Aufklärungsunterricht auf bayerisch

Ganz vorsichtig und leise öffne ich die Tür
und schaue durch den schmalen Schlitz. Was ich da sehe lässt
mir den Atem stocken. Ich blicke direkt auf das unverhüllte
ausladende Hinterteil von meiner Mom. Mit ihren 33 Jahren
ist sie noch äußerst attraktiv. Zwischen den beiden
voluminösen aber sehr festen Backen erkenne ich deutlich
ihre schöne rasierte Muschi. Sie hat große einladende
Lippen, die einen leicht geöffneten Spalt einrahmen,
aus dem schon der erste Liebesnektar rinnt. Zwischen den
Schenkeln hindurch sehe ich ihre schweren von großen
dunkel-gefärbten Warzen gekrönten Brüste baumeln.
Sie hat sich auf das Bett kniend vorgebeugt und bläst gerade
meinem Dad genüsslich seinen steifen Ständer. Dabei hält seinen harten kapitalen Schwanz mit der einen
Hand. Er ist leicht gekrümmt und die zum Bersten gefüllte
Eichel ist violett-rot gefärbt. Die stattlichen geschorenen
Eier sitzen stramm am Körper. Ich erkenne wie meine Mutter die schöne Eichel mit flinkem
Zungenschlag verwöhnt, während ihre Hand die Haut am
Schaft wichsend vor- und zurückzieht. Sie konzentriert
ihr Spiel dabei auf die sensible Spitze von seiner Latte
und das kleine Häutchen darunter.

Was ich da durch den Schlitz beobachte, macht auch mich
echt rattig – meine Finger gleiten in mein Höschen und
fangen an meine süße Spalte zu streicheln. Zwischen
den Lippen spüre ich bereits den feuchten Liebesnektar.

Obwohl ich erst 14 bin, bin ich körperlich bereits weit
entwickelt. In dieser Hinsicht war ich meinen Klassenkameradinnen
immer eine Brustlänge voraus. Schon mit 8 Jahren hatte sich mein Liebeshügel deutlich
abgezeichnet und wurde von ersten Haaren bedeckt. Ein
Jahr später fingen auch die Dutteln an zu wachsen und mit
12 brauchte ich bereits einen C-Cup. Meine Hormone schienen
richtig Achterbahn mit mir zu fahren und ich war ständig
geil wie Nachbars Lumpi. Fast täglich verwöhnte ich
meine Pussy mindestens einmalsehr ausgiebig bis ich endlich
auf der ersehnten Orgasmuswelle davon getragen wurde.

Die seltsamen Geräusche aus dem Schlafzimmer waren wirklich
nicht zu überhören und hatten sofort meine jugendliche
Fantasie beflügelt. Leise – nur auf Socken schlich ich
an die Tür des elterlichen Schlafzimmers. Das Stöhnen
drang nun ganz deutlich an mein Ohr und ich wußte sofort,
was hinter der Tür abging. Allein der Gedanke daran ließ
mich schon richtig kribbelig werden. Obwohl ich in unserem kleinen Hotel bereits einiges zu
Gesicht bekommen hatte, so hatte ich aber bis dahin noch
kein Pärchen beim Ficken zuschauen können. Mir wurde
ganz heiß und ich konnte meine Neugier einfach nicht mehr
bändigen. Nur durch dieses dumme Schlüsselloch konnte ich allerdings
wirklich nichts erkennen. Wenn ich mehr sehen wollte, so musste ich die Tür etwas
öffnen. Zuerst fehlte mir der Mut – aber meine Fantasien
und die aufsteigende Geilheit machten mich mutig und ich
wagte diesen kühnen Schritt.

Hier stehe ich nun und werde immer heißer bei dem was sich
mir bietet. Wie wohl jedes Mädchen in meinem Alter habe ich meinen
Körper schon oft selbst verwöhnt. Ich habe auch schon
Erfahrungen mit Buben und sogar mit Mädels sammeln dürfen.
Aber einem Paar beim Sex zuzusehen ist doch etwas ganz anderes
– es macht mich irgendwie richtig geil.

