Mama und Tante

Freudestrahlend kommt Petra zu ihrem Sohn, dem Fritz.
„Mama, was hast du jetzt schon wider aus gehegt, so wie du lachst.“
„Hab gerade mit deiner Tante telefoniert, sie kommen in den Ferien zu uns.“
„Also die Tante, ja, aber die Christel muss nicht sein, die Zimtzicke.“
„Sage mal, wie sprichst du denn von deiner Cousine?“
„Ach Mama, ist doch so, die zickt doch dauernd nur rum, mit der kann man ja
nichts anfangen.“
„Aber mit deiner Tante, sag mal, was soll das denn heißen.?“
„Tante Claudia ist schon ein heißer Feger, und immer gut drauf, mit der kann
man was anfangen.“ „He, das ist deine Tante, spinnst du?“
„Ach, Tante hin Tante her, die sieht gut aus, hat ne geile Figur, wenn sie
nicht meine Tante wäre …..“ „Was wenn, was soll das wieder heißen, he?“
„Mama, jetzt stellst du dich aber an, oder tust du nur so.“
„Meinst du nicht sie ist ein bisschen zu alt für dich? Oder stehst du auf
ältere Frauen.“ „Langsam fällt der Groschen, eben hast du es.“
„Und ich ,was ist mit mir, hast du mich etwa auch in deinem Beuteschema?“
„Ach Mama, wenn du nicht immer so zugeknöpft wärest, dann könnte man schon
Appetit bekommen. Ja, du siehst auch nicht schlecht aus, wenn du mich so
fragst, von der Bettkante würde ich dich nicht stoßen.“ Und mit einem kleinen
Lächeln nimmt er Reißaus, bevor seine Mutter ein Sofakissen nach ihm werfen kann.
Aber das, was Fritz da gesagt hat, gibt ihr doch ein bisschen zu denken. So
wie sie sich kleidet ist ja nicht der Letzte Schrei‘, und eine andere Frisur
könnte sie sich auch zulegen. Sie sollte wirklich wieder was aus sich machen.
Wenn sie ihre Schwester ansieht, dann ist es wirklich ein Unterschied wie Tag
und Nacht, sie hat sich tatsächlich etwas vernachlässigt. ‚Das wird geändert.
Der soll doch mal sehen, dass ich meiner Schwester nicht nachstehen brauche, im
Gegenteil,‘ und dabei schaut sie sich in ihrem Schlafzimmer im Spiegel an.
Als allein stehende Frau und Mutter mit einem pupertierendem Sohn, da geht man
nicht so ohne auf Brautschau. Da steht der Sohn doch schon mal im Vordergrund.
Auf was verzichtet man da nicht alles, da soll kein anderer den Platz einnehmen.
Und jetzt – jetzt ist sie und ihre Schwester zu ‚Dem‘ Frauenbild geworden.
Irgendwie fühlt sie sich doch geehrt. Ein Mann, wenn auch nur ihr Sohn hat ihr
genau das gegeben, was eine Frau in ihrem Alter sooo dringend benötigt.
Und genau das motiviert sie nun Änderungen vorzunehmen. Die Zeit bis zu den
Ferien will sie nutzen. Aus den Aschenpudel wird eine, – wenn auch der Vergleich
hinkt – Prinzessin. und dies bleibt auch nicht unbemerkt bei ihrem Sohn. Mehr
als einmal lässt er ein leises leichtes Pfeifen von sich hören.
Nun sind die Ferien da, und der Besuch von Tante und Cousine steht buchstäblich
vor der Tür. Da Schauen sich sechs Augen erstaunt an. Von Tante Claudia hat
Fritz es ja erwartet, aber Christel, hoffentlich ist sie so umgänglich, wie sie
schön ist.
Claudia staunt doch über ihre Schwester, wie sie sich doch verändert hat, seit
ihrem letzten Besuch bei ihr.
Aber auch Christel staunte. Da steht ein Adonis der besten Sorte. Das ist doch
nicht der immer Schief drein blickende ungelenke Kerl, den sie kannte.
Und Fritz, da stehen drei Schönheiten vor ihm, und er weiß nicht, wem er mehr
Aufmerksamkeit zuwenden soll.
„Na, kommt erst mal rein.“ Dieser erlösenden Satz kam nach einer gefühlten
Ewigkeit.
„Claudia, du schläfst doch wieder in meinem Zimmer?“ Was soviel heißt wie ‚wir
Schlafen im Doppelbett‘, Christel, Fritz zeigt dir dein Zimmer, oder weiß du
noch wo du das letzte mal geschlafen hast?“
„Ich weiß nicht, ach komm Fritz, zeig mir das Zimmer.“
Wobei sie ihn mit vielsagendem Blick ansieht.
‚Manoman, vier Wochen mit allen drei, wie soll das gut gehen?‘
Auch Claudia und Petra haben so ihre Gedanken.
‚Wenn das nicht mein Neffe wäre‘, ‚wenn das nicht mein Sohn wäre‘
‚ ‚Hoffentlich machen die zwei keine Dummheiten.‘ ‚
Ein Gedanke in zwei Köpfen, zwei besorgte Mütter, in mehrfacher Hinsicht.
Tja wie das Leben so spielt, ein guter Vorsatz genügt nicht immer.
Schnell hat sich Christel umgezogen, aber das darf doch nicht wahr sein, die
legt es ja direkt darauf an den Kerl ins Bett zu bekommen. Aber nicht nur sie,
nein auch die Tante zeigte eindeutige Offerten. Petra wusste nicht mehr was
sie sagen sollte, ihre eigene Schwester will mit ihrem Neffen, Ihr Sohn, …..?
Nein, das darf nicht wahr sein. Aber auch sie bekam dumme Gedanken, was die
