Der Strandarbeiter am Meer

Dieses Jahr entschied ich mich für den wohlverdienten Urlaub nach Italien ans Meer zu fahren.

Am Strand angekommen machte ich mich mal schlau wegen Sonnenschirm und Strandliege. 

Mir wurde erklärt das ich einen Bon lösen könne und ihn an einen der vier Jungs da vorne abgeben könne. Einer der Jungs würde dann den Schirm und die Liege an der gewünschten Stelle platzieren. 

Gesagt, getan. Ich lief mit meinem Bon zu den Jungs, achtete mich aber nicht all zu fest auf sie, da ich gerade den Anblick des Meeres genoss.

Ich streckte den Bon hin, und fragte ob es möglich sei, mich da vorne rechts zu platzieren. Einer der Jungs nahm mir den Bon ab, schnappte sich Schirm und Liege und lief los.

Ich folgte ihm. Erst jetzt bemerkte ich seinen schönenmuskulösen Body und seine Tatoos die von der Schulter über die Seite nach vorne verschwanden. Wow, braungebrannt von der Sonne, schlank, schön definierter Körper, rasierte Beine und die Tinte unter seiner Haut die durch den unbehaarten Körper sehr gut zum vorschein trat. Ich schätzte ihn um 25 Jahre.

Seine frage, ob hier gut sei, riss mich plötzlich von meiner glotzerei los.

Da ich nicht antwortete weil dieser Typ mir schon die Sinne geraubt hatte, meinte er nachfragend: oder willst du einen anderen Platz?

Ich stotterte nur: Ööhhm, nein.

Alles ok. Hier passt es. Ich versuchte so zu wirken, als wäre ich vom Meer hin und weg, was mir aber vermutlich nicht gelang. Nachdem er den Sonnenschirm und die Liege platziert hatte, schaute er mich an, als wolle er mich gleich vernaschen.

Dieser Blick den er drauf hatte. Unbeschreiblich. Als wolle er sagen: Dich würde ich gerne jetzt….

Die nächsten paar Tage liefen in etwa gleich ab. Morgens an den Strand, Bon lösen und schauen das der Traumtyp mir den Bon abnimmt.

Jeden Tag schaute er mich so fordernd an wie am ersten Tag und ich wusste nicht wie ich ihn für ein wenig Spass überreden konnte, zumal er den ganzen Tag von Leuten (meistens Girls) umzingelt war und er tausendprozentig hetero ist. Ich hätte diesen Typen am liebsten vor allen Strandgästen verwöhnt, aber dieser Plan war nicht der beste und zudem kaum umsetzbar. Plötzlich hatte ich eine Idee. Beschissen, aber es war zumindest eine.

Ich nahm einen Zettel und Stift.

Kritzelte drauf: „Heute abend, 23.00 Uhr hinter den Duschen. Sei pünktlich“. Faltete ihn zusammen und bewahrte die Notiz auf.  

Als ich Abends den Strand verliess, ging mein Weg bei den Jungs vorbei.

Ich drückte den Zettel diesem Traumtypen in die Hand und wünschte schönen Abend. Er meinte nur: was ist das? Ich sah ihn so an wie er mich, und meinte mit einem zwinkern: „keine Briefbombe“. Lächelte frech, und schon war ich weg. 

Der ganze Abend war wie auf Nadeln. Tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf.

Der ist doch Hetero, zu schön um wahr zu sein, viele Girls die ihn umzingeln, vermutlich meinte er mit seine Blicke: halt dich bloss fern von mir…. 

Ich lief trotz diesen Gedanken und mit einem gemischten Gefühl los, um pünktlich zu sein. Machte mir aber keine Hoffnungen dass er auftauchen würde, da ich mir vermutlich alles viel zu unüberlegt einbildete. Ich kam bei den duschen an. Ich war um so mehr überrascht als ich ihn auf der Bank sitzen sah.

Kurze Hosen, Tank-top, gestylte Haare und Flip flops. Mann der Junge hatte Style. Mein Herz raste, ich fasste allen Mut zusammen und lief direkt auf ihn los, und fragte geradeaus: „Tagsüber schaust du mich an, als wolltest du mich auf dem Strand vor allen Leuten ficken. Täusche ich mich da“? 

Er meinte ganz trocken: „Nein, aus dem Grund bin ich da“.

Mein Herz war jetzt kurz vor dem kollabieren.

Ich glaubte einfach immer noch nicht, das dieser geile Typ mit mir einlässt.

„Pack die Chance“, sagte ich zu mir. Jetzt ist es eh zu spät für einen Rückzieher.

Ich habe mich zu ihm hin gesessen, und fasste seine Oberschenkel an. Streichelte seine samtig weichen Beine hoch und begann seinen Schritt zu massieren. Spätestens jetzt erwartete ich eine Ohrfeige und einen dummen Spruch.

