Lust Hotel

Auf den letzten Dru?cker bekam ich von einem Hotel in Ko?ln die Nachricht, das durch eine Absage nun doch ein Einzelzimmer zum CSD Samstag bekommen ko?nnte. Ich rief sofort an, um mir das Zimmer zu schnappen. Sieben Monate war ich nun Single und konnte mich so auf dem CSD mal wieder richtig gehen lassen. Ein Kumpelpaar von mir war auch zum CSD Wochenende in einem anderen Ko?lner Hotel. Wir verabredeten uns fu?r den Samstag Abend vor einem Club in der Innenstadt.

Nach meiner Trennung hatte ich wieder versta?rkt Zeit im Sportstudio verbracht und konnte so meinen durchtrainierten Ko?rper noch besser pra?sentieren. Ich genoss den Blick, wenn man mir geil hinterher gaffte oder mich frech anbaggerte. Mir gingen die wildesten Gedanken durch den Kopf und meiner stets geile 22er Keule war fleißig am wachsen.

Im Zug beherrschte ich mich und ich war auch froh, das es zum Hotel nicht weit war. Auf meinem Zimmer angekommen ho?rte ich aus dem Zimmer links neben mir ein lautes Sto?hnen. Das gab mir den Rest und so legte ich mich aufs Bett und packte meine steifen 22 x 4 aus. Ich lauschte dem Sto?hnen und stellte mir grad vor, das ich gerade der Hengst wa?re, der es einem knackigen, engen Arsch besorgte.

Ich zwirbelte meine Nippel und wichste heftig. Meine Sahne sprudelte nur so aus mir heraus. Mein wilder Aufschrei dabei war gewiss in den anderen Zimmern zu ho?ren gewesen. Ich stellte nun erschrocken fest, das man mir von schra?g oben direkt auf mein Bett schauen konnte. Ich grinste, als ich mir vorstellte, das mir jemand ha?tte zuschauen ko?nnen.

Ich griff mir gerade einen sauberen Slip um duschen zu gehen, als es an meiner Zimmertu?r klopfte. Ohne Nachzudenken o?ffnete ich die Tu?r einen Spalt.“Alles okay bei Dir?“ fragte ein mir fremder Typ. – „Ja. warum?“ – „Ich hatte da gerade einen Aufschrei aus deinem Zimmer geho?rt und da….“ Der Typ schaute mir nun in den Schritt. Da stand ich nun mit noch samentropfender Latte. Das war mir doch glatt entgangen.“-„Alles Bestens….a?h…wer bist Du u?berhaupt?“John. Ich komme aus Belgien“ Ich o?ffnete nun die Tu?r und bat Ihn hinein. In seinem Schritt war eine nette Beule zu sehen.

„Und du hast also einen Schrei geho?rt..und bist dann direkt auf mein Zimmer gekommen, wo es ja noch andere Zimmer gibt?“

John wurde verlegen und stotterte etwas“Ich konnte wirklich sehen, wie Du..Naja..die Gardine war ja auch nicht ganz dicht gezogen. Hast ne fette Keule“-„Aha, ein kleiner Spanner. Ausziehen!“ bru?llte ich Ihn an. John gehorchte und zog sich langsam aus. Er war auch sehr sportlich und hatte zwei geile Nippel, wovon einer Nippel ein Piercing trug.“Stop!“rief ich, als er seinen prallen Slip ausziehen wollte. Ich griff Ihn beim Arm und zog Ihn an mich ran. Kurz und heftig steckte ich John meine Zunge in den Hals und knutsche ihn wild. Dann schob ich Ihn in Richtung Badezimmer.“So. ab in die Dusche. Ohne Wasser mit Slip. Ich sah genu?sslich zu, als mir John seinen kleinen Arsch zudrehte. Brav stellte er sich in die Dusche und wartete. Ich ging auf Ihn zu. John ging in die Knie. Ich massierte meine Keule und sah Johns große Augen, als mein Pru?gel immer gro?ßer wurde.“Los. Leck Ihn sauber!“ befahl ich und John machte sich an die Arbeit. Ich spu?rte seinen warmen Atem und kurz drauf seine Lippen, die meine große fette Eichel umspielte.

Ich packte John an den Hinterkopf. Sein Wuschelkopf lud einfach dazu ein. Ich gab ihn einen Klaps auf den Hinterkopf. Mein kleiner Gespiele verstand und o?ffnete sein Maul. Ich wurde richtig geil, als ich bemerkte wie John wu?rgen musste, bis er endlich 2/3 meiner Keule im Rachen hatte. Ich spielte mir an den Nippeln, als John nun noch den Rest in sein Maul aufnahm. Er wu?rgte und hielt kurz inne. Ich startete nun einen langsamen Maulfick und konnte sehen, das sich seine Beule mehr und mehr verha?rtete und seine Eichel aus dem Slip guckte. Ich zwirbelte mir die Nippel und erho?hte mein Ficktempo. Als ich es kaum noch halten konnte, zog ich John an den Haaren ganz dicht an mich heran. Als er erneut wu?rgte, schoss meine drei Tage gesammelte Ladung Sperma wild grunzend in seinen Rachen. Mitten im Wu?rgeprozess zog ich meinen Schwanz raus und „schlug“ ihn meinen verschmierten Pru?gel auf seine Wangen.

