Der Typ vom Supermarkt

Eines Freitagnachmittags musste ich Lebensmittel einkaufen gehen, also fuhr ich mit meinem Auto zum Supermarkt. Ich stellte mein Auto ab und ging zu den Einkaufswägen, dort stand ein schwarzer Typ. Er trug eine grüne Militärjacke und eine blaue Jeanhose, er verteilte eine Zeitschrift. Als er mich sah öffnete eines der Einkaufswagenschlösser und er reichte ihn mir mit einem Lächeln im Gesicht. Seine schneeweißen Zähne funkelten richtig aus seinem schwarzen Gesicht hervor. Ich lächelte zurück und bedankte mich.

Als ich den Einkaufswagen in den Laden schob blickte ich nochmals über meine Schulter und ich sah das er mir grinsend hinterher schaute. Ich errötete etwas im Gesicht und ging dann ein einkaufen. Ich bemerkte wie er mich durch das Schaufenster beobachtete. Anfangs war es mir eher unangenehmen aber mit der Zeit fand ich es sehr erregtet. Deshalb dachte ich mir ich nehme ihn eine Flasche Wasser mit, schließlich musste der arme Kerl den ganzen Tag draußen stehen.

Als ich mit meinem Einkauf fertig war ging ich zu meinem Wagen um ihn mit meinem Waren zu beladen. Der schwarze Type schaute mich dabei lächelt an und ich grinste zurück. Nachdem ich alles eingeladen hatte nahm ich die eine Flasche Wasser während ich den Einkaufswagen zurück Richtung des Eingangs schob. Der süße Schokomann nahm ihn entgegen und schob ihn zu den anderen Einkaufswägen. „Hier ich habe ein Flasche Wasser für dich,“ sagte ich mit einem freundlichen Lächeln im Gesicht zu ihm.

„Oh vielen Dank,“ antwortete er. „Sag mal musst du dein ganzen Tag hier stehen, oder hast du mal Pause auch,“ fragte ich ihn. „Nein ich habe auch mal Pause,“ antwortete er in einem sehr guten Deutsch. „Wie heißt du,“ fragte er mich. „Franz, und du,“ fragte ich ihn. „Mein Name ist Joseph und ich komme ursprünglich aus Kamerun,“ antwortete er lächelnd. „Aber du bist sicher schon lange hier, sonst würdest du unsere Sprache nicht so gut können,“ fragte ich ihn.

„Ja ich bin schon zirka zwei Jahre hier, ich verteile dies Obdachlosen Zeitung um mir etwas zu verdienen,“ antwortete er. „Das ist sehr nett,“ antwortete ich mit einem freundlichen Lächeln. „Du siehst sehr nett und süß aus,“ sagte er plötzlich. „Ich mag solche weißen Jungs wie dich,“ sagte er mit einem lüsternen Grinsen im Gesicht. Ich erschrak etwas und ich spürte wie ich knallrot im Gesicht wurde. Ich fragte etwas zögerlich:“ Ähm wie mich, wie meinst du das?“„Naja du sieht aus als würdest du gerne was Süßes probiert, wie wäre es mit Schokolade,“ fragte er mich geil grinsend während er sich in den Schritt greift.

„Ähm wie bitte Schokolade,“ irgendwie verstand ich ihn nicht was er wollte. Als ich aber auf seine Ausgebeulte Hose schaute, da war mir dann klar dass er seinen Negerschwanz meinte. Ich nahm all meinen Mut zusammen und fragte ich mit einem lüsternen Grinsen im Gesicht:“ Man weiß ja aus diversen Pornofilmen das ihr Schwarzen da unten sehr gut bestückt seid?“„Naja dann solltest du nach sehen,“ antwortete er mit einem geilen Grinsen im Gesicht. „Hinter dem Supermarkt ist ein Gebüsch da könnten wir uns verstecken und du könntest nachsehen ob dies stimmt,“ sagte er.

„Okay dann gehen wir,“ antwortete ich. Im Gebüsch angekommen packte mich Joseph an meinem Gürtel und er zog mich ganz fest an ihn heran so dass sich unser beiden Schwänze durch die Hose berühren konnten. Er packte mit seinen beiden Händen meine Arschbacken und er rieb dabei seinen Hosenstall an meinem. Ich spürte wie sich unsere beiden Hosen noch mehr ausbeulten. Er küsste mich dabei an meinem Nacken lustvoll. „Na komm White Boy zeigt mal was du hast,“ sagte er lüstern Grinsend.

