Sex mit meiner reifen Schwiegermutter

Hallo geschätzte Leserinnen und Leser,heute möchte ich gerne meine dritte Geschichte zum Besten geben. Bei dieser Story muss ich ganz offen und ehrlich ein wenig in die Trickkiste der anschaulichen Sprache greifen und auch wenn ich selbst nichts lieber hätte, als das die folgenden Zeilen der vollen Wahrheit entsprechen, so muss ich leider eingestehen, dass nur ein paar Dinge der folgenden Erzählung der Realität entsprechen. Dazu gehört zum Beispiel die Personenbeschreibung in der folgenden Geschichte und andere kleine Details, bzw.

Auszüge aus tatsächlich so passierten Handlungssträngen. Was daran noch wahr oder was frei erdacht ist, bleibt im Ermessen und der Annahme der einzelnen Leserinnen und Leser. Es ist eine sehr aufregende und intensive aber auch versaute Fantasie, an der ich mich selbst auslassen kann, wie es wohl wäre wenn…In dieser Erzählung geht es um meine Schwiegermutter, die in erster Linie eine sehr liebenswerte, fürsorgliche und aufrichtige Frau ist, die aber auch genau weiß, was sie will und ihre Interessen durchsetzen kann.

Nur weil in folgenden Zeilen zum Teil meine Fantasie mit mir durchgeht, heißt das nicht, dass ich meine Schwiegermutter nicht zu schätzen weiß, ganz im Gegenteil. Stellt euch einfach eine mitte Fünfzigjährige vor, die in ihrem Alter und ihrer damit verbundenen Reife von Jahr zu Jahr mehr an Reiz und Sexappeal gewinnt! Ihr kennt sicher alle diese Art Frau, bei der man sich denkt…na das beschreibt wohl besser jeder für sich selbst! Gerne bringe ich es auf den Punkt, eine geilere reife Frau, mit solchen Qualitäten und einer dermaßen sexy Optik kenne ich, Stand jetzt, nicht! Es ist auch nicht die Frau alleine, sondern ebenso ihre Art sich zu kleiden, wie sie sich zurecht macht, ja einfach ihre feminine Stärke ausspielt und es igendwie immer schafft ein Hingucker zu sein.

Die Dame ist mit einem Wort ziemlich gut zu beschreiben…sie ist auf eine einzigartige Weise „prall“! Es ist faszinierend, wie gut sich figurliche Proportionen mit der Zeit so perfektionieren, dass es einem Mann den Schweiß auf die Stirn treibt, beim bloßen Bestaunen der gezeigten Rundungen! Natürlich immer vorausgesetzt man steht darauf! Mir hätte nichts besseres passieren können, zumal meine Frau ja demselben Kaliber entsprichtSeit ich meine Schwiegermutter kennengelernt habe träume ich davon mit ihr auf die von mir bevorzugte Weise intim zu werden.

Die wildesten Träumereien habe ich da schon durch. So manche Nacht hatte ich im Traum heftige Samenergüsse wegen ihr und den geträumten Spielchen, die Sie mit mir treibt. Vom ersten Augenblick an war ich von dieser Frau fasziniert und Sie strahlt eine ganz natürliche Dominanz aus, die es einem selbst natürlich noch einfacher macht sich gewisse Dinge vorzustellen. Wann immer ich eine Gelegenheit dazu habe rieche ich an ihren Schuhen oder ihren getragenen Socken bzw.

Feinsöckchen oder auch den unzähligen Strumpfhosen! Die Frau hat wahnsinnig geile Schweißfüsse sage ich euch und ich neige dazu in eine vollständige Nichtbeachtung meines Umfeldes zu verfallen, wenn ich derlei Sachen von ihr unter die Nase bekomme. Das war es dann auch, was mir letzten Endes zu einem sündigen Verhängnis wurde. Es war vor ein paar Monaten, mitten in der Woche, als meine Schwiegermutter bei uns anrief und ziemlich aufgelöst verkündete, dass ihr Computer sonderbare Geräusche von sich gibt und auch ungewöhnlich warm wurde.

Da sie den Kasten teilweise für die Arbeit braucht, waren sofortige Maßnahmen zu ergreifen und das hieß zu aller erst, dass ich mir das streikende Stück mal bei ihr anschauen sollte. Da ich mich mit sowas relativ gut auskenne, lag diese Lösung am nächsten. Verständlich, dass ich natürlich sofort bereit war und ihr versprach umgehend vorbeizukommen. Ich verabschiedete mich zuhause und sagte vorsorglich schon mal, dass es später werden konnte, weil solche unklaren Computer-Angelegenheiten schon mal etwas länger dauern konnten.

So hatte ich den nötigen Freiraum, um mich dem Problem zu widmen und zuhause wurde nicht unnötig verbissen auf mich gewartet. Nie hätte ich zu diesem Zeitpunkt geahnt, was noch auf mich zukommen sollte. Das man in solchen Situationen schon mal das ein oder andere Szenario im Kopf durchspielt ist ja nur allzu klar, denn die Fantasie und die Gedanken im Kopf sind glücklicherweise frei. Die kurze Fahrt zu meiner Schwiegermutter war ich dann auch relativ gut mit solchen Gedankenspielen beschäftigt und als ich vor dem Haus meiner Schwiegermutter parkte versuchte ich mich zur Rationalität und zu klarem Verstand zu bringen und dachte dann über mögliche Probleme und deren Lösungsansätze bezüglich des geschilderten Ausfalls des Rechners nach.

So klingelte ich wie schon hunderte Male zuvor an der Türe meiner Schwiegermutter und wartete auf ihre Meldung an der Gegensprechanlage. Da sie mich bereits erwartete summte der Türöffner und die Tür lies sich öffnen. Die Treppe war schnell genommen und kurz darauf bog ich um die Ecke zur Wohnungstür meiner Schwiegermutter. Beim Betreten ihrer Wohnung werfe ich immer einen Blick auf ihre Schuhe, die im Flur neben der Wohnungstür in einer Art Regal stehen.

Da es wie eine Art Wandecke ist, bleibt dieser Bereich von der anderen Flurseite uneinsichtig und dies nehme ich natürlich gerne zum Anlass um in ein oder zwei paar Schuhe meiner Schwiegermutter zu riechen. Diese Kombination aus Lederschuhen, High Heels oder ihren Sneakern mit ihren extrem verschwitzten Nylonfüssen ist schlichtweg unbeschreiblich geil und erregend!So auch diesmal… dachte ich jeden Falls…!Aber falsch gedacht, diesmal erwartete sie mich, entgegen der Gewohnheit, an der Wohnungstüre und sah aus wie aus meinen verdorbensten und sexhungrigsten Träumen.

