Irisches Dampfbad – eine wahre Geschichte

Zusammen mit meiner Frau machte ich einige Tage Wellnessurlaub in einem mittelgroßen Landhotel im Spessart. Da die meisten Gäste diese Wellnessoasen von Freitag bis Sonntagmittag buchen, war es am Samstag dort recht voll und auch noch am Sonntag beim Frühstücksbüffet, danach leerte sich das Hotel jedoch zusehends. Da wir an dem Sonntag eine ausführliche Tageswanderung machten, waren wir bei der Rückkehr am späten Nachmittag etwas verwundert über das nun recht leere Hotel. Im Gegensatz zu Samstag kamen keine neuen Gäste.

Allerdings ist mir bei der Rückkehr am Empfang eine einzelne Dame aufgefallen, die wohl neu eingecheckt hatte. Ich schenkte ihr jedoch keine größere Aufmerksamkeit. Meine Frau war von der Wanderung etwas müd und wollte nach dem Essen auf dem Zimmer bleiben, ich hingegen wollte am letzten Abend nochmal den Wellnessbereich ausgiebig nutzen. Schließlich gab es hier neben einem irischen Dampfbad auch mehrere Saunen, davon auch eine draußen, die man über einen von außen nicht einsehbaren Weg entlang eines Baches erreichen konnte.

Derlei Möglichkeiten kann man ja nicht alle Tage genießen. So hatte ich dann am Abend die Gunst, diesen recht großzügig bemessenen Bereich ganz allein für mich zu nutzen. Ich saß allein im irischen Dampfbad, irgendwie hatte ich geile Gedanken und fing an mit mir zu spielen. Plötzlich hörte ich Geräusche von außen – war ich doch nicht allein?Durch die mit Dampf beschlagene Glastür sah ich schemenhaft, wie draußen jemand in einem weißen Bademantel hereinkommt, vom Umriß her könnte es eine Frau sein, zumindest sah ich schulterlange blonde Haare.

Das hereinkommende Wesen hängte den Bademantel an den Haken, nun sah ich etwas mehr, es war eine Frau draußen…Ich versuchte, meinen aufgrund meiner Spielchen etwas gewachsenen Kleinen klein zu halten, was halbwegs gelang, falls sie ins Dampfad kommen sollte…Und so war es denn auch, die Tür öffnet sich, herein kommt relativ große hübsche Frau um schätzungsweise Mitte 30, ihre Haare hatte sie nun hinten zusammengebunden, glatte Haut, mittelgroße, stolz stehende Brüste. Sie war die, die mir beim Check-In vor ca.

zwei Stunden aufgefallen ist. Wobei, eine echte Blondine war sie wohl nicht, wie ich an ihrem gestutzten dunklen Haaransatz oberhalb ihrer Grotte sehen konnte. Sie begrüßte mich mit einem strahlenden „Hallo, ist noch Platz hier?“Ich sagte „ja, klar, immer hereinspaziert“. Sie setzte sich mir gegenüber. Grundsätzlich ist in solchen Bereichen ja eher Ruhe angesagt, doch außer uns war niemand da, der sich stören konnte. Wir kamen in ein kurzes Gespräch, ganz leise… Ich erfuhr von ihr, dass sie hier ab morgen für eine Woche ein Seminar abhält, ist aber schon am heutigen Sonntag angereist da sie a) Streit mit ihrem Gatten hat und b) die Wellnessbereiche des Hotels in Ruhe nutzen möchte, da erfahrungsgemäß am Sonntagabend wenig los ist und die Seminarteilnehmer üblicherweise ja erst morgen anreisen, da das Seminar erst gegen Mittag beginnt.

Ich erkläre ihr, dass ich mit meiner Frau hier bin, keinen Streit mit ihr habe, sie aber aktuell zu müd für die Sauna ist. Da sagte sie etwas forsch „Sie machen auf mich aber keinen müden Eindruck“ und deutete auf meinen Kleinen, der ob der sich mir nun bietenden Aussichten schon wieder etwas gewachsen war und ich Mühe hatte, ihn klein zu halten. Da trotz der Wärme im Dampfbad ihre Nippel erigiert waren, konnte ich mir vorstellen, dass auch sie erregt war und Lust hatte…So sass sie mir gegenüber, schlug ganz keusch die Beine übereinander und fragte „Sind Sie schon länger hier?“Ich verneinte, wir sind ja erst gestern angekommen.

