Eine meiner Lieblings-Phantasien – Teil 1

Obwohl ich weiß, dass mich Männer vergöttern, mich hübsch und äußerst erregend finden, kann ich mit ihnen in der Regel nicht viel anfangen. Manchmal kommt es jedoch vor, dass ich so richtig geil auf devoten Sex bin, bei dem ich mich so richtig diskriminieren lassen muss. Dann möchte ich behandelt werden wie die letzte Hure…Einer der Männer hier bei XMaster, der mich auf diese Weise im Chat schon mal richtig glücklich gemacht hat, war nahe dran, mir diesen Wunsch zu erfüllen.

Durch Zufall haben wir uns hier gefunden und beim etwas Hin- und Herschreiben bin ich dann so richtig geil auf ihn geworden, weil er meine devote Ader so was von erkannt hatte. Er schilderte mir seine Phantasien, wie er mich gern nehmen würde, dass ich dabei einen richtig tollen Orgasmus bekam. Wow, ich kam mir so richtig benutzt vor, wie eine richtige, billige Hure. Das hat mir sehr gefallen. Seitdem wünsche ich es mir immer öfter, von einem Mann für seine Befriedigung einfach nur ohne an mich zu denken missbraucht zu werden.

Wenn er mir dann schreibt, er wäre gekommen, fühle ich mich wie eine billige Nutte und das treibt mich in höchste Höhen der Geilheit…Manchmal stelle ich mir mittlerweile Erlebnisse vor, die euch vielleicht interessieren, ehe ihr es mit mir treiben wollt?Dann habe ich die Vorstellung, ich habe ein Date mit einem, weil er mir bei TRAVESTA geschrieben hat, dass er aufgrund meiner eingestellten Bilder geil auf mich wäre. Und die Videos von mir auf einer Pornoseite im Internet hätten ihm fast den Verstand geraubt.

Ich solle mich gefälligst extrem geil zurecht machen und er käme in einer Stunde vorbei, um mich abzuholen, um es mit mir zu treiben. Also bot ich alles auf, was ich zu bieten habe, um einen Kerl so richtig geil auf mich zu machen:MakeUp, kräftigen Lidstrich, grellen Lidschatten, extremen Lippenstift, dezentes Wangen-Rouge, Naht-Nylonstrümpfe mit Strapsgürtel, wahnsinnig machende High Heels, sehr lange, blonde Perücke, Mini-Rock, gar nichts darunter, einen engen Clitoris-Ring, damit sie prall steht, überall seidenweich glatt rasiert, also mit einer Haut wie eine Frau, wild duftendes Parfüm, exzessiven Schmuck, der meine glatte Haut noch verführerischer aussehen lässt und riesige Wimpern, die erst diesen, meinen extrem lasziven Blick möglich machen.

Meine schönste Bluse zog ich mir an und tat dann noch einen breiten, goldfarbenen Gürtel mit Riesenschnalle in die Laschen meines Minirocks, der selbst nicht viel breiter wie dieser Gürtel war. Ich war gerade fertig, da klingelte es bereits an meiner Tür. Ich öffnete und er stand draußen: Athletische Figur, 1,81 m groß, sehr ansehnlich, ein interessanter Mann, dem man ansah, dass er es einer Frau oft und gerne richtig, wirklich richtig besorgt…Mein Herz schlug mir vor lauter Glück, Aufregung, freudiger Erwartung und Geilheit bis zum Hals.

Ob er mich wirklich wolle, fragte ich ihn, ob ich ihm so gefalle, wie ich zurecht gemacht war?Er war total cool, und sagte nur: „Ja, geht schon. Mach hin, du geiles Flittchen, ich hab nicht ewig Zeit, es dir heimzuzahlen, was du mit deinen Bildern bei mir angerichtet hast! Seit ich dich gesehen habe, schlafe ich kaum noch vor Geilheit auf dich!“ Und ich sah die enorme Beule in seiner schicken Hose. Der Riemen wird mich wohl ausfüllen, wenn nicht sogar noch weiten.

