Erste Bi-Erfahrung

Letztes Wochenende verbrachte meine Frau bei ihren Eltern. Ich hatte keine Lust mitzukommen und so hatte ich das Haus für mich alleine.
Samstag Morgen, gegen 10 Uhr saß ich in der Küche beim Kaffee, als es an der Tür klingelte.
Wie immer war es mir egal, dass ich nur in Boxershorts und TShirt gekleidet war. Also ging ich los und öffnete die Tür.
Draußen stand ein junger Mann den ich nicht gleich erkannte. Als er sich dann vorstellte, fiel es mir wieder ein. Er war einer der Jungen von unserem ersten „Drehtag“. Mittlerweile war er 19. Sein Name war Hannes.
Ich bat ihn herein und bot ihm einen Kaffee an.
Erstmal schlürften wir unser Getränk und redeten über Dieses und Jenes.
Schließlich fragte ich ihn, was der Grund für seinen Besuch wäre.
Er entgegnete, dass er sich mal erkundigen wollte, ob wir nicht mal wieder so ein geiles Treffen veranstalten würden.
Dieses verneinte ich, denn wir hatten in letzter Zeit gar nicht mehr darüber geredet.
Also redeten wir allgemein weiter über Sex und die Sache von damals.
Im Verlaufe des Gesprächs gestand er mir, dass er ab und an zu Tinas Foto im Internet abgewichst hat.
Soweit erstmal OK.
Doch dann rückte er damit heraus, dass er bei der Gelegenheit mein Video mit dem Stuhl gesehen hatte. Er druckste erst herum, dass das ja recht geil wäre, weil ich da schön weit spritze und Tina sich über so etwas bestimmt freute.
Ich konnte ihm ansehen, dass das noch nicht alles war.
Schließlich sagte er, dass ihm aufgefallen wäre, dass in dem Titel des Videos „Bi Mann“ stand und er fragte mich, ob ich bi wäre.
Genau konnte ich ihm die Frage nicht beantworten. Ich hatte ja noch nie etwas mit einem Mann gehabt. Ich fand es immer nur geil, wenn Tina angespritzt wurde.
Hannes fasste sich sichtlich ein Herz und meinte, er würde es geil finden, wenn er mal bei einem nächsten Treffen meinen Schwanz in die Hand nehmen dürfte.
Ich war überrascht und wusste nicht, was ich sagen sollte. Gleichzeitig spürte ich, wie sich mein Penis langsam aufrichtete.
Zu meiner eigenen Überraschung hörte ich mich sagen: „Wie wärs mit jetzt?“
Mit großen Augen starrte er mich an und lief rot an.
Bevor mich mein Mut verlassen konnte, stand ich auf und ließ meine Boxers zu Boden gleiten.
Nun stand ich vor ihm mit meinem halbsteifen, der von mir abstand.
Ganz langsam, wie in Zeitlupe hob er seine Hand und schloss sie um den Schaft.
Alleine diese Berührung reichte aus und immer mehr Blut schoss in meinen Schwanz bis er schließlich so steif wie lange nicht mehr war.
Nun begann er, ihn mit kurzen, schnellen Bewegungen zu wichsen.
Ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken und spürte, wie ich dem Orgasmus sehr schnell näher kam.
Ich nahm seine Hand und entfernte sie von meinem harten Schwanz.
Hannes schaute mich an. „Gefällt es dir nicht?“, fragte er.
„Oh doch“, entgegnete ich. „Aber wir wollen bei Gleichberechtigung bleiben. Steh auf.“
Er tat wie geheißen und ich öffnete seine Jeans. Gleich darauf zog ich die ihm mitsamt Unterhose herunter und sein steifer Schwanz sprang heraus.
Ich bat ihn, sich wieder auf den Stuhl zu setzen.
Als er saß, setzte ich mich mit meinem Stuhl vor ihn, tat ein Knie zwischen seine Beine und begann, seinen steifen Pimmel zu wichsen.
„Hast du wenigstens ein anständiges Gastgeschenk mitgebracht, wenn du hier schon uneingeladen auftauchst?“, fragte ich ihn.
Er entgegnete, dass er schon seit 5 Tagen nicht mehr gewichst hatte.
Langsam zog ich seine Vorhaut zurück und rieb ihm jetzt nur den Schaft. Seinen Pimmel hielt ich so, dass er zwischen meine Beine zielte.
Er wurde immer geiler und als ich spürte, dass es ihm gleich kommen würde, wichste ich immer schneller.
Und dann war es soweit. § Spritzer Sperma flogen mir entgegen. 2 klatschten gegen meinen Bauch, der letzte traf meinen aufrecht stehenden Schwanz.
Ich fand es so geil, einen anderen Mann zum Orgasmus gebracht zu haben und genoss es, sein Ding zu massieren, während noch weiterer Samen aus seiner Eichel quoll und mir über die Hand lief.
Als er es nicht mehr aushielt, nahm ich meine Hand von ihm weg und verwischt sein Sperma auf meinem Penis.
„Jetzt bist du dran“, sagte ich zu ihm, lehnte mich auf dem Stuhl zurück und streckte ihm mein Becken entgegen.
Hannes stand auf, beugte sich vorn über und während er sich mit einer Hand auf dem Tisch abstützte begann er mit der Anderen, meinen Schanz zu massieren.
Den Daumen hatte er dabei auf meiner Eichel und der Rest der Hand umschloss den Schaft.
Mit schnellen Wichsbewegungen brachte er mich zu einem heftigen Orgasmus.
Mein Sperma spritzte bis zur Brust. Auch er massierte weiter, bis schließlich der letzte Tropfen heraus war.
Mit Handtüchern reinigten wir uns erstmal.
Danach tranken wir den Kaffee aus, laberten noch ein wenig und dann verabschiedete er sich.
Als er ging merkte ich noch an, dass er jederzeit willkommen ist.

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