deiner Zunge die andere Frau erfreust, dass du entscheiden darfst, wo und wie du vier Schwänze in unseren beiden Familien verwöhnen wirst, ohne dich ihnen zu entziehen, wird dich auslaufen lassen.

Einen einzelnen Schwanz zu Fasching erobern, das ist langweilig. Seit heute wirst du nicht mehr nur auf Männer fixiert sein, deine Finger und deine Zunge können mehr, als nur einen Pimmel zu erfreuen. Du wirst dich jetzt Sabine hingeben, ganz und gar, du darfst dich bei ihr revanchieren, wenn du dich willig und gelehrig zeigst.“

Monika war ein einziges Mal ihrer freien Entscheidung beraubt worden, als ihr Mann sie festhielt, damit ihr Sohn in sie kommen konnte. Sie vergaß diese wahnsinnige Erfahrung nie.

Sie ließ allen Widerstand fahren, sie wollte es erneut erleben, gegen ihren Willen, oder doch mit ihrem Willen? Das Mädchen, das sie in einem Moment zu erobern gedachte, machte sie jetzt selbst zu ihrer willfährigen Geliebten. Sie stöhnte nach dem Geheiß der Finger, sie keuchte nach dem Wunsch der Lippen, sie schrie auf Befehl der Zunge. Sabine war über sich selbst erschrocken und verwundert. Sie wusste, wie es ihr gefiel, aber sie hätte nie geglaubt, eine andere Frau so zum Höhepunkt führen zu können.

Monikas Gedanken wirbelten umher. Einen Mann? Selbstverständlich, immer wieder, auch nicht nur einen. Aber nie mehr ohne Frau! Wo war die zweite, die ihr gab, was sie der anderen schenkte? Uwe hatte sich sehr zurückgehalten und nicht einen einzigen Moment eingegriffen. Nun küsste er Monika und löste ihre Fesseln.

„Willst du mich oder willst du dich sofort bei Sabine revanchieren?“

Monika benötigte einige Sekunden, um die Frage zu verstehen, aber sie konnte sich nicht entscheiden. „Ihr könnt mich wieder anbinden und mich weiter hochpeitschen, ich mache mich wieder weit für Sabine, ich warte auf deinen harten Ständer, ich weiß nicht, ich verstehe nicht, was ihr Kinder mit mir macht. Wo habt ihr das gelernt? Ihr dürft mich die ganze Nacht ficken, wenn ihr wollt, ich werde mich nicht sträuben. Und ich will wieder Hände in mir spüren, dich, aber zuerst Sabine.“

„Geliebtes Schwesterchen, nimm diesen Ronny, dann bekomme ich für immer freien Zugriff auf diese Supertitten!“

„Ich finde die Schnecke meiner Schwiegermutter in spe und ihre Ballermänner ja auch überirdisch, aber da muss mich dieser Langschwanz schon fragen, ob er mich will.“

„Er will, ganz sicher“, mischte sich Monika ein, „Aber nun macht endlich was mit mir.“

Sie war nicht mehr angebunden, aber sie erduldete den hammerharten Schwanz Uwes ebenso wie die flinke Zunge Sabines.

Schließlich zitterte sie vor geiler Erwartung, als Uwe die Hand seiner Schwester eincremte und Sabine sich mit gleichermaßen viel Vergnügen wie Gefühl in sie versenkte. Ein wenig spürte Monika, dass sie es gestern übertrieben hatte, deshalb war sie froh, dass sie nur Sabines schlanke Hand bekam, Uwe hatte sie verständnisvoll gestreichelt und sich wieder mit ihren Prachttitten beschäftigt. Sabine war sehr erregt, als sie Monika zum heftigen Verströmen gebracht hatte.

„Willst du es auch?“, fragte Uwe sie leise.

Sabine nickte heftig. Sie brauchte keine Fesseln, aber sie wollte diesen Kick, also lag auch sie bald wehrlos mit weit gespreizten Beinen vor Monika und Uwe. Monika war schon fast wieder am Ausflippen. Gestern hatte sie gelernt bei Inge und Uwe, sie war sofort Feuer und Flamme gewesen für diese neue Erfahrung.

Heute bekam sie einen Teenager, die sich ihr willig darbot. Monika streichelte, leckte und saugte, sie wollte nie mehr weg von dieser jungen Muschel.

„Gib es ihr jetzt“, flüsterte Uwe ihr zu, „sie ist bereit. Sie hatte noch nie eine Hand in sich, du kannst ihrem Vötzchen diese Erfahrung geben.

Nimm sie, mach es ihr schön, lass sie schreien und fließen.“

Sabine vertraute sich ihr an, weniger, weil sie keine Angst hatte, sondern weil sie unbedingt diese Erfahrung machen wollte, die sie selbst ihrer Mutter gegeben hatte. Außerdem war ihr geliebtes Brüderchen dabei. Monika öffnete behutsam das junge Mädchen. Mehrere Finger hatte Sabine schon von ihrem Papa und von Uwe bekommen, aber als plötzlich eine ganze Hand in sie schlüpfte, stieß sie hörbar die Luft aus.

Es war doch ein Moment gewesen, wo sie zurückgezuckt hatte, aber Uwe hatte es gemerkt und im gleichen Augenblick die zögernde Monika hineingedrückt. Nun war dieser Schmerz von ihr gewichen, und sie war so unendlich gefüllt. Erregt spürte sie die Bewegungen in ihrer Pussy, diese tastenden Finger, dann dieses Stoßen in die Tiefe. So war sie noch nie gefickt worden.

Unaufhaltsam baute sich in ihr ein riesiger Orgasmus auf. Sie schrie, als er über sie hereinbrach, Monika zog sich erschrocken zurück, aber Uwe nutzte blitzschnell die Gelegenheit und schob seine Hand in seine Schwester. Das wollte er sich nicht entgehen lassen. Jetzt war er auch in seiner Schwester.

Er nahm sie ein wenig härter als Monika. Sabine entdeckte erst jetzt, dass nicht mehr Monika, sondern Uwe in ihr war.

„Uwe, du auch?“, stöhnte sie fassungslos.

„Ja, geliebte Biene, Männern gefällt das ebenfalls außerordentlich.

Soll ich rausziehen?“

„Nein, bleib noch und mach weiter, vielleicht komme ich noch einmal, Monika hat es mir so gut gemacht.“

Sabine stellte bald fest, dass ihr Bruder es mindestens ebenso gut konnte. Wieder wurde sie von Lustwellen geschüttelt. Als sie zu sich kam, sah sie, dass Monikas Mund eifrig bemüht war, ihren reichlichen Erguss aufzusaugen und sie trocken zu legen. Uwe war inzwischen schon hinter Monika und stieß genussvoll in die schöne Fast-Schwiegermutter seiner Schwester.

Sie waren danach in dieser Nacht alle ruhiger, nicht so wild. Sabine und Monika verwöhnten sich zum Schluss in der 69, während Uwe sie dabei abwechselnd von hinten nahm. Schließlich spritzte er auf die Brust Monikas. Sabine leckte alles von diesen Wonnehügeln, während Monika den kleinen Uwe mit ihrem Mund sauber machte.

Am nächsten Morgen begann die Rundreise.

Nach drei Nächten hatte jede Frau jeden Mann einmal gehabt, für die letzte Nacht nahm Uwe sich Monika, Jürgen erbat sich die mögliche Schwiegertochter, und Ronny zeigte der möglichen Schwiegermutter erneut, dass mit Gleitgel und gutem Willen sein Schwanz fast problemlos überall in ihr einparken konnte.

Sie waren zurück von der interessanten Rundreise, und der letzte Abend stand an.

„Vielleicht ist es altmodisch und heute überhaupt nicht mehr in“, begann Ronny, „aber ich möchte Sabine nie mehr verlieren. Bienchen, du weißt, wie es in unseren Familien steht.

Ich liebe dich, ich habe mich vom ersten Augenblick an in dich verliebt. Möchtest du einmal meine Frau werden? Wenn du ja sagst, will ich mich mit diesem Ring mit dir verloben.“

Alle waren überrascht, niemand hatte es bemerkt, dass Ronny auf einem Basar oder Markt diesen sicher teuren Ring erworben hatte. Noch weniger verstanden sie, dass der Ring wie angegossen passte. Sabine war noch nicht zum Antworten gekommen, da hatte ihr Ronny schon den Ring aufgesteckt.

Was blieb ihr übrig, als dieses einmalige ja zu hauchen und ihn zu küssen, wie sie ihn noch nie geküsst hatte.

„Beschlossen und verkündet: Verlobungsfeier am folgenden Wochenende nach dem Heimflug in Düsseldorf, Vati zahlt, der andere Vati stellt sich endlich vor“, bestimmte Ronny.

Niemand fragte in der letzten Nacht nach der Bettenverteilung. Ronny und Sabine bekamen ein Zimmer, aber Monika und Inge nicht nur einen Mann.

Die Familienbande wurde doppelt geschmiedet. Uwe plagte auf dem Heimflug die Neugier.

„Woher wusstest du, dass der Ring passt?“

„Als Vati Sabine am zweiten Abend so richtig hergenommen hatte, habe ich einen Papierstreifen um ihren Finger gelegt und am Kreuzpunkt abgeknickt. Der Rest war ein Kinderspiel, die netten Marktleute haben ganz genau gemessen.“

Uwe lehnte sich beruhigt zurück, seine Schwester war in guten Händen.

Wenn Muttis lernen 9

Es klingelte Sturm bei Meyers am Samstagnachmittag.

Verwundert öffnete Gerd. Seine Familie sollte doch erst in einer guten Stunde kommen. Völlig aufgelöst stand Steffi vor der Tür. Ehe Gerd fragen konnte, warf sie sich schluchzend an seinen Hals.

Er zog sie ins Haus und versuchte, die hübsche Kleine zu beruhigen.

„Es ist alles aus! Mutti weiß alles! Sie hat uns gesehen. Sie ist weg von zu Hause und will zu ihrer Mutter. Sie will nie mehr wiederkommen und sich scheiden lassen.“

Hemmungslos schluchzte das junge Mädchen und war nicht zu beruhigen.

Da half wohl nur noch das altbewährte Mittel. Gerd hielt sie an sich gedrückt und begann gleichzeitig, sie langsam auszuziehen. „Nicht, bitte nicht! Ich bin so unglücklich, und du denkst nur daran, mich ins Bett zu bekommen. Ich habe jetzt keinen Sinn für so etwas.

Hilf mir doch!“

„Ich werde dich nicht überfallen, mein unglückliches Mädchen, aber im Bett kommen mir die besten Ideen. Schmieg dich einfach an mich und weine nicht mehr, wir finden eine Lösung, versprochen. Du wirst auch viel ruhiger werden, wenn du neben mir liegst. Erzähl mir alles, ich werde dich dabei ganz vorsichtig streicheln, damit du entspannter wirst, dann überlegen wir gemeinsam.“

Zweifelnd schaute Steffi ihn an.

Aber sie wusste doch niemand, der ihr sonst helfen konnte. Einen Augenblick hatte sie an Birgit gedacht, aber den Gedanken wieder verworfen. Birgit hatte keine Probleme zu Hause. Wirklich wurde Steffi langsam ruhiger, als sie den Mann an ihrer Seite spürte, der nicht Besitz von ihr ergreifen wollte, sondern sie nur beschützend umfing.

Erst langsam und stockend, dann immer schneller und fließender berichtete Steffi, was sich zugetragen hatte.

„Mutter hatte sich nach dem Mittagessen wieder einmal verabschiedet für das Wochenende, um zu Oma zu fahren. Ich weiß nicht, wieso und warum, aber nach einer Stunde war sie zurück. Vielleicht hatte sie etwas geahnt oder bemerkt, vielleicht haben Vati oder ich irgendwie erleichtert gelächelt und uns verräterisch angeschaut. Sie muss schon sicher gewesen sein, denn sie hat leise die Tür geöffnet, ist leise die Treppen hochgekommen und stand plötzlich mitten im Schlafzimmer.

Da war dann aber auch Schluss mit leise. Sie hat geschrien, geflucht, gekreischt, gewütet. Das gesamte Wörterbuch von geborener Hure, triebhafter Nutte, verdorbenem Flittchen, dreckiger Dirne, geiler Votze warf sie mir an den Kopf, dann wollte sie sich auf mich stürzen und mir die Haare ausreißen und das Gesicht zerkratzen, wie sie mir geifernd androhte. Vati warf sich dazwischen und bändigte mit seiner Kraft meine tobende Mutter.

Hasserfüllt schleuderte sie ihm eine ähnliche Schimpfkanonade entgegen, das gesamte Tierreich warf sie ihm an den Kopf, dann riss sie sich los. Du wirst zahlen bis an dein Lebensende, drohte sie ihm, wir sehen uns vor Gericht wieder! Ich mache dich fertig! Dann knallte die Schlafzimmertür zu. Der Putz rieselte wirklich von den Wänden. Weg war sie, eine krachende Haustür war das letzte, was wir von ihr hörten.

Vati ist völlig am Boden zerstört, er sieht keinen Ausweg. Da habe ich an dich gedacht, du bist doch Anwalt, vielleicht kannst du das Schlimmste verhindern. Ich liebe Mutti doch auch, aber wie soll sie mir das noch glauben?“

Wieder flossen heiße Tränen, dieses Mal direkt auf Gerds Brust. Ein Herz aus Stein wäre davon geschmolzen.

Gerd hatte ein sehr großes und lebendiges Herz. Die hübsche Steffi hieß Berndtsen mit Familienname, das wusste er inzwischen, und einen Fall mit einer Frau Berndtsen hatte er in den letzten Jahren. Dr. Gerd Meyer vergaß so etwas nicht.

Gerd Meyer konnte nur amüsiert lächeln über den abwertenden Begriff Winkeladvokat. Oft genug hatte er von Kollegen, die nicht wie er auf der Sonnenseite standen, wertvolle Tipps bekommen. Er hatte sie immer von gleich zu gleich behandelt und sich stets erkenntlich gezeigt. Die letzten Einzelheiten musste er nicht wissen, das Ergebnis zählte.

Seine Verbindungen würden garantiert helfen. Fast immer saßen seine gegnerischen Prozessbeteiligten selbst im Glashaus und hüteten sich, den ersten Stein zu werfen, wenn er dem Kollegen Anwalt einige Andeutungen machte. Oft genug war es deshalb gar nicht erst zur Verhandlung gekommen. Eine außergerichtliche Einigung ohne Presse und Lärm? Sehr vernünftige Idee, das Finanzielle würden die Herren Anwälte sicher ebenso verschwiegen verhandeln.

War die Scheidung unabdingbar, ging sie in wenigen Minuten sauber und problemlos über die Bühne. So erfreute sich Gerd Meyer nicht nur bei vielen seiner Kollegen eines guten Rufes, sondern sein Name war auch in den Kreisen der oberen Zehntausend ein Begriff, wenn es galt, einige lästige Probleme diskret und doch fast immer gerecht zu lösen. Selbst einige seiner Mandanten hatten ihn verwundert angeschaut, wenn er nicht das Letztmögliche aus der offensichtlich unterlegenen Partei herauspresste. Sie könnten auch einmal in der Situation ihres Ex-Partners sein, beschwichtigte er seine Mandanten, Sie wären ebenfalls dankbar, fair behandelt zu werden.

Sie könnten sich in der Gesellschaft ohne Hass und Rachegedanken begegnen, Sie hatten sich einmal geliebt oder wenigstens nicht von Beginn an bekriegt, schloss er sein überzeugendes Plädoyer vor seinen eigenen Mandanten. Er hatte danach immer zwei neue dankbare Bekannte.

Nur ein einziges Mal ging seine Strategie gänzlich anders aus, weil sich die scheidungswillige Ehefrau urplötzlich entschloss, es noch einmal mit ihrem Mann zu versuchen. Er war als Anwalt in einer denkbar schlechten Situation gewesen.

Sein Mandant vögelte seine Sekretärin, eine gewisse Frau Berndtsen, nicht nur einmal, sondern regelmäßig, dessen Frau hatte es entdeckt. Es wäre sehr teuer für seinen Klienten geworden. In letzter Verzweiflung machte Gerd der Gegenpartei ein unmoralisches Angebot, ohne sich mit seinem Mandanten vorher abzustimmen. Die betrogene Ehefrau dürfe sich revanchieren, um ein Gleichmaß zu erreichen, danach sollte das Ehepaar außereheliche Aktivitäten gemeinsam ausleben.

Was für ein geiles Glitzern in den Augen der Klassefrau! Wir teilen morgen unsere Antwort mit, auch was das Gleichmaß betrifft, lächelte sie ihn an und hängte sich doch sage und schreibe unverfroren bei ihrem Anwalt ein. Sein Mandant, Regierungsrat Ammerstedt, schäumte und grinste schließlich über alle vier Backen, als sein Anwalt Meyer ihm den Deal erklärte, den er der Gegenseite vorgeschlagen hatte. Soweit zu meiner moralischen Entrüstung, lachte er, ich wusste, dass ich den gerissensten aller Anwälte habe. Wenn du das durchkriegst, ging er urplötzlich zum du über, biete ich dir meine Freundschaft an.