Die geile Sau kam nun wieder ran und schleckte meine Eichel. Er saugte so heftig an dem gereizte Teil, das ich laut aufschrie. In dem Moment spritze auch mein Gast in seinem Slip ab, ohne seinen Schwanz angefasst zu haben. „Steh auf!“ befahl ich und so Stand John keuchend und mit einer wichsverschmierten Undie vor mir.“ Ich spu?rte den Druck meiner Blase und so befahl ich John einen Schritt zuru?ck in die Dusche zu machen. Er schaute mich großen Augen an. Ich stellte mich direkt vor Ihn und hielt meinen Pru?gel in der Hand. John schaute gebannt auf mich und schon ließ ich es laufen. Ich pisste John an. Der goldene, warme Saft lief von Johns Oberko?rper rasch nach unten, u?ber seinen Bauchnabel, seine Undie. Der Mix aus Wichse und Urin hinterließ einen geilen Abdruck auf Johns Beule, die tatsa?chlich wieder wuchs. „Hey. Geil. Ich piss zum ersten Mal jemanden an“ rief ich Ihm zu und schlackerte die letzten Tropfen ab. -„Ich liebe es, angepinkelt zu werden. Mehr Golden Shower muss aber nicht sein – von wegen trinken und so“ sagte John und wichste sich. „Stop“ rief ich und John nahm seine Hand aus dem su?ffigen Slip.

Ich stieg zu ihm in die Dusche und schloss die Tu?r. John stellte sich an die Wand. Ich nahm seine Arme und dru?ckte sie hinter seinen Kopf. John schloss die Augen, als ich begann die Dusche warm aufzudrehen und Ihn mit meinen Fingerspitzen auf und ab zu kraulen. Ich ru?ckte nah an John ran und leckte seine Achseln, die irgendwie einen geilen Geruch hergaben, der mich wieder spitz werden ließ. Ich wandte meinen Kopf zu seiner Brust, die wirklich sehr gut in Form war. Meine Zungenspitze umspielte seine Nippel. Ich saugte erst an ihnen und dann knabberte und biss ich ein wenig zu, um John in Fahrt zu bringen. Mein Einsatz lohnte sich, denn Johns Beule dru?ckte nun fest gegen meinen Ko?rper. Laut sto?hnte er auf. Um ihn zu drangsalieren verpasste ich ihn mit meiner flachen Hand ein paar leichte Hiebe auf die Seiten. John zuckte und raunte vor sich hin. „Geil. Geil..mehr bitte MEISTER

„Los. Umdrehen!“ zischte ich meinen willigen Sklaven an und er gehorchte schnell. Seine Arme dru?ckte ich an die Duschand und seine Beine spreizte ich ein wenig. Ich ging etwas in die Knie und spreizte Johns Arschbacken. Meine Zunge begann fast von alleine dieses kleine, enge Loch zu rammen. Feste saugte ich an seiner Rosette. John wandte sich vor Lust und dru?ckte mir seine Rosette brav entgegen.

Ich ging wieder hoch und stellte mich hinter John. Er streckte schon brav seinen Arsch raus. Ein paar Klatscher auf seinen Arsch geilten uns beide auf. Dann griff ich zum Duschgel und begann John einzuseifen. John war griffig und beim einseifen zwirbelte ich seine Nippel nebenbei. Meine Ha?nde griffen nach unten und ich zog John seinen Slip aus. Seine Beule befreite sich in eine stolze Gro?ße. Respekt. Ich massierte nun seine Nudel. Und genoss es, das John richtig wild sto?hnte. Ich seifte nebenbei meinen Kolben ein und setzte nun mit meiner Eichel an John’s Loch an. Ich stupste leicht an die kleine rosa Rosette. „Ja, Meister. Nimm dir meine Unschuld. Fick mich. Bitte, bitte“ raunte John. Ich ließ mich nicht lange bitten und tat, was ich eh tun wollte. Nur das diese kleine Drecksau mich anbettelte, das ließ mich richtig geil ansetzen. John dru?ckte mir seinen jungfra?ulichen Arsch entgegen. Meine Eichel dru?ckte sich direkt halb durch den Schließmuskel. John ba?umte sich weit gehend auf und begrub seine Schreie in seinen Oberarm. Ich griff von Hinten an seine Nippel und zwirbelte die geilen Spielzeuge heftigste. Mein kleiner Sexsklave sto?hnte laut auf und in diesem Moment dru?ckte ich die restliche Eichel und ein Drittel meines 22 x 4 Hammers in das geile Fickloch. John schrie auf … immer lauter keuchte er und ich fragte ihn: „Willst du mehr, kleines Miststu?ck?“ – „Ja!“ rief er und schon schob ich den Rest in sein gieriges Loch, das er mir entgegendru?ckte.

