Ein Duschabenteuer

Eigentlich war es schon ungewöhnlich, dass an diesem Mittwochabend im Dezember außer mir nur Marco und Torsten zu unserem Joggingtreff kamen. Klar, Weihnachten stand bevor, aber nur drei waren wir bisher noch nie gewesen. Aber das war selbstverständlich kein Grund zum Kneifen, also heftete ich mich an die Sohlen meiner beiden Sportkameraden und hechelte ihnen hinterher auf unsere Laufrunde durch den verschneiten Wald. Die Zwei nah-men Rücksicht und drosselten ihr Lauftempo etwas, wofür ich ihnen bei dem manchmal tie-fen Schneeboden wirklich dankbar war.

Trotzdem war ich ganz schön geschafft, als wir nach gut einer Stunde wieder an der Sporthalle angelangt waren und freute mich auf die heiße Dusche. Aber was war das? In „meinem“ Duschraum der Damen schockte mich ein großer weißer Zettel mit der lapidaren Aufschrift „Kein warmes Wasser!“. Kein Wunder, die Sanitär-anlagen waren alt und sollten schon längst mal überholt werden. Doch was nun? Kalt du-schen kam für mich gar nicht in Frage, dafür bin ich viel zu frostig veranlagt.

Doch so ver-schwitzt nach Hause fahren wollte ich auch nur ungern. Also, mit den Jungs duschen? Ich kenne die Beiden schon lange, sie sind ein wenig jünger als ich, aber wir haben schon immer ein lockeres und ungezwungenes Verhältnis zueinander. Kurzentschlossen schnappte ich mir daher meine Sporttasche und betrat mutig nach kurzem Anklopfen den Herren-Umkleideraum. Überrascht schauten die Zwei auf, doch als ich ihnen die Situation schilderte und meine Bitte vorbrachte hatten sie Beide schnell ein amüsiertes Lächeln auf den Lippen.

Natürlich hatten sie nichts gegen meine Gegenwart einzuwenden und gewährten mir gerne Asyl im Herrenduschraum, wie sie mir breit grinsend versicherten. Davon lies ich mich aber nicht abschrecken, vielmehr stellte ich meine Sporttasche auf eine Bank und begann, mich betont ungeniert meiner Sachen zu entledigen, ohne mich weiter um die Kerle zu kümmern. Zugegeben, bisschen komisch war mir nun schon dabei. Deshalb bummelte ich noch etwas und entledigte mich erst der Laufleggins samt Slip, als die beiden großen und dunkelhaari-gen Typen schon in den Duschraum verschwunden waren.

Einen kleinen Aufschub gab es noch, als ich ihnen in mein grünes Badetuch gehüllt folgte. Doch das musste ich natürlich auch ablegen, als ich schließlich zu den Jungs unter die beiden Duschen trat. Sie begrüßten mich mit unverhohlen gierigen Blicken und der Mitteilung, dass auch bei ihnen wohl das warme Wasser knapp sei. Torsten trat unter „seiner“ Dusche hervor und räumte für mich den Platz..

Als wir eng aneinander vorbeitraten spürte ich, wie seine Hand leicht meinen Po tou-chierte. Ob das wohl Absicht von ihm gewesen war? Ich dachte nicht tiefer darüber nach, sondern erfreute mich begeistert an dem wunderbaren Duscherlebnis. Heiß war er wirklich nicht, aber doch angenehm warm. Was für ein Genuss nach der Anstrengung des Laufes! Sofort spürte ich, wie eine wollige Entspannung meinen Körper durchlief.

Für ein paar Mo-mente vergaß ich die zwei nackten Burschen in meiner unmittelbaren Nähe und gab mich einfach dem wohltuenden Wasserstrahl und meinem Duschgel hin. Erst als ich mich ent-schloss die Umwelt wieder wahrzunehmen wurde mir bewusst, dass sich meine Sportkame-raden offensichtlich an meinem Anblick regelrecht aufgeilten. Hatte ich es bisher tunlichst vermieden, bei den Beiden unterhalb der Gürtellinie zu schauen kam ich jetzt nicht mehr umhin, denn Torsten hatte eine totale Latte und auch Marco zumindest einen halben Stän-der. „He, verguckt euch mal nicht!“ sagte ich kess und versuchte so meine Unsicherheit zu überspielen.

„Ist schon zu spät“ erwiderte Marco und deutete dreist auf sein nun auch vol-lends stehendes bestes Stück. „Unmöglich ihr Kerle!“ stellte ich mit nachsichtigem Kopf-schütteln fest und versuchte scherzhaft zu kontern: „Fehlt bloß noch, dass ihr euch vor mir einen runterholt!“ „Wir dachten, dass übernimmst Du für uns.“ erwiderte Torsten frech. „So als kleine Entschädigung, weil wir hier das warme Wasser mit Dir teilen.“ „Und schließlich bist du die Verursacherin für unsere missliche Lage“ ergänzte Marco lachend. „Ach, ihr könnt mir richtig leid tun.“ Sagte ich mit gespieltem Bedauern und wunderte mich insgeheim über die Schlagfertigkeit der Beiden.