Aber nein,  er spreizte die Beine. Kurz drauf fasste ich in die Hosen. „Hast du das gern“? kam mit knappen Ton aus mir raus. Er lehnte nur seinen Kopf nach hinten.

Ich öffnete seinen Gurt, um mit der ganzen Hand nach dem zu greifen was ich seit dem ersten Moment anfassen wollte. Mich offenbarte sich ein stahlhartes Rohr. Er stand ein wenig auf, streifte sich Hosen und Boxer ab, nahm wieder Platz, spreizte seine Beine und lehnte sich mit dem Kopf nach hinten. Ich fasste seine Eier und wixte seinen bereits voll am Oberkörper anlehnenden Schwanz der hart wie ein Fels war.

Kurz darauf trieffte bereits der Vorsaft. Ich beugte mich nach vorne und begann sehr vorsichtig zu lecken. Er stöhnte leise und schob sein Arsch nach vorne. Beinahe fiel er von der Bank.

Ich benetzte meinen Mittelfinger und schob ihn leicht gegen sein Loch. Während sein tropfender Schwanz allmälich in meinem Mund versank, meinte er mit stöhnender Stimme: “ fick mich“.

Ich packte ein Kondom aus meiner Hosentasche, er nahm es mir Wortlos ab und legte es zur Seite. Jetzt war er dran meine Kleider auszuziehen. Er wixte meine bereits steinharte Latte, lutschte noch kurz dran um mir die „Ficktüte“ überzuziehen.

Er legte sich auf den Tisch, spreizte und hob die Beine an und sagte nur: „spiess mich auf“!

Ich war in diesem Moment so geil, das ich aufpassen musste, nicht abzuspritzen. Ich stach in seine Fotze, und er legte seine Beine auf meine Schultern. Ich hielt ihn an den Hüften und nach dem weiten seines Loches, begannen meine Stösse heftiger zu werden. Sein harter Schwanz lag voll auf seinem Bauch und rutschte im fick-takt im eigenen Vorsaft hin und her.

Ich hob sein Rohr an, um ihn zu wixen während ich ihn knallte. Er war glitschig.

Nach weiteren Vorsaftschüben flutschte sein schwanz so fest in meiner Hand, dass er mir aus der Hand rutschte und wieder auf sein sixpack klatschte. Er fasste danach und hielt ihn wieder hoch. Ich griff ihn mir und wixte weiter.

Nach kurzer Zeit hielt er meine Hand fest und stoppte meine wixbewegungen als wolle er sagen: „mach mal pause“. Aber dafür war es schon zu spät. Ich merkte wie seine Fotze sich rhythmisch zusammenzog und mein bereits kurz vor dem explodierendem Schwanz noch geiler massierte. Sein Sperma schoss aus seinem Rohr in einem Hochbogenschuss raus.

Die warme wixe traf seine Brust und ehe ich ihn zu mir richten konnte, um mich auch voll zu spritzen, war das auch schon zu viel für mich. Ich zog mein Schwanz aus seinem Loch, konnte noch gerade die Ficktüte abstreifen, um über sein Körper und den ohnehin schon vollgewixten Schwanz zu saften. 

Wir lagen eine Weile da, und genossen die Schweinerei. 

Er meinte wortkarg: „bei den Weiber spritze ich nicht so heftig“

Ich grinste, und meinte: “ bin noch zwei Wochen da“. 

Wir machten uns sauber und verabschiedeten uns für diese Nacht.

Am Tag drauf verlief alles „normal“ um kein Verdacht zu erregen. Als Alessio (so heisst er) den Sonnenschirm aufgespannt und die Liege hingestellt hat, legte er einen Zettel auf die Liege und lief davon. Ich rief ihm zu: „wohl keine Briefbombe“.

Er drehte sich um, und seinen Anblick verriet alles.

Ich nahm Platz, und öffnete gleich den Zettel.

„Heute abend geht nicht. Morgen 23.00 Uhr bei den Duschen. Hab so was noch nie erlebt“.

Ich sparte mir den Saft auf, und am besagten Abend war ich genug früh bei den Duschen. 

Er kam um die Ecke, und schaute mich mit diesem Blick an. Er lief wieder weg und meinte: „kommst du jetzt“? Ein bisschen verwirrt lief ich ihm nach.

Er schloss die Tür der Strandbar auf, und schüpfte mich hinein. Mit einem knall schloss sich die Tür hinter uns. Er hielt meinen Kopf und kam mit seinem Gesicht näher. Ich schaute zu ihm und liess es geschehen.

Wortkarg wie er ist, sagte er: “ Du bist mein erster Typ, ich will alles probieren“. Und schon waren seine Lippen an meine. Der erste Zungenkuss liess nicht lange auf sich warten, der sich bald in eine wilde knutscherei entwickelte. Während dem küssen entblössten wir unserer Kleidung.