Ich hielt kurz inne und genoss die enge, jungfra?uliche Ma?nnerfotze. John atmete langsamer und griff hinter sich an mein Becken. Ich verstand und begann nun meien Fick mit sanften Sto?ßen. Mal lange und mal kurze Sto?ße machten mich echt heiß und Ich musste acht geben, nicht sofort abzurotzen. Dann erho?hte ich mein Tempo und wechselte die Stichtiefe immer wieder und wechselte nun auch das Tempo. Wild trieb ich meinen Pru?gel in die heiße Arschfotze des jungen Kerls. Ich spu?rte meinen Saft langsam steigen. Schnell griff ich Johns Nudel und wichste Sie. John schrie vor Lust. Ich mag diese lauten To?ne beim Sex. Sie geben mir einen zusa?tzlichen Kick. John streckte mir erneut seinen Arsch fest entgegen und so konnte ich nicht mehr anders. Laut grunzend entlud ich mich in Johns nun nicht mehr jungfra?ulichen Arsch.

Ich drehte Ihn zu mir und wichste seinen Schwanz, der ohne Frage richtig geile Maße hatte. „Ich..“ rief John. Und schon rotze er mir seine große Ladung Sperma auf die Brust. Er japste und japste und war vo?llig fertig. Ich sah Ihn an „Entschuldigung. Ich ha?tte fragen mu?ssen!“ sagte er sofort. Umgehend begann er damit, mir seinen Saft von der Brust zu lecken. Wir duschten uns ab und gingen dann nackt ins Zimmer zuru?ck.

„Das war geil“ sagte ich – „Ja.“ antwortete John grinsend. John berichtete mir, das er auf diese Art und Weise o?fter Mal Sex hatte.“Gestern hatte ich ein Paar gehabt. Sie hatten die Tu?r aufgelassen. Ich ging rein und sah, wie ein Kerl seinen Kerl heftig auf der Couch fickte, und das der passive zusa?tzlich einen Dildo drin hatte“berichtete John. – „Das ist bestimmt das Paar, das ich vorhin ho?rte“ sagte Ich. -„Bis heute war ich rein aktiv“ sagte John und grinste etwas verlegen.“Geil“sagte ich stolz und dru?ckte John kurz an mich.“Ich will noch runter in den Club. Kommst Du mit, Meister?“fragte John. _“Das mit dem Meister lass Mal. Sag bitte Hengst zu mit“ sagte ich und lachte. Wir verabredeten uns fu?r in 1 Stunde in der Lobby. John sah sexy aus . Eine enge Fetzenjeans mit vielen Lo?chern. Dazu ein Muskelshirt, das seine Nippel betonte. Ich schaute auf seinen schritt und konnte vernehmen, das er nur einen kleinen Minislip trug. Ich hatte eine enge 501 an und dazu ein Netzshirt, das meine Nippel hervortreten ließ.

„Hallo, scho?ner Mann“ sagte ich und zusammen gingen wir Richtung Club. Die Musik war gut und wir verbrachten einige Zeit auf der Tanzfla?che. Wir flirteten viel…auch mit anderen Kerlen. Der Darkroom des Clubs war, wie ich sehen konnte gut besucht. Ich seilte mich ab und ging darauf zu. Der geile Geruch und die satten Beats machten mich an. Mir grabschte auf einmal ein Typ an den Arsch. Fest war sein Griff und erregend. Er schob mich wortlos in die Ecke und dru?ckte mich an die Wand. Sein Parfu?m war ein Joop, das kannte ich. Er dru?ckte mich runter zu seinem Hosenstall, den er geo?ffnet hatte.

Sein Kolben war knallhart und von beachtlicher Gro?ße. Ich denke Mal so etwa 20 x 6. Ein fetter Hammer. Ich begann, diesen Do?del zu blasen und mein Gefa?hrte sto?hnte leise vor sich hin. Geil. Ich stoppte und stellte mich hin. Mein Gegenu?ber wollte mich nun umdrehen. Ich wehrte mich ein wenig, denn so einfach kriegt man mich nicht.“Hey. Ich bin aktiv“ sagte ich bestimmend. „Pssssst“ ho?rte ich nur und mein Mund wurde von einer kra?ftigen Hand zum Schweigen gebracht. Ich weiß nicht warum, aber ich ließ es geschehen. Der Typ zog mir die Hose bis in die Knie. Ich ho?rte das ratschen eines Gleitgeltu?tchens. Der Macho spreizte meine Beine und kurz darauf spu?rte ich schon seine fette Eichel an meinem Loch. Was John wohl gerade treibt“dachte ich mir, als der Hengst begann, seinen Kolben langsam in Gang zu setzen. Sehr sehr behutsam stupste er seinen fetten Pru?gel in mich herein. Ich konnte den Schmerz nicht ganz unterdru?cken und schrie kurz auf. Er hielt mir den Mund zu und machte weiter. Der stechende Schmerz wich einer ungewohnten Geilheit.