So kannte ich meine Laufkameraden gar nicht und es war ihnen nicht mal ein bisschen peinlich, dass sie mit stocksteifen Pimmel vor mir standen. Klar, ich war auf „ihrem Terrain“, das machte sie sicher. Doch die Burschen sollten sich verrechnet haben wenn sie glaubten, mich mit ihren Ständern in die Enge treiben zu können. Angriffs-lustig fragte ich: „Und ihr glaubt jetzt, dass ich mir das nicht traue, euch die Schwänze abzu-melken?“ Meine deftige Wortwahl verfehlte ihre Wirkung nicht, die Jungs blieben erst mal sprachlos.

War es bisher letztendlich nur Spaß gewesen, so baute sich jetzt wortlos zwi-schen uns Spannung auf. Ich zögerte, noch konnte ich das als Scherz abtun. Aber jetzt hatte ich so die große Klappe gehabt, da war ich es mir einfach selber schuldig, die Sache durch-zuziehen. Also nahm ich all meine Entschlossenheit zusammen, streckte meine Hand nach dem mir näherstehenden Torsten aus und umfasste seinen Ständer.

Dass sie Beide noch immer kein Wort herausgebracht hatten gab mir Sicherheit, kühn fragte ich nach: „Also, soll ich?“ Das folgende „Ja.“ Von Torsten war fast schüchtern und mit einer gewissen Souveräni-tät begann ich, seine Vorhaut pendeln zu lassen. „Och, geil“ seufzte er bald, worauf ich sie-gessicher noch etwas fester zufasste und auch das Tempo erhöhte, mit welchem ich seinen Ständer rubbelte. Marco schaute fasziniert zu, spülte sich den letzten Schaum vom Körper und fragte nähertretend: „Bekomme ich auch den gleichen Service?“. „Keine Bange, du bist dann anschließend dran.“ Versprach ich und fühlte mich toll dabei.

Kein Zweifel, ich hatte die zwei frechen Burschen gezähmt und nun im wahrsten Sinne des Wortes in der Hand. Es waren sicher keine zwei Minuten vergangen, als Torsten stöhnend seinen Kopf nach hinten warf, während ich sein Sperma an die Kacheln des Duschraumes spritzen lies und dabei Triumph empfand. Doch den auszukosten war nicht die Zeit, zügig wandte ich mich Marc zu und setzte mit einem:“Dann wollen wir mal!“ an seinem Steifen mein Werk fort. Ob ihm auch so schnell einer abgehen würde? Ich hoffte es und tat mein Bestes dafür.

Torsten war auch noch da, er hatte sich kurz abgeduscht, stand hinter mir und fragte: „Kann man denn auch etwas für dich tun, wenn du zu uns so nett bist?“ Dabei spürte ich, wie seine Hand um meine Hüfte fasste und den Weg zwischen meine Beine suchte …! Wollte ich das denn? Ja, inzwi-schen wollte ich es! Ich musste mir eingestehen, wie meine Sportkameraden auf mein nack-tes Erscheinen reagiert hatten war nicht nur schmeichelhaft, sondern auch erregend gewe-sen. Statt einer Antwort öffnete ich etwas meine Schenkel und lies geschehen, dass seine Finger meine Schamlippen teilten, den Weg zu meinem Kitzler suchten, um ihn dann sanft zu reiben. Himmel, nun wurde ich vollends heiß und lies das an dem Schwengel in meiner Hand aus. Rigoros wichste ich Marco´s Pimmel, bis er kurze Zeit später laut aufstöhnte und auch sein Sperma den Weg an die blauen Kacheln fand.

Als er sich danach abduschte stell-te er fest, das das Wasser nur noch höchstens lauwarm sei. Doch das interessierte mich erst mal nicht. An meinem Po spürte ich Torstens Schwanz, der ihm schon wieder oder immer noch stand, während seine Hand in meiner Pussy für Feuchtigkeit sorgte, ganz ohne Du-sche. Während Marco den Duschbereich verlies und nach seinem Handtuch griff flüsterte mir Torsten von hinten ins Ohr: „Komm, ich fick dich!“ Gleichzeitig bugsierte er sein Ding von hinten zwischen meine Schenkel und unterstrich so seine Ambitionen.

Sein obszöner Aus-druck machte mich an, sowas hatte ich von ihm noch immer nicht erwartet. Und ich war längst viel zu spitz, um noch irgendetwas stoppen zu wollen. Vielmehr spreizte ich meine Beine nun richtig, stützte mich an die Kachelwand und stöhnte lustvoll auf, als sein Ständer ohne großen Widerstand in meine Muschi flutschte. Wir vögelten.

Er nahm mich intensiv, seine Stöße waren so heftig, wie es unsere Stellage zu lies. Einzig das spritzende Wasser aus der Dusche störte, es war total kalt geworden, und ich drehte es nebenbei ab. Wo Marco war konnte ich nicht sehen, aber ich war sicher, dass er uns zuschaute. Ich weiß nicht wie lange wir es so trieben, vielleicht fünf Minuten, vielleicht sieben, vielleicht sogar zehn.