Sie muss mir meine Perplexität und die Überraschung angesehen haben, denn wenn man selbst merkt, wie man innerlich ins Stolpern gerät, überträgt sich das zwangsläufig auch auf das Äußere. Die folgende Beschreibung trotzt trotz aller Finessen der Realität! Sie trug ein raffiniert geschnittenes kurzes Sommerkleid in abgesetzten dunklen Rottönen, welches ihr gerade so bis zu den Knien reichte aber an den richtigen Stellen das betonte und in Szene setzte, was sie zu bieten hatte und zur Geltung kommen sollte, ansonsten aber sehr locker wirkte.

Die Beine die für sich genommen eine absolute Wucht sind (dazu später mehr), steckten in sündhaft sexy Strumpfhosen, diese waren offensichtlich von guter Qualität und hatten einen kaum wahrnehmbaren Schimmer, wenn sie sich im richtigen Licht über die prallen Beinmuskeln spannten. Die Farbe würde ich in ein dunkles Cappuccino einordnen, man könnte es genauso gut als weiches braun bezeichnen. An ihren Füssen trug sie ihre leicht gefütterten Hausschuhe, die aber durch ihr aufwändiges Design wie Edelpantoffeln wirkten, zumal sie außen eine Art Plüschoptik hatten.

Der wirklich wichtige Aspekt daran ist, dass man als Kenner und Genießer weiß, wie das Klima in solchen Schuhen und dementsprechend der Duft in diesen Schuhen und umso mehr an den Füssen selbst wirkt. Sowas könnte mir unter günstigen Umständen schon mal zu einem straffen Samenerguss verhelfen. Nur um nochmal die Verhältnismäßigkeit offenzulegen und darzustellen, wie sehr ich darauf abfahre. Kurz erwähnt sei auch, dass meine Schwiegermutter immer hinreißend perfekt gestylt ist, das heißt teures Make Up, die Finger- und Fussnägel immer lackiert und sie trägt eine Brille, die jeder Sekretärin zur Ehre gereichen würde! Die braucht sie zwar nur zum lesen, aber sie hat sie einfach meistens auf und dementsprechend weiter unten auf der Nase sitzen, was ihr das typische herabwürdigende ins Gesicht treibt, wenn sie einen über den Brillenrahmen hinweg ansieht! Das ist zwar der falsche Eindruck von ihr als Person aber für meine Fantasie genau das richtige! So stand sie nun da, in ihrer ganzen Pracht und lächelte mir freundlich aber auch wissend und herausfordernd an.

Die Begrüßung viel sehr herzlich und offen aus und sie sagte zu mir “ Vielen Dank das du gleich Zeit hattest und vorbei gekommen bist, es ist ja schrecklich und nicht zum Aushalten, wenn der Computer nicht funktioniert!“ Gerne hätte ich ihr sofort klar und deutlich zu verstehen gegeben, dass sie in ihrem Outfit einfach nur eine scharfe Waffe war aber ehe ich den innerlichen Ringkampf gegen meine Aufregung gewinnen konnte, sagte Sie “ Da kann ich dich auch mal persönlich an der Türe empfangen, auch wenn du deswegen heute nicht an meinen Schuhen riechen kannst, weil du dafür sicher viel zu schüchtern bist aber vielleicht schaue ich dann dafür nicht so genau hin, wenn du die Wohnung nachher verlässt! Als sie das sagte, fiel ihr Blick über ihre Brille mit einem leichten Lächeln und einem geringem Maße Provokation und Herausforderung aus.

Im ersten Moment dachte ich, ich hätte mich verhört… war das gerade wirklich passiert? Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet, die Gedanken schossen mir durch den Kopf! Sollte ich das kommentieren, sollte ich einfach ehrlich argumentieren oder einfach nichts sagen! Ziemlich sicher würde dieser Punkt später noch einmal zur Sprache kommen, deswegen beschloss ich, es für den Moment im Raum stehen zu lassen. Das war für meine Schwiegermutter denke ich mal so oder so genug Aussage! Ins Grübeln kam ich nur, warum sie das wusste! Ich folgte ihr einfach erstmal durch den langen Flur Richtung Arbeitszimmer.

Während sie so vor mir lief, und ich glaube das geschah absolut berechenbar und bewusst, schaute ich meiner Schwiegermutter auf ihre perfekte ausgeformten Wadenmuskeln. Der Stoff der Feinstrumpfhose spannte sich über diese sexy Proportion und im Licht der Flurbeleuchtung sah man es bei jedem Schritt und der damit verbundenen Anspannung der Wadenmuskeln ein leichtes Schimmern des Stoffes. Es sei am Rande kurz erwähnt, dass meine Schwiegermutter ihr Leben lang relativ schwerer körperlicher Arbeit nachgegangen ist, schon allein deshalb ist sie generell sehr gut gebaut und auch durchaus muskulös aber die Prunkstücke ihres Körpers sind zweifelsohne ihr voluminöser Hintern und ihre Beine und Füsse im Allgemeinen.

Die Beine sind wie zwei Säulen aus Muskeln, die allerdings trotzdem eine weiche Kontur haben, weil meine Schwiegermutter eben auch ordentlich was auf den Rippen hat und eben kein Hungerhaken ist. Man kann sich also denken, wie gut eine Nylonstrumpfhose auf diesen Kurven sitzt und das ganze noch zusätzlich zur Geltung bringt. Im Arbeitszimmer angekommen stellte sich das offensichtliche Problem und ich meinte erstmal unverfänglich „Ich schaue es mir gleich mal an und versuche das Problem ausfindig zu machen“.

Sie nickte und meinte, sie müsste noch etwas in der Küche erledigen, wenn was wäre oder ich Hilfe bräuchte, solle ich einfach rufen. Gesagt getan, ich fokussierte mich auf den Rechner und prüfte zunächst einmal schnell ein paar Basics. Es viel mir allerdings zunehmend schwerer mich zu konzentrieren, weil ich ständig an meine Schwiegermutter in ihrem Outfit und dem was sie zu mir gesagt hat, denken musste. Nur zu verständlich denke ich. Bei der Überprüfung des Rechners fiel mir der Wäschekorb ein, der ja bei meiner Schwiegermutter im Arbeitszimmer steht.