Wer weiß, was er mir alles damit antun würde? Ich konnte es auch kaum noch erwarten!Mein Kitzler war längst hart und steif geworden. Ich nahm mein Hand- bzw. auch Schmink-Täschchen von der Garderobe und klappte meine Tür zu. Wir gingen die ca. 200 Meter zu seinem Parkplatz Arm in Arm. Meine Clit lugte tropfend unter meinem Minirock hervor und er blieb kurz stehen, um mich so wild zu knutschen, dass ich schon richtig notgeil wurde.

Er nahm meine feuchte Clit in seine starke Hand und wichste sie kurz so sehr, dass mir ein winzig kleiner Aufschrei des Entzückens entfuhr. Ein paar Fußgänger schauten herüber. Mit Entsetzen im Gesicht wendeten sie ihre Köpfe aber auch gleich wieder in entgegengesetzte Richtungen und liefen schnell davon. Es war ihnen offenbar äußerst peinlich, was sie da mit ansehen mussten, denn sie wurden rot im Gesicht. Er nahm meine Clit fest in seine Hand und zog mich die restlich Strecke bis zu seinem Auto wie ein böses Mädchen hinter sich her: „Komm endlich, du Schlampe.

Denk ja nicht, dass du von mir Mitleid erwarten kannst. Du hast dich gefälligst vögeln zu lassen und gut! So wie du aussiehst, brauchst du es schein bar dringend. Wehe, du zierst dich, dann setzt es was!“Am Auto angekommen stellte er mich mit dem Gesicht zum Wagen. Wie bei einem Polizeieinsatz, als wollte er mich von hinten abtasten und durchsuchen. Öffnen musste er bei mir ja nichts, denn ich hatte ja nichts drunter, keinen Slip, einfach gar nichts.

Ich war frei zugänglich!Er öffnete seine Hose und jagte mir seinen geilen, steifen Riesen-Penis ohne pardon in meine noch recht enge Fotze, dass mir Hören und Sehen verging. Mit einem unterdrückten Schmerzschrei dachte ich: Na endlich hatte ich ihn schon mal drin!Er fühlte sich groß und mich und mein Loch völlig ausfüllend an. Ein Riesenwunsch machte sich in mir breit, stieg mir ins Hirn und ließ mich von nun an nicht mehr klar denken: Nimm mich, nimm mich so, dass ich nicht mehr weiß, wie ich heiße.

Bitte, bitte besorg es mir, jetzt und hier und ergieß dich in meinen Unterleib, der ja nur wegen dir so sehr bebt, Darling…Aber das hatte er leider noch nicht vor: Mich mit seinem Sperma zu besudeln und abzufüllen, obwohl ich ihn danach schon wieder geil gemacht hätte. Er zog ihn nach etwa 25, 30 Stößen in mein mittlerweile auch sehr offen stehendes Loch eiskalt wieder heraus, als sei nichts gewesen: „Du fickst dich ganz gut, aber da muss noch mehr kommen, hauptsächlich von dir.

Geil aussehen reicht mir noch lange nicht. Setz dich ins Auto und lass dir was einfallen, wie du mich befriedigen kannst!“Er packte seinen Schwanz erst einmal wieder ein, setzte sich ans Steuer und wir fuhren los. „Was hältst du denn vom Blasen? Bläst du gerne solche großen Schwänze wie meinen?“Ich beeilte mich zu sagen, dass ich am liebsten große Schwänze blase. Und das ich gern alles schlucke. Ich sagte allerdings nicht, dass ich in meiner devoten Phase am allerliebsten mehrere Schwänze hintereinander blasen würde, die mir tief in den Hals gesteckt werden, einer nach dem Abspritzen des anderen.