Evelyn darfst du mit meinem Segen zum Gleichmaß bringen. Er wurde ihr Freund. Wie gern hätte er sich mit seiner Inge revanchiert, aber sie zierte sich leider immer noch. Ab sofort nicht mehr, liebes Frauchen! Ammerstedts würden bald einen interessanten Anruf bekommen.

„Gerd! Du bist ganz woanders, ich habe ein riesiges Problem!“, schreckte ihn die ängstliche Steffi hoch.

„Entschuldige, dass ich dich vernachlässigt habe, ich habe mich in Gedanken schon mit deinen Sorgen beschäftigt. Ich bekomme das hin, versprochen!“

Steffi presste sich erleichtert an ihn, Gerd hörte nur noch auf seinen kleinen Gerd, der freudig in die kleine Steffi eindrang. Niemand schaute auf die Uhr.

Endlich lösten sie sich voneinander und Gerd stand auf, um sich im Bad frisch zu machen.

„Scheiße! Meine Familie steht vor der Tür!“

Vom Fenster aus sah er, wie seine Frau und die Kinder aus dem Taxi ausstiegen und sich um ihr Gepäck kümmerten. Steffi legte eine rekordverdächtige Leistung hin. Sie sprang in ihre Jeans und zerrte das T-Shirt über den Kopf, BH und Slip stopfte sie achtlos in die Hose, sie stürmte zur Tür und sprang mit großen Sätzen die Treppe hinunter.

Schwer atmend sank sie in einen Sessel im Wohnzimmer, da wurde auch schon die Flurtür geöffnet und Uwe kam als Erster herein, dicht gefolgt von Sabine und Inge. Die Frauen sahen befremdet auf die junge Frau, aber Uwe rettete geistesgegenwärtig die Situation.

„Steffi! Du hast dich doch getraut! Mutti, Biene, das ist Steffi, meine Freundin. Ich habe ihr gesagt, wenn sie mich liebt, soll sie heute da sein, wenn wir zurückkommen.“

Steffi musste mitspielen, sie konnte und wollte sich nicht wehren, als Uwe das hübsche Mädchen an sich zog und vor allen küsste.

Dass er dabei die herausblitzenden BH und Höschen aus ihrer Hosentasche zog und sie in seine steckte, merkte niemand, nicht einmal die verlegene und überraschte Steffi.

„Seit wann hast du denn eine richtige Freundin?“, wunderte sich Sabine. „Und Höflichkeit ist immer noch nicht dein Ding, also muss ich mich selber vorstellen. Hi, ich bin Sabine, die Schwester dieses unmöglichen Menschen, und das ist unsere Mutti Inge.

Kennst du meinen Bruder schon lange?“

„Länger als du deinen Ronny, du vorlautes Ding! Mutti, das ist Steffi. Habe ich nicht eine tolle Frau gefunden?“

Uwe hatte seinem Vater die so dringend benötigte Zeit verschafft, dass er das Schlafzimmer und sich herrichten konnte. Strahlend kam er die Treppe herab und begrüßte seine Lieben stürmisch.

„Du hast einen Gast und lässt sie ganz allein hier sitzen“, rügte Inge ihn.

„Ich musste dringend ein Telefonat erledigen.“

Dann musste es eines seiner halbseidenen Anwaltstelefonate sein, die er nicht einmal vor seiner Familie machte.

„Außerdem ist sie mein Gast“, sprang Uwe seinem Vater bei und zog Steffi ins Arbeitszimmer, während die Familie sich begrüßte.

„Du hast mit Vati gefickt!“, konfrontierte er seine schöne Freundin mit der Realität und zog BH und Höschen aus seiner Hosentasche hervor. Er hatte sie nur tiefer versteckt.

Für Steffi war klar, dass die Katastrophe nun perfekt war. Traurig schaute sie ihn an und wandte sich ab. Nur noch weg, ganz schnell! Uwe hatte mit einer derartigen Reaktion gerechnet. Mit einem fast schmerzhaften Griff hielt er sie am Oberarm fest.

„Hast du vergessen, was ich dir vor zwei Wochen gesagt habe? Schwer verliebt! Ich lasse dich nur gehen, wenn du mir sagst, dass du mich nicht willst, dann geh, sofort!“

Er ließ sie los, küsste sie aber noch einmal verlangend. Steffi war hin und her gerissen.

„Du weißt nichts von mir, ja, ich habe mit deinem Vater gevögelt, zufrieden?“

„War es schön?“ Uwe hielt die flüchtende Kleine fest. „Ich frage dich nicht, um dich zu verletzen.

Seit einer Woche schlafe ich mit meiner Mutter. Wenn du mich trotzdem magst, wird das normal sein, dass wir zusammen vögeln. Muss ich es wiederholen, dass ich dich liebe?“

Erst unsicher, aber dann strahlend schaute Steffi den jungen Mann an, der ihr sofort gefallen hatte. „Ja, das musst du, jeden Tag, immer und immer wieder.“

Uwe machte seinen Eltern und seiner Schwester klar, dass sie zu dritt bestens versorgt waren, er hatte mit Steffi so viel zu bereden.

Gerd nahm seinen Sohn noch einmal beiseite.

„Danke, dass du mir so elegant aus der Patsche geholfen hast. Du liebst sie ja wirklich. Du hast einen gut bei mir.

Ich bestelle Steffis Vater morgen zu uns. Du erfährst dann, wo das Problem liegt.“

Steffi sperrte sich nicht, als Uwe sie in sein Zimmer nahm und sie haben wollte, aber sie bat um eine Minute, um ihren Vater zu sagen, dass sie nicht zu Hause übernachten würde.

„Vati, ich habe meinen Liebsten gefunden“, hauchte sie ins Telefon. „Ich möchte diese Nacht zum ersten Mal mit ihm schlafen.“

„Ich wünsche euch eine wunderbare Nacht.

Sein Vater hat mich vor einer Minute für morgen eingeladen. Seid glücklich.“

Uwe nahm seine Steffi in die Arme. Mit dem Mund und mit dem Finger, schließlich mit seinem Frauenfreund verschloss er ihr den Mund, als sie immer wieder versuchte, mit ihm über die wirre Familiensituation zu sprechen.

„Doch nicht jetzt, Liebste! Ich treffe dich im Flur des Krankenhauses, raube dir einen Kuss, und jetzt liegst du nackt in meinen Armen in meinem Bett.

Bitte, wir wollen unsere Liebe vertiefen, dann können wir reden und morgen ist auch noch ein Tag.“

Uwe vertiefte sehr stark und eindringlich, Steffi kapitulierte und opferte. Glücklich schaute sie ihn an.

„Ja, mein Mäuschen, für immer“, beantwortete er ihre unausgesprochene Frage.

Der Sonntag war Offenbarungstag in der Familie Meyer. Ja, Uwe fickte sein Schwesterchen seit einiger Zeit.

Ja, Papa Meyer fickte sein Töchterchen seitdem auch, mit nur einem Tag Verspätung. Ja, Mutti hatte sich im Urlaub endlich ergeben und fickte mit dem Sohn und sogar mit der Tochter. Gerd hatte in der letzten Nacht aufgegeilt verfolgt, wie sich die Frauen liebten, eine Extrarunde war der Dank. Steffi beteiligte sich an den Offenbarungen.

Ja, sie hatte mit Gerd. Ja, sie fickte auch mit ihrem Vater. Nur beim Kontakt mit Frauen war sie noch scheuer als die Meyerfrauen. Das sollte sich doch ändern lassen.

Wie hieß die Freundin? Birgit? Ein wenig erfahrene Assistenz konnte nicht schaden. Vorsichtig pirschte sich Sabine an Steffi heran und flüsterte mit ihr. Blutrot im Gesicht versuchten beide, ihre Verlegenheit zu bekämpfen. Uwe lachte und schob sie in Richtung Sabines Zimmer.

„Ihr zwei Hübschen verschwindet einfach in Bienes Zimmer und übt dort ohne Aufsicht. Wir kommen später kontrollieren. Ich muss endlich mit Vati meine Mutti an die neuen Familienverhältnisse gewöhnen.“

Gerd nickte bestätigend, und Mutti Inge hatte alles andere im Sinn als zu widersprechen. Mit normalen Pimmelgrößen war ein Sandwich eine leckere Speise.

Kurz nach der ersten Runde kam Winfried Berndtsen, Steffis Vater. Problemlos schalteten alle von Sex auf Recht um. Das Problem würde sich nicht leicht lösen. Winfried und Steffi waren in flagranti von der wütenden Hannelore erwischt worden, die Rechtslage war eindeutig.

Nur der erfahrene Gerd sah da überhaupt kein Problem. Was er entwickelte, hatte er sicher nicht im Studium gelernt. Es machte sich wieder einmal bezahlt, weniger begünstigte Kollegen als Kontakt zu haben, die dachten auch noch um die Ecke. Er hatte viel von ihnen gelernt.

Staunend verfolgten sie Gerds Darlegungen.

„Wer hat euch gesehen außer Hannelore?“, vergewisserte sich Gerd.

„Niemand, wir waren nur zu dritt in diesem Moment.“

„Und Steffi war zu dieser Zeit schon bei uns, weil sie auf Uwe wartete. Aussage zwei zu eins gegen deine Frau, mit meiner Zeugenaussage extra“, brachte Gerd den ehrenwerten Anwaltsberuf in Verruf, ehe er sich an seinen gestrigen Gedankenblitz erinnerte.

„Berndtsen, Berndtsen? Das habe ich schon gehört, garantiert. Ich muss noch mal in meinen Akten blättern.“

Breit grinsend wie ein Honigkuchenpferd kam er zurück aus seinem Arbeitszimmer.

„Ich habe es gewusst“, trompetete er, „das war der Fall Ammerstedt.“

Vater Berndtsen und Steffi bekamen zu hören, dass ihre moralisch so entrüstete Frau und Mutter schon lange mit ihrem Chef vögelte und fast eine Scheidung verursacht hatte. Gerd fragte Vater und Tochter weiter aus.

Nein, Hannelore hatte nichts mitgenommen, sie war Knall auf Fall weg, mit hörbarem Knall an den Türen. Dr. Gerd Meyer war als Staranwalt sein Geld wert. Er jagte seinen Sohn, Steffi und ihren Vater zurück in die Wohnung der Familie Berndtsen und gab ihnen die nötigen Verhaltensregeln mit.

Steffi und Uwe lagen im Elternschlafzimmer bei Berndtsens nackt im Bett. Steffi konnte sich Schlimmeres vorstellen, um eine Wartezeit zu überbrücken. Flüsternd unterhielten sich die Liebenden, aber bald waren sie ineinander versunken.

„Mutti kommt!“, wurden sie von Steffis Vater gewarnt, dann verschwand er sofort wieder.

Uwe und Steffi vögelten unbeeindruckt weiter. Mitten in ihrer Nummer wurden sie von Steffis Mutter unterbrochen, die leise herein gekommen war.

„Das habe ich mir gedacht! Meine versaute Tochter vögelt nicht nur mit ihrem Vater, sondern nimmt jeden Schwanz, den sie kriegen kann!“

Uwe stand auf, nackt wie er war, ging er mit steil aufragendem Glied auf die schimpfende Mutter zu. „Verschwinden Sie, schämen Sie sich nicht? Ziehen Sie sich an! Was wollen Sie überhaupt hier?“, kreischte diese.

Unbeeindruckt ging Uwe weiter und nahm sie in die Arme. Er brauchte schon einiges von seiner Kraft, um die wütende Hannelore an sich zu ziehen. Die Dame wollte weiter zappeln? Aber gern, sofort schlossen sich die Arme noch enger um sie. Sie konnte den Mund nicht halten? Kein Problem.

Ein Kuss versiegelte die Lippen. Hannelore wollte lautstark und wild widerstreben, mindestens zu Beginn. Das war doch wohl der Gipfel der Frechheit! Mit großen Augen sah sie den jungen Mann an, der sie so wunderbar gefesselt hielt und sie einfach anlächelte, dann senkte sie ihren Blick und nickte unmerklich. Sie akzeptierte, dass sie nicht mehr die Macht hatte und bereit war, zuzuhören.

Uwe löste ein wenig die feste Umklammerung.

„Du hörst jetzt zu und machst deinen Mund nur noch auf, wenn du gefragt wirst, liebe Schwiegermutter, ansonsten landest du nackt zwischen uns!“

„Ich kenne Sie gar nicht!“, protestierte Hannelore erneut.

„Tja, du hast nicht zugehört, also mache ich dich jetzt nackt, fang nicht an zu zappeln, ich erkläre dir den Rest, wenn ich in dir bin! Das hat seit Goethes Faust schon immer geholfen, geschwätzigen Frauen den Mund zu stopfen“, bestimmte Uwe gebieterisch, schälte mit Hilfe seiner Freundin seine künftige Schwiegermutter aus den Kleidern und bestieg sie trotz ihres Zappelns und Widerstrebens.

Nein, dieser junge Mann war wirklich in ihr, und ihre Tochter lächelte dazu und streichelte sie.

Erneut küsste er sie, aber so sanft, dass die verwirrte Hannelore nicht mehr wusste, wie sie sich verhalten sollte.

„Du kannst jetzt weiter schimpfen oder es akzeptieren. Du genießt es, mit deinem Schwiegersohn zu vögeln und akzeptierst es, dass deine Tochter mit ihrem Vater fickt, ja oder ja?“

„Nein, ich will das nicht, du hast mich nur überrascht, wie heißt du eigentlich? So geht das nicht, ich bin nicht so, hör auf, geh raus!“

„Ich bin Uwe, der Freund von Steffi und ihr künftiger Mann. Deine Votze sagt nichts von geh raus, du nimmst mich bis zum Schluss! Mit deinem Chef kannst du vögeln, aber sonst bist du keusch? Ich weiß alles über dich! In den nächsten Tagen nimmst und machst du, was deine Familie will, sonst landet deine Fickerei mit deinem Chef noch in der Öffentlichkeit.

Dein Mann verzeiht dir, dass du mit deinem Chef und deinem Schwiegersohn vögelst, und du verzeihst ihm, dass er mit eurer Tochter vögelt. Wie lautet deine zustimmende Antwort?“

Hannelore sagte lieber nichts. Das musste sie verarbeiten. Sie war so froh gewesen, dass ihr Verhältnis mit ihrem Chef bei jenem Prozess nicht an die große Glocke gehängt wurde.

Ja, sie hätte es akzeptiert, wenn ihr Mann auch gelegentlich ausgelatscht wäre, aber musste es ausgerechnet die eigene Tochter sein? Uwe sprach schon weiter.

„Du wirst ab sofort auch mit meiner Familie vögeln, ohne Diskussion! Schau, da sind meine Eltern und meine Schwester!“

Unbemerkt war inzwischen Familie Meyer eingetreten. Hannelore erkannte entsetzt den Anwalt, aber sie wusste auch, wie elegant er das Problem gelöst hatte. Dann kam auch noch ihr Mann. Sie schämte sich so sehr.

„Ist jetzt wieder alles gut, Hannchen?“

„Ach, Winnie, wie soll denn alles gut werden, es ist doch alles so ganz anders geworden.“

„Und das wird es auch bleiben. Wir haben neue Bekannte, und du wirst alles so akzeptieren, wie es ist, einverstanden?“

Hannelore Berndtsen nickte nur, dann durfte sie sich endlich anziehen, aber nicht für lange. Die neuen Gäste stellten sich vor, man sprach sehr vernünftig miteinander und wenig später später lagen alle kreuz und quer in den Betten. Hannelore hatte diesem gerissenen Gerd Meyer nicht widerstanden und nur staunend verfolgt, wie sich dessen Frau mit ihrem Mann vergnügte und ihre Tochter sich mit diesem Uwe und der anderen ganz jungen Frau in Steffis Zimmer verzogen hatten.

Spät am Abend fuhren Inge und Gerd Meyer nach Hause und nahmen ihre Tochter mit. Die wäre gern noch geblieben, aber wenn Paps sagte, dass die vier allein sein sollten, akzeptierte sie es. Zu Hause durfte sie aber zwischen Mami und Paps ins Bett, handelte sie aus, ehe sie mitging.

Hannelore Berndtsen nahm ihren Mann in den Arm, als ob es nie Probleme gegeben hätte, die Tochter legte sich wie selbstverständlich zwischen sie und der mögliche Schwiegersohn lag hinter der Schwiegermutter und machte sie schon wieder sehr unruhig.

Nur Uwe ahnte, dass Mutter Hannelore noch ein wenig mehr an Liebesspiele außerhalb der Normalität gewöhnt werden musste.

„Wie soll ich dich eigentlich anreden, liebste Schwiegermutti? Es war klasse, dich zu vögeln, auch gegen deinen Willen. Das bleibt so. Aber du wirst dich dafür öffnen, dass es noch toller wird.