Es dürfte wohl auch klar sein, welche Gedanken mir als nächstes kamen. Wann hatte ich schon mal die Gelegenheit im Wäschekorb meiner Schwiegermutter zu wildern und mit etwas Glück eine wahrlich einzigartige Trophäe zu ergattern. Das Glück belohnt die Mutigen, dachte ich mir aber nicht ohne eine gehörige Portion Aufregung und Unsicherheit, ja geradezu Nervenkitzel im Leib. Immerhin war die Gefahr, dass meine Schwiegermutter in dem Moment, in dem ich gerade etwas aus ihrem Wäschekorb entwende das Zimmer betritt und ich quasi inflagranti erwischt werde, durchaus nicht gering.

Abwägen und Konsequenzen für mich analysieren, das war schnell erledigt, ich beschloss das Risiko einzugehen und dachte an das, was sie mir vorhin bei der Begrüßung an der Tür gesagt hatte und malte mir aus, dass es im Falle des Erwischtwerdens schon nicht so schlimm werden würde! Möglichst leise und unverdächtig versuchte ich mich Richtung Wäschekorb vorzuarbeiten. Am Wäschekorb angekommen warf ich noch einen schnellen Blick durch den schmalen Türspalt der Arbeitszimmertür und hörte noch einmal konzentriert in die restliche Wohnung.

An den anfallenden Geräuschen konnte man deutlich hören, dass meine Schwiegermutter in der Küche immer noch zu hatte. Sogleich machte ich mich ans Werk, ich fing also an, die Sachen in ihrem Wäschekorb zu durchsuchen, immer darauf bedacht, kein gänzlich anderes Bild im Korb zu hinterlassen, nicht dass das dann irgendwann auffiel, wenn man mal alles durcheinander brachte. Was ich zwischen den verschiedenen Wäschestücken fand war ein überaus lohnender Fund, was mir direkt die Hitze ins Gesicht trieb und mein Herz in außerordentlichen Aufruhr geriet.

Die pure Aufregung in diesem Moment und man bekommt alles nur noch wie in einem Tunnel mit. Zwischen meinen Fingern spürte ich den weichen seidigen Stoff, der so typisch für Nylon ist und war gespannt, was ich gleich aus dem Wäschekorb ziehen würde. Es war eine Strumpfhose in der typischen Farbe suntan mit verstärkten Zehen- und Fersenteil und eingearbeiteten Höschenteil. Ich konnte mein Glück kaum fassen und steckte meine Hand wieder in den Wäschekorb… ein zweites Mal fühlte es sich zwischen meinen Fingern seidenweich an… ich konnte es kaum erwarten, was ich noch gefunden haben würde… ich zog zwei schwarze Kniestrümpfe, ebenfalls mit Verstärkung an Zehen und Ferse heraus und hielt die beiden Funde vor mir und betrachtete diese.

In meiner Hose war es längst feucht geworden, die Erektion ließ nicht mehr zurückzudrängen. Mit Sicherheit hätte ich noch mehr im Wäschekorb gefunden aber so geistig umnebelt bin dann nicht mal ich, zuviel zu nehmen würde irgendwann mal auffallen, schließlich habe ich schon des Öfteren bei diversen Gelegenheiten Söckchen und Strümpfe von meiner Schwiegermutter mitgehen lassen. Nun wurde es Zeit für meinen heißersehnten Lohn. Ich drückte mir die Fussteile der Strumpfhose und Kniestrümpfe ins Gesicht und begann durch die Nase tief einzuatmen und bekam so eine heftige Dröhnung von diesem geilen Gemisch aus den verboten sexy Schweißfüssen meiner Schwiegermutter und eben jenem unwiderstehlichen Stoff der Feinstrumpfhose und den Kniestrümpfen! Genau das war der Fehler…Als ich mein Gesicht wieder frei hatte, fiel mein Blick direkt auf meine Schwiegermutter, die in den Türrahmen gelehnt da stand und sich das ganze Treiben vermutlich von Anfang an mit angesehen hatte.

Kennt ihr das, wenn einem eine heiße Welle von Unsicherheit und Peinlichkeit überrollt? Das Adrenalin schoss mir in alle Fasern und ich wurde vermutlich puderrot. Was jetzt, dachte ich bei mir, der worst case der Erklärungsnot war eingetreten, in dem Gesicht meiner Schwiegermutter konnte man in diesem Moment nicht wirklich ablesen, was genau in ihrem Kopf vorging. Auf das Schlimmste gefasst richtete ich mich auf, um mir die Zurechtweisung meines Lebens abzuholen, dabei legte ich die Nylons auf dem Rand des Wäschekorbs ab.

Meine Schwiegermutter sah mich lange an, es war die Hölle, zumal ich mir jede Erklärung und Ausrede sparen konnte. Etwas Eindeutigeres gab es ja gar nicht. Zu meiner Überraschung stahl sich ein ganz leichter Anflug eines wissenden und gefährlichen Grinsen in die Mundwinkel meiner Schwiegermutter. „So ist das also, sowas habe ich mir doch schon länger gedacht. Du riechst an meinen Schuhen und hast offensichtlich auch sehr viel für meine verschwitzten Nylons übrig. Den Verdacht hatte ich schon länger mein Bester aber es in der Tat zu sehen ist die Bestätigung, meines lange gehegten Verdachts.

“ Während sie das sagte, stand sie unbeweglich in der Tür. Jetzt kam sie ihrerseits aus ihrer lehnenden Haltung in die aufrechte Haltung und kam gefährlich langsam und ruhig auf mich zu. „Ich sag dir was…du bringst jetzt meinen Rechner wieder in Ordnung, danach bekommst du eine Lektion erteilt, bei der du dir Gnade ersehnen wirst!“Du hast es so gewollt, du sollst bekommen was du willst aber zu meinen Regeln und auf meine Art und wehe du tust nicht das, was ich sage! Ruf mich, wenn du fertig bist!“ Ihr könnt euch vorstellen, dass ich nach dieser Ansage doch einigermaßen vor den Kopf gestoßen war.

Als ich aber den ersten Schreck verdaut hatte, begann ich das Ganze durchaus positiv zu bewerten, etwas besseres hätte mir in dieser Situation und der daraus resultierenden Lage gar nicht passieren können. Es erfasste mich ein inneres Prickeln und Aufregung, weil ich mir natürlich ein sehr intensives Kopfkino schob, was mich erwarten würde. Da ich vor der ganzen Aktion schon eine Ahnung hatte, was mit dem Rechner meiner Schwiegermutter nicht stimmte, kam ich auch relativ schnell zur Lösung des Problems, was auch gut war, denn ich war gedanklich natürlich ganz woanders.