Dann merkte ich, das ER mir seinen Hammer bereits ganz eingeschoben hatte. Sanft fickte er los. Dann wurde er schneller. Ich spu?rte, wie mir meine Latte tropfte. Lange konnte ich auch nicht mehr halten. U?berraschend zog mein Stecher dann seinen Kolben raus und zog den Hosenstall zu. „Hey“ sagte ich nur und konnte grad noch schnell meine Hose hochziehen, bevor ich IHM folgen konnte. Grad im Licht traf mich der Schlag „John?“ fragte ich erstaunt .“Sorry“ sagte er nur. – „Was ist los?“ fragte ich Ihn. „Seinen ersten Fick sollte man nicht in einem Darkroom haben“ sagte John und wollte direkt gehen. Ich hielt Ihm am Arm fest. Ich grinste Ihn an und sagte „Dann gehen wir eben ins Hotel zuru?ck. Es hat mir schon ganz gut gefallen … Ist ja irre … da entjungfern wir uns gegenseitig.“ grinste ich … Wir einigten uns auf Johns Zimmer.

Fast angekommen ho?rten wir im Nebenzimmer ein wildes Treiben. Es war das Paar, das John klar gemacht hatte. Auch die Zimmertu?r stand wieder auf. Aber wir schauten nur kurz rein und gingen unbemerkt. John o?ffnete sein Zimmer und machte fix nur ein kleines Licht an. Er griff nach zwei Bier und wir stießen an. Das Sto?hnen nebenan wurde immer lauter und wir wurden langsam immer geiler. „Lass uns da weiter machen, wo wir aufgeho?rt haben“ sagte John und zog mich an sich heran. Wir knutschten wild. Er hatte es aber auch gut drauf mit seiner wilden, spielfreudigen Zunge raubte er mir den Atem. Er ließ von mir ab und schubste mich auf sein Bett. Dort zogen wir uns gegenseitig aus. In einer heißen 69 saugten wir uns unsere Latte. Johns Kolben wirkte nun sehr bedrohlich. Ich musste echt mehrfach wu?rgen.

John drehte sich nun mit dem Gesicht zu mir und schaute mich an. Ich drehte mich auf den Ru?cken. John legte sich auf mich und knabberte an meinen Nippeln. Dann wanderte er immer weiter nach unten. Er nahm nun meine Beine und legte sie u?ber seine Schultern. John griff unter sein Kissen und holte Gleitgel hervor. Er schmierte mir mein Loch ein und dann auch seinen Kolben. Ich musste wohl etwas a?ngstlich geschaut haben. „Keine Angst. Ich werde wie vorhin vorsichtig sein.“ sagte John. Ich achtete nun zum ersten Mal auf seine scho?nen braunen Augen. Sie funkelten. Ich spielte an seinen Nippeln und so merkte ich sein Eindringen erst zo?gerlich. Es tat ein wenig weh, aber John war sehr vorsichtig und glitt immer etwas vor und wieder zuru?ck bis seine riesige Eichel nun ganz durch mein Schließmuskel rutschte.

Ich griff nach Johns Hu?ften und begann selbst, das Eindringen zu dirigieren. Als etwa die Ha?lfte von Johns Hammer drin war, wollte ich kurz stoppen. John zuckte ein wenig zusammen und stieß dann ganz zu. Und schon war der Rest seines Fickbolzens in mir. Seine Augen funkelten und sein Blick ließ mich entspannen. Was dann folgte war der Hammer. Ich schrie mir die Seele aus dem Leib, als John insgesamt vier Mal die Stellung wechselte und mich so neu stimulierte. Gemeinsam kamen wir ins Schwitzen. John hatte zuletzt meine Beine hinter meinen Kopf gelegt. Er drehte sich so, das er mich so fickte, das es fast wie eine Liegestu?tze aussah.

Als ich merkte, das John soweit war, gab mir das den Rest und ich spritzte in hohen Bogen ab, John zog seinen Do?del raus und spritzt mir laut grunzend seinen Saft in die Fresse. „Das war geil“sagte ich. Wir gingen duschen und beschlossen, die Nacht zusammen zu verbringen. Am Tag meiner Abreise gab er mir seine Visitenkarte … Mal sehen, was daraus wird.

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