Als Mom den harten Schwanz von Dad in ihren Mund steckt,
kann ich mich nicht mehr zurückhalten und öffne meine
Bluse, um meine Brüste zu streicheln. Mein Busen ist sehr
sensibel. Die Nippel sind schon ganz hart und freuen sich
über die willkommene Berührung. Meine andere Hand öffnet
meine Jeans ein bisschen weiter und rutscht dann ganz ins
Höschen. Mit kreisenden Bewegungen reibe ich meine erhitzte
Klit genüsslich. Ich spüre wie meine siedende Spalte
richtig trieft und muss schon schwer atmen.

Plötzlich springt mein Dad auf, rennt mit wippendem Schwanz
zur Tür, reißt sie auf und packt mich am Arm. Ich bin total
erschrocken und laufe hochrot an. „Schau mal was ich hier habe – einen Voyeur“ ruft
er meiner Mutter zu. Sein Schwanz ist immer noch prall gefüllt
und steht verführerisch von seinem Körper ab. Mom steht auf und faucht mich böse an „und sie hat sogar
dabei masturbiert“ Dabei packt sie meine Hand, die immer
noch in meiner Hose steckt und riecht daran. „Hier riech mal – das geile Stück ist richtig feucht“
Erst jetzt wird mir meine peinliche Situation richtig
bewusst. Langsam löst sich meine Bewegungslosigkeit
und ich schaue mich um.

Mom hält gerade meine Hand Dad zum Riechen hin und schaut
mich mit ihren dunklen Augen böse an. Ihre Brüste sind von einer kleinen Gänsehaut überzogen.
Trotz ihrer Größe sind sie fest und hängen nur wenig.
Sie hat eine schmale Taille und ein weiblich breites Becken.
Zwischen ihren Beinen erkenne ich keine Behaarung, da
sie es gewohnt ist, sich unten herum lieber intensiv zu
rasieren, statt mit einem Wildwuchs oder Stoppelfeld
auf dem Venushügel herumzulaufen.

Mein Dad, der gerade an meiner Hand riecht, hat für seine
35 Jahre einen durchtrainierten Körper. Seine wohlproportionierten
Muskeln zeigen, dass er viel Sport treibt. Auch sein Schamhaar
ist bis auf wenige Stoppeln gestutzt genauso wie sein schwer
nach unten hängender Hodensack. Ich habe meine Eltern
schon oft nackt gesehen., aber noch nie so intensiv wie
heute betrachtet. Als FKK-Anhänger laufen sie gerne
nackt in unseren Privaträumen herum: darüber hinaus
sind wir auch von Zeit zu Zeit mit anderen Nudistenfamilien
zusammen. Dad‘s Prachtstück ist immer noch hart und schaut mich
keck an. Irgendwie kann ich meinen Blick davon nicht abwenden.
Das was ich bisher bei meinen Freunden zu sehen bekommen
habe, war verglichen damit klein und vor allem dünn. Dieser
Prachtprügel dagegen hatte von nahem betrachtet schon
einen echt mächtigen Umfang.

Mom bleibt mein erregter Blick auf Dad’s harten Schwanz
nicht verborgen. „Schau mal unser Flidschal ist immer
noch ganz geil.“ faucht sie „Der verpasse ich mal eine
richtige Tracht Prügel“ Sie packt mich am Arm und wirft mich aufs Bett. Noch ehe ich begreife, was los ist, hat sie die Enden meiner
Hosenbeine gepackt und die bereits geöffnete Hose in
einem Ruck runter gezogen. Sie setzt sich mit aufs Bett und reißt meinen Slip etwas
runter und fängt an auf meinen entblößten Schinken
einzudreschen. „Au – au – au“ Das tut richtig weh. Aber nach ein
paar Schlägen lässt die Wucht nach und Mom geht dazu über,
mich eher zu streicheln, „Schau mal Frank, unsere Kleine hat aber schon einen
süßen knackigen Po“ Dabei streicht sie mit ihrer Hand
genüsslich über meine kleinen aber festen Pobacken.
Ihr Streicheln geht nun in ein zärtliches Kneten über
und ich fange an es mehr und mehr zu genießen. Mein Pap greift nach meinem Höschen und zieht es mir ganz
von den Beinen.

