Ein Geheimnis unter besten Freundinnen

Tief in Gedanken versunken, pikste mich meine beste Freundin an, ich erschrak und hätte beinahe ein Rotweinglas umgekippt. „ Hey süße, huch kipp ja den guten Wein nicht weg, „grinste sie mich an. „ Joey, bitte ein Gin Tonic. Also süße was ist los, ich merke schon seit Tagen das bei dir was nicht stimmt hat es was mit David zu tun ?“ Ich schaute auf den Wein hinab. „ Nein, mit David ist fast alles in Ordnung.

Ich bin einfach nur fertig mehr ist es nicht“. Tina schaute mich unglaubwürdig an , dann nahm sie ein Schluck. „Ich kenne dich zu gut Schätzele um zu wissen das was ist, also raus mit der Sprache. “ Ich wollte ihr gerade antworten als mein Handy vibrierte. Unbekannte Nummer. Ich wusste wer es war. Mit einem seufzen entschuldigte ich mich bei Tina und ging an mein Handy. Kaum hab ich den Anruf angenommen, hört ich eine Männerstimme am Telefon.

„ Viola, Morgen Abend um 21:00 Uhr wirst du abgeholt. Es ist ein Geschäftsessen, bemühe dich, es ist einer der besten Kunden. Ich verlasse mich auf dich. Wichtige Infos bekommst du wie immer. “ Danach hat er aufgelegt. Ich legte mein Handy wieder neben mein Glas. „Na , brauchst ein doppelten oder lieber einen dreifachen?. “ „Das kann ich erst Morgen beantworten Tina. Morgen 21:00 Uhr hab ich ein Termin. Kannst du Morgen bitte auf die kids aufpassen? David kommt erst in der Nacht wenn es keine Verspätungen mit der Bahn gibt.

“ Tina seufzte. „ Du weist das ich das immer mache, aber mal eine andere Frage wie lange möchtest du das noch machen? Ich mein ja klar du verdienst mega gut keine Frage aber gibt es denn keine andere Möglichkeit?“ Ich grinste leicht. „ Du kennst meine Vergangenheit und solange ER Information darüber hat bin ich ihm ausgeliefert. Ich kann es nicht riskieren das meine Familie gefährdet wird. “ Tina hält dich die Hand vor dem Mund und nickte verständnisvoll.

„ Ja , ich weiß Xenia. Ich wünschte ich könnte dir da raus helfen irgendwie. Aber es ist alles so schwer. “ Ich umarmte Tina feste und gab ihr einen Kuss auf den Mund. „ Hübsche ich bin so unglaublich froh das du da bist und für mich da bist aber ich kann natürlich deine Sicherheit auch nicht riskieren, deswegen lass mich einfach machen was ich machen muss. “ Tina drückte mich an sich und küsste mich leidenschaftlich.

Unsere Zungen spielten umher. Ihre Hand fährt langsam unter mein Kleid. Sie streichelte sanft über mein Oberschenkel, berührte die Spitzen von meinen Nylons und fuhr weiter hoch. Sie wusste das ich kein Höschen an hatte. Ihre Finger hatten jetzt meine Feuchte Grotte erreicht. Sie rieb sie sanft und glitt danach rauf zu meiner Klitoris. Ich spreizte meine Beine etwas. Sie massierte sie. Ich stöhnte leicht auf. Ein paar Männer schauten mit Mund offen zu.

Tina bemerkte es und schmunzelte. „Wir haben Zuschauer“. Mein Blick wanderte zu der Männerrunde. Ich musste grinsen. Küsste sie wieder, meine Hand ging unter Ihre Bluse , unter ihren BH. Dann holte ich eine Brust so heraus das ich an ihren Nippel ran konnte. Ich saugte mit meinem Mund an ihr herum, biss leicht rein. Tina Schloss die Augen genoss es. Sie spreizte dazu ihre Beine und meine Hand glitt dazwischen an ihr Höschen.

Ich schob es zur Seite und meine Finger rieben an ihre nassen Muschi und feste an ihrem Kitzler. Sie stöhnte auf. Ich stand vom Barhocker auf , bückte mich spreizte Tinas Beine mehr, sodass auch die Herrschaften etwas zu sehen haben und fing an sie zu lecken. Meine Zunge leckte sie von unten nach oben, ihr Saft saugte ich ein genauso ihren Kitzler. Sie stöhnte immer wieder auf auch diesmal lauter. Dann glitt erst ein Finger in sie rein dann zwei dann drei.