Wir Herren der Schöpfung sind dabei, euch Frauen daran zu gewöhnen, dass ihr auch mit anderen Frauen zärtlich sein könnt. Steffi hat sich ihrem Vater ergeben, du wirst dich ihr ergeben. Sei still, darüber wird nicht diskutiert, das passiert heute und für immer. Also, wenn ich dich Hanne rufe, dann bist du noch widerspenstig.

Wenn ich dich Lore nenne, hast du dich ergeben.“

Sanft umfasste Uwe die Brüste seiner Schwiegermutter und massierte sie. Sein Mund suchte ihren Mund. Hannelore merkte sehr wohl, dass zwei weitere Münder auf ihr suchend spazierten, einer versenkte sich zwischen ihren Schenkeln, der andere saugte sich an einer Brust fest. Ein letztes Mal versuchte sie, sich zu widersetzen, nur energischer umfassten sie sechs Hände, saugten drei Münder an ihr.

Was soll’s, resignierte sie, es war so herrlich, begehrt zu werden. Weich und widerspruchslos öffnete sich Hannelore dem Werben. Ein kurzes Erschrecken, als sie merkte, dass die Männer mit ihrem Mund an ihren Brüsten waren und ein dritter Mund mit der Zunge sie unten spaltete.

„Hanne!?“

„Nein, Lore!“, kapitulierte Hannelore endgültig.

Hannelore Berndtsen gab sich der neuen Erfahrung hin. Fiebrig bebte sie der Zunge entgegen, von der sie wusste, dass sie ihr Sexleben auf den Kopf stellte. Sie brauchte nicht lange, sich unter aktiver Mithilfe der sie beherrschenden Männer unter der Zunge ihrer Tochter zu verströmen. Viel länger dauerte es, bis sie alles verstanden hatte, die erste Begegnung ihres Mannes und ihrer Tochter, die Eskapaden ihrer Tochter im Krankenhaus mit Patienten oder mit der Freundin Birgit, der neue Freund Uwe.

Selbst Steffi war sich längst nicht sicher, dass es eine Zukunft für sie und Uwe geben könnte. Vorsichtig und eigentlich schon resignierend wollte sie sich bei Uwe bedanken, dass er ihr geholfen hatte, das Familienproblem zu lösen und sich von ihm verabschieden. So eine Frau wollte er sicher nicht. Uwe schaute sie mit großen Augen an.

„Ich muss dich wohl ins Krankenhaus einweisen lassen, dein Gedächtnis muss doch sehr gelitten haben seit unserem Zusammenstoß. Sehr verliebt von der ersten Minute an, hatte ich dir gesagt. Kannst du mir sagen, was sich geändert hat? Aber, wenn es dir hilft, sage ich es dir noch einmal ganz langsam und deutlich. Du schläfst mit deinen Eltern, ich mit meiner Mutter und meiner Schwester.

Wir werden auch in unserem weiteren Leben nicht immer nur allein miteinander im Bett liegen, obwohl ich das sehr mag, bisher hatten wir doch kaum Gelegenheit dazu. Ich habe mich verliebt in dich in diesem Moment, wo wir im Flur des Krankenhauses zusammengestoßen sind, und ich möchte dich nicht nur für heute im Bett, ich möchte dich für immer. Ich liebe dich, Steffi.“

Die hübsche junge Frau konnte ihre Gefühle nicht beherrschen, unkontrolliert lief ein Tränenstrom über das schöne Gesicht. Immer noch ungläubig schaute sie Uwe aus tränenverschleierten Augen an.

„Du willst mich trotz allem, ich habe mit meinen Eltern und auch mit deinem Vater?“, fragte sie fassungslos und hoffnungsfroh.

„Und ich mit meiner Mutter, meiner Schwester, deiner Mutter. Schatz, das wird langweilig, das jetzt immer zu wiederholen, ich will dich, so wie du bist, und wenn du mich willst, wirst du mich sofort küssen und nicht mehr reden.“

Es gab noch nie eine schweigsamere Steffi und auch Uwe konnte sich nicht erinnern, jemals so intensiv und verlangend geküsst worden zu sein. Weil aber Steffi nun absolut alles loswerden wollte, erfuhr Uwe, dass sich seine Freundin auch ein bisschen in Birgit verliebt hatte, seit sie von ihr verführt worden war.

„Du darfst sie auch haben, wenn du sie mir lässt.“

Uwe hatte eine schlimmere Nachricht befürchtet als die, Steffis Freundin ins Bett zu bekommen. Steffis Eltern hatten sich schon vorher still erhoben und entfernt.

„Ich bin glücklich, Hannchen, dass es so ausgegangen ist, komm, wir verschwinden miteinander in Steffis Zimmer, und in Zukunft machen wir es gemeinsam, es wird wohl sehr turbulent werden.“

„Ja“, strahlte Hannelore ihren Mann an. Sie war nicht nur beruhigt, dass ihre Affäre mit ihrem Chef Ammerstedt auf diesem Weg elegant geklärt war, sondern sie war unwahrscheinlich froh, dass eine gemeinsame wunderbare Zukunft vor ihnen lag.

Sie war noch am Überlegen, welche Erfahrungen ihr bevorstanden, als ihr Mann sich tief in ihr versenkte. Und während ihr Mann sie sehr aufgeheizt nahm, geisterten in ihrem Kopf immer noch die neuen Varianten mit Männern und Frauen, die nun möglich waren. Hannelore Berndtsen war seit der Hochzeitsnacht nicht so heftig und reichlich unter ihrem Mann gekommen.

Danke, Griechenland! Diesen Gruß schickte Gerd Meyer nicht grundlos in den blauen Himmel. Das familiäre Problem hatte sich wunderbar gelöst.

Leider konnten sie es nicht sofort ausdauernd genießen. Überstürzt mussten sie zuerst die Sorgen Steffis klären und sie hatten das perfekt geklärt. Als angenehmer Nebeneffekt hatten sich dafür die Kontakte zu Steffis Eltern ergeben, und auch der Reigen mit Ammerstedts würde sich komplettieren. Jetzt war es an der Zeit, innerhalb der Familie Meyer alles zu besprechen.

Urplötzlich fand sich Mutti Inge in der Position der Schuldigen. Nur wegen ihr war alles so kompliziert gewesen. Warum auch hatte sie sich so lange geziert! Wie ein Maikäfer pumpte Inge. Da hörte doch wohl alles auf! Sie war die einzige, die nicht innerhalb der Familie gevögelt hatte, und nun verkündete ihre Familie seelenruhig, dass sie daran schuld sei.

Mit einem diabolischen Lächeln nahmen sich Gerd und Sabine die empörte Mutti vor und gewöhnten sie endgültig an den regelmäßigen Familiensex.

„Warte nur, bis Uwe wieder zu Hause ist, dann bekommst du uns zu dritt, du hast Nachholbedarf“, musste sie von ihrem dreisten Töchterchen hören.

Was sollte das erst werden, wenn sich immer mehr Bekannte einklinkten? Ihr Mann hatte unzweifelhaft verkündet, dass Ammerstedts ab sofort regelmäßig mit ihnen ficken würden, dass mit den Berndtsens sicher auch dasselbe zu erwarten war. Und ihre Tochter hatte ergänzt, dass die Eltern ihres neuen Freundes sich auch eine bunte Mischung wünschten.

Aber das wusste Inge Meyer schon seit dem Urlaub. Es war ihr nicht unangenehm, wie ihre mehr als feuchte Muttimuschi bestätigte.

Inge wollte sich als gute Hausfrau gleich am Montagmorgen endlich daran machen, die Wäsche zu waschen, die sie vom Urlaub mitgebracht hatten. Sie weckte früh auf, als Uwe nach Hause kam, er hatte Steffi zur Arbeit begleitet, verschwand aber jetzt in seinem Zimmer, um noch zu schlafen. Natürlich hatte ihr Mann zu Hause nichts angerührt, also waren putzen und staubsaugen dringend nötig.

Sie machte schnell Frühstück, weckte ihren Mann und landete in hohem Bogen wieder im Bett.

“Ich möchte eine liebevolle Verabschiedung, wenn ich wieder hinaus ins feindliche Leben muss.“

Gerd stand erst auf, nachdem Inge seine Morgenlatte besänftigt hatte. Inge erledigte die Hausarbeit mit einem ständigen Lächeln. Vor zwei Wochen noch die treue Gattin des ehrenwerten Rechtsanwalts Dr.

Meyer, hatte sie an diesem Wochenende neben dem eigenen Mann und dem Sohn noch einen anderen Pimmel gehabt. Leicht unruhig wurde sie, als sie daran dachte, dass sie künftig regelmäßig mit Männern und Frauen im Bett liegen würde. Ihre Tochter würde sie sicher bald wieder bedrängen und Monika und Jürgen dürften am nächsten Wochenende schon warten. Wo war Sabine eigentlich? Sie ging nach oben.

Natürlich, sie lag in Uwes Bett und blies die Flöte ihres Bruders.

„Könnt ihr denn nie genug bekommen? Der Urlaub und das Wochenende waren doch heftig genug.“

„Komm rein, Mutsch, und mach mit.“

„Ich muss endlich wieder Ordnung im Haus schaffen.“

„Quatsch, das läuft dir nicht weg. Wir helfen dir dann, zieh dich endlich aus.“

Inge musste nicht lange überredet werden. Schon lag sie zwischen ihren Kindern, die einträchtig ihre Brust massierten und an den Nippeln saugten.

Kein Sträuben mehr, willig öffnete sie die Beine, als Sabine sie kosten wollte. Schon bekam sie Uwes Latte zwischen die Lippen. Lustvoll bearbeitete Inge den Sohn mit aller Raffinesse, bis er unüberhörbar stöhnte. Da hielt sie es doch für besser, ihn zwischen ihre Beine zu dirigieren, wo sie von Sabine so schön angespitzt worden war.

Diese reservierte sich im Tausch Muttis Mund, und so war Inge wieder zwischen ihren Kindern gefangen. Es dauerte nicht lange, bis Uwe seine Ladung in Muttis Votze spritzte.

„Du bist ja schnell heute“, staunte Inge, die noch nicht gekommen war.

„Ich habe ihn doch die ganze Zeit gelutscht, während er mir vom Wochenende bei Steffi erzählt hat.“

Dann nahm sich Sabine aber schon ganz selbstverständlich Muttis vollgespritzte Dose vor und leckte sie so gekonnt, dass auch Inge zu ihrem Abgang kam.

Sie war nicht sehr laut, weil sie gerade den Sohnespimmel sauberlutschte und sich mühte, ihn gleich wieder hochzubringen.

„So, nun kümmert ihr euch um mich, ich hatte noch nichts“, bestimmte Sabine.

Augenblicklich revanchierte sich ihre Mutter und tauchte zwischen ihre Beine, Sabine setzte das von Mutter begonnene Werk an Uwes Freudenspender fort. Er konnte jetzt ausdauernd sein Schwesterchen vögeln, bis auch sie ihren Orgasmus bekam.

Uwe hatte noch nicht wieder gespritzt.

„Jetzt will ich Mutti in der 69, und du nimmst dir abwechselnd unsere Ärsche vor“, verkündete die aufgeheizte Kleine. Für sie war ein Pofick mit ihrem Bruder inzwischen längst selbstverständlich, nur Mutti musste sich daran gewöhnen, dass sie ihren Po nicht mehr nur an ihren Tagen hinhalten musste. So bekam sie auch mehr Stöße, bevor Uwe wechselte.

Schließlich ergoss er sich in seiner Mutter und blieb noch eine Weile in ihr, während die Frauen ihre Zungen immer noch tief in der anderen versenkt hatten.

Wie versprochen halfen die Kinder bei der Hausarbeit. Da waren sie von den Eltern modern erzogen worden. Uwe nahm sich den Staubsauger, Sabine fegte mit dem Staubtuch umher und hängte die Wäsche auf, während Mutti Inge sich um das Mittagessen kümmerte.

Als Gerd zum Essen nach Hause kam, war schon ein großer Teil geschafft. Das Gespräch drehte sich um das kommende Wochenende, wo der Antrittsbesuch in Düsseldorf vorgesehen war.

„Bekommst eine echt geile Schnecke in deine Sammlung, Paps.“

„Wie redest du denn von deiner keuschen Schwiegermutter?“, grinste Uwe.

„Ist sie wirklich so scharf?“, fragte Gerd nach.

Das konnten ihm alle drei Familienmitglieder guten Gewissens bestätigen.

„Habt ihr was dagegen, wenn ich schon morgen zu Ronny fahre? Ich habe doch nur noch diese Woche Urlaub, nächste Woche beginnt das letzte Lehrjahr“, fragte Sabine.

Natürlich durfte sie, und ohne, dass es Mutti sah, bekam sie ein stattliches Taschengeld von ihrem Paps, aber auch Uwe musste sich die nächste Zeit keine Sorgen machen, wenn er seine Steffi ausführen wollte.

Wenn Muttis lernen 10

Am Nachmittag holte Uwe seine Steffi am Klinikum ab. Sie kam ihm mit einer anderen hübschen jungen Frau entgegen.

„Das ist meine Freundin Birgit, und das ist Uwe.“

„Wo hast du denn so was Tolles gefunden, Steffi?“

„Wir sind im Flur in der Chirurgie zusammengestoßen, und da hat er mich einfach geküsst, ohne mich zu fragen“, erzählte Steffi mit strahlenden Augen.

„Warum passiert mir nie so etwas?“ Birgit schüttelte den Kopf, sah aber den jungen Mann sehr interessiert an.

„Ja, du brauchst gar nicht so gierig zu gucken, du darfst ihn probieren“, lachte Steffi.

Selbst der abgebrühten Birgit blieb die Luft weg, nur Uwe amüsierte sich königlich, dann nahm er den dunklen Wuschelkopf in seine Hände und küsste die überraschte Birgit.

„So war es, den Zusammenstoß musst du dir dazu denken, da hatte ich nämlich auch gleich Steffis tolle Brust in der Hand, so etwa.“

Birgit holte tief Luft. „Du lässt wohl nichts anbrennen, oder?“

„Eigentlich war ich bisher ein sehr sittsamer junger Mann, aber Steffi und ich passen perfekt zusammen, auch mit unseren Familien.“

Stolz wie ein Spanier schritt Uwe dahin, in jedem Arm eine schöne junge Frau. Birgits Verwunderung wurde immer größer, als sie die intimen Einzelheiten der neuen Familienverbindung hörte, die am Wochenende auch auf turbulente Weise Steffis Problem mit Mutter und Vater gelöst hatte. Sie wurde tatsächlich rot, als Steffi danach ungerührt Birgits Familiengeheimnisse ausplauderte.

So erfuhr auch Uwe endlich alle Zusammenhänge. Das war doch die ideale Freundin, die seiner Schwester und seiner Mutter ein bisschen mehr über die Liebe zwischen Frauen beibringen konnte. Abrupt blieb er stehen.

„Zu wem gehen wir jetzt überhaupt?“

Die Mädchen sahen ihn fragend an.

„Wenn wir zu mir gehen, sieht Birgit euren Blinddarmmann wieder, aber auch eine Mutter und eine Tochter, die gern mehr wissen möchten, wie sich Frauen lieben. Ich bin aber egoistisch genug, euch heute nicht teilen zu wollen. Ich will zuschauen, wie ihr euch liebt, und natürlich möchte ich Birgit auch haben, wo ihr doch bisher alle Männer geteilt habt.“

Mit großen Augen sahen ihn Steffi und Birgit an. Birgit fasste sich zuerst.

„Du hast nichts dagegen, wenn Steffi und ich…“

„Natürlich nicht, wenn ihr mich dabei nicht ganz vergesst, ich möchte, dass wir es öfter zu dritt machen, ich stelle es mir wunderbar vor, wie ihr euch liebt.“

Ohne sich abzustimmen, hingen plötzlich beide jungen Frauen an Uwe und küssten ihn stürmisch, ohne sich um die verwunderten oder neugierigen Passanten zu kümmern.

„Zu mir“, bestimmte Birgit, „meine Eltern werden heute ausgesperrt, wenn du magst, kannst du sie später auch kennen lernen.“

Das ging allerdings schneller als gedacht. Im Flur von Birgits Wohnung trafen alle aufeinander. „Hallo, Mama, Papa, Steffi kennt ihr ja schon, das ist ihr Freund Uwe.

Wir wollen uns ein bisschen beschnuppern.“

Mit diesen Worten küsste sie ihre Eltern und Steffi machte es wie selbstverständlich nach, also küsste Uwe die Dame des Hauses ebenfalls, was diese länger ausdehnte, als es bei einem Begrüßungskuss üblich ist. Kaum waren die drei jungen Menschen in Birgits Zimmer, begannen sie mit den Liebkosungen. Birgit wusste nicht, wen sie am liebsten sofort ausziehen wollte. Uwe sah es ihr an.