Moms emsige Hände berühren nun bei ihren kreisenden
Bewegungen immer häufiger meine Spalte und ich merke
wie ich heiß und heißer werde. Wie im Unterbewusstsein
öffne ich meine Beine etwas, was sie sogleich ausnutzt.
Sie hat die rotierenden Massagebewegungen ihrer Hand
nun auf den unteren Teil meines Gesäßes konzentriert.
Ihren Mittelfinger drückt sie dabei gegen meinen Venushügel.
Mit jeder Bewegung gleitet sie tiefer hinein in meine Spalte,
die ganz feucht wird. Ich genieße es und muss schon schwerer
atmen. „Guck mal Frank, unsere Kleine wird richtig heiß und
geil“ Dabei hält sie ihm ihren mit Schleim bedeckte
Finger hin.

„Komm du geiles Miststück – hast du schon einmal einen
richtigen Schwanz in dir gehabt? Willst wohl mal den von
deinem Vater in dir spüren? Du hast doch so geil auf seinen
Prügel gestarrt.“ Ich drehe mich um und schaue auf Dad – sein Schwanz ist
durch das ihm gebotene Schauspiel wieder richtig hart
und mächtig geworden. Seine hochrote Eichel ist bereits
von einem kleinen milchig weißen Tropfen bedeckt. „Komm “ fordert Mom ihn auf. „Sollen wir unserem
Flittchen mal zeigen wie man richtig schnackselt.

„Tina, setz dich hier hin und pass gut auf“ Sofort greift sie den dicken Prügel von meinem Dad und
beginnt mit ihrer Zunge, die Spitze zärtlich zu umkreisen.
Unverkennbar genießt mein Dad die Liebkosungen und seine
Eichel pumpt sich voll mit Blut. Das ich ihn beobachte scheint
ihn zusätzlich zu erregen. Meine Mom ist nun dazu übergegangen den dicken Schwanzkopf
mit ihren heißen Lippen langsam zu verschlingen. Immer
wieder taucht die glänzende Eichel in ihren Mund ein,
während sie gekonnt sein Gehänge massiert.

„So Tina – jetzt zeig mal, was du so drauf hast“ dabei
nimmt sie den steil aufgerichteten Prügel und schiebt
ihn in meine Richtung. Nur zögerlich bewege ich meinen Kopf nach vorne. Nicht
das ich einen einzigen Gedanken an irgendwelche Tabus
über Inzest verliere. Aber irgendwie bin ich in Gegenwart
meiner Eltern doch gehemmter als es meinem wirklichen
Naturell entspricht. Schließlich siegen dann doch meine überkochenden Hormone
und ich packe fest zu. Meine Finger können den dicken Schaft
nicht ganz umschlingen, aber ich spüre das pulsierende
Blut der kleinen Äderchen zwischen meinen Fingern. Der
Schwanz ist einerseits knüppelhart und auf der anderen
Seite von einer samtig-weichen Haut überzogen. Ich spüre das heftige Pochen meines Herzens bis in meine
Schamlippen, die unmittelbar aufquellen.