Ich fingerte sie schnell heftig. Ich merkte wie ihr Körper anfing zu zittern. Währenddessen haben die Herrschaften jeder seinen Schwanz ausgepackt und holten sich einen runter. Ich wusste das Tina gleich soweit war. Meine Zunge spielte heftig und schnell an ihren Kitzler. „Hmm, du schmeckst so gut und dein Kitzler hat sich mega aufgepumpt. “ „ Xeni, ahhh…hmmm… bitte mach weiter ich bin gleich soweit. “ Ich fingerte sie schnell während ich weiter an ihren Kitzler sog.

„ Oh ja Xenia weiter weiter….. hmmm ahhhh…. ich komme gleich, gleich ist es soweit…. ja ja ja ja…. jetzt ahhhhhhhhhhh. Tinas Körper zitterte ihre Muschi zuckte zusammen Ihr Körper war heiß. Ich liebte es und leckte ihren ganzen Saft auf. „ Heute warst du dran hübsche. “ schmunzelte ich. Tina hatte erstmal eine kleine Pause gebraucht. Sie grinste mich an und sprach:“ Danke meine Süße das nächste mal bist du dran. “Joey der Barkeeper kam um die Ecke.

„ Aufgepasst die aufgegeilten Typen da drüben Show ist vorbei , Schwänze werden eingepackt. Ihr zwei hübschen habt eine tolle Show gezeigt waren heute ja auch nur die Herrschaften da. Aber ihr macht mich immer wieder geil und hättet ihr nicht mal Lust mit mir einmal zu spielen?“ Ich kicherte „ Joey du kennst es wenn Tina mitmacht gerne. “ Joey lachte. „ Na dann nie sie steht ja nicht Männer obwohl ich ihr bzw euch einiges bieten kann.

“ Nachdem sich Tina wieder gerichtet hatte beugte sie sich nach vorne zum Tresen nahe an Joeys Ohr und sprach:“ Da haste jetzt aber mal Recht ich stehe nicht auf Schwänze und auch wenn du 20 cm hättest interessiert es mich nicht und solange dies so ist wird nur zugeguckt. “ Sie grinste. Mein Handy vibrierte wieder, diesmal war David dran. „ Hey Schatz, wie ist die Fahrt? Ah okay na dann kommst du erst Freitag.

Ja die Kinder sind dann bei deinen Eltern. Ja alles klar bis dann ich liebe dich. “ „ Oh was ist los ?“ fragte Tina. „ David kommt erst am Freitag sein Chef hat noch ein spontan Meeting für Morgen ausgemacht danach Geschäftsessen , da kann er nicht einfach weg. “ Tina nahm mich in den Arm. „ Keine Sorge mir geht es gut, eher mache ich mir meine Gedanken um die Kinder David ist einfach zu oft unterwegs und sie vermissen ihn.

Jetzt darf ich schauen wie ich es ihnen bei bringe. So ich werde jetzt aber gehen Morgen hole ich die kids ab und Morgen Abend kommst du dann Tina wäre gut so um 20:30 Uhr? Wäre das okay?. “ „ Ja klar bin dann da. “ Ich gab ihr einen Kuss verabschiedete mich von allen und ging nach Hause. David sah aus seinem Hotelfenster die Sterne blinken. Er sah auf sein Handy das Bild seiner Familie im Hintergrund.

Er legte das Handy weg, sah auf das Bett hinüber und sah wie friedlich Felina schlief. Er wusste nicht wenn er es seiner Frau sagen würde das seine Gefühle komplett verrückt spielen wie sie reagieren würde. Er freute sich auf das Wochenende mit seinen Kindern zu verbringen und er war auch sehr traurig das er nicht bei ihnen sein konnte aber er genoss auch die Zeit mit Felina seiner Sekretärin. Er ging zu ihr rüber ins Bett.

Felina lag mit dem Rücken zu ihm, das eine Bein auf der Decke drauf angewinkelt, sodass er ihre schöne Pussy sehen konnte. Ihn erregt es und sein Schwanz richtet sich wieder auf. Er spielte mit seinem Finger etwas an ihrer Pussy, rieb sanft hoch und runter. Ein Finger geht langsam in sie hinein. Felina bewegte sich etwas schlief aber noch. Sie ist noch schön feucht nass von vorhin das machte ihn mehr an. Er zog seine Finger heraus leckte sie ab und rückte Felina näher, er schob seinen Schwanz langsam und vorsichtig in Felinas Grotte ein.