„Okay,“ antwortete ich. Ich öffnete meine Hose und ich zog sie samt Unterhose hinunter. „Oh schöner weißer Schwanz und schon steif, so mag ich es,“ sagte Joseph. Er packte mit einer Hand meinen steifen Pimmel den er ein wenig wichste und mit der anderen massierte er mir meine Eier. „Schöner Vanille Prügel und geile prall gefüllte Eier hast du da,“ sagte mit lustvoller Stimme. „Ja gefällt er dir,“ fragte ich ihn mit lustvoller Stimme.

„Oh ja ein schöner Prachtbengel,“ antwortete er. „Ich finde das sehr geil deine schwarze Hand auf meinem harten weißen Pimmel,“ sagte ich stöhnend. „Oh ja das gefällt die White Boy, na dann dreh dich mal um ich möchte gerne deine geilen weißen Arsch sehen,“ sagte er. Ich drehte mich also um und beuget mich etwas nach vor. „Uhhh geilen stramme Arschbacken hast,“ sagte er während er mir mit seiner schwarzen Hand darauf klatschte. Ich spürte wie er mir dann die Pobacken spreizte.

„Mmmhh ich geile weiße Rosetten, die leck ich am liebsten und deine ist sogar rasiert wie geil,“ sagte er. „Naja man weiß ja nie, uffff,“ antwortete ich und ich spürte schon seine Zunge an meiner Rosette. War das geil wie er mir die Rosette feuchte leckte, ich spielte derweilen an meinem Schwanz herum. Es dauerte nicht lange und er schob ein Finger in meine heißes Poloch. „Wau in dir ist ja schon richtig heiß und geil,“ sagte er.

„Ohhh ja du bist aber auch ein begnadeter Lecker,“ stöhnte ich. Er steckte mir nun zwei Finger in meine Pomöse und er fickte mich richtig mit ihn. Ich stöhnte immer lauter. „Ja stöhn ruhig du geiles weißes Ferkel, ich muss deine Pofotze schönen dehnen für meinen harten schwarzen Fickknüppel,“ sprach er. „Apropos, ich glaube deine Arschfotze ist genug gedehnt, komm leck mir den Schwanz,“ sagte er nach einer Weile. „Okay da freu ich mich aber schon darauf,“ antwortete ich keuchend.

Ich drehte mich um, dann hockte ich mich vor ihm hin. Ich öffnete seine Hose und zog sie ihm samt Unterhose hinunter. Ich staunte nicht schlecht als mir eine tiefschwarze und dicke Mettwurst entgegen kam. „Na hab ich zu viel versprochen,“ fragte mich Joseph mit einem breiten Grinsen im Gesicht. „Oh Mann das ist mal ein geiler fetter Negerschwanz,“ antwortete ich. „Was ist sind wir zum Quatschen hier oder lutscht du mir jetzt meinen Schokostab,“ fragte mich Joseph mit ungeduldiger Stimme.

„Ja ja,“ antwortete ich. Mit einer Hand massierte ich ihm seine behaarten schwarzen Eier, mit der anderen Hand zog ich sanft seine Vorhaut zurück so dass seine rosafarbene Eichel zum Vorschein kam. Ich öffnete meinen heißen gierigen Mund und schob ich mir langsam seinen Prachtpimmel hinein in meine heiße Mundhöhle. Ich lutschte und saugte an seiner afrikanischen Fickwurzel so dass sie immer härter und praller wurde. Joseph fing an langsam lustvoll zu stöhnen. Dann packte er meinen Kopf mit seinen Händen und hielt ihn fest.

„Los Hände weg von meinem Schwanz, ich will dich jetzt in den Mund ficken,“ sagte er. Ich wollte ihm antworten aber es kam nur „MMpffh“ heraus. Anscheinend genoss er es so sehr wie ich ihn seine Schwanz blies so dass er immer tiefer in meine heiße Kehle eindringen wollte. Es war sehr schwierigen für mich seinen fast ganzen langen Negerschwanz zu schlucken, mir blieb fast die Luft weg. Aber Joseph keucht und stöhnte:“ Los White Boy schluck ihn.

“ „Ich wusste gar nicht das ein Schwanz so gut schmecken würde, bisher hatte ich ja noch nie an einem herumgelutscht,“ dachte ich bei mir. Außerdem wurde da durch eine tolles Lustgefühl in mir ausgelöst als ich an seinem Riemen saugte. „MMMMHHH ja genug, los leck mir die Eier, saug sie richtig ein,“ sagte er mit keuchender Stimme. Gesagt getan, ich saugte an seinen haarigen Eiern herum. „Gut gut, ich glaube mein Schwanz ist jetzt fickbereit,“ sagte er stöhnend.