Noch bevor mein Mund nach dem kostbaren Leckerbissen schnappt,
greife ich gierig nach dem fetten baumelnden Sack und spiele
mit seinen dicken Eiern, Dann öffne ich frech meinen Mund
und koste das erste Mal die harte Familien-Latte. Der dicke
Prügel macht mich rasend geil und ich spüre wie der Fotzensaft
nur so aus mir rausquillt. Ich spüre den Eichelrand über
meine Lippen gleiten und fasse den Schwanz nun direkt oberhalb
der dicken Eier um ihn gezielt zu steuern. Ganz fest umklammere
ich diese harte Latte um seinem Träger höchste Lust zu
bereiten. Meine sensiblen Lippen nehmen jede der vollgepumpten
Adern, jede Muskelfaser wahr – und jede einzelne seiner
Noppen unter der Eichel als der Krummsäbel tief in meine
Kehle gleitet. Die feste Eichel drückt gegen meine obere
Munddecke und ich fange an das begehrte Stück weiter in
mich hineinzusaugen. Fast wie automatisch startet mein
Kopf eine rhythmische Vor- und Zurückbewegung um das
gute Teil mit meinen festen Lippen zu wichsen. Ich möchte ihn nun ganz aufsaugen; aber da habe ich mich
doch etwas übernommen – als der fette Kerl an mein Mandelzäpfchen
stößt, muss ich einen kleinen Brechreiz unterdrücken
und bin von da an etwas vorsichtiger.

Während dessen bleibt Mom nicht untätig. Sie öffnet
die restlichen Knöpfe meiner Bluse und streift sie mir
ab. „Guck mal Frank – unser Flidschal trägt keinen BH
– und was für geile Titten sie bereits hat“ Dabei fängt sie an mit beiden Händen meine Brüste zu
massieren. Wie Nägel stechen ihre harten Nippel gegen
meinen Rücken und ihr heißer Schoß schmiegt sich dicht
an meinen Schinken. Sie kann der Versuchung nicht wiederstehen
und lässt ihre Hand zärtlich über meine Haut nach unten
gleiten, um dort meinen Liebeshügel immer wieder aufs
Neue mit kreisenden Bewegungen zu massieren. Dabei legt
sie einen Finger mitten in meine saftige Spalte und achtet
darauf meinen frech hervorstehenden Lustknopf besonders
zu verwöhnen.

„Sollen wir dir einmal zeigen, wie man so eine Möse richtig
verwöhnt? Frank – zeig Tina mal wie man eine heiße Fotze
ausschleckt“ Meint meine Mom plötzlich und legt sich
sofort mit gespreizten Beinen auf den Rücken.

Dad zieht seinen kurz vorm Platzen stehenden Pfahl aus
meiner Kehle, legt sich zwischen ihre weit geöffneten
Schenkel. und fängt sogleich mit dem genüsslichen Festschmaus
an. Dabei gleitet seine Zunge langsam und gekonnt durch
die sensible Pussy, um am Ende ihren Kitzler mit einem flinken
Zungenschlag zu begrüßen. Zuerst ganz behutsam und
sachte – dann immer fester und schneller werdend. Bei
jeder Berührung der Lustperle entlockt er Mom ein heftiges
Stöhnen.

Ich bin begeistert, das zärtliche Liebesspiel von so
nahem beobachten zu dürfen. Nach einer Weile dürstet es mich aber wieder aktiv mitzumachen.
Ich knie mich neben Mom und streichel sanft ihre kapitale
Brust. Ihr dunkler Warzenhof reagiert auf diese Zärtlichkeiten
und zieht sich sofort zusammen. Schnell richten sich ihre
Nippel steil auf. Sie öffnet ihre Augen und schaut mich
mit einem süßen Lächeln an: „Willst du mich auch einmal lecken und zeigen, dass du
gut aufgepasst hast?“ fragt sie mich Ich nicke und wortlos löse ich meinen Vater ab.

Mit meinem Mund zupfe ich zunächst an ihrer rechten inneren
Schamlippe um gleich zur linken überzugehen. Meine Mom
ist hier unten deutlich verschwenderischer gebaut als
ich und ich erkenne wie ihr Saft über die Lippenränder
läuft, um ihr auf die Arschbacken zu tropfen. Ich sauge
nun ihre linke innere Lippe ganz in meinen Mund und kümmere
mich dann wieder um die andere Seite. Jetzt stecke ich meine
Zunge in ihre geile Fotze. Sie ist lecker saftig und ich
kann nicht genug von ihr kriegen. Ein süßer Geschmack
haftet an meiner Zunge und ich schiebe langsam meinen ganzen
Mund so weit wie möglich in ihr dunkles Loch.