Sein warmer Körper fühlte sich so geil an. 

Ich küsste und berührte ihn zärtlich am Hals. Meine Küsse wanderten zu seinen Tattoos. Er hob mich wieder an um meine Hosen auszuziehen. Ich tat es ihm gleich. 

Wir liefen nach hinten, wo ein Bettsofa stand.

Ruck zuck war es offen. Er schnappte sich ein sauberes Badetuch aus dem Gestell, legte es sorgfältig hin, und schüpfte mich (wortkarg wie immer) einfach drauf. 

Nun lutschte er an meinem Schwanz, der in Rekordzeit steinhart wurde. Er legte sich auf mich, und achtete dass sein Schwanz auf meinem lag. Jetzt machte er fickbewegungen.

Unsere Schwänze rieben sich nicht lange im trockenen zustand. Sehr bald trieffte der Vorsaft und es flutschte. Dieses mal war ICH wortkarg. “ sitz auf mein Teil“! Er schaute mich an, und fragte: “ bist du gesund“? Klar, wieso fragst du?

Schon klopfte seine warme Fotze an meinem Schwanz.

Mann, ich konnte vor Geilheit schon fast nicht mehr. „das Kondom“ wollte ich ihn erinnern…. Und schon wieder dieser Blick. Er liess sich langsam fallen.

„Ich bin auch gesund“ kam da von ihm, und begann mich zu reiten. Ich streichelte seine Oberschenkel an der Innenseite und kraulte seine Eier. Er stöhnte leise, und meine Sinne waren schon seit langem im „Nirvana“. Ich hob mein Becken auch an, um ihn entgegen zu ficken.

Er genoss es. Mal rutschte er tiefer und wackelte mit seinem Knackarsch, mal stiess ich richtig von unten zu. Ich schaute ihn an während ich mir beinahe die Lippen abbiss, und konnte nichts sagen, obwohl ich eigentlich schon vor dem Orgasmus war. Plötzlich bäumte und stöhnte ich auf, drückte mein Schwanz so richtig tief rein, packte ihn an den Hüften und zog ihn auf meinen Schwanz runter.

Ich schoss wie noch nie ab! „Aaaaaahhhhhhh“ war alles was ich stöhnen konnte. So geil hat sich das ohne Kondom angefühlt!! Mein saft umschloss meinen schon ohnehin im engen Loch befindlichen Schwanz. Ich spührte die wärme. Mann, jetzt ritt mich Alessio weiter.

Ooohhhhhh ich hielt seine Hüfte und meinte dass er nicht aufhören solle. Er ritt einfach weiter. Mein Sperma lief mittlerweile aus seinem Loch auf meine Eier. „komm, spritz mich an! Ich will dass du über mir saftest“!

Kurz darauf schoss er eine gewaltige Ladung über meinen Körper bis in mein Gesicht.

Ich weiss nicht, aber ich glaube der erste Schuss kam mit so viel Druck, dass es von meinem Gesicht zurückspritzte. 

Er liess sich fallen, blieb aber noch in mir, leckte seine eigene wixe von meinem Gesicht und küsste mich erneut mit viel gefühl. Er meinte: „ich bin Singel, und die ewige Weiberabschlepperei hab ich satt im moment. Zumal es fast nie zum ficken kommt. Jetzt tobe ich mich mit dir aus wenn das ok ist. 

Nach einem interessanten Gespräch räumten wir alles auf, und verabschiedeten uns wieder. 

Es sollten die geilsten Ferien werden.

Die Zettel mit dem nächsten Treffen schoben wir uns beinahe jeden Tag zu.

Mal gingen wir zuerst eins trinken, mal gemütlich speisen oder ein Eis essen. Nur eines blieb jedes mal gleich: wir landeten immer bei den Duschen am Strand. 

Als der letzte Tag angebrochen war, meinte er nur: „kommst du nächstes Jahr wieder“?

Ich habe ihm gesagt dass es mir abgesehen von dem was wir zusammen erlebt haben, diese Region sehr gefällt. „Ich denke dass ich wieder hierher komme. Aber vielleicht ist dann alles anders….

Du hast vielleicht eine Freundin… Was ist dann“? Er meinte nur: „Und jetzt? Seit zwei Wochen weiss ich dass ich bi bin, und da ändert eine Freundin nichts daran, zumal sie mir nie das geben kann was du mir gibst“. 

Ich war echt baff. „Alessio, ich verspreche dir: ich komm wieder. Du hast es mir auch angetan.

Beim abschiedskuss schob er mir wieder ein zettel hin: 339-..-..-… Melde dich.

Wir schreiben uns fast Wöchentlich. Kaum zu glauben dass dieser Wortkarge Typ sich jetzt richtig unterhält mit mir. 

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