Da ich der augenscheinlich Ältere von uns war, ergriff ich die Initiative: „Bekanntlich gibt es ab 1500 m Höhe kein Sie mehr. Ich denke, wir sind jetzt hier zwar höchtstens 400 m hoch, aber dafür ist es hier jetzt mehr als 50 Grad warm und zudem sitzen wir ja jetzt hier so, wie wir geschaffen wurden, wollen wir daher nicht das Sie weglassen?““Einverstanden“, entgegnete sie, „ich heiße Claudia!“. Ich gab ihr meinen Namen, dann schwiegen wir erst mal und genossen die wohlige Wärme im Dampfbad.

Sie genoß etwas schwer atmend die schwüle Wärme, der nun auch ihr zunehmend den Schweiß aus den Poren trieb, trotzdem standen ihre Brustspitzen weiter keck hervor, was mich antörnte. Sie hielt zwar wie ich die Augen leicht geschlossen, aber irgendwie schien es mir, dass sie mich trotzdem durch die halb geschlossenen Lider beobachtete und leicht lüstern anblickte. Da auch ich sie durch die halb geschlossenen Lider betrachtete, wuchs mein Kleiner ob dieses geilen Anblick.

Dies blieb wohl auch ihr nicht verborgen, auch wenn sie es sich nicht weiter anmerken ließ. Vielleicht wollte sie mich auch anfeuern, wie auch immer, ich mußte an mich halten, in dieser geilen Situation nicht übergriffig zu werden…Endgültig klar wurde mir ihr vermutliches Ziel, als sie bei geschlossenen Augen scheinbar absichtslos die Beine nebeneinander stellte, dann leicht spreizte, was mir einen guten Blick auf ihre vollen Lippen erlaubte, sie war definitiv erregt und geil.

Mein Kleiner stand von all den Anblicken jetzt wie eine eins und ich konnte (und wollte) das jetzt auch nicht mehr verstecken, sie versteckte sich ja auch nicht und was gab es schon zu verlieren? Schlimmstenfalls würde sie die Sauna verlassen und das war es dann halt eben. Aber sie hatte wohl meine Geilheit wohl schon durch die halbgeschlossenen Augenlieder registriert. Als sie sich scheinbar teilnahmslos seufzend über ihre steifen Nippel strich, machte sie mich damit noch heißer, aber ich hielt mich erst mal zurück…, dann sprach sie mich konkret an, dass da wohl noch jemand wachgeworden sein und ob wir was zusammen machen wollten???Ich fragte ironisch, was wir denn zusammen machen könnten…?Sie verstand die Ironie und sagte mit verführerischem Blick „hm, ich hätte da eine Idee…“Ich dachte mir kurz, wenn das jetzt kommt, was ich mir wünsche, gehen wir am besten in die Außensauna, da es draußen schon dunkel war, sieht man durch das mit Bewegungsmelder gesteuerte Außenlicht, falls jemand kommen sollte.

Allein mit einer fremden hübchen Frau in diesem recht großen Saunabereich, einer Frau, die offenbar gleiche Gedanken hatte wie ich, einfach geil. Ich hoffte nur, dass sie es auch so sieht, dass das, was jetzt folgen könnte, unter uns bleiben sollte und überlegte, wieviel Zeit wir haben könnten. Hm, es war jetzt so gegen 21 Uhr, da kommt wahrscheinlich nur noch um 22 Uhr der Bademeister, um den Laden zuzuschließen, wir hatten also eine knappe Stunde.

Wir könnten auch noch ein wenig im Dampfbad bleiben, durch die beschlagene Glastür kann von außen eh kaum jemand was erkennen und falls jemand kommt gab es ja noch die Handtücher. Mit einer sanften Berührung durch ihre Hand auf meinem Bein riss sie mich aus den Gedanken. Sie nahm mir meine Gedanken vorweg und sagte, was für ein bemerkenswertes Gefühl es sei, als Frau nackt mit einem fremden Mann in diesem Saunabereich zu sein, einem Mann, der sein Gefühl zeigt einer Frau gegenüber, die er nicht kennt, ohne zudringlich zu werden, obwohl diese Frau auch ihr Gefühl zeigt.

