Milchkuh über Nacht

Milchkuh im Stall ? – oder alles ein Traum ?

Ein paar Worte vorweg : Diese Geschichte soll auch unterhalten, aber auch dazu anregen über unser Verhältnis zur Tierhaltung und –zucht nachzudenken. Kühe geben eben nicht ihre Milch dem Menschen weil sie ein so bequemes Leben haben und aus Dankbarkeit Milch als Gegenleistung liefern. Sie werden trächtig gemacht, das Kalb wird ihnen weggenommen und nur so können sie über einen längeren Zeitraum gemolken werden. Trotzdem soll die folgende Geschichte in erster Linie unterhalten.

Elke wurde langsam wach, das Licht war angegangen, sie stand in einem Kuhstall.

Auf allen Vieren und sie war nackt. Irgendetwas stimmte nicht, sie konnte aber nicht sagen was es war. Um sie herum gab es keine Hektik, alles schien wie immer zu sein. Trotzdem hatte Elke das Gefühl, dass sie nicht hier sein sollte.

Aber andererseits – vielleicht war ja alles in Ordnung und sie gehörte hier hin. Sie betrachtete sich selber und sah große Brüste, viel größer als sie sie in Erinnerung hatte und auch ihren dicken Bauch, aber sie war ja auch schwanger und stand kurz vor der Geburt ihres Kindes. Oder war es ein Kalb ? Ihr Kalb ?

Auf jeden Fall stank es hier im Stall genau wie in einem Kuhstall. Sie selber stand in einem Verschlag aus Steinen, weiß und ziemlich dreckig, vorne und hinten Gitter, vorne aber mit einem Futtertrog vor dem Gitter der auch gefüllt war.

Auf der gegenüberliegenden Seite sah sie Kühe. Normale Kühe. Hörte sie muhen, sah sie fressen und auch scheißen. Sie hatte jetzt auch Hunger und da es nichts anderes gab, steckte sie ihren Kopf durch das Gitter und wollte etwas vom Futter probieren.

Sie saß fest. Ein Gitterstab hatte ihren Kopf am Hals eingeklemmt und gleichzeitig war der Futtertrog leicht angehoben worden. Sie fing an zu fressen als ob es Normalste auf der Welt wäre.

Sie hörte etwas hinter sich, spürte eine Hand die sie tätschelte, ihr auf den Arsch schlug : „Na Elke ! Geht´s dir gut ? Hast du gut geschlafen und auf mich gewartet ? Dann wollen wir mal anfangen !“ Sie wollte antworten, brachte aber nur ein Muhen zustande. Gleichzeitig spürte sie irgendetwas an ihren Brüsten.

Etwas wurde ihr über die Warzen geschoben und sie spürte ein ziehen und zerren an ihren Brüsten. Es tat weh, aber gleichzeitig war es auch eine Erlösung. Sie wurde gemolken ! Und es schien so wie jeden Tag zu sein. Denn für den Mann hinter ihr war es ja wie jeden Tag.

Er legte dieser Frau, dieser Kuh, eine Melkmaschine an , genau wie er es auch bei den anderen Kühen machte. Elke hörte ihn wie er zur nächsten Box ging und dort fast die gleichen Worte sagte. Sie fühlte wie ihr die Milch aus den Brüsten gesaugt wurde. Und sie fraß seelenruhig weiter.

Etwas später kam der Bauer zurück.

Oder war es jemand Anderes? Auf jeden Fall wurde ihr das Melkgeschirr abgenommen und die Verriegelung am Hals löste sich auch. Nur umdrehen und viel bewegen konnte sie sich nicht. Wieder war eine Hand auf ihrem Körper. Diesmal am Bauch.

„Es ist wohl bald soweit. Heute Nachmittag kommt der Tierarzt und schaut nach dir. Wenn das Kälbchen erst mal da ist, kannst du auch wieder mit den anderen Kühen im Stall herumlaufen.“

Wieder wollte sie antworten. Wieder war nur ein Muhen zu hören.

Jetzt wusste sie aber wenigstens warum sie hier in dieser Box war. Es war eine Art Wurfbox. Die nächsten Stunden passierte erst einmal wenig. Nur … sie musste sich eigentlich erleichtern.

Sie musste pissen und sie musste eigentlich auch scheißen. Vielleicht war sie doch keine richtige Kuh ? Immerhin hatte sie Hemmungen es einfach so wie die anderen Kühe einfach laufen zu lassen. Aber dann konnte sie nicht mehr und fing zuerst an zu pinkeln, später machte sie auch ihr großes Geschäft. Bei dem Gestank hier im Stall fiel auch gar nicht groß auf.

Gegen Mittag wurde ihre Box gereinigt. Einfach mit kaltem Wasser ausgespritzt, und sie selber gleich mit. Wenigstens gab es wieder Futter. Sie steckte wieder den Kopf heraus und wurde wieder von einer Stange festgehalten.

Hinter ihr unterhielten sich ein paar Männer. Sie sprachen über sie. Und sie hörte auch wie jemand Gummihandschuhe anzog. Eine Hand tastete ihren Bauch ab, drückte hier und da und die andere Hand war an ihrer Möse und drang mühelos ein.

War wohl ordentlich mit einem Gel eingeschmiert worden. Die Hand tastete sich vorwärts, prüfte wohl ob da drin alles in Ordnung ist und die Geburt reibungslos verlaufen würde. Der Mann der die Hand in ihr hatte sagte zu dem anderen Mann : „Es ist alles in Ordnung. Das Kälbchen müsste heute Abend kommen und es dürfte alles glatt gehen.

