Zu heiß in der U-Bahn!

Es war Sommer und es war sehr heiß. Grund genug für mich, mein seidenes Sommerkleid zu tragen. Es ist rot, weit schwingend aber dabei recht kurz und die kühle Seide ist bei großer Hitze auf der Haut ein Traum. Ich traf mich mit ein paar Freunden am Abend und trank ein paar Gläser Weissweinschorle…gerade so viel, dass ich auf dem nach Hause Weg leicht beschwipst war. Da mir die Füße in den hohen Schuhen nach dem langen Tag doch etwas weh taten und der Weg nach Hause länger war, beschloss ich, die U-Bahn zu nehmen.

Diese war zu dem Zeitpunkt leider knallvoll mit Leuten auf dem Weg zum Feiern gehen, Leuten die gerade vom Essen gehen nach Hause kamen und Leuten, die spät aus dem Büro kamen. Nur so gerade eben bekam ich noch einen Stehplatz in der hinteren Ecke des Wagons. Ich bemerkte, dass irgendwo in meiner unmittelbaren Nähe ein sehr gut riechender Mann stehen musste, denn ich nahm einen dezenten, aber dennoch markanten und angenehmen Geruch war. Da ich ohnehin kein Buch und keine Musik dabei hatte, nutzte ich den angenehmen Duft, um meine Augen zu schließen und mich ein bisschen meinen Tagträumen hinzugeben.

Wie es wohl wäre, jetzt mit diesem gut riechenden Mann an einem See entlang zu gehen, die Dämmerung zu genießen, zu spüren, wie seine Hand über die glatte Seide an meinem Körper streicht? Ich bemerkte, wie sehr mich dieser Gedanke erregte, denn zwischen meinen Beinen wurde es langsam ein bisschen feucht und meine Brustwarzen begannen hart zu werden und sich durch den Stoff abzuzeichnen. Dass andere in dem Zug somit sehen konnten, dass ich gerade heiß wurde, war mir egal. Vielmehr machte mich der Gedanke, gerade die Feierabendwichsvorlage für den ein oder anderen Herrn zu werden, ziemlich an.

Dann spürte ich, wie eine Hand kurz an der Hinterseite meines Oberschenkels entlang striff. Zuerst dachte ich, dass es ein Versehen gewesen sei, weil der Zug so voll war. Aber nur Sekunden später spürte ich die Hand wieder an meinem Bein. Doch statt sie wegzuschieben, ließ ich sie gewähren! Sie streichelte zunächst langsam und zart hoch und runter, als sie jedoch am Ansatz meines Hinterns angekommen war, griff sie ein wenig fester zu und begann, massierende Bewegungen auszuführen. Mir wurde ganz anders…ich hatte keine Ahnung, wer da gerade hinter mir stand und sich immer mehr in Richtung meiner Spalte vortastete, leistete aber keinerlei Widerstand und wurde immer feuchter und geiler.

Mit dem Zeige- und Mittelfinger fuhr die Hand nun am Rand meines Slips entlang. Dieser war zwischen meinen Beinen mittlerweile so nass, dass man dies auch an den Rändern spüren konnte. „Mhhh, war mir klar, dass Du eine kleine notgeile ******** bist“ flüsterte mir eine unbekannte männliche Stimme von Hinten ins Ohr. „Gib bloß keinen Mucks von dir und dreh dich nicht um, sonst höre ich sofort auf. Ansonsten werde ich dich aber gleich ficken, bis es dir so richtig kommt!“. Ich konnte es nicht fassen, dass ich nur ein zartes Nicken von mir gab.

Die Finger unter meinem Rock begannen, sich unter meinen Slip zu schieben. Sie fuhren durch meine glatte, glitschige Spalte, ohne mich zu erlösen und in mein Loch zu tauchen. Sie schoben sich immer weiter nach vorne und begannen in langen, druckvollen Zügen meine Perle zu massieren. Ich musste mir auf die Lippe beißen, um kein lautes Stöhnen von mir zu geben.

Unglaublich, ich ließ es mir von einem völlig fremden mitten in einem vollbesetzten U-Bahnwagon besorgen und konnte noch nicht mal sein Gesicht sehen. Und ich wurde immer geiler. Am liebsten hätte ich ich ihn angefeuert, ihm gesagt, wie geil es ist, es so gemacht zu bekommen. Und dass ich kaum noch kann und er mich sofort hart nehmen soll. Aber das ging ja nicht.

Nach bittersüß quälenden drei Stationen, an deren Ende ich mir große Mühe geben musste, nicht schon zu kommen, hatte der Unbekannte endlich ein Einsehen und rammte mir direkt drei Finger in meine überquellende Fotze. Der Saft hatte schon längst angefangen, mir am Bein herunter zu laufen, aber das war mir egal. Ich wollte nur noch von dieser Hand durchgenommen werden. Mit harten Stößen und bald auch mit vier Fingern weitete er mich, spreizte mein Loch weit auf, sodass es fast ein bisschen schmerzhaft war, aber für mich war es nur geil.

So ausgefüllt zu sein, so glitschig, so ein willenloses Fickloch. Stoß für Stoß kam ich dem Höhepunkt immer näher. Mein Unterkörper begann zu zucken und ich musste mich an die Haltestange klammern um die langsam fast wegsackenden Beine zu unterstützen. Ich gab keinen Laut von mir, aber es kam mir so gewaltig, dass sich mein Gesicht in Extase verzog und den mitreisenden Männern ein wunderbares Schauspiel bot. Danach zog sich die Hand zurück und ich stieg wie in Trance aus der Bahn.

Ich habe keine Erinnerung an den weiten Weg nach Hause, aber diese Fahrt werde ich so schnell nicht vergessen.

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