Dabei deutete sie auf ihre stehenden Nippel und sagte, sie hätte noch nie mit einem ihr komplett unbekannten Mann Sex gehabt, es wäre heute das erste mal und sie könnte es sich hier und heute gut vorstellen, sie wollte auch keine Wiederholung. Na, dann waren wir uns ja einig, wir wollten beide das eine, ein kurzes im wahrsten Sinne des Wortes ‚heißes‘ Abenteuer…Nachdem Claudia mich nun zuerst berührt hatte, griff ich sie sachte am Arm, wir kamen uns näher, unsere Lippen waren einander ganz nah, schließlich berührten sie sich, unsere Zungen trafen sich zu einem ersten Kontakt.

Meine rechte Hand strich ihr übers Haar, den Hals hinunter, die Schulter, ihre Seiten. Dann fuhr ich wieder aufwarts und hatte ihre rechte Brust in der Hand, streichelte sie, spielte an den keck stehenden Spitzen, was sie mit einem wohligen leisen Aufstöhnen quittierte. Schließlich nahm ich die durch den Schweiß salzig schmeckende Spitze in den Mund, umzüngelte sie, knetete sachte mit der linken Hand die andere, was sie mit weiterem Aufseufzen beantwortete. Währenddessen tastete ihre Hand zu meinem steinharten Schwanz, griff sachte auf die pralle halb freistehende Eichel und bewegte die Vorhaut vor und zurück, ganz langsam.

Schließlich fuhr meine rechte Hand weiter runter über ihren Bauch abwärts zum Haaransatz oberhalb ihrer Grotte und weiter abwärts, wo es nicht nur durch den Schweiß schon ganz schön schlüpfrig war. Vorsichtig spreizte ich ihre Lippen etwas und führte den Zeigefinger ein, sie stöhnte abermals leise auf…Wir kannten uns nicht, aber wir spürten, Sie wollte es, ich wollte es, puren Sex…Vielleicht wollte sie, dass ich sie hier und jetzt nehme, doch hier konnte uns jederzeit jemand überraschen.

Ich überlegte kurz und fand eine Lösung. Ich sagte leise zu ihr „Komm, lass uns in die Außensauna gehen, dort sind wir garantiert ungestört, weil ein Bewegungsmelder das Außenlicht anmacht, sollte sich jemand nähern, lass uns auch einige Handtücher mitnehmen. „Sie blickte mich mit verlangenden Augen an. Ich stand auf, unversehens stand mein Kleiner direkt vor ihrem Gesicht. Sie fackelte nicht lange, ergriff ihn sachte mit der Hand und umschloß ihn mit den Lippen.

Ihre Zunge umspielte meine Eichel, sie schob ihn tief hinein, immer hin und her…. Ich spürte schon, wie sich in mir was zusammenzog, das unvermeidliche kündigte sich langsam an. „Claudia, mach langsam, sonst komme ich…“ flüsterte ichDann ließ sie von ihm ab mit den Worten, „gut, aber ich möchte Dich später noch schmecken…“, ergriff meine Hand und erhob sich ebenfalls. Wir verließen das Dampfbad, nahmen unsere Schlappen, Bademantel und noch einige Handtücher und gingen in die Außenauna.

Sie ging -nackt wie sie war- vor mir und wackelte beim Gehen – bewußt oder unbewußt – noch etwas mit ihrem geilen Hintern, was mich richtig scharf machte. Am Liebsten hätte ich sie schon auf dem Weg dorthin genommen, aber gemach, gemach. Wir verweilten kurz im Außenbereich, schauten auf den Bach, der unten durchfloß, ich genoß den Blick auf diese unbekannte hübsche Frau. Da es in der Außensauna für das, was vielleicht folgen würde, mit 95 Grad etwas warm war, liessen wir die Türen einen Moment offen und setzten uns rein…Wieder saßen wir uns gegenüber, diesmal spreizte sie gleich ihre Beine und ich hatte im Halbdunkel der Sauna vollen Blick auf ihre nun vollen, leicht geöffneten Lippen, die meinen Kleinen erwartungsvoll anschauten.

