Das unerwartete Wiedersehen

Ich habe Lisa eine lange Zeit nicht mehr gesehen, was mich eigentlich sehr deprimierte. Sie hat mir keine Nachricht geschrieben, geschweige angerufen. Dann eines Tages habe ich Sie im Solarium getroffen. Sie war sehr überrascht über dieses spontane Wiedersehen.

Ich frage „Guten Abend, Lisa. Wir haben uns lange nicht mehr gesehen.“ Sie nickt mir nur stimment zu. „Wieso hast Du dich nicht gemeldet? Hätte mich gefreut, etwas von dir zu hören.“, frage ich. „Ich habe um ehrlich zu sein keine Ahnung, ich hatte irgendwie Angst mich zu melden.“, erwiderte Lisa.

Es herrscht einige Minuten eisiges Schweigen. „Lisa, Du siehst heute wieder sehr hinreißend aus. Die Hot-Pants und die weiße Bluse stehen dir sehr gut.“, sage ich ihr grinsend. Sie lächelt mich an „Dankeschön, du siehst heute auch sehr gut aus.“, erwidert Sie.

„Sollen wir draußen weiter reden? Denn es muss ja nicht jeder mitbekommen, über was wir reden.“ frage ich. Ohne etwas zu sagen geht Lisa zur Tür hinaus. Ich folge ihr, ohne einen Ton von mir zu geben. Als gerade zur Türe hinaus gehe, macht Sie sich gerade eine Zigarette an.

Ich frage „Sollen wir wieder zu mir gehen, oder uns auf abgelegene Bank hier in der Nähe setzen?“, frage ich schüchtern. Sie sagt ohne zu zögern:“Bei dir waren wir schon, die Bank klingt ganz interessant.“, sagt Lisa mit neugieriger Stimme. Ich versuche vorsichtig ihre Hand zu nehmen, Sie greift nach meiner Hand und wir laufen zur Bank. Bei der Bank angekommen, setze ich mich erstmal hin.

„Möchtest Du dich nicht setzen?“, frage ich. „Schließ deine Augen!“ befiehlt Sie mir. Ohne zu widersprechen schließe ich meine Augen. Sie knöpft leise ihre Bluse auf und setzt sich auf meinen Schoß mit Blick zu mir.

Mit geiler und zärtlicher Stimme flüßtert Sie mir ins Ohr „Öffne langsam deine Augen.“ Ich öffne meine Augen und habe direkten Blick auf ihre prachtvolle Oberweite. „Na gefällt dir, was du siehst?“ fragt sie. Ohne zu zögern nicke ich und sage „Auf jeden Fall, deine steifen Nippel laden ja förmlich zum saugen ein.“ Sie greift nach meinem Kopf und drückt ihn an ihre Brüste, dabei drücke ich beide Brüste zusammen und sauge an den beiden Nippeln gleichzeitig. Mich macht das so an, sodass mein Penis immer härter und härter wird.

Er ähnelt bald einer Eisenstange, so hart wird er. Sie lässt langsam ihr Unterleib über meinen harten Penis gleiten, meine Atmung wird immer schneller. Ihr Kopf kommt meinem immer näher, wir fangen an uns zu küssen, sie streicht mit ihrer Zungenspitze leidenschaftlich über meine Zunge. Sie geht langsam von mir runter, geht in die Hocke und öffnet langsam meinen Reisverschluss.

Sie zieht meine Hose samt Boxer-Short bis zu den Kniekehlen hinunter. Nimmt meinen harten Penis in die Hände und fängt langsam an, an meinen dicken, prallen Eiern zu lecken und zu saugen. „Deine Eier schmecken unfassbar geil.“, sagt sie mit geiler Stimme, während Sie langsam mit ihrer Zungenspitze quer über meine Eier leckt. Sie streicht langsam in Richtung meines engen Loches, was mich noch geiler macht.

Mein Penis zuckt in ihrer Hand, vor Geilheit. Sie lässt meinen Penis los, er steht kerzengerade. Sie zieht meine Arschbacken aus einander, “Du hast aber ein geiles, enges Loch.“ grinste Sie. Ich packe Sie am Hinterkopf und drücke Sie zwischen die Backen und Sie fängt an, mit ihrer Zungenspitze um mein Loch zu kreisen.