Bis sich alle Anwesenden Schwänze mindestens einmal tief in meinem Hals entleert hatten und alle befriedigt waren. Danach habe ich es gern, wenn sie mir befriedigt und deshalb meiner nun überdrüssig nur noch gelangweilt und mich im Nachhinein verspottend beim Wichsen zusahen, während ich mir all das in meinem Gesicht befindliche Restsperma auf meinem hübschen Körper verteilte. Ich versuchte, mir für ihn etwas besonders Versautes einfallen zu lassen. Aber er kam mir zuvor. Er nahm während der Fahrt meine Penis-Clit in seine feste, rechte Hand und wichste mich brutal und wild, so dass ich dachte, ich würde verrückt werden.

Die Sinne schienen mir zu schwinden, als er sagte: „Wehe du kommst! Wag es dir ja nicht zu kommen! Wenn du jetzt schon kommst, schmeiß ich dich aus dem Auto und du siehst mich nie wieder. Nutten die versagen, sind mir ein Greuel, egal wie hübsch sie sind. “Ich konzentrierte mich, um wirklich nicht abzuspritzen, was mir fast unmöglich vorkam. Er wichste mich so phantastisch und hart und unterbrach es nur, wenn er schalten musste.

Er war ein exzellenter Autofahrer. Wir rasten mittlerweile über die Autobahn und er wichste mich so wunderschön, dass ich mir wünschte, er würde nie wieder damit aufhören. Mein einziges Problem war, nicht zu kommen…!Aber dann bog er Gott sei Dank von der Autobahn ab und er ließ meiner Clit eine Pause. Langsam spürte ich den enormen Ejakulier-Druck schwinden, den er mit dem Wichsen in mir erzeugt hatte. Ich hatte es wohl erst einmal geschafft, ihn nicht zu enttäuschen.

„Du geiles Luder. Hut ab, dass du noch nicht gekommen bist. Das war sicher nicht einfach für dich geile, nymphomane Bitch, die sicher schon verrückt nach mir ist. “Sein geringschätziger Blick auf mich sagte mir: Ich war nicht mehr als ein Lustobjekt für ihn. Wenn er befriedigt sein würde, würde er mich sicher nicht mehr beachten. „Du darfst es dir erst ganz zum Schluss machen, wenn nicht nur ich zufriedengestellt bin!“ Nicht nur ich, hatte er gesagt? Was kam da auf mich noch zu?An einer Waldlichtung hielten wir an.

Er zog mich wieder mit festem Griff seiner Hand aus dem Auto und dann zu der Hütte, vor der noch mehr Männer warteten. Damit hatte ich fast gerechnet…Er zog mich bis zu ihnen hin und lies mich los. „Das ist die geile Schlampe, von der ich schon vom Chatten her so begeistert bin. Was die da manchmal für versaute Sachen sich wünschend zusammen geschrieben hat, hat mir so manchen fast unmenschlichen Orgasmus verschafft. Sie ist genau die Richtige.

Sie ist so versaut, dass sie uns in dieser Nacht bis zum Morgengrauen alle perversen Wünsche erfüllen wird. Nicht nur weil sie es muss, sondern weil dieses geile Luder es wirklich selber braucht und will. “ Ein Grinsen machte sich in seinem Gesicht breit, dass mir sagte, das auch er auf richtig versautem Sex steht. „Wenn sie uns nicht zufrieden stellt, dürft ihr sie gemeinsam nach Herzenslust missbrauchen, bis ihr alle euch in ihr entleert habt, ob oben oder unten ist eure Sache! Und ich verspreche euch, wir stimmen gemeinsam ab, ob sie uns befriedigt hat…!“Sie kamen alle auf mich zu, küssten mich mehr oder weniger innig.

Manche nahmen auch meine Eichel kurz in den Mund, oder meine Clit in die Hand. Manche fingerten mich auch kurz. Der Eine sagte: „Hab keine Angst, wir finden dich so geil, dass du auf jeden Fall mal wieder kommen sollst. Also müssen wir zusehen, dass du es auch toll findest. “Ich zählte 23 Kerle, die alle lüstern und geil auf mich zu sein schienen… Und ich konnte erkennen, dass alle Schwänze schon wie eine Eins in ihren Hosen standen und wohl darauf warteten, sich in mir wohl zu fühlen und zu entladen.