Der Computer lief also wieder und nun konnte ich mir ja auch meinen verdienten Lohn abholen, dachte ich bei mir, was aber dann folgen sollte, überstieg meine Vorstellungen. So rief ich meine Schwiegermutter zu mir und als sie ins Arbeitszimmer kam, teilte ich ihr mit, dass der Computer wieder uneingeschränkt funktioniert. Sie lächelte und dankte mir, wir sprachen kurz über das Problem und sie wollte wissen, ob es wieder passieren könnte? „Eher unwahrscheinlich“ sagte ich zu ihr.

„Sollte es doch so sein, bin ich ja da“!Ihr Lächeln verschwand und wich einem kühlen und abschätzenden Gesichtsausdruck. „Dann hätten wir das ja“! Sie drückte sich an mir vorbei und nahm sich die vorher erbeuteten Nylons vom Rand des Wäschekorbs. Anschließend ging sie zum Drehstuhl vor dem Schreibtisch und setzte sich. „Zieh dich aus und komm her!“ Es ging also los und ich tat wie mir geheißen. In meinem Inneren tobte ein Kampf aus Spannung, Erwartung und purem männlichen Trieb“.

Nichts wollte ich jetzt mehr, als nach allen Regeln der Kunst „auseinander“ genommen zu werden. Meine Schwiegermutter war die perfekte Frau dafür. Als ich nackt neben ihr am Stuhl stand, hatte ich alleine schon wegen ihres Anblicks eine mächtige Latte. Diese wurde von ihr begutachtet und eh ich mich versah, hatte sie den Einen der beiden Kniestrümpfe bereits eng um meinen steifen Schaft gebunden, ziemlich nah an den Hoden und mit zwei straffen Knoten.

Den anderen zog sie mir über den ganzen Schwanz, bis meine Eichel an der Zehennaht rieb. Spätestens ab da übernahm in meinem Kopf nur noch der niederste Instinkt das Kommando. Ich konnte es einfach nicht fassen und beschloss in diesem Moment mich voll und ganz darauf einzulassen, egal, was sie mit mir anstellen würde. „So, dich machen also meine getragenen Schweißfüsse-Nylons geil, was?“ Sie drückte mir daraufhin die Strumpfhose aus dem Wäschekorb in die Hand und sagte „Riech daran, und wehe du nimmst die Strumpfhose auch nur eine Sekunde von der Nase!“ Wie lange machst du das schon? Wie lange bist du schon geil auf mich und meine Nylons und Füsse?“ Gierig hielt ich mir die Strumpfhose ins Gesicht und drückte mir die Fussteile an die Nase.

Dabei merkte ich bereits, wie mir durch diese doppelte Stimulanz der Saft in den Schaft stieg. Die Prostata schrie förmlich nach Entlastung und Entladung. Noch etwas verlegen stammelte ich eine Antwort durch die Strumpfhose in Richtung meiner Schwiegermutter. „Ehrlich gesagt seit wir uns kennen, ich habe die Vorliebe und Fetisch seit meiner Pupertät…!“ Mehr bekam ich für den Moment nicht heraus. Sie verstärkte den Druck, durch den fest gebundenen Strumpf um meinen Penis wurde alles noch einmal zusätzlich mit Druck beaufschlagt.

Jetzt fing Sie an, mir den Stoff des übergezogenen Kniestrumpfs an meiner Eichel zu reiben. Ein unbeschreibliches Gefühl! Die Tatsache, dass schon ordentlich Feuchtigkeit in den Strumpf gelaufen war und die Zehennaht bereits gut geschmiert war, fühlte sich diese Eichel-Politur so heftig an, wie ich bis dato nichts erlebt hatte. Das hielt ich dann auch nicht mehr lange durch. Meine Schwiegermutter musste gemerkt haben, dass ich auf der Zielgeraden war und sagte zu mir „Ich lass dich kommen, bis der letzte Tropfen aus dir heraus geflossen kommt, wichs mir schön in den Strumpf mein Lieber!“ Das war dann auch tatsächlich zu viel, zusammen mit dem Geruch in der Nase und der Strumpfhose im Gesicht, spritzte ich ihr eine riesige Ladung Sperma in den Strumpf.

Es waren gefühlt endlos viele Pumpschübe, bei denen jeweils eine ganze Menge mitkam. Sie verhielt sich ganz nach meiner Erwartung, indem sie nicht aufhörte, sondern noch ein paar weitere Bewegungen ausführte und nachdem ich langsam in mich zusammensackte, nocheinmal richtig nach hinten straff zog und den Schaft noch einmal richtig unter Druck setzte Dieser Orgasmus fühlte sich intensiv an, wie ich es bis dahin eher selten erlebt hatte. Vor allem, wenn man sich die Umstände und meine Lage aber auch meine Ansichten und gedankliche Ausrichtung auf meine Schwiegermutter dazudenkt.

Es fiel mir schlichtweg schwer, zu begreifen, dass mir meine Schwiegermutter gerade mit aller Macht und absolutem Fokus den Schwanz gewichst hat und zwar nach allen Regeln der Kunst und Raffinessen! Ihr Nylonkniestrumpf war vorne im Zehenteil komplett durchtränkt von meinem Sperma. „Gut gemacht mein Junge, das war ja eine beachtliche Leistung, ich hoffe du hast dir noch etwas aufgehoben. Aber ich hole mir schon, was mir zusteht, darauf kannst du dich verlassen, du wirst um Erbarmen betteln.

“ Sie zog mir den Strumpf von meinem sich langsam entspannenden Penis und wischte mir den Rest Sperma weg. Hol kurz Luft, trink was, wenn du magst und dann kommst du wieder hierher, hast du verstanden?“ Voller Zustimmung und eifrig nickend brachte ich ein „Sehr gerne meine Nylon-Königin“ heraus, „Ich stehe zur Benutzung zur Verfügung und gehöre ganz dir!“ Wie in Trance machte ich mich auf den Weg in die Küche, um etwas zu trinken, innerlich voller Vorfreude, auf das, was noch folgen sollte und meine Vorstellungen noch übersteigen sollte.