Ich lehnte mich leicht nach hinten, da kniete sie sich vor mir, griff ihn sich mit den Worten „jetzt möcht ich Dich aber schmecken“ , nahm ihn wieder in den Mund, schob ihn zärtlich hin und herr, herrlich. Ich sagte wieder „mach langsam, sonst komme ich gleich“ und möchte genießen, aber sie wollte es, sie stoppte nicht und bald hatte sie meine erste Ladung im Mund und schluckte alles runter…Sie lehnte sich zufrieden lächelnd zurück, spreizte nun ganz weit die Beine und legte ihre Grotte somit komplett frei, für mich die Einladung, mich zu revanchieren und jetzt sie zu verwöhnen.

Nun kniete ich vor ihr, nahm ihre vollen Lippen in den Mund, zutzelte leicht daran, durchfuhr mit der Zunge ihre Grotte, sie war nicht nur vom Schweiß klatschnass untenrum und ich schleckte sie, fand bald den Knubbel und umzüngelte ihn, dann nahm ich erst einen, dann zwei Finger zu Hilfe und fickte sie damit, während ich mit zunge und Daumen ihren Knubbel massierte. Sie stöhnte laut auf und kam wohl mehrmals. Ich ließ ihr aber jetzt keine Ruhe, schließlich war es nun an der Zeit…Ich legte ihre Unterschenkel auf meine Schulter, ihre Grotte lag mit halb gespreizten Lippen vor mir.

Erst spielte ich mit meiner Eichel an ihren Lippen, dann schob ich IHN gaanz langsam und sachte hinen, bis zum Anschlag nahm sie mich auf. Wieder stöhnte sie laut auf, ich begann zunächst langsam zu stoßen, dann ryhtmisch schneller, sie hielt gegen, herrlich wir waren im Takt. Schließlich kamen wir zusammen…Es war total schlüpfrig zwischen ihren Beinen von unseren Säften und dem saunabedingten Schweiß, gut dass wir mehrere Handtücher untergelegt haben. Es ging nun langsam auf halb zehn zu, die Sauna würde um 22 Uhr schließen.

Da fragte sie, ob ich noch ihr Hinterstübchen besuchen wollte. Auch wenn ich mich eigentlich eher nochmal von ihr reiten lassen wollte, kam mir das durchaus auch entgegen. Da alles so schön rutschig war, schmierte ich ihre Rosette gründlich mit dem überreichlich vorhandenen Sperma/Liebessaftgemisch, fühlte erst sachte mit einem Finger vor, um sie zu öffnen, nahm dann einen zweiten hinzu. Ein kleiner Spalt hinten öffnete sich dann bei Ihr, setzte dann dort meinen Kleinen an, mit geschlossener Vorhaut an, langsam drang ich in sie ein, sie stöhnte laut auf vor Lust.

Schließlich war ich ziemlich tief in ihr, griff mit der rechten Hand um sie herum an ihre Grotte, suchte und fand den Knubbel und begann mit langsamen rytmischen Stossbewegungen. Sie stöhnte so laut auf, dass ich fürchtete, es ist im ganzen Haus zu hören, war aber wohl nicht so. Sie hielt entsprechend gegen, ziemlich bald kam ich nochmal aufgrund der Enge in ihrem Hinterstübchen, aber auch sie war wieder soweit. Ich hoffe noch heute, dass uns niemand gehört hat, aber draußen blieb alles ruhig.

Jetzt hieß es langsam runterkommen…Zum Abschluß gingen wir daher zusammen in den Außenwhirlpool, um hier abzuschließen. Da wir immer noch allein in dem ganzen Bereich ware, duschten wir noch zusammen, dann verabschiedeten wir uns, ein wahrhaft atemberaubender und hitziger Saunaabend ging zu Ende. Wiedersehen werden wir uns nicht, sie wird morgen schon zeitig frühstücken wegen ihres Seminars, wir dann deutlich später und dann abreisen. Ausser ihrem Namen und dass sie aus Würzburg ist, weiß ich nichts von ihr, vielleicht auch gut so…Lebwohl, Claudia.

Kommentare

Capitano Januar 23, 2023 um 11:48 am

Unerwarteter Sex mit einer schönen Frau ist immer gut und geil, besser ist es wenn sie gleich 2-3 Männer dazu nimmt. Da hat sie mehr von und sicherlich mehrere Abgänge!

Antworten

Mike März 12, 2023 um 8:29 am

Geile Geschichte 😄
Was hat deine Frau gesagt als du zurück gekommen bist?
Nochts gemerkt das die Eier leer waren ? 🤣

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