Dieses enge feuchte Loch, er genoss es. Felina wachte langsam auf und stöhnte. „ Bekommst du jemals genug?“ fragte sie grinsend. „ Warum sollte ich von dir genug bekommen du machst mich schon geil wenn ich dich ansehe. “ Er hob ihr Bein das er in sie tief eindringen kann und fickt sie schnell und hart. Felinas Brüste wippten hin und her. Sie krallte sich mit der einen Hand in die Bettdecke fest. Seine Hand ging an ihren Kitzler massierte sie, klatscht auch mal auf sie drauf, Felina gefiel es sie schrie kurz auf.

Es klatschte laut. Felina saß jetzt auf David und ritt ihn mal schneller mal langsamer. Ihr Becken bewegte sich im Kreis schön langsam. David schloss die Augen das tolle das heiße Gefühl verinnerlichte er sich. Er griff nach ihren Brüsten, spielte an ihren Nippeln herum zog etwas ihnen. Felina´s Körper wird heiser und heiser. „Oh jaaaaa ich komme gleich, hmmmm, jaaaa“, David fickt sie jetzt härter und schneller und auch er war gleich soweit.

Sein Schwanz pulsierte, Felina und er stöhnten beide laut auf. Sein Saft spritzte in sie hinein. Felina ließ sich mit ihrem Oberkörper auf David nieder und beide mussten Luft holen. „Jedes mal ein Hammer, hmm! Dein Schwanz, noch in mir zu spüren mag ich sehr. Aber wir sollten Duschen, Morgen haben wir noch einiges zu tun. “David sah sie an und lächelte, er strich ihr übers Gesicht. „ Ja Morgen wird es lang aber danach haben wir wieder Zeit für uns.

“ Sie küsste ihn und ging ins Bad. David schrieb seinem Kumpel eine SMS und danach seiner Frau mit den Worten Ich Liebe Dich. Ich roch den Duft des frisch zubereiteten Kaffees bis ins Bad. Ich richtete mich ,ging in die Küche schenkte mir eine große Tasse ein und nahm erst mal einen großen Schluck, während ich aus dem Fenster schaute. Unser Vogelhäuschen könnte mal wieder eine kleine Renovierung vertragen, dachte ich mir. Es kamen Erinnerungen wie wir alle gemeinsam dieses Häuschen zusammengebaut hatten, lange war es her, Erinnerungen über eine sehr glückliche Familie.

Doch wurde ich gestört über das vibrieren meines Handys. Anonym: Violoa, weitere Infos wegen heute Abend habe ich dir per E-Mail zugeschickt. Ich seufzte aber Arbeit ist nun mal Arbeit. Ich ging mit meinem Kaffee ins Wohnzimmer wo mein Laptop stand und öffnete die E-Mail: Es hat sich eine Kleinigkeit geändert du wirst schon um 19:30 Uhr von einer schwarzen Limousine abgeholt und pack dir was über Nacht ein. Du spielst die neue Freundin des Kunden, ihr habt euch auf Dubai kennengelernt und habt den restlichen Urlaub zusammen verbracht.

Name: Gregor Mortel Alter : 47 Jahre Geburtsdatum: 06. 01. 1974 Er ist ein bekannter Geschäftsmann der Firma Kink-Y GmbH. , dadurch sehr viel auf Geschäftsreise. Er mag kein Sekt , er ist ein Wein Liebhaber. Er mag keine Tiere und Kinder, seine Eltern sind früh verstorben, er hat nur noch eine Oma und einen Bruder. Den Bruder lernst du dort auch kennen. Weitere Infos wird dir dein Kunde geben falls es noch was zu wissen gibt.

Pass mir gut auf du weißt wie es geht falls was passieren sollte, wir wissen wo du bist aber ich muss mir ja eigentlich keine Gedanken um dich machen, ich kenne deine Fähigkeiten. Na ganz klasse dachte ich mir , der Typ war ja ganz nach meinem Geschmack, nämlich so gar nicht wahrscheinlich ein arrogantes eingebildetes Arschloch, wie fast jedes hohe Tier wo ich zu tun hatte und warum immer dieser Schlusssatz war anscheinend eine Erinnerung das er über meine Vergangenheit Bescheid wusste.