„Warum ziehst du uns nicht beide aus? Wir revanchieren uns dann bei dir.“

Auf der Stelle begann Birgit, die Freunde zu entkleiden. Viel Arbeit hatte sie an diesem Sommertag nicht damit. Uwe stand im Slip, und im Slip stand er. Steffi hatte noch BH und Slip an.

Birgits Augen gingen von einem zum anderen, dann löste sie Steffis BH. Sie küsste die schon erigierten Brustwarzen, schaute dabei aber ständig Uwe geil an. Schließlich kniete sie vor Steffi und Uwe, die Arm in Arm vor ihr standen. Gleichzeitig versuchte sie, beiden den Slip zu nehmen, aber Uwes aufrechter Pfahl verhinderte das.

Also ging sie mit dem Mund an Steffis bereits ein Stück heruntergezogenes Höschen und zerrte weiter daran, während sie mit einer Hand Uwes Stamm aus seinem Slip befreite und mit der anderen Hand den Slip nach unten streifte. Sie verweilte in der Stellung, massierte den Schwanz und drückte ihren Mund auf Steffis Muschi, die sich aber protestierend entzog.

„Nichts da, du kannst nicht allein anfangen, erst machen wir dich auch hüllenlos.“

Rasch stand auch Birgit nur noch in BH und Slip vor ihnen. Gemeinsam lösten sie den BH und saugten sich an einer Brust fest.

Ohne den Mund zu lösen, gingen die Hände auf Wanderschaft nach unten und befreiten Birgit vom letzten Kleidungsstück. Steffi nahm Uwes Hand und drückte sie an Birgits Möse. Dann bestimmte sie, dass zu Beginn alles gemeinsam sein sollte. Weil aber Birgit Nachholbedarf hatte, kam sie in die Mitte.

„Stehst du sehr unter Druck, mein Schatz?“

„Eigentlich nicht, ich habe heute Morgen schon mit Mutti und Sabine. Ich halte bestimmt länger aus, ohne gleich zu spritzen.“

„Dann fick zuerst Birgit, ihre Votze und dein Schwanz müssen sich begrüßen. Birgit, deine Zunge kommt zu mir!“

Steffi hatte spontan ihre Lieblingsposition gewählt, die sie später noch oft einnehmen wollte, zuerst von der Freundin hochgebracht, um dann den Freund in sich aufzunehmen. Birgit brauchte kein Vorspiel, sie war längst nass.

Sie durfte die Freundin, die sie gerade vor wenigen Tagen erobert hatte, weiter haben und bekam noch den Schwanz von Steffis Freund dazu, besser konnte es nicht sein. Auch Uwe gestand sich ein, dass er diese reizende Konstellation sicher nicht von sich aus auflösen würde. Es erregte ihn ungemein, diese schöne junge Frau zu erobern, die ihm von seiner Freundin faktisch auf dem Silbertablett serviert wurde. Langsam schob er seinen Ständer in die enge Birgit, die mit hochgerecktem Po vor ihm hockte, während ihr Mund bereits die nasse Schnecke der Freundin erobert hatte.

Birgit verströmte sich schnell unter diesem doppelten Reiz, warm umspülte die hervorquellende Nässe Uwes Schwanz. Uwe meldete Steffi Birgits erfolgreichen Abgang.

„Gib sie mir, ich will sie schmecken“, verlangte seine aufgegeilte Freundin.

Birgit wurde umgedreht und ihre tropfende Muschel kam auf Steffis Mund.

Uwe verschaffte seinem Ständer sofort wieder eine warme Höhle. In Birgits Mund war er noch nicht. Die Kleine schien wirklich eine perfekte Bi-Frau zu sein, denn ohne zu zögern nahm sie sein sperriges Teil, lutschte und wichste es hingebungsvoll. Donnerwetter, sie schluckte ihn ja ganz! Das hatte bisher nur Mutti gemacht.

Bei Steffi hatte er es noch nicht probiert, und Sabine hielt lieber noch die Hand dazwischen. Uwe wusste nicht warum, aber plötzlich dachte er daran, dass Birgits Mutter das sicher auch beherrschte. Langsam stieg ihm doch der Saft hoch bei dieser gekonnten Blastechnik. Also zog er sich lieber zurück und spaltete Steffis Vötzchen.

Birgit war ihm mit dem Mund gefolgt und bezüngelte Steffis Klit, während er schon weit ausholend ein und ausfuhr. Birgit wurde von Steffi noch stärker gesaugt und geleckt, seit Uwe ihre Muschi durchpflügte. Was für eine wunderbare Triole! Sie liebte ihren Uwe, aber sie würde ihn gern mit Birgit teilen, wenn sie so herrlich zu dritt vögeln konnten. Schon kam es ihr.

Uwe zog sich zurück, damit Birgit die geliebte Muschel aussaugen konnte. Mit einem dankbaren strahlenden Blick kam sie danach hoch und drückte ihren nassen Mund auf Uwes Mund.

„Jetzt spritz auf uns beide, wir wollen dich auch schmecken.“

Sie legte sich neben Steffi und öffnete erwartungsvoll den Mund. Mit ein paar raschen festen Strichen brachte Uwe seinen Pimmel bis kurz vor den Abschuss, dann drängte er ihn an Steffis Mund, die ihn ebenfalls weit offen empfing.

Sie bekam den ersten Schuss. Uwe drückte rasch an der Wurzel ab und traf beim Loslassen zielgenau in Birgits Mund, den Rest spritzte er gleichmäßig über die schönen Brüste der jungen Frauen. Gemeinsam beleckten sie danach seinen Freudenspender und fuhren anschließend mit ihren Zungen über die Brüste der Freundin, selbst als längst der letzte Tropfen längst aufgeleckt war.

Uwe war verwundert, wie hemmungslos sich Steffi der Freundin hingegeben und diese auch aktiv geliebt hatte, wo sie doch erst seit wenigen Tagen lesbische Kontakte hatte. Bildhübsch errötend und verlegen erklärte sie stockend, wie sehr der Blitz in ihre Pussy eingeschlagen hatte, als Uwes Vater sie festgehalten hatte und Birgit sie eroberte, ohne dass sie widerstreben konnte.

Und gleich darauf, als sie frei war, war es wieder so herrlich. Schließlich sprach sie mit langem Anlauf aus, was alle drei gedacht und gewünscht hatten.

„Du, Uwe, ich möchte, dass du etwas verstehst. Birgit und ich sind schon seit der Schwesternschule Freundinnen.

Birgit hat schon lange versucht, mich zu verführen. Aber seit sie mich erobert hat, bin ich davon angesteckt worden. Ich liebe dich, Uwe, aber Birgit liebe ich auch, es ist nicht mehr nur Freundschaft. Bitte, Liebster, können wir nicht, ich meine, so lange Birgit keinen festen Freund hat, sie mag Männer und Frauen, dich mag sie sicher, ja Birgit?“

Blutrot war seine hübsche Steffi, sie konnte sich nicht überwinden, das Letzte zu sagen, deshalb nahm Uwe es ihr ab.

„Du möchtest von Birgit und mir wissen, ob wir uns vorstellen können, es auch künftig miteinander zu tun? Du möchtest uns beide und keinen von uns verlieren. Oft wir drei zusammen, manchmal du allein mit Birgit oder allein mit mir, ich dann aber auch mal allein mit Birgit, richtig?“

Steffi konnte nur nicken.

„Welcher Mann träumt nicht davon, gleichzeitig zwei Frauen zu haben, die voneinander wissen und selbst zärtlich miteinander sind? Du darfst mir aber nicht von der Fahne gehen, wenn ich ja sage.“

Eifrig bestätigte Steffi ihm, dass sie das nie tun würde und bekräftigte es mit einem langen Kuss. Erwartungsvoll sahen Steffi und Uwe nunmehr Birgit an, die sich noch nicht geäußert hatte.

Auch sie war rot geworden, nicht vor Verlegenheit, sondern vor Aufregung. Sollte ihr Traum sich erfüllen, ihre liebste Freundin zu behalten und sie dürfte diesen tollen Freund auch haben?

„Ihr könntet mich nicht glücklicher machen, ich habe es mir gewünscht, seit wir uns heute getroffen haben. Keine Angst, Steffi, ich nehme dir deinen Uwe nicht weg, und du, Uwe, ich nehme dir deine Steffi nicht weg. Aber wenn ich von euch beiden ein Stück haben kann, dann bekommt ihr mich ganz.

Es kann dann allerdings dauern, bis ich einen Freund habe.“

Stürmisch fielen sich drei junge Menschen in die Arme, küssten, berührten und liebkosten sich. Es war so eine wunderbare Verbindung, jede Hand, jeder Mund war willkommen. Nach einer langen Zeit des Streichelns und Küssens hatte Steffi den längst wieder harten Mast von Uwe in der Hand.

„Birgit hat noch einiges nachzuholen mit Männern.

So viel ich weiß, hatte sie erst zwei Männer im Po, ihren und deinen Vater, da sollte sie sich öffnen für dich. Schau nicht schon wieder so erschrocken, Liebes, wir machen es wie im Krankenhaus, du darfst dich in mein Vötzchen versenken und ich bespiele deins. Uwe wird dich sowieso öfter in den Po ficken, also sperre dich nicht, sondern versuche, es zu genießen.“

Schnell war in Birgits Kosmetiksachen eine geeignete Creme gefunden. Wenig später versenkte sie verlangend ihre Zunge in die Freundin und nahm locker und entspannt den Riemen des Freundes, der in ihren Hintern eindrang und sie langsam und vorsichtig zu ficken begann.

Wieder war Birgit vor den anderen auf dem Höhepunkt, der Reiz, das Gesicht in der wunderbaren Freundin zu vergraben, die Unruhe, die die Freundin in ihr entfachte und dieses eigenartige, nicht unangenehme Gefühl in ihrem Po, das ihre Unruhe noch verstärkte, dazu Uwes Finger an ihren Titten, es wurde diese große bunte Welle, die sie hinweg trug.

„Nein, wir machen so weiter, du verträgst noch eine Runde“, bestimmte Steffi, als Birgit danach vorschlug, die Stellung zu wechseln und Uwes Schwanz in Steffi zu bringen.

Was sollte sie machen? Schneller als vorhin war sie wieder weit oben. Steffi war mit Fingern und Zunge emsig in ihr zu Gange, Uwe massierte so sehr ihre Brüste und reizte die Nippel, während er nicht mehr langsam, sondern immer rascher in ihren Po stieß, Birgit verströmte sich nach wenigen Minuten erneut.

Verzweifelt saugte sie immer härter die Pussy der Freundin und rubbelte gnadenlos ihre Klit. Endlich schrie auch sie, schön, sie kam mit auf diese wunderbare Reise. Uwe hatte sich aus Birgit zurückgezogen und ließ die Mädchen allein die Erlösung genießen. Lange lagen sie eng umschlungen so, schließlich kamen sie in die Realität zurück.

„Es war wunderbar“, sagte Birgit verträumt. „Aber Uwe ist nicht gekommen, schnell, Steffi, wir müssen ihn auch entspannen.“

Uwe brachte sich mit einem Sprung in Sicherheit.

„Hände weg, ihr gierigen Mäuse! Ich glaube, ich muss euch noch die Grundbegriffe der männlichen Sexualität beibringen.“

Das war zwar nun übertrieben, aber bisher hatten die jungen Frauen stets einsatzbereite Pimmel vorgefunden, wenn sie gelegentlich im Krankenhaus mit Patienten oder zu Hause mit ihren Vätern vögelten. Sie sahen aber ein, dass ein Mann auf Dauer nicht zwei Frauen befriedigen konnte, wenn er bei jeder Nummer spritzte.

Birgit schlug mit fraulicher Logik vor, dass sie etwas essen sollten, Ei gibt wieder Ei. Steffi und Uwe hatten noch keine Lust dazu, sie wollten noch nackt bleiben und schmusen. Außerdem geisterte vor Uwes Augen schon wieder das Bild von Birgits Mutter. Er wischte sich übers Gesicht.

Verrückt, da hatte er zwei so wunderhübsche junge Frauen, die für ihn da waren, und er dachte an die Mutter! Andererseits, das war die einzige Mutter, die er noch nicht hatte, Inge, Monika, Hannelore. Ihn reizte die Erfahrung, die mütterliche Weichheit, die gierige Hingabe der Muttis an seinen jungen Schwanz. Deshalb wagte er einen Vorstoß.

„Wie lange willst du deine Eltern aussperren, Birgit? Ihr habt doch schon beide mit ihnen.“

„Kaum hat er die Tochter, will er auch noch die Mutter!“, spottete Birgit.

„So ist er“, bestätigte Steffi, „konnte am Wochenende nicht schnell genug von mir runter und auf Mutti rauf.“

„Eh, ihr seid ungerecht! Erstens, geliebte Steffi, kanntest du vielleicht ein besseres Mittel, deine Mutter so schnell von einer fauchenden Tigerin zum zahmen Kätzchen zu machen? Zweitens, meine beiden lieben Frauen, so viel ich weiß, hattet ihr noch nie ein Sandwich. Das wird aber Zeit, und dazu brauchen wir nun mal einen zweiten Mann. Ich denke, dein Vati wird nicht unglücklich sein, mitzuspielen, und ich hätte Verstärkung. Drittens, liebe Birgit, wenn du schon demnächst keinen Schwiegersohn heimbringst, solltest du deiner Mutti wenigstens mich gönnen, wenn du unter deinem Vati liegst.“

Birgit und Steffi sahen sich an und hoben wie auf Kommando die Hände.

„Wo er recht hat, hat er recht“, bestätigte Birgit lachend. „Soll ich meine Eltern rufen? Und was wird mit dem Essen?“

„Ficken, essen, ficken, in dieser Reihenfolge“, schlug Steffi vor.

Es war noch längst nicht Schlafenszeit, aber Birgits Eltern wollten trotzdem gerade ins Schlafzimmer, weil sie mächtig angespitzt waren von den eindeutigen Geräuschen aus Birgits Zimmer.

„Fein, ihr seid auf dem richtigen Weg, dürfen wir mitkommen zu euch?“

Seit Birgit damals Steffi in ihr Schlafzimmer mitgebracht hatte, waren die Eltern nicht mehr so schnell aus der Ruhe zu bringen.

„Ihr kommt alle drei?“, fragte ihr Vater nur zurück.

„Ja, und du sollst helfen, dass wir das Sandwich lernen.“

„Nicht schlecht euer Tempo, wenn du den jungen Mann erst seit ein paar Stunden kennst!“, staunte der Vater nun doch.

Flink sprang das junge Ficktrio nackt ins Elternschlafzimmer. Die Eltern Helga und Harald mussten sich vor ihnen ausziehen. Mit einem Lächeln bemerkte Helga, wie sich der Schwanz des jungen Mannes reckte, als sie sich von BH und Höschen trennte.

Ohne Scheu berührten und erkundeten sich die fünf ebenso wie vorher die drei jungen Menschen. Schnell hatten sie sich auf die Verteilung geeinigt. Helga bekam Steffi für eine zärtliche Nummer unter Frauen. Steffi wusste allerdings, dass Helga zwar sehr zärtlich, aber auch sehr intensiv sein konnte.

Harald erbat sich beim ersten Sandwich seiner Tochter den hinteren Eingang. Uwe hatte nichts dagegen, er war doch vorhin lange genug hinten in Birgit gewesen. Birgit schien heute überhaupt nicht mehr ganz herunter zu kommen, oder wie war es zu erklären, dass sie schon nach wenigen Stößen wieder geil stöhnte und jammerte, obwohl die Männer noch nicht einmal einen gemeinsamen Takt gefunden hatten. In den nächsten Minuten übertönte Birgit alle anderen, längst hatte sie gespritzt, aber sie wollte mehr, immer mehr.

Aus den Augenwinkeln sah Uwe, wie sich Steffi dagegen wehrte, den vierten Finger zu bekommen, aber schließlich kapitulierte und dem Drängen nachgab. Ihr Stöhnen vermischte sich mit Birgits Jammern. Wie Maschinen hämmerten die Männer in die junge Frau, die nur noch geil stöhnte und keuchte. Uwe merkte, dass er nicht mehr lange warten konnte.

Er schaute erneut zur Seite. Aha, die Rollen waren vertauscht worden, jetzt lag Helga mit weit gespreizten Beinen vor Steffi. Helga drängte selbst Steffis Finger und endlich die ganze Hand in ihre gierige Ehemöse.

Für Steffi war das neu.

Erschrocken starrte sie auf ihren Arm, der von Helgas Händen immer tiefer hineingedrückt wurde. Das Bild reichte, um Uwe endgültig zum Abschuss zu bringen. Heiße, lange Fontänen schoss er in Birgit, die nach dem Willen seiner Freundin ab sofort seine Zweitfrau war. Birgits Vater spürte, wie Uwe in seiner Tochter abschoss und beeilte sich, ebenfalls zu kommen.

Birgit war bereits wieder im Reich der Seligkeit und merkte nur von ganz fern, dass sie auch hinten heiß überflutet wurde. Plötzlich schrie auch Helga, laut, lang anhaltend, wimmernd. Erschrocken blickten Uwe und Harald zu ihr, waren aber sofort wieder beruhigt. Wild bäumte Helga ihren Unterleib der eingedrungenen Hand entgegen.

