Fortsetzung meiner Geschichte

Die Herren erwarten nun die Destruktionen der einzelnen Objekte. Es wurde vereinbart, daß zuerst jeder Meister sein Nutzfleisch an die Grenzen bringt. Dazu hat sich jeder im Vorfeld etwas besonderes ausgedacht. Natürlich will sich keiner vor den Fachleuten blamieren, deshalb wird sich jeder bemühen,die Sklavin dem vollen Schmerzpegel auszusetzen. Madame betritt die Bühne und teilt mit, daß die Objekte nicht geknebelt werden, da es immerwieder vorkommt, daß Fotzen durch die Schmerzen kotzen müssen und ja niemand ersticken soll.

Der Vorhang geht hoch und wir sehen 5 winzige hochgezogene Käfige, wo unser Fleischauf die Bearbeitung wartet. Es wurde ausgelost, daß mit Nummer 5 angefangen wird. Ihr Meister betritt die Bühne und Nr 5 wird aus dem Käfig geholt. Eine Mid-30 Nutzfotze, ca. 175cm und 90 Kg mit einem runden Arsch, mit dicken Ringen durchdie Brustwarzen und die Schamlippen. Am Kitzler hat sie eine Führkette…nette Idee. Kaum aus dem Käfig geholt, wirft sie sich vor ihrem Herrn auf die Erde und küßt seine Schuhe,was positiv zu Kenntnis genommen wird.

Es wird etwas auf die Bühne getragen, was wie ein riesen Penis aussieht. Ich denke, wie langweilig, aber ich irre mich. Der Herr erläutert und das Gerät, und zwar, daß er das selbst konstruiert hat. Ein sehr dicker Dildo, auf den die Sklavin draufgesetzt wird und die Füße nicht zum Boden reichen. Dazu hat er ausfahrbare Dornen, kann erhitzt oder unter Strom gesetzt werdenWir sind gespannt, wie es real wirkt…und schon wird Nr 5 gepackt und auf den Penis gesetzt.

Da er so dick ist, muß nachgeholfen werden. An ihre Fußgelenke werden schwere Eisenkugeln gehängt,so daß sie langsam runterrutscht. ihre Hände werden auf dem fixiert und am Halseisen befestigt. Madame erwähnt, daß es den Huren nicht erlaubt ist einen Orgasmus zu haben. Man siehts, das sie sich höchst unwohl fühlt. Ihr Herr meint, lassen wir sie noch ein Weilchen Rutschen, dann fängt er an am Fuß der Gerätes zu drehenund es kommt Bewegung in das Objekt, sie schreit, wie am Spieß.

Der Herr lacht zu uns und meint Dornen in der Fotze sind was feines…Er hört gar nicht auf zu drehen und die Sklavin zuckt und schreit. Unbeeindruckt hängt er jetzt an die Tittenringe 5kg GewichteMit Freude nehmen wir wahr, daß die Hure ein paar Tränen rausläßt…Ihr Herr meint, daß so ein einfaches Sitzen doch zu langweilig für sie wäre. 50 Striemen auf den geilen Arsch wird sie etwas tanzen lassen…Es ist schön anzusehen, wie sie bei der Bearbeitung in völlige Verzweiflung verfällt.

Um noch einen drauf zu setzen, wird jetzt der Dildo unter Strom gesetzt. Wildes Zucken und Schreien ist die Folge…einfach nett anzusehen. Unter Applaus verneigt sich der Herr, wirklich gute Arbeit. Die Knechte schleppen inzwischen das ohnmächtige Objekt in den Keller. Madame dankt für die 1. Vorstellung und meint, daß später auch noch die anderen HerrnNr 5 der Folter unterwerfen dürfen, wie alle anderen Objekte nach den Vorstellungen. Nach einer kurzen Reinigungspause geht es mit Nr2 weiter…also los geht's.

FORTSETZUNG FOLGT.

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*

Alle Texte, Handlungen & Personen auf ErotischeGeschichten.net sind Fiktion und frei erfunden. Alle Akteure in Geschichten und auf Bildern sind volljährig!