Ich atme noch schneller, „Deine Zunge fühlt sich so geil auf meiner Haut an, du machst es einfach so geil, das ist ein geiles Kribbeln unter der Haut.“ versuche ich schnellatmend raus zu bringen. Sie lässt zwei Mal ihre Zunge in mein enges Loch hineingleiten, Sie drückt ihre Zunge immer bis zum Anschlag hinein. Sie streicht danach wieder hoch zu meinen Eiern, saugt da ein letztes mal kräftig daran, versucht dabei meinen kompletten Sack in den Mund zu nehmen und dabei läuft ihr langsam der Speichel die Mundwinkel hinab. Sie spuckt Sie anschließend wieder aus, „Deine leckerschmeckenden Eier machen mich so geil.“ lächelt Sie.

Sie streicht mit ihrer Zungenspitze zu meiner Eichel hinauf. Sie schaut mich mit geilem Blick an und lässt dabei ihre Zungensptitze über meine Eichel kreisen, auf einmal geht Sie langsam ein Stück tiefer, sodass Sie meine Eichel im Mund hat. Ich packe Sie am Hinterkopf und drücke Sie langsam immer tiefer und drücke mit meinem Unterleib dagegen, sodass mein harter Penis, fast bis zum Anschlag drinnen steckt. Sie fängt an zu würgen, geht aber noch von alleine, bis zu meinen Unterleib runter.

Ich packe Sie immer noch am Hinterkopf, bewege Sie langsam hoch und runter, dabei Stoße ich mit meinem Unterleib entgegen, das Würgen wiederholt sich und wird immer häufiger. Ich ziehe Sie von mir weg, es fließt jede Menge Speichel auf meine Beine und meine Eier. Ich drücke Sie wieder ganz runter und mache weiter. Irgendwann steht Sie auf, dreht sich um zerreißt ihre Leggings, wo ihre zwei geilen Löcher sind und man sieht, dass Sie nichts darunter an hat.

Sie packt mein Penis unten am Schaft, bei den Eiern. Sie kommt meinem Körper immer näher, Sie hält ihn sich an ihr enges Arschloch. Als ich merke, in welches Loch ich sie hart nehmen soll, packe ich Sie an der Tailé und drücke Sie schnell nach unten, er gleitet bis zum Anschlag hart hinein, Sie schreit auf. “Gefällt dir das, du kleines Luder?“ frage ich mit einem hämischen Lächeln.

„Ja und wie, nochmal bitte!“ fleht Sie mich an. Ich ziehe ihren Körper nach oben und drücke Sie wieder nach unten, ihre Vagina klatscht an meine Eier, Sie schreit wieder auf. Sie stellt ihre Füße auf der Bank ab und fängt an, mich zu reiten. Unsere Unterleibe klatschen hart an einander und ich fange an, leise zu stöhnen.

Ich lasse meine Hände langsam von ihrer Tailé zu ihrern Brüsten streichen, wo ich anfange Sie zärtlich zu streicheln und dann schön durchknete. Sie reitet immer schneller, unsere Körper klatschen richtig heftig aneinander. Ich knete eine Brust von ihr schön durch, der anderen verpasse sanfte Schläge. Wir beide stöhnen so laut.

„Wo soll ich meinen geilen Saft hinspritzen?“, sie antwortet lautstöhnend “Wohin du möchtest, du geiler Hengst. Du darfst einfach alles.“ Ich ziehe Sie von mir runter, schmeiße Sie auf den Boden, knie mich über Sie. Sie öffnet schon ohne etwas zu befehlen ihren Mund. „Gutes Mädchen, dafür bekommst du deine Belohnung.“ Ich halte meinen Penis an ihren Mund und spritze ihr meinen ganzen Saft in den Mund.

Es läuft schon halber über. Sie schließt ihren Mund und schluckt alles auf einmal herunter. „Dein Saft schmeckt einfach nur so unbeschreiblich geil.“, sagt sie freuend, während Sie sich den Rest von den Mundwinkeln leckt und genüsslich runterschluckt. „Dieses mal meldest du dich aber wirklich.“ sage ich mit ernster Mine.

Sie schaut mich auch ernst an und erwidert „Auf jeden Fall, versprochen.“

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