Offensichtlich reichte ihr das Tempo von Steffi immer noch nicht, da sie mit ihren Händen Steffis Arm diktierte. Noch tiefer, noch härter! Fasziniert betrachteten die Männer die völlig losgelöste, tobende Mutter. Ein erneuter Schrei, der auch Birgit wieder erweckte, dann sackte Helga erschöpft zusammen. Uwe langte schnell hinüber und zog Steffis Hand, oder besser ihren halben Arm aus der unersättlichen Helga.

Da war auch schon Harald vor ihr und hielt mit vier Fingern die gedehnte Ehevotze offen. Gierig schaute er hinein, ehe er seinen Mund auf die nasse Grotte senkte und sie hörbar schmatzend aussaugte. Es dauerte einige Minuten, bis sich alle wieder gesammelt hatten.

„So heftig ging in unserem Schlafzimmer noch nie die Post ab“, fand Harald endlich Worte.

„Mein scharfer Hase hat sich zwar vor Jahren schon die Hand von Birgit genommen, aber doch immer viel vorsichtiger.“

Birgit schmiegte sich an die immer noch leicht irritierte Steffi.

„Was für eine wunderbare Nummer, so ein Sandwich! Danke, Liebste, ohne dich hätte ich das nicht erlebt. Nur um dich endlich zu bekommen, habe ich meinen Po damals mit viel Angst hingehalten. Heute ist es so gut, vorhin mit Uwe, jetzt mit Vati.“

Uwe nahm Steffi in die Arme.

„Du bist erschrocken über das, was eben passiert ist?“

Steffi nickte heftig. „Du brauchst keine Angst zu haben. Helga war nur viel zu wild. Irgendwann wird es auch dir gefallen, wenn du gefüllt wirst.

Bei Mutti und Sabine kannst du in Ruhe üben.“

„Bei Sabine auch?“, fragte Steffi ungläubig.

„Ja, sie macht es und sie hatte es, obwohl sie jünger als ihr ist. Du und Birgit, ihr werdet es entdecken, und irgendwann werde ich in dich kommen.“

Immer noch ängstlich und zweifelnd schaute Steffi ihn an, aber Uwe lächelte sie so beruhigend an, dass sie langsam ihren Frieden wiederfand.

Essen hieß der nächste Programmpunkt, den Steffi aufgestellt hatte, was alle sehr vernünftig fanden. Anziehen oder nicht anziehen, war die Frage.

Harald plädierte für nicht anziehen. Wenn alle nackt in ungewohnter Umgebung und bei ungewohnten Tätigkeiten zu beobachten sind, macht das gleich wieder schön geil, versicherte er. Gut, er musste es wissen, er war sicher der Erfahrenste. Uwe bestätigte die Meinung später, als er Birgit auf Zehenspitzen gereckt am Hängeschrank und ihre Mutter gebückt am Kühlschrank in der Küche sah.

Eigentlich wollte er nur helfen, aber er musste die aufgereckten Titten genauso wie die sich zwischen den Schenkeln hervordrückenden Schamlippen streicheln. Am liebsten wäre er in die Knie gegangen, um noch seine Zunge einzusetzen, da musste er leider schon Birgit die Teller abnehmen. Das war nicht ohne Auswirkungen auf sein Glied geblieben, das sich schon wieder reckte. Steffi betrachtete es erfreut.

Ihr Mann sollte ihr keinen Kummer machen, er würde ja nicht jeden Tag Mutter und Schwester, Freundin und wen noch vögeln. Sie gönnte ihm die Familienmuschis natürlich, aber ständig teilen wollte sie nur mit Birgit.

Harald erwies sich als sehr einfühlsamer und verständiger Mann und Vater. Seine Frau wurde ermahnt, nicht zu versuchen, die Tochter aufzureißen in der nächsten Runde.

Steffi und Birgit würde er am nächsten Morgen auf dem Weg zur Arbeit zum Klinikum fahren, dann konnten sie ein paar Minuten länger schlafen. Schlafen, das war das Stichwort. Steffi meldete sich zu Hause ab, und ihre Mutter hörte, dass sie dieses Mal wirklich bei Birgit war, aber auch mit diesem jungen Mann, diesem Uwe. Was, morgen wollten die drei bei ihnen übernachten? Hannelore Berndtsen hatte nicht den geringsten Anhaltspunkt, und trotzdem wusste sie mit absoluter Sicherheit, dass sie wieder unter diesem jungen Freund ihrer Tochter liegen würde.

Er muss mich nicht wieder zu meinem Glück zwingen, war ihr letzter Gedanke, bevor Steffi auflegte. Bei Meyers kündigte Uwe das Trio für den übernächsten Tag an.

„Wollt ihr immer so reihum ziehen?“, wunderte sich Helga.

„Nein, Mutti, wir wollen nur probieren, ob es zu dritt geht.

Dann bleibt Uwe eine Nacht allein bei Steffi, Steffi kommt eine Nacht zu mir, und ich bin auch einmal eine Nacht mit Uwe allein zusammen. Wenn das funktioniert, nehmen wir uns eine Wohnung.“

Nicht nur Birgits Eltern waren verblüfft, auch für Steffi und Uwe war das völlig neu. Sie konnten sich aber sehr schnell mit der Vorstellung anfreunden. So konnte jeder von ihnen nach Belieben nach Hause gehen und sie waren immer ungestört.

Dann war Harald wieder bei der aktuellen Verteilung. Steffi sollte ihr erstes Sandwich haben. Uwe sollte sich morgen ausschlafen, dann könnte er Helga noch ausgiebig hernehmen, als Entschädigung, dass sie ihn heute nicht bekam. Alle waren mit dieser vernünftigen Lösung einverstanden.

Nur Steffi hatte noch einen besonderen Wunsch, als sie wieder im Schlafzimmer waren und sie zwischen Uwe und Harald kam.

„Wechselt einige Male, ich will euch beide vorn und auch hinten haben.“

Da lief sie doch bei den Herren offene Türen ein, aber selbstverständlich, die Dame! Der angenehme Nebeneffekt war eine deutliche Verlängerung dieser Sandwichnummer, nicht nur Harald und Uwe konnten so immer wieder absteigen, wenn die Erregungskurve zu steil anstieg, auch Steffi wurde mehrfach kurz vorm Orgasmus hängen gelassen, was sie aber nur noch schärfer machte. Schließlich kam sie mit ungeheurer Wucht, alles überschwemmend. Diese Extase riss die Männer mit und sie verströmten sich in der zuckenden und schreienden Frau.

Helga hatte nur vorsichtig versucht, ihre Tochter völlig zu öffnen, aber schnell aufgegeben, als sich Birgit sträubte. Dafür bekam sie die erfolgreiche Klammer, seit sie hinten einen Schwanz hatte, ließ sie natürlich auch Finger ein. Wimmernd hing sie zwischen Daumen hinten und zwei Fingern vorn. Muttis andere Hand quälte abwechselnd ihre Klit oder die steifen Nippel der Brüste.

Sie wusste seit Jahren, wie sie ihre Tochter geil und willenlos machen konnte.

„Vier Finger, es wird noch schöner, du wirst noch mehr kommen, bitte, lass mich machen“, flüsterte sie ihr heiß zu.

„Aber wirklich nur vier, ja?“

„Versprochen!“

Wieder hatte sie ihre Tochter ein Stückchen weiter, vier Finger öffneten aneinandergelegt die Tochtermuschi, drängten in gleichmäßigem Rhythmus rein und raus, unmerklich ging es tiefer, ein wenig Öl, endlich, alle vier Finger und die Handfläche rutschten hinein. Schnell verschloss sie Birgits Mund, damit sie nicht zu laut stöhnte.

Geht doch, sie zuckte nicht mehr zurück, zwar stieß sie der Hand noch nicht entgegen, aber sie hielt still und ließ sie gewähren. So, jetzt wieder den Daumen durch die Rosette, halt still, Mädchen, du wirst es mögen. Wunderbar meine Kleine, ich merke schon, dass du gleich kommst, so, jetzt sauge und beiße ich deine Nippel und reibe noch deine Klit, herrlich, du schwimmst, ja, jetzt windest und drückst du dich mir entgegen! Schnell zog Helga den Daumen heraus und legte ihn eng an ihre Hand. Nicht ganz hinein, aber ein Stück bekam die Kleine alle fünf Finger.

Endlich nahm sie die Hand heraus, um den köstlichen Nektar ihrer Tochter zu trinken. Lächelnd beugte sie sich danach über ihren Liebling.

„Du warst wunderbar, jetzt mach es mir schön, ich bin schon so heiß!“

Routiniert fanden sich Mutter und Tochter. Es war für Helga seit langem mehr als ein Ersatz, wenn sie immer noch hungrig war, obwohl Harald sie mehrfach genommen hatte.

Unter der Hand ihrer Tochter kam sie immer und war dann sehr befriedigt. Heute war sie für einen Moment traurig gewesen, dass sie nicht sofort diesen jungen Schwanz bekam, aber sie erkannte gern an, dass ihr lieber Mann das bessere Arrangement getroffen hatte. Jetzt noch einmal kommen bis zur Bewusstlosigkeit unter der Hand ihrer Tochter, morgen in aller Ruhe den neuen Schwanz testen. Wenn das so weiter lief, würde es sehr lebendig in ihren Betten werden, sie dürften einige interessante Leute treffen, die ihre Kinder sehr liebten.

Birgit besorgte ihrer Mutter die so sehr gewünschte erneute Erlösung. Sie stoppte nicht, als ihre Mutter schreiend kam. Gemeinsam mit ihrem Vati hatten sie immer wieder probiert, wie viel Mutti vertrug und wollte. Es war eine ganze Menge.

Deshalb wurde ihre Hand in der stöhnenden und jammernden Helga nur noch schneller. So, und in den Po bekommst du auch einen Finger Mutti! Warum nur einen? Na also, zwei passen doch hinein, schön tief jetzt. Helga wurde lauter, Birgit schneller. Hast du mich vorhin vielleicht gebissen, liebste Mutti? Birgit biss nicht in die Nippel, sie saugte so viel wie möglich von Muttis Brust in den Mund, dann begann sie vorsichtig zu kauen.

Harald und Uwe hatten inzwischen die völlig geschaffte Steffi aus sich gleiten lassen. Wurde vielleicht ihre Hilfe gebraucht? Uwe sah, wie Birgit die Brust der Mutter tief eingesaugt hatte. Das konnte er auch. Mit zwei Händen walkte er die Brust und versuchte, noch mehr zu verschlingen, dann setzte er die Zunge und die Zähne ein.

Harald hatte den Kitzler Helgas in der Mangel. Das war endgültig zu viel. Schreiend brach sie zusammen und opferte, wie sie wohl noch nie geopfert hatte. Birgit zog die Hand heraus, pulsierend mit jeder Zuckung kam ein neuer Schwall aus der überreizten Votze.

Uwe kostete, was da so überreichlich kam, aber dann war plötzlich Haralds Hand da und drängte fett geölt hinein.

„Endlich!“, stöhnte er. „Helga ist keine Idee zu versaut, sie macht alles mit, aber meine Hand hat sie noch nie genommen. Immer war sie zu groß.

Wenn Birgit mich schön öffnet, dann kannst du auch, hat sie gesagt, aber immer wieder fühlte sie sich noch nicht weit genug. Ab heute, liebster Betthase, wirst du deine Tochter und mich nehmen. Herrlich! Was für ein Gefühl!“

Vorsichtig stieß er die Hand hin und her.

„Geh raus bitte, Birgit, ich kann nicht mehr, ich bin total fertig“, stöhnte Helga.

Harald wollte schon zurückziehen, aber Uwe hielt die Hand fest.

„Schau Helga, das ist nicht Birgit, du hast deinen Mann genommen. Du verträgst ihn, wenn deine Tochter dich geöffnet hat.“

Ungläubig starrte Helga auf die Hand ihres Mannes, die dieser jetzt aus ihr zog.

„Wahnsinn!“, murmelte sie nur, dann rollte sie sich auf die Seite.

„Ihr schlaft in meinem Zimmer, Steffi, ich bleibe bei Vati. Danke für diesen wunderbaren Tag.“

Birgit war wohl doch eine vollkommene Bi-Frau. In nichts unterschieden sich die Küsse, die sie Steffi und Uwe gab.

„Ich bin froh, dass Birgits Mutter so fertig ist, dann kann sie dich morgen nicht komplett aussaugen, ich will auch was von dir haben“, flüsterte Steffi, als sie ins Bett sanken.

„Eifersüchtig?“, flüsterte Uwe zurück.

„Nein, Liebster, aber solche Tage sollten die Ausnahme bleiben, ich möchte sehr gern mit dir allein sein, wir haben uns so wenig.“

„Und Birgit?“

„Gut, allein mit dir und Birgit.“

„Ich fürchte, die nächste Zeit wird das nicht einfach. Egal, wohin wir gehen, zu dir, zu mir, unsere Familien sind neugierig, auf dich, auf mich, auf Birgit, sie werden uns alle wollen.“

„Du hast Recht, ich glaube, wir müssen ein paar Wochen durchhalten, dann wird alles wieder normal. Hol mich morgen wieder ab, wir wollen zu mir gehen, Mutti braucht sicher noch ein bisschen Hilfe nach allem.“

Mit einem langen Kuss endete der lange Tag und sie schliefen aneinandergekuschelt ein.

Helga und Uwe durften am Morgen noch schlafen. Leise standen Harald und Birgit auf, selbst das Zirpen des Weckers hatte Helga nicht gehört. Birgit huschte ins Zimmer zu Steffi und weckte sie mit einem Kuss. Bevor sie zur Arbeit gingen, kamen die Mädchen doch noch einmal zurück, um sich von Uwe zu verabschieden.

Er weckte von Birgits Kuss auf und wollte sich erheben, aber Steffi drückte ihn zurück und küsste ihn zum Abschied.

„Bis heute Nachmittag, vergiss uns nicht!“

Provozierend reckten sie ihm die vollen Brüste entgegen und küssten sich, ehe sie kichernd verschwanden. Uwe streckte sich genießerisch. Zwei solche Traumfrauen! Er kam nicht dazu, darüber nachzudenken, wie lange das gut gehen könnte, weil er schon wieder einschlief.

Irgendwann wachte er auf und begab sich ins Bad. Ging ja noch, was ihm da aus dem Spiegel entgegengrinste. Schnell Zähne putzen und dann ab unter die Dusche, er war fit für den Tag. Als er aus der Dusche hervorkam und sich abtrocknete, kam Helga ins Badezimmer.

Erschrocken wollte sie umkehren, aber Uwe hielt sie fest.

„Noch keinen nackten Mann gesehen?“, fragte er und ließ das Badetuch fallen.

„Uwe! Schau nicht hin, wie ich aussehe, ich komme gerade aus dem Bett, ich bin nicht gewaschen, nicht gekämmt, nicht geschminkt.“

„Liebe Helga, das vergiss am besten sofort! Zähne putzen, klar, duschen ist auch ok, aber dann wird endlich gefickt. Wenn du erst eine Ewigkeit im Bad verbringen willst, bin ich weg, entscheide dich.“

Verzweifelt schaute sie ihn an.

„Versteh doch, eine Frau braucht das.“

„Mehr als einen Fick?“

Ehe sich Helga äußern konnte, nahm Uwe ihr den Bademantel und drängte sie in die Dusche. „Meine Haare!“, kreischte sie, als er das Wasser anstellte.

„Die rubbeln wir wieder trocken. Du putzt die Zähne, ich wasche dich, davon kommst du bestimmt auf vernünftige Gedanken.“

Waschen konnte man das natürlich auch nennen, was Uwe mit Helga machte.

Immerhin hatte es den erfreulichen Effekt, dass sie nicht mehr an Haare und Kosmetik dachte. Kaum war die Dusche endlich abgestellt, landete sie gebückt vor der Badewanne und hatte schon Uwes Steifen in sich. Er sah nicht, dass sie schmerzhaft das Gesicht verzog, es war wohl doch zu viel gestern, oder sie war noch nicht nass genug heute. Letzteres, stellte sie erleichtert nach einer Minute fest.

„Spritz nicht, ich möchte dich trinken. Lass uns wenigstens abtrocknen, dann kannst du mich im Bett haben, wie du willst.“

Uwe ging aus ihr und trocknete sie ab, aber genauso eigenwillig, wie er sie gewaschen hatte.

„Nicht mit der Zunge!“, protestierte Helga, „da werde ich nie trocken.“

„Gut zu wissen“, konterte Uwe ungerührt, „wenn wir gelegentlich unterschiedlicher Meinung sind, weiß ich, wie wir einer Meinung werden.“

„So jung und schon so frech und verdorben“, schüttelte Helga den Kopf, kuschelte sich aber gern an ihn, als er sie zum Schlafzimmer zerrte.