kann, das kann ich dann auch. Nein das geht doch nicht, weder das eine, noch
das andere. Und doch nahm das Schicksal seinen Lauf. Die drei Grazien machten
dem armen Kerl Avancen, die er nicht übersehen kann, aber erst einmal ignorierte.
Man saß auf der Terrasse und unterhält sich über alles mögliche, reines blablabla.
Dann, ein Gewitter zieht auf, und der gemütliche Abend wird ins Wohnzimmer verlegt.
Doch langsam werden die Augen müde.
„Ich denke es ist für den ersten Tag zeit ins Bett zu gehen, wir gähnen doch
schon alle.“ Allgemeiner Aufbruch, jeder geht auf sein Zimmer.
„Deine Tochter ist ja sehr freizügig, offenherzig, meinst du nicht auch, man
könnte meinen, die will ihn ins Bett bekommen.“
„Na, du musst gerade was sagen, so wie du die zwei beobachtet hast, ich hab
schon gedacht du willst dich dazwischen setzen.“
„Na, so ganz ohne bist du aber auch nicht. Mensch Claudia, der ist dein Neffe.
Du wirst ihn doch nicht auch im Bett haben wollen.“
„Was wäre wenn, wenn er es auch will sag ich nicht nein. Und du, wie sieht es bei
dir aus, du bist doch auch nicht abgeneigt, oder habt ihr schon mit einander
gefickt.“
„Mensch Claudia, weißt du was du da sagst, nein, natürlich nicht.“
„Aber du möchtest es, oder? Komm, sag schon, will er dich auch?“
„Wir können doch nicht hingehen und ihm sagen er soll uns ficken, wie du sagst.“
„Doch das können wir, und während wir hier debattieren, ficken die zwei vielleicht
schon drauf los.“ „Nein das glaub ich nicht, er hat mir neulich gesagt, sie würde
ihm auf den Wecker gehen mit ihrer rum Zickereien.“
„Da war aber heute nichts zu spüren, so wie der die angehimmelt hat.“
„Na, wollen wir mal schauen?“ „Wer recht behält darf ihn zuerst vernaschen.“
Ganz vorsichtig wird die Tür aufgemacht, Stück für Stück bekommen die zwei
Einblick in das Zimmer, und was sie da sehen, lässt ihren Atem stocken.
Da liegen die zwei in 69er Stellung aufeinander. Und durch das Geschmatze
erkennen sie nicht, dass die Mütter ihnen zugucken.
„Was soll das denn, wisst ihr nicht dass das Inzest ist, was ihr da macht?“
„Au Scheiße, könnt ihr nicht anklopfen, gehört sich doch so.“
„Meint ihr dass das dadurch besser wird?“
Krampfhaft versuchen die zwei ihre Blöße zu verdecken, was aber nicht ganz
gelingt.
„Mama, das musst du doch verstehen, so einen Schwanz krieg ich nicht alle Tage,
den musst du auch mal ausprobieren. Das wird Fritz bestimmt gefallen.“
„Wie, ihr teilt euch die Männer, ihr macht doch nicht auch einen dreier?“
„Ach Tante, wo lebst du, dein Sohn wartet schon lange darauf, mit euch zu
ficken. Ihr müsst euch nur trauen, nicht war Fritz.“
„Mama, ich hab dir doch gesagt, dass Tante Claudia ein heißer Feger ist. Und
dich einmal zu vernaschen ist auch etwas besonderes. Nur allein der Gedanken,
dir meinen Schwanz in deine Fotze u Schieben ist ein Genuss.“
„Was sagt man dazu, komm her, ich hab schon lange keinen Schwanz mehr in mir
gehabt, und jetzt ist es mir egal, ob Sohn oder nicht, Schwanz ist Schwanz.“
„Komm Christel, lass die zwei erst mal. Wir vergnügen uns erst mal so.“
„Wisst ihr was, wir gehen in mein Zimmer, da haben wir mehr Platz.“
Gesagt, getan, der Umzug wird schnellvollzogen.
Petra hat kaum Platz genommen, da macht sich Fritz über seine Mutter her.
Und mit Genus stellt sie fest, dass sie nicht die erst Frau in seinem Sex-
leben ist. Gekonnt führt er seinen Zauberstab ein, ein Gefühl, das sie schon
lange nicht mehr hatte. Dazu kommt dass dieser Lustprügel eine Dimension hat,
wie sie es noch nicht erfahren hatte. Die Vorstellung, dass es seine Mutter
ist die er da vögelt, treibt ihn zu besonderer Leistung an. dies wird auch von
Petra dankbar registriert, und so kommen beide zu einem besonderen Ergebnis,
das sie schon lange nicht erlebt hatte, und er noch gar nicht.
In der Zwischenzeit vergnügten sich Claudia und Christel mit einander, wobei
sie auch ein Auge auf die anderen werfen. Es ist doch zu schön, anderen beim
Sex zuzusehen, während man sich selbst betätigt. Dies hat den Vorteil dass
man sowohl durch den Partner, als auch durch das zusehen gereizt wird. Und
das genießen Mutter und Tochter nun. Durch Gegenseitiges, wechselweißes
Lecken und Streicheln bringen sie sich auch zu einem Höhenpunkt. Geschafft
sinken alle in den verdienten Schlaf.

Lasst sie schlafen, mal sehen was es noch gibt.

09.01.15/02.27°°

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