Ich trank mein Kaffee aus , zog mich an , es wurde Zeit die Kinder zu holen. Ich stieg ins Auto und fuhr los. Bei meinen Schwiegereltern angekommen ,sah ich den Van Kofferraum offen und volles Gepäck darin. Ich stieg aus als mir Richard, der Vater meines Mannes, entgegen kam, mit einem Koffer. „ Hallo Richard , na wollt ihr verreisen?“, „Hallo Xenia, ja wir wollten bis Freitag an die Nordsee und schön das du auch zugestimmt hast das die Kinder mitfahren dürfen.

“ „Bitte was ? Wer hat hier eine Zustimmung gegeben. Ich wusste nicht einmal das ihr wegfahrt und dann noch mit Sophia und Timo. “ Ich schaute Richard verärgert an. „War das wieder David?“ fragte ich ihn mit einer erhöhten Stimme. „ Entschuldige bitte Xenia , das wussten wir nicht das du davon nichts weist, Ja David hat mit Rosie gesprochen und er sagte er klärt das mit dir ab und hat aber schon die Zustimmung gegeben das sie mit dürfen.

“ Meine Augen schlossen sich , ich holte erst mal tief Luft um mich zu beruhigen. Innerlich brodelte es. „Richard, bitte du weißt das du bitte mit mir und auch Rosie nicht nur mit David sprechen sollt sondern auch mit mir. Das ist jetzt schon das zweite Mal das so was passiert. “ Richard schaute traurig und schuldbewusst drein. „ Hallo Mama“, Sophia und Timo kamen zu mir gerannt. Ich nahm beide in meine Arme und drückte die feste.

„Na ihr zwei Mäuse war es schön bei Oma und Opa ?“fragte ich sie. „Ja sehr und danke Mama das wir mit Oma und Opa mitfahren dürfen , wir freuen uns sehr und wir freuen uns danach mit Papa und dir das Wochenende zu verbringen,“ sagte Sophia. Timo rief rein „ Das wird super cool, wir haben uns schon einiges ausgedacht. “ Ich lächelte, die strahlenden Kinderaugen wie sie sich freuten ich konnte ihnen nicht verbieten nicht mit zu fahren.

„ Hallo Xenia ,“ Rosie freute sich mich zu sehen kam zu mir und umarmte mich. „ Wie geht es dir? Ich wollte nochmal vielen Dank sagen das die Kinder mit dürfen, wir haben auch schon alles gepackt. “ Kein Wunder dachte ich mir, sie beide hatten jeweils einen eigenen Kleiderschrank. „ Hallo Rosie , mir geht es gut danke der Nachfrage. Ja, bitte ihr werdet bestimmt viel Spaß haben. “ Richard kam zu mir uns umarmte mich und flüsterte mir ein Danke und eine Entschuldigung ins Ohr.

Ich wusste auch wofür das ich kein Fass aufgemacht hatte, Rosie ging es gesundheitlich nicht so gut, Stress, Streit tut ihr einfach zurzeit nicht gut. Er ließ mich los. Ich drückte meine Kinder feste küsste sie beide auf die Stirn sagte das ich sie beide lieb habe und das sie auf sich und Oma und Opa aufpassen sollten. Dann gingen alle zum Auto stiegen ein verabschiedeten sich vom Auto aus nochmal und fuhren los.

Tja jetzt musste ich Tina absagen das sie doch nicht kommen bräuchte. Ich schrieb ihr eine Nachricht setzte mich ins Auto fuhr nach Hause. „Haben wir alles?“ fragte Felina David. Felina stand im Bad vor dem Spiegel machte sich gerade noch die Haare zurecht. David saß auf dem Sessel grinste. „ Nein meine Schöne noch nicht“. „ Oh was fehlt den?“. David stand auf ging zu ihr. Zog ihren Rock hoch. Was für ein Anblick schwarze Strapse kam zum Vorschein und so ein geiler runder Arsch.