„Ich glaube, Birgits Zimmer dürfte geeigneter sein“, entschied Uwe nach einer kurzen Inspektion des Schlachtfelds.

Unübersehbar hatten vor allem die Frauen ihre Spuren auf den zerknitterten Bettlaken hinterlassen.

Uwe war überrascht, wie zärtlich Helga war, und sagte ihr auch mit der Unbekümmertheit der Jugend, dass sie gestern viel wilder war.

„Ich weiß, Uwe. Gestern sind wir explodiert. Harald und ich lieben uns sehr.

Wir hätten gern auch mit anderen Partnern geschlafen, haben uns aber nicht getraut, um den anderen nicht zu verletzen oder zu verlieren. Irgendwann haben wir darüber gesprochen und haben es dann doch auf später verschoben. Kennst du Birgits Geschichte? Ah ja, sie hat es erzählt. Mit unserer Tochter hatten wir plötzlich eine gemeinsame Beziehung.

Es war wunderbar, sie Schritt für Schritt in die Welt der Erwachsenen einzuführen. Das verbindet uns noch stärker. Harald hat mir gesagt, dass ich den Schwiegersohn nehmen darf, als er unsere Tochter endlich gefickt hatte. Ich hatte schon früher befürchtet, dass Birgit eine stärkere lesbische Ader entwickelt als ich und habe mit meinem Mann darüber gesprochen.

Abwarten, meinte er nur, sie ist noch in der Findungsphase, sie nimmt uns doch beide gern. Unsere Befürchtungen bestätigten sich, als sie vor zwei Wochen plötzlich mit Steffi zu uns kam, und sie verflogen wieder, als unsere Tochter sich ebenso plötzlich von hinten nehmen ließ, sie musste also wirklich mit Männern schlafen. Da kamt ihr gestern plötzlich zu dritt, und die beiden Hübschen wünschten sich ein Sandwich. Wir sind immer noch verwirrt, aber Harald wollte dich mir heute schenken, als ersten möglichen Schwiegersohn.

Gestern ging es kreuz und quer im Bett, das hätte nicht gezählt, aber heute habe ich dich allein, und ich möchte dich wie ein kostbares Geschenk genießen. Ein bisschen gefickt hast du mich schon, du darfst mich überall haben, im Mund, in meiner Möse, im Po. Aber spritzen sollst du in meinem Mund, ich möchte dich auch schmecken.“

„Bei Birgit müsst ihr wohl noch einige Zeit auf den passenden Schwiegersohn warten, ihr habt aus ihr eine völlig ausgewogene Bi-Frau gemacht. Sie möchte mit Steffi und mir zusammen sein, sie hatte das Glück, in Steffi die gleiche Ader freizulegen vor kurzer Zeit.

Aber ihr solltet euch darauf einstellen, dass ihr bald neue Partner bekommt. Mindestens Steffis Eltern und meine Eltern werden auch neugierig auf euch sein.“

„Wunderbar! Das ist genau das, wovon wir geträumt haben!“

Uwe versenkte sich erneut in Helga. Eingedenk ihres Berichts nahm er sie nicht stürmisch. Trotzdem hatte er die längst vorgeglühte Helga rasch auf dem Höhepunkt.

Er bewegte sich sanft in ihr weiter, bis sie wieder bereit war zum nächsten Gang.

„Soll ich jetzt in deinem Mund kommen? Oder möchtest du lieber einen Pofick. Ich werde aber bald spritzen.“

Ohne Worte war Helga unten und saugte seinen Lümmel ein. Er hatte es geahnt, Birgit konnte nur von ihrer Mutter gelernt haben, wie ein perfektes Blaskonzert ging.

Uwe genoss nur noch und merkte sich zwei, drei besonders angenehme Varianten. Vielleicht könnte er das Sabine oder Steffi zeigen, Mutti konnte eh alles, aber Hannelore wäre möglicherweise auch ein dankbares Objekt. Zu weiteren Überlegungen kam er nicht, sein Schwanz reagierte eigenmächtig auf die lockenden Signale und schickte den weißen Strom in die gewünschte Richtung. In sagenhafter Geschwindigkeit hatte Helga seinen Schwanz wieder hochgeblasen.

Sie war über sich selbst erstaunt.

„Mann, ist der schnell wieder da. Muss er wohl auch, wenn er zwei Frauen beglücken soll“, setzte sie leicht resignierend hinzu.

„Sei nicht traurig, Helga.

Birgit und Steffi wollten es so, ich brauchte nur noch ja zu sagen. Sie sind glücklich mit unserer Dreiergemeinschaft und leben beide Seiten aus. Gib mir deinen Po, du bist die einzige Frau in unserem Kreis, die gestern nicht in den Po gefickt worden ist.“

Uwe war weiter sehr zärtlich mit Helga, streichelte sie und küsste sie. Das Öl war im anderen Zimmer, macht nichts, die Creme hatte auch geholfen.

Verlangend drückte Helga ihm den Po entgegen.

„Du bist erst zwanzig und verstehst dich so gut auf Frauen.“

„Ich habe viel gelernt in den letzten Monaten, und noch mehr in den letzten Wochen. Von dir nehme ich wieder etwas mit. Du bläst wie eine Göttin, das hast du mit deinem Mann auch deiner Tochter beigebracht.

Magst du es eigentlich, in den Po gefickt zu werden? Sonst komme ich lieber in deine Schnecke.“

„Nein, komm hinten rein, ich mag es, und heute bin ich mir nicht sicher, ob meine Grotte schon wieder einen Besucher verträgt.“

„Weißt du, was wir machen? Ich verwöhne deinen Po, und später schauen wir nach der tiefen Grotte. Du hattest gestern nur einen Besucher nicht da drin.“

Helga brauchte einen Moment, um zu verstehen, was Uwe gemeint hatte.

„Du, du willst auch, deine Hand?“

„Nur, wenn du es magst und verträgst. Ich mache es nicht zum ersten Mal.“

Helga war schwer am Überlegen.

Der Jungschwanz im Hintern tat ihr so gut, den müsste sie dann leider entlassen, aber sie war schon wieder so unglaublich scharf auf diese Hand.

„Machst du erst in meinem Arsch zu Ende? Darauf will ich nicht verzichten.“

„Du kannst doch beides zugleich haben.“

Verwundert schaute sie ihn an.

„Bist du sicher? Woher weißt du das?“

„Von Mutti, und von der Schwiegermutti meiner Schwester. Sie haben es vor ein paar Tagen ganz gut vertragen.

Du kannst aber auch warten, dann nehmen Mutti und ich dich gemeinsam. Du weißt doch, dass ihr bald aus eurer Burg kommen müsst und neue gleichgesinnte Bekannte trefft.“

„Oh ja, darauf freuen wir uns unheimlich. Das ist genau das, was Harald und ich uns gewünscht haben, gemeinsam das zu erleben. Komm, probiere, ob ich dich nehmen kann, ich sage dir Bescheid, wenn es wirklich nicht geht.“

„Warte, dafür hole ich lieber das Öl.

Wir hatten da ein Gleitgel, das flutschte noch besser.“

Im Nu war Uwe wieder da. Helga freute sich, dass er sich nicht sofort in sie drängte, sondern zärtlich mit dem Mund die weiche Frauenvotze verwöhnte, die er so weit öffnen wollte. Sie dachte anerkennend an seine Lehrerinnen, die ihm alles beigebracht hatten. Was hätte sie sich gewundert, wenn sie wüsste, dass er fast alles aus eigenem Antrieb so machte und nur noch die Bestätigung gefunden hatte, dass es so gut war.

Ja, diese zärtliche Massage mit dem Öl, das musste sie unbedingt bei Birgit auch machen, sie nicht gleich in ihrer Ungeduld wieder mit vier Fingern erschrecken. Erschrocken klagte Helga plötzlich, in diesem Moment war er nicht zärtlich. Oh, er war drin! Das war dieser so kurze Schmerz. So gut schaffte sie es selbst nicht, wenn sie sich Birgits Hand nahm.

Ob Uwe vielleicht Birgit zuerst öffnen sollte? Dann wurde sie aber abgelenkt von dem, was Uwe in ihr veranstaltete. Genussvoll gab sie sich den intensiven Empfindungen hin. Da war etwas Neues. Ja, er drang wirklich auch von hinten in sie ein.

Sie stöhnte nicht vor Schmerz, sondern wegen des Gefühls, endlich total gefüllt zu sein. Ewig sollte er so in ihr bleiben.

„Willst du dich bewegen, oder soll ich es tun?“

„Nein, mach du, ich will dich nur absolut spüren, du darfst mehr, ich vertrage dich.“

Uwe konnte sehen, dass seine Hand weit tiefer in Helga ging als nur bis zum Handgelenk. Er fühlte, wie sie erregt wurde von seinem Tasten und Streicheln, noch weiter spreizte sie die Beine, mach weiter, flehten ihn die Augen an.

„Schneller, ganz schnell, ich komme! Jaa! Noch! Mehr!!“

Uwe hatte vorn und hinten zuletzt immer heftiger gestoßen, Helga kam ihm wirklich entgegen, bis sie vom Orgasmus überwältigt wurde. Er ging aus beiden Eingängen heraus und tröstete mit dem Mund die gequälte Muschi, die sich nass und zuckend langsam schloss.

„Das ist so schön, so lieb, wie du mich immer noch begleitest. Lass deinen Mund noch einen Moment da, deine Zunge ist so zärtlich.“

Helga sagte nichts mehr, aber ihr sich hochwölbendes Becken zeigte ihr Verlangen.

Nach unendlich scheinenden Minuten zog sie seinen Kopf zu sich herauf.

„Harald würde eifersüchtig, wenn er sieht, dass ich immer so mit dir liegen möchte. Es war viel, viel besser, als ich gehofft habe. Machst du es mir irgendwann wieder so schön? Ich möchte einmal Birgit dabei haben.

Sie soll es sehen, wie schön das sein kann.“

„Du möchtest es unbedingt bei deiner Tochter, ja?“

„Ja, Uwe, entjungfert hat sie sich eigentlich selbst mit der Kerze, wirklich entjungfert hat sie ihr Vater, auch im Mund. Dein Vater hat sie im Po entjungfert, ich möchte so gern diejenige sein, die ihr diese letzte Jungfräulichkeit nimmt, nicht aus Gier, es verbindet die Menschen so unglaublich, die es miteinander tun, dieses Vertrauen, diese Hingabe.“

„Dann musst du aber nicht so stürmisch sein wie gestern, du schreckst deine Tochter ab.“

„Ich weiß, deshalb möchte ich doch, dass du dabei bist. Sie vertraut dir, ich vertraue dir, du hältst mich zurück, wenn mein Temperament mit mir durchgeht. Ich will, dass es für meine geliebte Birgit ein wunderbares Erlebnis wird, an das sie noch in Jahren gern zurückdenkt.“

Ein Kuss beendete den romantischen und stürmischen Vormittag.

„Uwe, er steht! Hast du nicht gespritzt? Soll ich dich melken?“

„Nein, liebe Helga, du weißt doch, dass ich seit gestern plötzlich zwei Frauen habe. Da muss ich sparsam sein und kann nicht einfach in die Gegend spritzen, vor allem, wenn die Muttis auch ihren Anteil möchten.“

Fröhlich liefen Steffi und Birgit auf den am Klinikum wartenden Uwe zu.

„Na, meine Schönen, habt ihr den Tag leidlich überstanden, oder fallt ihr gleich vor Müdigkeit um?“

„Sehen wir vielleicht so aus? Das war die reinste Vitaminkur gestern!“

Uwe bestätigte, dass seine beiden Frauen jung, frisch und wunderschön waren. Seine beiden Frauen? Das musste er mit Steffi demnächst besprechen.

Sollte das wirklich dauerhaft so bleiben? Birgit hatte gestern schon von einer gemeinsamen Wohnung gesprochen.

„Wollt ihr gleich zu Steffi nach Hause oder habt ihr Lust, vorher zum Italiener zu gehen? Espresso, Cappuccino, Eis?“

„Superidee! Das Mittagessen war grässlich, der reinste Patientenfraß zweiter Klasse. Ich will eine Riesenpizza, und dann Eis und Cappuccino.“

„Ich auch, ich nehme das gleiche, und noch einen schicken Drink, einen Campari vielleicht oder einen Martini.“

Uwe lächelte froh, dass er den Geschmack seiner Lieben getroffen hatte, die legten ihm das natürlich wieder völlig falsch aus.

„Birgit, er schaut auf unsere Hüften und grinst sich schon eins!“

Uwe hatte alle Mühe, die lieben Mädchen zu beruhigen, dass sie wirklich die fantastischsten Figuren hatten.

Küssen hilft am ehesten, sie müssen den Mund halten. Nur einige Passanten schüttelten den Kopf. Diese Jugend heute! Verwunderte Blicke auch im Restaurant. Wer gehörte denn nun zu dem jungen Mann? Zwei so hübsche Frauen, und beide himmelten ihn an.

Streit gab es erst beim Bezahlen. Aber Uwe hatte den Besitzer des Restaurants auf seiner Seite. Nicht nur, dass Paolo ihn und seine Eltern schon seit Jahren gut kannte, als unnachahmlicher Macho schlichtete er den Streit zugunsten Uwes. Mit umwerfender Grandezza machte er den schönen streitsüchtigen Frauen die größten Komplimente, um ihnen dann unverblümt zu sagen, dass es die Aufgabe des Mannes sei, zu bezahlen, und die Aufgabe der Frau, gut auszusehen.

Uwe musste dennoch einen kleinen Streit auf der Straße ertragen. Ihr habt Recht, ihr verdient schon Geld, ich habe Recht, ich habe euch eingeladen. So klärten sie für die Zukunft die finanziellen Verhältnisse, alles durch drei, aber nicht bei Einladungen. Es dauerte seine Zeit, bis Uwe seine kriegerischen Amazonen friedlich gestimmt hatte, er konnte sie auf der Straße schließlich nicht permanent küssen.

Aber bei Berndtsens kamen sie fröhlich vereint an. Steffis Eltern hatten doch ersichtliche Mühe, die Ereignisse der vergangenen Tage zu verarbeiten und waren recht wortkarg. Steffi fragte ihre Mutter geradeheraus.

„Hast du Oma erzählt, dass ich mit Vati gepoppt habe oder was ist los?“

„Ach, meine Kleine, so dumm war ich nicht, trotz der Rage, in der ich war.

Natürlich hat Oma bemerkt, dass was nicht stimmt. Ich habe ihr nur gesagt, dass wir ein sexuelles Problem haben, ich aber nicht darüber reden will.“

„Worauf Oma sicher der Meinung war, dass Vati fremdgegangen ist.“

„So ungefähr, ich habe aber nichts weiter gesagt.“

„Auf die Idee, dass du fremdgehst, ist sie nicht gekommen, oder?“

„Du wirst es nicht glauben, mein geiles Töchterchen, aber das hat sie mich zuerst gefragt.“

„Wow! Respekt Oma! Du bist noch voll da!“

„Ja, das ist sie, und sie hat mir einen klugen Rat mit auf den Weg gegeben: Tochter, ich weiß erst, was mir fehlt, seit ich allein bin. Scheiß auf mal fremdgehen, egal, ob du oder Winfried, revanchiert euch und liebt euch, wisst ihr, wie lange ihr euch habt?“

„Tolle Oma! Aber warum bist du dann schon wieder wütend auf Steffi und mich los?“, fragte Uwe. „Ich wollte ja friedlich sein, ich hätte es vielleicht sogar geschafft, ruhig zu bleiben, wenn Steffi schon wieder mit Vati im Bett gewesen wäre.

Aber da war plötzlich ein anderer Mann, und da war dann nur noch Kampf, ich konnte nichts mehr erklären.“

„Bin ich entschuldigt bei dir, liebe Lore, wenn ich dir einen Vorschlag mache, auch wenn er dir verrückt erscheint?“

Hannelore Berndtsen schaute den jungen Mann an. Er hatte doch längst gewonnenes Spiel bei ihr, aber frech blieb er trotzdem, setzte sich einfach zu ihr auf die Couch und nahm sie schon wieder in den Arm.

„Steffi hat mit ihrem Vater geschlafen, waren die beiden dadurch unglücklich? Du hast Steffi und mich gehabt, bist du deswegen unglücklich?“

„Nein, nicht, oder nicht mehr.“

„Warum soll Winfried deine Mutti nicht ein bisschen glücklich machen, wenn sie so allein ist?“

„Du bist verrückt, du bist ganz und gar verrückt!“

„Du hast Recht. Du solltest auch dein Teil beitragen.

Liebst du deine Mutti?“

„Meinst du es so, wie ich das jetzt verstehe? Dann bist du nicht nur verrückt, sondern gemeingefährlich!“

„Wie war es, als Steffi zwischen deinen Beinen lag, ganz ehrlich, nicht schwindeln!“

„Also, nein, das kann man nicht vergleichen! Das geht nicht!“

„Willst du besser wissen, was deine Mutter mag? Wenn sie nein sagt, ok. Vielleicht wartet sie nur darauf in ihrer Einsamkeit. Oder soll ich mit Steffi und Birgit hingehen und sie fragen?“

„Auf keinen Fall. Na ja, leichter wäre es schon, ist mir das peinlich!“

„Darf ich auch mal was sagen?“, mischte sich Winfried ein.