Während dessen kniet mein Vater hinter meinem in die Luft
ragenden Schinken und presst seinen Schoss dagegen. Sofort
wächst sein Schwanz wieder auf Kampfgröße undstößt
gegen meinen Unterbauch. Dann schnappt er sich sein fettes Stück Fickwurst und
zieht mit der dicken Eichel durch meine saftige gespreizte
Spalte. Unterbewußt drücke ich meinen Arsch gegen ihn
und warte darauf, dass sein mächtiger Fickprügel in
meine kochende Fotze eintaucht. Immer wieder spüre ich
die fordernden reibenden Bewegungen in meiner Ritze und
immer geiler werde ich. Mein schwerer Atem wetteifert
inzwischen mit dem meiner Mutter. Seine Eichel ist schon mit dem Kopf in meine Möse eingedrungen
als Mom keuchend ruft: „Frank bitte komm – fick mich – ich brauche jetzt
einen harten Schwanz im Loch.“

Es ist unverkennbar, wer im Bett die Hosen an hat. Noch bevor ich den heiß erwünschten Prügel mit meinem
brodelnden Vulkan ganz verschlingen kann und die Eier
gegen meinen Teeny-Arsch klatschen, wechseln wir wieder
die Positionen.

Jetzt knie ich mich hinter Dad und halte meine Hand unter
seine großen Eier. Ring- und Zeigefinger umklammern dabei seinen voluminösen
Schaft während der Mittelfinger auf seiner prall gefüllten
Hauptadervom Schwanz liegt. Bei jedem seiner Stöße
reize ich so zusätzlich seinen dicken Schwanz. Dad stützt sich mit seinen Händen auf die Innenseiten
von Moms gespreizte Beine und drückt seinen fetten Fickprügel
tief in Moms feuchtes weit geöffnetes Loch. Während er mit aller Heftigkeit seine lange harte Lanze
in die sprudelnde Möse rein rammt, setze ich mich auf Moms
Gesicht.

Wie in Trance lässt sie ihre Zunge ganz leicht in meine
Spalte eintauchen. Dabei schmeckt sie meinen süßlichen
Saft. Mein Kitzler ist noch von dem vorangegangenen Spiel
steinhart und dürstet nach mehr Beachtung. Aber Mom leckt
meine Spalte weiter nur ganz genüsslich von der Rosette
angefangen um dann endlich zum harten Kitzler vorzudringen.
Dann fängt sie wieder von vorne an und dann wieder und wieder.
Mein schwerer werdender Atem signalisiert ihr wie heiß
ich inzwischen bin.

Schon nach kurzem muss auch sie heftig atmen. Bei jedem
kräftigen Stoß produziert ihre nasse Möse durch die
herausgepresste Luft ein lautes sehr geil wirkendes Geräusch.
Dad scheint sich nun richtig warm gearbeitet zu haben und
rammelt sie mit aller Gewalt. Seine Eier klatschen deutlich
hörbar gegen ihren mächtigen Po und ihre Titten schwingen
im Fick-Takt hin und her. Sie ist sichtbar begeistert,
so hart ran genommen zu werden und keucht heftig. Im gleichen heftiger werdenden Rhythmus dringt auch ihre
feste Zunge in mich ein. Ich dagegen verstärke den liebkosenden Druck auf meine
triefende Fotze indem ich mich tiefer auf ihr Gesicht setze.
Ihre Nase verschwindet dabei fast in meiner Spalte und
reizt meine nasse Möse zusätzlich. Ihre Hände haben
meinen Schinken fest umklammert und ihre Zunge konzentriert
ihr geiles Wirken nun voll auf meine harte Liebesperle.