„Komm dreh dich um, ich will dich jetzt in deine Pofotze ficken,“ sagte er. Ich drehte mich also um und beugte mich wieder nach vorn dabei spreizte ich mein Arschbacken so weit auseinander wie es ging. „Sei aber bitte vorsichtig ich bin noch Jungfrau,“ sagte ich mit ängstlicher Stimme. „Keine Sorge Süßer, ich bin vorsichtig,“ antwortete er. Da spürte ich auch schon seine Eichelspitze an meiner Rosette. „Bereit, es tut nur kurz weh und dann wird es geil,“ sagte er.

Mit einem langsam Ruck steckte ein Stück seines Schwanzes in meinem Mokkatunnel und er schob noch mehr hinein bis er anstand. Ich krümmte mich ein wenig vor Schmerzen aber dadurch er seinen langen dicken Schwanz ganz sanft hinunterbewegte, wurde aus dem Schmerz bald ein lustvolles Gefühl. Es dauerte nicht lange bis in unserem Gebüsch ein lustvolles Gestöhne entstand. „Ich hätte nie gedacht das in mir mal ein solcher Negerpimmel wie im Porno stecken würde,“ sagte ich keuchend.

Joseph legte seine Hände auf meine Hüften und er stieß mich immer lustvoller. Durch seine lustvoll Stöße in meine Arschfotze wurde mein Schwanz so stimuliert ich musste in nicht mal wichsen, so geil und knallhart war dieser dabei. „Du bist aber auch eine geile weiße Arschmöse,“ stöhnte Joseph. Er stieß mich immer fester und härter, ich spürte richtig wie sein Schwanz vor Geilheit zuckte. „Nicht so schnell und hart, dann musste ja bald abspritzen,“ sagte ich keuchenden.

„Ohhh ja das ist auch kein Wunder bei so einer heißen geilen Pofotze wie bei deiner,“ stöhnte er. „Ja aber ich möchte noch auf den heißen Lust Stab reiten bevor er abgeht,“ sagte ich stöhnend. „Na gut,“ antwortete Joseph. Er zog seinen heißen Schwanz aus meiner dampfenden Arschmöse. Danach zog er seine Jacke aus und er breitete diese am Boden aus. Er legte sich mit dem Rücken darauf, er hielt seine lange schwarze Luststange in die Höhe.

Ich kam über ihn mit dem Rücken zu seinem Gesicht, ich spreizte wieder meine Pobacken auseinander. Als ich seine Eichel wieder an meine Hinterpforte spürte ließ ich mich mit meinem gesamten Gewicht darauf sinken so dass sein dickes Afrikarohr versenkt wurde in meine dampfende Arschlustgrotte. „AHhhh ja du geiles schwarzer Hengst, ich werde dich jetzt zu reiten,“ rief ich vor Lust. Ich lehnte mich dabei ein wenig zurück und Joseph wichste mir meinen harten Pimmel während ich auf seinem Schwanz einen Ausritt tätigte.

„Ohhh ja mein Junge gleich schaffst du mich,“ stöhnte Joseph. „Ja komm spritz mir deine heiße Lustsahne in meine dampfende Arschritze,“ keuchte ich. „Uhhh yeah babe, ich spritze jetzt,“ rief Joseph vor Geilheit. Ich spürte richtig wie sein ganzer Körper unter mir bebte, als er mir seine heiße Ficksahne in meine Lustspalte abschoss. Er brachte sie dabei zum Überlaufen und nicht nur das, er brachte auch meinen Lustriemen dabei zum abspritzen. Mit einem lauten „Jaaaa, jetzt,“ schoss mein Lust Saft wie eine Fontäne aus meiner Eichelspitze.

Es hatte den Anschein als würde mein Lust Saft Sprudel gar nicht mehr aufhören. Da flutschte Joseph Schwanz aus meiner Pomuschi heraus und auch der letzte Rest seiner heißen Sahne. Joseph stand auf und sagte: „Komm sei doch so nett und lutsch mir den Schwanz sauber, du geile Bitch. “„Ja gerne,“ antwortete ich und ich saugte den letzten Rest noch aus dem schwarzen Prachtkolben. Dann zogen wir uns an und Joseph fragte:“ Für das Erste wahr es ja gar nicht schlecht oder?“„Ja es war sehr geil, ich muss bestimmt in ein paar Tagen wieder einkaufen,“ antwortete ich lächelnd.

ENDE.

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