„Lass es uns probieren, Hannchen. Vor etlichen Jahren war deine Mutter ziemlich angeschickert beim fünfzigsten Geburtstag deines Vaters. Sie musste mich unbedingt küssen, und schwupp, hatte ich ihre Brust in der Hand. Daran könnte ich mich gewöhnen, hat sie nur gesagt und mich noch einmal geküsst.“

„Ich würde es nicht glauben, wenn es nicht das letzte Wochenende gegeben hätte, aber inzwischen traue ich meinem geilen Mann alles zu.“

„Dann fahrt am Wochenende hin und verführt endlich die Mutter und Schwiegermutter.

Es ist sagenhaft, vor allem, wenn der Widerstand offensichtlich sehr gering ist, ich spreche aus Erfahrung.“

„Du junger Spund! Was? Du sprichst wirklich aus Erfahrung? Ich glaube es nicht!“

„Doch liebe Lore, glaub es. Und damit du es kannst, bekommst du die lieben Mädchen zum Lernen. Steffi kann es schon gut, das weißt du inzwischen, aber Birgit ist ein Profi, sie zeigt dir alle Tricks, dass deine Mutti schwach wird. Den Rest besorgt Winfried.“

„Du bist verrückt, ihr seid verrückt! Wie soll ich Mutti erklären, dass wir sie verführen wollen?“ „Fein, dass du willst, das ist schon der halbe Weg.

Deine Mutti fragt euch bestimmt, nachdem du ihr gesagt hast, dass ihr ein sexuelles Problem habt. Erklärt ihr einfach, das Problem ist sie. Winfried umfasst dabei wie damals ihre Brust. Wetten, dass ihr ein unvergessliches Wochenende erlebt? Du bekommst zur Belohnung eine zappelnde Mutti, die deine Zunge will und sich so furchtbar schämt, dass sie sie will.“

„Könnt ihr nicht mitkommen? Das wäre viel leichter.“

„Leider nicht, ich bin mit unseren zwei Schönen in Düsseldorf zu einer Verlobungsfeier.

Mein geiles Schwesterchen kann nicht früh genug einen festen Mann kriegen.“

Davon wussten nun nicht einmal Steffi und Birgit etwas. Deshalb lauschten sie genauso begierig den weiteren Erläuterungen Uwes.

Der Planungsgott hatte ein Einsehen mit ihnen. Die gemeinsamen Frühschichten waren vorbei am Freitag.

Nur Steffi musste am späten Sonntag in eine lange Nacht. Birgit hatte ab Montag Spätdienst.

„Dann hast du Birgit zur Probe eine Nacht für dich allein“, flüsterte ihm Steffi zu, als die immer noch nicht ganz souveränen Berndtsens das Abendessen vorbereiteten und Birgit auf der Toilette war.

„Viel lieber möchte ich dich zuerst eine ganze Nacht für mich!“

Steffi freute sich.

Sie hatte mit Birgit diese verrückte Idee einer dauerhaften Triole besprochen. Aber welche Frau freut sich nicht, die heimliche Favoritin zu sein. Steffi wusste, dass Uwe es ehrlich meinte, auch wenn er das Angebot angenommen hatte.

„Biggi, du hast Uwe am Sonntag erstmals eine Nacht allein für dich“, sprach Steffi ihre Freundin direkt an, als sie zurückkam.

„Darf ich ihn vorher eine Nacht für mich haben, ich habe die ganze folgende Woche Nachtdienst.“

„Natürlich, Liebste, morgen sind wir bei Uwe noch zusammen, du darfst ihn für dich allein haben in den nächsten Nächten, bis wir nach Düsseldorf fahren.“

„Ich will ihn nur eine Nacht, eine Nacht will ich mit dir, ich will alles bis Sonntag.“

„Es ist dir wirklich so wichtig?“

„Ja, es ist mein absoluter Ernst, ich möchte mit dir und Uwe zusammenleben.“

„Du machst mir eine wunderbare Liebeserklärung, Steffi. Aber willst du nicht irgendwann Kinder haben?“

„Doch, mindestens zwei, aber vielleicht in fünf Jahren oder später. Und du?“

„Ich auch. Was wird dann sein?“

„Ich weiß es nicht, Biggi.

Wenn wir dann noch mit Uwe zusammen sind, dann möchte ich meine Kinder von ihm.“

„Ich auch, Steffi.“

„Danke für das Vertrauen meine Damen, auch wenn ihr mich nicht gefragt habt.“

Mit vielen Küssen entschuldigten sie sich bei ihrem Geliebten, dass sie schon wieder bestimmen wollten, aber Uwe sah ihnen an, dass sie in ihm schon den Vater ihrer Kinder sahen. Uff! Er musste sich doch Rat holen bei seinem alten Herrn.

Sie wurden unterbrochen von den mit leckeren Platten eintretenden Berndtsens. Eine richtige Familie mit drei, wenn auch ziemlich gleichaltrigen, Kindern saß am Tisch.

Doch schon kurz nach dem Essen mussten die Berndtsens eine neue Information verkraften. Ihre Tochter liebte also einen Mann und eine Frau zugleich, und denen machte das offensichtlich nichts aus, sie hatten sich damit arrangiert. Was sollten dann die Eltern machen? Bis zum Ende des Abendbrot nichts, und dann das, was die Kinder bestimmten. Winfried war glücklich, endlich seine Tochter nehmen zu dürfen, ohne sich Sorgen zu machen, dass seine Frau sie entdeckte.

Hannelore erbebte unter den kundigen Fingern und Zungenschlägen Birgits, das gab es nicht, das konnte eine Zwanzigjährige noch nicht wissen, aber es war einfach grandios. Kaum hatte sie sich von den sensationellen Verführungen Birgits ein wenig erholt, kam Steffi zu ihr. Oh, Gott, ihre Tochter! So selbstverständlich nahm sie ihre Mutter und schickte sie wie Birgit wieder in diese unglaubliche Zwischenwelt, wo alles in bunten Farben fließt und plötzlich in Sternen explodiert. Das war doch ihre Tochter! Das durfte nicht sein! Hannelore wusste längst, dass ihr allerletztes moralisches Aufbäumen nur noch den gigantischen Kick früher auslöste.

Birgit war jetzt in den Fängen zweier Männer. Gestern war es noch neu, heute wusste sie, was sie erwartete, deshalb konnte sie schon mit steuern.

„Uwe, du bitte hinten“, flüsterte sie ihm leise zu.

Sie hatte keine Angst mehr, aber so viel Vertrauen in ihn.

Ihre Gedanken irrten ab. Nur eine andere Schicht, und vielleicht hätte sie ihn an Stelle von Steffi getroffen. Aber sie wusste im selben Moment, dass sie ihn mit der Freundin geteilt hätte wie Steffi es getan hatte. Konnte er sie wenigstens ein bisschen lieben?

„Du wirst keine Männer im Krankenhaus mehr brauchen, liebste Biggi, wenn du alle kennst, denen du in unserer Verwandtschaft und Bekanntschaft begegnest“, flüsterte Uwe ihr ins Ohr, als sie sich von diesem Sandwich erholt hatte.

Birgit war glücklich, da war ein Hauch von Eifersucht.

Steffi kam zurück zu ihrem Vater. Der war im Moment eher zu nichts zu gebrauchen. Steffi und Birgit konnten sich liebkosen und küssen.

„Du, Liebste, du bekommst unseren Geliebten doch zwei Nächte nacheinander. Bei seinen Eltern werden mich viele wollen, sie kennen mich noch nicht. Bleib die zwei Nächte bei ihm, dann weiß ich, ob wir uns noch wollen.“

„Ist es nicht eine ganz dumme Idee, dass wir uns trennen, warum bleiben wir nicht zusammen?“

„Doch, es ist eine kluge Idee. Alles ist noch neu.

Wir müssen wissen, ob wir teilen können. Sind wir großzügig genug, dem Partner zu gönnen, mit dem anderen glücklich zu sein? Ich kann es, Steffi, und ich freue mich darauf, mit euch beiden zusammen zu sein, mit dir wie mit Uwe.“

„Ich weiß es noch nicht, Biggi“, antwortete Steffi ehrlich. „Aber warum sollte ich eifersüchtig sein, wenn du mit ihm zusammen bist? Er darf mit seiner Mutti, seiner Schwester, deiner und meiner Mutti, warum sollte das bei uns ein Problem sein? Ich weiß, die dumme Liebe.“

„Uwe hat die gleiche Ungewissheit, wenn wir allein zusammen sind. Ich liebe dich und ich liebe ihn, wir können miteinander leben und Kinder bekommen, ich weiß es.“

„Aber doch nicht gleich“, protestierte eine erschrockene Steffi, eh sie sich den Liebkosungen ihrer Freundin hingab.

Sie brauchten doch länger, Steffis Vater wieder für Frauen zu interessieren und waren deshalb lange mit sich beschäftigt. Uwe hatte dagegen leichtes Spiel, seine Schwiegermutter Nummer eins seinen Gelüsten willfährig zu machen. Er hatte bei Hannelore nicht nur einen unvergesslichen Eindruck hinterlassen, wie er sie gegen ihren ursprünglichen Willen so schön genommen und verführt hatte, dass sie sich dann viel mehr gewünscht hatte und enttäuscht war, als er am Montag früh das Haus verließ. Sie fühlte, dass dieser schöne junge Mann sie ständig zu einer neuen Verrücktheit anstiften konnte, und sie würde es tun.

Im Moment wollte er nichts anderes, als sie zu ficken, ohne dass sie zappelte und sich wehrte. Hannelore tat ihm den Gefallen und war verwundert, wie herrlich es war, sich nur auf dieses Erlebnis zu konzentrieren. Viel schneller als üblich kam sie zum Höhepunkt, ohne dass Uwe spritzte. Sie genoss es, aber sie wusste instinktiv, dass sie ihm nicht voll vertrauen durfte! So einfach würde er sie nicht freigeben.

Eben noch hatte sie sich befriedigt in seine Arme gelegt, da flüsterte er ihr eine neue Teufelei ins Ohr und brachte sie durcheinander. Wann sie von ihrem Mann in den Po gefickt worden sei? Das ging ihn überhaupt nichts an, außerdem sei das schon so lange her, dass sie es vergessen habe. Was sagte dieser Frechling? Höchste Zeit, das zu ändern? Der glaubte doch wohl nicht, dass sie sich schon beim zweiten Mal in den Arsch bumsen ließ? Wie? Hatte sie jetzt laut gesprochen? Was flüsterte dieser Teufel? Egal ob zwei Tage, zwei Wochen oder zwei Monate, heute sei sie fällig? Hannelores Sinne waren wieder geschärft.

„Natürlich wirst du jetzt viel öfter gefickt, was hast du gedacht? Bei Ammerstedts möchten dich sicher beide, auch Krügers wollen dich, von meinen Eltern ganz zu schweigen.

Und was in deiner Familie läuft, weißt du selbst am besten. Wo soll der Mann rein, wenn die Frau schon die Muschel hat?“

Hannelore hatte keine Chance, auf jede Ausflucht wusste er ein Gegenargument.

„Genug geredet, deine Tochter nimmt einen Schwanz willig von hinten, das wirst du auch. Vertrau dich mir wieder an, und es wird schön für dich.“

Er sagte nicht, was passiert, wenn sie sich ihm nicht anvertraute.

Das durfte nicht wahr sein! Freiwillig holte sie die Creme! Eine halbe Stunde später lag Hannelore wieder glücklich lächelnd in Uwes Armen.

„Wirst du mir endlich vertrauen?“

„Ja, Uwe.“

„Du sperrst dich nicht mehr, wenn ich etwas Neues von dir möchte?“

„Nein, Uwe.“

Sie drängte sich dem jungen Mann entgegen.

„In dir oder auf dir?“

„Auf mir, ich möchte dich endlich kosten, du Bösewicht!“

Uwe verfehlte sein Ziel nicht aus wenigen Zentimetern.

„Du willst wirklich mit zwei Frauen in eine WG ziehen?“

„Sie wollen es, damit wir nicht wie die Zigeuner heimatlos von einer Wohnung zur anderen ziehen.“

„Das war zu meiner Zeit modern, du lebst im dritten Jahrtausend!“

„Was hat sich geändert? Was ist schlecht daran, dass sie mit mir wie eine Familie leben wollen? Ganz normal, mit Küche und kochen, mit einkaufen, fernsehen und bumsen wie ein ganz normales Ehepaar.“

„Ein normales Ehepaar besteht aus Mann und Frau!“

„Menno, alter Herr! Willst du mich nicht verstehen? Ich lebe sittsam mit zwei Frauen, wo ist das Problem? Erzähl mir nicht, dass du beim Studium einem Mönchsorden beigetreten bist. Wir leben viel moralischer, während du wild durch die Gegend gevögelt hast.“

„Willst du vielleicht doch Anwalt werden? Dein Plädoyer ist nicht von schlechten Eltern.“

„Ich will dich nicht bekehren, weil du sowieso viel versauter bist als dein ehrenwerter Nachwuchs.

Ich will mit meinen Frauen in eine eigene Wohnung ziehen, und ich will mich nicht wie ein Lude von ihnen aushalten lassen, sondern meinen Teil zur Miete beitragen. Ich habe noch einen gut bei dir, den fordere ich ein. Du zahlst meinen Mietanteil neben den üblichen Studienkosten. Und damit ich dir schön eins voraus bleibe: Steffi kennst du, von der Freundin kennst du vielleicht nichts.

Möchtest du sie persönlich kennen lernen? Ich garantiere dir, dass du sie so persönlich wie Steffi kennen wirst. Steht der Deal?“

Gerd Meyer konnte nur noch kapitulieren.

„Ich sage dir ganz bestimmt, dass du als Anwalt viel mehr leisten könntest denn als städtischer Ökoziegelarchitekt oder was auch immer. Gut, wenn du damit glücklich wirst, meinen Segen hast du.

Ich bezahle eure Wohnung, oder wenigstens einen Teil, ich bezahle deine Studienkosten, und du bekommst fünfhundert Euro frei, Moment, bei zwei Frauen, also achthundert Euro frei. Reicht ein Handschlag?“

„Ich weiß nicht, bei einem Ingenieur immer, aber du bist Anwalt.“

Lachend sprang Uwe zur Seite, als sein Vater mit einem Bleistift nach ihm warf.

„Wenn Gerd Meyer etwas verspricht, dann steht das, auch ohne oder gerade ohne Papier. Was glaubst du, warum ich ein so genannter Staranwalt bin? Du kennst doch inzwischen den Fall, der auch deine Steffi betrifft.

Nun will ich die zweite Frau wissen, die so leichtsinnig ist, sich auf so eine Sache einzulassen.“

„Es ist eine Freundin von Steffi, sie heißt Birgit Krüger, oder auch Schwester Birgit.“

„Uwe!!! So bin ich noch nie gelinkt worden, du kapitales Schlitzohr!“

„Ich verstehe dich nicht, Paps“, verkündete Uwe mit dem unschuldigsten Gesicht der Welt.

„Birgit ist die zweite Schwester, die mir den Krankenhausaufenthalt versüßt hat.“

„Woher soll ich wissen, wen du da alles gevögelt hast? Sag mir lieber gleich die anderen Namen. Soll ich sie alle in die WG aufnehmen?“

„Du hast das gewusst! Du hast mich geleimt!“

„Krieg dich wieder ein, Paps! Oder willst du das mit Mutti weiter diskutieren, du bist so laut, dass man es unten hört. Contenance, Herr Advokat!“

„Du bist mein Sohn, untrüglich! Du bist noch frecher und gerissener als ich!“

„Willst du nun Birgit? Ok, Antwort ist geschenkt.

Sie ist natürlich nicht sonderlich glücklich, wenn du für Steffi 500 Euro spendierst und für die Zweitfrau nur 300 Euro übrig hast.“

„Verstanden, also Tausend im Monat, jetzt zufrieden?“

„Nun ja, fast, davon kann ich meine Frauen unterhalten, und sie werden dir viel Freude bereiten, aber wie soll ich bei Kräften bleiben und Mutti und Biene erfreuen? Oder nimmst du alle vier auf dich?“

„1200 Euro, dann ist Schluss! Du bist ja schlimmer als der schlimmste Advokat in Übersee!“

„Handschlag oder Vertrag? Ein guter Pokerspieler weiß, wann sein Blatt ausgereizt ist. Ok, ok, ich gebe dir noch ein paar Infos für dein Geld. Weißt du, das Bienes Verlobter Jura studieren will?“

Das wusste Gerd Meyer noch nicht, in diesen wenigen Tagen hatte er mit seinen Frauen anderes getrieben. In der nächsten Stunde bekam er noch manche interessante Information über die möglichen Schwiegereltern, über die Familien von Steffi und Birgit und sogar über seine eigene Familie.