Bei heftigsten Fickstößen in ihren Unterleib saugt
sie nun meine steinharte Klitoris wie einen kleinen steifen
Schwanz. Erst saugt sie die kleine Perle ganz langsam in
ihren Mund hinein um sie sofort wieder frei zu lassen. Dann
mit steigender Geschwindigkeit. An meinem kurzen schnellen
Atmen muss sie erkannt haben, dass ich gleich soweit bin.
Sie gibt sich nun größte Mühe, mich zum Höhepunkt zu
bringen. Um ihr Zungentremolo zu unterstützen, steckt
sie nun noch zwei Finger in mein triefendes Loch und fickt
es damit ganz flink. Mein dampfender Saft rinnt ihr dabei
an der Hand runter. Und dann – dann spüre ich wie es mir heftig kommt. In kurzen Intervallen schreie ich auf und meine Scheidenmuskulatur
zieht sich mehrmals krampfartig zusammen. Meinen Körper
durchzuckt ein heftiger Lustschauer und trotz der Hitze
im Raum ist meine gesamte Haut plötzlich von tausenden
von kleinen Pickelchen übersät.

Mein Dad rammt inzwischen weiter seine harte Lanze mit
voller Kraft in Moms dampfende Fotze, so dass ihr rausgequetschter
Saft durch den ganzen Raum spritzt. Wild klatscht sein
noch schwer gefüllter Sack gegen ihre Arschritze. Immer
wieder und wieder – wobei beide Eltern hemmungslos laut
vor Lust stöhnen. Meine Mutter kann nun ihre höchste
Ekstase nicht mehr zurückhalten. Sie wirft ihren Kopf
hin und her und schreit ganz laut „Jah – jah – jah-
jah – jaaaaaaaaaaaaaaah“ Dabei zuckt ihr ganzer Körper
und sie bäumt sich stark mit dem Oberkörper auf bevor
sie geschafft in sich zusammensackt. Ihr Orgasmus beflügelt
auch Dad, der immer noch mit aller Heftigkeit seinen langen
harten Pfahl in Moms klatschende Möse rammt.

Kurz nach Mom kommt auch er und ruft: „Ja – ich komme
– ich komme. Tina – schnell – zieh meinen Schwanz raus
und wichs ihn so schnell du kannst.“ Ich packe seinen harten Freudenspender, ziehe ihn aus
Moms heißer Möse und wichse ihn was das Zeug hält. Kaum habe ich mit dem Wichsen angefangen, schon bäumt
sich sein Schwanz in meiner Hand mit aller Gewalt auf und
schießt seine erste Ladung auf Moms Euter. Vereinzelte
Tropfen landen sogar auf ihrem Gesicht. Dieser ersten
heftigen Welle folgen noch zwei weitere aber schwächere
Fontänen. Ich habe alle Mühe den kräftigen explodierenden
Riemen zu halten. Zum Schluss gehen die Explosionen in
ein seichteres Herausquellen über.

Und dann ist auch Dad voll erschöpft und sackt Schweiß
gebadet neben Mom aufs Bett. Ich lege mich dazu und streichle voller Begeisterung sein
erschlaffendes Glied, das mich noch mit ein paar Tropfen
seiner leckeren Ficksahne belohnt.

Erst Monate später erfahre ich, dass meine Eltern es lieben,
ihre erotischen Triebe offen vor anderen auszuleben und
dabei gerne weitere Teilnehmer einbeziehen. Obwohl ich als frühreifes Früchtchen schon eigene Erfahrungen
gemacht hatte, konnte ich von meinen Eltern noch einiges
lernen. Das wichtigste was ich aber hieraus mitgenommen hatte,
war dass man den höchsten Genuss nur dann erreicht, wenn
man, alle Hemmungen und Tabus über Bord wirft und sich
einzig und allein seinen Gefühlen voll hingibt.

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