Wir gingen in die Hütte, die erstaunlich gut für Sexspiele mit so vielen Teilnehmern (wir waren 23 plus ihm plus mir = 25 Personen) ausgestattet war. Eine riesige Liegewiese hatte mehr als überreichlich Platz für alles, was auf mich zukam. Ich durfte mich noch einmal nachschminken. Der Bad- und Toilettenbereich war ebenfalls großzügig, aber auch luxuriös ausgestattet. Ich legte noch einmal Rouge auf, tat noch einmal von meinem geilsten Parfüm auf und ging in die (das meine ich wörtlich) Fick-Halle.

Alle waren bereits nackt als ich zurückkam und lagen weit verteilt auf der Liege- und Fickfläche zur Begutachtung aus. Der, der mich abgeholt hatte, lag gelangweilt mittendrin und rauchte genüsslich, als er sagte: „Ich war in ihr schon drin – vorhin am Auto…! Nun, nehmt ihr sie euch erst einmal richtig vor, dieses mannstolle, fick- und blasgeile Luder!“Jetzt hatte ich schon ein bisschen Angst, ob ich diese Nacht unbeschadet überstehen würde. Die Kerle waren durchweg sehr hübsche, gutgebaute, sportliche Typen, die man sehr gern anschaute.

Aber wenn die alle über mich drüber gingen…? Wer weiß, was ich da aushalten musste?Sie schauten alle schon so geil und machten derbe Witzchen: „Ob das kleine, zierlich Persönchen auch nicht beim Spielen kaputt geht?“ – „Na komm schon, Babe, mach uns glücklich!“ – „Mach deine süßen Beinchen endlich schön breit. “ – „Ich fick dich in den siebten Himmel, du Vamp. “ – „Wieviel Schwänze passen denn auf einmal in deinen süßen Mund?“ Und so weiter und so weiter… Ihre Schwänze waren alle schon ganz feucht.

Ich zog die Bluse aus und legte mich bebend vor Lust in die Mitte: „So, jetzt könnt ihr mit mir machen, was immer ihr wollt. Ich bin so geil auf euch! Schön, dass ihr so viele seid. “Für den Anfang kam erst mal nur einer. Er fickte mich mit seinem Riesenschwanz, wieder ohne Vorbereitung für meinen Anus, so brutal ab, dass ich die ganze Zeit vor Geilheit schrie. Die anderen feuerten ihn an und er wurde immer wilder.

Der eine rief auch schon: „He, Schlampe! Ich komme jetzt dazu, ich halt es nicht mehr aus, dich so zu sehen – unter ihm!“Und er steckte mir auch einen ordentlich großen Fickapparat bis zum Anschlag in meinen Mund. Ein weiterer forderte mich auf, ihn zu wichsen, was kurz darauf auch noch einer von meiner anderen Hand einforderte. Ich war erst einmal gut beansprucht: Gefickt werden, blasen und doppelt wichsen… Die anderen johlten: „Die Nutte lohnt sich.

Die hat es echt drauf, die Transe! Geil sieht sie mit dem Schwanz im Mund aus…“Der mich fickte rief in Trance: „Die fickt sich wirklich phantastisch! Ja, die fickt echt geil! Wie eine richtige Edelhure!“ Ein anderer bettelte: „Ich will die jetzt auch mal durchvögeln!“Es war wie in einem Traum, aus dem ich vorerst nicht aufwachen wollte. „Die hat einen so schönen Kitzler. Den muss auch mal einer verwöhnen. Das hat das geile Luder verdient.

“„Aber aufpassen: Sie darf nicht kommen, die ganze Nacht nicht, sonst ist der Spaß vorbei, ehe er richtig angefangen hat. Sie muss so geil bleiben…!“Ich war wie besessen geil und überglücklich!Fortsetzung folgt(Wenn ihr es wollt…).

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