Sein Sohn war eben doch sein Sohn.

„Komm, lass uns zu unseren Frauen gehen, sie warten sicher inzwischen auf männliche Hilfe.“

Oben hatten sich die drei Frauen inzwischen längst sehr intensiv kennen gelernt. Am Wochenende der Heimkunft aus Griechenland hatten Sabine und Steffi erst zögernd, aber dann begeistert ihre neuen Erfahrungen miteinander ausprobiert. Heute war allerdings Sabine nicht da.

Steffi fühlte sich als Anführerin. Im Nu hatte sie sich nackt gemacht. Was blieb Mutti Inge übrig, als sich den so erfahrenen Händen Birgits anzuvertrauen. Nur wenig später wusste sie, was ihr Sohn gemeint hatte, als er sagte, dass ein kaum zwanzigjähriger Mann nicht die Feinheiten wissen kann, wie Frauen untereinander lieben.

Da war die Frau, selber erst zwanzig, aber schon so unglaublich erfahren. Es war alles einen ganzen Zacken schärfer, aufreizender, verruchter als im Urlaub. Damals war es neu, das übertünchte manche Unbeholfenheit, jetzt merkte sie die feinen Unterschiede und lernte wissbegierig. Es war für Inge ein Trost, dass Steffi auch noch in der Lernphase war.

Eher unbewusst streichelten sie sich hilfesuchend und Aufmunterung spendend. Birgit hatte zu Beginn einige Schwierigkeiten, sich darauf einzustellen, dass sie weniger zum Genießen hier war, sondern eher als Dozentin für lesbische Liebe. Bald machte es ihr allerdings außerordentliches Vergnügen, und sie ließ Steffi nicht aus, um sie weiter auf das linke Ufer zu ziehen. Aber auch an ihr selbst ging dieser Unterricht nicht spurlos vorüber.

Das war also ein Teil der Familie des Blinddarmmanns, der ihr so sanft das Poficken gelehrt hatte. Heute durfte sie sich revanchieren und seiner Frau beibringen, wie sie zärtlich andere Frauen nehmen sollte. Aber sein Sohn war seine beste Leistung. Er war der erste Mann, der sie wieder von der ziemlichen Fixierung auf Frauen löste, der erste Mann, mit dem sie sich vorstellen konnte, eine Familie zu gründen.

Und er war ausgerechnet der Freund ihrer besten Freundin. Birgit war nicht unglücklich darüber, sie sah die Chance, beide zu bekommen, und sie bekam sie. Die Tür öffnete sich und Vater und Sohn Meyer kamen herein.

„Hallo, ihr Lieben, seid ihr euch noch genug, oder nehmt ihr männliche Verstärkung an?“

Birgit wusste, dass sie sich richtig entschieden hatte, der Freund der Freundin, sein Vater, seine Mutter, bald auch seine Schwester, und alle lagen sicher liebend gern in ihren Armen.

Und ihre geliebte Freundin Steffi gehörte so eng zu dieser Familie, dass auch Birgit dazu gehörte.

Über eines konnte man im Ruhrgebiet wirklich nicht meckern. Der Nahverkehr war perfekt ausgebaut. Was Uwe in Gedanken schon wieder als einen wesentlichen Punkt für eine moderne Großstadt registrierte. Viel praktischer war indessen, dass man nach einer Feier hackevoll und tutendicht auch ohne teure Taxis nach Hause kam und nicht den Führerschein riskieren musste.

Sabine war schon seit Tagen in Düsseldorf, das familiäre Urteil der Müllers über sie war einhellig. Absolute Spitzenklasse die Frau, selbst wenn sie erst achtzehn war. Ronnys Eltern waren voll in sie verschossen und liebten sie, und Ronny sowieso. Ronny hatte seinen Eltern aber auch sofort deutlich, wenn auch völlig unnötigerweise erklärt, dass ihn ihre Meinung einen feuchten Kitt interessiere, wenn sie etwas an Sabine auszusetzen hätten.

Sabine fühlte sich pudelwohl bei den Müllers und nahm jeden aus der Familie gern, der sie wie im Urlaub wollte. Ronny entschied nach zwei Nächten, dass die Gier der Eltern vorerst ausreichend gestillt war. Er gab seine Kleine nicht mehr her, sie gewöhnte sich dafür immer besser an den Superschwanz.

Im Zug machte Uwe indessen seine beiden Frauen vorsichtig damit bekannt, dass seine Schwester einen Mann mit einer XXL-Ausstattung gefunden hatte.

Uwes Warnung an seine Freundinnen vor dem Monsterschwanz bewirkten leider nur das Gegenteil. Er konnte förmlich spüren, wie sie scharf wurden.

„Liebster, wir lieben deinen kleinen Uwe, aber wir lernen die ganze Familie kennen. Du wirst doch nicht eifersüchtig werden, dass wir auch auf diesen Hammer neugierig sind.“

Uwe bestätigte ihnen, dass er ihnen das Erlebnis gönne, und die anderen Reisegäste hatten Gelegenheit zu moralischer Entrüstung, wie zwei Frauen sich so schamlos an einen Mann drängen konnten.

Mit dem Eintreffen der Meyers samt Steffi und Birgit belebte sich das nächtliche Treiben bei Müllers merklich. Immerhin konnte er so öfter sein Schwesterchen haben, da sie ihren Ronny abgeben musste für die neuen Frauen. Der wiederum schüttelte nur bewundernd den Kopf.

„Dass du dir eine tolle Frau suchen würdest, habe ich geahnt, aber gleich zwei solche Traumfrauen! Wenn du schwach wirst, helfe ich dir gern.“

„Hallo! Wirst du meinem Schwesterchen schon untreu?“

Ronny war tatsächlich einen Augenblick verlegen.

„Ich dachte nur, wenn du wieder mal Biene haben möchtest, und deine Schönen Langeweile haben…“

„Dann beschäftigen sie sich miteinander, sie lieben sich auch. Aber wegen dir unterbrechen sie ihr Liebesspiel“, setzte Uwe lachend hinzu.

Ronnys Eltern verstanden sich sofort prächtig mit Uwes Vater, damit war der Familienreigen komplett. Natürlich war nicht nur Ronny neugierig auf Uwes Freundinnen, auch Vater Jürgen genoss die unerwarteten Freuden und Uwe konnte sich ungestört den Supertitten Monikas widmen, denen er vom ersten Augenblick verfallen war.

Am meisten in Aktion war Birgit. Es hatte sich vermutlich bis Düsseldorf herumgesprochen, dass sie Expertin für lesbische Leckereien war. Alle Männer wollten sie sowieso, und alle Frauen waren absolut neugierig auf sie. Sie enttäuschte beide Seiten nicht.

„Es war die tollste Feier, die ich je erlebt habe“, sagte sie auf der Rückfahrt, „aber ganz ehrlich, jedes Wochenende muss ich das nicht haben. Wisst ihr, was ich mir wünsche? Mit euch beiden ganz einfach still auf der Couch sitzen und fernsehen und später mit einem Kuss im Bett einschlafen.“

„Mit zwei Küssen, Biggi, wir möchten beide einen“, korrigierte Steffi lächelnd. „Womit wir beim Thema wären. Dafür brauchen wir eine Wohnung.

Wollt ihr noch? Ich möchte es probieren, wenn wir es ohne Eifersucht schaffen.“

Uwe wusste, dass sich viel in den nächsten Minuten entscheiden konnte. Eine unbedachte Äußerung konnte manches zerstören. Er war kaum so alt wie seine beiden Flammen, aber unbewusst drängten sie ihn in die Verantwortung. Erwartungsvoll schauten sie ihn an.

„Es geht nur, wenn wir uns alle drei Mühe geben, mehr, als wenn ein junges Paar eine gemeinsame Wohnung nimmt. Ich will nicht, dass wir das kaputt machen und auch nur einer von uns dreien leidet. Ich bin bereit, ich werde euch lieben, wenn ihr euch liebt und ihr mich.“

In euphorischer Stimmung machten sie sich auf, eine Wohnung zu finden. Sehr schnell mussten sie die Erfahrung machen, dass eine WG immer noch nicht überall willkommen war.

Aber sie hatten Spielraum. Sie wollten einträchtig geteilt bis 900 Euro ausgeben, dafür bekam man fast ein Haus. Das Glück meinte es gut mit ihnen beim sechsten Versuch. Ein Vermieter bekam seine Wohnung aufgrund des eigenwilligen Schnitts nicht vermietet und war zu Kompromissen bereit.

Für sie war die Lage ideal. Die Straßenbahn fuhr von der nächsten Straße zum Bahnhof und zum Klinikum. Ein großes Zimmer vorn als Durchgangszimmer und ein noch größeres dahinter, auf der anderen Seite des Flurs zwei sehr kleine und ein nicht sehr großes Zimmer. Küche und Bad waren wieder schön groß.

„750 Euro, warm, aber es gibt leider keinen Stellplatz“, machte der Vermieter einen Vorschlag. Die Mädchen wollten schon begeistert zustimmen, aber Uwe wollte es genauer wissen. Wie hoch waren die Nebenkosten? Nur 150 Euro? Und 600 kalt? Kam nicht in Frage. Kaution drei Kaltmieten? Schon mal gar nicht! Steffi und Birgit waren enttäuscht, dass Uwe nicht gleich einschlug.

Uwe einigte sich mit dem Hausbesitzer auf 550 kalt und 200 Nebenkosten. Eine Monatsmiete als Kaution musste reichen. Vater Meyer hätte wieder befunden, dass sein Sohn doch ein Anwalt war. Seine Frauen strahlten ihn an, als sie alle den Mietvertrag unterschrieben hatten.

In den nächsten Tagen und am Wochenende waren sie in jeder freien Minute am Renovieren.

Beim Einrichten zeigte Uwe, dass er sehr wohl zwei Frauen von seiner Meinung überzeugen konnte. Alle drei durften ihr kleines Zimmer ganz nach Belieben einrichten und gestalten, aber das große Schlafzimmer musste ganz neu sein, rundes Riesenbett, deckenhohe Riesenschränke, Riesenspiegel. Die Küche wurde völlig neu modern eingerichtet, und auch das Bad bekam von den Fliesen über die Wanne und die Dusche alles neu.

Das Geld wurde knapp, auch wenn drei Elternpaare halfen. Im Wohnzimmer war Schluss. Sie rechneten, aber es fehlten ein paar Tausend. Wieder setzte sich Uwe durch.

„Nein, meine Lieben, wir wollen nicht nur ein Jahr hier sein. Alles andere ist perfekt. Wir wollen uns hier wohl fühlen, zu Hause sein. Lieber Stück für Stück als billigen Schrott Wir freuen uns, wenn wir das nächste Stück schaffen.“

Sie einigten sich auf Gardinen, Auslegware und Lampen.

Steffi und Birgit nahmen trotzdem, ohne ihn zu fragen, Kredite auf und bestellten eine Riesenwohnlandschaft mit einer variablen Eckcouch und zwei Sesseln und eine tolle Fernsehanlage mit DVD-Player. Viele Paare fingen mit weniger an. Dafür hatten sie sicher nicht so viel Besuch. In den ersten Monaten verging kaum ein Wochenende, ohne dass irgendwelche Eltern zu Besuch kamen, und auch Sabine und Ronny kamen allein und mit Ronnys Eltern.

Die Drei waren nicht unglücklich, als alle ihre Neugier gestillt hatten und nicht mehr so oft kamen.

Sie waren glücklich in ihrem neuen Heim. Natürlich war das Schlafzimmer ihr Lieblingsort. Birgit und Steffi träumten davon, was alles an schicken Kleidern, Blusen, Hosen noch in den Schränken Platz hatte, aber sie genossen es ebenso, die Riesencouch zu bevölkern oder in den zur Privatsphäre erklärten kleinen Zimmern einzufallen und eng miteinander zu kuscheln.

Sie waren glücklich mit billigen Plaststühlen und einem Plasttisch auf den Balkon, und sie waren geduldig genug, sich auf eine Schrankwand im Wohnzimmer zu freuen, wenn sie irgendwann genug Geld dafür hatten.

Steffi und Birgit gingen im Klinikum zur Arbeit, manchmal in unterschiedlichen Schichten, manchmal in der gleichen. So ergab es sich automatisch, dass Uwe mal die eine, mal die andere seiner Frauen allein in der Nacht hatte. Er liebte Steffi nicht weniger, aber bald liebte er auch Birgit immer mehr.

Birgit merkte es und war überglücklich. Uwe war durch das Studium vom Morgen bis zum Nachmittag weg. Steffi und Birgit überlegten, ihre Schicht anzugleichen, ließen es aber sein. Es war perfekt so, und wenn Uwe hin und wieder bei seinen Eltern war, hatten auch sie eine gemeinsame Nacht.

Aber es machte sie unglaublich schärfer, wenn er ihnen zusah, wie sie sich liebten.

*

Uwes Studium war nach vier Jahren zu Ende. Sie bereiteten eine große Feier vor. Wieder trafen sich alle ihre Eltern, auch die Eltern von Ronny, der seine Sabine vor Arbeitslosigkeit bewahren wollte und ihr ein Kind gemacht hatte. Nicht nur die Omas und Opas waren hin und weg, auch Steffi und Birgit waren ganz vernarrt in das kleine Wesen.

Steffi und Birgit flüsterten nach der turbulenten Feier lange miteinander und sperrten Uwe für eine Nacht aus. Am nächsten Abend waren sie sehr, sehr zärtlich zu ihm.

„Uwe, wir möchten für immer mit dir zusammen leben.“

Er war überwältigt von der Zärtlichkeit seiner Lieblinge. Er konnte sich nicht mehr vorstellen, eine der Frauen zu verlieren.

Teilen, ja, aber nicht verlieren.

„Wir möchten beide ein Kind von dir“, wurde er von Steffi überrascht, und Birgit nickte bestätigend. Uwe hatte auch schon daran gedacht, aber nun war er doch überrascht.

„Seid ihr ganz sicher? Ihr wisst, was das bedeutet.“

„Ja, Liebster“, versicherte ihm Birgit, „wir werden dich ein Leben lang teilen.

Sag ja, ich will keinen anderen Mann, ich will Steffi und dich.“

„Sag ja, Liebster, ich will dich und Birgit. Wir haben vor Jahren Bausparverträge abgeschlossen. Wir wollen ein Doppelhaus mit dir bauen, aber ohne trennende Wände dazwischen. Wir sind uns noch nicht einig, wie viele Kinder du uns schenken sollst.

Zwei sind das Minimum für Birgit und mich, aber wir nehmen gern auch drei oder vier.“

Das war selbst Uwe nicht geheuer. „Da hole ich mir doch lieber vorher anwaltliche Hilfe“, sagte er lachend, aber Steffi war schon über ihm.

„Wir haben es letzte Nacht beschlossen, ohne dich, Liebling, verzeih. Wir nehmen seit heute die Pille nicht mehr.

Du machst uns ein Kind, wenn du weiter mit uns schläfst.“

„Es wird wunderbar sein, wenn ihr mit unseren Kindern spazieren fahrt, und ich werde sie durch die Gegend tragen und verwöhnen.“

„Als Anwalt finde ich das natürlich absolut verrückt! Aber von so einer Konstellation habe ich früher geträumt. Was wollen deine Frauen? Ein Doppelhaus bauen? Da lasse ich mich nicht blamieren. Die eine Hälfte bezahle ich. Ja, ja, ist schon gut, Jürgen und ich bezahlen auch gemeinsam das Haus für Ronny und Sabine.

Was habe ich für verrückte Kinder! Um die andere Hälfte des Hauses müsst ihr euch dann aber selbst kümmern!“

Uwe kümmerte sich und schloss den nächsten Bausparvertrag ab, nachdem er am gleichen Tag seine Anstellung fest hatte. Froh kam er zu Hause an und sah seine Schönen verschlungen im Bett.

„Auseinander! Ich muss euch schwängern, wir haben gerade ein halbes Haus geschenkt bekommen, da ist Platz für Babys!“

Neugierig belagerten sie ihn. Es wurde ein sehr intensiver Abend, bis Steffi zur Arbeit musste.

Biggi schaltete den Fernseher aus, nachdem sie sich von Steffi verabschiedet hatten und zog Uwe ins Schlafzimmer. In der folgenden Woche verabschiedeten sie Birgit zur Arbeit und Steffi holte sich ihren Uwe ins Bett.

„Willst du uns gleichzeitig zu Muttis machen?“, fragten seine Grazien nach einigen Wochen, als sie nach der Frühschicht gemeinsam im Bett lagen.

„Es wäre ein Traum.“

„Es ist kein Traum!“

Strahlend zeigten ihm seine Lieben das Untersuchungsergebnis ihres Frauenarztes.

Kommentare

Gunskorp Dezember 3, 2019 um 12:33 am

Wow! Was für eine lustvolle, sinnliche und super erotische Story! Großes Kompliment und vielen Dank dafür.

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