Ob-wohl ich ständig mit darauf achten musste dass Torsten nicht aus mir herausglitt stieg meine Lust ständig an. Bevor ich jedoch in den Bereich meines Höhepunktes kam röhrte Torsten laut auf, entzog mir seinen Pimmel und ich sah sein Sperma unter uns auf den Kachelboden spritzen. ´Ein bisschen zu früh` dachte ich enttäuscht, war aber froh, als ich mich aus meiner vorgebeugten Haltung wieder aufrichten konnte. „Das war super!“ sagte Torsten begeistert und schaute mich strahlend an.

„Fand ich auch!“ erwiderte ich nicht ganz wahrheitsgemäß und verlies wie er den Duschbereich. Nun merkte ich, dass es mich etwas fröstelte. Schnell trocknete ich mich ab und huschelte mich in mein Badetuch. Auch Marco hatte sein Hand-tuch um die Hüften geschlungen, er hatte uns offensichtlich bis zum Schluss zugehen.

Ob er mich auch noch vernaschen wollte? Fragen war mir zu blöd, und unter dem Handtuch war sein Erregungspegel nicht abzulesen. So gingen wir alle zurück in den Umkleideraum und waren doch etwas befangen. Torsten versuchte das mit scherzhafter Anmache zu überge-hen („Also Silke, ab jetzt duschen immer bei uns!“), die ich im gleichen Ton erwiderte („Das verkraftest du doch gar nicht, wenn du jedes Mal nachdem Training ran müsstest“). Als ich mich des Badetuches entledigt hatte und (nunmehr ungeniert) nackt leicht vornübergebeugt in meiner Sporttasche kramte hörte ich plötzlich Marco sagen: „Du hast so eine geile Süße, ich würde sie dir wahnsinnig gerne mal lecken.“ Überrascht schaute ich ihn an.

Er hatte sein Handtuch auch weggelegt, sein Pimmel war noch lang, aber nicht steif. Doch aus seinem Blick, mit dem er mich ansah, sprach die pure Lust. Das war genau das, was ich jetzt brauchte. „Dann mach´s doch! Komm, leck sie mir!“ bat ich fast, setzte mich auf die Bank, nahm die Füße hoch und öffnete meine Schenkel so weit es ging.

Marco lies sich nicht lange bitten, im nächsten Moment kniete er vor mir und sein Kopf war zwischen meinen Beinen Ich hörte mich laut aufstöhnen, als seine Zungenspitze meinen Kitzler traf und ihn pendeln lies. Dazu lies er zwei Finger in die Feuchtigkeit meiner Lustgrotte gleiten. Aus den Augenwin-keln sah ich, dass Torsten auch von unserer plötzlichen Aktion überrascht war. Doch inte-ressiert schlenderte er noch immer ohne etwas an näher heran und während er lüstern unse-rem Treiben zusah feuerte er seinen Lauffreund an: „Ja, los, leck ihr richtig die Fotze durch!“ Das war das Letzte, was ich noch wahr nahm.

Marco tat sein Werk an meiner Süßen gut genug, dass mich dann ein intensiver Orgasmus durchschüttelte, es kam mir heftigst. Es dauerte seine Zeit, bis ich wieder klare Bilder sah. Hui, das war heftig! Die beiden Jungs standen fast ein wenig beeindruckt vor mir, wahrscheinlich war ich beim Höhepunkt auch sehr laut gewesen. In Marcos Lächeln lag stolz, das da eben ausgelöst zu haben.

Und sein Ding stand jetzt wieder wie eine eins. Fast hatte ich das Gefühl, dass ihm noch ein Abgang irgendwie zustand. Und um meine jüngeren Sportkameraden vollends sexuell zu beeindru-cken fehlte noch eine Spielart …! Ich musste mich nur im Sitzen aufrichten, dann hatte ich Marcos Schwanz direkt vor dem Gesicht. Als ich ihn zwischen die Lippen nahm kam natür-lich keine Gegenwehr, er lies sich das sehr gerne gefallen.

Meine Zunge umkreiste seine Eichel, dann nahm ich ihn tief in den Mund bis er an meiner Kehle anschlug, dann lutschte ich ihn wieder sanft. Wenn ich zwischenrein Atem holen musste wichste ich seinen Ständer heftig, spielte auch an seinem Sack. Um mir dann wieder tief von seinen Schwanz in den Mund ficken zu lassen. Schließlich wurde Marco unruhig, „ich komm gleich!“ kündigte er an-ständig an.

Zum Schlucken war mir nicht zumute, also nahm ich sein Ding aus dem Mund und brachte ihn letztendlich per Hand zum Abspritzen. Dass dabei mein Badetuch herhalten musste fand ich nicht schlimm, dafür blieb ich selber unversehrt. Immerhin war ich frisch ge-duscht.

Mit einigen Flachsereien zogen wir uns alle drei dann an.

Der Zufall hatte mir ein richtiges erotisches Abenteuer beschert, und ich bereue nicht, mich darauf eingelassen zu haben. Wie ich mit den beiden Jungs künftig umgehen kann ist schwer zu einzuschätzen. Am Besten so, als wäre nie etwas geschehen …

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