Ich komme später wieder und sorge für einen glatten Wurf.“

Elke wurde ein paar Stunden in Ruhe gelassen, später wurde ihr aber wieder die Melkmaschine angelegt. Es schmerzte zuerst wieder, wurde später angenehmer, es gefiel ihr sogar irgendwie. Und der Bauer gab ihr eine Spritze.

So eine Stunde später setzten die ersten Wehen ein.

Abends kam der Tierarzt wieder und gab ihr noch eine Spritze. Er leitete die Geburt ein.

Und er schien sein Handwerk zu verstehen. Die Wehen kamen jetzt viel häufiger und es musste wohl ein Schmerzmittel dabei gewesen sein. Sie hatte sich eine Geburt viel schmerzhafter vorgestellt. Eine gute Stunde später war alles vorbei.

Sie hatte ein Kind zur Welt gebracht. Oder ein Kalb ? Jedenfalls waren der Tierarzt und der Bauer mit ihr zufrieden. Das Kind bekam sie nicht zu sehen, sie war auch zu erschöpft sich darüber Gedanken zu machen. Der Bauer kümmerte sich jetzt um sie.

Streichelte sie, sprach mit ihr, lobte sie und gab ihr neues Futter. Elke muhte, aber da sie keine Antwort bekam, wurde ihr Muhen langsam leiser und auch weniger. Für Elke war gutes Futter und das Streicheln des Bauern wichtiger geworden als die Sorge um ihr Kind. Für eine Mutter unverständlich, aber eine Kuh hatte da weniger Möglichkeiten.

Und Elke war ja eine Kuh !

Und dann waren da ja noch ihre Brüste. Sie hingen noch schwerer als sonst herunter, es schien als wären es 2 Milchsäcke die randvoll gefüllt waren. Ihre eigene Erschöpfung und die Zärtlichkeiten des Bauern lenkten sie von ihrem Kalb ab, und da waren auch noch ihre Brüste die zunehmend schmerzten – die Milch musste raus. Selber konnte sie nichts machen, war da vollkommen auf den Bauern angewiesen.

Der betastete die Brüste, die Euter, wollte so feststellen wie viel Milch da drin wäre und ob er die Melkmaschine wieder anstellen musste. Er machte noch einen kleinen Rundgang durch den Stall und schaute ob sonst alles in Ordnung ist. Dann kam er zu seiner Elke zurück und legte ihr die Melkmaschine wieder an. Pumpte ihr die Milch ab.

Es war deutlich mehr als in den vorangegangenen Tagen. Elke muhte vor Erleichterung.

Als das Melken vorbei war, konnte sie sich endlich hinlegen. Nicht ganz ausgestreckt, aber zumindest mit angezogenen Beinen und mehr auf der Seite.

Sie schlief vor Erschöpfung fast augenblicklich ein.

Ganz leise und wie aus weiter Ferne hörte sie ein : „Elke !“ und wenig später wieder : „Elke !“ …. „Aufwachen ! Raus aus den Federn !“

So langsam kam Elke zu sich. Noch ganz benommen von der Nacht. Sie überlegte gerade noch wer sie da denn rufen sollte, schlug die Augen auf und sah sich selber im Bett liegen.

Neben ihr stand ihr Mann und lächelte sie an : „Schatz, du musst aufstehen. Es wird Zeit. Du hast lange genug geschlafen.“ Elke brauchte etwas um sich zu orientieren. Noch vor einem Augenblick war sie eine Kuh, stand in einem Kuhstall und wurde gemolken – jetzt lag sie in einem Bett und wurde freundlich geweckt.

Es war alles nur ein Traum !!!?!

Sie befühlte ihren Körper. Ihre Brüste waren groß, größer als vor der Schwangerschaft aber auch nicht größer als gestern und ihr Bauch war auch noch riesig. Sie konnte ihr Kind fühlen wie es strampelte, so wie schon die ganzen letzten Wochen. Aber sie war verschwitzt, die Haare klebten förmlich am Kopf, der Körper fühlte sich an als ob sie Sport getrieben hätte, aber sie war auch irgendwie erregt.

„Hast du gut geschlafen ? Hast du geträumt ? Du hast doch geträumt, komm erzähl mir alles !“

Elke streckte die Hände aus und zog ihren Mann zu sich herunter. Küßte ihn leidenschaftlich. Begann zu erzählen. Erzählte von ihren Erlebnissen im Kuhstall und wie real es sich alles angefühlt hatte.

Verschwieg auch nicht wie erregt sie sie ganze Sache gemacht hatte.

Ihr Mann hörte aufmerksam zu und nachdem er verstanden hatte um was es ging, schlug er die Bettdecke zurück, ließ seine Frau sich auf alle Viere hinknien und streichelte sie während sie ihm alles erzählte. Streichelte sie fast genauso wie der Bauer es in ihrem Traum getan hatte. Ihre eigene Erzählung und die Streicheleinheiten ihres Mannes, beides zusammen verschafften Elke einen Orgasmus wie sie ihn schon lange nicht mehr gehabt hatte.

Wenn sie die Augen schloß, war sie wieder im Kuhstall. Welche sonderbaren Gefühle doch diese Schwangerschaft bei ihr ausgelöst hatten. Sie hatte diesen Traum wohl nur geträumt, weil sie gestern mit ihrer besten Freundin gesprochen hatte und diese ihr von den Gefühlen berichtet, und auch geschwärmt hatte, als ihr Sohn das erste Male an ihren Brüsten gesaugt hatte

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