Was passierte hier gerade?Als ich kurz darauf das Arbeitszimmer wieder betrat, fand ich meine Schwiegermutter nackt, nur noch mit ihrer Strumpfhose und den dick gefütterten Hausschuhen sitzend auf der kleinen Eckcouch vor. Das kurze Stück der Couch war allerdings so breit ausgeführt, dass man bequem darauf zu zweit unterkam. Meine Schwiegermutter musste natürlich längst einen Plan, zumindest ein gedankliches Konstrukt im Kopf haben, wie sie mir als nächstes den Verstand rauben könnte und mich erneut um eine beachtliche Menge Sperma erleichtern könnte.

Was nun folgte war der absolute Wahnsinn, eine Wucht an Sex und Verlangen, Hingabe und Unterwerfung meinerseits. Allein die Gedanken und Erinnerungen, ja bloß die unmittelbare Tatsache, dass die kommenden Geschehnisse der Realität entsprachen, trieb und treibt mir den Schweiß über den ganzen Körper! Da saß sie also, in ihrer ganzen Pracht, mit übereinander geschlagenen Beinen, bei deren Anblick ich mir sofort auf das Innigste wünschte, mein sich schon wieder verhärteten Schwanz zwischen ihre Oberschenkel zu drücken und dann ihre mächtigen und unnachgiebigen Schenkelmuskeln zu spüren! Ich wollte ihr restlos ausgeliefert sein! „Komm her du kleiner Nylon- und Fussfetischist! Das bist du doch, oder? Genau das ist es, was es passend und perfekt auf den Punkt bringt, oder? Du darfst mir ruhig etwas sagen, mir zustimmen oder etwas fragen… nur zu, lass es mal raus, eh dir die Gedanken den Kopf explodieren lassen!“ Es war tatsächlich so, in meinem Kopf drehte sich alles um ein paar Schlagwörter und den einen oder anderen Begriffen und Synonymen, die ich gerne zu ihr gesagt hätte aber sie war immerhin meine Schwiegermutter und ich traute mich noch nicht so richtig meinen Gedanken und Worten freien Lauf zu lassen! Leg dich zu mir und lass mich machen, es wird dir gefallen und mal abgesehen davon, hast du auch keine andere Wahl und Chance, denn du gehörst mir, bis ich den buchstäblich letzten Tropfen aus dir heraus gepresst und -gequält habe! Ich werde dich lehren, was es heißt mein Nylonsklave und Gefangener zu sein!“ Bei dieser Aussage und dem dazugehörigen Tonfall, stand mir mein Glied natürlich sofort auf und war prall, praller am prallsten.

Ich legte mich also mit einem komplett durgehärteten Penis auf den breiten Couch-Teil und fieberte der kommenden Behandlung entgegen! Als ich lag, nahm meine Schwiegermutter ihre Füsse aus ihren Hausschuhen und schwang ihre Beine über meinen Oberkörper. Sie legte ihre göttlichen Prachtwaden auf meiner Brust ab, dabei strömte mir bereits eine erste Vorahnung des Dufts ihrer unartig perfekten Wichsschweissfüsse in die Nase und ich merke bereits die innerliche Anspannung und Vorfreude. Sie grinste mich frech an, sagte „Viel Spaß“ und drückte mir ihre Füsse ins Gesicht.

„Riech das und sag mir, wie geil dich das macht an meinen edlen Schweißfüssen zu schnuppern!“ Mir schoss sofort wieder die erste Samenflüssigkeit in den Schaft und ich musste mich und meine unendliche Begeisterung und Dankbarkeit arg in Grenzen halten, um nicht einfach loszuspritzen. Der Geruch war unbeschreiblich betörend und einnehmend, dass ich auch in diesem Moment alles vergaß und ich innerlich über meine eigene Hemmschwelle fiel. Danach konnte ich nicht mehr an mir halten und brachte meiner Schwiegermutter gegenüber die Ehre, Anerkennung und Dankbarkeit in ein paar wirklich unanständigen Wortlauten zum Ausdruck, die ich empfand.

Sie schien davon noch mehr motiviert und entfesselt worden zu sein, was ich die nächsten Minuten auch zu spüren bekam. Irgendwo her musste sie ein sehr angenehmes und flutschiges Öl gezaubert haben, oder es stand einfach schon bereit, jedenfalls merkte ich auf einmal, wie sie es mir mit ihren Händen auf mein gesamtes Glied großzügig verteilte. Als meine vollends durchgehärtete Stange und meine Hoden vor Öl trieften, fing sie an, mir meinen Schwanz zu wichsen, wie ich es vorher noch nicht vergleichbar erlebt hatte.

Schon nach den ersten Bewegungen ihrer Hände merkte ich ganz zweifellos, dass ich den kräftigen und geübten Händen meiner Schwiegermutter nicht lange etwas entgegen setzen konnte und diese Behandlung mit zusätzlich ihren göttlichen Schweißfüssen im Gesicht, nicht lange durchhalten würde. Ihre Technik war intensiv und fordernd, ich wand mich bereits vor Spannung und das schien sie zu merken. Sie nahm mir ihre Füsse aus dem Gesicht und sagte „Du willst doch nicht etwa schon abspritzen?“ Ich erwiderte, dass es so wahnsinnig geil und heftig sei, dass ich nicht anders könnte.

Darauf hin drehte sie sich herum, schwang ein Bein über meinen Oberkörper und platzierte mit geübten Druck ihren massiv prallen Hintern in meinem Gesicht. Ob es das jetzt soviel besser machte bezweifelte ich, das machte mich innerlich doch nur noch spitzer! Dann ging mir ihr Plan auf, als ich merkte, was sie vorhatte und ich auch zeitgleich mitschnitt, dass sie (vermutlich in meiner kurzen Pause) ein perfektes Loch in ihre Strumpfhose geschnitten hatte… keine weitere Beschreibung nötig oder? Aus meiner Sicht nur fair, für das, was sie für mich tat, außerdem kühlte es mich eventuell so weit runter, dass ich nicht sofort abspritzen musste… zumal ich ihr auch gerne beweisen wollte, wozu auch ich fähig war! Übung hatte ich darin wahrlich genug.