David bekam sofort einen Steifen. „ Grrr, Süßer hast du eine Taschenlampe versteckt oder was ist da gewaltiges. “ „ Ich werde es dir gleich zeigen nur durch dich ist er so gewaltig. “ David schob seine Hand zwischen ihre Beine berührte ihre Muschi und merkte sofort das sie sehr feucht wurde. Er schob den Tanga zu Seite und rieb an ihren Kitzler. Felina stöhnte auf. David beobachtete sie im Spiegel und es machte ihn mega scharf.

Er rieb schneller und fester. Dann verschwanden ein zwei Finger in Ihrer Lustgrotte. Er fing an sie langsam zu fingern, danach schneller, Felina stöhnte lauter hielt sich am Waschbecken fest. „ Oh jaaaaa mach weiter so ist es schön genau so..hmmmm …ahhhhhh…. “. David spielte mit dem anderen Finger an ihrem Arschloch herum, steckte ein Finger rein, während er sie hart schnell tief fingerte. Dann kniete er sich hin und leckte ihre Muschi, genoss den Saft der aus ihr floss.

Seine Zunge wanderte nach oben zum Arschloch , leckte es und steckte die Zunge hinein. Raus rein immer wieder. Felina stöhnte mehr und mehr auf. Streckte ihren Arsch in Davids Gesicht. David stand auf zog seine Hose runter sein geiler harter Schwanz war soweit die Lusttropfen liefen nur. David steckte ihn in Felinas Arschloch sanft bis er tief drin war. Er bewegte sich langsam dann schneller und schneller, Felina stöhnte mehr und mehr sie musste ihre Brüste rausholen um sie zu massieren.

Die schönen runden großen Brüste die auf und ab wippten. Ihre Nippel waren hart. David fickt sie immer schneller. Er klatschte mit der Hand auf ihren Arsch dass ein Handabdruck zurückgeblieben war. Felina massierte sich jetzt ihre nasse Muschi und stöhnte voller Lust und Gier. Ihr Körper wurde heißer. “ Ich komme gleich …ahhhhhhhhh…ohhh jaaaa weiter , weiter, fick mein Arsch richtig durch der braucht es. “ David stößt sie fester tiefer hielt ihr Arme nach hinten auch er stöhnte laut.

„Jaaaaaaaaaaa David schneller jaaaa…ohhhhh…..ahhhhhh…ich komme…. ich komme……AHHHHHHHHHHHHHH. “ Felina zuckte zusammen der Körper zitterte, ihre Muschi verengte sich noch mehr. David machte aber weiter. Und wieder kam Felina. Davids Schwanz pulsierte, er stöhnte laut auf und spritzte seinen Saft in Felinas Arschloch. Danach zog er ihn vorsichtig raus. Der Saft lief aus ihren Arschloch herunter zu ihrer geilen Muschi. „Hmmm war das geil wieder mal du weist einfach wie man eine Frau nimmt. “ David grinste holte Toilettenpapier und machte Felina und sich sauber.

„ Und auch noch ein Gentleman,“ Felina drehte sich um küsste David. „Womit hab ich dich verdient Süßer so ein großartigen Mann, der leider verheiratet ist. “ David sah sie an. “ Felina du kennst meine Gefühle zu dir, du kennst meine Situation. “ „ Ja schon gut,“ giftete sie ihn an. „So jetzt müssen wir uns sputen fertig machen das Taxi kommt jeden Augenblick Felina. “ Als David aus dem Bad gegangen war, lief Felina ein paar Tränen übers Gesicht.

Sie versuchte es noch aufzuhalten aber es ging nicht ein paar mussten raus, bis es ihr etwas besser ging. Sie sah sich im Spiegel an sie musste sich zusammen reißen. Sie griff nach ihrem Make up ,überschminkte ihre Augen, Lippenstift wurde neu aufgetragen, richtete ihren Rock und Bluse wieder her. Schaute nochmal in den Spiegel und ging raus. David war schon fertig gestriegelt und gebügelt im Anzug. Haare gemacht alles. „ Du siehst umwerfend aus Felina,“ entgegnete David ihr.

Sie seufzte „ Ja danke du auch. “ David merkte das Felina gerade nicht auf der Höhe war. Ging zu ihr nahm sie an den Händen, schaute ihr tief in die Augen und sagte; „Noch verheiratet!“. Felina wusste was das zu bedeuten hatte lächelte küsste ihn leidenschaftlich und genussvoll. Sie gingen beide Hand in Hand aus dem Hotelzimmer, stiegen ins Taxi und fuhren los.

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