Promt kam auch ihre Anweisung! „Dann leckst du mir jetzt erstmal schön meine Spalte, mein Freundchen, lass es dir schmecken…“ Sie drückte mir ihre wirklich schöne Dose frontal und ohne weitere Umschweife mitten ins Gesicht. Es schmeckte und roch herrlich nach ihr und der puren und intimsten Geilheit und ich genoss es hinlänglich, ihr jeden Millimeter ihrer reifen Pflaume zu lecken und mit meinen Händen über ihre hart gespannten Oberschenkelmuskeln und Pobacken in Nylon zu streicheln! Sie konnte einiges vertragen und es verlangte mir alles ab aber als ich sie dann soweit hatte, nahm sie soviel Fahrt auf, das sie mir mein Gesicht förmlich ritt.

Sie kam heftig, laut und lang… beeindruckend lang, sowas habe ich auch noch nicht erlebt! Als sie sich etwas erholt hatte, lobte sie mich für diese tolle Leistung und den „ausgesprochen“ guten Orgasmus! Natürlich ging das runter wie Öl und die Belohnung dafür sollte ich gleichauf erhalten. „So, es wird Zeit dir definitiv die nächste große Ladung Sperma abzunehmen und ich will eine extra große Portion, die hol ich mir jetzt und du bist mir schön zu Diensten, dass das klar ist“ Sie saß natürlich immer noch auf mir drauf und ihr Gewicht drückte mich unerbittlich ins Couchpolster.

Über ihre Kurven und das damit verbundene Gewicht habe ich ja bereits erwähnt, es tat auf jeden Fall einfach nur gut, dieses sexy Stück mit seiner attraktiven Masse auf sich sitzen zu haben und ihr und ihren Taten und ihrer Willkür schonungslos ausgeliefert zu sein! Sie beugte sich soweit nach vorne, dass sie mir ihre Füsse auf den oberen Brustkorb, nahe ans Gesicht legen konnte, Sie drehte sich noch einmal kurz zu mir um und sagte: „Sieh dir schön meine Füsse an, darauf stehst du doch, also genieße den Anblick und dann zwinkerte sie mir über den oberen Rand ihrer Brille zu und drehte sich wieder nach vorne.

Meiner Meinung nach musste ich das alles träumen, als mich ein sagenhaft unfassbar geiles Gefühl und Druck auf meiner Eichel in die Realität zurückschleuderte. Wenn ich das richtig fühlte bließ mir meine Schwiegermutter nach Art des Hauses und allen Raffinessen einen. Dabei knetete sie mir meine Hoden mit solch einem festen Griff, dass ich (es war weder schmerzhaft noch unangenehm, sondern von einer Stimulanz, dass richtig was in Wallung kam) es merklich aufsteigen fühlte.

„Na, ist das was? Gefällt dir das du geiler Spritzer? Wie lange kannst du das durchhalten?“ „Ohhhaaarrr…was machst du…? Ich bin am Ende des Erträglichen? Du hast so geile Nylon-Schweißfüsse und ich will für immer dein Sklave sein“ Völlig bescheuert, was man in so einer übereweltigenden Ekstase-Situation von sich gibt aber einfach nur wahr empfunden! „Das bist du doch schon längst…“ Sie hörte auf und ich hatte unwahrscheinlich Mühe, die Beherrschung und Kontrolle zu halten, um nicht einfach wild durch die Gegend zu spritzen.

“ Gegen meine finale Behandlung hast du nichts mehr entgegen zu setzen, wehr dich, so lange du kannst“ Meine Schwiegermutter drehte sich nun wieder zu mir, lies sich zwischen meine gespreizten Beine nieder rutschte dann soweit wie möglich nach oben und nahm meinen herrschaftlichen Ständer zwischen ihre non plus ultra Nylonstrumpfhosen-Oberschenkel und steckte mir ihre Füsse wieder frech und fordernt ins Gesicht. Natürlich merkte ich sofort den unnachgiebigen Druck ihrer Schenkelmuskeln, der sich wie eine harte und unbarmherzige Klammer um meinen Schwanz quetschte.

Ihre Füsse im Gesicht, der Anblick meines zwischen ihren Nylonstrumpfhosen-Oberschenkeln gefangenen, zum bersten vollen Schwanzes und ihre konsequente Auf-Abwärtsbewegung mit ihren Schenkeln, ergab schließlich eine bombastische Fontäne Sperma in mehreren Schüben. Ich schrie die Erleichterung heraus, ich konnte nicht anders, in meinem Kopf drehte sich alles und natürlich hörte sie nicht sofort auf…es war ein Abmelken nach Maß, sie rieb ihre Oberschenkel noch ein paar Sekunden aneinander, ich zuckte nur noch auf Grund der absoluten Überreizung meiner Prostata und meiner Eichelspitze.

Was für eine Entsaftung, ich war gefühlt völlig leer gelaufen. Als sie mich dann endlich aus ihrer Schenkelpresse entließ, fand ich nicht sofort die Kraft aufzustehen und ich musste das Geschehene auch erstmal verarbeiten und kurz nochmal im Kopf durchlaufen lassen. Innerlich schüttelte ich den selbigen, weil ich mein Glück einfach nicht fassen konnte…es mit diesem Weib so zu treiben war schier der Wahnsinn. „Ich bin noch nicht fertig mit dir!“ Meine Schwiegermutter grinste mich frech über die Schulter an, während sie das Zimmer verlies.

Der Gipfel der sexuellen Befriedigung sollte erst noch kommen und ich ahnte lediglich, was mir noch bevorstand. Nach kurzer Zeit, ich lag noch, stand sie im Türrahmen und meinte „Da hast du mir die Strumpfhose aber ordentlich vollgespritzt, ich hoffe du hast noch ein bisschen was übrig, was du mir geben kannst!? Erhol dich noch kurz, ich zieh‘ mir solange schon mal eine andere Strumpfhose an und wenn du magst mach ich dir schnell einen Kaffee oder magst du was anderes trinken?“ Dankbar nahm ich das Angebot an und ein paar Minuten später saßen wir bei einer Tasse Kaffee zusammen und sprachen ausgiebig und ungezwungen über meinen Fetisch und meine Schwiegermutter lies durchblicken, dass auch sie durchaus Gefallen daran finden konnte.

Da sie ja von Haus aus oft und gerne Nylons bzw. Strumpfhosen trug und sich aber bisher nie der reizvollen Wirkung bewusst war, erschien ihr das nun aus einem anderen Blickwinkel. Nun, nach diesem doch etwas ausführlicherem Gespräch, fühlte ich mich etwas sicherer und besser verstanden, jetzt da ich ihre Meinung und Standpunkt auch etwas besser einzuordnen wusste! Nach dem wir unseren Kaffee ausgetrunken hatten und sich innerlich bei mir schon wieder eine kribbelnde Spannung auf das angedeutete Finale ausbreitete, wippte meine Schwiegermutter leicht mit ihremübergeschlagenem Bein.

Sie sah mich dabei prüfend an. Ich wusste genau, worauf sie hinaus wollte und konnte mich auch nicht beherrschen den Blick auf ihre anbetungswürdigen Beine streifen zu lassen. Ihren Pantoffel hatte sie durch die Bewegung mit dem Bein und das leichte Kreisen mit ihrem Fuss auf die obere Spitze ihrer Fusszehen platziert und ließ ihn jetzt nach vorne runter abrutschen… sofort regte sich bei mir das Verlangen und die unbändige Lust auf das, was ich vor mir sah und diese Regung sah mir meine Schwiegermutter wohl auch an.

Die Strumpfhose, die sie sich angezogen hatte, war die perfekte Strumpfhose, für das Finale was folgen sollte. Das Teil war in einem schönen derben Braun, mit einem verstärkten Saum oben und außerdem verstärkten Zehen- und Fersenteil aber nicht zu verstärkt, sodass man immer noch die außerordentlich perfekten Zehen und ihre Nagellackierung gut erkennen konnte. Es war schätzungsweise eine 20DEN Strumpfhose und eher matt als schimmernd aber in den richtigen Lichtreflexen hatte der Stoff dennoch einen hauchzarten Glanz.

„Die hatte ich dieser Tage schon mal ein paar Stunden an und nun haben meine Füsse ja schon wieder ein paar Minuten in meinen Hausschuhen zugebracht!“ Sie sagte das so verheißungsvoll und mit einem überlegen Lächeln, dass ich es kaum erwarten konnte, an ihren Füssen zu riechen. „Leg dich hin, ich will dich unter meinen Füssen liegen haben und dich um Gnade flehen hören. “ Das tat ich natürlich außerordentlich gerne und wollte mir das auch nicht zweimal sagen lassen.

„Ich werde dich lehren, was es heißt unter meinen Füssen zu liegen, zu dienen und an ihnen zu riechen! Ich will sehen, wie es dich vor Lust und Geilheit quälend zerreißt, wenn ich dir den buchstäblich letzten Tropfen aus den Eiern quetsche und dein steifer Schwanz zwischen meinen Sohlen fest und unnachgiebig ausgepresst wird!“ Vor der Couch legte ich mich hin und wollte nur noch genießen. Ich stand kurz davor, das wohl in meiner Vorstellung denkwürdigste, intimste und zugleich bahnbrechend traumhafteste Sexabenteuer zu erleben, was nur irgendwie denkbar war.

Ein Wunsch, eine Phantasie, ein wahrhaftiger Traum, der meine kühnsten Vorstellungen übertreffen würde, dessen war ich mir sicher nachdem bis hierher erlebten… das sollte nun in Erfüllung gehen! Noch ehe ich diesen Gedanken gänzlich erfassen konnte, hatte ich auch schon die wohl geilsten Schweißfüsse im Universum in meinem Gesicht und zwar beide mit einem Mal! Mitten auf die Nase. Der Duft hätte mich umgehauen, wenn ich nicht schon gelegen hätte und er tat es dennoch! Ich hatte eine derart steife Latte, das es förmlich zur Zerreißprobe für mich wurde! Ihre Worte und der Geruch, die Tatsache, dort zu liegen und es zu erleben… dafür die Worte zu finden ist nur ansatzweise möglich! Mir stieg langsam der Saft hoch, ich glaube ich hätte bei längerer Dauer nur vom Geruch ihrer verschwitzten Nylonfüsse abgespritzt! „Na wie gefällt dir das, meine unartigenNylonfüsse in deinem Gesicht? Schön tief einatmen! Diese Füsse werden gleich mit aller Härte deinen Schwanz wichsen und dir alles abverlangen, was du noch in deinen Eiern hast!“ Ich konnte nicht anders als mich ihr völlig zu ergeben, ich betete sie und ihre Füsse an, gestand ihr wie sehr ich ihre geilen Nylon-Schweißfüsse genoss und das sie die wohl absolut schärfste Nylongöttin auf Erden sei und wie gerne ich gnadenlos von ihren erbarmungslosen Fickfüssen abgemolken werden wollte! Meine Zunge leckte ihre Zehen und ihre Sohlen ab, der Schweißgeruch der Nylons war fantastisch und fulminant! „Na dann werde ich mich mal um diese schöne harte Latte kümmern und lass dir ja nicht einfallen zu früh abzuspritzen, ich mache es dir nur leider nicht allzu einfach.

“ Sie nahm einen ihrer Füsse von meinem Gesicht und stellte ihn stattdessen auf meinen prallen Knüppel! Vor Geilheit drohte ich schier verrückt zu werden. Es fühlte sich noch besser an, als ich es mir in den wildesten Fantasien vorgestellt hatte. Das musste ich so lange und nachhaltig, wie ich es vermochte, auskosten und ich genoss diesen Triumph, wie selten etwas zuvor! Den einen Fuss auf der Nase, den anderen auf meinem besten Stück und sie begann mit vorerst leichten kreisenden Bewegungen und übte leichten Druck aus.

Ab und an quetschte sie mir auch sanft den Hoden, was für zusätzliche Stimulanz sorgte. Dabei sah sie mich an oder besser ausgedrückt, sie sah über ihren Brillenrand auf mich herab! Es war die pure Lust und ich hatte für nichts anderes Platz im Kopf! „Wie gefällt dir das du kleiner Nylonfüsse-Spritzer?““…es ist ein unbeschreiblicher Wahnsinn…!““Bitte mach mich so richtig fertig!““Das kannst du haben…! Dir werde ich es zeigen, du wirst um Gnade betteln!“Genau das tat sie dann ja auch! Natürlich war mein Ziel so hart und heftig wie nur irgend möglich von ihr rangennommen zu werden aber ich war mir nicht sicher, ob ich ihr gewachsen war und wie lange ich das durchhalten würde!? Nun nahm sie auch den zweiten Fuss mit nach unten und hatte nun ihre ultra sexy Füsse beide im Einsatz.

Und wie sage ich euch. Was sie dann mit meinem Schwanz veranstaltete war im positiven Sinne eine heftige Behandlung der Extraklasse! Keine Ahnung was sie da alles zum Einsatz brachte, ich kann nur sagen, die Frau ist fit! Ihre Wadenmuskeln waren herrlich angespannt und die Muskelpartien, auch die ihrer Oberschenkel zeichneten sich bei diesem Hammer-Footjob zu jeder Zeit grandios ab! Keine Chance für mich dem zu wiederstehen und standzuhalten! Der Druck ihrer Füsse wurde immer heftiger.

„Wenn du denkst, das war's schon, hast du dich getäuscht mein Junge, ich drück dir den Schwengel noch viel mehr zusammen, wenn ich das will“! Es trieb mich fast in den Wahnsinn vor Geilheit, ihr unter ihren Füssen ausgeliefert zu sein, der Frau unverhohlen auf die Strumpfhosenbeine zu schauen und dabei die prall gespannten Muskeln zu bewundern und zu berühren. Dazu noch ihr gelegentlicher Dirty Talk und ihre leicht herablassende Art. Man merkte ihr deutlich an, dass sie mich bis zum Letzten ausreizen und fertig machen würde.

Sie erhöhte den Druck und meine Eichel und der ganze Schwanz glühte rot zwischen ihren geilen Wichsfüssen. Es war ein unvergesslicher Anblick für mich, wie sie meinen harten Ständer zwischen ihren Füssen kontrollierte und mich damit an den Rand des Möglichen trieb. Diese absolut perfekte Strumpfhose an ihren Beinen und Füssen, die Art, wie sie meinen Penis zwischen ihren Füssen führte und zwängte, wie sie ihn mit beiden Fusssohlen unnachgiebig umschlossen hielt, indem sie in zwischen den Fussballen und ihre Ferse quetschte und mir bei der Auf- und Abwärtsbewegung immer mal wieder leicht auf meine Eier drückte.

Einfach irre…ich spürte dass mir nur noch wenige Sekunden bis zur Explosion blieben und ich würde ihr die Nylonfüsse und -beine würdig und gebührend einsauen und abspritzen was ging! In mir tobte es und sie merkt wohl, wie sehr es in mir arbeitete und ich konnte nun nichts mehr dagegen tun, sondern war nur noch ein Gefangener und Getriebener meines Fetischs, des Verlangens und der Geilheit, die ich empfand! „Ist es etwa schon soweit?“ Fragte sie höhnisch.

„Bitte mach mich richtig fertig, ich will dir unbedingt heftig auf die Füsse spritzen!“ Presste ich hervor. Keine Ahnung, wie sie es dann schaffte den Druck ihrer Füsse nocheinmal zu erhöhen. In diesem Moment merkte ich innerlich, wie sich noch einmal eine gewaltige Ladung Sperma freisetzte und es mir in meinen wohl niemals härteren Schwanz einschoss, mitten in die wohl heftigste Reibung und den gnadenlosesten Druck auf die Flanken meiner stahlharten Latte, welche ich jemals verspürt hatte! Es schoss und quoll mir in mächtigen Schüben aus meiner roten Eichel und es pulsierte und lief über ihre traumhaft perfekten Füsse und dem braunen Nylon.

Zufrieden sah ich wie einer der ersten Spritzer auch ihre Knie und ihre Waden getroffen hatte und es nun nach unten über die immer noch angespannten Wadenmuskeln lief. Doch ich konnte meine Konzentration nicht lange auf dieses für immer in meinem Kopf eingebrannte Bild fokussieren, weil sie nicht daran dachte aufzuhören und weiter abwechselnd mit ihrer Ferse und ihren Zehen am unteren Eichelansatz rieb und drückte und es mich erneut in einen zweiten kleineren Orgasmus trieb, den ich zu gerne noch mitnehmen wollte! Es zog und krampfte sich innerlich noch einmal alles auf Anschlag.

Den Laut, den ich von mir gab kann ich nicht wirklich wiedergegeben und mit gepresster Stimme brachte ich hervor: „…ich komme nochmal…!“ Worauf sie sagte: „Du liegst mir zu Füssen, du bist mein gefangener Sklave und ich will den letzten Tropfen von dir auf meinen Wichsfüssen!“ Es kam der letzte Rest und ich krümmte mich zusammen: „Ja Herrin… bitte Gnade, bitte, ich kann nicht mehr!“ Daraufhin machte sich ihr von oben herab überlegenes Lächeln in ihrem Gesicht breit und sie sagte: „Guter Junge, so mag ich das und ich werde mir in Zukunft öfter deine willige Unterwürfigkeit einfordern und dein heißes Sperma aus dir auf meine Beine und Füsse laufen lassen!“ Sie hielt meinen Schwanz noch immer in ihrer engen Fussfotze umklammert und drückte mir noch einmal fest gegen meinen nun endgültig leeren Hoden, bevor sie mich frei lies.

Ich krümmte mich zusammen und rollte seitlich ab, sichtlich geschafft und in einem eindringlichen Rauschzustand, der noch lange anhalten sollte. Es zog noch das ein oder andere Mal in der Prostata-Gegend und ich wusste, das mir das noch sehr lange in meinen Gedanken nachhängen würde und eine Erinnerung für immer bleiben würde. Langsam stand ich auf, unter den Blicken meiner Schwiegermutter, die das alles sichtlich zu amüsieren schien. „Das war ziemlich geil und wenn mir die Lust bestimmt bald wieder danach steht melke ich dich wieder bis zum letzten Tropfen!“ Während sie das sagte zog sie sich die Vollgewichten Strumpfhosen von den Beinen und lächelte dabei.

„Du hast richtig toll abgespritzt, das gefällt mir…!“ Im Vorbeigehen sagte sie mit leiser Stimme zu mir: Wenn du willst kannst du dir noch etwas für später aus meinem Wäschekorb mitnehmen!“ Das tat ich dann tatsächlich auch und dann machte ich mich auf den Weg ins Bad um mich wieder einigermaßen herzurichten! Die Gedanken drehten sich gerade nur um meine versaute Schwiegermutter, ihre Beine und Füsse und den hinreißenden Strumpfhosen!Wieder aus dem Bad bedeutete sie mir mit einem Finger auf ihren Lippen, dass das unser Geheimnis von bleiben würde und auf gar keinen Fall aus dieser Wohnung nach außen dringen durfte!“…wir wollen das ja eventuell auch mal wieder machen, oder? Meine Antwort: “ Oh ja bitte, nichts lieber als das! Ich will auch immer für dich eine große Menge Sperma zurückhalten, um sie dir dann auf die Füsse zu spritzen, meine Nylon-Königin!.

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